Für jede Prüfaufgabe die passende Lösung – Breites Spektrum an Dichtheits- und Durchflussprüfgeräten für verschiedenste Anwendungen

Die CETA Testsysteme GmbH als Hersteller von Dichtheits- und Durchflussprüfgeräten hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der industriellen Prüftechnik. Als Prüfmedien werden Druckluft und Wasserstoff verwendet. Mehrere tausend CETA-Prüfgeräte sind weltweit bei namhaften Industriekunden in Fertigungslinien von Serienprodukten im Einsatz.

Mit der Dichtheitsprüfung unter Einsatz von Druckluft kann die Leckdichtheit gegenüber Flüssigkeiten geprüft werden, da die Viskosität von Luft geringer ist als die von Flüssigkeiten. Hierbei wird häufig das Differenzdruckprüfverfahren eingesetzt, bei dem der leckagebedingte Druckabfall als Druckdifferenz gegen ein dichtes Referenzvolumen gemessen wird. Die mit diesem Verfahren minimal nachweisbaren Leckraten liegen in der Größenordnung von 10-3 mbar*l/s. Falls das Leck nur aus einem einzigen Loch bestehen würde, so hätte dieses bei einem Prüfdruck von 1 bar einen Durchmesser von ca. 20 µm.

Die Größe der Produkte, die auf Dichtheit geprüft werden, reicht von kleinvolumigen Mikroschaltern mit einem Volumen von 0,1 ml bis hin zu 1.000 l fassenden Tanks. Je nach Anwendung kommen CETA-Dichtheitsprüfgeräte mit Überdruck- oder Differenzdrucksensor zum Einsatz. Verfügbare Druckbereiche liegen zwischen -1 und 30 bar bis hin zu 400 bar bei der Druckanstiegsmethode (z. B. Prüfung von Einspritzventilen).

Typische Prüfaufgaben der Dichtheitsprüfung sind die Prüfung auf Öl- bzw. Wasserdichtheit. Unter Einsatz geeigneter Methoden lassen sich vielfältigste Produkte prüfen: direkt befüllbare Produkte (z. B. Gehäuse, Getriebedeckel, Behälter, Leuchten), Objekte, deren innere und äußere Dichtheit sichergestellt werden muss (z. B. Kugelhähne, Getriebe), Bauteile mit Druckausgleichselementen (Membranen) sowie gekapselte Prüfteile (z. B. Sensoren, Mikrobaugruppen, Uhren).

Für die Detektion kleinster Leckagen in großvolumigen Prüfteilen werden Dichtheitsprüfgeräte mit kalorimetrischem Massendurchfluss-Sensor und verschiedenen Messbereichen eingesetzt (bis 600 ml/min). Hier wird die durch die Leckage bedingte Massenströmung direkt ermittelt.

Sehr geringe Leckraten bis hinab zu 10-6 mbar*l/s (entspricht einem Lochdurchmesser von ca. 0,1 µm bei 1 bar Prüfdruck) lassen sich mit Wasserstoff-Dichtheitsprüfgeräten nachweisen. Das patentierte und hochempfindliche Verfahren basiert auf der Detektion von Gasen oder Dämpfen, die im Falle einer Leckage aus dem Prüfteil austreten. Hiermit lassen sich Formiergas (5 % Wasserstoff, 95 % Stickstoff), Alkohole, Lösungsmittel und allgemein flüchtige organische Gas- oder Dampfgemische nachweisen. Diese sind entweder im Prüfteil per se vorhanden oder werden als Tracergas vorher eingebracht.

Neben der Dichtigkeitsprüfung gibt es Produkte, die auf Durchfluss geprüft werden. Mit den CETA-Durchflussprüfgeräten kann mit unterschiedlichen laminaren Messstrecken ein Bereich von 3 ml/min bis 200 l/min abgebildet werden. Typische Produkte, bei denen der Durchfluss geprüft wird, sind Leitungen, Kühlkanäle, Ventile, Abgasanlagen und Membranen.

Die CETA-Prüfgeräte sind in der Regel in automatisierten Serienfertigungslinien integriert. Für die Anbindung steht eine Vielzahl gängiger Industrieschnittstellen zur Verfügung.

Namhafte Kunden aus den Branchen Automotive-Industrie, E-Mobilität, Armaturen-, Heizungs- und Klimaindustrie, Medizintechnik, Verpackungs- und Haushaltsgeräteindustrie setzen die CETA-Prüfgeräte zur Qualitätssicherung und Produktionsabsicherung ein.

CETA-Kunden schätzen die Langlebigkeit und die hohe Qualität der Prüfgeräte, sie honorieren die Liefertermintreue, die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz bei der Lösung von Prüfaufgaben und bei der Projektabwicklung. Durch die hohe Kundenorientierung zeigt es sich immer häufiger, dass CETA schon in einer sehr frühen Phase der Produktentwicklung hinzugezogen wird.

