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	<title>Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS), Autor bei News-Research</title>
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		<title>„Ernährungssicherheit ist Grundversorgung“ – BRS startet Social-Media-Kampagne zur Zukunft der deutschen Tierhaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauernstimme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 5. Januar 2026 startet der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) in Zusammenarbeit mit LAND.SCHAFFT.WERTE. e. V. eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zur Ernährungssicherheit in Deutschland. Ziel ist es, über Social [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/01/ernhrungssicherheit-ist-grundversorgung-brs-startet-social-media-kampagne-zur-zukunft-der-deutschen-tierhaltung/" data-wpel-link="internal">„Ernährungssicherheit ist Grundversorgung“ – BRS startet Social-Media-Kampagne zur Zukunft der deutschen Tierhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab dem 5. Januar 2026 startet der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) in Zusammenarbeit mit LAND.SCHAFFT.WERTE. e. V. eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zur Ernährungssicherheit in Deutschland. Ziel ist es, über Social Media eine breite gesellschaftliche Debatte anzustoßen: über die wachsenden Herausforderungen für die heimische Tierhaltung, über Wettbewerbsverzerrungen durch Importe – und über die dringende Notwendigkeit, politische Rahmenbedingungen neu zu denken.</p>
<p>Zentrales Element der Kampagne ist eine Reihe kurzer Videobeiträge (Reels) mit den Influencerinnen Katharina Leyschulte vom Betrieb Leyschulte und Paula Altner von Paulas Landleben. Beide vermitteln aus erster Hand, vor welchen strukturellen und wirtschaftlichen Problemen landwirtschaftliche Betriebe heute stehen – von betrieblichen Auflagen, über Marktungleichgewichte bis hin zum zunehmenden gesellschaftlichen Erwartungsdruck.</p>
<p>Die Kampagne knüpft an das im März 2025 veröffentlichte Positionspapier des BRS an, in dem der Verband fordert, die Ernährungssicherung mit Grundnahrungsmitteln aus heimischer Erzeugung im Grundgesetz zu verankern. Die Erfahrungen der letzten Jahre hätten deutlich gemacht, wie vulnerabel internationale Lieferketten seien. Um die Versorgung dauerhaft zu sichern, brauche es eine verlässliche, politisch gestützte Landwirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Ein weiterer Impuls für die Kampagne war die Teilnahme des BRS an der Buchlesung „Erde, Arbeit, Leidenschaft“ am 3. Dezember 2025 in Cloppenburg. Die Veranstaltung, organisiert von LAND.SCHAFFT.WERTE. e. V. und dem Agrar- und Ernährungsforum Nord-West e. V., beleuchtete eindrucksvoll die Entwicklungen und Herausforderungen familiengeführter Höfe.</p>
<p>Im anschließenden Podiumsgespräch brachte Stephan Schneider die Perspektive der Tierhaltung ein – mit besonderem Fokus auf Versorgungssicherheit, Generationenwechsel und der zukünftigen Rolle tierischer Produkte in einer zunehmend urbanisierten Gesellschaft.</p>
<p>Ein begleitendes Interview mit ihm zur Frage „Wie sicher ist unsere Ernährung?“<br />
ist online abrufbar:<br />
<a href="https://landschafftwerte.de/interviews/wie-sicher-ist-unsere-ernaehrung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://landschafftwerte.de/interviews/wie-sicher-ist-unsere-ernaehrung/ </a></p>
<p>Die Kooperation mit LAND.SCHAFFT.WERTE. e. V. unterstreicht das Ziel des BRS, den Dialog zwischen Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik aktiv mitzugestalten. Die Kampagne möchte das Bewusstsein dafür schärfen, dass eine stabile und wettbewerbsfähige Tierhaltung eine wesentliche Grundlage für die Ernährungsversorgung der Bevölkerung bildet.</p>
<p>Der BRS ruft daher insbesondere politische Entscheidungsträgerinnen und -träger dazu auf, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Landwirtschaft wir in Zukunft in Deutschland wollen – und welche Bedingungen dafür erforderlich sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
Telefax: +49 (228) 91447-11<br />
<a href="http://www.rind-schwein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rind-schwein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch – differenzierte Betrachtung nach Teilstücken zeigt Importbedarf auf</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/12/selbstversorgungsgrad-bei-schweinefleisch-differenzierte-betrachtung-nach-teilstcken-zeigt-importbedarf-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Importbedarf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demnach werden in Deutschland mehr Schweine gehalten, als für die Inlandsversorgung erforderlich wären. Mit den vermeintlich zu viel gehaltenen Schweinen ginge auch eine unnötig hohe Umweltbelastung einher. Tatsächlich wird damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/12/selbstversorgungsgrad-bei-schweinefleisch-differenzierte-betrachtung-nach-teilstcken-zeigt-importbedarf-auf/" data-wpel-link="internal">Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch – differenzierte Betrachtung nach Teilstücken zeigt Importbedarf auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Demnach werden in Deutschland mehr Schweine gehalten, als für die Inlandsversorgung erforderlich wären. Mit den vermeintlich zu viel gehaltenen Schweinen ginge auch eine unnötig hohe Umweltbelastung einher. Tatsächlich wird damit jedoch eine hohe Versorgungssicherheit suggeriert, die in der Realität nicht gegeben ist.</p>
