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	<title>Firma foodwatch, Autor bei News-Research</title>
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		<title>foodwatch-Recherche: Berlins „Saubere-Küchen-Gesetz“ gescheitert</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/foodwatch-recherche-berlins-saubere-kuechen-gesetz-gescheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 09:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach Inkrafttreten des Berliner „Saubere-Küchen-Gesetzes“ wird das Hygiene-Transparenzbarometer für Restaurants, Bäckereien und andere Lebensmittelbetriebe offenbar noch immer nicht angewendet. Das zeigt eine Umfrage von foodwatch unter den Berliner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/foodwatch-recherche-berlins-saubere-kuechen-gesetz-gescheitert/" data-wpel-link="internal">foodwatch-Recherche: Berlins „Saubere-Küchen-Gesetz“ gescheitert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Jahr nach Inkrafttreten des Berliner „Saubere-Küchen-Gesetzes“ wird das Hygiene-Transparenzbarometer für Restaurants, Bäckereien und andere Lebensmittelbetriebe offenbar noch immer nicht angewendet. Das zeigt eine Umfrage von foodwatch unter den Berliner Bezirksämtern. Nach dem Gesetz sind die Behörden eigentlich dazu verpflichtet, den Unternehmen die Ergebnisse der aktuellen Lebensmittelkontrollen zur Verfügung zu stellen. Verbraucher:innen sollen so per Aushang in den Betrieben und im Internet erfahren können, wie es um die Hygiene in den Lebensmittelunternehmen bestellt ist. Gegenüber foodwatch gaben die Bezirke nun allerdings an, im vergangenen Jahr kein einziges Kontrollergebnis ausgestellt zu haben. Die Verbraucherorganisation kritisierte, dass die Behörden geltendes Recht nicht umsetzten.</p>
<p><i>„Das ‚Saubere-Küchen-Gesetz‘ ist krachend gescheitert. Mit fadenscheinigen Gründen weigern sich die Berliner Behörden, den Informationsanspruch der Bürger:innen durchzusetzen. Stattdessen machen sie weiter mit der Geheimniskrämerei bei den Lebensmittelkontrollen“</i>, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Chris Methmann. <i>„Mit ihrer Tatenlosigkeit schützen Berlins Bezirksämter die Schmuddelbetriebe, die im Verborgenen an der Hygiene sparen und nur in selten Fällen Konsequenzen fürchten müssen. Das Nachsehen haben ahnungslose Verbraucher:innen und die vielen sauber arbeitenden Unternehmen, die einen Wettbewerbsnachteil haben, weil sie Tag für Tag in Hygiene investieren.“</i></p>
<p>foodwatch hat die Berliner Bezirksämter unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gefragt, wie viele Barometer sie nach dem Lebensmitteltransparenz-Überwachungsgesetz (auch genannt „Saubere-Küchen-Gesetz“) Bäckereien, Restaurants und anderen Lebensmittelbetrieben ausgehändigt haben. Sieben der zwölf befragten Bezirke haben geantwortet und erklärt, dass sie im vergangenen Jahr kein einziges Barometer ausgestellt hätten. Als Begründung führten mehrere Ämter, darunter Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow, den für sie nicht zu stemmenden Personal- und Ressourcenaufwand an. foodwatch verwies dagegen auf Erfahrungen aus anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark: Dort sei nach Einführung eines solchen Transparenz-Systems die Beanstandungsquote um mehr als die Hälfte gesunken. Entsprechend seltener hätten die amtlichen Kontrolleur:innen Nachkontrollen durchführen müssen.</p>
<p><i>„Das neue Transparenz-Barometer bedeutet keinen großen Mehraufwand. Die Ämter müssen ohnehin die vorgeschriebenen Lebensmittelkontrollen durchführen – deren Ergebnisse dann zusätzlich auf einen Klebezettel auszudrucken, sollte ihnen ein Leichtes sein. Daran darf die Umsetzung geltenden Rechts nicht scheitern“</i>, erklärte Chris Methmann.</p>
