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	<title>Firma Deutsches Maiskomitee, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Analyseergebnisse der Maissilage-Ernte 2023: Grobfutterversorgung gesichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In gemeinsamer Abstimmung mit dem Informationsportal für Fütterung &#38; Management „Proteinmarkt“ weist das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) auf die Analyseergebnisse der Maissilage-Ernte 2023 hin. Für viele Betriebe ist die Grobfutterversorgung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/analyseergebnisse-der-maissilage-ernte-2023-grobfutterversorgung-gesichert/" data-wpel-link="internal">Analyseergebnisse der Maissilage-Ernte 2023: Grobfutterversorgung gesichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In gemeinsamer Abstimmung mit dem Informationsportal für Fütterung &amp; Management „Proteinmarkt“ weist das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) auf die Analyseergebnisse der Maissilage-Ernte 2023 hin. Für viele Betriebe ist die Grobfutterversorgung sowohl quantitativ als auch qualitativ gesichert, was auf flächendeckend günstige Witterungsbedingungen zurückzuführen ist, die vielerorts für gute Wachstums- und Erntebedingungen gesorgt haben. Die Unterschiede im Energie- und Nährstoffgehalt fallen gering aus. Regionale Unterschiede sind stellenweise deutlich erkennbar. Ausgewertet wurden die Ergebnisse von Dr. Wolfram Richardt (Landwirtschaftliche Kommunikations- und Servicegesellschaft mbH).</p>
<p><b>Trockensubstanzgehalt:</b> Der Trockensubstanzgehalt liegt im Mittel bei 35,6 bis 39,1 % und somit oberhalb des Optimums (28 bis 35 %). Durch hohe Trockensubstanzgehalte steigt die Gefahr einer schlechten Verdichtung im Silo, was zu einem erhöhten Besatz mit Hefen und Schimmelpilzen sowie zu einer geringen aeroben Stabilität führen kann. Regionale Unterschiede sind vor allem im oberen Wertebereich deutlich erkennbar.</p>
<p><b>Energiegehalt</b>: Mit einem Mittel von 6,6 und 7,0 MJ NEL/kg TS liegt der Energiegehalt im Optimum für Maissilagen zur Fütterung laktierender Rinder. Das Niveau der Jahre 2019 und 2020 konnte somit wieder erreicht werden. Auch hier sind die regionalen Unterschiede klar erkennbar, was auf unterschiedliche Wachstumsbedingungen zurückzuführen ist, z. B. Wasserverfügbarkeit.</p>
<p><b>Rohproteingehalt:</b> Die Mittelwerte liegen mit 66 bis 78 g/kg TM auf den Niveaus der Vorjahre. Auch hier sind die regionalen Unterschiede auffällig. Der Rohproteingehalt wird maßgeblich durch die Stickstoffversorgung und weniger durch Sortenwahl, Abreife und Schnitthöhe beeinflusst. Der kritische Rohproteingehalt, bei dem eine optimale Stickstoffversorgung zur Sicherung des Maximalertrags vorliegt, liegt im Zielkorridor 62 bis 70 g/kg TM. Die gemessenen Mittelwerte liegen damit teilweise oberhalb dieses Optimalbereichs.</p>
<p><b>Stärkegehalt:</b> Der Stärkegehalt bewegt sich im Mittel mit 318 bis 377 g/kg TM im optimalen Bereich von 300 bis 380 g/kg TM. Das Vorjahresniveau ist damit deutlich überschritten. Die Werte deuten auf günstige Wachstums- und Erntebedingungen hin, speziell die Kolbenausbildung und Abreife betreffend. Auch hier sind wieder große regionale Unterschiede erkennbar. Der optimale Stärkegehalt richtet sich nach dem Anteil der Maissilage in der Ration und wird im Gegensatz zum Rohproteingehalt durch Sortenwahl, Abreife und Schnitthöhe der Pflanze beeinflusst.</p>
<p><b>Zuckergehalt:</b> Maissilagen weisen typischerweise einen eher geringen Zuckergehalt auf. Dieser schwankt im Mittel zwischen 4 und 22 g/kg TM, was eine hinreichend gute Kolbenabreife deutlich macht. Die Werte unterscheiden sich hier nur sehr gering voneinander.</p>
