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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei News-Research</title>
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		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Nachrichtenagentur APD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/150-jahre-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Nachrichtenagentur APD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/01/27/150-jahre-adventisten-in-deutschland-eine-geschichte-des-engagements" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 27. Januar 2026</a>).</p>
<p>Der APD informiert mit aktuellen Nachrichten über die weltweite Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten sowie allgemein über das christliche Weltgeschehen. Er wendet sich mit seinen Nachrichten vor allem an die säkularen Medien (Printmedien, Onlinemedien, Radio, Fernsehen), an die kirchliche Presse und andere Einrichtungen der öffentlichen Information. Die Agentur ist eingegliedert in die Kommunikationsstruktur der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie arbeitet jedoch unabhängig von der Kirchenleitung und anderen Interessengruppen nach journalistischen Richtlinien. Dazu zählt die Verpflichtung zu wahrer, objektiver und umfassender Berichterstattung.</p>
<p><b>Beginn in der Schweiz</b></p>
<p>Die Nachrichtenagentur APD wurde 1974 auf Initiative des Journalisten Christian Bernhard Schäffler in Basel gegründet. Er arbeitete bei einer internationalen Eisenbahngesellschaft als Presse- und Werbechef. Von 1974 bis 2003 war er ehrenamtlich Abteilungsleiter für Kommunikation und zwischenkirchliche Beziehungen der Freikirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in der deutschsprachigen Schweiz. In dieser Eigenschaft gründete er 1974 den Adventistischen Pressedienst, dessen ehrenamtlicher Leiter und Redakteur er war. 2004 trat Schäffler bei der Eisenbahngesellschaft in den Vorruhestand und baute im Auftrag der Freikirche den APD Schweiz zu einer Nachrichtenagentur aus. Schäffler war 1982 an der Gründung des französischen adventistischen Pressedienstes (BIA) und 1984 an der Entstehung des APD Deutschland maßgeblich beteiligt.</p>
<p>Für den Medienpionier Schäffler galt seit der APD-Gründung: „Die Wahrheit ist das beste Qualitätsmerkmal“. Es muss also auch über unangenehme Dinge in der Kirche objektiv berichtet werden können, so Schäffler, denn eine Kirche, die sich besser darstellt als sie ist, findet in der heutigen Gesellschaft keine Glaubwürdigkeit.</p>
<p><b>APD auch in Deutschland</b></p>
<p>Erich Lischek war stellvertretender Vorsteher, Sekretär (Geschäftsführer) und Abteilungsleiter für Kommunikation der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg, als er 1984 mit Unterstützung von Christian B. Schäffler auch in Deutschland einen Adventistischen Pressedienst gründete. 1984 gab es noch keine Computer, kein Internet, keine E-Mails, Webseiten oder Soziale Medien. Die monatlichen APD-INFORMATIONEN wurden damals auf Wachsmatrizen getippt und mit einem Matrizendrucker konnte eine begrenzte Anzahl von Abzügen angefertigt werden, die per Post verschickt wurden. Der Umfang betrug jeweils 10 bis 15 DIN A4 Seiten.</p>
<p>Im Januar 1986 wurde Lischek zur Weiterbildung in die USA gesandt, um auch in der Bundesrepublik ein Büro der Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) zu gründen. Das geschah 1987 und Lischek war langjähriger Direktor von ADRA Deutschland e. V. Sein Nachfolger in der baden-württembergischen Freikirchenleitung wurde Holger Teubert. Er arbeitete zuvor als Gemeindepastor in Karlsruhe, Pforzheim, Wasserburg am Inn und Heidelberg. Teubert war neben seinen neuen Aufgaben vertretungsweise auch für die Herausgabe der monatlichen APD-INFORMATIONEN verantwortlich.</p>
<p>Als Erich Lischek in die Bundesrepublik zurückkam, um ADRA Deutschland zu gründen, übernahm er im Oktober 1986 wieder die Leitung des APD. Die monatlichen APD-INFORMATIONEN wurden jetzt vom Grindeldruck in Hamburg gedruckt und versandt. Auf Honorarbasis arbeitete Dr. phil. Wolfgang Tulaszewski 28 Jahre lang in der APD-Redaktion mit. Er promovierte 1955 an der Universität München in Germanistik und war viele Jahre Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung, wo er vorwiegend für den kirchlichen Bereich eingesetzt wurde.</p>
<p><b>APD-Landesausgabe Baden-Württemberg</b></p>
<p>Nachdem Lischek die Verantwortung für den APD Deutschland wieder übernommen hatte, gründete Holger Teubert im Oktober 1986 die APD-Landesausgabe Baden-Württemberg mit Redaktionssitz in Stuttgart. Deshalb bekam der APD Deutschland den Zusatz „Zentralredaktion Deutschland“. Die monatlichen APD-Informationen aus Stuttgart enthielten Berichte vor allem über die Aktivitäten adventistischer Kirchengemeinden in Baden-Württemberg. Empfänger waren unter anderem säkulare und kirchliche Medien in dem Bundesland. Auch die Presseverantwortlichen in den örtlichen Adventgemeinden konnten mit den APD-Berichten die Lokalredaktionen ihrer Zeitungen bedienen.</p>
<p>Mit der September-Ausgabe 1994 stellte die Freikirchenleitung die Herausgabe der baden-württembergischen APD-INFORMATIONEN ein. Sie schienen durch die Gründung einer bundesweiten Presse- und Informationsstelle der Adventisten „entbehrlich“ geworden zu sein.</p>
<p><b>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</b></p>
<p>1991 bekam Holger Teubert den Auftrag, sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freikirche im wiedervereinigten Deutschland zu kümmern. Dazu gründete er die Presse- und Informationsstelle, das Referat für zwischenkirchliche Beziehungen und die Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. Außerdem übernahm er von Erich Lischek die Chefredaktion des APD. Ab Mai 1991 erhöhte sich der Umfang der gedruckten monatlichen APD-INFORMATIONEN auf jeweils bis zu 20 DIN A4 Seiten und später auch mehr.</p>
<p><b>Zusammenarbeit von APD Schweiz und APD Deutschland</b></p>
<p>Seit 1992 gibt es zwischen den APD-Redaktionen in der Schweiz und in Deutschland eine enge redaktionelle Zusammenarbeit. Ab 1998 wurden auf der Homepage der Adventisten in Deutschland (<a href="http://www.adventisten.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten.de</a>) auch die monatlichen APD-INFORMATIONEN eingestellt. 1998 erteilte das Deutsche Patent- und Markenamt Markenschutz für die Wort- und Bildmarke „Adventistischer Pressedienst“, einschließlich der Abkürzung „APD“. Dabei wurde der APD als „Nachrichtenagentur“ bezeichnet.</p>