<p>Seit Jahren wird bundesweit jeder vierte kontrollierte Lebensmittelbetrieb beanstandet, größtenteils wegen Hygienemängeln. Allerdings machen die Ämter in Deutschland die Ergebnisse der Kontrollen nur in Ausnahmefällen öffentlich. In Berlin sollte sich das mit dem Anfang 2023 in Kraft getretenen Transparenz-Gesetz ändern: Ein Barometer in den Farben von Grün über Gelb bis Rot sollte Verbraucher:innen anzeigen, wie die Hygiene-Kontrolle des Gesundheitsamtes in einem Betrieb ausgegangen ist. foodwatch kritisierte das Barometer bis zuletzt als unzureichend: Ist das Ergebnis einer Kontrolle negativ, könne der Betrieb auf eigene Kosten eine Nachkontrolle verlangen. Zudem werde nur das letzte Ergebnis ausgehängt, kritisierte foodwatch. In Dänemark zum Beispiel seien es vier, man sehe also einen Verlauf.</p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3uefFMfX9tEm8lLzI8O4uaocsLKq3sYLWGBIuvUesQRgYEPRuviY99Qr9vBlC5jHrA5czB5auYdvGnXIgxT4ZNy-2FE-3DTo2G_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfCCiOwnxPFm-2F0rsvnK1yMX3HGoLt0XqlUpGCLXQ2kCiClNZX1qq2zLesz-2BbrDKo8qx5zhS9ghQnLyjH5YOuela-2BpWHmt1D2BdsQHHpqGDaKJBr8LmYgK4-2Bs0peUF71T0DMvYavefKeNyHukHaD9gz7RvoOar5NeTrxva5-2BvkhHQrqtF4-2BvYAKbdyFrbsTYkxlsNKZFhIJ-2FTcXn3Z0LCvvT8J6DvQ1jeHY2n-2B8pVJqt5-2F9rFr2GW2qEh1R9tWoqBM4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abfrage von foodwatch bei den Berliner Bezirksämtern über fragdenstaat.de</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3uebT2bb7s72VRylkNTfXkwJO7-2BKgoxzsIjAL7rtzntAUBLY8P6bM36aGDbXoKQOdPQVgJD0TVDlY2hAECDQg4mM6haXIN9bhzZNXWQwniHi5aukQH_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfCCiOwnxPFm-2F0rsvnK1yMX3HGoLt0XqlUpGCLXQ2kCiClNZX1qq2zLesz-2BbrDKo8qx5zhS9ghQnLyjH5YOuela58Nl0513ZA-2FWoxQEI4gu-2FfnLeur99jQwAIUevG2LoSEFl0ZCx0KRA0H3b-2Ff-2FQLHv8T9N-2BbPVJPIAT-2BmZyQC9gqnNktt3I673IdBltxWVoV7jOiYga3bx4UpykddMtpZR0N2urdykEfsYzHIVWew10aNVLjEjFuy6-2B0mkUhJXEzO" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lebensmittelüberwachungstransparenzgesetz – LMÜTranspG</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>foodwatch e.V.<br />
Brunnenstra&szlig;e 181<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 240476-0<br />
Telefax: +49 (30) 240476-26<br />
<a href="http://www.foodwatch.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.foodwatch.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dario Sarmadi<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (30) 240476-290<br />
E-Mail: &#100;&#115;&#064;&#102;&#111;&#111;&#100;&#119;&#097;&#116;&#099;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/foodwatch-ev/foodwatch-Recherche-Berlins-Saubere-Kuechen-Gesetz-gescheitert/boxid/975805" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/975805.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/foodwatch-recherche-berlins-saubere-kuechen-gesetz-gescheitert/" data-wpel-link="internal">foodwatch-Recherche: Berlins „Saubere-Küchen-Gesetz“ gescheitert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Supermarkt-Ranking: Was bringen die Umweltversprechen von Aldi, Rewe &#038; Co.? – foodwatch fordert klare Strategie für Pestizid-Ausstieg</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/supermarkt-ranking-was-bringen-die-umweltversprechen-von-aldi-rewe-co-foodwatch-fordert-klare-strategie-fuer-pestizid-ausstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Supermärkte beim Umwelt-Ranking nur im Mittelfeld Testsieger Migros aus der Schweiz will bis 2030 komplett pestizidfrei sein Jedes dritte Getreideprodukt in Europa ist mit Ackergiften belastet Die Verbraucherorganisation foodwatch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/supermarkt-ranking-was-bringen-die-umweltversprechen-von-aldi-rewe-co-foodwatch-fordert-klare-strategie-fuer-pestizid-ausstieg/" data-wpel-link="internal">Supermarkt-Ranking: Was bringen die Umweltversprechen von Aldi, Rewe &amp; Co.? – foodwatch fordert klare Strategie für Pestizid-Ausstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Deutsche Supermärkte beim Umwelt-Ranking nur im Mittelfeld</li>