<p><b>Faser- und Mineralstoffgehalt: </b>Der Fasergehalt ist mit 166 bis 207 g Rohfaser/kg TM bzw. 346 bis 421 g aNDFom/kg TM für eine Maissilage typisch und auch der Mineralstoffgehalt (Phosphorgehalt im Mittel: 1,8 bis 2,4 g/kg TM und Kaliumgehalt im Mittel 9 bis 11 g/kg TM) ist unauffällig. Jedoch sind auch hier die regionalen Unterschiede sehr ausgeprägt. Die Mineralstoffgehalte entsprechen einer typischen Silage.</p>
<p>Die vollständige Analyse ist abrufbar unter:</p>
<p><a href="https://www.proteinmarkt.de/aktuelles/details/news/ergebnisse-der-maissilage-ernte-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.proteinmarkt.de/aktuelles/details/news/ergebnisse-der-maissilage-ernte-2023</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Maiskomitee e.V.<br />
Br&uuml;hler Stra&szlig;e 9<br />
53119 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92658-0<br />
Telefax: +49 (228) 92658-20<br />
<a href="http://www.Maiskomitee.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.Maiskomitee.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jochen Herrmann<br />
Telefon: +49 (228) 92658-15<br />
Fax: +49 (228) 92658-20<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#107;&#111;&#109;&#105;&#116;&#101;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-maiskomitee-ev/Analyseergebnisse-der-Maissilage-Ernte-2023-Grobfutterversorgung-gesichert/boxid/975193" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-maiskomitee-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Anmeldung zur Tagung des DMK-Ausschusses Futterkonservierung und Fütterung 2024 möglich</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/anmeldung-zur-tagung-des-dmk-ausschusses-futterkonservierung-und-fuetterung-2024-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bereich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 13. bis 14. März tagt der Fachausschuss Futterkonservierung und Fütterung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) in Hohenheim. Die Veranstaltung beginnt am 13. März um 13:00 Uhr und setzt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/anmeldung-zur-tagung-des-dmk-ausschusses-futterkonservierung-und-fuetterung-2024-moeglich/" data-wpel-link="internal">Anmeldung zur Tagung des DMK-Ausschusses Futterkonservierung und Fütterung 2024 möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 13. bis 14. März tagt der Fachausschuss Futterkonservierung und Fütterung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) in Hohenheim. Die Veranstaltung beginnt am 13. März um 13:00 Uhr und setzt sich aus einer Reihe von Fachvorträgen mit anschließender Diskussion zusammen.</p>
<p>Die Themenauswahl umfasst u. a. die Bereiche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Protein- und Energiebewertung von Milchkühen</li>
<li>Phosphorversorgung bei der Fütterung mit Maissilage-betonten Rationen</li>
<li>Mischsilierung mit Nebenprodukten und Silierzusätzen und Einflüsse auf den Futterwert</li>
</ul>
<p>Die Anmeldung ist bis zum 29. Februar 2024 über die DMK-Website im Bereich Veranstaltungen möglich (<a href="https://www.maiskomitee.de/Termine/AS-FF-2024-13.03.2024--14.03.2024-13.03.2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.maiskomitee.de/Termine/AS-FF-2024-13.03.2024&#8211;14.03.2024-13.03.2024</a>).</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Maiskomitee e.V.<br />
Br&uuml;hler Stra&szlig;e 9<br />
53119 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 92658-0<br />
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<a href="http://www.Maiskomitee.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.Maiskomitee.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jochen Herrmann<br />
Telefon: +49 (228) 92658-15<br />
Fax: +49 (228) 92658-20<br />
