<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Atradius Kreditversicherung, Autor bei News-Research</title>
	<atom:link href="https://www.news-research.net/author/firma_atradiuskreditversicherung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.news-research.net/author/firma_atradiuskreditversicherung/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Feb 2024 11:14:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[tier]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[versicherer]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Situation der Lieferanten von Teilen und Komponenten verschlechtert sich Schadensfälle bei den Autozulieferern stiegen 2023 im zweistelligen Prozentbereich Atradius: Zahl der Autoverkäufe sinkt 2024 Deutschlands Autobauer haben ihre weltweiten Absatzzahlen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen-2/" data-wpel-link="internal">Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Situation der Lieferanten von Teilen und Komponenten verschlechtert sich</b></li>
<li><b>Schadensfälle bei den Autozulieferern stiegen 2023 im zweistelligen Prozentbereich</b></li>
<li><b>Atradius: Zahl der Autoverkäufe sinkt 2024</b></li>
</ul>
<p><b>Deutschlands Autobauer haben ihre weltweiten Absatzzahlen im Jahr 2023 durchweg gesteigert: Die Volkswagen Group um zwölf Prozent, die Mercedes-Benz Group um 1,5 Prozent und die BMW Group um 6,5 Prozent. Die Zulieferer dagegen kündigen Sparprogramme, Stellenabbau und Werksverkäufe an. „Die Absatzzahlen sind trügerisch, die Situation der deutschen Automobilindustrie verschlechtert sich in diesem Jahr – insbesondere bei den Zulieferern, aber bald auch bei den Herstellern“, sagt Jens Stobbe, Risikoexperte und Automobilspezialist beim internationalen Kreditversicherer Atradius.</b></p>
<p>Nach Auswertung der dem Versicherer vorliegenden Fälle verzeichnete Atradius im Jahr 2023 gegenüber 2022 einen deutlich spürbaren Anstieg der Schadensfälle im Automotive-Zulieferbereich. Dieser liegt nach den Worten des Atradius-Managers im zweistelligen Prozentbereich, aber unter 20 Prozent. Schon im Jahr 2022 war die Anzahl an Insolvenzen im Zulieferbereich gestiegen. Das Vorkrisenniveau wurden laut Jens Stobbe im Laufe des Jahres 2023 erreicht. Grund für die Turbulenzen bei den Zulieferern sind die verhaltenen Aussichten seitens der Hersteller. „Die Zulieferer erkennen, dass ihre Planungen unsicherer werden und dass sie gegensteuern müssen“, sagt Jens Stobbe. „Das wird die Insolvenzen unter den Zulieferern und der von ihnen verursachten Zahlungsausfälle weiter steigen lassen.“</p>
<p><b>Aussichten der Zulieferer trüben sich ein</b></p>
<p>Die Zulieferer hängen an den Absatzplanungen der Autobauer – und deren Aussichten trüben sich ein. Der eminent wichtige chinesische Markt schwächelt, der deutsche Markt wuchs im vergangenen Jahr zwar einstellig, doch europaweit war das Wachstum zweistellig. Die Hersteller profitierten 2023 zudem von Nachholeffekten, doch dieser Bestellpuffer sei nun abgebaut. „Die Zeit der Rabatte kehrt zurück“, so Jens Stobbe. Belastend wirke zudem die gekippte Förderung für Elektroautos, die den Absatz in diesem Jahr deutlich ausbremsen dürfte. „Der wirtschaftliche Schaden dürfte größer sein als die Einsparungen durch die Subventionen“, sagt der Automobilexperte und fügt hinzu: „Das Ziel von 15 Millionen E-Autos in Deutschland ist vor diesem Hintergrund völlig unrealistisch.“ Auch weil die Preise für E-Fahrzeuge für Privatkunden aktuell wenig attraktiv seien. </p>
<p>Bei den Tier-2- und Tier-3-Zulieferern war in den vergangenen Monaten ein Anstieg der Insolvenzen und Turbulenzen zu verzeichnen. Aktuelle Meldungen zahlreicher Tier-1-Zulieferer über Werkschließungen, Stellenstreichungen und massive Kostensenkungsprogramme legen nahe, dass die Krise nun auch diese Unternehmen voll erfasst hat. Jens Stobbe: „Wir erwarten, dass die Verkäufe der Hersteller im Jahr 2024 sinken werden. Als Folge davon dürfte auch die Zahl der Schadensmeldungen bei den Zulieferern in diesem Jahr weiter steigen.“</p>
<p><b>Elektromobilität: China ist der große Profiteur</b></p>
<p>Was den Automobilexperten von Atradius derzeit im Hinblick auf die Elektromobilität große Sorge bereitet, ist die hohe Innovationsdichte in China. „An vielen Stellen ist der Vorsprung westlicher Automobilhersteller gegenüber China bereits verlorengegangen“, so Jens Stobbe. Atradius rechnet damit, dass die Hersteller aus dem Reich der Mitte in naher Zukunft verstärkt mit günstigen E-Fahrzeugen auf den deutschen und europäischen Markt drängen werden. Damit würde der Anreiz zum Kauf eines E-Autos deutlich gesteigert. Der Vorteil chinesischer Hersteller sei dabei, dass sie Fehler schneller behöben und sich zügig den Marktgegebenheiten anpassten. Um dem entgegenzusteuern, müssten die heimischen Hersteller eine solide Nachfrage im Inland schaffen und den Entwicklungsansatz beherzigen, das beste Produkt produzieren zu wollen, ohne den Kundenwunsch zu aus dem Blick zu verlieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied von GCO, einem der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einem der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Deimer<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2016<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#100;&#101;&#105;&#109;&#101;&#114;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Kreditversicherer-Atradius-Deutsche-Autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-Branchen/boxid/1188900" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1188900.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen-2/" data-wpel-link="internal">Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[autobauer]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[managers]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[versicherer]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Situation der Lieferanten von Teilen und Komponenten verschlechtert sich  Schadensfälle bei den Autozulieferern stiegen 2023 im zweistelligen Prozentbereich Atradius: Zahl der Autoverkäufe sinkt 2024  Deutschlands Autobauer haben ihre weltweiten Absatzzahlen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen/" data-wpel-link="internal">Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Situation der Lieferanten von Teilen und Komponenten verschlechtert sich </b></li>
<li><b>Schadensfälle bei den Autozulieferern stiegen 2023 im zweistelligen Prozentbereich</b></li>
<li><b>Atradius: Zahl der Autoverkäufe sinkt 2024 </b></li>
</ul>
<p><b>Deutschlands Autobauer haben ihre weltweiten Absatzzahlen im Jahr 2023 durchweg gesteigert: Die Volkswagen Group um zwölf Prozent, die Mercedes-Benz Group um 1,5 Prozent und die BMW Group um 6,5 Prozent. Die Zulieferer dagegen kündigen Sparprogramme, Stellenabbau und Werksverkäufe an. „Die Absatzzahlen sind trügerisch, die Situation der deutschen Automobilindustrie verschlechtert sich in diesem Jahr – insbesondere bei den Zulieferern, aber bald auch bei den Herstellern“, sagt Jens Stobbe, Risikoexperte und Automobilspezialist beim internationalen Kreditversicherer Atradius. </b></p>