<p>Der Schlachtkörper eines Schweins liefert unterschiedliche Teilstücke in verschiedenen Anteilen. Die sogenannten Edelteile machen etwa 60 % des Schlachtkörpers aus, der Rest sind fett- und speckhaltige Teilstücke sowie Kopf, Pfoten usw. Ein erheblicher Teil des Schlachtkörpers wird in Deutschland kaum konsumiert, insbesondere Schweineköpfe, Pfoten und Schwänze. Sie finden überwiegend im Ausland eine Nachfrage. Gleichzeitig reicht die Inlandsversorgung mit Edelteilen wie Lenden, Filets und Schinken nicht aus. Marktexperten schätzen, dass der Selbstversorgungsgrad bei diesen Edelteilen bei etwa 80 % liegt. Der restliche Bedarf muss aus dem Ausland importiert werden.</p>
<p>Leider veröffentlichen die Behörden bislang keine offiziellen Berechnungen zum Selbstversorgungsgrad, die Schweinefleisch nach Teilstücken differenzieren. Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. fordert deshalb entsprechende Analysen und Berechnungen, um ein realistischeres Bild der Versorgungslage in Deutschland zu erhalten und um politische und wirtschaftliche Entscheidungen fundierter treffen zu können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
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Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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<div class="pb-contact-item">Martina Wutke<br />
PR<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#119;&#117;&#116;&#107;&#101;&#064;&#114;&#105;&#110;&#100;&#045;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1046179.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/12/selbstversorgungsgrad-bei-schweinefleisch-differenzierte-betrachtung-nach-teilstcken-zeigt-importbedarf-auf/" data-wpel-link="internal">Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch – differenzierte Betrachtung nach Teilstücken zeigt Importbedarf auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutliche Verbesserung der Eutergesundheit im Milchkontrolljahr 2025</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/12/deutliche-verbesserung-der-eutergesundheit-im-milchkontrolljahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird die Gesundheit der Milchkühe engmaschig überwacht. Ein wichtiges Instrument ist dabei die unabhängige monatliche Milchkontrolle. Für das Milchkontrolljahr 2024/2025 (01.10.2024 bis 30.09.2025) hat der Bundesverband Rind und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/12/deutliche-verbesserung-der-eutergesundheit-im-milchkontrolljahr-2025/" data-wpel-link="internal">Deutliche Verbesserung der Eutergesundheit im Milchkontrolljahr 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>In Deutschland wird die Gesundheit der Milchkühe engmaschig überwacht. Ein wichtiges Instrument ist dabei die unabhängige monatliche Milchkontrolle. Für das Milchkontrolljahr 2024/2025 (01.10.2024 bis 30.09.2025) hat der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) die Milchkontrollergebnisse aus allen Regionen Deutschlands zusammengefasst. Die Zahlen zeigen, dass die Milchviehhalter einen besonderen Fokus auf die Eutergesundheit ihrer Tiere legten, denn diese wurde in allen Regionen deutlich verbessert.</i></p>
<p><b>Eutergesundheit deutlich verbessert</b></p>
<p>Für das Herdenmanagement ist die regelmäßige Bestimmung der Zellzahlen und deren Auswertungen im monatlichen Kontrollbericht von besonderer Bedeutung zur Sicherstellung der Eutergesundheit der Tiere. Im Milchkontrolljahr 2024/2025 lag der mittlere Gehalt bei 231.000 Zellen je ml und verbesserte sich deutlich im Vergleich zum Vorjahr. Erfreulich ist, dass in allen Regionen Deutschlands der Anteil der Tiere in der besten Zellzahlklasse (&lt; 100.000 Zellen/ml) zunahm. Insgesamt 77,9 % aller Milchproben wiesen einen Zellgehalt von weniger als 200.000 Zellen je ml auf; ein Erfolg jedes einzelnen Betriebsleiters.</p>
<p><b>Milchleistung steigt leicht an</b></p>
<p>Die 3,09 Millionen geprüften Milchkühe gaben im Mittel aller Rassen 82 kg mehr Milch je Kuh und Jahr und erreichten eine durchschnittliche Jahresleistung von 9.718 kg Milch mit einem Milchfettanteil von 4,10 % und einem Milcheiweißgehalt von 3,52 %. Die höchsten Leistungssteigerungen erzielten die Kühe in Sachsen (+182 kg), gefolgt von den Kühen aus den Regionen Berlin-Brandenburg (+139 kg) und Niedersachsen (+132 kg). Die höchste mittlere Milchleistung je Kuh wurde ebenfalls in Sachsen erreicht (10.909 kg bei 4,00 % Fett und 3,50 % Eiweiß). Das mittlere Leistungsniveau der Kühe in Bayern lag dagegen bei 8.628 kg Milch mit den im Bundesdurchschnitt höchsten Fett- und Eiweißgehalten von 4,18 % bzw. 3,55 %. Die regional differenzierten Leistungen sind hauptsächlich auf die verschiedenen Produktionsvoraussetzungen und die vorherrschenden Milchviehrassen zurückzuführen.</p>
<p><b>Atypische Ergebnisse des Jahresabschlusses</b></p>