E-Mail: &#106;&#046;&#104;&#101;&#114;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#109;&#097;&#105;&#115;&#107;&#111;&#109;&#105;&#116;&#101;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-maiskomitee-ev/Anmeldung-zur-Tagung-des-DMK-Ausschusses-Futterkonservierung-und-Fuetterung-2024-moeglich/boxid/975192" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-maiskomitee-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/975192.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mais-Bohnen-Gemenge unter bestimmten Voraussetzungen rentabel</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/mais-bohnen-gemenge-unter-bestimmten-voraussetzungen-rentabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abschlussbericht]]></category>
		<category><![CDATA[ackerwildkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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		<category><![CDATA[dmk]]></category>
		<category><![CDATA[düngeverordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[stangenbohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit kurzem steht der Abschlussbericht zur ökonomischen und ökologischen Bewertung des Gemengeanbaus von Mais mit Stangenbohnen eines von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) durchgeführten Forschungsprojektes zur Verfügung. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/mais-bohnen-gemenge-unter-bestimmten-voraussetzungen-rentabel/" data-wpel-link="internal">Mais-Bohnen-Gemenge unter bestimmten Voraussetzungen rentabel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit kurzem steht der Abschlussbericht zur ökonomischen und ökologischen Bewertung des Gemengeanbaus von Mais mit Stangenbohnen eines von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) durchgeführten Forschungsprojektes zur Verfügung. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) fasst die zentralen Aussagen nachfolgend zusammen.</p>
<p>Die Forschenden kommen zu dem Ergebnis, dass der Mais-Bohnen-Gemenge-Anbau auch bei guter Bodenqualität und ausreichender Nährstoffversorgung nicht mit den Erträgen des Maisreinanbaus konkurrieren kann. Diese Mindereinnahmen können jedoch durch Umweltkosteneinsparungen aufgrund geringerer Nährstoffverluste ausgeglichen werden. Umweltkosten werden von der Allgemeinheit getragen und fallen insbesondere bei der Trinkwasseraufbereitung an. Aus gesellschaftlicher Perspektive sei laut Bericht daher ein Umstieg vom Mais- auf den Mais-Bohnen-Anbau zu fördern. Die bisherigen Förderungsmöglichkeiten fallen derzeit noch zu gering aus, um die entstehenden Defizite aufzufangen. Die HfWU schlägt daher eine Förderung von 500 €/ha, gepaart mit einer reduzierten Stickstoffdüngung vor.</p>
<p>Durch begrenztere Möglichkeiten beim Pflanzenschutz wachsen im Gemenge-Anbau mehr Ackerwildkräuter. Diesem Negativ-Effekt auf den Ertrag steht ein positiver Effekt auf die Biodiversität gegenüber. Laut den Forschungsergebnissen würden vordergründig auf Pflanzen spezialisierte Insekten und Feldvögel profitieren.</p>
<p>In den letzten Jahren haben zudem erhebliche Züchtungsfortschritte für Optimismus bei den Projektbeteiligten gesorgt, da in Zukunft – sollte sich der Trend fortsetzen – möglicherweise ein Anbau auch ohne eine Förderung lukrativ sein könnte. Insbesondere vor dem Hintergrund der Umsetzung der Düngeverordnung scheint dies vor allem auf weniger gut nährstoffversorgten Standorten ein denkbares Szenario zu sein.</p>
<p>Der vollständige Abschlussbericht des vom BMEL geförderten und von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) getragenen Projekts kann in der Projektdatenbank des FNR abgerufen werden.</p>
<p><a href="https://www.fnr.de/projektfoerderung/projektdatenbank-der-fnr" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.fnr.de/projektfoerderung/projektdatenbank-der-fnr</a><br />
(Förderkennzeichen 22027716)</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-maiskomitee-ev/Mais-Bohnen-Gemenge-unter-bestimmten-Voraussetzungen-rentabel/boxid/975191" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-maiskomitee-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/975191.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/mais-bohnen-gemenge-unter-bestimmten-voraussetzungen-rentabel/" data-wpel-link="internal">Mais-Bohnen-Gemenge unter bestimmten Voraussetzungen rentabel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachruf Prof. Dr. Manfred C. Estler</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/nachruf-prof-dr-manfred-c-estler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corn]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