<p>Nach Auswertung der dem Versicherer vorliegenden Fälle verzeichnete Atradius im Jahr 2023 gegenüber 2022 einen deutlich spürbaren Anstieg der Schadensfälle im Automotive-Zulieferbereich. Dieser liegt nach den Worten des Atradius-Managers im zweistelligen Prozentbereich, aber unter 20 Prozent. Schon im Jahr 2022 war die Anzahl an Insolvenzen im Zulieferbereich gestiegen. Das Vorkrisenniveau wurden laut Jens Stobbe im Laufe des Jahres 2023 erreicht. Grund für die Turbulenzen bei den Zulieferern sind die verhaltenen Aussichten seitens der Hersteller. „Die Zulieferer erkennen, dass ihre Planungen unsicherer werden und dass sie gegensteuern müssen“, sagt Jens Stobbe. „Das wird die Insolvenzen unter den Zulieferern und der von ihnen verursachten Zahlungsausfälle weiter steigen lassen.“ </p>
<p><b>Aussichten der Zulieferer trüben sich ein</b></p>
<p>Die Zulieferer hängen an den Absatzplanungen der Autobauer – und deren Aussichten trüben sich ein. Der eminent wichtige chinesische Markt schwächelt, der deutsche Markt wuchs im vergangenen Jahr zwar einstellig, doch europaweit war das Wachstum zweistellig. Die Hersteller profitierten 2023 zudem von Nachholeffekten, doch dieser Bestellpuffer sei nun abgebaut. „Die Zeit der Rabatte kehrt zurück“, so Jens Stobbe. Belastend wirke zudem die gekippte Förderung für Elektroautos, die den Absatz in diesem Jahr deutlich ausbremsen dürfte. „Der wirtschaftliche Schaden dürfte größer sein als die Einsparungen durch die Subventionen“, sagt der Automobilexperte und fügt hinzu: „Das Ziel von 15 Millionen E-Autos in Deutschland ist vor diesem Hintergrund völlig unrealistisch.“ Auch weil die Preise für E-Fahrzeuge für Privatkunden aktuell wenig attraktiv seien.  </p>
<p>Bei den Tier-2- und Tier-3-Zulieferern war in den vergangenen Monaten ein Anstieg der Insolvenzen und Turbulenzen zu verzeichnen. Aktuelle Meldungen zahlreicher Tier-1-Zulieferer über Werkschließungen, Stellenstreichungen und massive Kostensenkungsprogramme legen nahe, dass die Krise nun auch diese Unternehmen voll erfasst hat. Jens Stobbe: „Wir erwarten, dass die Verkäufe der Hersteller im Jahr 2024 sinken werden. Als Folge davon dürfte auch die Zahl der Schadensmeldungen bei den Zulieferern in diesem Jahr weiter steigen.“ </p>
<p><b>Elektromobilität: China ist der große Profiteur </b></p>
<p>Was den Automobilexperten von Atradius derzeit im Hinblick auf die Elektromobilität große Sorge bereitet, ist die hohe Innovationsdichte in China. „An vielen Stellen ist der Vorsprung westlicher Automobilhersteller gegenüber China bereits verlorengegangen“, so Jens Stobbe. Atradius rechnet damit, dass die Hersteller aus dem Reich der Mitte in naher Zukunft verstärkt mit günstigen E-Fahrzeugen auf den deutschen und europäischen Markt drängen werden. Damit würde der Anreiz zum Kauf eines E-Autos deutlich gesteigert. Der Vorteil chinesischer Hersteller sei dabei, dass sie Fehler schneller behöben und sich zügig den Marktgegebenheiten anpassten. Um dem entgegenzusteuern, müssten die heimischen Hersteller eine solide Nachfrage im Inland schaffen und den Entwicklungsansatz beherzigen, das beste Produkt produzieren zu wollen, ohne den Kundenwunsch aus dem Blick zu verlieren. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Deimer<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2016<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#100;&#101;&#105;&#109;&#101;&#114;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Kreditversicherer-Atradius-Deutsche-Autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-Branchen/boxid/974988" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/974988.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/kreditversicherer-atradius-deutsche-autoindustrie-auch-2024-unter-den-risikoreichen-branchen/" data-wpel-link="internal">Kreditversicherer Atradius: Deutsche Autoindustrie auch 2024 unter den risikoreichen Branchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atradius: Apothekensterben setzt sich 2024 fort</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/atradius-apothekensterben-setzt-sich-2024-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bludau]]></category>
		<category><![CDATA[city]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[kreditversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[risk]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/01/atradius-apothekensterben-setzt-sich-2024-fort/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Zahl der Insolvenzen und Schließungen steigt 2023 deutlich  Rahmenbedingungen belasten Betriebe Die Zahl der Apotheken sinkt seit Jahren: Seit der Jahrtausendwende schlossen rund 3.650 Apotheken für immer ihre Pforten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/atradius-apothekensterben-setzt-sich-2024-fort/" data-wpel-link="internal">Atradius: Apothekensterben setzt sich 2024 fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zahl der Insolvenzen und Schließungen steigt 2023 deutlich </b></li>
<li><b>Rahmenbedingungen belasten Betriebe</b></li>
</ul>
<p><b>Die Zahl der Apotheken sinkt seit Jahren: Seit der Jahrtausendwende schlossen rund 3.650 Apotheken für immer ihre Pforten, per Ende September 2023 gab es in Deutschland noch 17.733 Apotheken. Ein neuer Tiefststand. „Der Markt ist schwieriger geworden. Wir gehen davon aus, dass sich das Apothekensterben auch 2024 fortsetzen wird“, sagt Nicole Bludau, Managerin Risk Services beim internationalen Kreditversicherer Atradius. Grund sind die zahlreichen regulatorischen und strukturellen Herausforderungen, mit denen die Pharmazeuten konfrontiert sind.</b></p>
<p>Mehrere Faktoren belasten die Geschäfte der Apotheken: Einerseits steigt der Wettbewerbsdruck durch Online-Apotheken. „Insbesondere bei freiverkäuflichen Medikamenten bedrängt die digitale Konkurrenz das Geschäft des stationären Handels“, sagt Nicole Bludau. Und wer keinen Zeitdruck habe, der bestelle halt online. Daneben verlören die Apotheken auch dadurch Umsatz, dass die Verbraucher Nebenprodukte wie Kosmetika oder Hygieneprodukte zunehmend in den deutlich günstigeren Drogerie- oder Supermärkten einkaufen würden. „Das geflügelte Wort von ‚Apothekerpreisen‘ macht sich deutlicher denn je bemerkbar. In diesen margenträchtigen Segmenten sind die Apotheken nicht konkurrenzfähig“, so die Atradius-Risikoexpertin. Per Ende September des vergangenen Jahres verzeichnete Atradius 25 Insolvenzen bei Apotheken. </p>
<p>Belastet wird die Apothekerbranche aber auch durch die fehlende Verfügbarkeit von Medikamenten. „Wer sein Medikament nicht in Apotheke A bekommt, der geht halt direkt zu Apotheke B oder C“, sagt Nicole Bludau. Hinzu kämen Probleme bei der Nachfolgeregelung. Für Jung-Apotheker stiegen die Übernahme- und Betriebskosten einer bestehenden Apotheke deutlich an. Eine Herausforderung stellt nicht zuletzt auch der Fachkräftemangel dar. So warnte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände bereits im vergangenen Jahr davor, dass in den kommenden Jahren aufgrund des altersbedingten Ersatzbedarfs etwa 10.000 Apotheker fehlen würden. </p>
<p><b>Politischer Gegenwind verschärft die Lage der Branche </b></p>
<p>Seit langem kämpfen die Apotheken um eine Anpassung der Honorare. Bislang vergeblich. Die Apotheken erhalten für jedes eingelöste Rezept reglementierte Sätze von den Krankenkassen. Im Gegenteil: Anfang des Jahres wurde die Erhöhung des Kassenabschlags von 1,77 auf 2,00 Euro pro verordnetem Medikament wirksam – nach Ansicht der Apotheker eine erhebliche Zusatzbelastung. Die letzte Erhöhung der Apothekerhonorare datiert auf das Jahr 2013 – und dies während die Tariflöhne in Apotheken, die Inflationsrate und die Betriebskosten zwischenzeitlich deutlich gestiegen sind. </p>
