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	<title>Firma Capterra, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Software-Kauf-Frust in Deutschland: Nur 29 % der Unternehmen sind zufrieden</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/11/software-kauf-frust-in-deutschland-nur-29-der-unternehmen-sind-zufrieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT Investition]]></category>
		<category><![CDATA[it sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Softwaresysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Systemintegration]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz des wachsenden Drucks, die Infrastruktur technologisch aufzurüsten, und der steigenden geschäftlichen Priorität der Softwareeinführung, führt der Softwarekauf in Deutschland überraschend oft zu Enttäuschungen und höheren Ausgaben. Eine aktuelle Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/11/software-kauf-frust-in-deutschland-nur-29-der-unternehmen-sind-zufrieden/" data-wpel-link="internal">Software-Kauf-Frust in Deutschland: Nur 29 % der Unternehmen sind zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz des wachsenden Drucks, die Infrastruktur technologisch aufzurüsten, und der steigenden geschäftlichen Priorität der Softwareeinführung, führt der Softwarekauf in Deutschland überraschend oft zu Enttäuschungen und höheren Ausgaben. Eine <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7676/softwareauswahl-in-deutschland-erfolgsstrategien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Studie von Capterra</a> deckt die kritischen Schwachstellen im Kaufprozess auf und identifiziert die sechs entscheidenden Erfolgsstrategien.</p>
<p>Highlights der Studie:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Geringe Zufriedenheit:</b> Nur 29 % der deutschen Softwarekäufer sind mit ihrem Kauf zufrieden.</li>
<li><b>Hohe Kaufreue durch Störungen:</b> 85 % der deutschen Käufer, die Implementierungsstörungen erlebten, bereuen ihren Kauf.</li>
<li><b>Mangelnde Leistung:</b> Die häufigsten Ursachen für Kaufreue sind Software-Bugs/Abstürze (29 %), Performance unter den Erwartungen (28 %) und ein schlechter Anbieter-Support (28 %)</li>
<li><b>Strategische Planung zahlt sich aus:</b> 48 % der erfolgreichen Softwarekäufer planen die Implementierung gezielt, während dies nur 20 % der enttäuschten Käufer tun.</li>
<li><b>Vertrauen in Referenzen:</b> Erfolgreiche Anwender vertrauen primär auf Kundenreferenzen/Testimonials (44 %) bei ihrer Softwaresuche.</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse zeigen einen alarmierenden Trend: Weniger als ein Drittel (29 %) der deutschen Softwarekäufer sind mit ihrer Investition wirklich zufrieden. Im internationalen Vergleich verzeichnet Deutschland ein überdurchschnittliches Maß an Kaufreue und liegt damit weltweit an zweiter Stelle hinter Indien.</p>
<p>Die Hauptursache für diese weit verbreitete Unzufriedenheit ist das Chaos nach der Vertragsunterzeichnung: Unerwartete Störungen während der Implementierung führen fast immer zur Reue. 85 % der Käufer in Deutschland, die Implementierungsstörungen erlebt haben, bereuen ihren Kauf eines neuen Softwaretools.</p>
<p><b>Fehlende Zuverlässigkeit und Planung sind die Haupttreiber der Enttäuschung</b></p>
<p>Die Analyse der Gründe für die Kaufreue zeigt, dass die Probleme über das Fehlen von Funktionen hinausgehen. Die Haupttreiber für Unzufriedenheit sind grundlegende Mängel in der Ausführung und Zuverlässigkeit: Fast ein Drittel der Käufer (29 %) bereut den Kauf aufgrund häufiger Softwarefehler und Abstürzen, dicht gefolgt von einer schlechteren Leistung als erwartet (28 %). Hinzu kommen strategische Versäumnisse wie mangelhafter Anbieter-Support, Sicherheitsbedenken (28 %) und unerwartete Kosten (24 %).</p>
<p>„<i>Diese Zahlen verdeutlichen, dass Unternehmen nicht nur die Funktionen prüfen müssen, sondern vor allem die Zuverlässigkeit des Produkts und die langfristige Qualität der Anbieterbeziehung</i>“, so Ines Bahr, Content Analystin von Capterra.</p>
<p><b>Sechs Schritte zum Erfolg: So vermeiden deutsche Unternehmen den Fehlkauf</b></p>
<p>Erfolgreiche Softwarekäufer verfolgen einen systematischen Ansatz, um die typischen Fallstricke des Kaufprozesses zu vermeiden.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Anforderungen und Ziele klar definieren:</b> Die Studiendaten zeigen, dass erfolgreiche Nutzer ihre Anforderungen von Anfang an viel systematischer festlegen als enttäuschte Käufer. Während 65 % der erfolgreichen Nutzer Budget und Must-Have-Kriterien formal definieren, tun dies nur 42 % der unzufriedenen Käufer. Ebenso legen 48 % der erfolgreichen Nutzer ihre gewünschten Ergebnisse fest, im Gegensatz zu 37 % der unzufriedenen Käufer. Zudem ist es entscheidend, eine Bedarfsanalyse durchzuführen, <i>bevor</i> man Tools vergleicht. Die Wichtigkeit dieser Analyse sehen auch enttäuschte Käufer, von denen 38 % angaben, diesen Schritt beim nächsten Kauf durchführen zu wollen, um Reue zu vermeiden. </li>
<li><b>Sicherheitsprüfung nicht vergessen:</b> Angesichts zunehmender Cyberkriminalität ist Sicherheit für viele Käufer von größter Bedeutung. Erfolgreiche Käufer legen großen Wert auf die sorgfältige Prüfung der Anbieter. Zu den Schwerpunkten, die erfolgreiche Käufer dabei berücksichtigen, gehören die Vermeidung von Sicherheitsverstößen und Cyberangriffen (49 %) sowie Sicherheitsupdates und Patch-Management (40 %). Die Prüfung sollte das gezielte Befragen der Anbieter zu Verschlüsselung und Zugriffskontrollen sowie die Überprüfung der Einhaltung relevanter Vorschriften (z.B. DSGVO) umfassen.</li>
<li><b>Auf vertrauenswürdige Informationsquellen setzen:</b> Die Beschaffung zuverlässiger Informationen ist ein wichtiger Schwerpunkt. Erfolgreiche Anwender in Deutschland vertrauen bei der Suche nach neuer Software in erster Linie auf Kundenreferenzen und Testimonials (44 %). Diese Quellen bieten Einblicke in die tatsächliche Nutzung und warnen vor häufigen Problemen. Während GenAI-Tools wie ChatGPT zur anfänglichen Recherche genutzt werden, ergänzen erfolgreiche Käufer diese Vorschläge gezielt durch unabhängige Kundenrezensionen, um die Zuverlässigkeit im realen Einsatz zu prüfen.</li>
<li><b>Implementierung strategisch planen:</b> Viele Käufer übersehen die Implementierungsphase, obwohl dies ein entscheidender Schritt ist. Fast die Hälfte der zufriedenen Anwender (48 %) führt eine gezielte Planung der Softwareeinführung durch, verglichen mit nur 20 % derjenigen, die mit ihrem Kauf unzufrieden waren. Eine solche Planung hilft, das Risiko von Störungen und Enttäuschungen zu verringern. Die Planung sollte Bereiche wie Change Management, Datenmigration, Testläufe und Mitarbeiterschulung abdecken.</li>
<li><b>Anbieter sorgfältig bewerten:</b> Die Prüfung sollte über reine Funktionslisten hinausgehen. Käufer sollten daher die langfristige Zuverlässigkeit des Produkts, die Qualität des Supports und unerwartete Kosten prüfen. Mangelhafter Anbieter-Support (25 %) oder unerwartete Kosten (24 %) waren Hauptursachen für Kaufreue bei fast jedem vierten enttäuschten Käufer.</li>
<li><b>Stakeholder frühzeitig einbinden:</b> Beim Kauf sollten die Abteilungen für HR, IT, Legal und Finance in die Auswahl und Planung einbezogen werden. Klare Kommunikation verhindert spätere Reibungspunkte. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wird von enttäuschten Käufern bestätigt: 35 % von ihnen würden künftig die Kommunikation mit den Stakeholdern verbessern, um Reue zu vermeiden, und 28 % würden eine vielfältigere Gruppe von Stakeholdern einbeziehen.</li>
</ol>
<p><b>Methodik</b><i><br />
</i>Die Umfrage „Software Buying Trends 2026” von Capterra wurde im August 2025 online unter 3.385 Befragten weltweit, darunter 279 aus Deutschland durchgeführt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Capterra</div>
<p>Capterra ist die erste Adresse, um die richtige Unternehmenssoftware zu finden. Unsere Plattform umfasst mehr als 95.000 L&ouml;sungen aus 900 Softwarerubriken und bietet &uuml;ber 1,8 Millionen verifizierte Nutzerbewertungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Capterra<br />
Lehrer-Wirth-Str. 2<br />
81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 4270 4250<br />
<a href="http://www.capterra.com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.capterra.com.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kristina Dreiling<br />
Marketing<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#099;&#097;&#112;&#116;&#101;&#114;&#114;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/software-kauf-frust-in-deutschland-nur-29-der-unternehmen-sind-zufrieden/boxid/1273577" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/capterra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Capterra</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1273577.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Capterra Studie: Künstliche Intelligenz verändert Projektmanagement-Software</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/capterra-studie-knstliche-intelligenz-verndert-projektmanagement-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Software]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsbedenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert das Projektmanagement und beeinflusst maßgeblich die Investitionsentscheidungen deutscher Unternehmen bei Projektmanagement-Software (PM-Software). Das zeigt die aktuelle Capterra-Studie, für die im Juli 2025 weltweit 2.545 Führungskräfte befragt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/capterra-studie-knstliche-intelligenz-verndert-projektmanagement-software/" data-wpel-link="internal">Capterra Studie: Künstliche Intelligenz verändert Projektmanagement-Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert das Projektmanagement und beeinflusst maßgeblich die Investitionsentscheidungen deutscher Unternehmen bei Projektmanagement-Software (PM-Software). Das zeigt die aktuelle Capterra-Studie, für die im Juli 2025 weltweit 2.545 Führungskräfte befragt wurden, darunter 224 aus Deutschland. Die Ergebnisse liefern Einblicke, wie KI die Prioritäten von Software-Käufern verschiebt, welche Herausforderungen bestehen und worauf Unternehmen beim Kauf neuer PM-Tools achten sollten.</p>
