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	<title>Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Dieses verflixte Iliosakralgelenk – endlich keine Schmerzen mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist klein und kaum beweglich. Doch wenn das Iliosakralgelenk Probleme bereitet, kann das die Lebensqualität massiv einschränken. Rückenexperte Dr. Schneiderhan klärt auf Manchmal sind es die kleinen Dinge, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/07/dieses-verflixte-iliosakralgelenk-endlich-keine-schmerzen-mehr/" data-wpel-link="internal">Dieses verflixte Iliosakralgelenk – endlich keine Schmerzen mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es ist klein und kaum beweglich. Doch wenn das Iliosakralgelenk Probleme bereitet, kann das die Lebensqualität massiv einschränken. Rückenexperte Dr. Schneiderhan klärt auf</b></p>
<p>Manchmal sind es die kleinen Dinge, die große Schwierigkeiten machen. Das Iliosakralgelenk, kurz ISG genannt, ist dafür ein gutes Beispiel. Es sitzt tief unten im Rücken, dort, wo die Wirbelsäule auf das Becken trifft. Genauer gesagt verbindet es das Kreuzbein mit den beiden Darmbeinschaufeln des Beckens. Links und rechts gibt es jeweils ein ISG. Seine Aufgabe ist enorm wichtig: Es überträgt die Kräfte zwischen Oberkörper und Beinen. Bei jedem Schritt, beim Aufstehen, Bücken, Drehen, Heben oder Treppensteigen ist das ISG beteiligt.</p>
<p>„Das Iliosakralgelenk ist ein ganz besonderes Gelenk und nicht vergleichbar mit dem Schulter- oder Kniegelenk“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Leiter der ATOS Klinik München-Taufkirchen. „Es ist nur minimal beweglich. Aber gerade diese kleinen Bewegungen sind wichtig, um einwirkende Kräfte abzufedern und gleichmäßig zu verteilen.“ Man kann sich das ISG wie eine stabile, aber sehr sensibel nachgebende Verbindung vorstellen. Es soll Halt geben, dabei aber nicht völlig starr sein. Genau diese Mischung aus Stabilität und Beweglichkeit macht das Gelenk so besonders und leider auch anfällig.</p>
<p>Zur Erklärung: Das ISG ist von kräftigen Bändern umgeben. Diese Bänder sorgen dafür, dass das Gelenk stabil bleibt. Gleichzeitig wirken viele Muskeln auf das Becken und den unteren Rücken ein: Gesäßmuskeln, Bauchmuskeln, tiefe Rückenmuskeln, Hüftbeuger und Beinmuskulatur. „Wenn dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht gerät, führt das zu Reizungen des ISG“; sagt Dr. Schneiderhan. „Die Ursachen sind einseitige Belastungen, langes Sitzen, Bewegungsmangel, falsches Heben, ungewohnte sportliche Belastungen oder ein Sturz auf das Gesäß. Auch nach Schwangerschaften, Fehlhaltungen, Arthrose, entzündlich-rheumatischen Erkrankungen oder nach Operationen an der Lendenwirbelsäule kann das ISG Beschwerden verursachen.“</p>
<p>Diese Beschwerden äußern sich meist als tief sitzende Schmerzen im unteren Rücken, häufig einseitig. Sie können ins Gesäß, in die Leiste oder in den hinteren Oberschenkel ausstrahlen.<br />
Manchmal berichten Patientinnen und Patienten auch über ein blockiertes Gefühl im Becken. Es fühlt sich dann so an, als würde etwas festhängen oder nicht richtig einrasten.“</p>
<p>Typisch für Probleme mit dem ISG ist, dass bestimmte Bewegungen die Schmerzen verstärken. Dazu gehören das Aufstehen aus dem Sitzen, längeres Stehen, Treppensteigen, Umdrehen im Bett, längeres Sitzen im Auto oder das Anziehen von Hose und Schuhen im Einbeinstand. Auch Drehbewegungen, etwa beim Sport oder beim Heben mit verdrehtem Oberkörper, können die Beschwerden provozieren.</p>
