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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei News-Research</title>
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		<title>80 Jahre im Einsatz für Religionsfreiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die International Association for the Defense of Religious Liberty – AIDLR (Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit – IVVR) hat anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine neu gestaltete Website [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/80-jahre-im-einsatz-fr-religionsfreiheit/" data-wpel-link="internal">80 Jahre im Einsatz für Religionsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die International Association for the Defense of Religious Liberty – AIDLR (Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit – IVVR) hat anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine neu gestaltete Website eingerichtet.</b></p>
<p>Das berichtete der Pressedienst EUD-News. Die AIDLR wurde 1946 als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen gegründet und arbeitet an der Schnittstelle von Recht, Diplomatie und Zivilgesellschaft, um sich weltweit für Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit einzusetzen.</p>
<p>Zum Gedenken an acht Jahrzehnte Engagement präsentierte die Organisation auf ihrer internationalen Konferenz Ende März in Toledo (Spanien) erstmals einen speziellen Dokumentarfilm, der ihre Geschichte und ihren globalen Einfluss nachzeichnet. Der Film kann nun auf der neuen Website angesehen werden.</p>
<p><b>Zugang zur Fachzeitschrift <i>Gewissen und Freiheit</i></b></p>
<p>Die neu gestaltete Plattform bietet einen leichteren Zugang zu den umfangreichen Ressourcen der AIDLR, darunter die Fachzeitschrift <i>Conscience and Liberty</i> (deutschsprachige Ausgabe: <i>Gewissen und Freiheit</i>) rechtliche und diplomatische Berichte über die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und dem Europarat sowie aktuelle Informationen. Die Website ist vollständig für mobile Geräte optimiert und verfügt über verbesserte Tools für die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.</p>
<p>„Diese neue Website ist mehr als eine digitale Erneuerung – sie ist eine Bekräftigung unseres Engagements für die Religionsfreiheit als Grundpfeiler der Menschenwürde“, sagte Paulo Macedo, Generalsekretär der AIDLR. „Der Jubiläumsdokumentarfilm ist eine herzliche Hommage an alle unsere Ehrenmitglieder und ehemaligen Generalsekretäre, deren Vision und Engagement diese Organisation über acht Jahrzehnte hinweg geprägt haben. Wir danken Hope Media Europe für ihren unschätzbaren Beitrag zur Produktion des Films und richten ein besonderes Wort des Dankes an John Graz, ehemaliger Generalsekretär der IRLA, der diesem Werk sowohl Anmut als auch Ausdruck verliehen hat. Gemeinsam feiern wir nicht nur unsere Vergangenheit, sondern auch die anhaltende Relevanz unserer Arbeit.“</p>
<p>Die neue Website mit der Jubiläumsdokumentation ist unter <a href="http://www.aidlr.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aidlr.org</a> zu finden.</p>
<p><b>International Association for the Defense of Religious Liberty</b></p>
<p>Die International Association for the Defense of Religious Liberty (AIDLR) – deutscher Name: Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit (IVVR) – wurde 1946 von dem Arzt Dr. Jean Nussbaum in Paris gegründet und hat heute ihren Sitz in Bern. Der junge Arzt war 1914, kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges, als Freiwilliger nach Serbien gegangen, um bei der Bekämpfung einer rasch um sich greifenden Typhusepidemie zu helfen. Während seines Aufenthalts in diesem Land erlebte er, dass Menschen, die Minderheitengruppen angehörten oder sich zu anderen religiösen Überzeugungen und Praktiken bekannten, ins Gefängnis geworfen und auf unterschiedliche Weise schikaniert wurden. Dass sie andere Anschauungen vertraten, wurde als eine Bedrohung empfunden und nicht als eine Bereicherung. Als dann der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und die schrecklichen Berichte über massive Menschenrechtsverletzungen in all ihren Einzelheiten ans Licht kamen, beschloss Dr. Nussbaum mit Gleichgesinnten die AIDLR zu gründen.</p>
<p>Die AIDLR ist von den Vereinten Nationen, dem Europarat und der UNECO mit beratendem Status anerkannt. Präsidenten des Ehrenkomitees waren unter anderem Eleanor Roosevelt, Dr. Albert Schweitzer und Mary Robinson, frühere Hochkommissarin für Menschenrechte. Gegenwärtig ist Adama Dieng, Sonderberater am Internationalen Strafgerichtshof, Präsident des Ehrenkomitees.</p>
<p>Ziel der Vereinigung ist die Förderung und Wahrung der Grundsätze der Religionsfreiheit, die wissenschaftliche Erforschung der Grundrechte der Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Förderung der allgemeinen Toleranz durch Wahrung der Rechte des Einzelnen seinen Glauben und seine Überzeugung öffentlich oder privat zu vertreten. Die AIDLR arbeitet interreligiös und überkonfessionell und wird von der teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division, EUD) unterstützt.</p>
<p><b>Deutsche Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. (DVR)</b></p>
<p>Die DVR ist ein Zweig der IVVR. Die Registrierung der Vereinigung beim Deutschen Bundestag ist in der öffentlichen Liste des Bundesanzeigers bekannt. Gefördert wird die Arbeit der DVR durch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, einer evangelischen Freikirche. Sie ist Gastmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sowie in der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF).</p>
<p>Das <b>Institut für Religionsfreiheit</b> ist eine Einrichtung der Deutschen Vereinigung für Religionsfreiheit e. V. an der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg. Zielsetzung ist es, nationale und internationale Fragen der Religionsfreiheit sowie der Beziehung Kirche – Staat aus juristischer, theologischer und historischer Sicht wissenschaftlich zu behandeln.</p>
<p>Website der DVR: <a href="https://dv-religionsfreiheit.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dv-religionsfreiheit.org/</a></div>
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		<title>Vor Landtagswahlen: Kirchen bekräftigen „Wir stehen zusammen“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/vor-landtagswahlen-kirchen-bekrftigen-wir-stehen-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:59:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 40 Delegierte betonten dabei angesichts aktueller politischer Entwicklungen ihre Einigkeit: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren!“ Das Treffen wurde von der Präsidentin des niedersächsischen Landtags, Hanna Naber, mit einem Impulsreferat eröffnet. Weitere inhaltliche Akzente setzte Matthias Ehmann, Professor für Missionswissenschaften an der Theologischen Hochschule des Bundes der Freien evangelischen Gemeinden (FeG) in Ewersbach, der die Tagung mit einem Vortrag abschloss. In Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem über zivilgesellschaftliches Engagement, Synodalität und Demokratie, den Umgang mit Demokratiefeinden in den Kirchen sowie Fragen des Religionsunterrichts. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Herausforderungen intensiv erörtert.</p>