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		<category><![CDATA[landtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[polnischen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[weihenstephan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) nimmt Abschied von Prof. Dr. Manfred C. Estler (1931–2024). Prof. Dr. Manfred C. Estler, langjähriger DMK-Vorstandsvorsitzender, Träger des Goldenen Maiskorns und Ehrenvorsitzender verstarb im Januar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/nachruf-prof-dr-manfred-c-estler/" data-wpel-link="internal">Nachruf Prof. Dr. Manfred C. Estler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) nimmt Abschied von Prof. Dr. Manfred C. Estler (1931–2024).</p>
<p>Prof. Dr. Manfred C. Estler, langjähriger DMK-Vorstandsvorsitzender, Träger des Goldenen Maiskorns und Ehrenvorsitzender verstarb im Januar 2024 im Alter von 92 Jahren. Dreieinhalb Jahrzehnte lang prägte er das DMK in verschiedensten Gremien und Funktionen durch sein außerordentliches Engagement und hat dabei maßgeblich zur heutigen Stellung des DMK beigetragen. Auch nach dem Einstellen seiner aktiven Tätigkeiten ist Prof. Estler ein treues DMK-Mitglied geblieben.</p>
<p>Während seiner Tätigkeit am Institut für Landtechnik an der TU Freising-Weihenstephan befasste er sich bereits in den frühen 1960er-Jahren intensiv mit dem Maisanbau. Nach den ersten Durchbrüchen im Bereich der Hybridzüchtung und der Ausweitung des Maisanbaus in Deutschland folgten die ersten intensiven Forschungsarbeiten über die Möglichkeiten des Einsatzes von Mähdreschern bei der Körnermaisernte. Seine Forschung machte Prof. Estler schließlich auch zum Gegenstand seiner Doktorarbeit im Jahr 1967, mit der er einen wichtigen Beitrag zur Mechanisierung der Körnermaisernte beitragen konnte. Seine vor allem praxisbezogenen Forschungstätigkeiten sollten auch in Zukunft zu zahlreichen weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen führen.</p>
<p>Die Arbeit des DMK verfolgte er dabei bereits seit seiner Gründung im Jahr 1956. Im Jahr 1973 wurde er in den DMK-Vorstand berufen. Fortan engagierte sich Prof. Estler als Vorsitzender des Ausschusses „Maisproduktion und innerbetriebliche Verwertung“ sowie als Leiter der Arbeitsgruppe „Technik“. Während dieser Zeit hat Prof. Estler schließlich im Jahr 1976 seine Habilitationsschrift über „Verfahrenstechnische Kriterien der Hochmechanisierung im Körnermaisanbau“ fertig gestellt. 1985 wurde er zum Vorsitzenden des DMK-Vorstandes gewählt und führte dieses Amt zwölf Jahre bis zum Jahr 1997 mit großem Einsatz, Herzblut und Erfolg aus.</p>
<p>In der zwölfjährigen Amtszeit von Prof. Estler galt es, das DMK auch mit Blick auf die Wiedervereinigung und die zunehmend internationalere Ausrichtung zukunftsorientiert zu positionieren. So wurde beispielsweise eine Kooperation mit dem polnischen Maiskomitee (WZPK) geschlossen, die bis heute besteht. Beispielhaft für eine weitere wichtige Entwicklung, die unter seinem Vorsitz angestoßen wurde, ist die Gründung der „Pro-Corn-Gesellschaft für Beratung und Sortenprüfung“ im Jahr 1993. Der gegenseitige Austausch von Erfahrung und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Akteuren aus Wissenschaft und Praxis waren dabei stets antreibende Faktoren. So gelang es Prof. Estler im Rahmen seiner Tätigkeit an der TU Freising-Weihenstephan immer wieder Brücken zu schlagen.</p>
<p>Das DMK wird Prof. Dr. Manfred C. Estler ein ehrendes Andenken bewahren.</p></div>
