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	<title>Firma Firmengruppe Max Bögl, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Erster maschineller Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München  erfolgreich gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/erster-maschineller-tunnelvortrieb-fr-die-2-stammstrecke-mnchen-erfolgreich-gestartet/" data-wpel-link="internal">Erster maschineller Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München  erfolgreich gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Inbetriebnahme der Tunnelbohrmaschine „Donna Maria“ hat die Arbeitsgemeinschaft Tunnel Hauptbahnhof, bestehend aus Wayss &amp; Freytag, der Firmengruppe Max Bögl, Züblin und Bauer Spezialtiefbau, den ersten maschinellen Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München gestartet. Damit erreicht das Großprojekt einen wichtigen Meilenstein. In den kommenden Monaten wird die speziell für die Münchner Bodenverhältnisse entwickelte Tunnelbohrmaschine einen rund drei Kilometer langen Erkundungs- und Rettungsstollen von der Donnersbergerbrücke in Richtung Marienhof herstellen.</p>
<p>Zum feierlichen Tunnelanstich für die 2. Stammstrecke nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik, Bauwirtschaft und Industrie teil. Für die Firmengruppe Max Bögl begleiteten der Gesellschafter Johann Bögl, der Vorstandsvorsitzende Stefan Bögl sowie Vorstandsmitglied Martin Holfelder den Baustart vor Ort.</p>
<p>„Der Start von &quot;Donna Maria&quot; ist ein besonderer Moment für alle Projektbeteiligten. Seit Jahren arbeiten die Partner der ARGE gemeinsam an diesem technisch anspruchsvollen Projekt. Dass nun die erste Tunnelbohrmaschine ihren Vortrieb aufnimmt, zeigt, was durch Teamarbeit, Ingenieurkompetenz und Verlässlichkeit erreicht werden kann“, betont Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl.</p>
<p>„Mit der 2. Stammstrecke entsteht Infrastruktur, die Mobilität langfristig verbessert und den Wirtschaftsstandort stärkt. Wir bauen hier die Zukunft Münchens mit“, ergänzt Aufsichtsratsvorsitzender Johann Bögl.</p>
<p><b>Technische Präzision für den Tunnelbau der Zukunft</b></p>
<p>Die rund 178 Meter lange und etwa 700 Tonnen schwere Tunnelbohrmaschine arbeitet dabei in Tiefen von bis zu 40 Metern unter der Münchner Innenstadt. Die speziell für die anspruchsvollen geologischen Bedingungen ausgelegte Mixshield-Maschine wurde gemeinsam von der ARGE Tunnel Hauptbahnhof und Herrenknecht entwickelt.</p>
<p>Seit 2018 arbeitet die ARGE Tunnel Hauptbahnhof nun schon an einem zentralen Abschnitt eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Mit „Donna Maria“ nimmt nun die erste von insgesamt drei Tunnelbohrmaschinen im Verantwortungsbereich der ARGE ihre Arbeit auf. Ab 2028 folgen die größeren Maschinen für die beiden Verkehrstunnel der S-Bahn.</p>
<p>„Die Tübbinge aus unserem eigenen Fertigteilwerk zeigen, wie wir Baukompetenz mit industrieller Fertigung verbinden. Mit dieser Kombination leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erfolg komplexer Infrastrukturprojekte wie der 2. Stammstrecke München“, sagt Martin Holfelder, Vorstand Infrastruktur.</p>
<p>Der Name „Donna Maria“ wurde von Bürgerinnen und Bürgern Münchens vorgeschlagen und im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung ausgewählt. „Donna“ steht für die Donnersbergerbrücke, den Ausgangspunkt des Tunnelvortriebs. „Maria“ verweist auf den Marienhof als Ziel der Reise unter der Münchner Innenstadt.</p>
<p><b>Bild: </b>Von links: Gerd-Dietrich Bolte (Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO AG), Verena Dietl (Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München), Michael Blaschko (Vorstand Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG), Kai Kruschinski (Gesamtprojektleiter 2. Stammstrecke), Johann Bögl (Aufsichtsratsvorsitzender Firmengruppe Max Bögl), Stefan Bögl (Vorstandsvorsitzender Firmengruppe Max Bögl), Martin Herrenknecht (Vorstandsvorsitzender Herrenknecht AG), Christian Bernreiter (Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr), Michael Sprang (stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CFO Herrenknecht AG) </p>
<p> </p></div>
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		<title>Ausbildungsstart 2026: Max Bögl begrüßt 150 neue Nachwuchskräfte</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/ausbildungsstart-2026-max-bgl-begrt-150-neue-nachwuchskrfte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ausbildungsstart 2026 haben deutschlandweit 150 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Firmengruppe Max Bögl aufgenommen. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen Ausbildungsmarktes gelang es dem Bau-, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/ausbildungsstart-2026-max-bgl-begrt-150-neue-nachwuchskrfte/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsstart 2026: Max Bögl begrüßt 150 neue Nachwuchskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Ausbildungsstart 2026 haben deutschlandweit 150 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Firmengruppe Max Bögl aufgenommen. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen Ausbildungsmarktes gelang es dem Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen erneut, den Großteil seiner verfügbaren Ausbildungs- und Studienplätze zu besetzen. Damit setzt Max Bögl sein Engagement in der Nachwuchsförderung konsequent fort.</p>
<p>Insgesamt befinden sich aktuell rund 470 Auszubildende und dual Studierende in den verschiedensten Berufsbildern und Studiengängen innerhalb der Firmengruppe. Der offizielle Startschuss für viele der neuen Nachwuchskräfte fiel am Hauptstandort Sengenthal. Dort wurden die Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger im Ausbildungszentrum Tauernfeld bei Deining im Rahmen eines Einführungsprogramms willkommen geheißen und auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet.</p>
<p>Zum Auftakt begrüßten der Vorstandsvorsitzende Stefan Bögl und die Leiter der Personal- und Ausbildungsabteilung, des Betriebsrats sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung die neuen Kolleginnen und Kollegen. Neben organisatorischen Informationen standen vor allem das gegenseitige Kennenlernen und das gemeinsame Ankommen im Unternehmen im Mittelpunkt.</p>
<p>Darüber hinaus erhielten die Nachwuchskräfte wichtige Einblicke in zentrale Themen wie Arbeitssicherheit, Brandschutz und Erste Hilfe. Im Anschluss wurden sie von ihren jeweiligen Ausbilderinnen und Ausbildern an ihren künftigen Einsatzorten willkommen geheißen.</p>