<p><i>Highlights der Studie:</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>KI ist der Hauptgrund (54 %), warum Unternehmen in neue PM-Software investieren.</li>
<li>67 % stufen Sicherheitsbedenken als wichtigstes Kriterium beim Kauf von Projektmanagement-Software ein.</li>
<li>53 % der Projektmanager geben an, dass ihre Nutzung emotionaler Intelligenz aufgrund der Einführung von KI zugenommen hat. Im internationalen Durchschnitt sind es 60 %.</li>
</ul>
<p>
<b>KI als Haupttreiber für Software-Investitionen</b></p>
<p>Mehr als die Hälfte der deutschen Befragten (54 %) gibt an, dass der Wunsch nach KI-Funktionen der Hauptauslöser für den Kauf neuer PM-Software war. Unternehmen investieren verstärkt, um neue Tools einzuführen oder bestehende Software um KI-basierte Funktionen zu erweitern.</p>
<p>Nur 13 % nennen das Hinzufügen von Nutzern als Grund für erhöhte Ausgaben, was den Trend zur Personalreduzierung unterstreicht: Teams sind oft überlastet. Mit weniger Mitarbeitenden soll mehr erreicht werden, unterstützt durch KI-gestützte Automatisierung und intelligente Analysen.</p>
<p><b>Wachsender Fokus auf Sicherheit</b></p>
<p>Mit der zunehmenden Integration von KI steigt auch die Angriffsfläche für Cyberkriminalität. Für 67 % der deutschen Software-Käufer ist Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der Auswahl von PM-Software. Unternehmen benötigen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Prüfpfade. Aber sie wollen auch Benutzerfreundlichkeit. Dieser Konflikt ist schwer zu lösen und oft der Grund dafür, dass Sicherheit sowohl bei der Zufriedenheit als auch bei der Unzufriedenheit mit PM-Software ganz oben auf der Liste steht.</p>
<p>34 % der Befragten nennen Sicherheitsbedenken als konkreten Auslöser für ihren letzten Softwarekauf. Die Relevanz zeigt sich auch an aktuellen Vorfällen: Im Juli 2024 wurden bei einer Datenpanne bei Trello über 15 Millionen Nutzerdaten veröffentlicht, darunter E-Mail-Adressen, Namen und Kontoeinstellungen. Ursache war eine unsichere API, die von Angreifern ausgenutzt wurde.</p>
<p><b>Empfehlung für Softwareinteressenten:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Prüfen Sie, wie Anbieter APIs absichern, verdächtige Aktivitäten überwachen und Nutzeridentitäten schützen.</li>
<li>Fragen Sie gezielt nach, ob KI-Funktionen neue Datenflüsse oder Integrationen schaffen und wie diese verwaltet werden.</li>
<li>Klären Sie, ob ein KI-Spezialist für die Einrichtung der Sicherheitsfunktionen erforderlich ist.</li>
</ul>
<p><b>Herausforderungen bei der KI-Implementierung</b></p>
<p>47 % der deutschen Unternehmen nennen Probleme bei der Einführung von KI als größte Projektmanagementsoftware-Herausforderung. Weiter wird die Integration neuer PM-Tools in bestehende Arbeitsabläufe (38 %) genannt. Fast ein Drittel (32 %) berichtet von unerwarteten oder versteckten Kosten bei KI-fähiger Software.</p>
<p>Bei der Einführung von KI-basierter PM-Software nennen 42 % Schwierigkeiten bei der Überprüfung von KI-Algorithmen als größte Schwierigkeit und 39 % haben Bedenken im Umgang mit Datenschutz- und Sicherheit oder mit unzureichenden KI-Kenntnissen der Mitarbeiter. 37 % benennen das Sicherstellen einer hohen Datenqualität.</p>
<p><b>Empfehlung für Softwareinteressenten:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Planen Sie nicht nur die Softwarelizenz ein. Berücksichtigen Sie die versteckten Kosten für die Implementierung, die Datenmigration, interne Schulungen und fortlaufenden Support, um Budgetüberschreitungen zu vermeiden.</li>
<li>Bevor Sie sich für ein Tool entscheiden, stellen Sie sicher, dass es sich nahtlos in Ihre bestehenden Systeme (z. B. ERP oder CRM) integrieren lässt.</li>
<li>Da KI von Datenqualität abhängt, sollten Sie vor der Einführung klare Richtlinien für die Dateneingabe festlegen und prüfen, wie das neue Tool die Datenqualität sicherstellt.</li>
<li>Fragen Sie nach Sicherheitszertifizierungen (z. B. SOC 2) und nach dem Umgang des Anbieters mit sensiblen Daten, um die Sicherheits- und Datenschutzbedenken zu adressieren.</li>
</ul>
<p><b>Emotionale Intelligenz gewinnt an Bedeutung</b></p>
<p>53 % der deutschen Projektmanager geben an, dass sie seit der Einführung von KI verstärkt emotionale Intelligenz einsetzen. KI kann zwar Prozesse beschleunigen, aber keine Konflikte lösen oder Vertrauen aufbauen. Die Herausforderungen, die durch KI weiter verstärkt werden, sind Personallücken (38 % nennen Fachkräftemangel), teamübergreifende Kollaboration (30 %) und die Schulung neuer Nutzer (29 %).</p>
<p><b>Was Käufer von moderner PM-Software erwarten</b></p>
<p><i>„</i><i>Tendenziell geht es weniger um die Verwaltung von Aufgabenlisten, sondern vielmehr um die Förderung von Anpassungsfähigkeit, Effizienz und verantwortungsbewusstem Einsatz von KI. Unternehmen investieren in Tools, die ihnen helfen, intelligenter zu arbeiten, schneller zu wachsen und sich an Veränderungen anzupassen.</i>”, berichtet <b>Ines Bahr, Senior Content Analyst bei Capterra Deutschland</b>.</p>
<p>Die Anforderungen an PM-Tools steigen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Intelligente Automatisierung: Zeitersparnis ohne Kontrollverlust</li>
<li>Datensicherheit: Schutz sensibler Informationen auf höchstem Niveau</li>
<li>Einfaches Onboarding: Schnelle Akzeptanz und Nutzung</li>
<li>Verantwortungsbewusste KI: Transparenz und ethische Standards</li>
</ul>
<p>43 % der deutschen Unternehmen setzen inzwischen auf hybride Projektmanagement-Methoden, die sowohl klassische als auch agile Ansätze kombinieren.</p>
<p><b>Abschließende Empfehlungen für Softwarekäufer</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Setzen Sie auf Tools, die menschliche Entscheidungsfindung unterstützen und sich flexibel an Ihre Geschäftsziele anpassen lassen.</li>
<li>Priorisieren Sie Sicherheit, Onboarding und rollenbasierte Schulungen.</li>
<li>Hinterfragen Sie KI-Marketingversprechen kritisch und wählen Sie Lösungen mit praktischen, transparenten Funktionen.</li>
</ul>
<p>Weitere Information auf <a href="https://www.capterra.com.de/directory/30002/project-management/software#trends" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.capterra.com.de/directory/30002/project-management/software#trends</a></p>
<p><i>Studienmethodik:</i><br />
<i>Die Capterra Project Management Software (PM) Trends Survey wurde im Juli 2025 unter 2.545 Führungskräften in 11 Ländern durchgeführt, darunter 224 in Deutschland. Die Befragten sind für Kaufentscheidungen und den Betrieb von PM-Software in ihren Unternehmen verantwortlich.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Capterra</div>
<p>Capterra ist die erste Adresse, um die richtige Unternehmenssoftware zu finden. Unsere Plattform umfasst mehr als 95.000 L&ouml;sungen aus 900 Softwarerubriken und bietet &uuml;ber 1,8 Millionen verifizierte Nutzerbewertungen &ndash; so sparen Sie Zeit, und arbeiten effizienter und produktiver. Weitere Informationen unter capterra.com.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Capterra<br />
Lehrer-Wirth-Str. 2<br />
81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 4270 4250<br />
<a href="http://www.capterra.com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.capterra.com.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ina Schumann<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (89) 42704250<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#099;&#097;&#112;&#116;&#101;&#114;&#114;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/capterra-studie-knstliche-intelligenz-verndert-projektmanagement-software/boxid/1267530" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/capterra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Capterra</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1267530.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/capterra-studie-knstliche-intelligenz-verndert-projektmanagement-software/" data-wpel-link="internal">Capterra Studie: Künstliche Intelligenz verändert Projektmanagement-Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Capterra HR Software Trends 2025: Wie KI und Software aktuelle HR-Challenges lösen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/07/capterra-hr-software-trends-2025-wie-ki-und-software-aktuelle-hr-challenges-lsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[hr management]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Unternehmen wird es immer schwieriger, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Faktoren wie steigende Kosten, wachsende Qualifikationslücken und der rasante Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/capterra-hr-software-trends-2025-wie-ki-und-software-aktuelle-hr-challenges-lsen/" data-wpel-link="internal">Capterra HR Software Trends 2025: Wie KI und Software aktuelle HR-Challenges lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für Unternehmen wird es immer schwieriger, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Faktoren wie steigende Kosten, wachsende Qualifikationslücken und der rasante Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) stellen HR-Verantwortliche vor neue, komplexe Aufgaben. In diesem Kontext ist der gezielte Einsatz moderner Technologien im Personalbereich längst unverzichtbar geworden.</p>
<p>Die aktuelle <a href="https://www.capterra.com.de/directory/5/human-resource/software#trends" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HR-Software-Studie von Capterra</a>, an der über 3.200 HR-Verantwortliche weltweit (davon 300 aus Deutschland) teilnahmen, zeigt: Technologie prägt die Zukunft der Arbeitswelt und hilft Unternehmen, HR-Herausforderungen zu meistern.</p>
<p><b>Highlights der Studie:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Mitarbeiterbindung als größte Herausforderung:</b> 51 % der deutschen HR-Verantwortlichen sehen die Bindung von Mitarbeitern als wichtigste HR-Herausforderung für 2025 &#8211; deutlich mehr als der internationale Durchschnitt von 36 %.</li>
