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	<title>Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Hochsaison für Sommerallergien &#8211; Wohnung als erholsamer Rückzugsort</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/08/hochsaison-fuer-sommerallergien-wohnung-als-erholsamer-rueckzugsort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Genüsslich auf einer Sommerwiese liegen, an Feldern und Wiesen entlang radeln – und schon tränen die Augen oder juckt die Nase? Sehr wahrscheinlich steckt eine Allergie dahinter. Momentan haben Gräserpollen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/08/hochsaison-fuer-sommerallergien-wohnung-als-erholsamer-rueckzugsort/" data-wpel-link="internal">Hochsaison für Sommerallergien &#8211; Wohnung als erholsamer Rückzugsort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Genüsslich auf einer Sommerwiese liegen, an Feldern und Wiesen entlang radeln – und schon tränen die Augen oder juckt die Nase? Sehr wahrscheinlich steckt eine Allergie dahinter. Momentan haben Gräserpollen und bestimmte Getreide-Allergene Hochsaison. Zur Mitte des Sommers teils bis in den Herbst hinein dauert die kritische Zeit für Allergiker an. Neben medizinischen Vorsorgemaßnahmen gilt die Regel, Pollen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Dazu gehört, auch die eigene Wohnung als erholsamen Rückzugsort möglichst allergenfrei zu halten.</p>
<p><b>Volkskrankheit Allergie: Abwehr in Not</b><br />
Mit knapp 30 Prozent führt Heuschnupfen die Liste aller Allergien an. Er entsteht, wenn das Immunsystem des Körpers die harmlosen Eiweiße der Pollen für gefährliche Krankheitserreger hält. Es bildet Antikörper, die beim Kontakt mit dem Allergen große Mengen Histamin freisetzen – und die wiederum sorgen dann für die typischen Symptome wie geschwollene Schleimhäute in Augen und Atemwegen. Experten raten Allergikern dazu, ihre Symptome mit den vom Facharzt verschriebenen Medikamenten zu behandeln. Das könnte zum Beispiel ein orales Antihistaminikum, Augentropfen oder ein abschwellendes Nasenspray sein.</p>
<p><b>Allergene vermeiden – Allergiekarenz</b><br />
Die Beschwerden können durch die beschriebenen Medikamente gelindert, aber nicht geheilt werden. Denn solange der Kontakt zu den auslösenden Allergenen besteht, findet auch die allergische Reaktion statt, die die Ursache der Beschwerden ist. Der immer wiederkehrende Rat an alle Allergiker ist daher die Allergiekarenz. Damit sind alle Maßnahmen und Verhaltensweisen gemeint, die den Kontakt mit den Allergenen verhindern oder zumindest erheblich einschränken.<br />
Allergenbeseitigung: Raus aus dem Haus</p>
<p><b>Wohnung als erholsamer Rückzugsort</b><br />
Wenn die Pollen fliegen, gibt es kaum eine Chance, ihnen zu entfliehen. Allergiker verzichten da schon mal auf den Ausflug ins Grüne und ziehen sich bei geschlossenen Fenstern ins Haus zurück. Dass sie dort von Heuschnupfenattacken verschont bleiben, ist jedoch nicht selbstverständlich. Denn die winzigen Pollen sind ganz schnell auch in der Raumluft zu finden – sofern man keine Vorsorgemaßnahmen trifft. „Mit ein paar einfachen, aber wichtigen Maßnahmen können Allergiker dafür sorgen, die Wohnung als erholsamen Rückzugsort möglichst allergenfrei zu halten“, so Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe (DHA) in Bonn.</p>
<p><b>Mechanische Barrieren</b><br />
Als Erstes empfiehlt es sich, mit Pollenschutzgittern oder Pollenschutzvliesen Barrieren zu schaffen, die von vornherein den Weg in den Wohnbereich blockieren. Die sehr feinmaschigen Textilnetze werden in Fensterrahmen oder Türen eingebaut. Zusätzlich hilft es, die Kleidung nach einem Aufenthalt im Freien beim Betreten des Zuhauses zu wechseln und regelmäßig Haare zu waschen. Im Haar bleiben Pollen nämlich besonders gut haften und werden so im ganzen Haus verteilt. Frisch gewaschene Wäsche sollte man am besten nicht draußen aufhängen, sonst setzen sich auch hier Pollen fest.</p>
<p><b>Frische Raumluft durch staubfreies Saugen</b><br />
Sind die Pollen trotz allem in der Innenraumluft angekommen, können sogenannte HEPA-Luftfilter (High Efficiency Particulate Air) die Pollenbelastung nachweislich reduzieren. Mit dieser Technik lassen sich feinste Schwebstoffteilchen aus der Luft filtern. Je nach Rückhaltevermögen werden die HEPA-Filter in verschiedene Filterklassen eingeteilt. Eine hohe Klassenzahl steht für ein hohes Filtervermögen. Filter der Klasse 12 halten beispielsweise 99,5 Prozent der in der Luft enthaltenen feinsten Stäube zurück. Noch effektiver sind Filter der Klasse 13, die eine Filterleistung von 99,95 Prozent aufweisen, was für die meisten Allergiker eine ganz erhebliche Entlastung bedeutet. In Allergikerhaushalten – das betrifft neben Pollenallergikern auch Allergiker gegen Hausstaubmilben – kann sich also der Einsatz von HEPA-Filtern, die in Geräten zur Luftreinigung und in verschiedenen Staubsaugermodellen verbaut werden, sehr lohnen. Zur Reinigung der Räume sind Staubsauger ideal, die auf Staubsaugerbeutel verzichten und die angesaugte Luft in einen Wasserbehälter leiten. Besonders hygienisch sind auch Zentralsauganlagen, die die Abluft samt Pollen und Milben direkt nach draußen leiten.</p>
<p><b>Kostenloser Ratgeber</b><br />
Weitere Informationen und Hinweise zur Reduzierung der Allergenbelastung in der Wohnung finden Sie in unserer Broschüre und auf unserer Internetseite <a href="http://www.dha-allergene-reduzieren.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-allergene-reduzieren.de</a>. Die Broschüre können Sie kostenfrei bei der DHA bestellen und im Internet herunterladen. Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, <a href="http://www.dha-allergien.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-allergien.de</a></div>