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		<title>Mais im Alltag – DMK auf der Grünen Woche 2024</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/mais-im-alltag-dmk-auf-der-gruenen-woche-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/mais-im-alltag-dmk-auf-der-gruenen-woche-2024/" data-wpel-link="internal">Mais im Alltag – DMK auf der Grünen Woche 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 19. bis 28. Januar 2024 ist das Deutsche Maiskomitee e. V. zum bereits neunten Mal in Folge mit einem Stand auf der Grünen Woche, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau in Berlin vertreten. Zu finden ist das DMK auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 an Stand 3.2 | 309. Das DMK lädt alle Besucher zum Dialog ein und wird dabei die Kulturpflanze Mais von einer für die meisten wohl eher ungewohnten Seite präsentieren.</p>
<p>Der Fokus liegt auf der industriellen Verwertung von Mais und den unterschiedlichsten Produkten, bei deren Herstellung Mais als Rohstoff zum Einsatz kommt. Die Präsentation dieser Maisprodukte stellt bereits ein Highlight dar, denn die Exponate werden integriert in einer begehbaren Dreizimmerwohnung ausgestellt. Dass der Vielfalt keine Grenzen gesetzt sind, wird vor Ort sogar in Echtzeit demonstriert. Zum Einsatz kommen wird zu diesem Zweck ein 3D-Drucker und das Druckmaterial Polyactid (PLA). PLA ist ein auf Maisstärke und Milchsäure basierter Kunststoff, der eine Alternative zu erdölbasierten Kunstoffen darstellt.</p>
<p>Mit diesem Konzept möchte das DMK ein Zeichen für die Vielfalt des Maises setzen und auf die breite Palette von nachhaltigen Verwertungsmöglichkeiten hinweisen, ganz nach dem diesjährigen Motto des ErlebnisBauernhofs „Ernährung sichern. Natur schützen“. Tickets für die Grüne Woche können über <a href="http://www.gruenewoche.de/de/besuchen/tickets" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruenewoche.de/de/besuchen/tickets</a> erworben werden.</div>
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		<title>Hoher landwirtschaftlicher Produktionswert auf Vorjahresniveau</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/hoher-landwirtschaftlicher-produktionswert-auf-vorjahresniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der landwirtschaftliche Produktionswert 2023 liegt ersten Schätzungen zufolge mit 76,3 Mrd. Euro auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr 2022. Darauf weist das Deutsche Maiskomitee e. V. unter Berufung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der landwirtschaftliche Produktionswert 2023 liegt ersten Schätzungen zufolge mit 76,3 Mrd. Euro auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr 2022. Darauf weist das Deutsche Maiskomitee e. V. unter Berufung auf Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) hin. Der landwirtschaftliche Produktionswert stellt die Summe des Wertes aller in der Landwirtschaft produzierten Güter und Dienstleistungen dar und muss nach pflanzlicher Produktion (37,3 Mrd. Euro) und Tierproduktion (35,3 Mrd. Euro) unterschieden werden.</p>
<p><b>Detailbetrachtung pflanzliche Erzeugnisse</b><br />
Während der Produktionswert 2023 der Tierproduktion leicht um 0,8 % gegenüber 2022 gesunken ist, konnte der Wert für die pflanzliche Erzeugung um 1,4 % zulegen. Vor allem die Wetterbedingungen haben sich 2023 negativ auf die Erträge ausgewirkt, wohingegen niedrige Weltmarktpreise maßgeblichen Einfluss auf die Preise in Deutschland ausübten. Unterteilt wird die Pflanzenproduktion dabei in die Kategorien Getreide, Kartoffeln, Futterpflanzen, Obst und Gemüse.</p>
<p>Bei Getreidekulturen, denen auch der Körnermais zugeordnet wird, wurde ein Preisabfall von 15–35 % festgestellt, woraus eine Verringerung des Produktionswertes für Getreide um 33 % folgt. Körnermais konnte Ertragssteigerungen von 23 % verzeichnen, wohingegen es bei Hafer (- 41 %) und Gerste (- 28 %) zu größeren Ertragseinbußen kam. Die Erträge der übrigen Getreidekulturen weichen nur leicht vom Vorjahresniveau ab.</p>