<p>Teil der Beratungen waren auch die kirchenpolitischen Positionen der AfD sowie die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Die Delegierten erklärten, Christinnen und Christen hätten in einer pluralen Gesellschaft den Auftrag, zur Einheit beizutragen. „Zum Wesen der Ökumene gehört es, Zusammengehörigkeit herzustellen und das solidarische Miteinander zu stärken“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme.</p>
<p>Bereits zu Jahresbeginn hatten Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedskirchen der ACK Deutschland Kritik an Äußerungen im Entwurf des Wahlprogramms der AfD Sachsen-Anhalt geübt. Insbesondere Versuche, unterschiedliche Kirchentraditionen gegeneinander auszuspielen, seien entschieden zurückgewiesen worden. In diesem Zusammenhang wehrten sich bereits Freikirchen gegen Vereinnahmungsversuche durch die AfD, wie aus einer Stellungnahme des Beauftragten der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) am Sitz der Bundesregierung, Konstantin von Abendroth, hervorgeht (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/03/12/freikirchen-wehren-sich-gegen-vereinnahmung-durch-afd" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 12. März 2026</a>).</p>
<p><b>ACK Niedersachsen und Sachsen-Anhalt</b></p>
<p>Zur ACK in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehören Kirchen aus katholischen, reformatorischen, apostolischen und orthodoxen Traditionen. Gemeinsam repräsentieren beide regionalen Arbeitsgemeinschaften mehr als 50 Kirchen mit über 3,5 Millionen Mitgliedern. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gehört der ACK Sachsen-Anhalt als Vollmitglied sowie der ACK Niedersachsen als Gastmitglied an und war bei der Tagung durch Delegierte vertreten.</p></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1058745.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Theologische Hochschule Friedensau – ein kirchliches Zentrum mit bewegter Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1899 kaufte die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten die „Klappermühle“, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, um auf dem Gelände eine „Missions- und Industrieschule“ und eine Heilanstalt (Sanatorium) auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/150-jahre-adventisten-in-deutschland-die-theologische-hochschule-friedensau-ein-kirchliches-zentrum-mit-bewegter-geschichte/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Die Theologische Hochschule Friedensau – ein kirchliches Zentrum mit bewegter Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Jahr 1899 kaufte die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten die „Klappermühle“, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, um auf dem Gelände eine „Missions- und Industrieschule“ und eine Heilanstalt (Sanatorium) auf der Grundlage ganzheitlicher Erziehung und Bildung zu errichten. Der Ort wurde in Friedensau umbenannt und schon im selben Jahr begannen der erste Unterricht mit einem Lehrer und sieben Schülern und der Baustart für weitere Gebäude. Zu ihnen gehörte auch eine Nährmittelfabrik zur Herstellung von Produkten der Kellogg-Company. 9. Januar 1900 konnte der Bäckereiofen der Fabrik in Betrieb genommen werden. Einen Tag zuvor war die Gründung des Deutschen Vereins für Gesundheitspflege beschlossen worden, der bis heute besteht. Noch im selben Monat begann der Unterricht in Krankenpflege.</p>
<p><b>Entwicklung in der Frühzeit</b></p>
<p>Das Wachstum war enorm:  Im zehnten Jahr des Bestehens lernten bereits rund 250 Schülerinnen und Schüler aus vielen europäischen Ländern in Friedensau. Große Häuser waren gebaut worden, ein weitläufiger Campus war entstanden. Das Sanatorium zählte zu den renommiertesten Naturheilstätten in Mitteleuropa. Friedensauer Krankenschwestern leisteten ihren Dienst in Krankenhäusern und Missionsstationen. Hunderte junge Pastoren waren ausgebildet worden, Missionare wurden in verschiedene Länder ausgesandt, viele davon nach Ostafrika, vor allem in das Gebiet der heutigen Länder Tansania, Uganda und Burundi.</p>
<p><b>Zwischen den Weltkriegen</b></p>
<p>Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden viele Pläne hinfällig und die Arbeit der Schule erfuhr einen Rückschlag. Die Missionsstationen gingen verloren, die jungen Männer wurden als Soldaten eingezogen, Friedensau wurde zum Militärlazarett, es gab Spannungen und Spaltungen in den adventistischen Gemeinden. Nach einem mühsamen Beginn nach Kriegsende folgte bald darauf der nächste Rückschlag mit dem Beginn der Naziherrschaft in Deutschland und dem Zweiten Weltkrieg. Friedensau sollte zwischenzeitlich verkauft, enteignet und geschlossen werden. Die deutsche Wehrmacht beschlagnahmte 1943 den Ort. Zweimal musste die Ausbildung während der Kriegsjahre unterbrochen werden. Doch es gab immer wieder einen neuen Anfang. Und es waren immer wieder Frauen und Männer da, die das lebten, was an der Südseite des ersten großen Schulgebäudes in Ziegeln gesetzt steht: „Bete und arbeite!“</p>
<p><b>Anerkennung und weitere Entwicklung</b></p>
<p>Die Missionsschule Friedensau war die erste kirchliche Bildungseinrichtung in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone), die im Jahr 1947 den Betrieb wieder aufnehmen konnte. Dies wurde möglich durch die Anerkennung der Siebenten-Tags-Adventisten als kirchliche Körperschaft durch den ersten Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt (und einzigen, der nicht der Einheitspartei SED angehörte). Während der DDR-Zeit fungierte die Schule als Predigerseminar und konnte trotz manch widriger Umstände ein hohes Niveau der Ausbildung halten. 1990 wurde durch einen Beschluss der letzten Regierung der DDR die staatliche Anerkennung als Hochschule möglich. Dies war ein Türöffner für die weiteren Entwicklungen. Bereits 1904 beantragte die Missions- und Industrieschule Friedensau eine staatliche Anerkennung als Privatschule, jedoch vergeblich. Erst 1930 erhielten sie diese Bestätigung für die kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Lehrgänge. Die Anerkennung als Hochschule ermöglichte die Einrichtung weiterer Studienangebote. Neben dem Fachbereich Theologie wurde der Fachbereich Christliches Sozialwesen gegründet. Heute können in beiden Fachbereichen zehn Bachelor- (B.A). und Master-Studiengänge (M.A.), zum Teil berufsbegleitend, online oder in Teilzeit, belegt werden. Die Hochschule wurde mit der Zeit immer internationaler. Über 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. 2024 feierte die Hochschule ihr 125-jähriges Jubiläum (s. APD-Meldung vom <a href="https://www.apd.info/news/2024/10/21/125-jahre-friedensau-festakt-und-gottesdienst-zum-jubil%C3%A4um" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">21. Oktober 2024</a>). Weitere Informationen zur Hochschule unter <a href="http://www.thh-friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1920 eine eigenständige politische Gemeinde. Mit der Gebietsreform von 2002 verlor Friedensau seine Selbständigkeit und wurde Ortsteil der Stadt Möckern im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Friedensau hat rund 500 Einwohner.</p>