<p>Viele Betroffene versuchen instinktiv, eine Schonhaltung einzunehmen. Kurzfristig kann das sogar entlasten. Aber langfristig verschiebt es das Problem häufig nur. Denn wenn Muskeln verspannen und Bewegungen vermieden werden, verliert das Becken noch mehr an natürlicher Stabilität und Beweglichkeit.</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang: Nicht jeder Schmerz im Bereich des ISG ist gleich ein Grund zur Sorge. Häufig entstehen die Beschwerden durch eine funktionelle Reizung oder Blockade. Das bedeutet: Das Gelenk selbst ist nicht schwer geschädigt, sondern seine Beweglichkeit oder das Zusammenspiel der umgebenden Muskeln und Bänder ist gestört.</p>
<p>„Harmloser sind Beschwerden meist dann, wenn sie nach einer ungewohnten Belastung auftreten, sich durch Wärme, leichte Bewegung oder sanfte Mobilisation bessern und innerhalb weniger Tage deutlich nachlassen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Auch wenn keine Taubheitsgefühle, keine Lähmungserscheinungen und keine starken nächtlichen Schmerzen auftreten, spricht vieles für eine vorübergehende funktionelle Störung.“</p>
<p>In solchen Fällen helfen oft einfache Maßnahmen: moderate Bewegung statt Bettruhe, Wärme, vorsichtige Dehn- und Mobilisationsübungen, Kräftigung der Rumpf- und Gesäßmuskulatur sowie vorübergehend entzündungshemmende oder schmerzlindernde Medikamente nach ärztlicher Rücksprache. „Man kann es gar nicht oft genug wiederholen, aber der Rücken liebt Bewegung“, sagt Dr. Schneiderhan. „Das trifft auch für das Iliosakralgelenk zu. Schonen ist selten die beste Lösung. Wichtig ist allerdings die richtige Dosis. Die Bewegung darf nicht zusätzlich zu Reizungen führen.“</p>
<p>Ärztlich abklären sollten ISG-ähnliche Beschwerden, wenn sie länger als drei Tage anhalten, immer wiederkehren oder sich verstärken. Auch wenn Schmerzen ins Bein ausstrahlen, Taubheitsgefühle, Kribbeln, Kraftverlust oder Probleme beim Gehen auftreten, ist eine genaue Untersuchung wichtig. Gleiches gilt nach Stürzen, Unfällen, bei Fieber, ungewolltem Gewichtsverlust, starken Schmerzen in Ruhe oder nächtlichen Schmerzen.</p>
<p>„Besonders wichtig ist die Abklärung, wenn unklar ist, ob die Beschwerden wirklich vom ISG kommen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Denn ein Bandscheibenvorfall, eine Spinalkanalstenose, eine Hüftgelenksarthrose, Muskel- und Sehnenreizungen sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen können ähnliche Symptome verursachen.“</p>
<p>Deshalb ist eine gute Diagnose entscheidend. Sie beinhaltet eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung. Dabei wird geprüft, welche Bewegungen Schmerzen auslösen, wie beweglich Becken, Hüfte und Lendenwirbelsäule sind und ob neurologische Auffälligkeiten bestehen. Bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT oder CT können helfen, andere Ursachen auszuschließen. Bei Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung können zusätzlich Laborwerte hilfreich sein.</p>
<p>Eine besondere Form der detektivischen Suche nach der Ursache ist die diagnostische Infiltration. „Dabei spritzen wir unter bildgebender Kontrolle ein örtliches Betäubungsmittel direkt an das schmerzverdächtige Gelenk oder die schmerzleitenden Strukturen“, erklärt Dr. Schneiderhan. Lassen die Beschwerden danach deutlich nach, ist das ein wichtiger Hinweis darauf, dass das ISG tatsächlich die Schmerzquelle ist.“</p>
<p>Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Dauer und Stärke der Beschwerden. Am Anfang stehen meist konservative Maßnahmen: Physiotherapie, manuelle Medizin, gezieltes Muskeltraining, Haltungsschulung, Bewegung, Wärme und gegebenenfalls Medikamente. Ziel ist es, das Becken wieder besser zu stabilisieren, Fehlbelastungen zu reduzieren und die gereizten Strukturen zu beruhigen.</p>