Das Unternehmen ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und das Kalibrierlaboratorium (D-K-19566) als DAkkS-Kalibrierlaboratorium (gemäß DIN EN ISO/IEC 17025) für die Messgröße Druck bis 60 bar (auch für vor Ort Kalibrierungen) akkreditiert.

Die CETA-Prüfgeräte sind Qualitätsprodukte und werden mit einer Gewährleistung von 3 Jahren ausgeliefert, mit der optionalen Verlängerung auf 5 Jahre.

Die Entscheidung, welche Prüfmethode geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab: unter anderem von speziellen Eigenschaften des Prüfteils, den Prüfparametern, dem Produktionstakt und den Vorgaben zur Messmittelfähigkeit.

Das richtige Prüfgerät für eine definierte Anwendung zu finden, erfordert spezifische Fachkenntnisse. Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von Prüfaufgaben, verbunden mit eigener Produktentwicklung, berät CETA den Kunden umfassend bei der Findung der optimalen Lösung. Diese Mehrwerte zeichnen CETA als Lösungspartner für industrielle Prüfaufgaben aus.

Messen/Veranstaltungen 2019-2020
Motek
, 07. – 10. 10.2019, Halle 3 / 3320, Stuttgart
COMPAMED, 18. – 21.11.2019, Halle 8a / L25, Düsseldorf
DGZfP, 8. Fachseminar Dichtheitsprüfung und Lecksuche, 24. – 25.09.2019, Dortmund
Kunststoffinstitut Lüdenscheid, 3. Branchentreff-Lüdenscheid, 06.02.2020, Lüdenscheid

Über die CETA Testsysteme GmbH

Lösungspartner für industrielle Dichtheits- und Durchflussprüfungen

Die CETA Testsysteme GmbH, mit Sitz in Hilden bei Düsseldorf, wurde 1988 gegründet und ist seit mehr als 30 Jahren als Hersteller physikalischer Messgeräte tätig, die bei Dichtheitsprüfungen und Durchflussmessungen eingesetzt werden.

Als Prüfmedien werden Druckluft und Wasserstoff verwendet. Diese Prüfverfahren zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich prozesssicher in die Produktionslinie integrieren lassen.

Die Prüfgeräte ("Made in Germany") sind Eigenentwicklungen, und die Komponenten und Zubehörteile (z. B. Kalibriernormale) werden von CETA hergestellt. Damit wird den hohen Anforderungen an die Qualität der verwendeten internen Module Rechnung getragen.

Durch ein umfassendes Prüfgeräteangebot lässt sich für fast jede Prüfaufgabe die richtige Lösung finden.

Ebenfalls werden halbautomatische Prüfstände angeboten. Die Messgeräte werden kundenseitig zur Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle und Produktionsabsicherung eingesetzt. Die Kunden stammen hauptsächlich aus den Branchen Automobilindustrie, Medizintechnik, Heizungs- und Klimaindustrie, Armaturen- und Haushaltsgeräteindustrie, Verpackungsindustrie sowie E-Mobility.

Das Unternehmen ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und hat den Qualitätspreis NRW in der Sparte Industrie gewonnen.

Das Kalibrierlabor wurde 2004 durch den Deutschen Kalibrierdienst (DKD) und 2014 durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) – als Nachfolger des DKD – als DAkkS Kalibrierlaboratorium akkreditiert. Die DAkkS Kalibrierung (konform zur Norm DIN EN ISO/IEC 17025) entspricht den Anforderungen der in der Automobilindustrie gültigen Norm IATF 16949.

CETA Testsysteme GmbH ist der erste deutsche Hersteller von Dichtheitsprüfgeräten, der seine Prüfgeräte seit 2004 standardmäßig mit DKD- bzw. DAkkS Kalibrierschein ausliefert.

Seit 2012 wird CETA durchgängig eine sehr gute Bonität bescheinigt.

Zum umfangreichen Dienstleistungsangebot gehören u. a. Beratung, Machbarkeitsuntersuchungen, Inbetriebnahmen, Schulungen, Wartungen und Kalibrierungen.

Mit Kooperationspartnern in den Ländern China, Frankreich, Indien, Indonesien, Korea, Mexiko, Polen, Portugal, Singapur, Spanien, Thailand, Tschechien, Türkei und Ungarn sowie mehreren Tausend weltweit eingesetzten Prüfgeräten präsentiert sich die CETA Testsysteme GmbH als kompetenter Lösungspartner für die industrielle Dichtheits- und Durchflussprüfung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CETA Testsysteme GmbH
Marie-Curie-St. 35-37
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 2471-0
Telefax: +49 (2103) 2471-71
http://www.cetatest.com

Ansprechpartner:
Dr. Joachim Lapsien
Vertriebs- und Marketingleiter
Telefon: +49 2103 2471-19
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E-Mail: joachim.lapsien@cetatest.com
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