<p><b>Buch über die Geschichte Friedensaus</b></p>
<p>Im Frühjahr 2025 erschien das Buch <i>125 Jahre Friedensau. Eine Chronik</i>, verfasst von Dr. Johannes Hartlapp, Kirchenhistoriker und Theologe an der Theologischen Hochschule Friedensau. Für dieses Werk wurden Bilder und Dokumente aus den verschiedensten Archiven deutschlandweit herausgesucht, zugeordnet, nachrecherchiert und analytisch aufbereitet (s. <a href="https://www.apd.info/news/2025/05/16/125-jahre-friedensau-neue-chronik-erschienen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 11. Dezember 2024</a>). Die technischen Daten des Buches: Format: ca. 28 cm x 21 cm | Umfang: 260 Seiten mit zahlreichen Bildern | Preis: 44,90 Euro | ISBN 978-3-935480-99-4, online erhältlich im Friedensau-Shop: <a href="https://shop.friedensau.de/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://shop.friedensau.de/de</a></p>
<p><b>Doku-Drama „Echo des Glaubens“</b></p>
<p>Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Friedensau entstand der Film „Echo des Glaubens“. Er wurde im Stil eines Dokudramas gedreht und erzählt die bewegte Geschichte Friedensaus. Das Drehbuch basiert auf dem Buch <i>Wanderer, kommst du nach Friedensau</i> von Wolfgang Hartlapp der Geschichte und Geschichten sammelte und bereits in den 1970er und 1980er-Jahren Dokumente im Historischen Archiv der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau zusammentrug. Der Film wurde an rund 20 verschiedenen Drehorten realisiert. Er verbindet historische Informationen mit nachgestellten Szenen und zeigt eine durchgehende Handlung, die die Entwicklung des Ortes und der Hochschule veranschaulicht. Ein etwa 60-köpfiges Team aus professionellen und Laien-Schauspielern, Statisten und erfahrenen Crew-Mitgliedern arbeitete intensiv an diesem Projekt (s. <a href="https://www.apd.info/news/2024/08/30/%E2%80%9Eecho-des-glaubens%E2%80%9C-%E2%80%93-dokudrama-%C3%BCber-friedensau-entsteht" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 30. August 2024</a>). Die Regie führten Matheus Volanin, Leiter von Friedensau-Media und Matthias Reischel, Regisseur der ARD-Serien „Rote Rosen“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“. Die Aufnahmeleitung lag bei Simon Knobloch (Skyward Production), der auch schon für Hope TV produziert hat. Das Drehbuch verantwortete Dr. Johannes Hartlapp, der außerdem die Fachberatung leistete. Weitere Informationen: <a href="http://www.film.friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.film.friedensau.de</a></div>
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		<title>Tagungsdokumentation zum 1700-jährigen Jubiläums des Konzils von Nizäa erschienen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/tagungsdokumentation-zum-1700-jhrigen-jubilums-des-konzils-von-niza-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Nachgang zum 1700-jährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa (325–2025) ist nun ein ökumenisch verantworteter Tagungsband erschienen, der die Bedeutung des Ersten Ökumenischen Konzils für Gegenwart und Zukunft der Kirchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/tagungsdokumentation-zum-1700-jhrigen-jubilums-des-konzils-von-niza-erschienen/" data-wpel-link="internal">Tagungsdokumentation zum 1700-jährigen Jubiläums des Konzils von Nizäa erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Nachgang zum 1700-jährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa (325–2025) ist nun ein ökumenisch verantworteter Tagungsband erschienen, der die Bedeutung des Ersten Ökumenischen Konzils für Gegenwart und Zukunft der Kirchen beleuchtet.</b></p>
<p>Darüber informierte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) in einer Pressemitteilung. Der Tagungsband dokumentiert die Ergebnisse eines internationalen Symposiums vom 6. bis 8. März 2025 in Frankfurt am Main sowie einer Tagung im Januar 2025 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen.</p>
<p><b>Auf der Suche nach einem gemeinsamen Glaubensbekenntnis</b></p>
<p>Das erste ökumenische Konzil von Nizäa begann im Jahr 325 und versammelte nach historischen Schätzungen etwa 200 bis 300 Bischöfe. Im Mittelpunkt stand der sogenannte arianische Streit um die Stellung Jesu Christi zu Gott. Ausgelöst worden war die Auseinandersetzung durch den alexandrinischen Presbyter Arius, der die Einzigkeit Gottes betonen wollte und deshalb lehrte, der Sohn sei zwar göttlich, aber nicht von Ewigkeit her wie der Vater. Die Konzilsväter formulierten daraufhin im Glaubensbekenntnis von Nizäa, dass Christus „wesensgleich“ mit dem Vater sei.</p>
<p>Das Konzil von Nizäa prägte mit seinem Glaubensbekenntnis die christlichen Konfessionen nachhaltig und setzte Maßstäbe für kirchliche Entscheidungsprozesse. Zugleich unternahmen die Konzilsväter den Versuch, das Ideal einer geeinten Kirche in Lehre und Praxis zu formulieren.</p>
<p><b>Inhalte des Tagungsbandes</b></p>
<p>Der Band „1700 Jahre Konzil von Nizäa. Vom Ereignis zur Rezeption“ greift diese Impulse auf und führt sie in aktuellen ökumenischen Debatten weiter. Die Beiträge gehen auf eine international beachtete Fachtagung in Frankfurt am Main zurück, die vom Deutschen Ökumenischen Studienausschuss (DÖSTA) der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Frankfurt und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus – Haus am Dom im Frühjahr 2025 durchgeführt wurde. Die Resonanz sei außergewöhnlich groß gewesen und die Veröffentlichung der Tagungsbeiträge wurde schon mehrfach nachgefragt. Gleichzeitig werden auch Beiträge einer Tagung vom Januar 2025 in Sankt Georgen dokumentiert. Der im Verlag Herder erschienene Tagungsband richtet sich an Theologie, Kirche und ökumenisch Interessierte und versteht sich als Impulsgeber für aktuelle Verständigungsprozesse.</p>
<p>Der Vorsitzende der ACK, Reverend Christopher Easthill, blickt zurück auf das Jubiläumsjahr des Konzils: „Ich habe 2025 gelernt, wie der Blick auf gemeinsam formulierte Texte verbinden kann – über Jahrhunderte und Konfessionsgrenzen hinweg. Besonders eindrücklich ist für mich nach wie vor die Frage, wie wir Entscheidungen in unseren Kirchen heute treffen, wen wir einbeziehen und wie wir mit denjenigen umgehen, die eine Minderheitenmeinung vertreten.“</p>
<p><b>Adventisten und das Konzil von Nizäa</b></p>