<li>Testsieger Migros aus der Schweiz will bis 2030 komplett pestizidfrei sein</li>
<li>Jedes dritte Getreideprodukt in Europa ist mit Ackergiften belastet</li>
</ul>
<p>Die Verbraucherorganisation foodwatch hat den großen deutschen Supermarktketten beim Umweltschutz Greenwashing vorgeworfen. Aldi, Rewe &amp; Co. täten zu wenig, um den Einsatz von Pestiziden bei der Produktion von Getreide, Obst und Gemüse zu reduzieren, so foodwatch. Die meisten Supermärkte hätten weder eine kohärente Strategie zur Pestizid-Reduktion noch wüssten sie genau, wie viele und welche Pflanzengifte ihre Zulieferer einsetzten. Das zeigt ein von der Verbraucherorganisation veröffentlichtes Ranking von Handelsketten in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. foodwatch forderte die Unternehmen auf, nur noch pestizidfrei produzierte Getreideprodukte wie Brot, Müsli und Backwaren anzubieten.</p>
<p><i>“Mit Nachhaltigkeitssiegeln und grünen Werbeplakaten gaukeln Aldi, Rewe &amp; Co. Verbraucher:innen vor, ihnen würde der Umweltschutz besonders am Herzen liegen. Doch auf den Feldern werden nach wie vor hochgiftige Pflanzengifte versprüht, mit gravierenden Folgen für die Umwelt, Klima und Artenvielfalt”</i>, erklärte Annemarie Botzki von foodwatch. <i>„Es reicht nicht aus, hübsche Plakate aufzuhängen und ein paar Bio-Produkte anzubieten. Aldi, Rewe &amp; Co. müssen endlich ernst machen und den Einsatz von Pflanzengiften reduzieren &#8211; insbesondere auf den riesigen Getreideanbauflächen.“</i></p>
<p>Für das Supermarkt-Ranking hatte foodwatch Handelsketten in der EU nach Strategien und Maßnahmen zur Reduktion von Pestiziden in deren Lebensmittelproduktion befragt. Im Länder-Vergleich rangieren die meisten deutschen Supermärkte im Mittelfeld. Zwar hätten einige Supermärkte, darunter Edeka, den Einsatz von Pestiziden beim Anbau von Obst und Gemüse als Problem erkannt. Doch die Reduktionsstrategien der Unternehmen zielten vornehmlich darauf ab, lediglich die Pestizid-Rückstände in den Endprodukten zu reduzieren, nicht jedoch den Gebrauch von Ackergiften schon beim Anbau insgesamt zu senken. Zudem werde der massive Einsatz von Pflanzengiften in der Getreideproduktion kaum beachtet, kritisierte foodwatch. Dabei entfielen auf Weizen und Gerste etwa 45 Prozent des Pestizideinsatzes in Deutschland. Wenn die Supermärkte ihre Marktmacht nutzen würden und nur noch pestizidfreie Getreideprodukte verkauften, würde das den Pestizideinsatz in Deutschland auf einen Schlag deutlich reduzieren, so foodwatch. Laut einem jüngsten foodwatch-Bericht ist etwa ein Drittel der Getreideprodukte in Europa mit Pestizidrückständen belastet.</p>
<p>Gewinner des Rankings ist die Schweizer Handelskette Migros. In jeder Getreidekategorie – zum Beispiel Brot, Müsli und Backwaren – bietet der Supermarkt schon jetzt pestizidfreie Produkte an. Dafür unterstützt das Unternehmen Landwirt:innen bei der Umstellung von konventionellem auf pestizidfreien Anbau. Bis spätestens 2030 will Migros ausschließlich Produkte anbieten, die ohne den Einsatz von Pestiziden hergestellt wurden.</p>
<p><i>„Das Beispiel Migros zeigt: Ein pestizidfreier Supermarkt ist keine absurde Utopie. Die Instrumente liegen auf den Tisch“</i>, sagte Annemarie Botzki.</p>
<p>foodwatch begrüßte zwar die Strategie vieler Supermärkte, mehr Bioprodukte in ihr Sortiment aufzunehmen. Bei der Handelskette Tegut zum Beispiel liegt der Bio-Anteil bei Backwaren mittlerweile bei mehr als 40 Prozent. Das allein reiche aber nicht aus. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten in allen Preissegmenten Produkte finden können, die ohne den Einsatz von Pestiziden erzeugt wurden. Nur auf diese Weise könne eine gesunde Ernährung gewährleistet und ein wirksamer Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zum Schutz des Grundwassers geleistet werden, so foodwatch.</p>