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Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
Telefax: +49 (228) 36791-90<br />
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<div class="pb-contact-item">Joachim Dung<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Hochsaison-fuer-Sommerallergien-Wohnung-als-erholsamer-Rueckzugsort/boxid/910291" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
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<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Neurodermitis belastet Partnerschaft und Sexualität</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/07/neurodermitis-belastet-partnerschaft-und-sexualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 06:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich auf einen romantischen Abend gefreut – warum habe ich ausgerecht jetzt einen Schub? Wie soll ich Nähe und Zärtlichkeit genießen, wenn meine Haut juckt und schmerzt? Neurodermitis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/07/neurodermitis-belastet-partnerschaft-und-sexualitaet/" data-wpel-link="internal">Neurodermitis belastet Partnerschaft und Sexualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ich habe mich auf einen romantischen Abend gefreut – warum habe ich ausgerecht jetzt einen Schub? Wie soll ich Nähe und Zärtlichkeit genießen, wenn meine Haut juckt und schmerzt?</b> <b>Neurodermitis ist weit mehr als eine Hauterkrankung. Sie kratzt am Selbstwertgefühl, verhindert Spontanität und Ungezwungenheit. Auch auf das Sexualleben nimmt die chronisch-entzündliche Erkrankung keine Rücksicht.</b></p>
<p><b>Negatives Selbstbild</b><br />
Bei Neurodermitis kommt es schubweise und oft wie aus heiterem Himmel zu geröteten, entzündeten Hautstellen, die meist unerträglich jucken. Viele Betroffene haben wegen ihres Hautbildes ein geringes Selbstvertrauen. Das Gefühl, angestarrt zu werden, ungebetene Ratschläge und die Angst vor Ablehnung machen es nicht leicht, Beziehungen einzugehen und Nähe zuzulassen. </p>
<p><b>Berühren oder Abstand halten?</b><br />
Die Haut prägt nicht nur unser Erscheinungsbild, sie ist auch unser größtes Sinnesorgan: Über den Tastsinn nehmen wir Berührungen wahr, als unmittelbarste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn die Haut jedoch entzündet ist, juckt und schmerzt, kann jeder Körperkontakt unangenehm sein. Zärtlichkeit und Sexualität können massiv darunter leiden – eine Herausforderung für jede Partnerschaft. Das bestätigen die Ergebnisse einer europaweiten Umfrage, nach der jeder dritte Erwachsene mit schwerer Neurodermitis körperliche Nähe meidet und 39 Prozent der Betroffenen ihre intimen Beziehungen als problematisch empfinden (1). Offenheit kann helfen, Missverständnissen und gegenseitigen Vorwürfen vorzubeugen. So ist es sinnvoll zu besprechen, ob der Partner oder die Partnerin auf unbewusstes Kratzen hinweisen sollen, wie sie während eines Krankheitsschubs unterstützen können und in welchen Situationen man ein wenig Abstand braucht. </p>
<p><b>Nicht damit abfinden</b><br />
Wenn die Neurodermitis die Beziehung und Sexualität belastet, sollten Betroffene mit ihrem Hautarzt oder ihrer Hautärztin darüber sprechen – auch wenn das Überwindung kostet. Je besser diese die Tragweite der Erkrankung einordnen können, desto gezielter können sie ihre Therapieempfehlung darauf ausrichten. In den letzten Jahren hat sich bei der Behandlung der mittelschweren und schweren Neurodermitis eine Menge getan, sodass es sich lohnt, nach neuen, langfristig wirksamen Therapieoptionen zu fragen.</p>
<p>Informationen über bewährte und neue Behandlungsmöglichkeiten der Neurodermitis sowie zum Management der Erkrankung im Alltag vermittelt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe in Internet und Broschüre: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, <a href="http://www.dha-neurodermitis-behandeln.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-neurodermitis-behandeln.de</a>. </div>
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<div class="pb-contact-item">Joachim Dung<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Neurodermitis-belastet-Partnerschaft-und-Sexualitaet/boxid/908719" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>HMO-Forschung: Muttermilch mit vielen Mehrfachzuckern gut für allergiegefährdete Babys</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/06/hmo-forschung-muttermilch-mit-vielen-mehrfachzuckern-gut-fuer-allergiegefaehrdete-babys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 07:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Säuglinge haben aufgrund einer familiären Vorbelastung vom ersten Tag an ein erhöhtes Allergierisiko. Auch eine Kaiserschnitt-Geburt kann Allergien begünstigen (1). Stillen macht dieses Manko zu einem guten Teil wett, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/06/hmo-forschung-muttermilch-mit-vielen-mehrfachzuckern-gut-fuer-allergiegefaehrdete-babys/" data-wpel-link="internal">HMO-Forschung: Muttermilch mit vielen Mehrfachzuckern gut für allergiegefährdete Babys</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Säuglinge haben aufgrund einer familiären Vorbelastung vom ersten Tag an ein erhöhtes Allergierisiko. Auch eine Kaiserschnitt-Geburt kann Allergien begünstigen (1). Stillen macht dieses Manko zu einem guten Teil wett, denn es hilft Kindern dabei, ein gesundes Darmmikrobiom und ein starkes Immunsystem zu entwickeln. Bestimmte Oligosaccharide bzw. Mehrfachzucker (HMO) in der Muttermilch spielen hier eine Schlüsselrolle. Eine Studie zeigt: Dabei kommt es auch auf die Menge an.</p>
<p><b>HMO-Gehalt der Muttermilch macht einen Unterschied</b></p>