<p>2001 konnte sich der APD Deutschland die Domain <a href="http://www.apd.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.apd.info</a> sichern. Seit 2006 gibt es neben den monatlichen APD-Informationen in enger Zusammenarbeit mit APD Schweiz auch tägliche APD-Meldungen. Diese wurden bis 2015 von APD Schweiz auch zentral an Empfänger in Deutschland per E-Mail versandt. Sie können als Newsletter kostenlos abonniert werden. Von 2006 bis 2015 gab es jährlich zwischen 287 (2007) und 447 (2013) APD-Meldungen und seit 2016 zwischen 203 (2025) und 301 (2016).</p>
<p>Am 20. Februar 2007 gab es eine Kooperationsvereinbarung mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) wegen der kostenlosen Übernahme von monatlich zwei epd-Texten mit Quellenangabe durch die monatliche Printausgabe der APD-INFORMATIONEN.</p>
<p>Seit Juli 2007 sind die täglichen APD-Meldungen auch auf der neuen Homepage <a href="http://www.apd.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.apd.info</a> zu finden.</p>
<p><b>Missbrauch des Kürzels „APD“</b></p>
<p>Ende 2009 begann sich aus der früheren Nachrichtenagentur Deutscher Depeschendienst (ddp) und dem deutschen Dienst der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press (AP) die neue Nachrichtenagentur Deutscher Auslands-Depeschendienst (DAPD) zu bilden.  Diese im Aufbau begriffene Nachrichtenagentur gab schon im Dezember 2009 Nachrichten heraus, um Kunden zu akquirieren. Dabei verwendete sie das Kürzel „APD“. Doch bereits seit 1998 hatte die APD-Nachrichtenagentur für dieses Kürzel Wort-Markenschutz beim Deutschen Patent- und Markenamt, sodass der APD einen Rechtsanwalt einschaltete. Daraufhin verzichtete die neue Nachrichtenagentur durch Unterlassungserklärung auf das Kürzel „APD“ und verwendete ab März 2010 zur Unterscheidung das Kürzel „dapd“ (in Kleinbuchstaben). dapd hatte nach eigenen Angaben 2012 einen Stamm von 700 Kunden und stellte für sie täglich bis zu 850 Nachrichten und 2.500 Fotos bereit. Doch im Oktober 2012 musste dapd einen Insolvenzantrag stellen, sodass die Agentur am 11. April 2013 ihren Betrieb beendete. Dadurch verloren 98 Festangestellte der dapd ihren Arbeitsplatz sowie zahlreiche Freiberufliche ihr Einkommen.</p>
<p><b>Weitere Entwicklung des APD</b></p>
<p>Seit 2012 gibt es zu jeder APD-Meldung auch ein Foto. Am 29. Juli 2013 wurde ein Kooperationsabkommens mit Kathpress in Wien bezüglich kostenloser Übernahme von Artikeln durch den APD vereinbart. 2016 wurde die monatliche Printausgabe der APD-INFORMATIONEN eingestellt. Die monatlichen APD-INFORMATIONEN sind aber weiterhin in der APD-Homepage zu finden.</p>
<p><b>Neue APD-Chefredakteure</b></p>
<p>Vom Mai 1991 bis zu seinem Ruhestand im April 2015 war Holger Teubert Chefredakteur des APD Deutschland. Er ist weiterhin in der Redaktion tätig. Ihm folgte von April 2015 bis Juni 2019 als Chefredakteur der Pastor und Diplom-Theologe Jens Oliver Mohr, der nach wie vor Pressesprecher der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland ist.</p>
<p>Stephan G. Brass war seit 2017 Beauftragter für Kommunikation für die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Nach Personalveränderungen innerhalb der Kirche übernahm er von Juli 2019 bis Juli 2021 zusätzlich die Chefredaktion des APD. Brass gehörte zu den ersten Nutzern des Internets in Deutschland, angefangen mit den Feldversuchen unter dem damaligen Bildschirmtext (BTX). Während seines Dienstes als Pastor betreute er in den jeweiligen Bundesländern die regionalen Kirchenleitungen als Pressesprecher oder als Beauftragter in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Mit Thomas Lobitz (damals 53) übernahm im August 2021 ein langjähriger Journalist die APD-Chefredaktion. Er arbeitet seit 2005 als Zeitschriftenredakteur im Advent-Verlag in Lüneburg und übernahm 2016 die Chefredaktion der Kirchenzeitschrift <i>Adventisten heute</i>, die er weiterhin innehat.</p>
<p><b>Bild: </b>Bei der Jubiläumsfeier des APD im Jahr 2024 (v.l. oben): Thomas Lobitz, Chefredakteur APD Deutschland und der Zeitschrift „Adventisten heute“; Jens Mohr, Leiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Adventisten in Deutschland; Alexander Kampmann, Abteilungsleiter Kommunikation der Adventisten in Deutschland; Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Deutschschweiz; Herbert Bodenmann, langjähriger Chefredakteur APD Schweiz (inzwischen im Ruhestand); (sitzend v.l.) Christian B. Schäffler, Gründer und langjähriger Chefredakteur des APD Schweiz; Holger Teubert, langjähriger Chefredakteur von APD Deutschland und Redakteur im Ruhestand.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</div>
<p>Die Nachrichtenagentur APD ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, K&ouml;rperschaft des &ouml;ffentlichen Rechts. Die APD-Zentralredaktion Deutschland hat ihren Sitz in Darmstadt. Die Agenturmeldungen sind im Internet abrufbar unter: www.apd.info. Die Nachrichtenagentur ist im sozialen Netzwerk Facebook und demn&auml;chst auch auf Instagram pr&auml;sent.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/150-jahre-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/boxid/1073971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/150-jahre-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Nachrichtenagentur APD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ADRA-Projekt zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen versorgt syrische Landwirtschaften mit Solarstrom</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/adra-projekt-zur-wirtschaftlichen-strkung-von-frauen-versorgt-syrische-landwirtschaften-mit-solarstrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Pressemeldung des Nahost-Regionalbüros der Hilfsorganisation Adventist Development and Relief Agency (ADRA) in Beirut/Libanon, kam deren Schulung zum Thema nachhaltige Landwirtschaft für Landwirtinnen wie Kleema und ihre Familie in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut einer Pressemeldung des Nahost-Regionalbüros der Hilfsorganisation Adventist Development and Relief Agency (ADRA) in Beirut/Libanon, kam deren Schulung zum Thema nachhaltige Landwirtschaft für Landwirtinnen wie Kleema und ihre Familie in Homs, Syrien, zum richtigen Zeitpunkt. Kleemas Ackerland, auf dem einst Weintrauben, Äpfel und Aprikosen wuchsen, war aufgrund von Wassermangel unfruchtbar und völlig kahl.</p>