<p><b>foodwatch fordert, dass die Supermärkte</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>sich verpflichten, das <b>gesamte Sortiment an Getreideprodukten pestizidfrei</b> zu machen,</li>
<li>eine <b>Beschaffungspolitik</b> umsetzen, die &quot;pestizidfreie&quot; Getreideprodukte bevorzugt, mit einem Übergangsplan für Landwirt:innen, der ihnen <b>faire Preise</b> garantiert,</li>
<li>jährlich <b>Daten veröffentlichen</b>, aus denen hervorgeht, welche Produkte pestizidfrei produziert werden und welche nicht.</li>
</ol>
<p><b>Links und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoSOIRml98fKDv6-2Fa-2FoZkTv0v7y35QO0C7ccK-2BqiBuJV8hLdCgq0LGa9546amSDAv4ZipiEOg1afOw3Yd402K2Yg-3D-3DAz_L_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfPFRFPkcU2-2BBhdgS9mQifTLhz1Jubt63znTGCOA5sB0d8IMdGeD3UK0DF2mEGvYhUvv3UvjdcQ7CqRbVmEB6vXiCbOyulGQCbvbv0pY7KJOp1HcIkAYO8gNkSOcLVMkDUPI0nmbnSZMRAZepMWC1bNM-2Fe9V3rw903YZRWOPddcpCr-2Bfho8WYV6RX1FLE2V4782SMPgSBFys1nzM-2Fws7Xq0-2FCTq7AcFD-2FIn25CyimYKXiTtf0nvUsi0zFg9p1IQZWD" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Supermarkt-Ranking von foodwatch (pdf)</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrMWvrz5LnMFqwa3mplsOp8fhEWpidZDRkeWH3Jd5CXWLd0yvrip9dNavhLPgFcbwRFYq56gB6Llqv1jOT1KlkpfuaX6MNvnD2mj5uIxO5LIQ-3D-3DNo26_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfPFRFPkcU2-2BBhdgS9mQifTLhz1Jubt63znTGCOA5sB0d8IMdGeD3UK0DF2mEGvYhUvv3UvjdcQ7CqRbVmEB6vXsjbEkGfquf-2FniI9lXRSZl12rBiGmzvlO-2BVWG-2FfYDTsPDS2BTSEo69XCLdMnjLTW7ZygsTMQI-2BErYCbZZaebX-2BHFX8YBaR60twVpKsd-2BkCA4290peyHxQATErV52B-2BsrvBXC2dvGHbwb-2BAFBGwU9CShQF2-2BhgU07RhLGf6101es6" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ranking mit weiteren Details zu den einzelnen Handelsketten</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoSOIRml98fKDv6-2Fa-2FoZkTv-2BJTMeNaz0zkbwLKYWYTSPzUpz-2Bw-2BxYMBqTXDuQmSO9mZnJvlf0yVSLspRKMoLLrZKCTmWdSw-2F9OpmemxJ8rdwI-3DSqyq_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfPFRFPkcU2-2BBhdgS9mQifTLhz1Jubt63znTGCOA5sB0d8IMdGeD3UK0DF2mEGvYhUvv3UvjdcQ7CqRbVmEB6vXjdCsZehSK3ta-2FS7jomNO0Cgyil-2BMfGwPEl3tMIRejvXkPLwg4W7rK1LZN-2Be9WUUXGiL-2BMsb-2Fl2C4ci2UnV3gHcXKoT8tg9QgdEd1LRYsMZ8F-2BZ-2Bz-2Bjk92jFFydckUzJ8Q5zbfZVUvvIhg9cndW9IkrxVQEak6racQyp36Z2ovWl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Antworten der deutschen Supermärkte an foodwatch</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPoJSMEN6IUtuuwfh7PVFb3slyJf4TrE2-2FQ3Z-2BuyrjjdvGWSFUgRs-2FBR39N2RUWhzY643jefCp4CKG0R3TVJ5QfK31yKtIBMc7vVCRAr1Ib75g-3D-3D7Cjx_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfPFRFPkcU2-2BBhdgS9mQifTLhz1Jubt63znTGCOA5sB0d8IMdGeD3UK0DF2mEGvYhUvv3UvjdcQ7CqRbVmEB6vXnVo8BuKxBrZfe20gmKk1h8wK0n4eN59orAeZXL3iVRwn0s-2FCgJVi2jfds79kUbBXoj7W1hULrCZwkGn7EPd6oTcvKeF-2FkNC-2FUKvYxnSG4m0kXQ2bWAoW2SSCQHTBWa8klOOfuYL76j0OfZ7bXlGscc40HY4wq5kMtBnv07G1Ey2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Foodwatch-Report “The Dark Side of Grain”</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueR-2FzG4QG4qJrguinMUx1SWSprgkNTR1kBUpbKFwRUApWkQR2EFTz5XJwc3zr1EIIH2Mid9q64pVHeHlOSY53s-2Fw-3DfvSx_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfPFRFPkcU2-2BBhdgS9mQifTLhz1Jubt63znTGCOA5sB0d8IMdGeD3UK0DF2mEGvYhUvv3UvjdcQ7CqRbVmEB6vXrmzYdJyU7ogUwmoy6UZp6vH8hSfdDkPIPTHzv1-2BMgnuhMOBYOP04LvQ45c68KTCs2h8Msv7K56rAdPnERWRDKw5fqE8GB-2BM6Rx29VtZZ4H7WjvntH9O3Jg3pyQq9JAxO21VRLNasHE3s9so1UsaEXEAG-2F2AUnvNf-2B9-2FdAonYFvy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EFSA-Daten zu Pestizidrückständen in Getreideprodukten (zip-Download)</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>foodwatch e.V.<br />