<p>Trotz der anhaltenden Schließungen und Insolvenzen scheint die Versorgung derzeit noch ausreichend. Derzeit kommen rein statistisch 23 Apotheken auf 100.000 Menschen. Insbesondere in den Innenstädten ist die Lage noch vergleichsweise komfortabel. „Aber der Komfort, die Apotheke gleich um die Ecke zu haben, geht insbesondere im ländlichen Raum wohl verloren“, schätzt Nicole Bludau. Schon heute klagen zahlreiche Regionen über den Verlust von Apotheken. Allerdings werde sich diese Entwicklung mittelfristig auch in den Innenstädten zeigen, nicht zuletzt durch die Verödung der City-Lagen und der damit einhergehenden Verringerung der Laufkundschaft. </p>
<p>Um konkurrenzfähig zu bleiben, ist es nach Ansicht der Atradius-Gesundheitsexpertin wichtig, dass sich die Apotheken stärker als bisher gegen drohende Risiken wappnen. So empfiehlt Nicole Bludau etwa mehr Engagement für die Stammkundschaft, etwa durch besondere Dienstleistungen, wie einen Auslieferungsservice. Gleichzeitig gelte es aus ihrer Sicht, das Fachpersonal zu halten. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Atradius-Apothekensterben-setzt-sich-2024-fort/boxid/974450" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/974450.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/atradius-apothekensterben-setzt-sich-2024-fort/" data-wpel-link="internal">Atradius: Apothekensterben setzt sich 2024 fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atradius: Trübe Aussichten für Eurozone und Deutschland im Jahr 2024</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/atradius-truebe-aussichten-fuer-eurozone-und-deutschland-im-jahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[basispunkte]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[liebold]]></category>
		<category><![CDATA[minus]]></category>
		<category><![CDATA[nettoanteil]]></category>
		<category><![CDATA[stimmungsindikator]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vormonat]]></category>
		<category><![CDATA[vpi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/01/atradius-truebe-aussichten-fuer-eurozone-und-deutschland-im-jahr-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Aussichten für die Wirtschaft in der Eurozone bleiben im Jahr 2024 eher trüb. Niedrige Verbraucherausgaben, schwächere Industriekonjunktur, Inflation und hohe Zinsen dämpfen die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung. „Durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/atradius-truebe-aussichten-fuer-eurozone-und-deutschland-im-jahr-2024/" data-wpel-link="internal">Atradius: Trübe Aussichten für Eurozone und Deutschland im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Aussichten für die Wirtschaft in der Eurozone bleiben im Jahr 2024 eher trüb. Niedrige Verbraucherausgaben, schwächere Industriekonjunktur, Inflation und hohe Zinsen dämpfen die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung. „Durch die Eurozone weht angesichts der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten 2024 ein rauer Wind der Unsicherheit“, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland beim internationalen Kreditversicherer Atradius.</b></p>
<p>Das verarbeitende Gewerbe hat in der Eurozone und Deutschland mit einer gedämpften Auslandsnachfrage und strengeren finanziellen Bedingungen zu kämpfen, die sich zunehmend negativ auf Investitionen und Verbraucherausgaben auswirken. Auch der Dienstleistungssektor schwächt sich weiter ab. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die schwächere Industriekonjunktur auf andere Sektoren übergreift, der Wachstumsschub durch die Wiedereröffnung nach der Pandemie nachlässt und die Auswirkungen der höheren Zinssätze sich ausweiten. Die jüngste Prognose von Atradius geht von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 Prozent im Jahr 2023 aus, das sind 0,1 Prozentpunkte weniger als vor sechs Monaten. Die Wachstumsprognose für den Euroraum für 2024 wurde ebenfalls nach unten korrigiert, wobei das BIP-Wachstum mit 0,6 Prozent unter der Erwartung von vor sechs Monaten liegen dürfte.</p>
<p>Für 2024 wurde das Wachstum aller großen Volkswirtschaften nach unten revidiert, für Deutschland wird ein Negativwachstum von minus 0,1 Prozent erwartet. „Das Schrumpfen der deutschen Wirtschaft ist alarmierend“, sagt Frank Liebold. Wie angespannt die Stimmung bereits in der Industrie ist, zeigt auch die jüngste Umfrage von Atradius unter mehr als 480 deutschen Unternehmen. Demnach erwarten 54 Prozent der befragten Firmen eine Stagnation der Konjunktur und 34 Prozent gar eine Rezession. Lediglich zwölf Prozent der Unternehmen rechnen mit einer Erholung. Als größte Herausforderungen sieht die deutsche Wirtschaft nach wie vor die anhaltend hohen Energiekosten, den Fachkräftemangel, die Inflation, die geopolitischen Entwicklungen sowie die schwache Konjunktur. Eine pessimistische Stimmung zeichneten zuletzt auch wichtige internationale Konjunkturindikatoren wie der Europäische Stimmungsindikator ESI oder der Einkaufsmanagerindex PMI.</p>
<p><b>Investitionen tragen wenig zum Wachstum bei</b></p>
<p>Immerhin: Das Wachstum der Unternehmensinvestitionen nahm zuletzt zu, ist aber aufgrund der restriktiven Geldpolitik nach wie vor gering. Starke Bilanzen helfen den Unternehmen bei der Umstellung auf eine energiesparende und emissionsärmere Produktion. Auch die Lockerung von Engpässen in der Lieferkette dürfte Investitionen stützen. Die Infrastrukturinvestitionen haben auch von öffentlichen Ausgaben und nicht zuletzt von EU-Finanzierungspaketen profitiert. Die Wohnungsbauinvestitionen entwickeln sich weniger gut, da die Straffung der Geldpolitik und die hohen Inputkosten diesen Sektor belasten. „Wir erwarten, dass der Wohnungsbau das Wachstum der Gesamtinvestitionen weiterhin bremsen wird, allerdings mit abnehmender Tendenz“, so Frank Liebold weiter.</p>
<p><b>Inflation geht weiter zurück</b></p>
<p>Die Inflation in der Eurozone ging im November auf 2,4 Prozent zurück, was einem Rückgang von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat entspricht. Die Kerninflation ging um 0,6 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent zurück. Die Inflationskomponenten Energie und Nahrungsmittel gehen aufgrund von günstigen Basiseffekten rasch zurück, da die starken Preissteigerungen des letzten Jahres allmählich aus den jährlichen Inflationsraten herausfallen. Aber auch die Komponenten der Kerninflation – Industriegüter und Dienstleistungen ohne Energie – begannen in den letzten Monaten zu sinken. Die Gesamtinflation (VPI) wird den Schätzungen zufolge weiter sinken.</p>
<p><b>Die geldpolitische Straffung pausiert</b></p>
<p>Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) geht davon aus, dass die Zinssätze ein Niveau erreicht haben, das, wenn es lange genug beibehalten wird, die Inflation auf das Zielniveau zurückführt. Nach einer Anhebung der Leitzinsen um 25 Basispunkte im September ließ die EZB ihre Leitzinsen bis Dezember unverändert. Seit Juli 2022 hatte sie ihre Leitzinsen um 450 Basispunkte angehoben. Der Einlagensatz liegt derzeit bei 4,0 Prozent „Dies bedeutet, dass der Endsatz erreicht ist und die Zinssätze auf den kommenden Sitzungen der EZB stabil bleiben werden“, schätzt Frank Liebold. Die Inflationszahlen scheinen die Ansicht der EZB zu bestätigen, dass eine Pause bei den Zinserhöhungen gerechtfertigt ist.</p>