<p>Silomaissilage wird gemeinsam mit Grassilage der Kategorie Futterpflanzen zugeordnet. Hier sind die Erträge um 3–16 % gestiegen. Für Maissilage konnten um 47 % gestiegene Preise erzielt werden, was sich in einem um 43,7 % gestiegenen Produktionswert für Futterpflanzen auf insgesamt 5,5 Mrd. Euro niederschlägt.</p>
<p>Die Berechnung des landwirtschaftlichen Produktionswertes ist Teil der landwirtschaftlichen Gesamtrechnung. Detaillierte Informationen dazu sind abrufbar unter: <a href="http://www.bmel-statistik.de/lgr" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bmel-statistik.de/lgr</a>. </div>
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		<title>DMK-Geschäftsbericht 2022/2023 verfügbar</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/dmk-geschaeftsbericht-2022-2023-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) hat seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2022/2023 veröffentlicht. Die 49-seitige Broschüre steht ab sofort unter www.maiskomitee.de/medien/index.aspx zur Verfügung. Die gesammelten Informationen im Geschäftsbericht sind das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/dmk-geschaeftsbericht-2022-2023-verfuegbar/" data-wpel-link="internal">DMK-Geschäftsbericht 2022/2023 verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) hat seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2022/2023 veröffentlicht. Die 49-seitige Broschüre steht ab sofort unter <a href="http://www.maiskomitee.de/medien/index.aspx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.maiskomitee.de/medien/index.aspx</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die gesammelten Informationen im Geschäftsbericht sind das konzentrierte Ergebnis eines intensiven Austauschs der verschiedenen Fachausschüsse des DMK. Inhaltlich werden sämtliche wichtigen, die Maiskultur betreffenden Entwicklungen des abgelaufenen Geschäftsjahrs von A bis Z – vom Anbau bis zur Züchtung – thematisiert. Zusätzlich runden umfangreiche Informationen zu nationalen und internationalen Märkten sowie ausführliche Statistiken zum Anbau von Mais und Sorghum in Deutschland, Europa und der Welt das Angebot ab.</p></div>
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		<item>
		<title>Biogasausbeute 2024: Maissorten-Versuchsergebnisse veröffentlicht</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/biogasausbeute-2024-maissorten-versuchsergebnisse-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die spezifische Biogasausbeute ist aus züchterischer Perspektive eine stabile Kennzahl, mit der seit ihrer Einführung 2016 bis heute deutliche Züchtungsfortschritte erzielt wurden. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die spezifische Biogasausbeute ist aus züchterischer Perspektive eine stabile Kennzahl, mit der seit ihrer Einführung 2016 bis heute deutliche Züchtungsfortschritte erzielt wurden. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) und die Pro-Corn GmbH haben daher ihr Informationsangebot auf dem Biogas-Sortenportal <a href="http://www.biogas-sorten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.biogas-sorten.de</a> um die aktuellen Maissorten-Versuchsergebnisse 2023 erweitert und die dazugehörigen Kennzahlen bereitgestellt. Die Darstellung erfolgt nach klimatischen Großräumen sowie nach Anbaugebieten. Das Angebot kann somit auch gezielt von landwirtschaftlichen Beratungseinrichtungen der Bundesländer genutzt werden.</p>