<li><b>KI steigert Zufriedenheit und Engagement</b>: 43 % der Unternehmen, die KI-Funktionen in ihrer HR-Software nutzen, berichten von höherer Mitarbeiterzufriedenheit und -engagement, im Vergleich zu nur 27 % ohne KI-Einsatz.</li>
<li><b>Recruiting ist mit KI erfolgreicher</b>: 49 % der Unternehmen mit KI-gestützter HR-Software erzielen bessere Recruiting-Ergebnisse, während es bei Unternehmen ohne KI nur 32 % sind.</li>
<li><b>Wachsende Bedeutung von Weiterbildung</b>: 65 % der deutschen HR-Verantwortlichen erwarten steigende Ausgaben für Aus- und Weiterbildung.</li>
</ul>
<p><b>Die größten Herausforderungen im Personalbereich 2025</b></p>
<p><b>Mitarbeiterbindung und -engagement</b>: In Deutschland sehen 51 % der Befragten die Bindung von Angestellten als die größte HR-Herausforderung für 2025. Dies liegt weit über dem internationalen Durchschnitt von 36 %. Auch das Mitarbeiterengagement zählt weltweit (38 %) und in Deutschland (33 %) zu den 5 größten HR-Herausforderungen.</p>
<p><b>Recruiting von qualifizierten Fachkräften</b>: Die richtigen Talente zu finden und einzustellen, ist nicht nur in diesem Jahr, sondern eine andauernde Herausforderung. Aktuell sehen 48 % der deutschen Befragten und 44 % der Befragten weltweit die Anwerbung, Beurteilung und Einstellung von qualifizierten Fachkräften als einer der größten HR-Herausforderungen.</p>
<p><b>Upskilling und Reskilling:</b> Die Schulung oder Weiterbildung von Mitarbeitern ist vor allem aufgrund des rasanten technologischen Wandels und der sich wandelnden Anforderungen an Arbeitsplätze die größte Herausforderung im Personalwesen weltweit (45 %). Dies führt zu einer kontinuierlichen Qualifikationslücke innerhalb von Unternehmen. Auch in Deutschland sehen 42 % der HR-Verantwortlichen dies als Herausforderung. </p>
<p>Wie Technologie und KI diese Herausforderungen lösen können, war Mittelpunkt der Untersuchungen der Capterra Studie. </p>
<p><b>KI fördert Mitarbeiterbindung und -engagement</b></p>
<p>Die Studie zeigt, dass die Nutzung von KI in HR-Tools für zufriedenere Mitarbeiter im Unternehmen sorgt und die Mitarbeiterbindung erhöht. Die Teilnehmer der Studie wurden gefragt, welche Vorteile sie in ihrem Unternehmen durch die Einführung von HR-Software erzielt haben. </p>
<p>Das Ergebnis: 43 % der Unternehmen, die KI-Funktionen in ihrer HR-Software einsetzen, berichten von höherer Mitarbeiterzufriedenheit und -engagement, im Vergleich zu 27 % der Unternehmen, die keine KI-Funktionen in ihrer HR Software einsetzen. Auch bei der Mitarbeiterbindung haben KI-Funktionen einen starken Einfluss: 39 % der Unternehmen mit KI-Funktionen stellen eine höhere Mitarbeiterbindung fest, im Vergleich zu nur 25 % der Unternehmen, die keine KI-Funktionen einsetzen.</p>
<p>“<i>KI steigert das Engagement und die Zufriedenheit der Angestellten, indem sie Routinetätigkeiten automatisiert, Überlastungen frühzeitig erkennt und individuelle Entwicklungs- sowie Karrieremöglichkeiten vorschlägt. Durch die Analyse von Mitarbeiterprofilen und Feedback kann KI gezielt passende Projekte, interne Stellen oder Mentoring-Programme empfehlen und ermöglicht es HR-Teams, rechtzeitig auf sinkende Arbeitsmoral zu reagieren, für eine bessere Work-Life-Balance und mehr Motivation im Unternehmen</i>“, so <b>Ines Bahr, Senior Content Analystin bei Capterra</b>.</p>
<p><b>KI optimiert die Talentakquise </b></p>
<p>Fast zwei von drei Personalleitern gehen davon aus, dass die Belegschaft ihres Unternehmens in den nächsten 12 Monaten wachsen wird und 59 % rechnen damit, dass die Kosten für die Personalbeschaffung im Vergleich zum letzten Jahr steigen werden. </p>
<p>Auch im Recruiting kann der Einsatz von KI zur Optimierung der Prozesse und zur Verbesserung der Ergebnisse beitragen. </p>
<p>Wie die Studie zeigt, berichten HR-Führungskräfte, die HR-Software mit KI-Funktionen nutzen, generell von positiveren Ergebnissen, als diejenigen, die keine KI-Funktionen nutzen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bessere Recruiting-Ergebnisse: 49 % vs. 32 % </li>
<li>Besseres Mitarbeiter- oder Bewerbererlebnis: 40 % vs. 29 %</li>
<li>Verbesserung der HR-/Talentanalyseprozesse: 34 % vs. 26 %</li>
</ul>
<p>“<i>Künstliche Intelligenz verbessert den Recruiting-Prozess, indem sie Lebensläufe präzise analysiert, passende Kandidaten in beruflichen Netzwerken identifiziert und personalisiert anspricht sowie die Terminplanung für Vorstellungsgespräche automatisiert. So gewinnen Personalverantwortliche mehr Zeit für den Aufbau von Beziehungen und können objektiver entscheiden</i>”, so<b> Ines Bahr</b>.</p>
<p><b>Lernmanagement und KI: Schlüssel zur Schließung von Qualifikationslücken</b></p>
<p>65 % der befragten HR-Verantwortlichen aus Deutschland gehen davon aus, dass ihre Ausgaben für Aus- und Weiterbildung in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr steigen werden.</p>
<p>Laut einem Gartner-Bericht sind Unternehmen zunehmend besorgt über entstehende Qualifikationslücken und deren mögliche Auswirkungen auf Leistung und Wachstumsziele. So geben 78 % der Personalverantwortlichen an, sich wegen fehlender Kompetenzen im eigenen Unternehmen zu sorgen; besonders groß ist die Besorgnis bei digitalen Fähigkeiten, die für 56 % der Befragten das größte Defizit darstellen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, diese Lücken gezielt zu identifizieren.</p>
<p>Durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und den Einsatz moderner Technologien wie Software-Integrationen und KI können Unternehmen ihre Produktivität steigern und Qualifikationsdefizite wirksam schließen. So geben 79 % der Studienteilnehmer aus Deutschland an, dass ein <a href="https://www.capterra.com.de/directory/30020/learning-management-system/software?utm_source=gmo-pr&amp;utm_medium=news-wire&amp;utm_campaign=hr-software-trends-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Learning Management System</a> sehr wichtig für die HR-Operationen ihres Unternehmens sind. Davon finden es 30 % sogar entscheidend. Gleichzeitig finden 21 % der deutschen HR-Verantwortlichen, dass das Lernmanagement neben anderen HR-Schwerpunkten am meisten vom Einsatz von KI profitiert. </p>
<p>&quot;<i>Die Zukunft des Personalwesens hängt davon ab, wie Unternehmen sich an den rasanten technologischen Wandel und die sich verändernden Mitarbeiterbedürfnisse anpassen. Der Einsatz von Technologie und KI, sowie die Priorisierung von Weiterbildung und Mitarbeiterzufriedenheit sind entscheidend für den Erfolg, um Top-Talente anzuziehen, zu entwickeln und zu halten</i>,” so<b> Ines Bahr</b>. </p>
<p><b>Methodik</b><i><br />
</i>Capterra&#8217;s 2025 HR Software Trends Studie wurde im April 2025 unter 3.256 Befragten in Australien (n=278), Brasilien (n=300), Kanada (n=289), Frankreich (n=300), Deutschland (n=300), Indien (n=294), Italien (n=300), Mexiko (n=300), Spanien (n=300), dem Vereinigten Königreich (n=296) und den USA (n=300) durchgeführt. Die Befragten wurden daraufhin überprüft, ob sie in Unternehmen mit mehr als einem Angestellten und in einer leitender Funktion tätig sind. Außerdem wurde bestätigt, dass die Befragten zumindest teilweise für Entscheidungen über den Kauf von HR-Software in ihrem Unternehmen verantwortlich sind.</div>
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<div>Über Capterra</div>
<p>Capterra ist die erste Adresse, um die richtige Unternehmenssoftware zu finden. Unsere Plattform umfasst mehr als 95.000 L&ouml;sungen aus 900 Softwarerubriken und bietet &uuml;ber 1,8 Millionen verifizierte Nutzerbewertungen.</p>
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<ul>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/capterra-hr-software-trends-2025-wie-ki-und-software-aktuelle-hr-challenges-lsen/" data-wpel-link="internal">Capterra HR Software Trends 2025: Wie KI und Software aktuelle HR-Challenges lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit KI zur Barrierefreiheit</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/06/mit-ki-zur-barrierefreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheitsschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheitstest]]></category>
		<category><![CDATA[BFSG]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[inklusives Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[nutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten-Optimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/06/mit-ki-zur-barrierefreiheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2025 tritt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Ab diesem Stichtag müssen sämtliche neu eingeführten Produkte und Services sowie bestehende Internetseiten und Online-Shops, über die Transaktionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/06/mit-ki-zur-barrierefreiheit/" data-wpel-link="internal">Mit KI zur Barrierefreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 28. Juni 2025 tritt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Ab diesem Stichtag müssen sämtliche neu eingeführten Produkte und Services sowie bestehende Internetseiten und Online-Shops, über die Transaktionen möglich sind, barrierefrei gestaltet sein. Unternehmen sind verpflichtet, ihre digitalen Angebote entsprechend anzupassen, um allen Menschen uneingeschränkten Zugang zu ermöglichen.</p>
<p><i>Wichtige Zahlen zur Barrierefreiheit:</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>74 % haben durch fehlende barrierefreie Funktionen bereits Kunden verloren</li>
<li>38 % der Unternehmen steigerten ihren Umsatz mit einem inklusiven Webdesign</li>
<li>Mehr als die Hälfte der Unternehmen setzen KI-gesteuerte Lösungen ein</li>
</ul>
<p><b>Digitale Barrierefreiheit betrifft uns alle</b></p>
<p>Digitale Teilhabe betrifft nicht nur die 7,9 Millionen Menschen mit einer schweren Beeinträchtigung in Deutschland, sondern auch Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit dem Internet sowie Senioren. Verbesserte Bedienbarkeit, klare Strukturen, kontrastreiche Gestaltung und zugängliche Inhalte steigern die Nutzerfreundlichkeit für sämtliche Zielgruppen. Laut einer <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7531/studie-barrierefreie-website-kosten-umsatz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Capterra-Umfrage</a> konnten 38 % der befragten Firmen durch barrierefreie Webseiten ihren Umsatz steigern.</p>