<p>Während in den Vorjahren beim Vergleich der Kuhzahlen zum Stichtag 30. September regelmäßig ein nahezu konstanter Rückgang zu beobachten war, zeigt sich in diesem Jahr ein untypisches Ergebnis: Mit nahezu 3,14 Millionen Milchkühen wurden fast genauso viele Kühe zum Ende des Kontrolljahres geprüft wie im Vorjahr (-0,3 %; Vorjahr: -3,3 %). Der Endbestand an Kühen war damit nahezu identisch mit dem Anfangsbestand. Gleichzeitig sank die im Kontrolljahr im Durchschnitt geprüfte Anzahl an Kühen (A+B-Kühe) um 76.694 Tiere (-2,5 %). Dies deutet darauf hin, dass viele Milchviehhalter den Abgang einzelner Kühe erst zeitversetzt durch frisch abgekalbte Färsen ausgleichen konnten, da diese offenbar nicht in dem Zeitraum abgekalbt haben, der für einen unmittelbaren Bestandsausgleich erforderlich gewesen wäre.</p>
<p><b>Milchkontrolle in Deutschland – mehr als nur ein Leistungsvergleich</b></p>
<p>Die Milchkontrolle in Deutschland wird durch unabhängige, regional tätige Landeskontrollverbände durchgeführt. Ihre Arbeit erfolgt auf Grundlage internationaler und nationaler Regelungen. Durch ihre Mitgliedschaft im Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) haben sie sich zur Einhaltung der BRS-Richtlinien und Empfehlungen verpflichtet. Die qualitativ hochwertigen Milchkontrolldaten bilden auch die wesentliche Grundlage für die Q Check Auswertungen. Hier werden einerseits Tierwohlindikatoren auf Betriebsebene ausgewiesen. Andererseits wird durch eine Zusammenführung von anonymisierten Betriebsdaten ein nationales Tierwohlmonitoring mit hohem Aussagewert erreicht. Das Qualitätsniveau, das im Rahmen von Q Check erreicht wird, wird in keiner anderen Auswertung zum nationalen Tierwohlmonitoring erreicht. Gleichzeitig ermöglicht die Nutzung von Q Check den Milchviehhaltern, die gesetzlichen Anforderungen an die verpflichtende Eigenkontrolle nach dem Tierschutzgesetz zu erfüllen, sofern die Milchkontrolle über den regionalen Kontrollverband beauftragt wird.</p>
<p>Für Fragen wenden Sie sich bitte an den BRS-Fachbereich Leistungs- und Qualitätsprüfung. Weitere Informationen finden Sie auch auf <a href="http://www.q-check.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.q-check.org</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zukunft der Nutztierhaltung erleben – BRS und BfT auf der Grünen Woche</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/11/zukunft-der-nutztierhaltung-erleben-brs-und-bft-auf-der-grnen-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BfT und BRS]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritte in der Tierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Woche 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Landwirtschaft 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit in der Tierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologische Tierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[one-health-ansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonende Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Robuste Nutztiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit in der Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwohl in der Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwohl und Tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierzucht und Zuchtfortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Nutztierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähige Tierhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband für Tiergesundheit e. V. (BfT) und der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) präsentieren auf der Grünen Woche 2026 einen gemeinsamen Stand auf dem ErlebnisBauernhof (Halle 3.2, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband für Tiergesundheit e. V. (BfT) und der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) präsentieren auf der Grünen Woche 2026 einen gemeinsamen Stand auf dem ErlebnisBauernhof (Halle 3.2, Stand 319). Unter dem Motto „Nachhaltigkeit durch Tierwohl, Tiergesundheit und Zuchtfortschritt – Verantwortung für die Zukunft der Landwirtschaft“ laden die Verbände politische Entscheidungsträgerinnen und -träger, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Verbänden sowie Besucherinnen und Besucher ein, über aktuelle Herausforderungen und Lösungen für eine zukunftsfähige Tierhaltung ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Gesunde Nutztiere sind die Grundlage für Tierwohl, nachhaltige Landwirtschaft und eine sichere Lebensmittelversorgung. Fortschritte in der Tiergesundheit sowie eine verantwortungsvolle Zucht führen zu robusten und widerstandsfähigen Tieren, die eine ressourcenschonende, effiziente und zukunftsfähige Tierhaltung ermöglichen.</p>
<p>Im Sinne des One-Health-Ansatzes leisten Tierzucht und Tiergesundheit damit auch einen Beitrag zur öffentlichen Gesundheit – denn gesunde Tiere bedeuten sichere Lebensmittel und gesunde Menschen. Der Auftritt von BfT und BRS zeigt, wie Innovation, Verantwortung und Nachhaltigkeit in der modernen Tierhaltung Hand in Hand gehen.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher erwartet ein interaktiver Treffpunkt, der zum Mitmachen und Diskutieren einlädt:<br />
• Video-Screen mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis zur modernen Tierhaltung<br />
• „Tierischer Kicker“ – spielerisch ins Gespräch kommen<br />
• Interaktives Quiz rund um Tierwohl, Tiergesundheit, Tierzucht und Nachhaltigkeit im Rahmen der Erlebnispfade</p>