<p>Jüngste Daten zeigen auch, dass die Straffung der Geldpolitik Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Krediten hat. Eine EZB-Umfrage zur Kreditvergabe im vierten Quartal deutete erneut auf eine Verschärfung der Kreditstandards für Unternehmenskredite hin (der Nettoanteil der Banken, die eine Verschärfung meldeten, lag bei zwölf Prozent). Auch bei Verbraucherkrediten und Hypothekarkrediten meldeten die Banken eine weitere Verschärfung ihrer Kreditstandards. Die verschärfte Risikowahrnehmung und die geringere Risikotoleranz der Banken hatten weiterhin den größten Einfluss auf die Verschärfung. Die Daten zur Kreditvergabe der Banken sind ebenfalls schwach, wobei sich das Wachstum der Bankkredite für Unternehmen und für private Haushalte verlangsamte. „Eine Verschärfung der Geldpolitik führt unweigerlich zu strengeren Kreditstandards und verminderter Risikobereitschaft der Banken. Dies spiegelt sich in der verlangsamten Kreditvergabe sowohl an Unternehmen als auch an private Haushalte wider, was die Wirtschaft insgesamt beeinträchtigt“, so Frank Liebold.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Atradius-Truebe-Aussichten-fuer-Eurozone-und-Deutschland-im-Jahr-2024/boxid/972738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/972738.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/atradius-truebe-aussichten-fuer-eurozone-und-deutschland-im-jahr-2024/" data-wpel-link="internal">Atradius: Trübe Aussichten für Eurozone und Deutschland im Jahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atradius: Non-Food Discounter in Deutschland stehen vor einer Konsolidierungswelle</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/atradius-non-food-discounter-in-deutschland-stehen-vor-einer-konsolidierungswelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[gfk]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[kreditversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[liebold]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[pepco]]></category>
		<category><![CDATA[philipps]]></category>
		<category><![CDATA[tedi]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/12/atradius-non-food-discounter-in-deutschland-stehen-vor-einer-konsolidierungswelle/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geiz ist geil – dieses sattsam bekannte Leitmotiv der Verbraucher ist angesichts der Inflationsrate, hoher Energiepreise und sinkender Konsumneigung aktueller denn je. Doch nicht alle profitieren von diesem Motto. Während [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/atradius-non-food-discounter-in-deutschland-stehen-vor-einer-konsolidierungswelle/" data-wpel-link="internal">Atradius: Non-Food Discounter in Deutschland stehen vor einer Konsolidierungswelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Geiz ist geil – dieses sattsam bekannte Leitmotiv der Verbraucher ist angesichts der Inflationsrate, hoher Energiepreise und sinkender Konsumneigung aktueller denn je. Doch nicht alle profitieren von diesem Motto. Während bei den Lebensmittel-Discountern eitel Sonnenschein herrscht, steigt der Konkurrenzdruck bei Non-Food Discountern – also den Anbietern von günstigen Textilien, Schuhen, Drogerieprodukten oder Haushaltswaren. „Bei den Non-Food Discountern rechnen wir mittelfristig mit einer Konsolidierungswelle“, sagt Frank Liebold, Country Manager Deutschland beim internationalen Kreditversicherer Atradius.</b></p>
<p>Tedi, Kodi, Thomas Philipps, Woolworth, Pfennigpfeifer und Co. stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Insbesondere die durch die Inflation, Mindestlohnerhöhung und gestiegenen Personalkosten bedingten Steigerungen belasten die Unternehmen. Daneben führen die Energiekosten und die Anhebungen von Mieten zu erheblichem Mehraufwand. Denn: Die Unternehmen zahlen sogenannte Indexmieten. Das heißt, ihre Zahlungen sind an die Umsatzentwicklung gekoppelt – und diese haben sich in den vergangenen Jahren ordentlich bis gut entwickelt. „Da die Unternehmen aber die Kostensteigerungen nicht eins zu eins an ihre Kunden weitergeben können, geht dies zu Lasten der Profitabilität“, erklärt Frank Liebold. Schon jetzt sind die Margen der Non-Food Discounter von sechs bis zehn auf nur noch zwei bis vier Prozent gesunken. Zudem leiden die Non-Food Discounter unter der sinkenden Besucherfrequenz in den Innenstädten, wo die meisten ihrer Geschäfte sind. „Die Discounter, die keine Lebensmittel verkaufen, geraten zunehmend unter Druck. Und nur die großen Marktteilnehmer mit einer entsprechenden Einkaufsmacht werden am Markt bestehen können“, betont Frank Liebold.</p>
<p><b>Internationale Wettbewerber erhöhen Druck auf deutschem Markt</b></p>
<p>Zusätzlicher Druck für die heimischen Platzhirsche entsteht durch internationale Wettbewerber, die mit Macht auf den deutschen Markt drängen – allen voran das niederländische Unternehmen Action und der polnische Anbieter Pepco. So legte Actio nach Angaben des Marktforschungsinstituts GfK in den ersten sechs Monaten des Jahres 2023 um 39 Prozent zu, während Tedi, bislang Marktführer, „nur“ um 19 Prozent wachsen konnte. Ambitionierte Ziele verfolgt auch Pepco. Die polnische Kette für Kleidung und Haushaltswaren will 2.000 Filialen in Deutschland eröffnen. Europaweit hat Pepco bereits rund 3.000 Filialen. Die Folge: Der Kampf um den Kunden verschärft sich. „Der Kuchen wird nicht größer, sondern muss sich auf mehr Anbieter verteilen – und das verschärft den Kampf um Marktanteile“, sagt der Atradius-Deutschland-Chef und fügt hinzu: „Wir schätzen, dass am Ende vielleicht nur noch eine Handvoll Anbieter übrigbleibt.“</p>
<p>Die besten Chancen dürften nach seinen Worten diejenigen Non-Food-Discounter haben, die über eine hohe Einkaufsmacht verfügen sowie standardisierte Prozesse in den Bereichen Sortiment, Filialen und Logistik haben. Frank Liebold: „Das Wohl und Wehe der Unternehmen ist ein Balanceakt und hängt davon ab, wie es dem Management gelingt, die Kostenstrukturen zu steuern.“ Der Online-Handel spielt bei den Non-Food-Discountern eine untergeordnete Rolle. Bis auf Thomas Philipps hat keiner der großen Anbieter eine digitale Handelsplattform. Nicht zuletzt deshalb, weil sie mit den Lieferzeiten von Giganten wie Amazon, die einen Tag nach der Bestellung bereits liefern können, nicht mithalten können.</p>
<p>Aus Sicht von Atradius ist es für Non-Food Discounter angesichts der Wettbewerbslage unumgänglich, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. „Wir als Kreditversicherer können helfen, finanzielle Risiken zu managen, Liquidität zu sichern und Wachstumsmöglichkeiten zu nutzen, indem wir das Risiko von Forderungsausfällen minimieren und Unterstützung im Kreditmanagement bieten“, sagt Frank Liebold.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Atradius-Non-Food-Discounter-in-Deutschland-stehen-vor-einer-Konsolidierungswelle/boxid/971392" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/971392.