<p>Im Rahmen der Studie haben Forschende den Einfluss bestimmter HMO (Humane Milch-Oligosaccharide) auf die Ausprägung von Allergien bei Kaiserschnitt-Kindern mit erhöhtem Allergierisiko untersucht. Das Ergebnis: Viel hilft offenbar viel. So leiden die untersuchten Kinder im Alter von zwei Jahren erheblich seltener an allergischen Erkrankungen oder atopischem Ekzem, wenn sie als Säuglinge Muttermilch mit hohem HMO-Gehalt bekommen haben (2).</p>
<p><b>Allergievorbeugung beginnt im Darm</b></p>
<p>HMO gelangen unverdaut in den Dickdarm. Gesundheitsfördernde Bifidobakterien vermehren sich in einer HMO-reichen Umgebung besonders gut und drängen unerwünschte Darmbewohner zurück. So stärken sie die Darmbarriere, die schädliche Stoffe davon abhält, in den Stoffkreislauf des Körpers einzudringen. Doch HMO können noch mehr: Sie binden krankmachende Keime an ihrer Oberfläche und schleusen sie auf natürlichem Weg aus dem Darm. Gleichzeitig unterstützen sie die Ausbildung eines starken Immunsystems, das nicht so leicht aus dem Lot gerät. Damit ist der Grundstein für einen guten Allergieschutz gelegt.</p>
<p><b>HMO auch für nichtgestillte Kinder</b></p>
<p>HMO kommen natürlicherweise nur in der Muttermilch vor. Einige davon lassen sich mittlerweile strukturidentisch nachbauen und stehen als Zusatz für Säuglingsnahrung zur Verfügung.</p>
<p><b>Für Neugierige: Darmmikrobiom, Immunsystem, Allergien</b></p>
<p>Kurze, leicht verständliche Informationen und praktische Tipps enthält die Broschüre „Allergien vorbeugen – gesunde Entwicklung fördern“. Diese kann kostenfrei heruntergeladen oder in gedruckter Form bestellt werden: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, <a href="https://www.dha-allergien-vorbeugen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-allergien-vorbeugen.de</a>. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet im Pressebereich der Website zwei <a href="https://dha-allergien-vorbeugen.de/pressebereich/hintergrundinformation.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hintergrundinformationen</a>: „Darmmikrobiom und Humane Milch-Oligosaccharide (HMOs)“ sowie „Entbindungsmethode, Darmmikrobiom, Asthmarisiko“.</p>
<p><b>Quellen:</b></p>
<p>(1) Stokholm, J. et al.: Delivery mode and gut microbial changes correlate with an increased risk of childhood asthma. In: <a href="https://stm.sciencemag.org/content/12/569/eaax9929" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Science Translational Medicine 11 Nov 2020, Vol. 12, Issue 56</a>. DOI: 10.1126/scitranslmed.aax9929</p>
<p>(2) Sprenger et al. Eur J Nutr 2017: FUT2-dependent breast milk oligosaccharides and allergy at 2 and 5 years of age in infants with high hereditary allergy risk, <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26907090/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DOI: 10.1007/s00394-016-1180-6</a></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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		<title>Vorbeugung und Behandlung berufsbedingter Handekzeme: Wer zahlt was?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/06/vorbeugung-und-behandlung-berufsbedingter-handekzeme-wer-zahlt-was/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsdermatosen wie das berufsbedingte Handekzem machen europaweit rund die Hälfte, bei jungen Menschen bis zu 90 Prozent der Berufskrankheiten aus (1). Um Arbeitsausfälle und Berufsunfähigkeit möglichst zu vermeiden, ist der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Berufsdermatosen wie das berufsbedingte Handekzem machen europaweit rund die Hälfte, bei jungen Menschen bis zu 90 Prozent der Berufskrankheiten aus (1). Um Arbeitsausfälle und Berufsunfähigkeit möglichst zu vermeiden, ist der betriebliche Hautschutz gesetzlich vorgeschrieben. Zu welchen Maßnahmen sind Arbeitgeber verpflichtet? Wer übernimmt die Kosten für Hautschutz, Hautpflege und Behandlung? </b></p>
<p><b>Hautschutzregeln im Betrieb</b><br />
Kernstück des betrieblichen Hautschutzes sind Hautschutzpläne, die an die Gegebenheiten im Betrieb angepasst werden müssen. Hautschonende Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Schutzhandschuhe, Hautschutzcremes und Hautpflegemittel sind als Teil der persönlichen Schutzausrüstung kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus müssen Arbeitgeber ihren Angestellten ermöglichen, Tätigkeiten mit hoher und geringer Hautbelastung abzuwechseln.</p>
<p><b>Mitarbeit gefordert</b><br />
Beschäftigte sind verpflichtet, den betrieblichen Hautschutz ernst zu nehmen. Gleichwohl fehlt im hektischen Arbeitsalltag oftmals die Zeit, alle Maßnahmen konsequent umzusetzen, etwa Hautschutzcreme in ausreichender Menge aufzutragen und erst weiterzuarbeiten, wenn diese vollständig eingezogen ist. Kommt der Hautschutz dauerhaft zu kurz, sollten die Betroffenen gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach Lösungen suchen. Darüber hinaus ist es wichtig, bei ersten Anzeichen für ein jobbedingtes Hautproblem den Haut- oder Betriebsarzt aufzusuchen.</p>
<p><b>Leistungen der Rentenversicherungsträger</b><br />
Bestätigt sich der Verdacht auf eine berufsbedingte Hauterkrankung, leitet der Arzt im Einverständnis mit dem Betroffenen das Hautarztverfahren (2) ein. Das hat Vorteile: Mit dem Ziel, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten beziehungsweise wiederherzustellen, übernimmt der Rentenversicherungsträger(3) die Kosten für die Behandlung, Medikamente sowie bestimmte Hautpflegemittel, für die ein BG-Rezept vom Hautarzt vorliegt. Darunter fallen zum Beispiel Medizinprodukte der Klasse 2a mit der Kennzeichnung CE-0459, die in Kombination mit einem wirkstoffhaltigen Medikament nachweislich die Abheilung eines akuten Handekzems unterstützen und das Risiko einer erneuten Erkrankung senken (4). Bei Bedarf finanziert der Rentenversicherungsträger außerdem die Teilnahme an Hautschutzseminaren und Rehamaßnahmen. </p>