<p>Mit ihrem Gemeinschaftsstand möchten BfT und BRS zeigen: Nachhaltigkeit beginnt mit robusten, gesunden Tieren. Fortschritte in Prävention, Management und Zucht bilden die Grundlage für eine Tierhaltung, die ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Ziele miteinander verbindet – im Sinne einer zukunftsorientierten Agrarpolitik.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
Telefax: +49 (228) 91447-11<br />
<a href="http://www.rind-schwein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rind-schwein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs/zukunft-der-nutztierhaltung-erleben-brs-und-bft-auf-der-grnen-woche/boxid/1043473" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Schutz vor Blauzungenkrankheit und EHD: BRS ruft zur Impfung auf!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/schutz-vor-blauzungenkrankheit-und-ehd-brs-ruft-zur-impfung-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Blauzungenkrankheit (BT) und die Epizootische Hämorrhagie der Hirsche (EHD) sind Tierseuchen, die erhebliche Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Landwirtschaft haben. Beide Seuchen werden durch eng verwandte Viren verursacht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/schutz-vor-blauzungenkrankheit-und-ehd-brs-ruft-zur-impfung-auf/" data-wpel-link="internal">Schutz vor Blauzungenkrankheit und EHD: BRS ruft zur Impfung auf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Blauzungenkrankheit (BT) und die Epizootische Hämorrhagie der Hirsche (EHD) sind Tierseuchen, die erhebliche Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Landwirtschaft haben. Beide Seuchen werden durch eng verwandte Viren verursacht und über Gnitzen (kleine blutsaugende Mücken ) übertragen.</p>
<p>Während derzeit in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Serotypen 1, 3, 4, 5, 8 und 12 der Blauzungenkrankheit vorkommen, wurde bei der EHD bislang ausschließlich der Serotyp 8 nachgewiesen.</p>
<p>Beide Tierseuchen verursachen erhebliches Tierleid und können zu deutlichen Leistungseinbußen in betroffenen Beständen führen. Gleichzeitig haben bestätigte Fälle unmittelbare Auswirkungen auf den Handel mit Tieren und Zuchtmaterial – sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch im Export in Drittländer.</p>
<p>Fachleute sind sich einig: Nur durch gezielte Impfungen lässt sich die Ausbreitung der Blauzungenkrankheit und der Epizootischen Hämorrhagie der Hirsche (EHD) wirksam eindämmen. Es besteht ein breiter wissenschaftlicher Konsens, dass Impfungen den einzigen effektiven Schutz darstellen.</p>
<p>Für die meisten derzeit in Europa vorkommenden Serotypen der Blauzungenkrankheit stehen geeignete Impfstoffe bereit. Auch gegen die EHD ist eine Impfung möglich. Damit können Tierhalterinnen und Tierhalter ihre Bestände wirksam schützen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Tiergesundheit und zum Erhalt stabiler Handelsbeziehungen leisten.</p>
<p>Wir verweisen ausdrücklich auf die Vorteile von Impfungen für die TierhalterInnen und ihre Tiere:</p>
<p>• Tierleid kann durch eine Milderung des Krankheitsverlaufs erheblich reduziert werden. Meist werden Infektionen und damit klinische Symptome völlig verhindert. Die Nebenwirkungen, sofern überhaupt welche auftreten, werden überkompensiert.<br />
• Leistungseinbußen können vermieden oder zumindest reduziert werden.<br />
• Von Impfungen können TierhalterInnen, die beabsichtigen Tiere zu verbringen, aufgrund rechtlicher Vorgaben der EU und den Anforderungen von Drittländern profitieren. Hier sind der jeweilige Impfstoff und die Vorgaben des Bestimmungsmitgliedstaates zu beachten. Geimpfte Tiere werden rechtlich nicht diskriminiert, im Gegenteil!<br />
• Impfungen sind die einzige Möglichkeit, die Ausbreitung der Seuche zu stoppen.<br />
• Langfristig entsteht so etwas wie ein immunologisches Populationsgedächtnis, dessen Bedeutung für die Zukunft nicht zu unterschätzen ist. Voraussetzung ist jedoch, dass eine hohe Impfquote erreicht wird. Dazu müssen möglichst viele von Ihnen mitmachen!!!</p>
<p>Empfehlung an Tierhalterinnen und Tierhalter:</p>
<p>Wir empfehlen allen Haltern und Halterinnen empfänglicher Wiederkäuer, ihre Tiere zeitnah impfen zu lassen. Impfen Sie besonders auch gegen die Serotypen, die Deutschland bisher nicht erreicht haben. Die Vorteile werden nicht unmittelbar erkennbar sein, es wird sich mittel- und langfristig auszahlen. Besonders dann, wenn viele mitmachen.</p>
<p>Eine rechtzeitige Grundimmunisierung und regelmäßige Auffrischung sind entscheidend für einen wirksamen Schutz.</p>
<p>Bitte wenden Sie sich für Beratung und Durchführung der Impfungen an Ihren Hoftierarzt oder Ihre Hoftierärztin.</p>
<p>Forderung an Politik und Verwaltung:</p>