<p>Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, können moderne minimal-invasive Verfahren helfen. Sie haben den Vorteil, dass sie gezielt an der Schmerzquelle ansetzen und den Körper deutlich weniger belasten als große operative Eingriffe.<br />
Zu diesen minimal-invasiven Maßnahmen gehört eine weitere Form der Infiltration, bei der man schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente präzise an das gereizte ISG oder in seine unmittelbare Umgebung einbringt. Das erfolgt ebenfalls unter bildgebender Kontrolle, damit die Wirkstoffe exakt dort ankommen, wo sie helfen sollen.</p>
<p>Bei chronischen ISG-Schmerzen kann eine sogenannte Radiofrequenz-Denervation, auch Hitzesondenbehandlung oder Thermokoagulation genannt, helfen. „Bei diesem Eingriff behandeln wir gezielt die schmerzleitenden Nervenfasern“, sagt Dr. Schneiderhan. „Wir unterbrechen damit die Schmerzweiterleitung aus dem gereizten Bereich.“ Der Eingriff erfolgt über feine Sonden. Diese werden exakt platziert. Anschließend wird über Radiofrequenzenergie Wärme erzeugt, um die kleinen Nervenäste zu veröden, die den Schmerz weiterleiten. Das Gelenk selbst wird dabei nicht entfernt. Ziel ist es, die chronischen Schmerzen zu lindern und den Betroffenen wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu ermöglichen.</p>
<p>In sehr schweren Fällen kann eine minimal-invasive perkutane ISG-Fusion zum Einsatz kommen. Sie stabilisiert das schmerzhafte Gelenk über einen kleinen Zugang. Ziel ist es, die Schmerzen auslösenden Mikrobewegungen zu reduzieren und dem Gelenk wieder Ruhe zu geben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 14 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
Eschenstra&szlig;e 2<br />
82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
Telefax: +49 (89) 614510-12<br />
<a href="http://www.orthopaede.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.orthopaede.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ramona Müller<br />
Leitung Marketing &amp; PR<br />
Telefon: +49 (89) 61451053<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#111;&#114;&#116;&#104;&#111;&#112;&#097;&#101;&#100;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medizinisches-versorgungszentrum-praxisklinik-dr-med-reinhard-schneiderhan" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Halswirbelbruch bei Jonathan Klinsmann</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/halswirbelbruch-bei-jonathan-klinsmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlungsmöglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Torwart Jonathan Klinsmann (29), Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, hat sich bei einem Spiel Berichten zufolge eine Fraktur des ersten Halswirbels zugezogen. Rückenspezialist Dr. Reinhard Schneiderhan über diese Verletzung „Bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Torwart Jonathan Klinsmann (29), Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, hat sich bei einem Spiel Berichten zufolge eine Fraktur des ersten Halswirbels zugezogen. Rückenspezialist Dr. Reinhard Schneiderhan über diese Verletzung</b></p>
<p>„Bei einem Halswirbelbruch handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Knochenverletzung, sondern um einen potenziellen Notfall“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Leiter der Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen in München-Taufkirchen. „Im Bereich der Halswirbelsäule verlaufen Rückenmark, Nervenbahnen und wichtige Strukturen, die für Bewegung, Gefühl, Atmung und viele weitere Körperfunktionen entscheidend sind. Verletzungen in diesem Bereich können deshalb weit über starke Schmerzen hinausgehen und im schlimmsten Fall neurologische Ausfälle verursachen.“</p>