<p>Weiterführende Informationen zu Handekzemen, Hautschutz und Hautarztverfahren stellt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe unter <a href="http://www.dha-handekzem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-handekzem.de</a> zur Verfügung. Die Broschüre „Chronisches Handekzem“ wurde mit Unterstützung der Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH realisiert und ist kostenfrei als Download oder gedruckt erhältlich bei: DHA e. V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.</p>
<p>Bonn, 13.06.22, 2.638 Zeichen, 313 Wörter. Abdruck honorarfrei &#8211; Telefonnummer bitte nicht abdrucken. </p>
<p>1 DGUV-Statistiken für die Praxis 2018, Aktuelle Zahlen und Zeitreihen der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, <a href="https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3673" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3673</a></p>
<p>2 Siehe Grafik unter <a href="https://www.dha-handekzem.de/pdf/downloads/DHA_Handekzem_Hautarztverfahren.jpg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-handekzem.de</a></p>
<p>3 i. d. R. Berufsgenossenschaft oder der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand,<br />
siehe u. a. <a href="https://dguv.de/de/bg-uk-lv/index.jsp" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dguv.de/de/bg-uk-lv/index.jsp</a></p>
<p>4 Rossi et al., Efficacy and Tolerability of a Medical Device Repairing Emollient Cream Associated with a Topical Corticosteroid in Adults with Atopic Dermatitis: An Open-label, Intra-individual Randomized Controlled Study, Dermatology and Therapy (Heidelberg), Jan 2018,<br />
<a href="https://doi.org/10.1007/s13555-018-0228-3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1007/s13555-018-0228-3</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V<br />
Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
Telefax: +49 (228) 36791-90<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Vorbeugung-und-Behandlung-berufsbedingter-Handekzeme-Wer-zahlt-was/boxid/903631" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Viele Kinder mit Neurodermitis schlafen schlecht</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/05/viele-kinder-mit-neurodermitis-schlafen-schlecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[biologika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neurodermitis ist mehr als eine Hautkrankheit. Die chronisch-entzündliche Erkrankung fordert betroffene Familien in allen Lebensbereichen heraus. Weit verbreitet sind Schlafstörungen, wenn die trockene und entzündete Haut auch nachts unerträglich juckt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/05/viele-kinder-mit-neurodermitis-schlafen-schlecht/" data-wpel-link="internal">Viele Kinder mit Neurodermitis schlafen schlecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neurodermitis ist mehr als eine Hautkrankheit. Die chronisch-entzündliche Erkrankung fordert betroffene Familien in allen Lebensbereichen heraus. Weit verbreitet sind Schlafstörungen, wenn die trockene und entzündete Haut auch nachts unerträglich juckt. Um den kräftezehrenden Alltag zu überstehen, brauchen die Familien Unterstützung und Verständnis. Mit dem neuen Infoblatt „</b><a href="https://www.dha-neurodermitis-behandeln.de/images/downloads/DHA_Besser_schlafen_mit_Neurodermitis.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>13 Tipps: Besser schlafen bei Neurodermitis</b></a><b>“ und dem Ratgeber „Unser Kind hat Neurodermitis – Gemeinsam den Alltag meistern“ möchte die Deutsche Haut- und Allergiehilfe einen Beitrag leisten. </b></p>
<p>Bei Neurodermitis ist die Haut von Natur aus trocken, fettarm und empfindlich. Was eine gesunde Haut wegsteckt, kann bei Neurodermitis entzündliche Ekzeme provozieren. Ständiger Begleiter ist ein starker Juckreiz, der auch in der Nacht kaum nachlässt. Schlafstörungen aufgrund nächtlicher Juck-Kratzattacken sind somit eine der häufigsten Folgen der Neurodermitis. </p>
<p><b>Schlechter Schlaf geht auf Körper, Denkvermögen und Psyche</b><br />
Der Schlafmangel wirkt sich negativ auf die körperliche Gesundheit, die geistige Leistungsfähigkeit und die Psyche aus. Der Hormonhaushalt gerät durcheinander, das Immunsystem wird geschwächt. Kinder und Jugendliche, die sich nachts nicht ausreichend erholen, sind tagsüber oft unkonzentriert, hibbelig und reizbar. Probleme in Schule und Ausbildung sind unter den jungen Patientinnen und Patienten weit verbreitet. Aufgrund der Tragweite für das spätere Leben haben betroffene Kinder Anspruch auf einen Nachteilsausgleich, der im Schulgesetz verankert ist, etwa mehr Zeit nach dem Sport, um zu duschen und die Haut einzucremen (1).</p>
<p><b>Therapieziel: Dauerhaft Ruhe für kranke Haut</b><br />
Noch wichtiger als Nachteile auszugleichen ist es, diesen so gut wie möglich vorzubeugen. Erfreulicherweise können Hautärztinnen und Hautärzte heute auch bei mittelschweren und schweren Formen der Neurodermitis auf eine Palette moderner und gut verträglicher Therapien zurückgreifen. Dazu gehören sogenannte Biologika – Antikörper, die direkt ins Entzündungsgeschehen eingreifen, die beiden wichtigsten entzündungsfördernden Botenstoffe gezielt hemmen und somit Entzündungen und Juckreiz langfristig bekämpfen. Eltern betroffener Kinder sollten ihre Dermatologen auf solche Behandlungsoptionen ansprechen.</p>
<p><b>Was Eltern sonst noch tun können</b><br />
Schlaf lässt sich nicht erzwingen, und je stärker der Wunsch nach einer erholsamen Nacht, desto größer ist die Gefahr, dass Schlafen zum Stressfaktor wird – ob mit oder ohne Juckreiz. Familien tun daher gut daran, es abends möglichst gelassen anzugehen. 13 Tipps für besseren Schlaf bei Neurodermitis, zusammengestellt von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe, können dabei helfen. Das Infoblatt sowie ausführliche, leicht verständliche Informationen und jede Menge Tipps gibt es unter <a href="http://www.dha-neurodermitis-behandeln.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-neurodermitis-behandeln.de</a> und im kostenfreien Elternratgeber „Unser Kind hat Neurodermitis“. Bestelladresse: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.</p>