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/atradius-non-food-discounter-in-deutschland-stehen-vor-einer-konsolidierungswelle/" data-wpel-link="internal">Atradius: Non-Food Discounter in Deutschland stehen vor einer Konsolidierungswelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutschlands Unternehmen blicken mit großer Sorge auf 2024</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/deutschlands-unternehmen-blicken-mit-grosser-sorge-auf-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[country]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[kreditversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[liebold]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/12/deutschlands-unternehmen-blicken-mit-grosser-sorge-auf-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Unternehmen blicken mit großer Sorge auf das nächste Jahr: 88 Prozent der Unternehmen bewerten die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr eher trübe. Sie erwarten mehrheitlich eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/deutschlands-unternehmen-blicken-mit-grosser-sorge-auf-2024/" data-wpel-link="internal">Deutschlands Unternehmen blicken mit großer Sorge auf 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Deutschlands Unternehmen blicken mit großer Sorge auf das nächste Jahr: 88 Prozent der Unternehmen bewerten die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr eher trübe. Sie erwarten mehrheitlich eine Stagnation oder gar Rezession. Das ergab eine Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius unter mehr als 480 Firmen. „Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist besorgniserregend. Hält dieses Klima noch über einen längeren Zeitraum an, wird es für den Wirtschaftsstandort Deutschland deutlich schwerer, erfolgreich zu bleiben“, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland beim Kreditversicherer Atradius.</b></p>
<p>54 Prozent der befragten Unternehmen erwarten eine Stagnation der Konjunktur und 34 Prozent eine Rezession. Lediglich 12 Prozent der Unternehmen rechnen mit einer Erholung. Als größte Herausforderungen sieht die Wirtschaft nach wie vor die anhaltend hohen Energiekosten, den Fachkräftemangel, die Inflation, die geopolitischen Entwicklungen sowie die schwache Konjunktur. „Die Wirtschaft tut ihr Möglichstes, um Produktionsstandorte und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten, doch die Politik muss dafür verlässliche Rahmenbedingungen schaffen“, sagt Frank Liebold.  </p>
<p><b>Fachkräftemangel bereitet der Wirtschaft erhebliche Probleme</b></p>
<p>Insbesondere der Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen ein Problem. Nur etwas mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen (37 Prozent) gab an, den Mitarbeiterbedarf decken zu können. 14 Prozent dagegen können es nicht und knapp die Hälfte nur zu einem Teil. „Deutschland braucht gut geschulte Arbeitskräfte dringender denn je. Die Zuwanderung qualifizierter Personen ist zwingend notwendig, um den Mangel an Nachwuchs in Deutschland auszugleichen“, so der Atradius Deutschland-Chef weiter. Auch auf der Rohstoffseite stehen die Zeichen nach Ansicht der Unternehmen nicht auf Entspannung. 59 Prozent erwarten eine Stagnation der Rohstoffpreise auf dem aktuellen Niveau. 34 Prozent gehen gar von einer Steigerung der Rohstoffpreise aus. Lediglich sieben Prozent rechnen mit einem Rückgang.</p>
<p>Bei der Frage, in welchen Branchen die Unternehmen im Jahr 2024 überdurchschnittlich viele Insolvenzen erwarten, nannten die befragten Firmen insbesondere die Baubranche, die Gastronomie und den Einzelhandel. „Damit setzt sich ein Trend fort, der sich schon in diesem Jahr abgezeichnet hat“, so der Atradius-Manager und ergänzt: „Die genannten Branchen haben auch 2023 bereits mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen gehabt. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern.“</p>
<p><b>Unzureichende Nutzung von künstlicher Intelligenz</b></p>
<p>Bemerkenswertes Ergebnis der Umfrage: Obwohl künstliche Intelligenz (KI) derzeit das alles beherrschende Thema ist, ist es für die befragten Unternehmen offenbar noch Neuland. Weniger als ein Prozent der über 480 befragten Unternehmen nutzt KI intensiv. Dagegen geben 44 Prozent an, KI gar nicht zu benutzen und 42 Prozent nur kaum. „Diese Technologie verändert die Wirtschaftswelt grundlegend. Umso wichtiger ist es, dass sich die deutschen Unternehmen damit verstärkt auseinandersetzen, sonst geraten sie im weltweiten Wettbewerb ins Hintertreffen“, betont Frank Liebold. Trotz dieses mageren Ergebnisses im Bereich künstlicher Intelligenz sehen sich knapp 40 Prozent der Unternehmen gut bis sehr gut im Bereich Digitalisierung aufgestellt.</p>
<p><b>Einhaltung von ESG-Kriterien von geringem Interesse</b></p>
<p>Interessant ist laut der Umfrage zudem, dass – trotz aller öffentlichen Debatten und der bereits bestehenden Berichtspflicht der ESG-Standards (Environmental, Social und Governance) –von Unternehmen, öffentlichen Körperschaften, Regierungen und Behörden – dieses Thema bei den befragten Unternehmen kaum eine Rolle spielt. Nur 16 Prozent von ihnen prüfen, ob ihre Kunden oder Lieferanten ESG-Kriterien einhalten. 54 Prozent prüfen dies nicht,  30 Prozent jedoch gaben an, dies in Zukunft zumindest tun zu wollen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Deutschlands-Unternehmen-blicken-mit-grosser-Sorge-auf-2024/boxid/970054" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/970054.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/deutschlands-unternehmen-blicken-mit-grosser-sorge-auf-2024/" data-wpel-link="internal">Deutschlands Unternehmen blicken mit großer Sorge auf 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Druck auf Textil- und Bekleidungsindustrie bleibt hoch</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/druck-auf-textil-und-bekleidungsindustrie-bleibt-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[haba]]></category>
		<category><![CDATA[hallhuber]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[jako]]></category>
		<category><![CDATA[karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[liebold]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/11/druck-auf-textil-und-bekleidungsindustrie-bleibt-hoch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zweistelliger Anstieg der Insolvenzen im Jahr 2024 erwartet Atradius: „Unternehmen leiden unter Konsumzurückhaltung.“ Nichtzahlungsmeldungen steigen bis September dieses Jahres um 79 Prozent Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie steht unter massivem Druck. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/druck-auf-textil-und-bekleidungsindustrie-bleibt-hoch/" data-wpel-link="internal">Druck auf Textil- und Bekleidungsindustrie bleibt hoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zweistelliger Anstieg der Insolvenzen im Jahr 2024 erwartet</b></li>
<li><b>Atradius: „Unternehmen leiden unter Konsumzurückhaltung.“</b></li>
<li><b>Nichtzahlungsmeldungen steigen bis September dieses Jahres um 79 Prozent</b></li>
</ul>
<p><b>Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie steht unter massivem Druck. „Die Unternehmen leiden unter der Konsumzurückhaltung der Verbraucher – das Geld sitzt angesichts der Inflation, der wirtschaftlichen Unsicherheiten und hohen Strompreise nicht mehr so locker“, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland beim internationalen Kreditversicherer Atradius. In diesem Jahr mussten bereits mehr als 90 Unternehmen der Branche einen Insolvenzantrag stellen. Und die Aussichten bleiben düster – auch im kommenden Jahr rechnet der internationale Kreditversicherer mit einem prozentual zweistelligen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen.</b></p>
<p>Alarmierend sind aktuell insbesondere die Nichtzahlungsmeldungen für Lieferungen an deutsche Textilunternehmen: Sie stiegen in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 79,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit haben deutlich mehr Lieferanten ihre Forderung bei Fälligkeit nicht von ihrem Kunden bezahlt bekommen. Wobei die Gesamtzahl der Nichtzahlungsmeldungen nach Angaben von Atradius noch unterhalb der Zahl in den Jahren vor Corona liegt.</p>