<p>Auch an zahlreichen weiteren Standorten in Deutschland, von Berlin bis München, begann für die neuen Auszubildenden und dual Studierenden in den vergangenen Wochen ein neuer Lebensabschnitt. Das Ausbildungsspektrum reicht von kaufmännischen Berufen über gewerblich technische Ausbildungswege bis hin zu dualen Studiengängen. Besonders erfreulich ist die Besetzung von Berufsbildern, die branchenweit als herausfordernd gelten, darunter Tiefbaufacharbeiter (m/w/d), Berufskraftfahrer (m/w/d) sowie Bergbautechnologen (m/w/d).</p>
<p>Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für den Ausbildungsstart 2027. Mit insgesamt 40 Ausbildungsberufen und 11 dualen Studiengängen zählt Max Bögl weiterhin zu den vielseitigsten Ausbildungsbetrieben Deutschlands und bietet jungen Menschen zahlreiche Möglichkeiten für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.</p></div>
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		<item>
		<title>Firmengruppe Max Bögl und Flughafen München eröffnen das neue Parkhaus P8</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/firmengruppe-max-bgl-und-flughafen-mnchen-erffnen-das-neue-parkhaus-p8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern des Flughafens München und der Firmengruppe Max Bögl wurde am 1. September 2026 das neue Parkhaus P8 eröffnet. Mit dem Neubau reagiert der Flughafen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/firmengruppe-max-bgl-und-flughafen-mnchen-erffnen-das-neue-parkhaus-p8/" data-wpel-link="internal">Firmengruppe Max Bögl und Flughafen München eröffnen das neue Parkhaus P8</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern des Flughafens München und der Firmengruppe Max Bögl wurde am 1. September 2026 das neue Parkhaus P8 eröffnet. Mit dem Neubau reagiert der Flughafen auf das steigende Reiseaufkommen und die wachsenden Anforderungen an eine moderne Mobilitätsinfrastruktur. Das seit 1992 in Betrieb befindliche Bestandsbauwerk, das ebenfalls von der Firmengruppe Max Bögl errichtet worden war, wurde durch einen leistungsfähigen und zukunftsorientierten Neubau ersetzt.</p>
<p>Der Flughafen München zählt zu den wenigen 5-Sterne-Flughäfen weltweit und ist ein bedeutender internationaler Luftverkehrsknotenpunkt. Zwischen Terminal 1 und Terminal 2 entstand so eine moderne Parklösung, die Reisenden mehr Komfort, kurze Wege und eine zeitgemäße technische Ausstattung bietet.</p>
<p>Die Firmengruppe Max Bögl übernahm als Generalübernehmer die Planung und schlüsselfertige Realisierung des Projekts. Entstanden ist dabei nicht nur zusätzlicher Parkraum, sondern eine moderne Infrastruktur für die An- und Abreise, die den Anforderungen eines internationalen Flughafens gerecht wird.</p>
<p><b>Mehr Kapazität für Reisende</b><br />
Innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit entstanden rund 3.700 Stellplätze auf acht Parkebenen. Die erhöhte Ebene E03 dient dabei gleichzeitig als Stellfläche und als direkte Anbindung an den Verbindungstunnel Süd zu den Terminals 1 und 2.</p>
<p>Moderne Schrankenanlagen mit Kennzeichenerkennung sowie ein intelligentes Parkleitsystem ermöglichen eine schnelle und komfortable Parkplatzsuche. Darüber hinaus wurde das Parkhaus bereits auf zukünftige Anforderungen der Elektromobilität vorbereitet. Das Parkhaus ist bereits mit den erforderlichen Voraussetzungen für Ladeeinrichtungen ausgestattet. Über die vorhandene Hochstromschiene kann die Ladeinfrastruktur bei Bedarf flexibel und ohne großen Aufwand weiter ausgebaut werden.</p>
<p><b>Bauen im Herzen einer kritischen Infrastruktur</b></p>
<p>Die Realisierung des Neubaus erfolgte innerhalb des bestehenden Baufeldes des alten Parkhauses in unmittelbarer Nähe zur Startbahn Süd und den Rollwegen des Flughafens.</p>
<p>Die besondere Lage stellte alle Projektbeteiligten vor logistische und organisatorische Herausforderungen. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse war das Baufeld zeitweise nicht befahrbar. Materialien und Geräte mussten überwiegend per Kran eingebracht werden. Dafür kamen zwei firmeneigene Turmdrehkrane zum Einsatz, die auf einem Gleis montiert wurden, um mehrere Bauabschnitte parallel bearbeiten zu können.</p>
<p>Zudem erfolgten sämtliche Materialanlieferungen im Just-in-time-Verfahren. Insgesamt wurden rund 3.500 Tonnen Stahl sowie 4.204 Parkdeckplatten verbaut. Die Bauteile wurden größtenteils mit firmeneigenen Lkw transportiert und direkt nach Anlieferung montiert. Die präzise abgestimmte Logistik war ein wesentlicher Baustein für die termingerechte Fertigstellung des Projekts.</p>
<p><b>Hohe Wertschöpfungstiefe als Erfolgsfaktor</b></p>
<p>Für den Neubau setzte die Firmengruppe Max Bögl auf das bewährte „Parkhaussystem Bögl“. Die vorgefertigten Stahl- und Betonbauteile wurden in den Werken in Sengenthal und Gera produziert und durch eigenes Personal montiert. Auch die Planung sowie wesentliche Bereiche der technischen Gebäudeausrüstung wurden innerhalb der Firmengruppe umgesetzt.</p>
<p>Die hohe Wertschöpfungstiefe ermöglicht kurze Bauzeiten, hohe Qualitätsstandards und langlebige Bauwerke. Von der Planung über die Fertigung bis zur Ausführung deckt Max Bögl das gesamte Leistungsspektrum für die Realisierung komplexer Infrastrukturprojekte aus einer Hand ab.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Neubaus ist die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 1,4 MWp. Sie unterstützt die Energieversorgung des Gebäudes und schafft gleichzeitig die Grundlage für die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.</p>
<p><b>Investition in die Zukunftsfähigkeit des Flughafens</b></p>
<p>Mit dem neuen Parkhaus P8 stärkt der Flughafen München seine Infrastruktur für Reisende aus Bayern, Deutschland und der ganzen Welt. Das Bauwerk trägt zu einem komfortablen und reibungslosen Reiseerlebnis bei und ist zugleich eine Investition in die Zukunftsfähigkeit eines der wichtigsten Verkehrsdrehkreuze Europas.</p>
<p><i>„Der Neubau des Parkhauses P8 ist eines der größten und anspruchsvollsten Projekte im Parkhausbau, das die Firmengruppe Max Bögl bislang realisiert hat. Die Anforderungen an eine moderne Parkinfrastruktur und die speziellen Bedingungen vor Ort machten den Neubau zu einer ganz besonderen Herausforderung. Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Projekt mit Teamwork und unter Einsatz ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten zur vollen Zufriedenheit unseres Kunden umgesetzt haben.“</i><br />
Johann Bögl, Gesellschafter der Firmengruppe Max Bögl</p>
<p>Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung im Parkhausbau sowie dem Einsatz von BIM, modernen Fertigungstechnologien und intelligenten Parkraumsystemen stellt die Firmengruppe Max Bögl erneut unter Beweis, wie leistungsfähige, wirtschaftliche und zukunftsfähige Infrastruktur erfolgreich realisiert werden kann. </p>
<p> </p></div>
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		<item>