<p>In der Novemberausgabe 2025 der Kirchenzeitschrift <i>Adventisten heute</i> erschien unter der Überschrift „Was Christen bis heute verbindet“ ein Artikel von Johannes Naether, Präsident des Norddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, zum Konzil von Nizäa (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2025/11/04/1700-jahre-konzil-von-niz%C3%A4a" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 4. November 2025</a>). Darin fragte er unter anderem: Haben wir in den Kirchen ein Bewusstsein dafür, dass bestimmte Fragen und Glaubensaussagen so wichtig sind, dass sie eindeutig und, wenn möglich, einvernehmlich geklärt werden müssen? Gott als Schöpfer, die Bibel als das Wort Gottes, Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist. Nizäa erinnere uns daran, dass es um das Wesentliche im christlichen Glauben geht: das Heil in Jesus Christus. Darin bräuchten wir Klarheit, wenn nötig sogar mit (schmerzhaften) Abgrenzungen. Doch Nizäa gab auch den wichtigen Impuls, dass durch gemeinsames Gespräch, also unter Einbeziehung aller Beteiligten, Unterschiede angesprochen und geklärt werden können, so Naether.</p>
<p><b>Das Bekenntnis von Nizäa 325<br />
</b>Ich glaube an den einen Gott,<br />
den Vater, den Allmächtigen,<br />
den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.<br />
Und an den einen Herrn Jesus Christus,<br />
den Sohn Gottes,<br />
der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus dem Wesen des Vaters,<br />
Gott aus Gott, Licht aus Licht,<br />
wahrer Gott aus wahrem Gott,<br />
gezeugt, nicht geschaffen,<br />
eines Wesens mit dem Vater (homoousion to patri);<br />
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist;<br />
der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist,<br />
Mensch geworden ist,<br />
gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist,<br />
aufgestiegen ist zum Himmel,<br />
kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;<br />
Und an den Heiligen Geist.</p>
<p><b>ACK in Deutschland</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) wurde am 10. März 1948 gegründet. Im Jahr 2026 gehören ihr zwanzig Kirchen unterschiedlicher Traditionen an, weitere fünf Kirchen sind Gastmitglieder, darunter die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, und fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, die „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main: <a href="http://www.oekumene-ack.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oekumene-ack.de</a>.</div>
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		<title>20. YiM-Jugendkongress der Adventisten in Offenburg</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/20-yim-jugendkongress-der-adventisten-in-offenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
		<category><![CDATA[adventjugend]]></category>
		<category><![CDATA[jugendkongress]]></category>
		<category><![CDATA[offenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Youth in Mission Congress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kongress wurde vom adventistischen Jugendverband Adventjugend Baden-Württemberg ausgerichtet. Die Kongresstage waren gefüllt mit Vorträgen, Workshops, gemeinsamen Aktionen sowie Zeiten für Begegnungen und gemeinsame Spiele. Das Kongressmotto „I am with [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Kongress wurde vom adventistischen Jugendverband Adventjugend Baden-Württemberg ausgerichtet. Die Kongresstage waren gefüllt mit Vorträgen, Workshops, gemeinsamen Aktionen sowie Zeiten für Begegnungen und gemeinsame Spiele. Das Kongressmotto „I am with you“ sollte den Teilnehmenden bewusstmachen, dass sie jeden Tag von Gottes Liebe umgeben sind und daraus Kraft und Sinn für ihr Leben gewinnen.</p>
<p>Die Hauptredner des diesjährigen YIMC waren Taj Pacleb (Hawaii), der als selbstständiger Naturfilmer und Vortragsredner mit religiösen und seelsorgerlichen Themen unterwegs ist sowie Dr. Christoph Berger, Pastor und Mitbegründer des YIMC vor 20 Jahren. Darüber hinaus gab es über 20 Workshops, sowohl zu biblischen, christlichen als auch lebenspraktischen Themen. Eine Ausstellung informierte über Angebote zahlreicher adventistischer Institutionen, darunter Schulen, Hochschulen, Verlage und Gesundheitseinrichtungen.</p>
<p>Am Samstagnachmittag, 4. April, wurde in der Innenstadt von Offenburg mit verschiedenen Straßenaktionen auf den christlichen Glauben aufmerksam gemacht. So gab es beispielsweise Puppentheater, Angebote zum „Deep Talk“ über Lebensthemen, ein Smoothie-Stand, Infomaterial und vieles mehr.</p>
<p><b>„Eine Bewegung mit vielen Elementen“</b></p>
<p>Der Youth in Mission Kongress versteht sich laut Sebastian Wulff, Leiter der Adventjugend Baden-Württemberg, als Bewegung mit vielen Elementen. Das Ziel sei es, junge Menschen zu ermutigen, ihren Glauben im täglichen Leben auszuleben und damit gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Hunderte ehrenamtliche Helfer trugen dazu bei, dass der Kongress reibungslos verlief.</p>
<p>Weitere Informationen zum Kongress mit zahlreichen Fotos gibt es unter der Website <a href="https://youthinmission.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youthinmission.info/</a>. Videomitschnitte einiger Kongressthemen sind unter <a href="http://www.youtube.com/@adventjugend-bw/streams" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/@adventjugend-bw/streams</a> zu finden.</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
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		<title>Adventistische Weltkirchenleitung befürwortet Zusammenlegung des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/adventistische-weltkirchenleitung-befrwortet-zusammenlegung-des-nord-und-sddeutschen-verbandes-der-freikirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. April stimmten die Mitglieder des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) auf ihrer Frühjahrssitzung in Silver Spring dafür, die Fusion des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche zu empfehlen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/adventistische-weltkirchenleitung-befrwortet-zusammenlegung-des-nord-und-sddeutschen-verbandes-der-freikirche/" data-wpel-link="internal">Adventistische Weltkirchenleitung befürwortet Zusammenlegung des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 14. April stimmten die Mitglieder des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) auf ihrer Frühjahrssitzung in Silver Spring dafür, die Fusion des Nord- und Süddeutschen Verbandes der Freikirche zu empfehlen.</b></p>
<p>Darüber berichten die Kirchenzeitschrift <i>Adventist Review</i> und der Pressedienst EUD-News in einer Online-Meldung. „Das ist etwas, woran ich mich in mindestens 40 Jahren nicht erinnern kann“, räumte Thomas Lemon, ein Vizepräsident der Generalkonferenz, bei der Vorstellung des Tagesordnungspunkts ein. „Es handelt sich um eine Abstimmung über die Zusammenlegung zweier Verbände und nicht über deren Aufteilung.“</p>
<p><b>Eine Reaktion auf aktuelle Gegebenheiten</b></p>