<p>Wer feststellt, dass das eigene Angebot noch nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht, muss umgehend Maßnahmen zur Anpassung einleiten. Bei Verstößen drohen Sanktionen. Da die Umsetzung komplex sein kann, empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen. Bis die eigene Webseite BFSG konform ist, sollten Unternehmen ihre Pläne transparent kommunizieren und vorübergehend alternative Kontaktmöglichkeiten, etwa telefonische Unterstützung oder barrierefreie Dokumente auf Anfrage, bereitstellen.</p>
<p><b>Unternehmen setzen auf Künstliche Intelligenz</b></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist die technische Komplexität. Die Umsetzung erfordert oftmals Fachwissen in Bereichen wie HTML, CSS und JavaScript. Besonders ältere Systeme stellen Unternehmen vor zusätzliche Hürden. Daher setzen immer mehr Betriebe auf Künstliche Intelligenz: Bereits 54 % nutzen laut Capterra-Studie KI-basierte Lösungen, um Barrieren zu erkennen und zu beseitigen – etwa durch automatische Generierung von Bildbeschreibungen, Prüfung von Farbkontrasten oder Erstellung von Untertiteln.</p>
<p>Dennoch ersetzt Technologie nicht die notwendige Fachkompetenz und sorgfältige Tests. Für eine vollständige Umsetzung empfiehlt sich folgendes Vorgehen:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Relevante Produkte und Services identifizieren, auch bestehende digitale Angebote prüfen.</li>
<li>Rechtliche Vorgaben für Webseiten, Dokumente und andere Inhalte analysieren.</li>
<li>Umfassende Überprüfung der Zugänglichkeit – sowohl mit <a href="https://www.capterra.com.de/directory/33135/website-accessibility/software" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tools</a> als auch durch manuelle Tests und Einbindung von Menschen mit Behinderungen.</li>
<li>Technische Anpassungen vornehmen, dabei gezielt <a href="https://www.capterra.com.de/directory/30938/artificial-intelligence/software" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KI-Tools </a>einsetzen.</li>
<li>Prozesse und Workflows anpassen, Barrierefreiheit in allen Entwicklungsphasen verankern.</li>
<li>Eine öffentlich zugängliche Erklärung zur Barrierefreiheit veröffentlichen und Maßnahmen dokumentieren.</li>
</ol>
<p>
<b>Barrierefreiheit als Chance </b></p>
<p><i>„</i><i>Barrierefreie Gestaltung ist mehr als eine gesetzliche Pflicht – sie bietet Unternehmen die Chance, neue Zielgruppen zu erschließen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen</i>”, berichtet <i>Ines Bahr, Senior Content Analyst bei Capterra Deutschland. </i></p>
<p>Über die Hälfte der befragten Unternehmen berichten von gestiegener Kundenbindung (53 %), verbesserten SEO- und Social-Media-Ergebnissen (je 39 %) sowie höheren Umsätzen (38 %) nach Einführung entsprechender Funktionen. Webseiten, die Funktionen der Barrierefreiheit umsetzen, beziehen dadurch nicht nur neue Kunden mit Beeinträchtigungen ein, sondern gestalten ihre Webseite für alle Kunden attraktiver und damit nutzerfreundlicher.</p>
<p>Weitere Informationen und Softwarelösungen zur Umsetzung digitaler Barrierefreiheit finden Sie unter: <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7625/ki-barrierefreiheit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.capterra.com.de/blog/7625/ki-barrierefreiheit</a></p>
<p><i>Quelle: Capterra-Umfrage zur digitalen Barrierefreiheit, Juli 2024, n=2.748 Befragte weltweit.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Capterra</div>
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</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/Mit-KI-zur-Barrierefreiheit/boxid/1254299" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/capterra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Capterra</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/06/mit-ki-zur-barrierefreiheit/" data-wpel-link="internal">Mit KI zur Barrierefreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing-Trends 2025: Strategien für KMU zur Steigerung der Kampagnenleistung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/12/e-mail-marketing-trends-2025-strategien-fuer-kmu-zur-steigerung-der-kampagnenleistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldeprozess]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusivangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnenleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Markendifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingtechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Performanceanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchervertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstumschancen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/12/e-mail-marketing-trends-2025-strategien-fuer-kmu-zur-steigerung-der-kampagnenleistung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Software Bewertungsplattform Capterra veröffentlicht aktuelle Trends und Strategien im E-Mail-Marketing mit konkreten Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die hohe Relevanz für das Jahr 2025 haben werden. Die Erkenntnisse basieren auf einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/12/e-mail-marketing-trends-2025-strategien-fuer-kmu-zur-steigerung-der-kampagnenleistung/" data-wpel-link="internal">E-Mail-Marketing-Trends 2025: Strategien für KMU zur Steigerung der Kampagnenleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Software Bewertungsplattform Capterra veröffentlicht aktuelle Trends und Strategien im E-Mail-Marketing mit konkreten Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die hohe Relevanz für das Jahr 2025 haben werden. Die Erkenntnisse basieren auf einer internationalen Studie unter 5996 Befragten, darunter 500 aus Deutschland.</p>
<p>E-Mail-Marketing bleibt ein unverzichtbares Werkzeug im Marketing-Mix, entwickelt sich jedoch kontinuierlich weiter. Laut Gartner sind E-Mail-Marketing-Plattformen die am weitesten verbreitete direkte Marketingtechnologie, und 41 % der CMOs, vor allem in großen Unternehmen, planen, ihre Investitionen in diesem Bereich zu erhöhen. Prognosen zufolge wird der globale E-Mail-Marketing-Markt von 11,5 Milliarden Dollar im Jahr 2023 auf über 46 Milliarden Dollar im Jahr 2033 anwachsen. Dies bietet Unternehmen sowohl Wachstumschancen als auch die Herausforderung, sich in einem überfüllten Markt abzuheben.</p>
<p>Um erfolgreich zu sein, müssen sich Unternehmen an die sich ändernden Verbraucherpräferenzen anpassen. Flexibilität ist entscheidend, um die Effektivität der Kampagnen zu erhalten. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es wichtig, Segmentierung, Strategie, Personalisierung und Inhalt zu optimieren, um das Engagement zu steigern und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.</p>
<p><b>Trend 1: Verbraucher zögern nicht, Newsletter abzubestellen, die ihnen nichts nützen</b></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen im E-Mail-Marketing ist es, Abonnenten zu gewinnen und zu halten. Laut einer <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7568/e-mail-marketing-trends?utm_source=pr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=tech-trends-survey-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Capterra-Studie</a> meldet sich weltweit ein Viertel der Befragten mindestens einmal pro Woche von Marketingkommunikationen ab. In Deutschland sind es 23 %.</p>
<p>Gründe sind oft fehlender Mehrwert, zu viele E-Mails oder der Wunsch nach einem übersichtlichen Posteingang. Um Abmeldungen zu vermeiden, sollten Unternehmen personalisierte und relevante Inhalte bieten. Die richtige Frequenz, ansprechende Betreffzeilen und maßgeschneiderte Angebote sind entscheidend, um Abonnenten zu binden.</p>
<p><b>Tipps zur Reduzierung von Abmeldungen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Personalisierung: Nutze <a href="https://www.capterra.com.de/directory/31334/customer-data-platform/software?utm_source=pr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=tech-trends-survey-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">segmentierte Kundendaten</a>, um maßgeschneiderte Inhalte zu erstellen.</li>
<li>Kundenorientierung: Konzentriere dich auf die Bedürfnisse der Kunden, nicht auf die Selbstdarstellung.</li>
<li>Erfolgsmessung: <a href="https://www.capterra.com.de/directory/31018/marketing-analytics/software?utm_source=pr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=tech-trends-survey-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verfolge und analysiere</a> Kennzahlen wie Öffnungs- und Klickraten, um die Performance im Auge zu behalten.</li>
<li>Aktualität: Halte die E-Mail-Liste frei von inaktiven Kontakten.</li>
</ul>
<p>
<b>Trend 2: Marken bieten Kunden keinen echten Mehrwert, sich zum Newsletter anzumelden</b></p>
<p>E-Mails sind ein weit verbreiteter Marketingkanal, doch viele Unternehmen versäumen es, den Mehrwert ihrer Newsletter klar zu kommunizieren. Laut Gartner beschreiben nur 58 % der Marken ausdrücklich die Vorteile eines Abonnements, und nur 24 % bieten Anreize zur Anmeldung. KMU können sich durch kleine Verbesserungen im Anmeldeprozess abheben, indem sie den Nutzen für den Kunden klar darstellen.</p>
<p><b>Strategien zur Gewinnung von Abonnenten:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Rabatte: Biete Anreize wie Rabattcodes für die Anmeldung.</li>
<li>Attraktive Inhalte: Zeige den Mehrwert deiner E-Mails durch Angebote, hilfreiche Informationen oder sogar Testimonials.</li>
<li>Exklusive Inhalte: Erfordere eine Anmeldung für den Zugang zu besonderen Inhalten.</li>
<li>Empfehlungen: Nutze Mundpropaganda und biete Belohnungen für Weiterempfehlungen. <a href="https://www.capterra.com.de/directory/30681/referral/software?utm_source=pr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=tech-trends-survey-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Referral-Software</a> kann diesen Prozess automatisieren.</li>
</ul>
<p><b>Trend 3: E-Mail-Etikette wird zunehmend entscheidend, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen</b></p>