<p>(1) <a href="https://shop.bzga.de/chronische-erkrankungen-als-problem-und-thema-in-schule-und-unterricht-20400000/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Chronische Erkrankungen als Problem und Thema in Schule und Unterricht</b></a>, Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer der Klassen 1-10, BZgA.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V<br />
Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Viele-Kinder-mit-Neurodermitis-schlafen-schlecht/boxid/898905" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/898905.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/05/viele-kinder-mit-neurodermitis-schlafen-schlecht/" data-wpel-link="internal">Viele Kinder mit Neurodermitis schlafen schlecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Baby-led Weaning für allergiegefährdete Babys?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/04/baby-led-weaning-fuer-allergiegefaehrdete-babys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder mit erhöhtem Allergierisiko sollten ab dem fünften Lebensmonat Beikost bekommen – auch potenziell allergieauslösende Lebensmittel wie Hühnerei oder Fisch. Mit Babybrei ist das kein Problem. Doch funktioniert das auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/04/baby-led-weaning-fuer-allergiegefaehrdete-babys/" data-wpel-link="internal">Baby-led Weaning für allergiegefährdete Babys?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kinder mit erhöhtem Allergierisiko sollten ab dem fünften Lebensmonat Beikost bekommen – auch potenziell allergieauslösende Lebensmittel wie Hühnerei oder Fisch. Mit Babybrei ist das kein Problem. Doch funktioniert das auch beim sogenannten Baby-led Weaning (1), bei dem die Kinder von Anfang an selbstbestimmt essen? Darüber sprach die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. mit Professor Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin am Dr. v. Haunerschen Kinderspital des Uniklinikums München.</b></p>
<p><b>Selber essen, was schmeckt</b></p>
<p>Manche Eltern schwören aufs Baby-led Weaning. Dabei werden die Kinder nicht mit Brei gefüttert, sondern essen kindgerechtes Fingerfood, also klein geschnittene feste Nahrung wie gekochte Kartoffeln, weiches Gemüse, Brot oder Obst. „Damit wird die Erwartung verbunden, dies fördere ein gesundes Essverhalten und senke das spätere Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit“, erklärt Professor Koletzko. </p>
<p><b>Keine Empfehlung der Fachgesellschaften</b></p>
<p>Aus Sicht der kinder- und jugendärztlichen Fachgesellschaften gibt es bislang jedoch keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege, die für das Baby-led Weaning sprechen. Im Gegenteil: Nach dem heutigen Wissensstand ist es gut, wenn Kinder zwischen dem Beginn des fünften und dem Beginn des siebten Lebensmonats an die Beikost herangeführt werden. Indem sich das Immunsystem früh mit verschiedenen, auch potenziell allergenen Nahrungsmitteln auseinandersetzt, lernt es, unschädliche von schädlichen Stoffen zu unterscheiden – ein wichtiger Baustein zur Allergievorbeugung. Beim Baby-led Weaning ist dieses Zeitfenster kleiner, denn die meisten Kinder sind erst mit ungefähr sechs Monaten in der Lage, aufrecht zu sitzen, Häppchen zu greifen und zum Mund zu führen. „Essen will gelernt sein, und zu Beginn landet längst nicht alles im Mund, geschweige denn im Magen“, bemerkt Koletzko. „So ist es nicht ausgeschlossen, dass die Kinder zu wenig essen und nicht alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße aufnehmen.“</p>
<p><b>Nicht zu dogmatisch</b></p>
<p>Koletzko rät zu Gelassenheit und Geduld bei der Einführung der Beikost, ohne sich dogmatisch für die eine oder andere Variante zu entscheiden. „Seit unzähligen Generationen nehmen Säuglinge irgendwann den Löffel selbst in die Hand oder schnappen sich einen Happen vom Teller des Geschwisterkindes. Man kann vieles ausprobieren und sollte auf die Signale des eigenen Kindes achten.“</p>
<p>Welche Ernährung brauchen Babys und Kleinkinder mit erhöhtem Allergierisiko? Diese und weitere Fragen beantwortet die Broschüre „Allergien vorbeugen – gesunde Entwicklung fördern“, postalisch oder online kostenlos erhältlich bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, <a href="http://www.dha-allergien-vorbeugen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha‑allergien‑vorbeugen.de</a>. Interessierte finden das vollständige Interview auf der Homepage sowie als <a href="https://www.dha-allergien-vorbeugen.de/images/interview_dha_professor_koletzko_baby_led_weaning.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hintergrundinformation</a> im Pressebereich.</p>
<p>(1) Vom Baby selbst gesteuerte Entwöhnung von der Muttermilch</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Heilsbachstr. 32<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Baby-led-Weaning-fuer-allergiegefaehrdete-Babys/boxid/894307" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