		<title>Vertragsunterzeichnung für Projekt G-CAP Inland Stufe 1</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/08/vertragsunterzeichnung-fr-projekt-g-cap-inland-stufe-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[cap]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres haben das Bundesministerium der Verteidigung und das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr ein neues Infrastrukturprogramm vorgestellt. „G-CAP Inland Stufe 1“ hat zum Ziel, in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/08/vertragsunterzeichnung-fr-projekt-g-cap-inland-stufe-1/" data-wpel-link="internal">Vertragsunterzeichnung für Projekt G-CAP Inland Stufe 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ende letzten Jahres haben das Bundesministerium der Verteidigung und das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr ein neues Infrastrukturprogramm vorgestellt. „G-CAP Inland Stufe 1“ hat zum Ziel, in naher Zukunft bundesweit rund 300 Unterkunftsgebäude – aufgeteilt auf sieben Lose – zur Unterbringung von bis zu 40.000 Rekrutinnen und Rekruten zu errichten. </p>
<p>Die Firmengruppe Max Bögl wird als Generalübernehmer die drei größten der insgesamt sieben Lose bearbeiten und damit einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung leistungsfähiger und resilienter Infrastruktur in Deutschland leisten. Am 27. August 2026 fand die offizielle Vertragsunterzeichnung für die künftige Zusammenarbeit statt.  </p>
<p><b>Industrielle Vorfertigung und serielle Bauweisen als Erfolgsgaranten</b></p>
<p>In der vierjährigen Laufzeit des Rahmenvertrags wird das Bau- und Technologieunternehmen aus Sengenthal in der Oberpfalz insgesamt 102 Unterkunftsgebäude innerhalb vorhandener Liegenschaften der Lose Bayern, Ost und Niedersachsen errichten. Für die Realisierung der vier verschiedenen Gebäudetypen setzt die Firmengruppe auf ihre umfassenden Kompetenzen in den Bereichen Hochbau und Infrastruktur.</p>
<p>Bei den Gebäudetypen 1-3 handelt es sich um kombinierte Unterkunfts- und Funktionsgebäude, während Gebäudetyp 4 als reine Unterkunftsgebäude für die Rekrutinnen und Rekruten dient.</p>
<p>Augenmerk des Projekts liegt auf den Komponenten Qualität und Zeit. Die Gebäude müssen schnell errichtet werden, aber auch den gesetzlich vorgegebenen Energiestandards und den bauordnungsrechtlichen Vorgaben entsprechen. </p>
<p><b>Verantwortungsvoller Beitrag zu Sicherheit, Resilienz und Einsatzbereitschaft</b></p>
<p>„G-CAP Inland Stufe 1“ dient der Errichtung von Unterkunftsgebäuden und wird damit sowohl dem geplanten personellen Aufwuchs der Bundeswehr als auch den Anforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung gerecht.</p>
<p><i>„Als familiengeführtes Unternehmen sehen wir uns in der Verantwortung, die infrastrukturellen Voraussetzungen zu schaffen, damit staatliche Institutionen und sicherheitsrelevante Organisationen ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen können. In einer verantwortungsvollen Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand tragen wir so zu Sicherheit, Resilienz und Einsatzbereitschaft in Deutschland bei.“</i></p>
<p>Johann Bögl, Gesellschafter der Firmengruppe Max Bögl </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/firmengruppe-max-bgl" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Firmengruppe Max B&ouml;gl</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Firmengruppe Max Bögl und Mittelschule Mühlhausen erhalten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/06/firmengruppe-max-bgl-und-mittelschule-mhlhausen-erhalten-schulewirtschaft-preis-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
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		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firmengruppe Max Bögl ist gemeinsam mit der Grund- und Mittelschule Mühlhausen mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern 2025 ausgezeichnet worden. Dieser zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Kooperationen zwischen Schule und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/firmengruppe-max-bgl-und-mittelschule-mhlhausen-erhalten-schulewirtschaft-preis-bayern/" data-wpel-link="internal">Firmengruppe Max Bögl und Mittelschule Mühlhausen erhalten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Firmengruppe Max Bögl ist gemeinsam mit der Grund- und Mittelschule Mühlhausen mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Bayern 2025 ausgezeichnet worden. Dieser zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft im Freistaat und würdigt Projekte, die jungen Menschen frühzeitig praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen.</p>
<p>Die Preisverleihung fand am 24. April im Rahmen der bayernweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Tagung in Aschaffenburg statt. Dort wurden herausragende Beispiele für gelungene Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft aus ganz Bayern gewürdigt. Für die Firmengruppe Max Bögl ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich, die Kooperation mit der Grund- und Mittelschule Mühlhausen sowie das Engagement in der schulischen Berufsorientierung weiter auszubauen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eine nachhaltige Partnerschaft, die Schülerinnen und Schüler bereits ab der Grundschule mit technischen Fragestellungen, betrieblichen Abläufen und beruflichen Perspektiven vertraut macht. In gemeinsamen Projekten erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, Arbeitsweisen eines großen Bau- und Technologieunternehmens kennenzulernen und selbst aktiv zu werden. Das Spektrum reicht hierbei von Physik-Workshops und Lötkursen mit Auszubildenden über Bewerbungstrainings bis hin zu einem mehrtägigen Bautechnik-Camp für die achte Jahrgangsstufe.</p>
<p>Die Kooperation ist Teil der Initiative „ZusammenBAUen“ des bayerischen Bauindustrieverbands und wurde von Beginn an bewusst praxisorientiert angelegt. Ziel war es, über klassische Betriebserkundungen hinauszugehen und Schülerinnen und Schülern reale Einblicke in Ausbildungsberufe und berufliche Anforderungen zu ermöglichen. Der direkte Austausch mit Auszubildenden und Fachkräften der Firmengruppe Max Bögl spielt dabei eine zentrale Rolle. Er trägt dazu bei, Vorstellungen von beruflichen Wegen zu entwickeln sowie technische Kompetenzen, Teamfähigkeit und Eigenständigkeit zu stärken.</p>
<p>Seitens Max Bögl wird das Projekt von Ralph Walter, Leiter Aus- und Weiterbildung, Christian Lang, Leiter des Ausbildungszentrums, sowie Vanessa Fischer, Referentin Ausbildung, betreut. Die erfolgreiche Bewerbung um den SCHULEWIRTSCHAFT-Preis entstand in enger Zusammenarbeit mit der Schule und den beteiligten Partnern.</p>