<p>Langfristiger Erfolg im E-Mail-Marketing erfordert das Vertrauen der Kunden. Reißerische Betreffzeilen und Clickbait können kurzfristig Öffnungsraten steigern, schaden jedoch dem Vertrauen und der Marke. Laut Capterra würden 34 % der Verbraucher weltweit ein Unternehmen mit irreführenden Betreffzeilen melden. Im Vergleich dazu würden 26 % der deutschen Konsumenten eine irreführende Betreffzeile in einer Marketing-E-Mail melden. KMU sollten klare Erwartungen schaffen und die Datenschutzentscheidungen der Kunden respektieren.</p>
<p><b>Vermeide diese Fehler:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Unhaltbare Versprechen: Setze auf Ehrlichkeit und halte Versprechen ein.</li>
<li>Datenschutzentscheidungen der Kunden nicht respektieren: Akzeptiere Abmeldungen und sende nur an Interessierte. Informiere klar und transparent darüber, wann, warum und auf welche Weise du mit Kunden kommunizieren wirst.</li>
</ul>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>E-Mail-Marketing entwickelt sich stetig weiter, und die Erwartungen der Kunden steigen. KMU, die diese Trends verstehen und umsetzen, können sich von der Konkurrenz abheben und ihre Kampagnenleistung verbessern. Ein fairer Austausch mit Mehrwert und ethisches Verhalten sind entscheidend, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu halten.</p>
<p>Weitere Information auf <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7568/e-mail-marketing-trends?utm_source=pr&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=tech-trends-survey-2025" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">capterra.com.de</a></div>
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<p>Capterra ist der f&uuml;hrende B2B Marktplatz f&uuml;r die Softwaresuche. Die Plattform verbindet K&auml;ufer mit &uuml;ber 2 Millionen verifizierten Nutzerbewertungen zu Produkten aus 1.000 Softwarekategorien und bietet objektive Informationen und Empfehlungen, die ihnen helfen, das beste Produkt f&uuml;r ihre individuellen Gesch&auml;ftsanforderungen zu finden. Weitere Informationen unter capterra.com.de.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/12/e-mail-marketing-trends-2025-strategien-fuer-kmu-zur-steigerung-der-kampagnenleistung/" data-wpel-link="internal">E-Mail-Marketing-Trends 2025: Strategien für KMU zur Steigerung der Kampagnenleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Studie: Emotionale Intelligenz im Projektmanagement</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/10/studie-emotionale-intelligenz-im-projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[capterra]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/10/studie-emotionale-intelligenz-im-projektmanagement/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Software-Bewertungsplattform Capterra untersuchte wie Projektmanager in Deutschland emotionale Intelligenz (EI oder EQ) nutzen, um ihre Projektmanagementfähigkeiten zu verbessern und Herausforderungen zu meistern.  Um die Relevanz und Auswirkung der EI [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/10/studie-emotionale-intelligenz-im-projektmanagement/" data-wpel-link="internal">Studie: Emotionale Intelligenz im Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Software-Bewertungsplattform Capterra untersuchte wie Projektmanager in Deutschland emotionale Intelligenz (EI oder EQ) nutzen, um ihre Projektmanagementfähigkeiten zu verbessern und Herausforderungen zu meistern. </p>
<p>Um die Relevanz und Auswirkung der EI auf das Projektmanagement zu bewerten, befragte Capterra 2.500 Projektmanagement-Fachleute in 12 Ländern, darunter 200 Teilnehmer aus Deutschland.* Die Studie zur emotionalen Intelligenz zeigt auf, wie Projektmanager EQ nutzen können, um Projektergebnisse zu optimieren und die Teamleistung zu verbessern.</p>
<p><i>Highlights der Studie:</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>79 Prozent der Projektmanager bestätigen, dass ihre Nutzung von EQ in den letzten zwei Jahren deutlich oder moderat angestiegen ist.</li>
<li>Konfliktlösung am Arbeitsplatz ist eine große EQ-Herausforderung.</li>
<li>22 Prozent integrieren immer EI-basierte Techniken in ihre PM-Aufgaben, während 71 Prozent dies häufig tun.</li>
</ul>
<p><b>Der Einsatz von EI in der PM hat in Deutschland in den letzten zwei Jahren zugenommen</b></p>
<p>Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, eigene Emotionen und die anderer Menschen wahrzunehmen, sie zu verstehen und zu steuern. Selbstkontrolle, -wahrnehmung und das Beziehungsmanagement sind wichtige PM-Skills, um ein gutes Verhältnis im Team zu schaffen.</p>
<p>22 Prozent der befragten Projektmanager integrieren immer EI-basierte Techniken in ihre PM-Aufgaben, während 71 Prozent dies häufig tun. Weiter berichten 79 Prozent von einem deutlichen oder moderaten Anstieg der Nutzung der emotionalen Intelligenz in den letzten zwei Jahren. Und 90 Prozent der Projektmanager bestätigten, dass sich die Führungskräfte der Wichtigkeit von EQ für den erfolgreichen Projektabschluss und die Zusammenarbeit im Team bewusst sind. </p>
<p>Die zunehmende Bedeutung kann u.a. auf folgende Gründe zurückzuführen sein: Neue Herausforderungen durch Remote Work und virtuelle Zusammenarbeit, Diversität in Teams, Agilität und Veränderungen in der Arbeitswelt, Burnout-Prävention bei hoher Arbeitsbelastung und eine hohe Kundenorientierung, die erfolgreicher erreicht werden kann, wenn durch EQ Bedürfnisse der Kunden besser verstanden werden. </p>
<p><b>Emotionale Intelligenz zeigt die positivsten Auswirkungen im Teammanagement</b></p>
<p>97 Prozent der Projektmanager glauben, dass ein hohes EQ-Niveau in Projektteams die Fähigkeit des Teams seine Ziele zu erreichen, erheblich oder mäßig beeinflusst. Die Befragten fanden, dass EI sich dabei am positivsten auf das Teammanagement (57 Prozent) auswirkt. Weiter werden Problemlösung (49 Prozent), Entscheidungsfindung (46 Prozent), Zeitmanagement (36 Prozent) und Risikomangement (28 Prozent) genannt.</p>
<p>Das Team ist die wichtigste Komponente in jedem Projekt. Eine gute Zusammenarbeit ermöglicht es Teammitglieder ihre Stärken zu bündeln und Schwächen zu kompensieren. <br />
Doch wo sehen Projektmanager die größten Herausforderungen?</p>
<p><b>Konfliktlösung, Selbstkontrolle und Emotionen identifizieren sind die schwierigsten Bereiche</b></p>
<p>Fast die Hälfte der Projektmanager geben an, dass ihnen dabei die Lösung von Konflikten am schwersten fällt (45 Prozent). Auch werden Selbstkontrolle (38 Prozent) und das Identifizieren von Emotionen (35 Prozent) als Herausforderungen genannt.</p>
<p><b>Eine Kombination aus Technologie und EI kann zu erfolgreichen Projekten beitragen</b></p>
<p>,,Emotionale Intelligenz ist für ein erfolgreiches Projektmanagement von entscheidender Bedeutung, da sie die technischen Fähigkeiten mit den entsprechenden sozialen Fähigkeiten ergänzt, um sicherzustellen, dass Teams oder wichtige Interessengruppen positiv reagieren und zusammenarbeiten, um den Projekterfolg zu erreichen”, kommentiert<b> Ines Bahr,</b> <b>Senior Content Analyst für Capterra Deutschland</b>. ,,Unternehmen sollten ihren Projektmanagern die Instrumente, Mechanismen und Unterstützung zur Verfügung stellen, die sie zur Entwicklung emotionaler Intelligenz benötigen.” </p>
<p>Weitere Information zu <a href="https://www.capterra.com.de/directory/30002/project-management/software?utm_source=pr&amp;utm_medium=news-wire&amp;utm_campaign=pm-tools-survey-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Projektmanagement Tools</a> und zur Studie finden Sie auf <a href="https://www.capterra.com.de/blog/7168/studie-emotionale-intelligenz?utm_source=pr&amp;utm_medium=news-wire&amp;utm_campaign=pm-tools-survey-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.capterra.com.de/blog/7168/studie-emotionale-intelligenz</a></p>
<p><b>*Methodik:</b></p>
<p>Capterra&#8217;s 2024 Most Impactful Project Management Tools Survey wurde im Mai 2024 online unter 2.500 Befragten in den USA (n=300), Kanada (n=200), Brasilien (n=200), Mexiko (n=200), Großbritannien (n=200), Frankreich (n=200), Italien (n=200), Deutschland (n=200), Spanien (n=200), Australien (n=200), Indien (n=200) und Japan (n=200) durchgeführt. Das Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Projektmanager/innen KI nutzen oder integrieren. Die Befragten sind Projektmanagement-Fachleute, die Projektmanagement-Software in Organisationen aller Größenordnungen einsetzen. Ihre Organisation muss derzeit künstliche Intelligenz (KI) in ihrem Projektmanagement einsetzen.</p></div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/Studie-Emotionale-Intelligenz-im-Projektmanagement/boxid/1220535" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/capterra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Capterra</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Studie zur KI in der Cybersicherheit</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/studie-zur-ki-in-der-cybersicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[capterra]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[it sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[phishing]]></category>
		<category><![CDATA[ransomware]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/02/studie-zur-ki-in-der-cybersicherheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>KI-gestützte Angriffe werden von deutschen Unternehmen als größte Cyberbedrohung für dieses Jahr angesehen. Die Software Bewertungsplattform Capterra untersuchte, in welchen Bereichen Unternehmen KI-gestützte Systeme nutzen, um sich vor Angriffen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/studie-zur-ki-in-der-cybersicherheit/" data-wpel-link="internal">Studie zur KI in der Cybersicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">KI-gestützte Angriffe werden von deutschen Unternehmen als größte Cyberbedrohung für dieses Jahr angesehen. Die Software Bewertungsplattform Capterra untersuchte, in welchen Bereichen Unternehmen KI-gestützte Systeme nutzen, um sich vor Angriffen zu schützen und welche Vorteile und Herausforderungen ihnen begegnen. </p>
<p>Im Rahmen der Umfrage wurden 670 Teilnehmer befragt, die an den Cybersicherheitsmaßnahmen ihres Unternehmens beteiligt sind und einen Teil des IT-Budgets im Unternehmen für die KI-gestützte Cybersicherheit einplanen. </p>