Brunnenstra&szlig;e 181<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 240476-0<br />
Telefax: +49 (30) 240476-26<br />
<a href="http://www.foodwatch.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.foodwatch.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/foodwatch-ev/Supermarkt-Ranking-Was-bringen-die-Umweltversprechen-von-Aldi-Rewe-Co-foodwatch-fordert-klare-Strategie-fuer-Pestizid-Ausstieg/boxid/974994" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Shrinkflation bei Fruchtgummis: foodwatch mahnt Katjes wegen versteckter Preiserhöhung ab</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/shrinkflation-bei-fruchtgummis-foodwatch-mahnt-katjes-wegen-versteckter-preiserhoehung-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleiche Verpackung, aber weniger Inhalt: Diesen Shrinkflation-Trick hat der Süßwarenhersteller Katjes bei zahlreichen seiner Fruchtgummis angewendet. foodwatch hat Katjes für die versteckte Preiserhöhung nun abgemahnt. Denn gleichzeitig werbe das Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/shrinkflation-bei-fruchtgummis-foodwatch-mahnt-katjes-wegen-versteckter-preiserhoehung-ab/" data-wpel-link="internal">Shrinkflation bei Fruchtgummis: foodwatch mahnt Katjes wegen versteckter Preiserhöhung ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gleiche Verpackung, aber weniger Inhalt: Diesen Shrinkflation-Trick hat der Süßwarenhersteller Katjes bei zahlreichen seiner Fruchtgummis angewendet. foodwatch hat Katjes für die versteckte Preiserhöhung nun abgemahnt. Denn gleichzeitig werbe das Unternehmen damit, Ressourcen zu schonen und „so wenig Müll wie möglich zu produzieren“, kritisierte die Verbraucherorganisation. Entgegen dieser Aussage verursache das Unternehmen „durch die gesunkene Fruchtgummimenge in gleichbleibend großer Verpackung eine nicht unerhebliche Menge an Extra-Verpackungsmüll“, heißt es in der Abmahnung. Aus Sicht von foodwatch verstößt Katjes damit gegen das Irreführungsverbot.</p>
<p><i>„Das ist alles andere als süß: Katjes stellt sich zwar als nachhaltiges Unternehmen dar – wenn es um Profite geht, spielt die Umwelt aber keine Rolle mehr“</i>, kritisierte Manuel Wiemann von foodwatch. <i>„Shrinkflation ist mittlerweile ein alltägliches Ärgernis für die Verbraucher:innen im Supermarkt – Umweltministerin Lemke muss der versteckten Preiserhöhung endlich einen Riegel vorschieben.“</i></p>
<p>Konkret geht es um verschiedene Fruchtgummisorten wie Grün-Ohr-Hase, Oceania und Party Wunderland. Katjes vertrieb diese bis Mitte 2022 oftmals in Verpackungen mit einem Inhalt von 200 Gramm oder als Familien-Packungen mit 300 Gramm. Seitdem hat der Süßwarenhersteller den Inhalt vieler Verpackungen auf 175 Gramm beziehungsweise 250 Gramm reduziert. Preis und Verpackungsgröße blieben allerdings gleich – eine versteckte Preiserhöhung von 14 beziehungsweise 20 Prozent. Solche Preisabzocke sei für die Verbraucher:innen kaum zu erkennen, kritisierte foodwatch, und spricht sich für eine Kennzeichnungspflicht aus.</p>
<p><b>700.000 Plastiktüten mehr</b></p>
<p>Laut der Verbraucherzentrale Hamburg benötigt Katjes nun über 700.000 Plastiktüten mehr für 1.000 Tonnen Fruchtgummis. Auf der Webseite und im Nachhaltigkeitsbericht gibt sich Katjes dagegen umweltbewusst und spricht von Müllvermeidung: „Darum sparen wir nach Möglichkeit Verpackungsmaterial ein.“ Diese Werbeaussagen seien irreführend, kritisierte foodwatch.</p>