<p>Die EU, der Bund und die Länder werden aufgefordert, finanzielle Anreize zu schaffen, um Tierhalterinnen und Tierhalter zur Impfung zu motivieren. Den Bundesländern, die bereits entsprechende Programme aufgelegt haben, gilt unser ausdrücklicher Dank.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1039383.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/schutz-vor-blauzungenkrankheit-und-ehd-brs-ruft-zur-impfung-auf/" data-wpel-link="internal">Schutz vor Blauzungenkrankheit und EHD: BRS ruft zur Impfung auf!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>BRS fokussiert auf vier zentrale Themen zur Zukunft der Nutztierhaltung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/brs-fokussiert-auf-vier-zentrale-themen-zur-zukunft-der-nutztierhaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[alois]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden der Agrarwirtschaft, des Handels und des Tierschutzes folgten am 14. Oktober der Einladung von Bundesminister Alois Rainer zu einem Verbändegespräch im Bundesministerium [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/brs-fokussiert-auf-vier-zentrale-themen-zur-zukunft-der-nutztierhaltung/" data-wpel-link="internal">BRS fokussiert auf vier zentrale Themen zur Zukunft der Nutztierhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden der Agrarwirtschaft, des Handels und des Tierschutzes folgten am 14. Oktober der Einladung von Bundesminister Alois Rainer zu einem Verbändegespräch im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) in Berlin. Unter dem Titel „Zukunft der landwirtschaftlichen Tierhaltung“ wurden aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Nutztierhaltung in Deutschland diskutiert.</p>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) fokussierte auf vier zentrale Punkte in der Diskussion, die aus Sicht der Praxis entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Tierhaltung sind: Forschung und Innovation, Bau- und Genehmigungsrecht, Fristverlängerung in der Sauenhaltung sowie Wolfspolitik. Etliche weitere Themen wurde von anderen Verbänden adressiert.</p>
<p><b>Förderung von Forschung und Innovation</b><br />
Der BRS betonte die Notwendigkeit, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Tiergesundheit, Tierwohl und Züchtung gezielt zu stärken. Besonders im Hinblick auf neue genomische Techniken (NGTs) sei eine nationale Strategie erforderlich, um Chancen verantwortungsvoll zu nutzen und Wettbewerbsnachteile zu vermeiden.</p>
<p><b>Übergangsfristen in der Sauenhaltung</b><br />
Mit Blick auf die Sauenhaltung sprach sich der BRS für längere Übergangsfristen im Deckzentrum aus, um eine drohende Ferkelknappheit zu vermeiden. Planungssicherheit sei in diesem Bereich entscheidend, um Betriebe im Transformationsprozess zu erhalten.</p>
<p><b>Bau- und Genehmigungsrecht</b><br />
Für Stallneu- und -umbauten fordert der Verband eine deutliche Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren. Gleichzeitig müsse das Emissionsschutzrecht so ausgestaltet werden, dass tiergerechte Haltungsformen – insbesondere mit Außenklimareizen – realisierbar bleiben. Die Nachrüstpflichten der TA Luft sollten ausgesetzt werden, bis die neue EU-Industrieemissionsrichtlinie vollständig umgesetzt ist. Hieraus resultierende neue „Best verfügbare Techniken (BVT)“ könnten ggf. auch für Um- und Neubauten in der Sauenhaltung genutzt werden.</p>
<p><b>Wolfspolitik</b><br />
Der Verband forderte eine Neuordnung der Wolfspolitik mit Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht. Nur so seien rechtssichere und unbürokratische Entnahmen von Problemwölfen möglich. Darüber hinaus müsse eine vollständige Kostenerstattung für Präventionsmaßnahmen und Schäden sichergestellt werden.</p>
<p>Bundesminister Alois Rainer zeigte in seinen Ausführungen Verständnis für die Anliegen und signalisierte Bereitschaft, gemeinsam mit den Verbänden an Lösungen zu arbeiten. Das Ministerium stellte klar, dass die zentralen Themenfelder bereits in Klärung und Bearbeitung sind.</p>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein begrüßt das klare politische Bekenntnis zur Nutztierhaltung und unterstrich, dass den Ankündigungen nun konkrete, praxisgerechte Maßnahmen folgen müssen. Nur durch verlässliche rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen könne die Tierhaltung in Deutschland dauerhaft erhalten und zugleich nachhaltig weiterentwickelt werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
Telefax: +49 (228) 91447-11<br />
<a href="http://www.rind-schwein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rind-schwein.de</a></div>
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<li>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1039382.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/brs-fokussiert-auf-vier-zentrale-themen-zur-zukunft-der-nutztierhaltung/" data-wpel-link="internal">BRS fokussiert auf vier zentrale Themen zur Zukunft der Nutztierhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Umbau Deckzentrum – Fristen anpassen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/umbau-deckzentrum-fristen-anpassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sauenhalter Deutschlands stehen am Scheideweg – mit der Anfang 2021 in Kraft getretenen 7. Änderungsverordnung der TierSchNutztV und der damit beschlossenen Gruppenhaltung, sowie dem Abferkelabteil wird der Umbau von Sauenställen aufgrund angehobener Platzvorgaben forciert. Die meisten Sauenhalter müssen infolgedessen ihre Ställe vergrößern oder die Bestände reduzieren. Die Frist bis zur Einreichung des Bauantrags endet am 09. Februar 2026 und die Umsetzung muss bis zum 09. Februar 2029 erfolgen.</p>