<p><b>Statement einer Landwirtin</b></p>
<p>Landwirtin Kleema erklärte, dass sie sich der Initiative „Mobile Solaranlagen“ anschloss, als das Nahost-Büro von ADRA die Schulungsmöglichkeit ankündigte. Sie wurde ausgewählt, die Solaranlage zu verwalten, die sieben Landwirten dabei helfen sollte, ihre Felder regelmäßig zu bewässern. „Ich habe die Leitung der Initiative übernommen, weil ich in der Landwirtschaft tätig bin“, sagte Kleema. Derzeit bewirtschaften wir das Land mit saisonalen Kulturen. Mein Mann und ich kümmern uns darum. Wir verfügen auf dem Grundstück über einen Brunnen und eine Pumpe. Wir benötigen lediglich Energie, um Wasser zu fördern, mit dem wir die Felder aller Teilnehmer der Initiative bewässern.“</p>
<p><b>Teil des GLOW-Projekts</b></p>
<p>Diese Initiative ist Teil des Projekts „Growth and Livelihood Opportunities for Women“ (GLOW), dessen Schwerpunkt darauf liegt, Frauen durch landwirtschaftliche Schulungen und die Bereitstellung von Mitteln zur Sicherung des Lebensunterhalts in Homs, Syrien, zu befähigen, sich aktiv am lokalen Wiederaufbau, an Entscheidungsprozessen und am Klimaschutz zu beteiligen.</p>
<p>Im Rahmen der Projektaktivitäten werden insgesamt 100 Begünstigte durch 14 mobile Solaranlagen mit Zubehör unterstützt. Jede Solaranlage versorgt sieben landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Bewässerungssysteme damit einen ganzen Tag pro Woche betreiben können.</p>
<p>Das GLOW-Projekt bringt wesentliche Veränderungen in das Leben der Landwirte. Die Initiative ermöglicht das Pumpen aus bestehenden Wasserbrunnen. Die mobilen Systeme wandeln das reichlich vorhandene Sonnenlicht in saubere und zuverlässige Energie um, um die Wasserpumpen anzutreiben. Dadurch werden die Landwirte von der kostspieligen und unzuverlässigen Abhängigkeit von Dieselkraftstoff sowie von schwerer körperlicher Arbeit befreit.</p>
<p><b>Über ADRA</b></p>
<p>Das Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA (Adventist Development and Relief Agency) wurde 1956 von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet und führt weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durch. ADRA International besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit 118 eigenständigen nationalen Büros und etwa 7.500 hauptamtlichen Mitarbeitenden. Informationen: <a href="http://www.adra.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adra.org</a>. </p>
<p><b>ADRA Deutschland e. V.</b> mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet und hat rund 50 Angestellte. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
Telefon: +49 4131 9835-533<br />
<a href="http://www.apd.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.apd.info</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Lobitz<br />
Chefredakteur<br />
Telefon: +49 (4131) 9835-521<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#098;&#105;&#116;&#122;&#064;&#097;&#112;&#100;&#046;&#105;&#110;&#102;&#111;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/adra-projekt-zur-wirtschaftlichen-strkung-von-frauen-versorgt-syrische-landwirtschaften-mit-solarstrom/boxid/1073814" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1073814.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Schloss zum Campus – Namensänderung in Bogenhofen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/vom-schloss-zum-campus-namensnderung-in-bogenhofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit setzt die bisher unter dem Namen „Seminar Schloss Bogenhofen“ bekannte Bildungseinrichtung laut einer Mitteilung der Schulleitung ein Zeichen für umfassende Bildung, Identität und globale Vernetzung. Neues Wappen mit historischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/vom-schloss-zum-campus-namensnderung-in-bogenhofen/" data-wpel-link="internal">Vom Schloss zum Campus – Namensänderung in Bogenhofen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Damit setzt die bisher unter dem Namen „Seminar Schloss Bogenhofen“ bekannte Bildungseinrichtung laut einer Mitteilung der Schulleitung ein Zeichen für umfassende Bildung, Identität und globale Vernetzung.</p>
<p><b>Neues Wappen mit historischen Wurzeln</b></p>
<p>Pünktlich zum Eröffnungsgottesdienst des neuen Schuljahres sind die neu gestalteten Beschilderungen an den Zufahrten fertig geworden. Herzstück des neuen Erscheinungsbildes ist ein vereinfachtes Logo, das zwar neu wirkt, aber tief in der Geschichte der Einrichtung verwurzelt ist. Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren nutzte die Schule eine ganz ähnliche Form, entworfen vom früheren Direktor und Sprachschulleiter Otto Riegler. Drei ehemalige Bogenhofener Absolventen – Simon Eitzenberger, Philipp Grau und Nicole Höhener, heute in den Kommunikations- und Designabteilungen der Trägerorganisationen tätig – haben die historische Vorlage aufgegriffen und in ein modernes Corporate Design überführt.</p>
<p><b>Klarheit und globale Ausrichtung</b></p>
<p>Die Namensanpassung trägt mehreren Entwicklungen Rechnung: Mit der Integration des Begriffs „Adventist“ gleicht sich die Einrichtung dem weltweiten Netzwerk adventistischer Bildungsinstitutionen an und bekennt sich damit schon im Namenszug klarer zu ihren Werten und ihrer kirchlichen Einbettung.</p>
<p>Der Begriff „Campus“ spiegelt die Vielfalt des Bildungsangebots wider. Der Standort vereint ein breites Spektrum unter einem Dach – vom Kindergarten über die Volks- und Mittelschule (die APS – Adventistische Privatschule Bogenhofen, getragen von der örtlichen adventistischen Kirchengemeinde Bogenhofen und der Österreichischen Gebietskörperschaft [Union] der Kirche der Siebenten-Tags Adventisten) bis zur Oberstufe (Oberstufenrealgymnasium), einer Sprachschule und dem Theologischen Seminar (getragen von den adventistischen Gebietskörperschaften in Österreich, der Deutschschweiz und Baden-Württemberg).</p>