<p>Zur Erklärung: Bei einem Halswirbelbruch kommt es zu einem Bruch eines oder mehrerer der sieben Halswirbel. Ursache ist meist ein starkes Trauma, etwa durch einen heftigen Aufprall, einen Sturz, einen Verkehrsunfall oder, wie im Fall von Jonathan Klinsmann, einen Zusammenprall im Sport. Entscheidend ist dabei nicht nur, welcher Wirbel betroffen ist, sondern auch, wie stabil oder instabil die Fraktur ist und ob zusätzlich Bänder, Bandscheiben oder das Rückenmark verletzt wurden. Genau davon hängt ab, wie gefährlich die Verletzung ist und welche Behandlung erforderlich wird.</p>
<p>Den Berichten zufolge ist bei Jonathan Klinsmann der erste Halswirbel betroffen. Das ist medizinisch besonders relevant, weil es sich dabei um den Atlas und damit den obersten Halswirbel direkt unter dem Schädel handelt. Er trägt den Kopf und zusammen mit dem darunter liegenden Wirbel ist er für die Beweglichkeit des Halses enorm wichtig. Eine Fraktur an dieser Stelle ist eine Verletzung an einer anatomisch besonders sensiblen Schlüsselstelle.</p>
<p>Die möglichen Folgen reichen von heftigen Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und Muskelverspannungen bis hin zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln, Lähmungen oder Störungen von Blasen- und Darmfunktion. Wird das Rückenmark geschädigt, kann es, je nach Höhe und Schwere der Verletzung, sogar zu einer Tetraplegie kommen, also zu Lähmungen an Armen und Beinen. Bei hohen Halswirbelverletzungen können zudem die Atmung und andere lebenswichtige Funktionen beeinträchtigt werden. „Glücklicherweise führt aber nicht jede Halswirbelfraktur zu schweren Dauerschäden“, sagt Dr. Schneiderhan. „Aber jede Fraktur in diesem Bereich muss so behandelt werden, als könnte sie instabil sein, bis das Gegenteil sicher nachgewiesen ist.“</p>
<p>Umso wichtiger sind die richtigen Sofortmaßnahmen. Besteht der Verdacht auf einen Halswirbelbruch, dürfen Betroffene nach Möglichkeit nicht bewegt werden. Der Kopf-Hals-Bereich muss stabilisiert und der Rettungsdienst sofort alarmiert werden. Bei Jonathan Klinsmann haben die Ersthelfer richtig reagiert. Auf Fernsehbildern und Fotos ist bei seinem Abtransport zu sehen, dass Hals- und Kopfbereich stabilisiert wurden. „Bis zum sicheren Ausschluss einer schweren Verletzung muss die betroffene Person konsequent ruhiggestellt werden“, sagt Dr. Schneiderhan. „Anschließend folgen die neurologische Untersuchung sowie die Bildgebung, meist vor allem per CT, gegeben falls ergänzt durch MRT, wenn der Verdacht auf Verletzungen von Rückenmark, Bändern oder Weichteilen besteht.“</p>
<p>Die Therapie richtet sich dann nach Art und Stabilität der Fraktur. Bei so genannten stabilen Verletzungen reichen meist konservative Maßnahmen aus. Dazu gehört die konsequente Ruhigstellung durch eine Halskrause oder andere Fixationssysteme sowie engmaschigen Kontrollen und später physiotherapeutischer Begleitung. Bei instabilen Frakturen oder Verletzungen mit neurologischen Auffälligkeiten ist ein operativer Eingriff nötig“, sagt Dr. Schneiderhan. „Das Ziel ist immer, die Stabilität wiederherzustellen und Folgeschäden zu verhindern.“</p>