<p>Schon heute kann sich Deutschland nicht mehr selbst mit Ferkeln versorgen. Ein Umstand, der durch den Umbau des Denkzentrums noch verschärft wird. Aufgrund der hohen finanziellen und genehmigungsrechtlichen Hürden haben rd. 1/3 der Sauenhalter Deutschlands ihre Betriebsaufgabe in den nächsten zehn Jahren angekündigt (schweine.net/Umfrage). Das vorzeitige Aus des Bundesprogramms Umbau der Tierhaltung (BUT) ist ein Schock für viele Schweinehalter, die beim Umbau ihrer Anlagen u.a. auf die Bundesförderung gesetzt haben. Ärgerlich ist zudem, dass mit dem Inkrafttreten des BUT in einigen Bundesländern regionale Förderprogramme wie z.B. das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) eingestellt wurden. Gleichzeitig verzögern sich viele Genehmigungen, unter anderem durch Vorgaben der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft). Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) begrüßt daher die Ankündigung des Bundesumweltministeriums, die Umsetzung der TA Luft bis Ende 2029 zu verschieben, um nationales Recht mit EU-Vorgaben zu harmonisieren. Aktuell werden im Rahmen der Novellierung der<br />
Industrieemissionsrichtlinie (IED) neue EU-einheitliche Betriebsvorschriften für Tierhaltungsanlagen diskutiert, welche künftig den Stallumbau erleichtern könnten. Daraus ergibt sich die Chance für Sauenhalter zusätzliche Techniken zur Emissionsminderung anwenden zu können, und somit ihre Ställe doch umbauen zu können.</p>
<p>Fazit: Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen erfordern eine Neubetrachtung beim Umbau des Deckzentrums – der BRS appelliert an die Politik, sich für eine Verschiebung der Fristen um mindestens zwei Jahre einzusetzen. Weiterhin muss der Dialog über Möglichkeiten zur Fixierung von Sauen in kurzen Zeiteinheiten nochmals aufgenommen werden.</p>
<p>Parallel hierzu muss sich die Politik mit der Schaffung eines Bestandsschutzes bestehender Abferkelställe beschäftigen – dies schafft Planungssicherheit für Schweinehalterinnen und -halter und trägt zur Versorgungssicherheit bei.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
Telefax: +49 (228) 91447-11<br />
<a href="http://www.rind-schwein.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rind-schwein.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs/umbau-deckzentrum-fristen-anpassen/boxid/1039317" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Höhere Standards, höhere Kosten &#8211; Landwirte brauchen faire Wettbewerbs- und Produktionsbedingungen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/hhere-standards-hhere-kosten-landwirte-brauchen-faire-wettbewerbs-und-produktionsbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere hohen nationalen Standards bedeuten allerdings auch hohe Kosten für deutsche Landwirte. Gleichzeitig werden Produkte aus dem Ausland importiert, die häufig unter geringeren Standards preiswerter erzeugt wurden. Diese Wettbewerbsverzerrung führt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/hhere-standards-hhere-kosten-landwirte-brauchen-faire-wettbewerbs-und-produktionsbedingungen/" data-wpel-link="internal">Höhere Standards, höhere Kosten &#8211; Landwirte brauchen faire Wettbewerbs- und Produktionsbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unsere hohen nationalen Standards bedeuten allerdings auch hohe Kosten für deutsche Landwirte. Gleichzeitig werden Produkte aus dem Ausland importiert, die häufig unter geringeren Standards preiswerter erzeugt wurden. Diese Wettbewerbsverzerrung führt dazu, dass hochwertige inländische Erzeugnisse nicht angemessen entlohnt werden.</p>
<p>Die wirtschaftliche Existenz der deutschen Betriebe ist bedroht! In Deutschland beobachten wir ein akutes Höfesterben. Die Abwanderung der Produktion ins Ausland erhöht die Importabhängigkeit und bedroht unsere Versorgungssicherheit. Mit der Abwanderung steigt das Angebot von Produkten, die zu weniger kostenintensiven Standards im Ausland erzeugt wurden – das genaue Gegenteil dessen, was man mit den hohen Auflagen in Deutschland erreichen will. Deutschland wäre von stabilen Handelswegen aus dem Ausland abhängig. Bei globalen Krisen (z. B. Dürren, Kriegen oder Pandemien) kann die Versorgungssicherheit vorübergehend nicht gewährleistet sein. Durch den Rückgang der Betriebe fällt auch die Wertschöpfung im eigenen Land weg. Dies bedeutet den Verlust von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, in der Verarbeitung und in den Zulieferketten.</p>
<p>Politische Maßnahmen sollten faire Rahmenbedingungen schaffen, die hochwertige Inlandsprodukte stärken und eine zuverlässige Versorgung sichern. Damit unsere Landwirte wettbewerbsfähig bleiben, müssen sich die Steigerungen der Produktionskosten auch bei den Einnahmen widerspiegeln. Der Gesetzgeber fordert eine Anpassung der Haltungsbedingungen hin zu mehr Tierwohl. Für erfolgreiche Stallumbauvorhaben sind Erleichterungen beim Bau- und Genehmigungsrecht sowie entsprechende Bundesförderungen erforderlich.</p>
<p>Damit Verbraucher regional erzeugte Produkte leicht erkennen und bevorzugen können, muss die Herkunft der Produkte deutlich angegeben sein. Eine Kopplung der Herkunftskennzeichnung mit der Haltungskennzeichnung im neuen Tierhaltungskennzeichnungsgesetz wäre sinnvoll, um die hochwertigen Standards, nach denen die Produkte erzeugt wurden, sichtbar zu machen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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<div class="pb-contact-item">Martina Wutke<br />