<p>Lemon erklärte, dieser Schritt sei eine Reaktion auf „laufende missionarische, administrative und organisatorische Überlegungen“, und diese Umstrukturierung „spiegele ein gemeinsames Engagement wider, die Verkündigung zu stärken, die administrative Effizienz zu steigern und die Ressourcen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland verantwortungsvoll zu verwalten“. Er fügte hinzu, dass „die Fusion auf einer mehrjährigen, wachsenden Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden aufbaut, einschließlich der Zusammenlegung von Abteilungen, gemeinsamer strategischer Planung und der Konsolidierung der Verwaltungsabläufe“. Er erklärte: „Diese Entwicklungen haben die Vorteile einer gemeinsamen Leitung … aufgezeigt und gleichzeitig Doppelarbeit und Komplexität reduziert.“</p>
<p>Ebenso erklärte die stellvertretende Generalsekretärin der Generalkonferenz, Karen Porter, dass die Gründung eines gemeinsamen deutschen Verbandes „für eine klarere Organisationsstruktur sorgen, die Fähigkeit verbessern wird, auf demografische und gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren, und einen flexibleren Einsatz personeller und finanzieller Ressourcen ermöglichen wird.“</p>
<p><b>Ein historischer Rückblick</b></p>
<p>Die Mitglieder des Exekutivausschusses und die geladenen Gäste sahen sich anschließend ein kurzes Video an, das die Geschichte und die Gründe für diesen Fusionsvorschlag darlegte. „Dieser Kontext erklärt, warum wir seit fast 40 Jahren konsequent daran arbeiten, einer stark überorganisierten Kirche eine schlanke Struktur zu geben“, erklärte der Sprecher des Videos zu Beginn der Präsentation. „Unser Ziel ist es, unseren Auftrag effizienter zu erfüllen und die frohe Botschaft vom Reich Gottes einer Gesellschaft im säkularen Europa zu verkünden.“</p>
<p>Das Video erläuterte, wie der Süddeutsche Verband 1984 die Prüfung einer möglichen Fusion initiierte und 1987 eine Expertengruppe beauftragt wurde, die Fusion zu untersuchen, die 1989 offiziell empfohlen wurde. „Der historische Fall des Eisernen Vorhangs eröffnete neue Möglichkeiten für die Einheit in ganz Deutschland, und die politische Wiedervereinigung von West- und Ostdeutschland veränderte die Landschaft der kirchlichen Organisation“, so der Sprechertext im Video.</p>
<p>Seit 1992 gab es mehrere gescheiterte Fusionsversuche, darunter eine getrennte Abstimmung im Jahr 2002, als der Norddeutsche Verband für die Fusion stimmte, der Süddeutsche Verband jedoch dagegen. Doch im Jahr 2013 leiteten beide Verbände den Prozess einer zunehmend engeren Zusammenarbeit ein und legten damit den Grundstein für die Zusammenlegung. „Trotz Rückschlägen wurde die Vision der Einheit nie aufgegeben“, und „die Zusammenarbeit wurde zur Brücke hin zu einer späteren Fusion.“</p>
<p>Seit 2014 umfassten diese Bemühungen einen gemeinsamen Finanzvorstand und einen gemeinsamen Sekretär (Vizepräsidenten), sowie ein gemeinsames Budget, gemeinsame Abteilungen und inzwischen auch ein gemeinsames Leitungsteam mit zwei Verbandspräsidenten. „Anstatt auf eine formelle Abstimmung über die Fusion zu warten, begannen die beiden Verbände in der Praxis als Einheit zu funktionieren – sie bauten Vertrauen auf, glichen Systeme an und zeigten, dass Einheit bereits möglich war. Diese Zeit brachte eine greifbare, dauerhafte Integration in allen Bereichen der Kirche hervor“, so der Sprecher des Videos.</p>
<p>Im November 2022 befürwortete die teilkontinentale adventistische Kirchenleitung für Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division [EUD], Sitz: Bern/Schweiz), zu der auch Deutschland gehört, die Fusion einstimmig.</p>
<p><b>Unterstützung durch aktuelle Fakten und Daten</b></p>
<p>Zu den Fakten und Daten, die für eine Fusion sprechen, gehören ein leichter Rückgang der Mitgliederzahlen der adventistischen Freikirche in Deutschland (von 35.195 mündig getauften Mitgliedern im Jahr 2010 auf 34.577 im Jahr 2025) bei gleichzeitig relativer finanzieller Stärke, da die freiwilligen Kirchenbeiträge der Mitglieder (der so genannte „Zehnte“) von 39 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 51 Millionen Euro im Jahr 2025 gestiegen sind.</p>
<p>Laut den adventistischen Kirchenleitern aus Deutschland wird die Fusion die Arbeit der Kirche unterstützen – indem sie dem Gebiet in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft hohe Agilität verleiht – und die Einheit stärken, da die Kirche in der Öffentlichkeit mit einer Stimme sprechen wird. Sie wird zudem für mehr Effizienz (schnellere Entscheidungen, Beseitigung von Doppelarbeit) und verbesserte Finanzen sorgen.</p>
<p>„Die Fusion ist nicht nur ein Zukunftsplan – sie ist bereits gegenwärtige Realität in der Praxis. Jahrelange bewusste Integration hat messbare Ergebnisse hervorgebracht, die zeigen, dass das Modell funktioniert“, sagte der Sprecher des Videos.</p>
<p><b>Reinvestition in die Arbeit der Kirche</b></p>
<p>Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen werden bereits in das Missionswachstum reinvestiert, sagten regionale Kirchenleiter. „Bei der organisatorischen Integration geht es nicht nur darum, Geld zu sparen; es geht darum, jeden frei gewordenen Euro in die eigentliche Arbeit der Kirche umzulenken.“ Diese Gewinne haben sich bereits in 492.000 Euro für Evangelisation und Kleingruppenarbeit in ganz Deutschland, 1,57 Millionen Euro für HopeTV und rund eine Million Euro für Gemeindegründungsinitiativen niedergeschlagen.</p>
<p>Der Antrag, der nächsten Generalkonferenz-Vollversammlung, die für das Jahr 2030 geplant ist, die (üblicherweise nachträgliche) Zustimmung zur Fusion zu empfehlen, wurde mit 170 zu 4 Stimmen angenommen. Die Zusammenlegung kann von den Delegierten der beiden deutschen Verbände bereits auf ihrer turnusgemäßen Sitzung im Frühjahr kommenden Jahres beschlossen werden und würde zum 1. Juni 2027 in Kraft treten.</p>
<p>Informationen über die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland gibt es unter <a href="http://www.adventisten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten.de</a></div>
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		<title>Internationales Symposium für adventistische Geschichte und Theologie in Friedensau</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/internationales-symposium-fr-adventistische-geschichte-und-theologie-in-friedensau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:11:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/internationales-symposium-fr-adventistische-geschichte-und-theologie-in-friedensau/" data-wpel-link="internal">Internationales Symposium für adventistische Geschichte und Theologie in Friedensau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Das Symposium</b></p>