<p>Für Max Bögl ist die Zusammenarbeit ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsgewinnung und Berufsorientierung. Als stark wachsendes Unternehmen setzt die Firmengruppe gezielt auf frühe Kontakte zu jungen Menschen, um Interesse für technische und kaufmännische Berufe zu wecken und langfristige Perspektiven aufzuzeigen. Gleichzeitig profitieren Lehrkräfte von praxisnahen Einblicken in betriebliche Anforderungen, die wiederum Impulse für eine stärkere Berufsorientierung im Unterricht geben.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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</ul></div>
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		<title>Firmengruppe Max Bögl prämiert besondere wissenschaftliche Leistungen und Konzepte</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/firmengruppe-max-bgl-prmiert-besondere-wissenschaftliche-leistungen-und-konzepte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortschritt baut man aus Ideen – unter diesem erfolgreich bewährten Slogan lobte die Max Bögl gemeinnützige Familienstiftung GmbH mit Unterstützung der Firmengruppe erstmalig den Max Bögl Innovationspreis aus. Der neu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/firmengruppe-max-bgl-prmiert-besondere-wissenschaftliche-leistungen-und-konzepte/" data-wpel-link="internal">Firmengruppe Max Bögl prämiert besondere wissenschaftliche Leistungen und Konzepte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fortschritt baut man aus Ideen – unter diesem erfolgreich bewährten Slogan lobte die Max Bögl gemeinnützige Familienstiftung GmbH mit Unterstützung der Firmengruppe erstmalig den Max Bögl Innovationspreis aus. Der neu ins Leben gerufene Preis wird für besondere wissenschaftliche Leistungen – insbesondere, aber nicht ausschließlich auf dem Gebiet der Ingenieur- oder Naturwissenschaften – vergeben. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden im Rahmen des Max Bögl Führungskräfte-Forums bekannt gegeben und gewürdigt.</p>
<p><b>Innovative Konzepte in 7 Kategorien</b></p>
<p>Für den Innovationspreis 2026 wurden intern 35 und extern 14 Ideen eingereicht. Von den insgesamt 49 Konzepten beschäftigten sich 22 mit der „Industrialisierung und Effizienz im Bauprozess“, 11 mit der „Digitalisierung“ und 7 mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. Die weiteren Einreichungen verteilten sich auf die Bereiche Planung, Modulares Bauen und Vorfertigung, Material sowie Arbeitssicherheit.</p>
<p>Die Leistungen und Konzepte wurden durch eine sechsköpfige Jury geprüft und bewertet. Von Seiten der Familienstiftung und der Firmengruppe Max Bögl waren Stefan Bögl (Vorstandsvorsitzender Firmengruppe Max Bögl), Markus Richthammer (Vorstand Industrie Firmengruppe Max Bögl) und Norbert Philipp (Leiter Produktentwicklung) vertreten. Ergänzt wurde die Jury durch die Professoren und Doktor-Ingenieure Thomas Ummenhofer (Karlsruher Institut für Technologie), Thomas Braml (Bundeswehruniversität München) und Viet Tue Nguyen (ehemals TU Graz Institut für Betonbau).</p>
<p><b>Ideen und Vorschläge über die gesamte Prozesskette hinweg</b></p>
<p>Der dritte Platz wurde für das Konzept „Von der digitalen Produktionsbegleitung zum No Code App Baukasten“ vergeben. Der zweite Platz ging an „Zementfreie und klimaneutrale Transportbeton lösungen für ökoeffiziente Bodenplatten“. Gewinner des Max Bögl Innovationspreises 2026 war das Konzept für einen Wandgenerator, der Planung per Knopfdruck ermöglicht. Den extern vergebenen Sonderpreis erhielt die Technische Hochschule Mittelhessen für ihre Innovation des direkt-elektrisch beheizten Hochtemperaturspeichers zur klimaneutralen Asphaltherstellung.</p>
<p><b>Erfahrungen, Know-how und Ideen als wichtigste Unternehmens-Ressourcen </b></p>
<p>Durch die Förderung und Wertschätzung neuer und innovativer Ideen zeigt sich, welchen hohen Stellenwert Fortschritt und Entwicklung für das Unternehmen haben. Der erste Platz wurde mit 10.000 Euro, der zweite mit 5.000 Euro und der dritte mit 2.000 Euro gewürdigt. Der Sonderpreis war mit 3.000 Euro dotiert.</p>
<p>„Erfahrungen, Know-how und Ideen sind unsere wichtigsten Unternehmens-Ressourcen. Nur durch das Zusammenspiel dieser Komponenten können wir uns stetig verbessern und auch künftig innovative Strategien und Lösungen für die Megatrends unserer Zeit entwickeln.“ (Stefan Bögl, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl)</p>
<p>Die Verleihung des Innovationspreises soll deshalb kein einmaliges Erlebnis bleiben, sondern auch in Zukunft fortgeführt werden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1299424.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/firmengruppe-max-bgl-prmiert-besondere-wissenschaftliche-leistungen-und-konzepte/" data-wpel-link="internal">Firmengruppe Max Bögl prämiert besondere wissenschaftliche Leistungen und Konzepte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Einweihung Baufabrik Tauernfeld</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/einweihung-baufabrik-tauernfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlagpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[baufabrik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[windenergieanlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der feierlichen Einweihung der Baufabrik Tauernfeld setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein in seiner strategischen Weiterentwicklung. Der neue Standort ist Ausdruck einer klaren Unternehmensstrategie: technologische Innovationen nicht nur zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der feierlichen Einweihung der Baufabrik Tauernfeld setzt das Unternehmen einen weiteren Meilenstein in seiner strategischen Weiterentwicklung. Der neue Standort ist Ausdruck einer klaren Unternehmensstrategie: technologische Innovationen nicht nur zu entwickeln, sondern sie konsequent in die Praxis zu überführen – effizient, nachhaltig und mit dem Menschen im Mittelpunkt. Am 30. April wurde der neue Standort bei einer großen Feier durch den Ortspfarrer gesegnet.</p>
<p>Unter den Gästen waren auch Willibald Gailler, der einen seiner letzten Termine als Landrat im Kreis Neumarkt wahrnahm, der Deininger Bürgermeister Peter Meier sowie Albert Füracker, Bayerischer Finanz- und Heimatminister. Staatsminister Füracker zeigte sich begeistert: „Die Eröffnung der neuen Baufabrik der Firmengruppe Max Bögl ist das Bekenntnis eines der größten deutschen Bauunternehmen zu seinem Heimatstandort. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist der Mut zu investieren vorbildlich und zeigt, wie unternehmerische Innovationskraft unseren Wohlstand sichert. Die neue Fabrik stärkt die regionale Wirtschaft, schafft Perspektiven vor Ort und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass Bayern auch in Zukunft ein dynamischer, moderner und erfolgreicher Wirtschaftsstandort bleibt.“</p>
<p><b>Technologie und Mensch im Einklang</b></p>