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		<title>Von Fliesenleger bis Teenager: Handekzeme weiter verbreitet als oft vermutet</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/03/von-fliesenleger-bis-teenager-handekzeme-weiter-verbreitet-als-oft-vermutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgerissene Haut, Bläschen, Entzündungen: Mehr Menschen als oftmals angenommen leiden an einem Handekzem. In der Allgemeinbevölkerung ist rund jeder Zehnte betroffen, mit steigender Tendenz seit Beginn der Coronapandemie und den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aufgerissene Haut, Bläschen, Entzündungen: Mehr Menschen als oftmals angenommen leiden an einem Handekzem. In der Allgemeinbevölkerung ist rund jeder Zehnte betroffen, mit steigender Tendenz seit Beginn der Coronapandemie und den damit verbundenen Maßnahmen zur Händehygiene. Das größte Risiko tragen Menschen, die ihre Haut beruflich stark strapazieren. Eine aktuelle Studie zeigt nun: Bereits Teenager haben Erfahrungen mit Handekzemen.</b></p>
<p><b>Hautstress im Job</b><br />
Handekzeme können sich entwickeln, wenn die Hautbarriere über einen längeren Zeitraum angegriffen wird und die Zeit zum Regenerieren fehlt. Berufe, in denen die Haut mechanisch stark beansprucht wird oder viel mit Wasser, Chemikalien oder Allergenen in Kontakt kommt, bergen daher ein hohes Risiko für Handekzeme. Doch warum ist die Erkrankung auch unter Teenagern verbreitet?  </p>
<p><b>Erst Neurodermitis, dann Handekzem?</b><br />
Einen möglichen Erklärungsansatz liefert ein genauer Blick auf die Studienergebnisse: Danach stehen Handekzeme in deutlichem Zusammenhang mit trockener Haut, vor allem aber mit Neurodermitis, an der rund 13 Prozent der Kinder und Jugendlichen zumindest zeitweilig leiden. Bei der Erkrankung ist die Hautbarriere erblich bedingt in ihrer Zusammensetzung gestört. Sie ist porös, kann Feuchtigkeit schlecht speichern und weist eine erhöhte Durchlässigkeit für potenziell schädliche Substanzen auf. Das bekommt insbesondere die Haut an den Händen zu spüren, die tagtäglich einer Vielzahl von äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Handekzeme sind daher bei Neurodermitispatientinnen und ‑patienten häufig. Betroffene Jugendliche sollten dies bei der Berufswahl berücksichtigen.</p>
<p><b>Zum Herunterladen: Tipps zum Hautschutz</b><br />
Handekzeme können sehr belastend sein, da sie für alle sichtbar sind, stark jucken und schmerzen können. Eine besondere Bedeutung kommt daher der Vorbeugung zu. In Betrieben mit einer erhöhten Hautbelastung ist die Einhaltung von Hautschutzkonzepten vorgeschrieben. Auch im privaten Bereich ist es sinnvoll, die Grundregeln zu Hautschutz – Hautreinigung – Hautpflege zu beachten. Was alles dazugehört, hat die Deutsche Haut- und Allergiehilfe im <a href="https://www.dha-handekzem.de/pdf/downloads/DHA_Handekzem_Hautschutzplan.jpg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hautschutzplan</a> und ausführlicher unter <a href="http://www.dha-handekzem.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-handekzem.de</a> zusammengefasst. Weiterführende Informationen bietet außerdem die Broschüre „Chronisches Handekzem“. Sie wurde mit Unterstützung der Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH realisiert und ist kostenfrei als Download oder gedruckt erhältlich bei: DHA e. V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.</p>
<p><b>Quellen:</b><br />
1 <a href="https://www.haut-und-job.de/berufsbedingte-hautkrankheiten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">haut-und-job.de/berufsbedingte-hautkrankheiten</a><br />
2 <a href="https://www.bvdd.de/aktuelles-presse/newsroom/alle-nachrichten/details/handekzem-auf-dem-vormarsch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BVDD-Mitgliederumfrage</a>: Corona-Folgen: Handekzeme auf dem Vormarsch<br />
3 “Lifetime prevalence and determinants of hand eczema in an adolescent population in Germany: 15-year follow-up of the LISA cohort study”, J Eur Acad Dermatol Venereol 2021 Nov 15, Online ahead of print. DOI: <a href="https://doi.org/10.1111/jdv.17814" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">10.1111/jdv.17814</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V<br />
Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
Telefax: +49 (228) 36791-90<br />
<a href="http://www.dha-allergien.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dha-allergien.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heike Behrbohm<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 3082123<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Von-Fliesenleger-bis-Teenager-Handekzeme-weiter-verbreitet-als-oft-vermutet/boxid/891907" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Arzttermin bei Neurodermitis gut vorbereiten und keine Scheu vor Fragen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/03/arzttermin-bei-neurodermitis-gut-vorbereiten-und-keine-scheu-vor-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergiehilfe]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung, die in Schüben verläuft. Häufige Arztbesuche gehören für die Betroffenen zum Alltag. Damit diese Termine nicht nur Zeit kosten, sondern möglichst viel bringen, sollten Patientinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/03/arzttermin-bei-neurodermitis-gut-vorbereiten-und-keine-scheu-vor-fragen/" data-wpel-link="internal">Arzttermin bei Neurodermitis gut vorbereiten und keine Scheu vor Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung, die in Schüben verläuft. Häufige Arztbesuche gehören für die Betroffenen zum Alltag. Damit diese Termine nicht nur Zeit kosten, sondern möglichst viel bringen, sollten Patientinnen und Patienten sich nicht scheuen, auch kritische Fragen zu stellen und Probleme anzusprechen. Das funktioniert am besten, wenn sie gut vorbereitet sind. </b></p>
<p><b>Informiert ins Gespräch</b><br />