<p>Auf den bisherigen Zusatz „Schloss“ sei bewusst verzichtet worden, um Namenslänge und Übersetzbarkeit im internationalen Kontext zu vereinfachen und Missverständnisse bezüglich einer elitären Ausrichtung und entsprechend teuren Bildungsinstitution zu vermeiden. Im deutschsprachigen Raum werde im Alltag künftig vorrangig die Bezeichnung „Campus Bogenhofen“ verwendet.</p>
<p><b>Bewährte Qualität und Werte bleiben bestehen</b></p>
<p>Trotz des frischen Markenauftritts bleibt das inhaltliche Fundament unverändert. Der Campus Bogenhofen steht weiterhin für solide, werteorientierte Bildung auf biblisch-adventistischer Grundlage sowie für Kontinuität in der Lehre und persönliche Betreuung durch das bewährte Kollegium.</p>
<p><b>Über Bogenhofen Adventist Campus</b></p>
<p>Der Campus Bogenhofen, gegründet 1949, ist eine Bildungsstätte im Innviertel (Oberösterreich) die ein ganzheitliches, christlich-adventistisches Bildungsangebot vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter bietet. Getragen wird die Einrichtung gemeinsam von den Gebietskörperschaften Österreichische Union (ÖU), Deutsch-Schweizerischen Vereinigung (DSV) und Baden-Württembergische Vereinigung (BWV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Der Campus Bogenhofen, bestehend aus Oberstufe, Sprachschule und Theologischem Seminar umfasst etwa 120 Schüler und Studierende. Die Adventistische Privatschule Bogenhofen, die auf demselben Campus beheimatet ist, wird getragen von der adventistischen Kirchengemeinde (Adventgemeinde) Bogenhofen und der Österreichischen Union der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten und umfasst zusätzlich mehr als 100 Schüler und Kindergartenkinder. Website: <a href="http://www.bogenhofen.at" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bogenhofen.at</a></div>
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		<title>ACK befasst sich auf 259. Mitgliederversammlung mit  der Situation „hierzulande kleiner Kirchen“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/ack-befasst-sich-auf-259-mitgliederversammlung-mit-der-situation-hierzulande-kleiner-kirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliche Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[kleinere Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darüber berichtete die ACK in einer Pressemitteilung. Die 259. ACK-Mitgliederversammlung fand vom 15.–18 September in Berlin statt. Einen Höhepunkt der Mitgliederversammlung bildete der Vortrag von Landesbischof i.R. Prof. Dr. Heinrich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Darüber berichtete die ACK in einer Pressemitteilung. Die 259. ACK-Mitgliederversammlung fand vom 15.–18 September in Berlin statt. Einen Höhepunkt der Mitgliederversammlung bildete der Vortrag von Landesbischof i.R. Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Moderator des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). In seinem Beitrag richtete er den Blick auf die Bedeutung der weltweiten Ökumene und die Verantwortung der Kirchen angesichts der gesellschaftlichen, politischen und klimatischen Herausforderungen. Die Mitgliederversammlung nahm den Vortrag zum Anlass für einen intensiven Austausch über die internationale ökumenische Zusammenarbeit und die Verantwortung der Kirchen für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung.</p>
<p>Bei der Mitgliederversammlung wurde auch die Vollmitgliedschaft der Neuapostolischen Kirche (NAK) in der ACK in einer Feier gewürdigt.</p>
<p><b>Blick auf Situation der „hierzulande kleinen Kirchen“</b></p>
<p>Teil der Mitgliederversammlung war auch das Gespräch mit den jeweiligen Beauftragten der sogenannten „hierzulande kleinen Kirchen“ am Sitz der Bundesregierung. Zu Gast waren Bischof Emmanuel von Christoupolis (Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland), Pfarrer Ulf-Martin Schmidt (Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland), Dr. Johann Matthies (Evangelische Allianz in Deutschland) und Konstantin von Abendroth (Vereinigung Evangelischer Freikirchen).</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Erfahrungen und Anliegen der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die im gesellschaftlichen und politischen Raum häufig mit geringerer öffentlicher Sichtbarkeit wahrgenommen werden. „Schon der Austausch unter uns Beauftragten der HKKs eröffnet eine ökumenische Dimension“, berichtete Bischof Emmanuel von Christoupolis über die Arbeit der Beauftragten am Sitz der Bundesregierung: „Wir informieren einander, lernen einander kennen, und können wichtige Anliegen gemeinsam kommunizieren.“ Zugleich wurde deutlich, welche Bedeutung der persönliche Austausch zwischen den Kirchen und den politischen Verantwortungsträgern hat. „Aus Gesprächen wächst Vertrauen“, resümiert der orthodoxe Geistliche seine Tätigkeit. „Deswegen ist es gut und hilfreich, auch außerhalb Berlins den Kontakt und das Gespräch zu den jeweiligen Bundestagsabgeordneten in den Wahlbezirken zu suchen“, appellierte Bischof Emmanuel in Richtung der rund 60 Delegierten der 25 ACK-Mitgliedskirchen.</p>
<p>Das Gespräch bot Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und die Rolle der Kirchen in einer religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren. Dabei wurde auch die Bedeutung ökumenischer Zusammenarbeit als Beitrag zur gesellschaftlichen Verständigung sichtbar.</p>
<p>Die Delegierten der 25 Gast- und Mitgliedskirchen der ACK kommen das nächste Mal zu ihrer 260. Mitgliederversammlung am 3. und 4. März 2027 in Neudietendorf zusammen.</p>
<p><b>ACK in Deutschland</b></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) wurde am 10. März 1948 gegründet. Derzeit gehören ihr 21 Kirchen unterschiedlicher Traditionen an, weitere vier Kirchen sind Gastmitglieder, darunter die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, und fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus. Seit März 2025 ist der anglikanische Priester aus Wiesbaden, Reverend Christopher Easthill, Vorsitzender der ACK. Die Geschäftsstelle der ACK in Deutschland, die „Ökumenische Centrale“, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main: <a href="http://www.oekumene-ack.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oekumene-ack.de</a>.</div>