<p>Die Schieflage der deutschen Textil- und Bekleidungsbranche trifft dabei nicht nur kleinere und mittlere Unternehmen. Auch so prominente Namen wie die Kinderbekleidungssparte JAKO-O des fränkischen Familienunternehmens Haba, das Münchner Damenbekleidungshaus Hallhuber, der Düsseldorfer Bekleidungsfilialist Peek &amp; Cloppenburg oder die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof stellten in diesem Jahr bereits einen Insolvenzantrag. „So viel scheint bereits jetzt sicher: Die Unternehmen werden die geplanten Umsatz- und Absatzziele in diesem Jahr nicht erreichen“, sagt der Atradius-Manager. Denn: Die gestiegenen Kosten für Mieten, Personal und Energie können durch die Umsatzentwicklung nicht ausgeglichen werden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erzielte die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie im vergangenen Jahr einen Umsatz von insgesamt mehr als 19 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Vielfältige Herausforderungen für Textil- und Bekleidungsbranche</b></p>
<p>Doch nicht nur die gestiegenen Kosten für Mieten, Personal und Energie belasten die Umsatz- und Ertragslage der Unternehmen. Auch das Thema Nachhaltigkeit fordert die Branche nach Ansicht von Atradius heraus. Die Modeindustrie ist für zehn Prozent der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich – mehr als der Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Sie ist der zweitgrößte Wasserverbraucher der Welt und verantwortlich für 20 Prozent der weltweiten Abwässer. Nach Einschätzung der Branchenexperten bei Atradius kann der Textilsektor durch die Einführung von Kreislaufverfahren wie Recycling, Wiederverwendung und Wiederverwertung die Abfallmenge minimieren und die Umweltauswirkungen in der Region verringern. Nach Ansicht von Atradius steht die Branche vor drei großen Herausforderungen: Die hohen Kosten für Innovationen, die Schaffung von Kreislaufprozessen sowie die Neustrukturierung der langen und komplexen Lieferketten. „Um diese Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es erheblicher Anstrengungen – und ob alle Unternehmen dazu angesichts der aktuellen Situation in der Lage sind, ist fraglich“, sagt Frank Liebold.</p>
<p>Dass sich die Lage im vierten Quartal und angesichts des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes noch nachhaltig verbessern wird, ist laut Atradius eher unwahrscheinlich. „Es gibt wenig Anlass für die Vermutung, dass die Konsumlust in den nächsten Wochen aufgrund des Weihnachtsgeschäfts bedeutend zunimmt. Wir erwarten daher keine Besserung der Lage bis zum Jahresende“, sagt Atradius Deutschland-Chef Frank Liebold. Wie groß die Unruhe ist, sei auch daran festzustellen, dass erste Marktteilnehmer aus Sorge, auf ihren Lagerbeständen sitzen zu bleiben, bereits erste Rabatte einräumen, um die Nachfrage zu stimulieren und Kunden in die Geschäfte zu locken. Positiv sei allerdings zu bewerten, dass die Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche ihre Risiken hinsichtlich Lieferketten und Produktionskapazitäten verbessert hätten und sich beim Sourcing nicht nur auf das ferne Asien verlassen. „Die Branche kann jetzt nur auf richtig kalte Tage hoffen, was erfahrungsgemäß einen Nachfrageschub auslöst“, so Frank Liebold weiter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Druck-auf-Textil-und-Bekleidungsindustrie-bleibt-hoch/boxid/968923" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/968923.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/druck-auf-textil-und-bekleidungsindustrie-bleibt-hoch/" data-wpel-link="internal">Druck auf Textil- und Bekleidungsindustrie bleibt hoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Konsumrausch am Black Friday</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/kein-konsumrausch-am-black-friday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[black]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[country]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[kreditversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[liebold]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensinsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[vormonat]]></category>
		<category><![CDATA[week]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/11/kein-konsumrausch-am-black-friday/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Geringes Verbrauchervertrauen und Kaufzurückhaltung bremsen Handel aus Atradius: „Mehr Insolvenzen im Jahr 2024.“ So wie es die weihnachtlichen Lebkuchen und Spekulatius bereits im September in den Supermärkten zu kaufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/kein-konsumrausch-am-black-friday/" data-wpel-link="internal">Kein Konsumrausch am Black Friday</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Geringes Verbrauchervertrauen und Kaufzurückhaltung bremsen Handel aus</b></li>
<li><b>Atradius: „Mehr Insolvenzen im Jahr 2024.“</b></li>
</ul>
<p><b>So wie es die weihnachtlichen Lebkuchen und Spekulatius bereits im September in den Supermärkten zu kaufen gibt, so starten auch die Werbeaktionen in diesem Jahr deutlich vor dem Black Friday, mit dem vielerorts die Weihnachtseinkaufssaison beginnt. „Aufgrund des milden Herbstes sehen wir bereits erste Promotionen für Textilien und für Elektronik – aus dem Black Friday ist längst eine Black Week geworden“, sagt Frank Liebold, Country Director Deutschland beim Kreditversicherer Atradius. Angesichts des geringen Verbrauchervertrauens und der Kaufzurückhaltung erwartet Atradius im Vergleich zu 2022 einen Umsatzrückgang am Black Friday und im Weihnachtsgeschäft.</b></p>
<p>Der Konsum in Deutschland hat weniger Schwung als erwartet. Die Einzelhandelsumsätze sanken nach Angaben von Oxford Economics im September um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Daten zu den Verbraucherdienstleistungen sind nicht viel besser. Zwar stützen die sich verlangsamende Inflation, ein robuster Arbeitsmarkt und solide Lohnzuwächse im restlichen Verlauf des Jahres die Stimmung unter den Verbrauchern noch einigermaßen. Doch 2024 dürften sich dann aufgrund des nachgebenden Arbeitsmarktes und der gestiegenen Ölpreise die Realeinkommen weniger stark erholen als bisher angenommen.</p>
<p>Die Verbraucher befinden sich laut Atradius vor diesem Hintergrund in einer Zwickmühle. Frank Liebold: „Wir erwarten nun, dass der private Verbrauch in diesem Jahr angesichts der anhaltenden Schwäche bei den hochfrequenten Ausgaben um 0,7 Prozent sinken wird. Die Einzelhandelsumsätze werden 2023 voraussichtlich um weitere 2,8 Prozent zurückgehen, nachdem sie 2022 bereits um 0,5 Prozent gesunken sind.“ So rechnet Oxford Economics im vierten Quartal mit einem Rückgang der Erlöse im Einzel- und Großhandel um insgesamt 1,6 Prozent. Bei Unterhaltungselektronik dürften die Erlöse sogar um 2 Prozent sinken, bei Haushaltsgeräten und Textilien jeweils um 5 Prozent.</p>