<p>Bundesumweltministerin Lemke hat das Problem auf dem Schirm: Ihr Ministerium veröffentlichte im vergangenen Jahr ein Eckpunktepapier für weniger Verpackungsmüll. Demnach soll es verboten sein, den Inhalt von Produkten zu verringern, wenn dabei nicht auch die Verpackung schrumpft. Davon betroffen wären auch die Süßwaren von Katjes. foodwatch begrüßt diesen Vorstoß für den Umweltschutz. Er reiche jedoch nicht aus, um Verbraucher:innen vor heimlichen Preiserhöhungen zu schützen. Zusätzlich brauche es eine Kennzeichnungspflicht: Wenn der Kilopreis steigt, weil der Inhalt verringert wird, müssen Hersteller diese Änderung auf der Vorderseite der Verpackung und in Online-Shops kenntlich machen – ähnlich wie in Brasilien. Auch in Frankreich sollen künftig Produkte, bei denen der Inhalt geschrumpft ist, gekennzeichnet werden. In Deutschland unterstützen bereits mehr als 40.000 Verbraucher:innen diese Forderung in einer foodwatch-Petition an Bundesumweltministerin Steffi Lemke und die Bundesregierung unter <a href="http://www.foodwatch.org/de/mitmachen/versteckte-preisabzocke-stoppen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.foodwatch.org/de/mitmachen/versteckte-preisabzocke-stoppen</a> </p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoOqd-2BWrBSpIfq2MdIp1zPrEGsF7XZ8Iuti2njdVPFjpWKbtRsX2ytgVseDexoZdpiCQLXI2vIUpwxQHoXROf0xYCdYxLraLhY85pjHGRp6PM-3DeBvK_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff5WaVbW8GNzFJMCPpSUg2B5sNqJRrvzxbaGKwxaegyTwkS9-2B-2Fylq-2BC-2BWFilEkOCfqwKGPYuNPtQ0ZXYw7rEellvE4BwLXkum-2B9kYpnhXXE5FaS-2FbERHgOEn2oIPoOycJLONB5YxUyl-2Bq9nb9zwiDm25w3VU3WZIqufrtlOPBFcDfpybfxbujtPoqWU9706LYezOhIh80vwkY12lLWf-2BM4Fn3XBK8RUXHBzLAAwT6G28r67aly-2BNTbERmYPYvTVA0-2F" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">foodwatch-Abmahnung an Katjes</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoOqd-2BWrBSpIfq2MdIp1zPrINjcSsf925jbAVeunvqDoqH04ZoDlmXWyxlhbUCPzn23Myv7EGGXbSNNHwJkt-2BG0A-3D-3DjUhJ_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff5WaVbW8GNzFJMCPpSUg2B5sNqJRrvzxbaGKwxaegyTwkS9-2B-2Fylq-2BC-2BWFilEkOCfqwKGPYuNPtQ0ZXYw7rEellpwTWyP96k87iOkLO6Vdz845NL66-2BY8iRGMoLikmZKhbolFcTqOsVvS3KtWjnpJVVEDUNDrKSV91jr8hhz2EQFn0OECshWNFxAFxTYzBRj-2Fhj7Zp2BEYFNJt4-2BrGUbYNYZh9-2F-2B9e3qwSd9KtWn-2BGF9komE6sZmSlky0ZRJnRzMLZ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gruppenfoto der abgemahnten Katjes-Produkte</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoOqd-2BWrBSpIfq2MdIp1zPrL-2FBQ-2BePMocJXaq4X1XFuQUTpyhpXga-2BtcPR0z5iAAj3fE48MocEeND-2FwElowJkP4A-3D-3DQuxV_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff5WaVbW8GNzFJMCPpSUg2B5sNqJRrvzxbaGKwxaegyTwkS9-2B-2Fylq-2BC-2BWFilEkOCfqwKGPYuNPtQ0ZXYw7rEellrqsQ4k7YKFRtuyi1P2nE6Cq2kQ-2FVbaTDqy3uDHe0H3PnlPzb44i1vLgkn2Cx0GhPhMQ511lBzbwRiydVSxAJ6H02LW-2BjuUl72FlHOMusxk0TtPJFH8Cb96KyIAWzRPwnaj2qJ6KFNpPoyi3NccDL-2BAKhgwwupeiU8sfRr5mqBQ9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Foto der Katjes Grün-Ohr-Hasen</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueeIKdXyph-2BbP5Zx5GupqH4dx4q-2BRr360xz3Yb8kCQ1uXPCqJrSuZj4fYIWlhv-2B4NRPkv-2B8IumL1McSi9ffBSIZ8-2BsMCR9VMX0Xomz-2FWm31oJfFawbJ-2BzjYFLHNZ-2BNamb-2Fg-3D-3DtZ-E_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff5WaVbW8GNzFJMCPpSUg2B5sNqJRrvzxbaGKwxaegyTwkS9-2B-2Fylq-2BC-2BWFilEkOCfqwKGPYuNPtQ0ZXYw7rEellvw6n4LIxGcA9Uuhtb5gcIhx3R8fvUdBR-2BpQnsRGeg-2BG8xuwyAYac2l1VhCQqPCtyJihsZswp-2FvyyXjfdd3-2FsXL-2BklcTxnrvHX2S9vv5RTTYE16fi3Uh-2F-2BFzEySVBI-2BUXFmPnUgnLp2ZcihbLdZeatu7rF-2FM0L2HhJwWd9RM3ZGz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verbraucherzentrale Hamburg zur Mogelpackung des Monats Katjes (Oktober 2023)</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueaiOC-2F5ydpIOrUU7wousXsYTqb6wJsfuRmoVVHIwv0FPruE0EGxHEpJ50Xqdf9DOWEA92anLoPinZiuMYpDuCBAh7MMmpiBOKJNluUx9FummuphyigEb8NXKON4p5joE-2FAsj7vxtc3WpLrxc50-2BHXJ4-3DWR1j_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff5WaVbW8GNzFJMCPpSUg2B5sNqJRrvzxbaGKwxaegyTwkS9-2B-2Fylq-2BC-2BWFilEkOCfqwKGPYuNPtQ0ZXYw7rEellqqxbwN0noU16jLfpiPNJ6MHOql3B71GbeRcxQysSliHtECFXTVJsnJR62jr5pNTc7u4-2BohUUBM4AevUIDWngvWgumbkt7wY1phxH5WdMwCl3AsFcNbJ5wRZdPsfWBWGo5c-2FzjTpVJxUvL1ybzXTj4ZsNmoDtxCD8Bd-2Bdu6kqcQz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Eckpunkte-Papier des BMUV</a> </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>foodwatch e.V.<br />