<p>Das DMK ist besonders vom zugrunde liegenden Prüfsystem „Biogas“ überzeugt. Die Sortenversuche sind so konzipiert, dass die gemessenen Ertrags- und Qualitätsunterschiede zu einem möglichst großen Anteil von der Sorte bestimmt werden. Der Einfluss von Standort- und Witterungsbedingungen hingegen sollte dabei möglichst gering ausfallen. Hierbei stellt eine hohe Anzahl an Versuchsstandorten den entscheidenden Faktor dar, um präzise Ergebnisse bei der Sortenprüfung zu erzielen. Die Anzahl der Wiederholungen einer Sorte an einzelnen Standorten spielt hingegen eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>2023 zeigte sich ein verlängerter Vegetationszeitraum. Dieser wurde jedoch nicht wie im Vorjahr durch einen abrupten Abreifeprozess aufgrund von Hitze und Trockenheit beendet, sondern er wurde durch eine eher nasse Witterung in die Länge gezogen. Während die Kolbenausbildung und Kolbenabreife vor dem Witterungsumschwung bereits weit fortgeschritten war, wies die Restpflanze häufig noch niedrige Trockensubstanzgehalte auf. Die daraus erhöhte Gesamttrockensubstanz führte in den entsprechenden Regionen dazu, dass der Trockenmasseertrag deutlich gestiegen ist. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde die Biogasausbeute nur in geringem Maße beeinträchtigt.</p>
<p>Im Mittel wurden für 2023 in der Anbaugebietsprüfung Biogas (AGB) und der EU-Biogassortenprüfung (EUB) rund 3 % niedrigere Biogasausbeuten je kg Trockenmasse gegenüber 2022 erzielt. Die Gesamttrockenmasse stieg allerdings um rund 12,5 % und der Biogasertrag je Hektar als Produkt der Biogasausbeute und des Trockenmasseertrags um circa 10 %. Die etwas niedrigeren Biogasausbeuten je kg Trockenmasse werden damit mehr als ausgeglichen und die Spitzenwerte aus dem Jahr 2020 hinsichtlich des Biogasertrags sogar annähernd erreicht.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<item>
		<title>DMK-Förderpreis verliehen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/dmk-foerderpreis-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[celle]]></category>
		<category><![CDATA[dmk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der 67. Jahrestagung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) 2023 in Celle wurde erneut der DMK-Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus den Bereichen Züchtung, Versuchswesen, Produktion, Fütterung, Ökonomik, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der 67. Jahrestagung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) 2023 in Celle wurde erneut der DMK-Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus den Bereichen Züchtung, Versuchswesen, Produktion, Fütterung, Ökonomik, der Verwertung und der Ökologie des Maisanbaus vergeben. In diesem Jahr erhielt Yvonne Meyer für ihre an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn angefertigte Masterarbeit den mit 1.500 Euro dotierten Preis.</p>
<p>Yvonne Meyers Arbeit trägt den Titel „Einfluss zweier Silomaissorten mit unterschiedlicher Restpflanzenverdaulichkeit auf Leistungsparameter von hochleistenden Milchkühen“. Das Ziel der Masterarbeit war der Vergleich einer Maissorte mit erhöhter Restpflanzenverdaulichkeit mit einer Maissorte, bei der diese nicht im Fokus der Zuchtlinie steht. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass die Maissorte mit der erhöhten Restpflanzenverdaulichkeit zu einer höheren Futteraufnahme sowie Milchleistung führt.</p>
<p>Anhand eines Fütterungsversuchs wurde eine stärkereiche Silomaissorte mit einer auf hohe Restpflanzenverdaulichkeit gezüchteten Sorte verglichen. Durch die nachweislich höhere Restpflanzenverdaulichkeit der einen Sorte wurde eine höhere Futteraufnahme bei den Versuchstieren im Vergleich zu der stärkereichen Sorte erwartet und damit auch eine höhere Milchleistung. Die Arbeit kam zu dem Ergebnis, dass beide Maissorten unter den zugrundeliegenden Voraussetzungen hinsichtlich Futteraufnahme sowie die Leistungsparameter von Milchkühen als gleichwertig zu betrachten sind. Die erzeugten Unterschiede in den einzelnen Nährstoffuntergruppen wiegen sich gegenseitig auf, sodass beide Sorten für die Milchviehfütterung gleichermaßen zu empfehlen sind.</p>