<p>Der Heilungsverlauf ist individuell sehr unterschiedlich. Er hängt unter anderem davon ab, welcher Halswirbel betroffen ist, ob die Fraktur stabil oder instabil war, ob eine Operation nötig wurde und ob neurologische Strukturen verletzt wurden. Knochenheilung und funktionelle Erholung brauchen in der Regel Wochen bis Monate. Bei unkomplizierten Verläufen kann die Fraktur unter konsequenter Ruhigstellung ausheilen, bei komplizierteren Verletzungen schließt sich oft eine längere Rehabilitation an. „Geduld ist hier ein entscheidender Teil der Therapie“, betont Dr. Schneiderhan. „Eine zu frühe Belastung kann den Heilungsprozess gefährden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 14 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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		<title>Olympia und Rückenschmerzen – Warum so viele Sportler leiden</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/02/olympia-und-rckenschmerzen-warum-so-viele-sportler-leiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[körperstabilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel öfter noch als mit Kreuzbandrissen haben Olympioniken mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die auftretenden Belastungen in den einzelnen Sportarten mal etwas genauer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/02/olympia-und-rckenschmerzen-warum-so-viele-sportler-leiden/" data-wpel-link="internal">Olympia und Rückenschmerzen – Warum so viele Sportler leiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Viel öfter noch als mit Kreuzbandrissen haben Olympioniken mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die auftretenden Belastungen in den einzelnen Sportarten mal etwas genauer anschaut.</b></p>
<p>Wer die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina im Fernsehen verfolgt, hört fast im Minutentakt von Sportlerinnen und Sportlern, die große Probleme mit ihrem Rücken haben. Obwohl austrainiert und mit entsprechender Muskulatur ausgestattet, kommen viele nur mit Schmerztabletten durch die Wettkämpfe. „In vielen Disziplinen kommt es zu hohen Fliehkräften, harten Landungen, starken Vibrationen und extremen Rotationskräften“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan. Leiter des gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in München-Taufkirchen. „Das kann dann selbst die stärkste Muskulatur rund um die Wirbelsäule oft nicht mehr kompensieren.</p>
<p>Zu den rückenanfälligsten Sportarten zählen die alpinen Skiwettbewerbe. Insbesondere beim Slalom, aber auch in den anderen Wettbewerben wirken hohe Geschwindigkeiten, plötzliche Richtungswechsel und Stöße durch Unebenheiten oder Sprünge wie eine Dauerbelastung auf Rücken und Rumpfmuskulatur. Stürze mit unkontrollierten Drehbewegungen können neben dem gefürchteten Kreuzbandriss auch zu schmerzhaften Blockaden oder im Extremfall zu Wirbelverletzungen führen. „Für Olympiasportler ist es selbstverständlich, aber auch Freizeitskifahrer sollten sich akribisch auf die Wintersaison vorbereiten und möglichst das ganze Jahr die gesamte Rumpfmuskulatur, heute auch als Core-Muskulatur bekannt, regelmäßig trainieren“, rät Dr. Schneiderhan.</p>
<p>Noch belastender für den Rücken kann Snowboarden sein. Egal, ob Halfpipe, Slopestyle oder Boardercross, hier kommt es immer wieder zu harten Landungen, seitliche Belastungen und starken Rotationen. Das kann zu akuten Prellungen führen, aber auch langfristig einseitige Muskelspannungen und Fehlhaltungen fördern. „Ähnliche Mechanismen gelten für die Ski Freestyle-Disziplinen“, sagt Dr. Schneiderhan. „Sprünge, Rotationen und Landungen, teils auf Buckeln oder nach Tricks, erzeugen wiederholte Kompressions- und Torsionskräfte, die zu Mikroverletzungen führen können.“</p>
<p>Besonders intensiv ist die Belastung im Eiskanal: Beim Bobsport wirken hohe G-Kräfte und starke Vibrationen insbesondere auf die Hals-, aber auch die Lendenwirbelsäule. Die Sportlerinnen und Sportler müssen bei Geschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern Rumpf und Nacken konstant stabilisieren. Das sind Verspannungen vorprogrammiert. Gleichzeitig können die wiederholten Erschütterungen langfristig zu Verschleiß an Bandscheiben und Gelenkstrukturen beitragen. „Manche Bobbahnen bieten Fahrten für Touristen an“, sagt Dr. Schneiderhan. „Diese sollte man aber möglichst nur dann buchen, wenn die Rumpf- und Nackenmuskulatur ausreichend stark ist.“</p>