Für ein Arztgespräch auf Augenhöhe ist es wichtig, die eigene Erkrankung zu verstehen und die verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten zu kennen. Allgemeinverständliche, wissenschaftlich fundierte Informationen gibt es zum Beispiel bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe unter <a href="http://www.dha-neurodermitis-behandeln.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-neurodermitis-behandeln.de</a> sowie in der Broschüre „<a href="https://dha-neurodermitis-behandeln.de/infos/infomaterial.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Behandlung der Neurodermitis</a>“, die kostenfrei heruntergeladen oder bestellt werden kann. </p>
<p><b>Zweifel äußern</b><br />
„Selbstverständlich ist es die Aufgabe und auch die Kompetenz der Hautärzte, eine passende Therapie auszuwählen“, betont Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe. „Wenn ein verschriebenes Medikament jedoch schlecht vertragen wird oder nicht die erhoffte Wirkung erzielt, sollten Patientinnen und Patienten das offen ansprechen und darum bitten, andere Therapieoptionen auszuloten.“ </p>
<p><b>Bei Symptomen weiter ausholen</b><br />
Eine Verschlechterung des Hautzustandes kann aber auch andere Ursachen haben. Wichtig ist es, dem Arzt ein allumfassendes Bild zu vermitteln und auch Symptome zu schildern, die nicht auf der Haut zu sehen sind. Dazu gehört schlechter Schlaf ebenso wie Frust im Job, Probleme in der Beziehung oder depressive Stimmungen. Je besser der Krankheitsverlauf auch zwischen den Arztterminen dokumentiert ist, desto passgenauer kann die Behandlungsstrategie ausfallen. Hilfreiche Instrumente sind zum Beispiel Symptomtagebücher oder Selbsttests wie das Atopic Dermatitis Control Tool (<a href="https://www.dha-neurodermitis-behandeln.de/lebensqualitaet-bei-neurodermitis.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ADCT</a>). Wertvolle Zusatzinformationen liefern Fotos vom Hautzustand, die einfach mit dem Smartphone aufgenommen werden können. Immer mehr Betroffene setzen dabei auf die Unterstützung von Neurodermitis-Apps wie <a href="https://www.nia-health.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nia</a> oder <a href="https://nala.care/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NALA</a>. </p>
<p><b>Überlegt entscheiden</b><br />
Auf keinen Fall ist es ratsam, ein Medikament ohne ärztlichen Rat abzusetzen oder „Ärztehopping“ zu betreiben. Ein wohlüberlegter Arztwechsel kann aber sinnvoll sein, wenn eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht funktioniert. </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V<br />
Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
Telefax: +49 (228) 36791-90<br />
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<div class="pb-contact-item">Heike Behrbohm<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/889323.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/03/arzttermin-bei-neurodermitis-gut-vorbereiten-und-keine-scheu-vor-fragen/" data-wpel-link="internal">Arzttermin bei Neurodermitis gut vorbereiten und keine Scheu vor Fragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Keine Katze unterm Weihnachtsbaum</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/12/keine-katze-unterm-weihnachtsbaum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[allergen]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[asthma]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[dha]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[katzen]]></category>
		<category><![CDATA[katzenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hund, Katze oder Hamster stehen bei vielen Kindern auf der Weihnachtswunschliste ganz oben. Da heißt es, Pro und Contra sorgfältig abzuwägen. Eltern, die sich ein Haustier grundsätzlich vorstellen können, sollten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/12/keine-katze-unterm-weihnachtsbaum/" data-wpel-link="internal">Keine Katze unterm Weihnachtsbaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Hund, Katze oder Hamster stehen bei vielen Kindern auf der Weihnachtswunschliste ganz oben. Da heißt es, Pro und Contra sorgfältig abzuwägen. Eltern, die sich ein Haustier grundsätzlich vorstellen können, sollten sich zuerst zum Thema Tierallergien schlaumachen – vor allem, wenn es eine Katze sein soll. </b></p>
<p>Brennende Augen, Niesen, Hautausschläge, Atemnot und Asthma: Eine Allergie gegen Katzen ist nicht nur unangenehm, sie kann die Gesundheit ernsthaft gefährden. Familien, in denen atopische Erkrankungen wie Neurodermitis oder Heuschnupfen eine Rolle spielen, sollten daher gut überlegen, ob sie sich eine Katze anschaffen. Im Zweifel ist eine allergologische Untersuchung mittels Haut- oder Bluttests zu empfehlen. Denn wenn das Tier erst einmal da ist, verbreiten sich die Allergene mühelos in der ganzen Wohnung. Das gilt insbesondere für das wichtigste Allergen Fel d 1, das extrem leicht und klebrig ist und sehr gute Schwebeeigenschaften aufweist. Selbst ausgiebiges Lüften, Saugen und Wischen kann die Allergene nicht wirksam entfernen. „Die gute Nachricht: Es gibt neue Behandlungsansätze, die das Zusammenleben mit einer Katze trotz Allergie ermöglichen könnten“, erklärt Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe.</p>
<p><b>Lieber erstmal ein Buch</b><br />
Von einer Katze unterm Weihnachtsbaum rät Hackler dennoch ab: „Die Feiertage sind in vielen Familien sehr turbulent und daher kein guter Zeitpunkt, um ein Tier einzugewöhnen.“ Eltern, die sich für ein Haustier entscheiden, verschenken am besten erst einmal ein kindgerechtes Buch zum Thema Tierhaltung. Den neuen Mitbewohner oder die neue Mitbewohnerin sollten sie mit ihrem Kind gemeinsam in Ruhe nach den Feiertagen aussuchen. </p>
<p><b>Zur Vorbereitung: Das Wichtigste zur Katzenallergie</b><br />
Die wichtigsten Informationen zur Katzenallergie und Tipps zur Reduktion von Allergiebeschwerden hat die Deutsche Haut- und Allergiehilfe in der Broschüre „Katzenhaarallergie – Trotz Allergie mit Katzen leben“ sowie unter <a href="http://www.dha-katzenhaarallergie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-katzenhaarallergie.de</a> zusammengestellt. Die Broschüre ist kostenfrei in gedruckter Form oder als Download erhältlich: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V<br />