<p>Die Baufabrik Tauernfeld steht für modernste Fertigungstechnologien, ohne dabei Arbeitsplätze zu ersetzen. Im Gegenteil: mit über 100 neuentstehenden, zukunftssicheren Arbeitsplätze werden zukünftig bis zu 200 Menschen hier am Standort arbeiten. Modernste Technik unterstützt die Mitarbeitenden bei ihrer täglichen Arbeit – ergonomisch gestaltet, auf höchstem Niveau der Arbeitssicherheit und mit dem Ziel, körperliche Belastungen deutlich zu reduzieren.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt auf Forschung und Entwicklung. In Tauernfeld wird intensiv an der Herstellung von Bauteilen mittels 3D-Druck geforscht. Dieses Verfahren ermöglicht die Realisierung komplexer Geometrien, individuelle Anpassungen sowie eine ressourcenschonende Produktion. Damit eröffnet der 3D-Druck neue Möglichkeiten für maßgeschneiderte Lösungen in der Bauindustrie.</p>
<p><b>Präzision, Automatisierung und Individualität</b></p>
<p>Ein zentrales Element der Baufabrik ist die hochpräzise Qualitätssicherung. Modernste Lasermesssysteme ermöglichen eine Endvermessung mit einer Genauigkeit von bis zu 0,2 Millimetern. Dadurch können auch Sonderbauteile in geringer Stückzahl effizient produziert und benötigte Werkzeuge innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt werden.</p>
<p>Ergänzt wird dies durch eine hochmoderne Hydropulsanlage zur Bauteilprüfung. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Bauteilversuchen zur versuchsgestützten Nachweisführung unter statischen und dynamischen Lasten. Darüber hinaus werden Untersuchungen zur Ermüdungsfestigkeit und Dauerhaftigkeit durchgeführt. Die gewonnenen Daten tragen maßgeblich zur Datengenerierung als Grundlage für Zulassungs- &amp; Genehmigungsverfahren bei.</p>
<p>Der gezielte Einsatz von Robotik in Kombination mit 3D-Druck sorgt für einen hohen Automatisierungsgrad bei gleichzeitig maximaler Individualität. Robotergeführte Werkzeuge übernehmen besonders anspruchsvolle Arbeiten – auch unter widrigen Bedingungen. So werden Mitarbeitende vor hoher physischer Belastung und potenziellen Risiken geschützt. Arbeitssicherheit ist dabei kein Nebenaspekt, sondern ein zentrales Leitmotiv der gesamten Fabrikplanung. Digitalisierung,</p>
<p><b>Design und Simulation als Innovationsmotor</b></p>
<p>Ein weiterer zentraler Baustein der Baufabrik Tauernfeld ist die Gruppe Design und Simulation, die hier zukunftsweisende Arbeitsplätze an der Schnittstelle von Industrialisierung und Digitalisierung bietet. In Tauernfeld entstehen digitale Zwillinge der Produktionsstätten, mit deren Hilfe Fertigungsprozesse standortübergreifend optimiert werden können. Varianten und Szenarien lassen sich virtuell simulieren und liefern präzise Aussagen zur Leistungsfähigkeit einer Produktion. So werden Arbeitsabläufe bereits optimiert, bevor eine Fertigung real in Betrieb geht.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die enge Verzahnung von Software-, Produkt- und Produktionsentwicklung ist der sogenannte Wandgenerator. Die Software zur Planungsautomatisierung ermöglicht es, Massivwände auf Knopfdruck zu planen. Die Softwareentwicklung erfolgt dabei Hand in Hand mit Produktentwicklung und Industrialisierung. So wird sichergestellt, dass geplante Bauteile exakt auf die industrielle Fertigung abgestimmt sind und Maschinen sowie Roboter mit optimalen, durchgängigen Daten versorgt werden. Dieses Projekt wurde kürzlich mit dem Max-Bögl-Innovationspreis ausgezeichnet und unterstreicht die Bedeutung von Digitalisierung als Treiber industrieller Innovation.</p>
<p><b>Schlüsseltechnologie für die Windenergie der Zukunft</b></p>
<p>Ein zentraler Innovationsschwerpunkt der Baufabrik Tauernfeld liegt im Bereich Windenergie. Mit der neuen Produktionsstätte werden die Kapazitäten für die Vorspanntechnik von Hybridtürmen deutlich erweitert – ausgelegt für Windenergieanlagen mit Nabenhöhen von bis zu 200 Metern.</p>
<p>Bei den Hybridtürmen von Max Bögl besteht der obere Teil aus Stahl, während der untere, bis zu 120 Meter hohe Abschnitt aus Beton gefertigt wird. Die Festigkeit und Qualität der eingesetzten Spannglieder sind dabei entscheidend für die Stabilität und Dauerhaftigkeit des Betonturms. Für jeden Turm werden bis zu 35 einzelne Ringe aus Spezialbeton gefertigt und mit trockener Fuge übereinandergesetzt. Um die erforderliche Stabilität zu erreichen, stellt das Unternehmen eigene Spannglieder her und spannt den Betonturm gezielt vor. Diese Vorspannung ist der effizienteste Weg, um die hohen Lasten moderner Windenergieanlagen sicher über den Betonturm in das Fundament abzutragen.</p>
<p>Zur Befestigung der Spannglieder sind Anschlagpunkte im oberen und unteren Bereich des Betonturms erforderlich. Der untere Anschlagpunkt, der Ankerkorb, wird bereits bei der Betonage des Fundaments einbetoniert. Hier kommt ein patentiertes, eigenentwickeltes System zum Einsatz. In Tauernfeld erfolgt die Vormontage dieser Ankerkörbe. Durch die Vormontage wird der Montageaufwand auf der Baustelle deutlich reduziert – ein wesentlicher Vorteil im Hinblick auf Effizienz, Qualität und Arbeitssicherheit.</p>
<p>Die Produktion der Spannglieder ist bereits zu einem hohen Anteil automatisiert und erfolgt mit modernster Roboter- und Automatisierungstechnik. Tauernfeld erweitert die Kapazitäten der unternehmenseigenen Spanngliedproduktion und schafft die Voraussetzungen, um der stark steigenden Nachfrage aus der Windindustrie gerecht zu werden.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil</b></p>
<p>Auch beim Bau der Baufabrik selbst wurde großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Die Bodenplatten bestehen aus eigens entwickelten Hochleistungsbetonen, bei deren Entwicklung ressourcenschonende Aspekte eine entscheidende Rolle spielten. Eine Bodenplatte wurde vollständig aus zementfreiem Beton gefertigt, eine weitere aus sogenanntem Net-Zero-Beton, dessen CO₂-Bilanz durch den gezielten Einsatz von Zuschlagstoffen neutralisiert wird. Die Entwicklung dieser und weiterer schon im Einsatz befindlicher zementreduzierter Betone erfolgt in firmeneigenen Laboren.</p>
<p><b>Ein Standort mit Signalwirkung</b></p>
<p>Die Baufabrik Tauernfeld steht beispielhaft für eine moderne Industrieproduktion: innovativ, nachhaltig und verantwortungsvoll. Sie zeigt, dass technologische Spitzenleistung, wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig verstärken. </p></div>
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		<title>Firmengruppe Max Bögl errichtete ein Apartmentgebäude für das Klinikum Neumarkt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/04/firmengruppe-max-bgl-errichtete-ein-apartmentgebude-fr-das-klinikum-neumarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[apartments]]></category>