Brunnenstra&szlig;e 181<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 240476-0<br />
Telefax: +49 (30) 240476-26<br />
<a href="http://www.foodwatch.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.foodwatch.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sarah Häuser<br />
Telefon: +49 (30) 2404762-90<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#102;&#111;&#111;&#100;&#119;&#097;&#116;&#099;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/foodwatch-ev/Shrinkflation-bei-Fruchtgummis-foodwatch-mahnt-Katjes-wegen-versteckter-Preiserhoehung-ab/boxid/974685" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/974685.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/shrinkflation-bei-fruchtgummis-foodwatch-mahnt-katjes-wegen-versteckter-preiserhoehung-ab/" data-wpel-link="internal">Shrinkflation bei Fruchtgummis: foodwatch mahnt Katjes wegen versteckter Preiserhöhung ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Nachhaltigkeits-Label: foodwatch und ECCHR werfen Edeka Verbrauchertäuschung mit Gut&#038;Günstig-Produkten vor &#8211; Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung beim Palmöl-Anbau</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/trotz-nachhaltigkeits-label-foodwatch-und-ecchr-werfen-edeka-verbrauchertaeuschung-mit-gut-guenstig-produkten-vor-menschenrechtsverletzungen-und-umweltverschmutzung-beim-palmoel-anbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Verbraucherorganisation foodwatch gehen juristisch gegen die Handelskette Edeka vor, weil diese Verbraucher:innen mit einem Label für nachhaltiges Palmöl in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/trotz-nachhaltigkeits-label-foodwatch-und-ecchr-werfen-edeka-verbrauchertaeuschung-mit-gut-guenstig-produkten-vor-menschenrechtsverletzungen-und-umweltverschmutzung-beim-palmoel-anbau/" data-wpel-link="internal">Trotz Nachhaltigkeits-Label: foodwatch und ECCHR werfen Edeka Verbrauchertäuschung mit Gut&amp;Günstig-Produkten vor &#8211; Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung beim Palmöl-Anbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und die Verbraucherorganisation foodwatch gehen juristisch gegen die Handelskette Edeka vor, weil diese Verbraucher:innen mit einem Label für nachhaltiges Palmöl in die Irre führe. Edeka bewirbt Pflanzenfett und Margarine der Eigenmarke Gut &amp; Günstig mit dem Siegel des Runden Tisches für Nachhaltiges Palmöl (RSPO), obwohl es nach allen dem ECCHR und foodwatch vorliegenden Erkenntnissen beim Anbau des Palmöls in Guatemala systematisch zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung kommt. Die Betroffenen fordern, dass Edeka den Bezug von Palmöl aus den jeweiligen Plantagen ausschließt und darauf hinarbeitet, Rechtsverstöße in seiner Lieferkette zu unterbinden.</p>
<p>Recherchen von ECCHR, foodwatch und einer Menschenrechtsorganisation aus Guatemala zeigen, dass es auf Plantagen der Firma NaturAceites in Guatemala regelmäßig Verstöße gegen Arbeitsrechte gibt, darunter exzessive Arbeitsaufträge, unzureichende Löhne und die fehlende Möglichkeit, Gewerkschaften zu bilden. Die Palmölproduktion finde zudem auf Plantagen statt, die die indigene Bevölkerung als ihr traditionelles Land beansprucht. Demonstrationen der Menschen vor Ort für ihre Landrechte seien von Sicherheitskräften gewaltsam unterdrückt worden. Personen, die den Palmölanbau kritisierten, erhielten Drohungen, berichten die Organisationen. Der Einsatz von Pestiziden auf den Plantagen führe darüber hinaus zu einer Belastung des Trinkwassers anliegender Gemeinden.</p>