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		<title>Kirchenzeitschrift „Adventisten heute“ beleuchtet geistliche Fragen der Künstlichen Intelligenz</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/kirchenzeitschrift-adventisten-heute-beleuchtet-geistliche-fragen-der-knstlichen-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zentrum des Titelthemas der aktuellen Ausgabe steht ein Beitrag von Damir Mitrov, der derzeit einen Masterstudiengang Theologie (Pastoral Ministries) an der Theologischen Hochschule Friedensau absolviert. Unter dem Titel „Künstliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/kirchenzeitschrift-adventisten-heute-beleuchtet-geistliche-fragen-der-knstlichen-intelligenz/" data-wpel-link="internal">Kirchenzeitschrift „Adventisten heute“ beleuchtet geistliche Fragen der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Zentrum des Titelthemas der aktuellen Ausgabe steht ein Beitrag von Damir Mitrov, der derzeit einen Masterstudiengang Theologie (Pastoral Ministries) an der Theologischen Hochschule Friedensau absolviert. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz und der Zeitgeist&quot; argumentiert er, KI sei längst mehr als ein technisches Werkzeug – sie präge Sprache, Gewohnheiten und letztlich das Gottes- und Menschenbild ihrer Nutzer.</p>
<p>Mitrov verweist auf die Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ (DiRK) 2026, wonach KI im kirchlichen Alltag bereits schneller angekommen sei als die dazugehörigen ethischen Leitlinien. Für Christen genüge daher nicht die Frage, was KI leisten könne, sondern vielmehr, was sie mit den Menschen mache. Als Beleg für die theologische Tragweite des Themas nennt er auch die im Mai 2026 veröffentlichte Enzyklika „Magnifica Humanitas&quot; von Papst Leo XIV. zur Bewahrung des Menschen im Zeitalter der KI.</p>
<p><b>Was KI kann – und was nicht</b></p>
<p>In seinem Beitrag zieht Mitrov biblische Parallelen zum Sündenfall im Garten Eden und zum Turmbau zu Babel: Nicht Technik oder Fortschritt an sich seien das Problem, sondern die Versuchung, sich selbst zum Maßstab zu machen. KI könne Gedanken ordnen, Texte zusammenfassen oder Gebete formulieren – erlösen oder eine Gottesbeziehung stiften könne sie jedoch nicht. Aufmerksamkeit sei zudem nie neutral: Digitale Werkzeuge und Algorithmen zielten auf Nutzerbindung, nicht auf geistliche Reife.</p>
<p>Als praktische Antwort schlägt Mitrov den biblischen Ruhetag Sabbat als eine „gelebte Unterbrechung“ vor – einen Tag ohne Optimierung und ständige Erreichbarkeit, der daran erinnere, dass der Mensch Geschöpf und keine Maschine sei. Unter der Überschrift „People of the Book und People of the Prompt&quot; plädiert er dafür, geistliche Reife nicht durch schnelle KI-Antworten zu ersetzen, sondern durch Gottes Wort, Gebet, Gemeinschaft und das Wirken des Heiligen Geistes wachsen zu lassen.</p>
<p>Pastor Ilian Kelm stellt einige praktische KI-Werkzeuge vor, die für das Gemeindeleben nützlich sein können und gibt Hinweise für einen sinnvollen Umgang damit. Nestor Escobar, Leiter der Softwareentwicklung beim christlichen Medienunternehmen Hope Media (Betreiber von Hope TV) beschreibt, wie dort Künstliche Intelligenz eingesetzt wird.</p>
<p><b>Nicht mit dem Denken aufhören</b></p>
<p>Ergänzt wird das Monatsthema durch eine Kolumne von Werner Dullinger, Präsident des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Unter dem Titel „Künstlich intelligent. Menschlich weise?“ warnt Dullinger, die eigentliche Gefahr liege nicht darin, dass Maschinen zu denken begännen, sondern darin, dass Menschen damit aufhörten. Die Bibel liefere keine technischen Gebrauchsanweisungen, wohl aber einen moralischen Kompass. Christen glaubten nicht nur an Intelligenz, sondern an Weisheit – und die beginne, so Dullinger mit Verweis auf eine Aussage aus dem alttestamentlichen Buch der Sprüche Salomos (9,10), mit der Ehrfurcht vor Gott. Sein Fazit: Der Heilige Geist sei „keine Software, die man installieren kann“.</p>
<p>Alle Beiträge kommen zu einem ähnlichen Schluss: KI wird weder verteufelt noch unkritisch gefeiert, sondern als Werkzeug eingeordnet, dessen Nutzung geistliche Wachsamkeit erfordert.</p>
<p><b>Hinweis:</b> Die September-Ausgabe von „Adventisten heute“ (erscheint im Advent-Verlag, Lüneburg) ist über die Büchertische der örtlichen adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) sowie online unter <a href="http://www.adventisten-heute.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.adventisten-heute.de</a> als Ansichts-pdf erhältlich. Siehe: <a href="https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://advent-verlag.de/zeitschriften/chancen-und-risiken-kuenstlicher-intelligenz-aheu-9-26/</a></div>
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		<title>100.000 Unterschriften gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/100-000-unterschriften-gegen-krzungen-in-der-entwicklungszusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählt auch die Hilfsorganisation ADRA Deutschland, wie deren Pressesprecher Andreas Lerg in einer Pressemitteilung informierte. Die zuvor drastisch gekürzten Mittel für humanitäre Hilfe sollen bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/100-000-unterschriften-gegen-krzungen-in-der-entwicklungszusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">100.000 Unterschriften gegen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählt auch die Hilfsorganisation ADRA Deutschland, wie deren Pressesprecher Andreas Lerg in einer Pressemitteilung informierte.</p>
<p>Die zuvor drastisch gekürzten Mittel für humanitäre Hilfe sollen bei rund einer Milliarde Euro stagnieren, der Gesamtetat des BMZ um weitere rund 600 Millionen Euro sinken. Die Unterschriftenliste wurde gestern in Berlin an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch und den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Mack überreicht.</p>
<p><b>Weltweite Krisen treffen besonders die Menschen in den ärmsten Ländern</b></p>
<p>In der Petition „Solidarität nicht kaputtsparen! Internationale Hilfe stärken!“ fordert das Bündnis aus 16 Organisationen von der Bundesregierung, mehr in Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zu investieren. Das Bündnis lehnt weitere Kürzungen bei der internationalen Zusammenarbeit ab.</p>