PR<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#119;&#117;&#116;&#107;&#101;&#064;&#114;&#105;&#110;&#100;&#045;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs/hhere-standards-hhere-kosten-landwirte-brauchen-faire-wettbewerbs-und-produktionsbedingungen/boxid/1038485" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/hhere-standards-hhere-kosten-landwirte-brauchen-faire-wettbewerbs-und-produktionsbedingungen/" data-wpel-link="internal">Höhere Standards, höhere Kosten &#8211; Landwirte brauchen faire Wettbewerbs- und Produktionsbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Verbändeschreiben &#8211; Abstimmung über die Änderungen an der Gemeinsamen Marktorganisation</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/verbndeschreiben-abstimmung-ber-die-nderungen-an-der-gemeinsamen-marktorganisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[agrarrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hierzu haben zehn Branchenverbände, darunter der Bundesverband Rind und Schwein e. V., ein gemeinsames Positionspapier formuliert und den deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments zugesandt. Der zur Abstimmung stehende Entwurf sieht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/verbndeschreiben-abstimmung-ber-die-nderungen-an-der-gemeinsamen-marktorganisation/" data-wpel-link="internal">Verbändeschreiben &#8211; Abstimmung über die Änderungen an der Gemeinsamen Marktorganisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hierzu haben zehn Branchenverbände, darunter der Bundesverband Rind und Schwein e. V., ein gemeinsames Positionspapier formuliert und den deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments zugesandt.</p>
<p>Der zur Abstimmung stehende Entwurf sieht Änderungen der Gemeinsamen Marktorganisation (GMO) vor. Dem eigentlichen Ziel, die Landwirte zu stärken, steht dieser Vorschlag entgegen, da er einen Milliardenverlust für die deutsche Landwirtschaft zur Folge haben könnte, meinen die Verbände. Im Namen der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft lehnen sie den Kommissionsvorschlag daher im Grundsatz ab. Sowohl der Vorschlag als auch die Position des Ausschusses würden das komplette Gegenteil der „Stärkung von Landwirten in der Lebensmittelkette“ bewirken.</p>
<p>Der Vorschlag sieht vor, eine Vertragspflicht für Lieferungen von Milch, Fleisch und weiteren Erzeugnissen einzuführen. Diese Verträge müssen Angaben zu Preis, Menge, Laufzeit sowie Zahlungs- und Lieferbeziehungen beinhalten. Die Verbände kritisieren, dass die EU damit unseren Sektor in die Planwirtschaft zurückentwickelt. Eine vorgegebene Vertragsgestaltung würde die unternehmerische Freiheit in unserer Wertschöpfungskette beenden und alle Grundprinzipien einer Marktwirtschaft untergraben. In der Landwirtschaft dürften im Sinne der Versorgungssicherheit wirtschaftlich gut funktionierende Mechanismen nicht gefährdet werden.</p>
<p>Die Änderungen würden den Landwirten die Möglichkeit nehmen, von Hochpreisphasen zu profitieren und sich nach globalen und europäischen Marktentwicklungen zu orientieren. Abnehmer könnten Preisrisikoabschläge verlangen, was zu geringeren Auszahlungspreisen für Erzeuger führt. Zudem wäre ein Bürokratieaufbau zu erwarten. Damit widerspricht der Vorschlag den EU-Zielen zur Stärkung der heimischen Wettbewerbsfähigkeit und zur Vereinfachung europäischer Gesetzgebung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &#8211; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsor-ganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesver-band versteht sich als Mittler der Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)<br />
Adenauerallee 174<br />
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Telefon: +49 (228) 91447-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dana Boehnke<br />
Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Wutke<br />
PR<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs/verbndeschreiben-abstimmung-ber-die-nderungen-an-der-gemeinsamen-marktorganisation/boxid/1038098" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1038098.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/verbndeschreiben-abstimmung-ber-die-nderungen-an-der-gemeinsamen-marktorganisation/" data-wpel-link="internal">Verbändeschreiben &#8211; Abstimmung über die Änderungen an der Gemeinsamen Marktorganisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>EU-Richtlinie 2025/1237: Schutzstatus des Wolfs gesenkt  – was bedeutet das konkret?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/08/eu-richtlinie-2025-1237-schutzstatus-des-wolfs-gesenkt-was-bedeutet-das-konkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bmel]]></category>
		<category><![CDATA[bmuv]]></category>
		<category><![CDATA[BRS]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
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		<category><![CDATA[herdenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[wolf]]></category>