Heilsbachstr. 32<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 36791-0<br />
Telefax: +49 (228) 36791-90<br />
<a href="http://www.dha-allergien.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dha-allergien.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Heike Behrbohm<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 3082123<br />
Fax: +49 (228) 30821-33<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#104;&#114;&#098;&#111;&#104;&#109;&#064;&#109;&#101;&#100;&#099;&#111;&#109;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev/Keine-Katze-unterm-Weihnachtsbaum/boxid/878149" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/878149.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/12/keine-katze-unterm-weihnachtsbaum/" data-wpel-link="internal">Keine Katze unterm Weihnachtsbaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist für Kinder und Jugendliche das Schlimmste an Neurodermitis? Erwachsene liegen da oft falsch</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/11/was-ist-fuer-kinder-und-jugendliche-das-schlimmste-an-neurodermitis-erwachsene-liegen-da-oft-falsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlafstörungen, Scham, Wut, Traurigkeit, Mobbing: „Was ist für dich das Schlimmste an der Neurodermitis?“ Eine internationale Studie1 zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Neurodermitis kommt zu dem Ergebnis: Junge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schlafstörungen, Scham, Wut, Traurigkeit, Mobbing: „Was ist für dich das Schlimmste an der Neurodermitis?“ Eine internationale Studie<sup>1</sup> zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Neurodermitis kommt zu dem Ergebnis: Junge Patientinnen und Patienten bewerten die alltäglichen Belastungen durch die Erkrankung oftmals ganz anders als Eltern und Ärzte. Das muss sich ändern, finden die Studienautoren, und geben Tipps für eine bessere Kommunikation.<sup>2</sup> </b></p>
<p><b>Schlafstörungen und Scham</b><br />
Im Rahmen der Studie sollten von Neurodermitis betroffene Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie Hautärzte angeben, wie sie die Belastungen durch die Erkrankung einschätzen. Bei den jungen Befragten liegen Schlafstörungen auf Platz eins, gefolgt von Schamgefühlen aufgrund des schlechten Hautbildes. Unter den teilnehmenden Ärzten ist die Wahrnehmung insbesondere mit Blick auf die jugendlichen Patienten eine ganz andere: Aus ihrer Sicht stehen Schlafstörungen nicht einmal auf Platz drei der schwerwiegendsten Symptome.<sup>1,</sup> <sup>3</sup></p>
<p><b>Wahrnehmungslücke bei Neurodermitis</b><br />
Studienautor Professor Dr. Stephan Weidinger, Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Universität Kiel, sieht das kritisch: „Es gibt eine Wahrnehmungslücke bei der atopischen Dermatitis“, und hält es für dringend erforderlich, die Kommunikation zu verbessern. Sein Tipp: „Manchmal ist es hilfreich, mit den Teenagern und ihren Eltern für ein paar Minuten alleine zu sprechen“. Außerdem plädiert er dafür, bei Bedarf psychologischen Rat einzuholen. „Sowohl Eltern als auch Kinder haben häufig Schuldgefühle. Die Eltern, weil sie ihren Kindern die Veranlagung zur Neurodermitis vererbt haben; die Kinder, weil sie durch ihre Krankheit die ganze Familie in Mitleidenschaft ziehen.“ Solche seelischen Nöte können die Krankheit, aber auch das Miteinander in der Familie beeinträchtigen und sollten ausgeräumt werden. Betroffenen Eltern rät Weidinger, nicht mit ihrem Kind über Zukunftssorgen zu sprechen, etwa ob es wegen der Neurodermitis später in der Schule gemobbt wird. Denn Kinder lebten im Hier und Jetzt. Zudem sei es wichtig zu respektieren, wenn Sohn oder Tochter mal nicht über die Erkrankung reden wollen, ergänzt Dr. Amy Paller, Professorin für Dermatologie und Pädiatrie, Northwestern University, USA. </p>
<p><b>Tipps für Familien</b><br />
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte zur Neurodermitis sowie eine Fülle praktischer Tipps hat die Deutsche Haut und Allergiehilfe in der Broschüre &quot;Unser Kind hat Neurodermitis – Gemeinsam den Alltag meistern“ zusammengestellt. Diese kann kostenfrei angefordert oder im Internet heruntergeladen werden: DHA e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, <a href="http://www.dha-neurodermitis-behandeln.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dha-neurodermitis-behandeln.de</a>.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Weidinger S. et al. 2021. Relative Importance of Distinct Aspects of Quality of Life for Patients Aged 6–11 and 12–17 Years With Atopic Dermatitis, Caregivers, and Physicians (AD-GAP). [Poster]. EADV, 29 September 2021, Virtual.</li>
<li>Virtuelles AD-GAP Symposium im Rahmen des EADV (European Academy of Dermatology and Venereology) Kongresses 2021, 29.09.2021</li>
<li>Weitere Ergebnisse unter Stephan Weidinger et al., <a href="https://www.dha-neurodermitis-behandeln.de/images/pdf/Weidinger%20et%20al_AD%20GAP%20qualitative%20ps_SPD21_FINAL.PDF" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Results From the AD-GAP Survey – A Qualitative Analysis of Patient/Caregiver/Physician’s Perceptions on the Impact of Moderate-to-Severe Atopic Dermatitis in Children and Adolescents, Presented at the 46th Annual Meeting of the Society for Pediatric Dermatology (SPD 2021); Virtual Meeting; July 8–10, 2021.</a></li>
</ol>
</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-haut-und-allergiehilfe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V</a>
                    </li>
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