<p>Die geringeren Verkäufe haben auch Auswirkungen auf die Lagerbestände. Sie waren in den vergangenen Jahren ein massives Problem, das auf verschiedene Faktoren wie Corona, Lieferkettenprobleme und den Rückgang des Verbrauchs zurückzuführen ist. „Dieses Überangebot führte zu ganzjährigen Preisaktionen“, so Frank Liebold. Das hat Auswirkungen auf die Gewinnsituation der Einzelhändler: Aufgrund des derzeitigen Konsumklimas und der Rezession, die zur Kaufzurückhaltung führt sowie der gestiegenen Energiepreise und anderer Kosten, werden sich die Gewinnspannen deutlich verschlechtern. „Gleichzeitig sind neue Kreditfazilitäten im Vergleich zur aktuellen Zinsentwicklung wesentlich teurer, was die Lage zusätzlich verschärft“, erklärt der Atradius-Deutschland-Chef.</p>
<p>Auch im Online-Geschäft ist nach Angaben des Kreditversicherers derzeit keine Erholung zu erwarten. Die Folge: Atradius geht davon aus, dass die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Jahr 2023 generell um 21 Prozent und im Jahr 2024 um 10 Prozent steigen werden. „Angesichts der großen Herausforderungen des Handels im zweiten Halbjahr 2023 und im nächsten Jahr, wird die Zahl der Insolvenzen im Einzelhandel das Niveau des Gesamtmarktes widerspiegeln“, so Frank Liebold. Nach seinen Worten sollten die Einzelhändler mehr denn je den Fokus auf striktes Kostenmanagement, optimale Lieferketten und Liquidität legen, um die aktuell schwierige Situation zu meistern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Kein-Konsumrausch-am-Black-Friday/boxid/967972" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/967972.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/kein-konsumrausch-am-black-friday/" data-wpel-link="internal">Kein Konsumrausch am Black Friday</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atradius-Umfrage: Asiatische Unternehmen sehen Wachstumschancen und stärken ihr Kreditrisikomanagement</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/atradius-umfrage-asiatische-unternehmen-sehen-wachstumschancen-und-staerken-ihr-kreditrisikomanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
		<category><![CDATA[cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[market]]></category>
		<category><![CDATA[taiwan]]></category>
		<category><![CDATA[tesch]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[zahlungsmoralbarometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/10/atradius-umfrage-asiatische-unternehmen-sehen-wachstumschancen-und-staerken-ihr-kreditrisikomanagement/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle Atradius-Zahlungsmoralbarometer hat asiatische Unternehmen zur Zahlungsmoral ihrer Geschäftskunden befragt. Demzufolge rechnen 70 Prozent der befragten Unternehmen in Asien in den kommenden Monaten mit einer anziehenden Nachfrage und legen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/10/atradius-umfrage-asiatische-unternehmen-sehen-wachstumschancen-und-staerken-ihr-kreditrisikomanagement/" data-wpel-link="internal">Atradius-Umfrage: Asiatische Unternehmen sehen Wachstumschancen und stärken ihr Kreditrisikomanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das aktuelle Atradius-Zahlungsmoralbarometer hat asiatische Unternehmen zur Zahlungsmoral ihrer Geschäftskunden befragt. Demzufolge rechnen 70 Prozent der befragten Unternehmen in Asien in den kommenden Monaten mit einer anziehenden Nachfrage und legen daher einen stärkeren Fokus auf die Zahlungsherausforderungen, die sich aus dem B2B-Geschäft ergeben.</b></p>
<p>Während die Prognosen für den Welthandel 2024 von einem Wachstum von etwas mehr als 3% ausgehen, könnte das Wachstumstempo in Asien gedämpft bleiben und möglicherweise nicht so robust ausfallen wie in den Vorjahren. Ein Wachstumshemmer ist der verhaltene Export aufgrund der schwächeren Nachfrage aus den wichtigsten Exportmärkten Asiens, wie den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. Diese Situation wird sich voraussichtlich kurzfristig auch nicht ändern, was wiederum die Widerstandsfähigkeit der asiatischen Volkswirtschaften in diesem Jahr schwächen könnte.</p>
<p>Deutlich wird das z.B. schon beim Rückgang des B2B-Handels auf Kredit bei allen befragten Unternehmen um durchschnittlichen 6 % im vergangenen Jahr. In den einzelnen Märkten ist dieser Rückgang jedoch unterschiedlich ausgefallen. So verzeichneten Taiwan und Singapur signifikante Rückgänge, während China und Vietnam einen Anstieg der B2B-Verkäufe auf Kredit verzeichneten.</p>
<p>Beim Blick in die Zukunft sind asiatische Unternehmen hinsichtlich ihrer Wachstumsaussichten jedoch deutlich optimistischer. Das zeigen die Umfrageergebnisse für Unternehmen in China, Hongkong, Indonesien, Indien, Japan, Singapur, Taiwan und Vietnam in der <a href="https://atradius.de/publikationssuche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Befragung</a>. Die Umfrage hat ergeben, dass rund 70 Prozent der asiatischen Unternehmen in den kommenden Monaten eine steigende Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen erwarten.</p>
<p>Unsere Umfrage zeigt nicht nur, dass die Unternehmen in Asien optimistisch in die Zukunft blicken, sondern auch, dass sie sich den Herausforderungen stellen, die sich aus der Verschlechterung der B2B-Zahlungspraktiken ergeben, und die die Schwachstellen der Weltwirtschaft und des Weltmarkts widerspiegeln.</p>
<p>Obwohl sich der Status der einzelnen Märkte voneinander unterscheidet, legen die meisten asiatischen Unternehmen große Aufmerksamkeit auf die Sicherung eines starken Cash-Flows und der Liquidität. In verschiedenen asiatischen Volkswirtschaften, insbesondere in China, Japan und Indien, sind bereits wirksame Maßnahmen zur Minderung von Cashflow-Risiken erkennbar.</p>
<p>Mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen in der Region antworteten, dass sie in den letzten 12 Monaten ihre Anstrengungen zum Einzug überfälliger B2B-Forderungen verstärkt haben. Eine Strategie, die in jedem Markt durch spezifische Maßnahmen im Rahmen des Kreditrisiko-Managements ergänzt wird. Diese Bemühungen zeigten positive Auswirkungen: Die verspäteten Zahlungen gingen im vergangenen Jahr in Asien um 12 Prozent zurück und betreffen nun 44 Prozent aller in Rechnung gestellten B2B-Umsätze. Auch die Forderungsausfälle gingen leicht zurück und betrafen 5 Prozent aller fakturierten B2B-Umsätze.</p>
<p>Unternehmen in Vietnam, Singapur und China berichten über Verbesserungen im Management von Zahlungsüberfälligkeiten. Die Umfrage unterstreicht somit die Anpassungsfähigkeit asiatischer Unternehmen an die aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen und betont die Bedeutung einer gründlichen Risikobewertung beim Handel auf Kredit mit B2B-Kunden.</p>
<p>Andreas Tesch, Chief Market Officer von Atradius, erklärt: „Der flexible Einsatz des Kreditmanagements von asiatischen Unternehmen, von denen 47 Prozent der befragten Unternehmen eine Warenkreditversicherung haben, ermöglicht es ihnen, Chancen in einem wachsenden Markt zu nutzen und sich gleichzeitig gegen potenzielle Bonitätsrisiken im B2B-Handelsgeschäft abzusichern. Ihre Integration einer Warenkreditversicherung in ihr Risikomanagement unterstreicht ihre Widerstandsfähigkeit, ihren zukunftsorientierten Ansatz für den Geschäftsbetrieb sowie ihre Reduzierung von Cashflow-Risiken.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied von GCO, einem der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Atradius-Umfrage-Asiatische-Unternehmen-sehen-Wachstumschancen-und-staerken-ihr-Kreditrisikomanagement/boxid/965152" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/965152.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/10/atradius-umfrage-asiatische-unternehmen-sehen-wachstumschancen-und-staerken-ihr-kreditrisikomanagement/" data-wpel-link="internal">Atradius-Umfrage: Asiatische Unternehmen sehen Wachstumschancen und stärken ihr Kreditrisikomanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atradius-Umfrage: Bürokratie und Energiekosten schwächen den Standort Deutschland</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/atradius-umfrage-buerokratie-und-energiekosten-schwaechen-den-standort-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Atradius Kreditversicherung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anteil]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[atradius]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[platz]]></category>