		<category><![CDATA[wölfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/08/eu-richtlinie-2025-1237-schutzstatus-des-wolfs-gesenkt-was-bedeutet-das-konkret/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Veröffentlichung der Richtlinie (EU) 2025/1237 am 27. Juni 2025 wurde der Schutzstatus des Wolfs (Canis lupus) offiziell angepasst. Der Wolf ist nun nicht mehr als „streng geschützt“, sondern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/08/eu-richtlinie-2025-1237-schutzstatus-des-wolfs-gesenkt-was-bedeutet-das-konkret/" data-wpel-link="internal">EU-Richtlinie 2025/1237: Schutzstatus des Wolfs gesenkt  – was bedeutet das konkret?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Veröffentlichung der Richtlinie (EU) 2025/1237 am 27. Juni 2025 wurde der Schutzstatus des Wolfs (Canis lupus) offiziell angepasst. Der Wolf ist nun nicht mehr als „streng geschützt“, sondern nur noch als „geschützt“ im Sinne der FFH-Richtlinie eingestuft. Damit ergibt sich für die Mitgliedstaaten die Möglichkeit, unter bestimmten Bedingungen regulierend einzugreifen.</p>
<p><b>Was ändert sich durch die neue Richtlinie?</b></p>
<p>Die Einstufung in Anhang V der FFH-Richtlinie erlaubt:<br />
• die gezielte Entnahme einzelner Wölfe, etwa bei wiederholten Nutztierrissen trotz Herdenschutzmaßnahmen,<br />
• die Aufstellung und Umsetzung von Managementplänen zur Bestandsregulierung durch die Länder,<br />
• erweiterten Handlungsspielraum für Behörden und Landwirte bei konkreten Gefährdungslagen.</p>
<p><b>Alle Maßnahmen müssen jedoch:</b><br />
• auf wissenschaftlicher Grundlage beruhen,<br />
• verhältnismäßig und ökologisch begründet sein,<br />
• dokumentiert und rechtssicher ausgeführt werden.</p>
<p><b>Was bleibt unverändert?</b><br />
• Der Wolf ist weiterhin geschützt.<br />
• Eine generelle Freigabe zur Entnahme ist rechtlich nicht zulässig.<br />
• Der günstige Erhaltungszustand der Population muss weiterhin gewährleistet bleiben.</p>
<p><b>Aktuelle Bewertung des Erhaltungszustands in Deutschland:</b></p>
<p>Die Bundesregierung hat Ende Juli 2025 ihren Bericht an die EU-Kommission übermittelt. Für die atlantische biogeografische Region Deutschlands wird der Erhaltungszustand des Wolfs erstmals als „günstig“ eingestuft – ein Meilenstein für zukünftige Managementmaßnahmen.</p>
<p>Für die kontinentale Region, in der die meisten Wolfsrudel leben, wurde jedoch vorerst die Bewertung „unbekannt“ gemeldet. Der Bund hat gemeinsam mit den Ländern beschlossen, die Bewertungsgrundlagen zu überarbeiten und im Herbst 2025 eine aktualisierte, fachlich fundierte Bewertung vorzulegen. Damit soll künftig eine differenziertere, regional angepasste Einschätzung möglich werden – auch in Form jährlicher Aktualisierungen.</p>
<p><b>Politische Zielsetzung:</b></p>
<p>Laut BMEL und BMUV strebt die Bundesregierung an:<br />
• eine schnelle Umsetzung der FFH-Richtlinienänderung in nationales Recht,<br />
• eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zur rechtssicheren Entnahme von Wölfen,<br />
• die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht,<br />
• eine Stärkung des Herdenschutzes und<br />
• den Schutz der Weidewirtschaft als integralen Bestandteil von Naturschutz und Kulturlandschaftspflege.</p>
<p><b>Position des Bundesverbands Rind und Schwein (BRS):</b><br />
1. Klare rechtliche Regelungen zur Entnahme von Problemwölfen: unbürokratisch, zeitnah und handhabbar – inklusive Entnahme ganzer Rudel bei wiederholten Rissen.<br />
2. Rechtlich gesicherte, vollständige Kostenerstattung für Prävention und Schadensausgleich.<br />
3. Definition wolfsfreier Zonen in Regionen, die nicht zumutbar schützbar sind (z. B. Almen, Deiche, großflächige Weidesysteme).</p>
<p><b>Fazit:</b><br />
Die Herabstufung des Schutzstatus ist ein wichtiger Schritt. Doch nur durch eine klare, rechtssichere und bundesweit einheitliche Umsetzung kann der neue Status Wirkung entfalten. Die betroffenen Akteure in Landwirtschaft, Herdenschutz und Jagd brauchen praktikable Rahmenbedingungen, um auf die Herausforderungen im Umgang mit dem Wolf angemessen reagieren zu können.</div>
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<div>Über Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</div>
<p>Der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) ist der Dachverband f&uuml;r die deutsche Rinder- und Schweineproduktion. Aufgabe des Bundesverbandes ist es, die deutsche Tierzucht und Tierhaltung &ndash; insbesondere f&uuml;r die Tierarten Rind und Schwein &#8211; zu f&ouml;rdern. Ziel ist der Erhalt der deutschen Tierhaltung, die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der Mitgliedsorganisationen sowie die Unterst&uuml;tzung bei der nachhaltigen Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte. Der Bundesverband versteht sich als Mittler zwischen den Interessen der Mitglieder und Dritten (Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Fachverb&auml;nden) auf nationaler und internationaler Ebene.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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53113 Bonn<br />
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Public Affairs &#8211; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-rind-und-schwein-ev-brs" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS)</a>
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