<p><b>Interne Bedrohungen durch Mitarbeiter ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr</b></p>
<p>Phishing und Social-Engineering-Angriffe (41 Prozent), interne Bedrohungen durch unbeabsichtigte oder böswillige Handlungen von Mitarbeitern (32 Prozent) sowie Ransomware-Angriffe (29 Prozent) werden als Hauptgründe genannt, warum sich Unternehmen für eine Investition in KI-gestützte Cybersicherheit entschieden haben. </p>
<p>Um Risiken, die durch Phishing oder unbeabsichtigtes Handeln von Mitarbeitern entstehen, entgegenzuwirken, haben KI-Investitionen in diesen Bereichen Priorität: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Cloud-Sicherheit (56 Prozent)</li>
<li>E-Mail-Sicherheit (55 Prozent)</li>
<li>Netzwerksicherheit (47 Prozent) </li>
</ul>
<p><b>Vorteile der KI-gestützten Cybersicherheit gegenüber der herkömmlichen Cybersicherheit</b></p>
<p>Während ein herkömmliches Tool auf einem &quot;statischen&quot; Schutz basiert, bei dem es nur auf eine bekannte Bedrohung des Systems reagiert, basieren die KI-Tools auf einem &quot;dynamischen&quot; Erkennungsansatz. So kann beispielsweise eine höhere Schutzfunktion gewährleistet werden, indem sie Muster oder anomale Aktivitäten erkennen, die mit Bedrohungen im Zusammenhang stehen.</p>
<p>Diese sind die wichtigsten 3 Vorteile für die Studienteilnehmer: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verhaltensanalyse: Identifizierung von Anomalien und Mustern, die auf Bedrohungen hinweisen (49 Prozent) </li>
<li>Echtzeit-Monitoring: Erkennung von Bedrohungen, sobald sie auftreten (48 Prozent) </li>
<li>Automatisierung: von routinemäßigen Sicherheitsaufgaben wie Warnungspriorisierung, Vorfallsreaktion und Patch-Management (40 Prozent) </li>
</ul>
<p><b>Die größten Herausforderungen beim Einsatz künstlicher Intelligenz für die Cybersicherheit</b></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz in der Cybersicherheit ist die mangelnde Analysegenauigkeit und die Menge an generierten Informationen (43 Prozent). Während KI-Algorithmen große Datenmengen verarbeiten und Muster erkennen können, hängen ihre Analysefähigkeiten von den Informationen ab, auf die sie zuvor trainiert wurden.</p>
<p>Als weiterer Nachteil wurde genannt, dass das System nicht unabhängig sei und daher überwacht werden müsse (40 Prozent). KI-basierte Systeme erfordern qualifizierte Fachkräfte, die effektiv mit ihnen arbeiten können. Darüber hinaus ist eine manuelle Überprüfung erforderlich, um genaue Schlussfolgerungen zu ziehen.</p>
<p>Die dritt- und viertgrößte Herausforderung sind „falsch negative“ (32 Prozent) und „falsch positive“ (28 Prozent) Ergebnisse. Künstliche Intelligenz kann dann harmlose Aktivitäten in einem Unternehmen als verdächtig melden (False Positives) oder umgekehrt echte Bedrohungen ignorieren (False Positives).</p>
<p><b>KI-Erfolg beruht auf einem Zusammenspiel mit menschlichem Fachwissen</b></p>
<p>Laut den Studienteilnehmern wird menschliches Fachwissen besonders bei Schulungen benötigt. Auch ist eine menschliche Aufsicht über Entscheidungen der KI und das kontextbezogene Verständnis von Outputs ebenfalls sehr wichtig.  </p>
<p>“Während KI-gestützte Cybersicherheit Automatisierung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit mit sich bringt, sorgen Mitarbeiter für kritisches Denken, ein kontextbezogenes Verständnis und ethische Überlegungen für eine effektive Cybersicherheitsabwehr,” kommentiert Ines Bahr, Senior Content Analystin bei Capterra. </p>
<p>Lesen Sie den vollständigen Artikel: <a href="https://www.capterra.com.de/blog/4532/ki-cybersecurity-studie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.capterra.com.de/blog/4532/ki-cybersecurity-studie</a> .</p>
<p>
<i>Um die Daten für diesen Bericht zu erheben, führte Capterra im Zeitraum vom 10. bis 26. November 2023 eine Umfrage unter 902 Mitarbeitenden aus Unternehmen jeder Größe in Deutschland durch. Die Teilnehmenden wurden anhand der folgenden Kriterien ausgewählt: </i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Zwischen 18 und 65 Jahren</i></li>
<li><i>Sind in Vollzeit angestellt</i></li>
<li><i>Sind in Deutschland ansässig </i></li>
<li><i>Die Unternehmen der Befragten setzen Sicherheitstools ein</i></li>
</ul>
<p><i>Die Befragten sind in die Cybersicherheitsmaßnahmen ihres Unternehmens involviert, sei es verantwortlich (233), mitwirkend (326) oder darüber informiert (343).</i></p>
<p><i>Von diesen für die Umfrage qualifizierten Befragten gaben 670 an, dass ein Teil des IT-Budgets in ihrem Unternehmen für die KI-gestützte Cybersicherheit vorgesehen ist. Dieser zweite Teil der Studie bezieht sich hauptsächlich auf die Antworten dieser 670 Befragten.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Capterra</div>
<p>Capterra hilft Unternehmen weltweit, die richtige Software f&uuml;r ihre Anforderungen zu finden. 1999 gegr&uuml;ndet, bietet Capterra mit seiner globalen Produktpr&auml;senz, verifizierten Nutzerbewertungen, unabh&auml;ngigen Testberichten und ma&szlig;geschneiderten Vergleichstools jeden Monat mehr als f&uuml;nf Millionen Softwareinteressenten Zuversicht bei der Tool-Auswahl. Weitere Informationen unter capterra.com.de .</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/Studie-zur-KI-in-der-Cybersicherheit/boxid/1191564" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1191564.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/studie-zur-ki-in-der-cybersicherheit/" data-wpel-link="internal">Studie zur KI in der Cybersicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die entscheidenden Faktoren für die Kundengewinnung und Kundenbindung im E-Commerce 2024</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/die-entscheidenden-faktoren-fuer-die-kundengewinnung-und-kundenbindung-im-e-commerce-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer Trends]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauserlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Live Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[m-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[online-handel]]></category>
		<category><![CDATA[online-shop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/12/die-entscheidenden-faktoren-fuer-die-kundengewinnung-und-kundenbindung-im-e-commerce-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute ist es einfacher denn je, online einzukaufen. Für Unternehmen ist es immer entscheidender, mit den neuesten E-Commerce-Trends Schritt zu halten, um sich gegen ihre Mitbewerber durchzusetzen. Um Unternehmen dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/die-entscheidenden-faktoren-fuer-die-kundengewinnung-und-kundenbindung-im-e-commerce-2024/" data-wpel-link="internal">Die entscheidenden Faktoren für die Kundengewinnung und Kundenbindung im E-Commerce 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute ist es einfacher denn je, online einzukaufen. Für Unternehmen ist es immer entscheidender, mit den neuesten E-Commerce-Trends Schritt zu halten, um sich gegen ihre Mitbewerber durchzusetzen.</p>
<p>Um Unternehmen dabei zu unterstützen, aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel zu erkennen und in ihrer Einzelhandelsstrategie umzusetzen, analysierte Capterra insgesamt sechs Verbraucherstudien und identifizierte drei E-Commerce-Trends zu den Themen Datenschutz, Inflation und Entertainment im neuen <a href="http://E-Commerce-Trends" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">E-Commerce Trend Report</a>.</p>
<p>Highlights des Reports:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>43 % der befragten Verbraucher würden aufhören, bei einem Unternehmen einzukaufen, das Opfer eines Datenlecks geworden ist.</li>
<li>82 % der Konsumenten finden es wichtig, dass Unternehmen Treueprogramme anbieten, um Kunden langfristig zu binden.</li>
<li>33 % der Deutschen haben Live-Commerce bereits ausprobiert und 38 % sind daran interessiert.</li>
</ul>
<p><b>Die Bedeutung des Datenschutzes für deutsche Verbraucher</b></p>
<p>Das Sammeln von Kundendaten und damit die Bereitstellung eines soliden Datenschutzes ist für Unternehmen häufig mit Herausforderungen verbunden. Dazu zählen zum Beispiel Datenlecks aufgrund von menschlichen Fehlern oder Cyberangriffen, sowie die Abhängigkeit von Drittanbietern, die sich möglicherweise nicht an geltende Datenschutzregelungen halten.</p>
<p>Verbraucher sind sich dieser Gefahren bewusst und der Datenschutz kann ein entscheidender Faktor dafür sein, ob sie bei einem Unternehmen einkaufen oder nicht. So würden 43 % der Verbraucher aufhören, bei einem Unternehmen einzukaufen, das Opfer eines Datenlecks geworden ist.</p>
<p>Um das Vertrauen von Verbrauchern zu gewinnen, können Onlinehändler diese Maßnahmen umsetzen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Für Transparenz sorgen</b>: 55 % der Verbraucher ist es sehr wichtig, dass ein Unternehmen eindeutig erklärt, wie es ihre Daten verwendet, damit es sie als Neukunde gewinnt. 54 % finden es sehr wichtig, dass das Unternehmen erklärt, wie es ihre Daten schützt.</li>
<li><b>Gast-Checkouts anbieten</b>: 47 % der Verbraucher ist es sehr wichtig, dass ein Unternehmen die Möglichkeit bietet, als Gast zu bezahlen, um ihr Vertrauen als Neukunde zu gewinnen. Tatsächlich bevorzugt mit 62 % die Mehrheit den Gast-Checkout, wenn sie zum ersten Mal bei einem Online-Händler einkaufen.</li>
<li><b>In Gütesiegel investieren</b>: 71 % der Verbraucher würden eher bei einem Unternehmen einkaufen, das Gütesiegel hat, als bei einem ohne.</li>
</ul>
<p><b>8 von 10 Verbrauchern finden Treueprogramme für die Kundenbindung wichtig</b></p>
<p>Treueprogramme oder Loyalty Programs sind zwar kein neuer Trend, erleben aufgrund der Inflation derzeit jedoch neue Schubkraft.  Unabhängig davon, ob sie selbst ein Treueprogramm nutzen, ist es für die große Mehrheit (83 %) der Verbraucher wichtig, dass Unternehmen solche Programme anbieten, um ihre Kunden langfristig zu binden. Tatsächlich nutzen 71 % aller Befragten dieser Studie aktuell Treueprogramme, und zwar vornehmlich für Supermärkte, Kleidung und Tankstellen.</p>