<p>Ein <a href="https://www.aktiongegendenhunger.de/sites/default/files/2026-08/dossier_der_preis_der_kuerzungen_01072026.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gemeinsames Dossier</a> verdeutlicht die Auswirkungen der weltweiten Kürzungen: So könnten bis zu zwölf Millionen Frauen und Mädchen wichtige Gesundheits- und Schutzdienste und sechs Millionen Kinder den Zugang zu Bildung verlieren. Aufgrund von Mangelernährung und Infektionskrankheiten könnte die Zahl der Todesfälle von Kindern unter fünf Jahren auf über fünf Millionen jährlich ansteigen. Als eines der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt trägt Deutschland eine besondere internationale Verantwortung.</p>
<p>Die Petition läuft noch bis Ende September.</p>
<p>Das Bündnis äußert sich wie folgt zur Petition: „Die Kürzungen der Bundesregierung fallen in eine Zeit, in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ganz besonders benötigt werden. Weltweit hungern heute 645 Millionen Menschen – mehr als noch vor einem Jahrzehnt. Geopolitische Konflikte und Störungen wichtiger Handelsrouten, wie rund um die Straße von Hormus, sowie extreme Klimaereignisse erhöhen den Druck auf die globale Nahrungsmittelversorgung. Besonders betroffen sind die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt.</p>
<p>Zugleich müssen wir mitansehen, wie Frauenrechts- und frauengeführte Organisationen besonders hart von den globalen Kürzungen getroffen werden. Das ist ein fataler Rückschritt auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. </p>
<p>Die Kürzungen, in Deutschland und global, führen dazu, dass Ungleichheit immer weiter zementiert wird. Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe sind zudem auch haushaltspolitisch kurzsichtig. Hunger, Krisen und Instabilität verursachen langfristig ein Vielfaches an Kosten im Vergleich zur Prävention. Wer heute spart, vertagt die Rechnung und macht sie am Ende deutlich teurer.“</p>
<p><b>Teilnehmende Organisationen:</b> ADRA Deutschland, Aktion gegen den Hunger, Brot für die Welt, CARE Deutschland, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Global Citizen, Help – Hilfe zur Selbsthilfe, Hirschfeld-Eddy-Stiftung, International Rescue Committee (IRC) Deutschland, Misereor, NRC Deutschland, ONE Deutschland, Oxfam Deutschland, Terre des Hommes Deutschland, Deutsche Welthungerhilfe und Women for Women International Europe.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de</a>.  </div>
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Auf der Marienh&ouml;he 61<br />
64297 Darmstadt<br />
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                    </li>
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		<title>AWW-Seniorenheim Friedensau in FOCUS-Gesundheit Top-Empfehlungsliste aufgenommen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/aww-seniorenheim-friedensau-in-focus-gesundheit-top-empfehlungsliste-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Damit gehört die Einrichtung zu den bundesweit empfohlenen stationären Pflegeheimen, die auf Grundlage einer umfassenden Bewertung von Pflegequalität, Service und Reputation ausgewählt wurden. Darüber informierte das AWW in seinem Newsletter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/aww-seniorenheim-friedensau-in-focus-gesundheit-top-empfehlungsliste-aufgenommen/" data-wpel-link="internal">AWW-Seniorenheim Friedensau in FOCUS-Gesundheit Top-Empfehlungsliste aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Damit gehört die Einrichtung zu den bundesweit empfohlenen stationären Pflegeheimen, die auf Grundlage einer umfassenden Bewertung von Pflegequalität, Service und Reputation ausgewählt wurden. Darüber informierte das AWW in seinem Newsletter und in einer Meldung auf seiner Website.</p>
<p><b>Christliches Menschenbild und qualifizierte Pflege</b></p>
<p>Das Seniorenheim Friedensau verbindet seit vielen Jahren qualifizierte Pflege mit einem christlich geprägten Menschenbild. Im Mittelpunkt stehen die Würde jedes einzelnen Menschen, eine individuelle Begleitung sowie ein respektvolles und herzliches Miteinander. Die ruhige Lage im Grünen und die weitläufige, barrierefreie Parkanlage schaffen eine Atmosphäre, in der sich Bewohnerinnen und Bewohner sicher und geborgen fühlen können.</p>
<p><b>Leistungsangebot im Seniorenheim Friedensau</b></p>
<p>Das Leistungsangebot umfasst die vollstationäre Langzeitpflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie seniorengerechtes Wohnen mit individuellen Serviceleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch moderne Therapie- und Bewegungsmöglichkeiten, darunter Aquagymnastik im Therapiebecken des Bewegungsbades, sowie vielfältige Freizeit-, Gesundheits- und Betreuungsangebote. Zudem gibt es einen eigenen Friseur, Arzt- und Einkaufsfahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner, organisierte und begleitete Ausflüge und einiges mehr.</p>
<p>„Die Aufnahme in die <a href="https://www.focus-gesundheit.de/magazin/empfehlungen-zu-pflegeheimen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FOCUS-Gesundheit Empfehlungsliste</a> ist für uns eine wertvolle Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, sagte Geschäftsführer Georg Remmert. „Sie gilt vor allem unseren engagierten Mitarbeitenden, die sich mit hoher Fachkompetenz, Menschlichkeit und großem persönlichen Einsatz für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner einsetzen.“</p>
<p>Die Auszeichnung unterstreicht den Anspruch des Seniorenheims Friedensau, älteren Menschen nicht nur professionelle Pflege, sondern auch ein Zuhause mit Lebensqualität, Gemeinschaft und christlicher Nächstenliebe zu bieten.</p>
<p>Im Pflegeheim Friedensau arbeiten auch Pflegekräfte aus den Philippinen, die im Rahmen eines Austauschs mit der Adventist University of the Philippines (AUP) angeworben wurden (siehe auch <a href="https://www.apd.info/news/2025/04/16/philippinische-pflegekr%C3%A4fte-f%C3%BCr-das-advent-wohlfahrtswerk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 16. April 2025</a>). An der AUP werden im Rahmen eines Pflegestudiums Pflegefachkräfte ausgebildet.</p>
<p><b>Über das Seniorenheim Friedensau</b></p>