<p>Es wird von Stefan Höschele, dem Leiter des Instituts und Professor für Systematische Theologie an der ThHF, und Bernd Müller, Ph.D., dem Leiter des Historischen Archivs für Europäische Adventgeschichte, organisiert und moderiert. Das Thema widme sich dem aktuellen Stand der Adventismus-Studien und deren Zukunftsperspektiven, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Weitere Details zum Symposium, zum Ablauf, der Anmeldung und den Zoom-Links: <a href="http://www.thh-friedensau.de/hochschule/forschung/theologie-christliches-sozialwesen/adventistische-geschichte-und-theologie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de/hochschule/forschung/theologie-christliches-sozialwesen/adventistische-geschichte-und-theologie/</a></p>
<p>Das 6. Symposium ziele laut Andrea Cramer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule, darauf ab, zukünftige Richtungen aufzuzeigen, indem es Errungenschaften und Durchbrüche bewerte sowie Herausforderungen und Desiderata in diesem Bereich und seinen Forschungspraktiken diskutiere. Die Themen gliedern sich in adventistische Geschichtsschreibung allgemein (Tag 1), regionale Geschichtsschreibung (Tag 2), adventistische Bibelauslegung und Ellen-White-Studien (Tag 3) sowie adventistische Theologie und Ethik (Tag 4).</p>
<p>Ausgewiesene Theologen und Experten wären als Referenten eingeladen. Zur Zielgruppe gehörten Wissenschaftler mit unterschiedlichem Hintergrund, Lehrer, Pastoren, Archivare und Personen, die sich für das Fachgebiet der adventistischen Studien interessieren. Die Vorträge des Symposiums würden vorrangig in Englisch gehalten und als Teil der Reihe „Adventistisca. Studies in Adventist History and Theology. New Series“, veröffentlicht: <a href="http://www.thh-friedensau.de/hochschule/forschung/theologie-christliches-sozialwesen/adventistische-geschichte-und-theologie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de/hochschule/forschung/theologie-christliches-sozialwesen/adventistische-geschichte-und-theologie/</a></p>
<p><b>Das Institut</b></p>
<p>Das Institut für adventistische Geschichte und Theologie, in deren Verantwortung in regelmäßigen Abständen Symposien durchgeführt werden und der wissenschaftliche Austausch adventistischer Forscher gefördert wird, hat, so Andrea Cramer, ein relativ großes Arbeitsgebiet. Jüngere Meilensteine – wie das Oxford Handbook of Seventh-day Adventism, die Online-Enzyklopädie „Encyclopedia of Seventh-day Adventists“ und zwei Bände mit kommentierten frühen Manuskripten und Briefen von Ellen White – zeugten vom aktuellen Forschungsstand. Der wissenschaftliche Diskurs über die Ursprünge der Siebenten-Tags-Adventisten, ihre vielfältige Entwicklung und ihre weltweite Präsenz als Freikirche stehe im Mittelpunkt.</p>
<p><b>Hochschule Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau bei Magdeburg wurde 1899 gegründet und feierte 2024 sein 125-jähriges Jubiläum. Hier befindet sich die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden: <a href="http://www.thh-friedensau.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.thh-friedensau.de</a>.</div>
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		<title>Studierende der Andrews University (USA) leisten einen Beitrag zur Mondforschung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/studierende-der-andrews-university-usa-leisten-einen-beitrag-zur-mondforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ingenieurstudierende der Andrews University (Berrien Springs, Michigan/USA) leisten durch eine neue Industriepartnerschaft mit Astroport Space Technologies (San Antonio, Texas/USA) einen Beitrag zur Zukunft der Mondforschung. Dies geht aus einer Pressemitteilung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/studierende-der-andrews-university-usa-leisten-einen-beitrag-zur-mondforschung/" data-wpel-link="internal">Studierende der Andrews University (USA) leisten einen Beitrag zur Mondforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ingenieurstudierende der Andrews University (Berrien Springs, Michigan/USA) leisten durch eine neue Industriepartnerschaft mit Astroport Space Technologies (San Antonio, Texas/USA) einen Beitrag zur Zukunft der Mondforschung. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Andrews University und der internationalen adventistischen Nachrichtenagentur ANN hervor. Astroport Space Technologies ist ein Unternehmen für Weltrauminfrastruktur, das gemeinsam mit dem Raumfahrtunternehmen Astrolab (Hawthorne, Kalifornien/USA) an der Entwicklung des Mondrovers „Flexible Logistics &amp; Exploration“ (FLEX) – eines fahrbaren Roboters mit Fernsteuerung – arbeitet. Kürzlich erlangte Astroport Aufmerksamkeit in der Septemberausgabe 2025 der Zeitschrift <i>National Geographic</i>. In dem Artikel „The Great Moon Rush“ (Der große Ansturm auf den Mond) werden die wachsenden Bemühungen zum Aufbau einer Infrastruktur auf dem Mond beleuchtet.</p>
<p><b>Eine Partnerschaft mit praktischem Nutzen</b></p>
<p>Die Zusammenarbeit begann über das Industry Lab am „Center for Innovation and Entrepreneurship“ der Andrews University. Diese Einrichtung bringt Studierende mit externen Partnern zusammen, um Technologien, Software, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Sie bietet Lösungen in den Bereichen Ingenieurwesen, Informatik und künstliche Intelligenz im Rahmen von studentengeführten Projekten an und will damit die Partnerschaften mit der Industrie stärken und Unternehmensgründungen fördern. Der Direktor der Einrichtung, Matias Soto, hatte sich vor einigen Jahren in Texas den CEO (Geschäftsführer) von Astroport, Sam Ximenes, getroffen. Aus dieser ersten Kontaktaufnahme entwickelte sich im Sommer 2024 eine formelle Partnerschaft, als das Industry Lab nach Möglichkeiten suchte, Studierende einzubinden. Ximenes erklärte sich bereit, ein Projekt der Fakultät für Ingenieurswissenschaften der Andrews University zu sponsern. Dadurch wurde Studierenden ein direkter Weg eröffnet, zu den laufenden Bemühungen zur Erforschung und Erschließung des Mondes beizutragen.</p>
<p>„Diese Partnerschaft spiegelt genau das wider, wofür das Industry Lab konzipiert wurde“, wird Soto in der Pressemitteilung zitiert. Das Ziel bestehe darin, Studierende mit bedeutenden Herausforderungen der Industrie in Verbindung zu bringen, damit sie das im Unterricht Gelernte auf konkrete Auswirkungen in der realen Welt anwenden können. Durch die Förderung von Partnerschaften mit externen Unternehmen biete das Industry Lab den Studierenden die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln und gleichzeitig zur technologischen Entwicklung beizutragen.</p>
<p><b>Wozu die Forschungen der Studierenden beitragen</b></p>
<p>Da das weltweite Interesse an der Mondforschung weiter zunimmt, steigt auch der Bedarf an einer gründlichen Vorbereitung möglicher Standorte für den Bau von Oberflächeninfrastruktur, wie beispielsweise Landeplätzen, auf dem Erdtrabanten. Eine zentrale Herausforderung in diesem Prozess ist das Entfernen großer Felsen, wofür die Kapazität herkömmlicher Aushubwerkzeuge nicht ausreicht. Da Weltraumagenturen und private Unternehmen ihre Pläne für nachhaltige Mondmissionen vorantreiben, werden Technologien zur Verbesserung der Standortvorbereitung und der Aktivitäten auf der Mondoberfläche immer wichtiger. Durch ihren Beitrag zu diesen Entwicklungen unterstützen die Studierenden der Andrews University die übergeordneten Bemühungen, bemannte und robotergestützte Operationen auf der Mondoberfläche zu ermöglichen.</p>