<p><b>Live-Commerce: Ein Shopping-Format mit hohem Unterhaltungsfaktor</b></p>
<p>Der Unterhaltungsfaktor wird ein immer wichtiger Antriebsmotor für den Onlinehandel. Live-Commerce gehört zu den E-Commerce-Trends, die einen besonderen Schwerpunkt auf das Entertainment legen.</p>
<p>Live-Commerce stammt ursprünglich aus China, hat aber das Potenzial, auch andere Teile der Welt zu erobern. So haben in Deutschland bereits 33 % Live-Shopping ausprobiert und 38 % sind daran interessiert.</p>
<p>Der Mehrheit (93 %) der Live-Commerce-Nutzer hat schon einmal etwas gekauft, das sie bei einem Live-Shopping-Event gesehen hat. Zudem sind 81 % der Live-Commerce-Nutzer mit ihrer Gesamterfahrung zufrieden.</p>
<p><b>Influencer-Marketing: 61 % kaufen eher bei einer Marke, wenn diese mit Influencern zusammen arbeiten </b></p>
<p>Influencer können in den sozialen Medien eine enorme Wirkung auf ihre Follower ausüben. Tatsächlich gaben 61 % der Befragten an, dass sie eher bei einer Marke einkaufen, wenn diese mit Influencern zusammenarbeiten.</p>
<p>Allerdings kommt es hier oft auch zu Enttäuschungen. Mehr als die Hälfte (57 %) war schon einmal enttäuscht von Produkten oder Dienstleistungen, die sie aufgrund von Influencern gekauft haben.</p>
<p><b>Metaverse-Shopping: 48 % wären daran interessiert, im Metaverse einzukaufen</b></p>
<p>Marken suchen immer nach neuen und ansprechenden Wegen, um mit ihrer Zielgruppe und Bestandskunden in Kontakt zu treten und mit ihnen Geschäfte zu machen. Das Metaverse mit seinem Schwerpunkt auf dem Kundenerlebnis und der Unterhaltung ist ein Kommunikationskanal mit erheblichem Marktpotenzial.</p>
<p>Das Interesse auf Verbraucherseite ist nicht unerheblich: 48 % würden gern im Metaverse virtuell in 3D einkaufen, vor allem Kleidung und Elektronikprodukte. 40 % glauben außerdem, dass das Metaverse das traditionelle Onlineshopping ersetzen könnte.</p>
<p>Für die am Metaverse interessierten Verbraucher liegt der größte Vorteil der Plattform mit 56 % im bequemen Shopping. Als größten Nachteil nannten 47 % dagegen die teure Ausrüstung für den Zugang zum Metaverse.</p>
<p><b>Methodik</b></p>
<p><i>Live-Commerce &amp; Influencer-Umfrage 2023: Die Studie wurde im April  2023 unter 995 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt.</i></p>
<p><i>Studie zur Veränderung des Verbraucherverhaltens 2023: Die Studie wurde zwischen März und April 2023 unter 1002 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt.</i></p>
<p><i>Digital Trust &amp; Digital Identity-Umfrage 2023: Die Studie wurde im März 2023 unter 1006 Verbrauchern in Deutschland durchgeführt.</i></p>
<p><i>Loyalty Programs-Umfrage 2022: Die Studie wurde im November 2022 unter 1003 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt.</i></p>
<p><i>Metaverse-Umfrage 2022: Die Studie wurde zwischen Oktober und November 2023 unter 1003 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt.</i></p>
<p><i>Datenschutzorientierte Verbraucher-Umfrage 2022: Die Studie wurde zwischen Juni und Juli 2022 unter 1049 Verbrauchern aus Deutschland durchgeführt.</i></div>
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<p>Capterra ist die erste Adresse, um die richtige Unternehmenssoftware zu finden. Unsere Plattform umfasst mehr als 95.000 L&ouml;sungen aus 900 Softwarerubriken und bietet &uuml;ber 1,8 Millionen verifizierte Nutzerbewertungen &ndash; so sparst du Zeit und arbeitest effizienter und produktiver.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/die-entscheidenden-faktoren-fuer-die-kundengewinnung-und-kundenbindung-im-e-commerce-2024/" data-wpel-link="internal">Die entscheidenden Faktoren für die Kundengewinnung und Kundenbindung im E-Commerce 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Auf diese Chancen und Herausforderungen im Online- und Offline-Handel sollten Unternehmen 2024 vorbereitet sein</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/auf-diese-chancen-und-herausforderungen-im-online-und-offline-handel-sollten-unternehmen-2024-vorbereitet-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer Trends]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufserlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumententrends]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[kundenengagement]]></category>
		<category><![CDATA[Offline-handel]]></category>
		<category><![CDATA[online-handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Software-Bewertungsplattform Capterra veröffentlicht einen Consumer Trend Report zum Online- und Offline-Kaufverhalten von Verbrauchern.  Der Report betrachtet Trends im internationalen Kontext auf Basis verschiedener von Capterra in Auftrag gegebenen Studien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/auf-diese-chancen-und-herausforderungen-im-online-und-offline-handel-sollten-unternehmen-2024-vorbereitet-sein/" data-wpel-link="internal">Auf diese Chancen und Herausforderungen im Online- und Offline-Handel sollten Unternehmen 2024 vorbereitet sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Software-Bewertungsplattform Capterra veröffentlicht einen <a href="https://www.capterra.com.de/blog/4332/consumer-trends-ebook" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Consumer Trend Report</a> zum Online- und Offline-Kaufverhalten von Verbrauchern.  Der Report betrachtet Trends im internationalen Kontext auf Basis verschiedener von Capterra in Auftrag gegebenen Studien in insgesamt 6 Ländern. So können Unternehmen das Kundenverhalten besser einschätzen und wichtige Maßnahmen zur Kundenbindung für 2024 planen.</p>
<p><b>Verbraucher konzentrieren sich in der Inflation auf das Wesentliche </b></p>
<p>In den letzten 12 Monaten haben Verbraucher auch die Prioritäten für ihre Ausgaben angepasst. Noch im Juli 2022 waren viele Verbraucher bereit, für ein Premiumprodukt oder ein Produkt mit einer positiven Umweltbilanz mehr zu bezahlen. Doch die steigende Inflation hat dazu geführt, dass Konsumenten sich nun auf die Suche nach Schnäppchen und preisgünstigeren Produkten konzentrieren.</p>
<p>Um Geld zu sparen, änderten Verbraucher ihr Ausgabeverhalten wie folgt: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durchschnittlich 66 % der Verbraucher in allen befragten Ländern kaufen billigere Produkte (65 % in Deutschland)</li>
<li>54 % haben große Anschaffungen aufgeschoben oder auf sie verzichtet (56 % in Deutschland)</li>
<li>47 % kaufen häufiger Eigenmarken von Geschäften (51 % in Deutschland)</li>
</ul>
<p>Durch die steigenden Kosten neigen Verbraucher zur Wahl günstigerer Marken. Sie vergleichen Preise stärker als zuvor und suchen aktiv nach Treueangeboten und Rabatten. </p>
<p>Außerdem nehmen Konsumenten die folgenden Maßnahmen vor, um aufgrund der wirtschaftlichen Lage bessere Angebote zu finden: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durchschnittlich 44 % Verbraucher in allen befragten Ländern nutzen häufiger Rabattcoupons. In Deutschland liegt dieser Wert sogar bei 61 %.</li>
<li>Durchschnittlich 52 % recherchieren mehr, bevor sie einen Kauf tätigen. In Deutschland ist dieser Wert etwas höher und liegt bei 58 %.</li>
</ul>
<p>Dagegen ist vor allem in Deutschland der Kauf von Second-Hand-Produkten noch nicht weit verbreitet. So kaufen im internationalen Durchschnitt 25 % gebrauchte Produkte, um bessere Angebote zu finden, während es in Deutschland nur 16 % tun.</p>
<p><b>Verbraucher wollen neue Einkaufserlebnisse ausprobieren, erwarten aber weiterhin die menschliche Komponente</b></p>
<p>Durchschnittlich 35 % der internationalen Befragten sind sehr interessiert an kassenlosem Einkaufen. In Deutschland sind es sogar 44 %. Jedoch ist diese Technologie noch nicht weit verbreitet: Nur 5 % der deutschen Befragten haben bereits in einem kassenlosen Geschäft eingekauft.</p>
<p>Die Mehrheit der Verbraucher (82 %) möchte das kassenlose Einkaufen in Supermärkten nutzen und 36 % in Kleidungsgeschäften. Vor allem möchten sie diese Technologie nutzen, um Warteschlangen zu vermeiden (80 %).</p>
<p>Allerdings konnte beobachtet werden, dass Verbraucher sich weiterhin menschliche Hilfe wünschen. So sieht mehr als die Hälfte der Verbraucher (56 %) die größte Herausforderung des kassenlosen Einkaufens darin, dass kein Personal vor Ort wäre, das sie um Hilfe bitten können.</p>
<p><b>Verbraucher brauchen das Vertrauen, dass Unternehmenswerte aufrichtig sind </b></p>
<p>Die meisten Verbraucher möchten gerne daran glauben, dass die Aussagen von Unternehmen aufrichtig sind. Die Mehrheit (61 %) sagt, dass sie Marken tendenziell glaubt, wenn diese angeben, sich um Nachhaltigkeit zu bemühen. Unsere Umfrage zeigt jedoch, dass die Skepsis in einigen Ländern größer ist, als in anderen. In Deutschland glauben nur 49 % der Verbraucher einer Marke, wenn sie sagt, dass sie sich um nachhaltige Praktiken bemüht.</p>
<p><b>Verbraucherengagement fördern</b></p>
<p>Preise spielen aufgrund der Inflation zweifellos eine zentrale Rolle, doch sie sind nicht das einzige Kriterium, das Verbrauchern beim Onlinekauf und Vergleich von Marken wichtig ist. Wir haben Verbraucher, die Vergleichsplattformen nutzen, gefragt, welche Aspekte von Produkten oder Dienstleistungen sie vergleichen. Dabei standen Nutzerbewertungen in allen Ländern an zweiter Stelle, nach dem Preis. In Deutschland ist der Preis für 72 % der Verbraucher ausschlaggebend und für 48 % sind es die Online-Bewertungen.</p>
<p>Auch Treueprogramme sind eine gute Möglichkeit für Unternehmen, Kunden zu binden und das Verbraucherengagement zu fördern. In Deutschland nutzen 42 % der Verbraucher bereits vor der Inflation Treueprogramme (vs. 45 % im internationalen Durchschnitt) und 29 % der deutschen Konsumenten begannen diese aufgrund der wirtschaftlichen Lage zu nutzen (vs. 22 % im internationalen Durchschnitt). Es kann also festgestellt werden, dass die Inflation ein wichtiger Faktor in der Nutzung von Treueprogrammen in Deutschland war.</p>