		<category><![CDATA[ärztehaus]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltbeton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 25. März 2026, erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Personalapartment-Gebäude im Schwarzachweg 6 in Neumarkt. Johann Bögl, Gesellschafter der Firmengruppe Max Bögl, überreichte als Bauherrnvertreter den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Mittwoch, den 25. März 2026, erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Personalapartment-Gebäude im Schwarzachweg 6 in Neumarkt. Johann Bögl, Gesellschafter der Firmengruppe Max Bögl, überreichte als Bauherrnvertreter den Schlüssel an Klinikumsvorstand Markus Graf. Seitens der Politik waren Landrat Willibald Gailler für den Landkreis und Bürgermeister Marco Gmelch für die Stadt Neumarkt vertreten.</p>
<p><b>Qualität und Effizienz dank maxmodul</b></p>
<p>Erst vor gut einem Jahr konnte schräg gegenüber das Neubauprojekt „Schwarzach7“ fertiggestellt werden, im Zuge dessen zwei Wohn- und ein Büro- und Ärztehaus errichtet wurden. Das neue Gebäude „Schwarzach6“ erweitert das Ensemble rund um das Stadtquartier „NeuerMarkt“ und wird künftig mit insgesamt 31 möblierten Einraum-Apartments an das Klinikum Neumarkt zur Unterbringung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vermietet.</p>
<p>Das Gebäude wurde mit dem Bausystem maxmodul in Modulbauweise errichtet. Die insgesamt 36 Module waren zuvor in der modernen Baufabrik im nahen Bachhausen mit hoher, gleichbleibender Qualität, wirtschaftlicher Effizienz und aus Umweltbeton Bögl industriell gefertigt worden.</p>
<p><b>Optimierter Bauablauf dank digitaler Planung</b></p>
<p>Die digitale Planung, die im Vorfeld zum Einsatz kam, ermöglichte eine deutliche Zeitersparnis und sorgte dafür, dass das Projekt in sehr kurzer Zeit realisiert werden konnte. Mit dem Anschluss an das Fernwärmenetz des benachbarten Blockheizkraftwerks der Stadtwerke Neumarkt und der Fertigstellung der Außenanlagen konnte das Gebäude fertiggestellt und zur vollen Zufriedenheit an den Mieter übergeben werden.</p>
<p>Johann Bögl bedanke sich bei den Vertretern von Klinikum, Landkreis und Stadt, dass das Vorhaben gemeinsam, in relativ kurzer Zeit sowie in konstruktiver Art und Weise umgesetzt werden konnte – vom Abschluss des langfristigen Mietvertrags mit dem Klinikum, dem Grunderwerb von der Stadt und der Erteilung der Baugenehmigung. Sein Dank galt weiter auch Christoph Meier, der als Prokurist auf Bauherren-Seite das Objekt begleitet hat, der Abteilung Projektentwicklung mit Friedrich Dobberke, ebenso wie dem Baustellen-Team um Hochbau-Projektleiter Stefan Heß.</p></div>
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		<title>Gelebte Wertschätzung und strategische Konsequenz als Motor für Wachstum</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/03/gelebte-wertschtzung-und-strategische-konsequenz-als-motor-fr-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
		<category><![CDATA[bogler]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
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		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[wiesenhofen]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firmengruppe Max Bögl wächst weiter – und das mit beeindruckender Dynamik. Bei der diesjährigen Betriebsversammlung, die nach vielen Jahren in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG erstmals wieder in der Heimat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/03/gelebte-wertschtzung-und-strategische-konsequenz-als-motor-fr-wachstum/" data-wpel-link="internal">Gelebte Wertschätzung und strategische Konsequenz als Motor für Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Firmengruppe Max Bögl wächst weiter – und das mit beeindruckender Dynamik. Bei der diesjährigen Betriebsversammlung, die nach vielen Jahren in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG erstmals wieder in der Heimat in der Großen Jurahalle in Neumarkt i. d. OPf. stattfand, zog das Unternehmen Bilanz über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 und richtete den Blick entschlossen nach vorne. Unternehmerischer Weitblick, respektvolles Miteinander und der ungebrochene Innovationsgeist der gesamten Belegschaft bilden dabei das Fundament, auf dem die Firmengruppe ihre ambitionierten Ziele weiter verfolgt.</b></p>
<p>Wertschätzung und Zusammenhalt auf der einen, konsequente Ausrichtung auf die Megatrends der Branche auf der anderen Seite – unter diesem Leitgedanken lud der Betriebsrat der Firmengruppe Max Bögl die Mitarbeitenden sowie Vertreter aus Politik und Gewerkschaft zur Betriebsversammlung 2026 in die Große Jurahalle ein. Gesamtbetriebsratsvorsitzende Karin Hammerl-Ranftl eröffnete die Veranstaltung und zog zusammen mit dem Betriebsrat sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats- und Vorstandsgremiums eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres. Besonderer Dank galt dabei allen Böglerinnen und Böglern für ihren unermüdlichen Einsatz in allen Geschäftsbereichen, ohne deren Einsatz dieser Unternehmenserfolg bei immer anspruchsvoller werdenden Projektaufgaben nicht möglich gewesen wäre. Im Fokus stand insbesondere die Stärkung der Unternehmenskultur durch einen respektvollen Umgang miteinander sowie die Weiterentwicklung der Betriebsrätestruktur.</p>
<p><b>Wertschätzung als Haltung – nicht nur ein Wort</b></p>
<p>Zu Beginn würdigte Betriebsratsvorsitzende Karin Hammerl-Ranftl die verstorbenen Kolleginnen und Kollegen des vergangenen Jahres und ehrte die Jubilare für ihr außergewöhnliches Engagement. Mit einer persönlichen Erinnerung an einen nächtlichen Brückeneinschub, bei dem sie die millimetergenaue Präzisionsarbeit und den Teamgeist der Bögler hautnah miterleben durfte, schlug sie die Brücke zum Kernthema ihrer Rede: „Alleine kann man etwas bewegen. Gemeinsam kann man etwas verändern.“ Diesen Zusammenhalt sehe sie nicht nur auf der Baustelle, sondern überall im Unternehmen – und er brauche echte Anerkennung als Grundlage. Diese gehe weit über Lob und Geld hinaus. Sie beginne mit Aufmerksamkeit, dem bewussten Wahrnehmen des Gegenübers, erfordere Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen und Herangehensweisen und zeige sich in den kleinen Gesten des Alltags. Wertschätzung sei eine Haltung, die Respekt, Vertrauen und ein echtes Miteinander schaffe.</p>