<p>Das 1907 eröffnete Seniorenheim Friedensau ist älteste Einrichtung im AWW. Es wurde im Jahre 1997 komplett neu gebaut und verfügt heute über 120 Betten der vollstationären Pflege. Zum Advent-Wohlfahrtswerk gehören deutschlandweit vier weitere Seniorenheime in Berlin, Mettmann, Uelzen und in Bad Aibling. Ihnen gemeinsam ist der Anspruch, älteren und pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten. Christliche Werte bestimmen die Pflege und die tägliche Betreuung. Darüber hinaus Respekt sind persönlicher Zuwendung, seelisches Wohlbefinden, Gemeinschaft und geistige Anregungen wichtig. So entstehen Orte, an dem sich ältere Menschen sicher, verstanden und geborgen fühlen können. Website: <a href="https://seniorenheim-friedensau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://seniorenheim-friedensau.de/</a></p>
<p><b>Advent-Wohlfahrtswerk e.V.</b></p>
<p>Das Advent-Wohlfahrtswerk e. V. (AWW) wurde als Sozialwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 1897 in Hamburg gegründet. Es ist in Deutschland Träger von Kindertagesstätten, einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Einrichtung für Suchtberatung und Suchtbehandlung sowie einem Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Darüber hinaus ist das Advent-Wohlfahrtswerk e.V. Hauptgesellschafter etlicher gemeinnütziger Gesellschaften, zu denen Seniorenheime, Hospize, eine Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung und eine Schule gehören. Zudem trägt das AWW zahlreiche ehrenamtlich geführte Projekte der Flüchtlings- und Integrationshilfe sowie ehrenamtliche Helferkreise. Auch Selbsthilfegruppen für abhängigkeitskranke Menschen befinden sich in Trägerschaft des adventistischen Sozialwerks. Informationen: <a href="https://aww.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aww.info/</a>. </div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-friedensau-whlt-gegen-den-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 10:09:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-friedensau-whlt-gegen-den-trend/" data-wpel-link="internal">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Zweitstimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent der Stimmen erhielt, erzielte in Friedensau ein Ergebnis von 8,3 Prozent, was einen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl bedeutet. Die FDP erhielt 5,8 Prozent der Stimmen (+0,1 Prozent), die Partei Die Linke erreichte ebenfalls 5,8 Prozent (+2,9 Prozent). Das BSW erhielt 2,5 Prozent der Stimmen, die Freien Wähler 1,7 Prozent (-0,3 Prozent). Volt und die Tierschutzpartei konnten jeweils 0,8 Prozent der Stimmen gewinnen.</p>
<p><b>Erststimmenergebnis</b></p>
<p>Bei den Erststimmen gewann der Kandidat der CDU, Markus Kurze, 38 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete die Kandidatin der SPD, Elrid Pasbrig, mit 27 Prozent. Die drittmeisten Stimmen bekam Friederike Larik von den Grünen mit 12 Prozent. Jan Schafenort von der AfD konnte zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Rafael Rotermund von den Linken erhielt sieben Prozent und Allard von Arnim von der FDP drei Prozent.</p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Im Juli 2026 wurde <a href="https://www.apd.info/news/2026/07/09/stadt-m%C3%B6ckern-sachsen-anhalt-verleiht-friedensau-die-bezeichnung-%E2%80%9Ehochschulort%E2%80%9C" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">diesem Ort vom Rat der Stadt Möckern, zu der Friedensau gehört, die Bezeichnung „Hochschulort“ verliehen</a>. Hier befindet sich ein Seniorenheim des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW), ein Zeltplatz und die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. Informationen: <a href="https://friedensau.satelles.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www. friedensau.de.</a></div>
<div class="pb-company">
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Adventistischer Pressedienst Deutschland APD</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet. Das Gesprächsformat widmet sich gesellschaftlichen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/weitgedacht-neuer-podcast-bringt-wissenschaft-kirche-und-gesellschaft-ins-gesprch/" data-wpel-link="internal">„WEITGEDACHT“: Neuer Podcast bringt Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft ins Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit „WEITGEDACHT“ ist im August ein neuer Podcast der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF) und der regionalen Verwaltungsgemeinschaft Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung (BMV) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.</b></p>
<p>Das Gesprächsformat widmet sich gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kirchlichen Fragen und möchte unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen. Darüber informierte die BMV in einer Pressemitteilung.</p>
<p><b>Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt</b></p>
<p>Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt? Was braucht eine funktionierende Demokratie? Welche Rolle spielen Wissenschaft und Bildung für politische Entscheidungen? Und welchen Beitrag können Kirche, Theologie und Glaube zu aktuellen Debatten leisten? „WEITGEDACHT“ nimmt sich bewusst Zeit für Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt.</p>
<p>Im Mittelpunkt jeder Folge steht das ausführliche Gespräch mit einem Gast aus Wissenschaft, Kirche oder Gesellschaft. Dabei soll es nicht in erster Linie darum gehen, fertige Positionen zu präsentieren. Der Podcast möchte Zusammenhänge verständlich machen, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar werden lassen und zum eigenen Weiterdenken anregen.</p>
<p>Als Host begleitet Dietmar Päschel, Pastor in Berlin, die Gespräche. Eine Folge dauert rund 30 bis 40 Minuten. Für die Produktionsleitung zeichnet sich Annegret Hartlapp, Kommunikationsbeauftragte der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung, verantwortlich.</p>
<p><b>Von Demokratie bis Wissenschaft</b></p>
<p>Zum Auftakt war der Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp, langjähriger Dozent an der Theologischen Hochschule Friedensau, zu Gast. Unter dem Satz „Historiker leben ruhiger“ spricht er über den Wert historischer Perspektiven in einer Gegenwart, die von vielen Menschen als krisenhaft erlebt wird. Das Gespräch führt von Aufklärung und Demokratie über gesellschaftliche Emotionalisierung bis zur Frage, was Zusammenhalt heute gefährdet und stärken kann.</p>