<p>Ein Sonderfall ist das Rennrodeln: Bei hohen Geschwindigkeiten und engen Kurven werden Halswirbelsäule und Nackenmuskulatur extrem beansprucht. Der Kopf muss gegen die wirkenden Kräfte stabilisiert werden, ruckartige Lenkbewegungen und Vibrationen erhöhen die Belastung zusätzlich. Möglich sind akute Probleme wie Schleudertrauma-ähnliche Beschwerden – und langfristig auch Verschleißerscheinungen im Bereich der Halswirbelsäule. Es braucht langes und regelmäßiges Training, ehe man einigermaßen gefahrlos auf dem Rodelschlitten die Bahn runterrasen kann.</p>
<p>Beim Eiskunstlauf ist die Belastung für den Rücken deutlich höher als beim normalen Eislaufen: Während klassisches Schlittschuhlaufen durch die gleichmäßigen, gleitenden Bewegungen in der Regel sehr gelenkschonend ist, wird es im Eiskunstlauf vor allem dann problematisch, wenn Sprünge, schnelle Drehungen und Überstreckungen hinzukommen. „Diese Elemente erzeugen hohe Stoß- und Rotationskräfte, die Bandscheiben und kleine Wirbelgelenke reizen können“, sagt Dr. Schneiderhan. „Normales Schlittschuhlaufen hingegen ist sehr empfehlenswert, vorausgesetzt man steht sicher auf den Kufen.“</p>
<p>Fazit: Fast alle Wintersportdisziplinen sind eine Herausforderung für den Körper, auch im Freizeitbereich. Neben schlimmen Verletzungen sind es oft wiederholte Erschütterungen, Rotationen und hohe Stabilisationsanforderungen, die den Rücken zur dauerhaften Problemzone machen können. „Doch wer sich rechtzeitig muskulär vorbereitet, am besten das ganze Jahr über, trainiert, auf gute Technik sowie dosierte Belastungssteigerung achtet, kann das Risiko für Rückenschmerzen deutlich reduzieren“, sagt Dr. Schneiderhan.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>&Uuml;ber die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen:<br />
1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 14 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen<br />
Eschenstra&szlig;e 2<br />
82024 M&uuml;nchen/Taufkirchen<br />
Telefon: +49 (89) 614510-0<br />
Telefax: +49 (89) 614510-12<br />
<a href="http://www.orthopaede.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.orthopaede.com</a></div>
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Leitung Marketing &amp; PR<br />
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                    </li>
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		<title>Internationale Würdigung für medizinisches Engagement: Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov wird Ehrenprofessor</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/02/internationale-wrdigung-fr-medizinisches-engagement-prof-dr-dr-nikolai-rainov-wird-ehrenprofessor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ATOS Dr. Schneiderhan GmbH - MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &#38; Kollegen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Ehrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenprofessor]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurochirurgen]]></category>
		<category><![CDATA[neurochirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai Rainov]]></category>