<p>“<i>Konsumenten reagieren auf die Inflation mit einem angepassten Einkaufsverhalten. 81 % der befragten Konsumenten aus Deutschland haben aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage ihr Konsumverhalten angepasst: ganze 62 % kaufen weniger Lebensmittel, 64 % weniger Kleidung. Dabei stecken die Deutschen die Inflation noch besser weg, als die anderen befragten Länder. Diese haben ihre Ausgaben weiter einschränken müssen. Um Kunden dabei zu unterstützen, die Preiserhöhungen besser auszugleichen, können Unternehmen Zahlungsoptionen wie Buy now, Pay later anbieten oder ein Treueprogramm einrichten. Auch das Anbieten von billigeren Produktalternativen ist eine gute Möglichkeit, Kunden während der Inflation entgegenzukommen, und sie nicht an die Konkurrenz zu verlieren</i>,” so Ines Bahr, Senior Content Analyst bei Capterra.</p>
<p><b>Methodik</b></p>
<p><i>Dieser Capterra-Report zu Trends im Verbraucherverhalten 2023 (Capterra Consumer Behaviour Trends) identifiziert 4 Trends als Ergebnis von 6 Umfragen, die von Capterra und seinen Partnerunternehmen in Auftrag gegeben wurden. Dieser Report umfasst Daten aus Online-Umfragen, die zwischen Januar 2022 und Juni 2023 durchgeführt wurden. Jede Umfrage wurde an etwa 5.000 Verbraucher gesendet (1.000 pro Land). Die Teilnehmenden sind Verbraucher, die im Vereinigten Königreich, Australien, Kanada, Frankreich und Deutschland leben. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Personen, die an der Umfrage teilgenommen haben, und nicht für das gesamte Land/die gesamte Region. </i></p>
<p><i>Die vollständige Methodik ist im E-Book zu finden.</i></div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diese Technologien nutzen Verbraucher in Deutschland zum Sparen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/diese-technologien-nutzen-verbraucher-in-deutschland-zum-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Capterra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[budget]]></category>
		<category><![CDATA[ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[online-handel]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[sonderangebote]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[sparmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[treueprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/07/diese-technologien-nutzen-verbraucher-in-deutschland-zum-sparen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der anhaltenden Inflation ist es wenig überraschen, dass der Preis zum wichtigsten Kaufkriterium für Konsumenten geworden ist. Verbraucher machen sich auf eine immer aktivere Suche nach Sonderangeboten, Gutscheinen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/diese-technologien-nutzen-verbraucher-in-deutschland-zum-sparen/" data-wpel-link="internal">Diese Technologien nutzen Verbraucher in Deutschland zum Sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aufgrund der anhaltenden Inflation ist es wenig überraschen, dass der Preis zum wichtigsten Kaufkriterium für Konsumenten geworden ist. Verbraucher machen sich auf eine immer aktivere Suche nach Sonderangeboten, Gutscheinen und anderen Treueprogrammen. </p>
<p>Eine neue Capterra-Studie untersucht, welche Maßnahmen und Technologien Verbraucher in Deutschland nutzen, um mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation umzugehen und was Unternehmen aus den an der Inflation angepassten Einkaufsgewohnheiten lernen können. Hierfür wurden über 1000 deutsche Verbraucher befragt. </p>
<p><b>Verbraucher möchten Rabatte, um die Inflation zu meistern</b></p>
<p>81 % der Verbraucher in Deutschland haben aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage ihr Konsumverhalten geändert. Sie sparen bei Lebensmitteln, Wasser, Strom und Gas, nachhaltigen Produkten und besuchen seltener kulturelle Veranstaltungen sowie Restaurants und Bars. </p>
<p>Außerdem ergreifen Verbraucher die folgenden Maßnahmen, um bessere Angebote zu finden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>70 % suchen häufiger nach Preisreduzierungen</li>
<li>61 % nutzen öfter Rabattcoupons</li>
<li>58 % recherchieren mehr, bevor sie einen Kauf tätigen</li>
<li>41 % lesen Newsletter für Sonderangebote</li>
<li>34 % nehmen häufiger an Treueprogrammen teil</li>
</ul>
<p>“Unternehmen sollten in Zeiten der Inflation verstärkt auf Rabatte und Angebote hinweisen, da Verbraucher darauf noch mehr achten als sonst. So können sie beispielsweise in ihren Newslettern auf Preisreduzierungen und Sonderangebote hinweisen oder durch das Anbieten von Treueprogrammen Kunden an ihre Marke binden und ihnen für regelmäßige Käufe Preisnachlässe anbieten”, kommentiert Ines Bahr, Senior Content Analyst bei Capterra. </p>
<p><b>Beim Kaufen sparen: Online vs. im Geschäft </b></p>
<p>Der E-Commerce-Sektor hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen, nicht zuletzt, weil es Konsumenten ermöglicht, sich schneller über Preise zu informieren und Produkte auf mehreren Websites zu vergleichen. Auch in Zeiten der Inflation spielt der Online-Handel eine wichtige Rolle.</p>
<p>Tatsächlich bevorzugen 60 % der Konsumenten den Online-Handel während Aktionszeiträumen, wie Black Friday, Cyber Monday oder Sommerschlussverkäufe, um die besten Angebote zu finden. 30 % ziehen dafür den stationären Handel vor und 10 % sind unsicher. Auch in Hinblick auf flexible Zahlungen schneidet der Online-Handel deutlich besser ab: Hier bevorzugen 56 % das Online-Shopping und nur 30 % den stationären Handel.</p>
<p>Wenn es darum geht, regelmäßig Sonderangebote und Rabatte zu finden, sind die Befragten unentschlossen: 47 % sind der Meinung, dass der stationäre Handel hierfür besser geeignet ist, weitere 47 % halten den Online-Handel für besser (6 % sind sich nicht sicher). Auch bei dem Vergleich von Marken, Produkten und Händlern, um günstigere Produkte zu finden, sind sich Verbraucher nicht einig, wobei der Online-Handel knapp vorne liegt: Hier bevorzugen 50 % den Online-Handel, während 45 % das Einkaufen vor Ort dafür besser finden (5 % sind sich unsicher). </p>
<p><b>Vergleichsplattformen und Treueprogramme in Zeiten der Inflation </b></p>
<p>Neben dem Online-Shopping gibt es einige Plattformen und Apps, die Verbraucher dabei unterstützen können, ihr Ausgabeverhalten im Blick zu halten und ihre Ausgaben zu senken. </p>
<p>Einige dieser Plattformen haben aufgrund der Inflation an vielen Nutzern gewonnen. So nutzt zum Beispiel die Mehrheit der Verbraucher (73 %) Vergleichsplattformen. Davon haben 43 % diese bereits vorher genutzt und 30 % begannen aufgrund der Inflation, diese Plattformen zu nutzen. Bei Treueprogrammen sieht es ähnlich aus: 71 % nutzen diese derzeit, davon haben 42 % Treueprogramme bereits vorher genutzt und 29 % haben sich aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage für ein solches Programm angemeldet. </p>
<p>Andere Programme haben zwar weniger Anstieg durch die Inflation erfahren, wurden aber schon vorher von vielen Verbrauchern genutzt, wie etwa Plattformen oder Apps zur Suche von Rabatten, Gutscheinen und Deals. Diese werden aktuell von 64 % der Verbraucher genutzt.</p>
<p><b>Technologien, um den Energieverbrauch zu überwachen, sind beliebt </b></p>
<p>Laut der Capterra Studie sparen Verbraucher in Deutschland bei Gas, Strom und Wasser: 52 % der Befragten geben an, davon aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation weniger zu verbrauchen. Um den Energieverbrauch und somit die Ausgaben besser im Griff zu behalten, nutzt mehr als die Hälfte der Verbraucher (58 %) verschiedene Geräte oder Technologien. Zu den am häufigsten genutzten Technologien zählen die folgenden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zeitschaltuhren oder Dienste, die elektronische Geräte nach einer bestimmten Zeit ausschalten (35 %)</li>
<li>Tools zum Berechnen des Stromverbrauchs von elektronischen Geräten (33 %)</li>
<li>Tools zum Überwachen/Einstellen der Heizung (Betriebszeit) (29 %)</li>
<li>Geräte oder Plattformen, mit denen Haushaltselektronik zentral gesteuert werden kann (17 %)</li>
</ul>
<p>Zudem haben 79 % der Befragten ihre Gewohnheiten beim Energieverbrauch angepasst, um ihre Ausgaben zu senken. Die drei am häufigsten genannten Maßnahmen waren dabei der Austausch von Glühbirnen durch LEDs (60 %), die Verwendung von energieeffizienten Geräten im Haushalt (39 %) und die Installation von Bewegungsmeldern, die das Licht automatisch ein- und ausschalten (30 %).</p>
<p><b>So halten die Deutschen ihre Ausgaben im Blick</b></p>
<p>Um ihre Spar- und Ausgabegewohnheiten besser zu kontrollieren, gab fast die Hälfte der Verbraucher (48 %) an, dass sie Ausgaben schriftlich festhalten (z. B. in einem Notizbuch oder einer Excel-Tabelle). 39 % nutzen außerdem verschiedene Bankkonten (z. B. eines für Ersparnisse und ein anderes für alltägliche Ausgaben), während 16 % Apps zur Budgetverwaltung verwenden.  </p>
<p><i>Methodik </i></p>
<p><i>Um die Daten für diese Studie zu erheben, führte Capterra im Zeitraum vom 31. März bis 11. April 2023 eine Online-Umfrage unter 1002 Verbrauchern aus Deutschland durch. Die Teilnehmer wurden anhand der folgenden Kriterien ausgewählt: </i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>wohnen in Deutschland </i></li>
<li><i>sind zwischen 18 und 65 Jahre alt</i></li>
<li><i>sind für die Bezahlung von Ausgaben und Gütern im Haushalt zuständig (entweder alleine oder mit ihrem Partner/oder anderen in ihrem Haushalt wohnenden Personen)</i></li>
</ul>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Capterra</div>
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</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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E-Mail: &#107;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#100;&#114;&#101;&#105;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#103;&#097;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/capterra/Diese-Technologien-nutzen-Verbraucher-in-Deutschland-zum-Sparen/boxid/1164390" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Capterra</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/capterra" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Capterra</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/diese-technologien-nutzen-verbraucher-in-deutschland-zum-sparen/" data-wpel-link="internal">Diese Technologien nutzen Verbraucher in Deutschland zum Sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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