<p>Um zur Bewältigung dieser Herausforderungen beizutragen, entwickelt ein Team aus drei Ingenieurstudierenden im letzten Studienjahr – Cailan Fleming, Daena Holbrook und Leo Stockler Martins – einen Prototypen für ein Sieb- und Transportwerkzeug, das auf Kompatibilität mit dem Astrolab FLEX-Rover-Roboter ausgelegt ist. Das Werkzeug soll übergroße Gesteinsbrocken von feineren Mondbodenbestandteilen trennen und einen effizienten Materialtransport ermöglichen. Der Prototyp wird auf der Erde entwickelt und getestet, mit dem langfristigen Ziel, ihn in das FLEX-Roversystem zu integrieren.</p>
<p>Die Studierenden führen das Projekt im Rahmen der Kurse „Review of Engineering Design“ und „Senior Design Project“ der Fakultät für Ingenieurswissenschaften durch. Sie treffen sich wöchentlich mit Ingenieuren von Astroport und Dozenten der Andrews University, um Entwürfe zu verfeinern, technische Anforderungen einzuschätzen und den Fortschritt in Richtung der Projektziele sicherzustellen.</p>
<p><b>Technologieentwicklung unter realen Bedingungen</b></p>
<p>Gunnar Lovhoiden, Dekan der Fakultät für Ingenieurswissenschaften, betont, dass diese Erfahrung weit über eine typische Unterrichtsaufgabe hinausgehe: „Die Studierenden entwickeln die Technologie unter realen Bedingungen und arbeiten organisations- und zeitzonenübergreifend zusammen“, sagt er. „Es ist eine seltene Gelegenheit, zu einer Arbeit beizutragen, die eines Tages eine bemannte Mondbasis unterstützen könnte.“</p>
<p>Die Zusammenarbeit verschafft den Studierenden nicht nur professionelle Ingenieurserfahrung, sondern stärkt auch die Präsenz der Andrews University in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Solche Partnerschaften untermauern das Engagement der Universität für praxisorientiertes Lernen und positionieren ihr Ingenieurprogramm an vorderster Front der technologischen Entwicklung.</p>
<p><b>Andrews University</b></p>
<p>Die Andrews University ist eine führende Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie wurde 1874 in Battle Creek, Michigan/USA gegründet und später nach John Nevin Andrews (1829–1883), dem ersten Missionar der Freikirche in Europa, benannt. Laut eigenen Angaben sind knapp 3.000 Studierende an den acht Fakultäten eingeschrieben, die rund 200 Studiengänge anbieten: darunter Luftfahrt, Architektur, Betriebswirtschaft, Pädagogik, Gesundheitswissenschaften und Theologie. Darüber hinaus bestehen internationale Partnerschaften mit anderen Hochschulen, an deren Studienprogrammen einige Hundert Studierende teilnehmen. Weitere Infos: <a href="http://www.andrews.edu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.andrews.edu</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1056730.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/studierende-der-andrews-university-usa-leisten-einen-beitrag-zur-mondforschung/" data-wpel-link="internal">Studierende der Andrews University (USA) leisten einen Beitrag zur Mondforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kürzungen im weltwärts-Programm gefährden internationale Partnerschaften</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/krzungen-im-weltwrts-programm-gefhrden-internationale-partnerschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[adra Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[bmz]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligendienst]]></category>
		<category><![CDATA[weltwärts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hilfsorganisation befürchtet, dass die geplanten Einsparungen wertvolle Lern- und Begegnungschancen für junge Menschen sowie bewährte langjährig aufgebaute internationale Partnerschaften gefährden. Weltwärts ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/krzungen-im-weltwrts-programm-gefhrden-internationale-partnerschaften/" data-wpel-link="internal">Kürzungen im weltwärts-Programm gefährden internationale Partnerschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hilfsorganisation befürchtet, dass die geplanten Einsparungen wertvolle Lern- und Begegnungschancen für junge Menschen sowie bewährte langjährig aufgebaute internationale Partnerschaften gefährden. <i>Weltwärts</i> ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er richtet sich an Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahren und wird von zahlreichen Partnerorganisationen wie ADRA Deutschland umgesetzt.</p>
<p>Seit Beginn des Programms im Jahr 2008 haben mehr als 50.000 junge Menschen daran teilgenommen. Die seitens der Bundesregierung geplanten Kürzungen führten bei ADRA Deutschland zu einer großen Besorgnis, informiert ADRA-Pressesprecher Andreas Lerg in einer Medienmitteilung. Als langjähriger Träger im Programm warnt die international tätige Hilfsorganisation vor den weitreichenden Folgen für junge Menschen, zivilgesellschaftliches Engagement und globale Partnerschaften.</p>
<p>Seit dem Start des <i>weltwärts</i>-Programms im Jahr 2008 hat ADRA Deutschland mit <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZl8-2BR872dMVXuaVLvCcdYBFo-3DFp7F_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTLQnSozJ-2BLpEpWN4hdcGbmCU31lma6YBbdwrCW52OqzbFyiEDYmxXknFq-2BM3Rum6ntFyO4w1uFsIkKnh9JBVAqJUjaAbsGpYqJiqP90qJzevvEuEboiEJhzBF6AcxXBWxPdJjdagu1GY-2BR0LwRWOjv6Kor0dGrlNG8EeKwbcHHyPhPClfHq7CmfOofVQ1pR7YJL-2FrGe0XGDi1KVHBrKBuPCt89ZPqAYxPdqpev0FlTaiSXOmMda9DjLmLq5LlBDsj0mE9ggDQ2o6mzW8Mzi1B-2FI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ADRAlive!</a> über 250 junge Freiwillige jeweils für ein Jahr in Projekte in Ländern des Globalen Südens entsendet. Mittlerweile würden gleichzeitig internationale Freiwillige in Deutschland aufgenommen.</p>
<p><b>Lernen und Verantwortung übernehmen</b></p>
<p><i>Weltwärts</i> sei weit mehr als ein Freiwilligendienst. „Es ist ein Lern- und Begegnungsraum, in dem junge Menschen Verantwortung übernehmen, globale Zusammenhänge verstehen und sich langfristig für eine gerechtere Welt engagieren. Es ist ein integraler Baustein in unserem Selbstverständnis als internationale Hilfsorganisation“, erläutert Natalie Luetjens, Abteilungsleiterin für Freiwilligendienste und entwicklungspolitische Bildungsarbeit bei ADRA Deutschland. „Die Kürzungen gefährden nicht nur die nachhaltigen Wirkungen des Programms, sondern setzen ein falsches politisches Signal in Zeiten der Erosion zivilgesellschaftlicher Bindung.“</p>
<p>Eine Längsschnittstudie, die das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im April 2025 veröffentlichte, belege die langfristige Wirkung des Programms: Ein Großteil der Freiwilligen engagiere sich auch Jahre nach ihrem Auslandsjahr weiterhin gesellschaftlich, viele brächten ihre Erfahrungen in Bildung, Zivilgesellschaft und Beruf ein. <i>Weltwärts</i> trage damit wesentlich zum Verständnis globaler Zusammenhänge und zur Stärkung demokratischer Werte in Deutschland bei.</p>