<p>Die Jury begründete ihre Entscheidung für die Verleihung des Förderpreises an die Wissenschaftlerin wie folgt: „Für den Anbau von Mais zur Herstellung von Silagen sind Sorten verfügbar, die hinsichtlich der Restpflanzenverdaulichkeit und des Stärkegehalts deutlich variieren. Diese unterschiedlichen Eigenschaften könnten in Rationen für hochleistende Milchkühe u. a. Einfluss auf die Futteraufnahme und die Milchleistung ausüben. Die Bereitstellung von Ergebnissen aus dem Einsatz unterschiedlicher Silagen unter praxisnahen Bedingungen ist wünschenswert. Aufgrund der wissenschaftlichen Qualität, in Verbindung mit der Perspektive auf eine mögliche praktische Anwendbarkeit der gewonnenen neuen Erkenntnisse, entspricht die vorgelegte Masterarbeit im Besonderen den Anforderungen des DMK-Förderpreises.“</p></div>
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		<item>
		<title>Saatmaisproduktion im südlichen Rheintal</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/saatmaisproduktion-im-suedlichen-rheintal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Maiskomitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dmk]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
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		<category><![CDATA[Saatmais]]></category>
		<category><![CDATA[saatmaisproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[sorten]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der öffentlichen Ausschusssitzung Züchtung, Sorten- und Saatgutwesen im Rahmen der 67. Jahrestagung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) wurde der Maisanbau auf fachlicher Ebene und insbesondere die Saatmaisproduktion in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/saatmaisproduktion-im-suedlichen-rheintal/" data-wpel-link="internal">Saatmaisproduktion im südlichen Rheintal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während der öffentlichen Ausschusssitzung Züchtung, Sorten- und Saatgutwesen im Rahmen der 67. Jahrestagung des Deutschen Maiskomitees e. V. (DMK) wurde der Maisanbau auf fachlicher Ebene und insbesondere die Saatmaisproduktion in Deutschland diskutiert. Ekkehard Hipp von der ZG Raiffeisen referierte in diesem Zusammenhang über die Produktion im südlichen Rheintal.</p>
<p>In den klimatisch begünstigten Anbaugebieten am Oberrhein wird seit Jahrzehnten Maissaatgut im Auftrag verschiedener Züchterhäuser produziert. Die hohen Anforderungen an Qualität, Ausreife und Ertragssicherheit lassen sich im südlichen Rheintal in Verbindung mit intensiver Beregnung erfüllen. Extra darauf spezialisierte Familienbetriebe erwirtschaften mit der Saatmaisproduktion ihr Haupteinkommen. Die Region zeichnet sich durch eine zentrale Lage innerhalb der europäischen Vermehrungsgebiete aus und liegt nahe an den Zielmärkten mit überwiegend früher Genetik. Im Vermehrungsgebiet werden hauptsächlich Hybriden der frühen und mittelfrühen Reifegruppe produziert.</p>
<p>Saatmais benötigt neben einer Intensivberegnung ein ausreichendes Nährstoffangebot und zusätzliche Pflanzenschutzmaßnahmen, um den Anforderungen nach Planbarkeit, Stabilität und Ertragssicherheit gerecht zu werden. Die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen werden für die badische Maissaatgutproduktion eine entscheidende Rolle in Bezug auf die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu den anderen europäischen Vermehrungsgebieten einnehmen.</p>
<p>Dieser und weitere Vorträge im Rahmen der DMK-Jahrestagung stehen ab sofort allen DMK-Mitgliedern im Download-Bereich der DMK-Website unter „Interne Dokumente“ zur Verfügung<br />
(<a href="https://www.maiskomitee.de/Downloadcenter" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.maiskomitee.de/&#8230;</a>).</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsches-maiskomitee-ev/Saatmaisproduktion-im-suedlichen-Rheintal/boxid/969450" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Maiskomitee e.V.</a>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/saatmaisproduktion-im-suedlichen-rheintal/" data-wpel-link="internal">Saatmaisproduktion im südlichen Rheintal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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