<p>Im Rückblick auf 2025 machte Karin Hammerl-Ranftl deutlich, wie aktiv der Betriebsrat Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Optimierung der Prozesse im Unternehmen mitgestaltet hat – von der Begleitung verschiedener Prämiensysteme in Testphasen über den Abschluss mehrerer Gesamtbetriebsvereinbarungen bis hin zu gemeinsamen Arbeitssicherheitstagen, an denen auch Vorstandsmitglieder persönlich teilnahmen. Ein zentrales Thema war der erfolgreiche Abschluss des Tarifvertrags zur Betriebsrätestruktur, der durch eine Petition mit rund 1.500 Unterschriften aus der Belegschaft begleitet wurde und den starken Zusammenhalt innerhalb der Firmengruppe nachdrücklich unter Beweis stellt. Die bisherigen Betriebsbereiche bleiben bestehen, ergänzt durch einen neuen, sechsten Bereich in Emden. Mit Blick auf die anstehenden Betriebsratswahlen im April appellierte Karin Hammerl-Ranftl an die Belegschaft, ihre Stimme zu nutzen und sich aktiv an der Mitbestimmung zu beteiligen.</p>
<p><b>Brückenbau zwischen Generationen</b></p>
<p>Amelie Brandl, Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung, widmete ihre Rede dem Mut zu den eigenen Stärken – unabhängig von Alter oder Position. Sie betonte, dass Erfahrung und frische Perspektiven keine Gegensätze seien, sondern eine enorme Chance. Während die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen Wissen, Routine und Stabilität einbringen, bereichern die Jüngeren das Unternehmen mit neuen Ideen, digitalen Kompetenzen und der Bereitschaft, Dinge zu hinterfragen.</p>
<p>„Ein starkes Unternehmen entsteht nicht dadurch, dass Generationen nebeneinander arbeiten, sondern miteinander“, so Amelie Brandl.</p>
<p>Dass die Firmengruppe auf die nächste Generation setzt, zeigen auch die Zahlen: 430 Auszubildende und dual Studierende lernen und arbeiten derzeit bei Max Bögl. Besonders stolz macht die Qualität der jungen Nachwuchskräfte: Im Kammerbezirk Oberpfalz stellte Max Bögl gleich vier der besten Auszubildenden, zwei davon wurden sogar deutschlandweit die Besten in ihren jeweiligen Ausbildungsberufen. Wie engagiert die JAV das Miteinander im Unternehmen gestaltet, beweisen zahlreiche Initiativen – von der Azubiversammlung und dem anschließenden Besuch des Steinbruchs Wiesenhofen über die Vorstellung des Jugenddudens zur Generationenverständigung bis hin zur Mitwirkung bei Einführungstagen und Karriere-Events.</p>
<p><b>Klarer Kurs in bewegten Zeiten</b></p>
<p>Gesellschafter und Aufsichtsrat Max Bögl ordnete die Unternehmensentwicklung in das aktuelle Marktumfeld ein. Während der Konkurrenzdruck in einzelnen Segmenten spürbar zugenommen habe, zahle sich die gezielte Ausrichtung der Firmengruppe auf anspruchsvolle Großprojekte mit begrenztem Wettbewerb aus – von hochmodernen Rechenzentren und Konverterstationen bis hin zu technisch komplexen Energietrassen. Die Strategie „Bau + X“ erweise sich gerade in einem volatilen Umfeld als entscheidender Vorteil und verschaffe der Firmengruppe eine klare Alleinstellung am Markt. Gleichzeitig verwies er auf die wachsende Bedeutung der Industrialisierung am Bau und die Optimierung der Produktionskapazitäten als Schlüssel für langfristigen Erfolg. Abschließend betonte Max Bögl, dass der Wachstumskurs nur dann nachhaltig gelingen könne, wenn alle gemeinsam auf hohe Standards setzen – allen voran bei der Arbeitssicherheit.</p>
<p><b>Geschäftsbericht 2025 – Wachstum auf ganzer Linie</b></p>
<p>Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl stellte den Geschäftsbericht 2025 vor – und die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Der Umsatz stieg um 27 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro, der Auftragseingang erreichte rund 7,7 Milliarden Euro. Der aktuelle Auftragsbestand liegt bei über 8,6 Milliarden Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde zudem die Marke von 7.000 Mitarbeitenden übertroffen. Derzeit arbeiten 7.350 Beschäftigte im Unternehmen. Damit zeige sich, dass sich die Unternehmensstrategie Bau+X, der hohe Qualitätsstandard und das Vertrauen in die firmeneigene Wertschöpfungstiefe bewähre und man für die nächsten Jahre bestens aufgestellt sei, führte Stefan Bögl in seinem Geschäftsbericht aus.</p>
<p>Besonders dynamisch entwickelte sich der Geschäftsbereich Wind: Mit über 700 produzierten Türmen, einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro und einem Marktanteil von etwa 70 Prozent in Deutschland wurde ein neuer Meilenstein erreicht. Erfreulich auch die Entwicklung bei der Arbeitssicherheit – die Unfallhäufigkeit konnte um 13,6 Prozent gesenkt werden, unter anderem durch Arbeitssicherheitswochen und verhaltensbezogene Sicherheitsbegehungen. Mit Investitionen von über 200 Millionen Euro legte das Unternehmen die Grundlage für weiteres Wachstum – darunter der Ausbau des Windproduktionswerks in Emden, die neue Baufabrik in Tauernfeld und die Erweiterung der Geräteflotte. Unter den neuen Projekten ragt der bislang größte Einzelauftrag der Firmengeschichte heraus: die Errichtung eines Rechenzentrums für Schwarz Digits. Darüber hinaus erhielt das Transport System Bögl (TSB) mit der Betriebsgenehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes für Magnetschwebebahnen einen wichtigen Schub.</p>
<p><b>Erfolg braucht Überzeugung</b></p>
<p>Johann Bögl, Gesellschafter und Aufsichtsrat, dankte der Belegschaft für ein herausforderndes, aber überaus erfolgreiches Jahr 2025. Die Firmengruppe stehe so stabil da wie selten zuvor – mit dem höchsten Auftragsbestand seit der Firmengründung vor 96 Jahren und einer Breite im Leistungsportfolio, die in der deutschen Bauwirtschaft ihresgleichen suche. Von der boomenden Windturmproduktion über die großen Energietrassenprojekte bis hin zur Industrialisierung am Bau mit der neuen Baufabrik in Tauernfeld zeige sich, dass die Strategie „Bau + X“ und die konsequente Ausrichtung auf die Megatrends der Branche ihre volle Wirkung entfalten.</p>
<p>Zugleich richtete Johann Bögl den Blick über das Unternehmen hinaus. Die geopolitischen Verwerfungen, die weltweiten Konflikte und die daraus resultierende Verunsicherung der Weltmärkte gingen auch an der Baubranche nicht spurlos vorbei. Umso wichtiger sei es, Demokratie und soziale Marktwirtschaft als Fundament für wirtschaftlichen Erfolg zu begreifen und zu verteidigen. Als Präsident der Bayerischen Bauindustrie mache er sich dafür stark, dass die beschlossenen Sondervermögen für Infrastruktur und Rüstung zügiger in konkrete Projekte umgesetzt werden. Dass Max Bögl derzeit 800 offene Stellen in 50 Berufsfeldern anbiete und mittelfristig auf über 8.000 Beschäftigte wachsen wolle, sei ein starkes Signal – gerade in Zeiten, in denen andere Unternehmen Stellen abbauen. Mit Blick auf das 100-jährige Firmenjubiläum 2029 gab er ein klares Ziel aus: Das Unternehmen bis dahin noch stabiler aufzustellen – gemeinsam mit einer Belegschaft, die mit Leidenschaft und Überzeugung an dieser Erfolgsgeschichte weiterschreibt.</p>