<p><b>Stabile Partnerschaften gewachsen</b></p>
<p>Auch bei ADRA Deutschland zeige sich laut Natalie Luetjens diese Wirkung ganz konkret. Einstige Freiwillige engagierten sich weiterhin in Fördervereinen, sie gestalteten entwicklungspolitische Bildungsarbeit oder arbeiteten inzwischen selbst in der Organisation oder anderen NGO. Aus persönlichen Erfahrungen wären über Jahre stabile Partnerschaften gewachsen, die weit über einzelne Hilfsprojekte hinausreichten und ihre Wirkung entfalteten.</p>
<p>Heute betreue ADRA Deutschland rund zwanzig Freiwillige in mehreren Ländern sowie junge Menschen, die <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZl7mx6u2phsIQ1xskNV-2F6UtCq4zDhsDOZRA0pf-2BHlSxJcP9awRExakODJc6D2j54ltRwq-2BwHcw7-2BIs7nrFH4s8CQU2YFEUwxX-2BtDKtPYC9tGl5L8WMQxTRNz2ZNM1erbaRFX5doUazwl-2B5WrMEBOX0n4-3Dgv8v_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTLQnSozJ-2BLpEpWN4hdcGbmCU31lma6YBbdwrCW52OqzbFyiEDYmxXknFq-2BM3Rum6ntFyO4w1uFsIkKnh9JBVAqJUjaAbsGpYqJiqP90qJzevgUMxqHMW98BQvGeCQCVIJwp776HWwICq82dEenRXPQMfs0PVLBrmD4tJ6ittR2-2B7XlEug-2BSn7UiLBWeMmXPnuSlZsl7BrXRR61EaBu2pnD49BMDtcHv13ZkASEfC-2BDprK8k29SmTEaGmPxuF19IYtl7NwEl7ixa23I9L9qhiyPL" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">über das Süd-Nord-Programm beispielsweise aus Mosambik ein freiwilliges Jahr in Deutschland absolvieren</a>. Doch die Unsicherheit durch drohende Kürzungen erschwere die Planung erheblich. Einsatzstellen, Partnerorganisationen und Freiwillige stünden vor der Frage, ob Programme wie geplant fortgeführt werden können.</p>
<p>Gerade im Kontext des 2026 von den Vereinten Nationen ausgerufenen <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZl6o4H6cW3bxmm9oYjuU78xCksVtbPl0md-2Fs3O2DHpi8U4PNeEsPUj37vUB7S6rE2Mg-3D-3Dhp9F_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTLQnSozJ-2BLpEpWN4hdcGbmCU31lma6YBbdwrCW52OqzbFyiEDYmxXknFq-2BM3Rum6ntFyO4w1uFsIkKnh9JBVAqJUjaAbsGpYqJiqP90qJzevimb4HK4Hbd2UJvmJShUlBtWDOIuBsJFD8wJaf2fGt9Bg5oyMxlpyZNKWLGz5qyJiJI4DIRgOlZUnQfUnmXqbSDhYbZXYCV7CqCFNoSycKPIxu4rmhOfMNhi3dYG1Po4X9DE7ppDGuDmt0Tcjtu7smjpznd5PF0ghkO8qAZkLJ0x" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„International Volunteer Year“</a> werde deutlich, wie wichtig freiwilliges Engagement weltweit ist. Programme wie weltwärts leisteten einen konkreten und unverzichtbaren Beitrag. ADRA Deutschland appelliere daher an die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger, das <i>weltwärts</i>-Programm im Bundeshaushalt langfristig abzusichern und mindestens auf dem bisherigen Niveau fortzuführen. Kürzungen schwächten nicht nur bestehende Strukturen, sondern bremsten das Engagement einer ganzen Generation junger Menschen aus.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="http://www.adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.de</a>.</div>
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		<title>Eine neue Ära für Menschenrechte? – AIDLR-Konferenz zum Thema Religionsfreiheit in Toledo</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/03/eine-neue-ra-fr-menschenrechte-aidlr-konferenz-zum-thema-religionsfreiheit-in-toledo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 60 geladene Teilnehmer aus mehreren Ländern hatten die Gelegenheit, sich unter diesem Thema über die Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit auszutauschen. Die Konferenz stand zugleich im Zeichen des 80-jährigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/03/eine-neue-ra-fr-menschenrechte-aidlr-konferenz-zum-thema-religionsfreiheit-in-toledo/" data-wpel-link="internal">Eine neue Ära für Menschenrechte? – AIDLR-Konferenz zum Thema Religionsfreiheit in Toledo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 60 geladene Teilnehmer aus mehreren Ländern hatten die Gelegenheit, sich unter diesem Thema über die Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit auszutauschen. Die Konferenz stand zugleich im Zeichen des 80-jährigen Bestehens der AIDLR. </p>
<p>„Toledo ist seit Jahrhunderten ein Beispiel dafür, dass die Begegnung unterschiedlicher Denkweisen und Glaubensrichtungen nicht zwangsläufig in Konflikten enden muss“, so AIDLR-Präsident Dr. Barna Magyarosi bei seinem Eröffnungsgrußwort. „Sie kann in Verständnis münden. Sie kann in Schönheit münden. Sie kann zu einer Welt führen, die ein Stückchen freier und menschlicher ist.“ Die Eröffnungsfeier der Konferenz fand im historischen Kapitelsaal des Rathauses von Toledo statt. Sie schloss die Premiere eines Dokumentarfilms zur 80-jährigen Geschichte der AIDLR ein, der die Entwicklung der Organisation seit ihrer Gründung durch Dr. Jean Nussbaum im Jahr 1946 nachzeichnete.</p>
<p><b>Plenarsitzungen zu zentralen Herausforderungen</b></p>
<p>Die Plenarsitzungen im Kongresszentrum der Stadt behandelten ein breites Themenspektrum. Dr. Nazila Ghanea gab einen Überblick über die aktuelle Lage der Religionsfreiheit aus der Perspektive ihres UN-Mandats als Sonderberichterstatterin für Religions- oder Glaubensfreiheit. Weitere Sitzungen widmeten sich den Spannungen zwischen religiösem Glauben, Freiheit und kulturellem Erbe in modernen Demokratien, den Herausforderungen durch den religiösen Nationalismus sowie der wachsenden Rolle internationaler Institutionen beim Schutz der Religionsfreiheit. Auch die Frage der Auswirkung des Einsatzes von KI-Systemen in Bezug auf Religionsfreiheit wurde erörtert.</p>
<p><b>Erklärung von Toledo</b></p>
<p>Auf der Konferenz wurde die „Erklärung von Toledo“ in mehreren Sprachen verlesen. Das Dokument benennt zwölf Handlungsaufträge an internationale Organisationen, Staaten und die Zivilgesellschaft. Dazu gehören unter anderem: die Anerkennung der Menschenwürde als Grundlage aller Menschenrechte, die Bekämpfung religiöser Diskriminierung und Verfolgung, die Wahrung der Trennung von Kirche und Staat sowie die Forderung, Entwicklung und Einsatz Künstlicher Intelligenz an den Werten der Religions- und Weltanschauungsfreiheit auszurichten. Die Erklärung schließt mit der Bekräftigung des Gründermottos: „Wir vertreten keine Partikularinteressen, sondern Grundsätze.“</p>
<p><b>Über AIDLR</b></p>
<p>Die Internationale Vereinigung zur Verteidigung und Förderung der Religionsfreiheit (Association Internationale pour la Defense de la Liberté Religieuse, AIDLR) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die 1946 von Dr. Jean Nussbaum gegründet wurde. Während sie von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterstützt wird, agiert sie überparteilich und interkonfessionell. Ihr Hauptsitz befindet sich in Bern, ein offizielles Büro wird in Brüssel unterhalten. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.dv-religionsfreiheit.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dv-religionsfreiheit.org</a> sowie <a href="http://www.aidlr.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aidlr.org</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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