		<category><![CDATA[punkten]]></category>
		<category><![CDATA[thomas]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/09/atradius-umfrage-buerokratie-und-energiekosten-schwaechen-den-standort-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland löst laut einer aktuellen Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius bei Unternehmen keine Begeisterungsstürme aus. Energiekosten und Bürokratie werden als die größten Schwächen des Standortes ausgemacht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/atradius-umfrage-buerokratie-und-energiekosten-schwaechen-den-standort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Atradius-Umfrage: Bürokratie und Energiekosten schwächen den Standort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland löst laut einer aktuellen Umfrage des internationalen Kreditversicherers Atradius bei Unternehmen keine Begeisterungsstürme aus. Energiekosten und Bürokratie werden als die größten Schwächen des Standortes ausgemacht. Für die meisten Unternehmen ist das aber dennoch kein Grund, gleich über eine Abwanderung nachzudenken.</b></p>
<p>Die Atradius-Umfrage, an der mehr als 400 Unternehmen teilnahmen, ergab, dass die durchschnittliche Zustimmung zu der Aussage „Deutschland ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort“ bei den Unternehmen in Deutschland sehr zurückhaltend ausfällt. Auf einer Skala von eins bis zehn für niedrige bis hohe Zustimmung liegt der Durchschnittswert der Befragten bei vorsichtigen sechs positiven Punkten, also nicht weit über der unentschlossenen Mitte. Einen großen Anteil unter den Befragten bildeten kleine und mittlere Unternehmen.</p>
<p>Die Unternehmen benennen in der Umfrage zwei zentrale Probleme des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Die Liste der Schwächen führen Bürokratie und Energiekosten fast gleichwertig mit einer Zustimmung von 83 Prozent der Befragten an. 75 Prozent benennen die steuerliche Situation als großen Nachteil, gefolgt von knapp 67 Prozent, die die Fachkräftesituation am Arbeitsmarkt und 52 Prozent, die die Lohnkosten als zentrale Schwächen für die deutsche Wirtschaft sehen.</p>
<p>Parallel zu den Schwächen erkennen die Unternehmen jedoch auch die Stärken an. Platz eins der abgefragten möglichen Stärken des Standortes belegt hier der Zugang zu Märkten und Handelspartnern mit über 70 Prozent Zustimmung. 60 Prozent der befragten Unternehmen loben die politische Stabilität und knapp 59 Prozent das Gesundheitssystem. Auch die Infrastruktur des Landes wird bei mehr als der Hälfte (55 Prozent) der Unternehmen als Stärke benannt. </p>
<p><b>Jedes fünfte Unternehmen möchte gerade nicht in Deutschland investieren</b></p>
<p>Befragt nach der aktuellen wirtschaftlichen Situation ihres eigenen Unternehmens, schätzt knapp die Hälfte der Befragten die Lage als sehr gut bis gut ein. 32 Prozent geben an, ihre wirtschaftliche Situation sei noch im mittleren Bereich. Die Investitionsbereitschaft ist bei sechs Prozent der Befragten sehr positiv, bei 33 Prozent positiv und bei 35 Prozent der Befragten noch moderat. Etwa jedes fünfte Unternehmen zeigt jedoch nur noch geringe bis sehr geringe Bereitschaft, Investitionen innerhalb des deutschen Marktes zu tätigen.</p>
<p>„Die finanzielle Stabilität der deutschen Unternehmen ist stark beeinträchtig von zahlreichen Unsicherheiten im Markt. Dass insbesondere die Unsicherheit beim Thema Energiekosten die Unternehmen umtreibt, beobachten wir über alle Branchen hinweg.“, stellt Thomas Langen, Senior Regional Director, Deutschland, Mittel- und Osteuropa bei Atradius, fest. Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen hier insbesondere auch ihre eigene Schnelligkeit und Modernität auf den Prüfstand stellen: Die Digitalisierung steht bei knapp der Hälfte der Unternehmen als Investitionsprojekt auf dem Plan.</p>
<p>Trotz der aktuellen Herausforderungen und Schwächen des Standortes kommt für eine klare Mehrheit der Befragten (79 Prozent) dennoch keine Verlagerung ihrer Geschäfte ins Ausland infrage. 15 Prozent könnten sich dies unter Umständen vorstellen und nur sechs Prozent können sich schon jetzt vorstellen, ihren Standort zu verlagern.</p>
<p>„So schlimm, dass die Unternehmen über Abwanderung nachdenken, ist es zwar noch nicht, aber die Situation der deutschen Unternehmen trübt sich spürbar ein. Das wiederum wirkt sich auf die Liquiditätssituation aus und erhöht das Risiko von Zahlungsausfällen. Die Umfrageergebnisse lassen erwarten, dass in den kommenden Monaten keine kurzfristige Verbesserung der Lage eintreten wird“, sagt Thomas Langen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Atradius Kreditversicherung</div>
<p>Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, B&uuml;rgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Pr&auml;senz in mehr als 50 L&auml;ndern. Die von Atradius angebotenen Produkte sch&uuml;tzen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der gr&ouml;&szlig;ten Versicherer in Spanien und einer der gr&ouml;&szlig;ten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Atradius Kreditversicherung<br />
Opladener Stra&szlig;e 14<br />
50679 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 2044-4000<br />
Telefax: +49 (221) 2044-605691<br />
<a href="http://atradius.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://atradius.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anne Röttsches<br />
Telefon: +49 (211) 863949-31<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#114;&#111;&#101;&#116;&#116;&#115;&#099;&#104;&#101;&#115;&#064;&#110;&#101;&#119;&#115;&#107;&#111;&#110;&#116;&#111;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Astrid Goldberg<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-2210<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#114;&#105;&#100;&#046;&#103;&#111;&#108;&#100;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Heilken<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (221) 2044-1034<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#107;&#101;&#110;&#064;&#097;&#116;&#114;&#097;&#100;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/atradius-kreditversicherung/Atradius-Umfrage-Buerokratie-und-Energiekosten-schwaechen-den-Standort-Deutschland/boxid/961304" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/atradius-kreditversicherung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Atradius Kreditversicherung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/961304.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/atradius-umfrage-buerokratie-und-energiekosten-schwaechen-den-standort-deutschland/" data-wpel-link="internal">Atradius-Umfrage: Bürokratie und Energiekosten schwächen den Standort Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