		<category><![CDATA[qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov erhält Ehrenprofessur des Nationalen Zentrums für Neurochirurgie Romodanov für langjähriges Engagement in der Ausbildung ukrainischer Neurochirurgen Der Neurochirurg und Schmerztherapeut Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/02/internationale-wrdigung-fr-medizinisches-engagement-prof-dr-dr-nikolai-rainov-wird-ehrenprofessor/" data-wpel-link="internal">Internationale Würdigung für medizinisches Engagement: Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov wird Ehrenprofessor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov erhält Ehrenprofessur des Nationalen Zentrums für Neurochirurgie Romodanov für langjähriges Engagement in der Ausbildung ukrainischer Neurochirurgen</b></p>
<p>Der Neurochirurg und Schmerztherapeut Prof. Dr. Dr. Nikolai Rainov wurde Ende 2025 vom Nationalen Zentrum für Neurochirurgie „Romodanov“ in Kiew (Ukraine) mit einer Ehrenprofessur ausgezeichnet.</p>
<p>Diese hohe akademische Ehrung würdigt seine herausragenden und langjährigen Verdienste um die Weiterbildung junger ukrainischer Neurochirurginnen und Neurochirurgen sowie seinen nachhaltigen Beitrag zur internationalen Entwicklung und Vernetzung3 des Fachgebiets der Neurochirurgie.</p>
<p>Prof. Rainov ist bereits Träger eines Ehrendoktortitels der Ukrainischen Akademie für medizinische Weiterbildung &quot;Shupik&quot; in Kiew sowie einer Ehrenprofessur der Medizinischen Universität Harbin (Volksrepublik China). </p>
<p>Mit der nun verliehenen Ehrenprofessur erfährt sein jahrzehntelanges Engagement eine weitere, besondere Anerkennung.</p>
<p>Seit nahezu zwei Jahrzehnten arbeitet Prof. Rainov eng mit ukrainischen Neurochirurgen sowie mit führenden neurochirurgischen Kliniken des Landes zusammen. In diesem Rahmen hat er zahlreiche junge ukrainische Ärztinnen und Ärzte fachlich begleitet, betreut und in Deutschland weitergebildet und damit maßgeblich zur Qualifizierung der nächsten Generation ukrainischer Neurochirurgen beigetragen.</p>
<p>Die aktuelle Auszeichnung besitzt eine besondere symbolische und gesellschaftliche Bedeutung, da die Ukraine als vom Krieg schwer gezeichnetes Land in hohem Maße auf internationale Solidarität, fachliche Unterstützung und nachhaltige Kooperationen angewiesen ist. </p>
<p>Prof. Rainov&#8217;s Engagement steht beispielhaft für die internationale Verantwortung der medizinischen Wissenschaft und für die aktive Unterstützung beim zukünftigen Wiederaufbau des ukrainischen Gesundheitssystems nach dem Ende des Krieges.</p></div>
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<div>Über ATOS Dr. Schneiderhan GmbH &#8211; MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen</div>
<p>&Uuml;ber die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen:<br />
1993 lie&szlig; sich Dr. Reinhard Schneiderhan als Orthop&auml;de nieder. Seit 1996 ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen als interdisziplin&auml;res Kompetenzzentrum f&uuml;r Wirbels&auml;ulenschmerzmedizin auf die Behandlung von Wirbels&auml;ulenerkrankungen spezialisiert. In den zwei medizinischen Versorgungszentren am Standort M&uuml;nchen/Taufkirchen arbeiten insgesamt 14 &Auml;rzte aus den Fachbereichen Orthop&auml;die und Schmerztherapie, Neurochirurgie, Neurologie, Diagnostische Radiologie, Allgemeinmedizin sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin fach&uuml;bergreifend in einem Team zusammen. F&uuml;r den Patienten wird ein individuell passendes Konzept f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Behandlung entwickelt nach dem Grundsatz: &bdquo;So viel wie n&ouml;tig, so wenig und schonend wie m&ouml;glich.&ldquo; Bei vielen minimalinvasiven Behandlungen ist die MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen Vorreiter in Europa und z&auml;hlt mit &uuml;ber 40.000 durchgef&uuml;hrten minimalinvasiven Eingriffen an der Wirbels&auml;ule mit zu den erfahrensten Spezialisten in Europa.</p>
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