<p>In der zweiten Folge ist Tobias Koch zu Gast. Im Mittelpunkt stehen Wissenschaft, Bildung und Politik sowie die Frage, welchen Stellenwert wissenschaftliche Erkenntnis für gesellschaftliche und politische Entscheidungen hat. Dabei geht es auch um Wissenschaftsfinanzierung, die Selbstkontrolle wissenschaftlicher Arbeit und die Bedeutung unterschiedlicher Perspektiven. Eine seiner Grundannahmen im Gespräch: Gute Politik beginnt mit der Erkenntnis dessen, was ist.</p>
<p>Weitere Gespräche mit Gästen aus Wissenschaft, Theologie, Kirche und Gesellschaft folgen unter anderem mit den Hochschulprofessoren Bernhard Oestreich, Stefan Höschele und anderen.</p>
<p><b>Raum für differenzierte Gespräche</b></p>
<p>Mit dem gemeinsamen Podcast wollen die Theologische Hochschule Friedensau und die Berlin-Mitteldeutsche Vereinigung einen Raum schaffen, in dem komplexe Themen ausführlicher betrachtet werden können, als dies in kurzen Nachrichtenformaten oder sozialen Medien häufig möglich ist.</p>
<p>„WEITGEDACHT“ versteht sich dabei nicht als Format für schnelle Antworten, sondern als Einladung zum Zuhören, Nachfragen und Weiterdenken. Wissenschaftliche Expertise trifft auf persönliche Perspektiven, gesellschaftliche Fragen auf theologische und kirchliche Erfahrungen.</p>
<p>Neue Folgen erscheinen regelmäßig. Der Podcast ist als Videoformat auf YouTube sowie als Audiopodcast über die gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.</p>
<p><b>Über WEITGEDACHT</b></p>
<p>„WEITGEDACHT“ ist ein gemeinsames Podcastprojekt der Theologischen Hochschule Friedensau und der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, welche die adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen umfasst. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Menschen aus Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft über Themen, die Gegenwart und Zukunft prägen. Link zur Playlist auf YouTube: <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/playlist?list=PLCwl2wFmbuG0</a></p>
<p><b>Über Friedensau</b></p>
<p>Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Hier befindet sich die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werde. Informationen: <a href="http://www.thh-friedensau.de." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.thh-friedensau.de.</a></div>
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		<title>Christoffel-Blindenmission gedenkt des 150. Geburtstags ihres Gründers</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/christoffel-blindenmission-gedenkt-des-150-geburtstags-ihres-grnders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal. Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an ihren Gründer, der vor mehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 4. September jährt sich der Geburtstag von Ernst Jakob Christoffel zum 150. Mal.</b></p>
<p>Darüber informiert die Christoffel-Blindenmission (CBM) in einer Pressemitteilung und erinnert an ihren Gründer, der vor mehr als einem Jahrhundert in der heutigen Türkei und im Iran neue Wege in der Hilfe für Menschen mit Behinderungen ging. Sein Grundgedanke war für die damalige Zeit ungewöhnlich: Bildung und Förderung sollten behinderten Menschen ein möglichst selbstständiges Leben ermöglichen.</p>
<p>Ernst Jakob Christoffel wird 1876 in Rheydt geboren. Er studiert Theologie und bereitet sich zunächst auf einen pastoralen Dienst vor. Es kommt anders: 1905 geht er in die heutige Türkei, wo er mit Waisenkindern und blinden Kindern arbeitet, die kaum Zugang zu Bildung und schlechte Aussichten auf eine gute Zukunft haben.</p>
<p><b>Bildung statt Fürsorge</b></p>
<p>1908 gründet Christoffel im Osten der Türkei das Heim „Bethesda“ für blinde Kinder. Es soll mehr sein als ein sicherer Ort: Christoffel will den Kindern Bildung vermitteln und ihnen die Chance auf ein selbstständiges Leben geben.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg setzt seiner Arbeit vorerst ein Ende. Christoffel wird ausgewiesen und muss die Türkei verlassen. Als er später nicht wieder in der Türkei arbeiten darf, geht er in den Iran. Dort beginnt er von vorn, lernt neue Sprachen und entwickelt Blindenschrift für die lokale Sprache. In Täbris und Isfahan baut er Heime und Bildungsangebote für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen auf.</p>
<p><b>Kriege und Ausweisungen stoppen seine Arbeit</b></p>
<p>Christoffels Lebensweg ist geprägt von politischen Umbrüchen und persönlichen Rückschlägen. Während des Zweiten Weltkriegs wird er verhaftet, interniert und nach Deutschland gebracht. Das Heim in Täbris wird geschlossen, die Arbeit in Isfahan geht ohne ihn weiter.</p>
<p>In Deutschland kümmert sich Christoffel um Menschen, die durch den Krieg erblindet sind, und gründet ein Heim für sie. 1951 kehrt er mit 75 Jahren in den Iran zurück. Christoffel baut das weitgehend zerstörte Heim in Isfahan wieder auf.</p>
<p><b>Christoffels Vermächtnis</b></p>
<p>Als Ernst Jakob Christoffel 1955 stirbt, hinterlässt er mehr als die Einrichtungen, die er aufgebaut hat. Er steht für einen Gedanken, der seiner Zeit voraus war: Menschen mit Behinderungen sollten nicht dauerhaft auf Fürsorge angewiesen sein, sondern lernen und arbeiten und damit möglichst selbstbestimmt leben können.</p>
<p>Dieser Gedanke prägt die Arbeit der CBM bis heute, heißt es in der Pressemitteilung. 150 Jahre nach Christoffels Geburt erinnert die CBM deshalb an ihren Gründer und an seinen Anspruch: Behinderte Menschen brauchen nicht allein Unterstützung, sondern die Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu gestalten.</p>
<p><b>Über die CBM</b></p>
<p>Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den international führenden Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt – und das seit fast 120 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sorgt sie dafür, dass sich das Leben von Menschen mit Behinderungen grundlegend und dauerhaft verbessert. Sie leistet medizinische Hilfe und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Fähigkeiten einbringen können und niemand zurückgelassen wird. Im Jahr 2025 förderte die CBM 385 Projekte in 35 Ländern. Internet: <a href="http://www.cbm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cbm.de</a></div>
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