<p>Gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen Sven Bönnemann stellte sich als neuer Konzernbetreuer der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar Umwelt (IG BAU) für die Firmengruppe Max Bögl vor. Er unterstrich die zentrale Aufgabe der Gewerkschaft, faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne in jeder Tarifrunde zu verhandeln und zu sichern. Rückblickend ging er auf die Ergebnisse der Tarifverhandlungen 2024 und deren Auswirkungen auf 2026 ein – darunter ein historischer Durchbruch: die vollständige Angleichung der Ost- an die Westlöhne zum 1. April 2026. Auch die positive Entwicklung des 13. Monatsgehalts, das sich seit 2003 nahezu verdoppelt habe, zeige die Wirksamkeit konsequenter Tarifarbeit. Mit Blick auf die anstehende Tarifrunde 2027 machte Sven Bönnemann deutlich, dass der Branche erneut anspruchsvolle Verhandlungen bevorstehen.</p>
<p><b>Impulsgeber und Aushängeschild für modernes Bauen</b></p>
<p>Auch die politischen Grußredner würdigten die Bedeutung der Firmengruppe für die Region und darüber hinaus. Albert Füracker, Bayerns Staatsminister für Finanzen und Heimat, hob hervor, wie sehr Max Bögl mit seiner Innovationskraft und seinem unternehmerischen Mut die bayerische und deutsche Wirtschaft präge. Dabei unterstrich er die tragende Rolle des weltweit agierenden Unternehmens als bedeutenden Wirtschaftsakteur für den Landkreis und versprach seine volle Unterstützung bei zukünftigen Projekten.</p>
<p>Landrat Willibald Gailler betonte die Vorreiterrolle des Landkreises Neumarkt bei den erneuerbaren Energien und hob hervor, dass die Firmengruppe Max Bögl daran maßgeblichen Anteil habe.</p>
<p>Neumarkts Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn zollte der Entwicklung des Unternehmens großen Respekt und würdigte dessen Beitrag für die Stadt und die gesamte Region. Sengenthals Bürgermeister Werner Brandenburger, der sich nach 18 Jahren im Amt in den Ruhestand verabschiedet, blickte auf eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück. Die Firmengruppe stehe für Leistung und Verlässlichkeit – Werte, die auch die Partnerschaft zwischen Gemeinde und Unternehmen stets geprägt hätten.</p>
<p><b>Kraftvoller Auftakt ins neue Jahr</b></p>
<p>Die Betriebsversammlung 2026 hat gezeigt: Die Firmengruppe Max Bögl ist nicht nur wirtschaftlich so stark aufgestellt wie nie zuvor, sondern lebt auch die Werte, die diesen Erfolg erst möglich machen.</p>
<p>Wertschätzung als Haltung, Mut über Generationen hinweg und der unbedingte Zusammenhalt der Belegschaft ziehen sich als roter Faden durch die Veranstaltung. Dass die Firmengruppe dabei stabil und zuversichtlich agiert – trotz geopolitischer Unsicherheiten und eines herausfordernden Marktumfelds – verdankt sie dem Zusammenspiel aller Beteiligten: vom Betriebsrat über die Unternehmensleitung und die Familie Bögl bis hin zu jeder einzelnen Böglerin und jedem einzelnen Bögler. Verbunden durch eine gemeinsame Überzeugung und ein klares Bild von der Zukunft sind die Weichen für die kommenden Jahre gestellt.</p></div>
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		<title>Firmengruppe Max Bögl errichtet Logistikimmobilie für die DFI Real Estate</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/03/firmengruppe-max-bgl-errichtet-logistikimmobilie-fr-die-dfi-real-estate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bögl]]></category>
		<category><![CDATA[braun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen DFI Real Estate beauftragte die Firmengruppe Max Bögl mit der schlüsselfertigen Planung und Herstellung einer Logistikhalle inklusive Außenanlagen in Lichtenau. Innerhalb einer Bauzeit von etwa 11 Monaten entsteht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/03/firmengruppe-max-bgl-errichtet-logistikimmobilie-fr-die-dfi-real-estate/" data-wpel-link="internal">Firmengruppe Max Bögl errichtet Logistikimmobilie für die DFI Real Estate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Unternehmen DFI Real Estate beauftragte die Firmengruppe Max Bögl mit der schlüsselfertigen Planung und Herstellung einer Logistikhalle inklusive Außenanlagen in Lichtenau. Innerhalb einer Bauzeit von etwa 11 Monaten entsteht auf einer Grundstücksfläche von rund 39.000 m2 eine moderne Kühlhalle. Nach Fertigstellung wird die Immobilie an den Mieter vanWylick übergeben, der die Halle für die Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und den Umschlag von Obst und Gemüse nutzen wird. Ende Februar feierte die DFI Real Estate gemeinsam mit zahlreichen Projektbeteiligten das Richtfest; die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2026 geplant.</p>
<p><b>Optimale Anbindung an Logistikregionen </b></p>
<p>Die neue Logistikimmobilie setzt sich aus 17.175 m2 Hallenfläche, 1.165 m2 Büro- und Sozialflächen sowie 1.320 m2 Lagermezzanine zusammen. Für ihre Errichtung kommen ca. 744 Fertigteile zum Einsatz.<br />
Durch die unmittelbare Zufahrt auf die Bundesautobahn A6 ist die Immobilie optimal an die überregionalen Logistikregionen Nürnberg und Rhein-Neckar angebunden.</p>
<p><b>Hohe bauphysikalische Anforderungen</b></p>
<p>Für das Projekt strebt die DFI Real Estate das DGNB-Nachhaltigkeitszertifikat in Gold an. Aus diesem Grund wird die Immobilie mit einer CO₂-basierten, klimaneutralen Kälteanlage, einer Photovoltaikanlage sowie einer Wärmepumpe ausgestattet.</p>
<p>„Aufgrund seiner Nutzung als Lagerort für Obst und Gemüse, muss das Gebäude hohe bauphysikalische Anforderungen an Lagertemperaturen, Wärmedämmung und Luftdichtigkeit erfüllen. In der Halle werden verschiedene Temperaturbereiche kreiert, die zwischen 3 und 12 Grad liegen. In Verbindung mit einer CO2-Kühlanlage mit Deckengeräten in den entsprechenden Hallenbereichen, wurde besonderes Augenmerk auf die horizontal verlegte Iso-Paneelfassade mit zusätzlichen Dichtbändern sowie auf die hochwertige Dachabdichtung mit doppelter Dampfsperre gelegt“, erläutert Denis Rauert (Projektleiter, Firmengruppe Max Bögl).</p>
<p>„Mit dem Ziel, das Gebäude nach DGNB in Gold zu zertifizieren, entsteht in Lichtenau nicht nur ein leistungsstarkes Logistikgebäude, sondern auch ein ökologisch verantwortungsbewusster Beitrag zur Zukunft der Branche“, ergänzt Johann Braun (Vorstand Geschäftsbereich Hochbau, Firmengruppe Max Bögl).</p>
<p><a href="http://www.max-boegl.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.max-boegl.de</a> </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Firmengruppe Max B&ouml;gl<br />
Postfach 11 20<br />
92301 Neumarkt<br />
Telefon: +49 (9181) 909-0<br />
Telefax: +49 (9181) 905061<br />
<a href="http://www.max-boegl.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.max-boegl.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julia März<br />
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Fax: +49 (9181) 909-8713814<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/firmengruppe-max-bgl" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Firmengruppe Max B&ouml;gl</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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