<p><i>“Edeka lockt Kund*innen mit einem Nachhaltigkeits-Label, obwohl dieses gewaltsame Enteignungen und Umweltzerstörungen auf RSPO-zertifizierten Plantagen nicht verhindert. Edeka muss Verantwortung in der Lieferkette übernehmen und das Greenwashing stoppen. Auf das RSPO-Siegel für nachhaltiges Palmöl ist kein Verlass”</i>, erklärte Manuel Wiemann von foodwatch.</p>
<p>NaturAceites liefert Palmöl an das Unternehmen Walter Rau Lebensmittel im niedersächsischen Hilter. Walter Rau wiederum stellt u.a. Margarine und Pflanzenfett für Edeka her, darunter “Die Leichte” Halbfettmargarine sowie die Pflanzenmargarine, die Pflanzencreme und das Pflanzenfett von Gut &amp; Günstig. Bereits 2019 hatte die Christliche Initiative Romero (CIR) Edeka über konkrete Menschenrechtsverletzungen bei NaturAceites informiert. Jedoch hatte sich die Handelskette damals geweigert, die Zustände in ihrer Lieferkette zu überprüfen, geschweige denn aktiv zu einer Verbesserung vor Ort beizutragen.</p>
<p>Edeka verweist stattdessen auf Audit-Berichte und Risikoanalysen des von der Umweltschutzorganisation WWF ins Leben gerufenen RSPO. Dieser steht jedoch seit Jahren in der Kritik, lückenhaft und unzuverlässig zu sein: Menschenrechtsorganisationen berichten immer wieder von Verstößen gegen Arbeits- und Menschenrechtsstandards von RSPO-zertifizierten Unternehmen, auch in Guatemala. </p>
<p>ECCHR und foodwatch gehen mit zwei juristischen Maßnahmen gegen Edeka vor: Einerseits fordern sie mit einer Abmahnung gemäß des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) ein Edeka-Unternehmen auf, die irreführende Werbung zu unterlassen und das RSPO-Label von den Produkten zu entfernen. Andererseits verlangen sie gemeinsam mit Betroffenen aus Guatemala von Edeka, dass kein Palmöl aus den Plantagen in Edeka-Produkten verwendet wird, bis die Situation vor Ort verbessert ist. Dafür reichten sie eine Beschwerde nach dem Lieferkettengesetz (LkSG) ein. Verbraucher*innen können sich der Forderung anschließen und eine Unterschriftenaktion an Edeka auf <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=Ldj2ktkcmtUnFRFhz-2BN2H8z079gJfnQwJa6r-2FWDqhJiyOJ-2BWdNKVsdz-2Bx2EdmJ9IxC58W67mmu3ips7vR-2F3RjA-3D-3DGnxA_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BGfkrSvJpKuSuWY-2BMNWe8E4-2FKBBes5H9hZbNudo8s0kPwZkW0WxXykzBlyiy1oEWlU0xO8ST3UbOksGzRnHD8LJjuy0JhHvsV7yBBE5zY0GyFWMjOxBL3dkZO3S1QJVXqsNSn7Kco4LK4yrRacObQsxPw1oAvZpo6SXqookWtEpnFDhKmSRbJpiEZj-2FlHx-2BP0hNWGFjul4mz7iqJUYR-2BK4LJXKlbs730UCFoqF-2Fo-2FbsVKJg-2Fa9dgGyq-2Bin7RxLy3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">foodwatch.org/palmoel-aktion</a> unterstützen.</p>
<p><i>“Die Menschenrechtsverletzungen sind in keiner Weise überraschend. Im Gegenteil: Mangelnder Respekt für indigene Landrechte, Verletzung von Arbeitsrechten und Umweltverschmutzung sind Standardzutaten der Palmölproduktion und müssen von deutschen Supermärkten wie Edeka priorisiert und bekämpft werden. Edeka muss jetzt seine Lieferkette überprüfen, um auf problematische Zulieferer zugehen zu können und unter Einbeziehung der Betroffenen darauf hinzuarbeiten, dass die Konflikte vor Ort beendet und indigene Landrechte respektiert werden. Nichts weniger gebietet das Lieferkettengesetz”</i>, erläutert Christian Schliemann-Radbruch vom ECCHR. </p>
<p>Seit Inkrafttreten des Lieferkettengesetzes im Januar 2023 sind große Unternehmen wie Edeka gesetzlich dazu verpflichtet, den Schutz der Umwelt und der Menschenrechte mit eigenen Risikoanalysen und Maßnahmen entlang der gesamten Lieferkette zu verbessern. Sollte Edeka der Beschwerde nicht nachkommen, behalten sich die Betroffenen vor, ihre Rechte durch eine Beschwerde beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geltend zu machen.</p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzao5E5rd4gIaxyVe7geW3llpxirer29NQJgIz94bGc9NPI4wSBVQ2oum1SDC11nolG1pZw5mNVt8A4I0XNo401IH2ki05ibs13ahKNTjU9by6E-3DWsyg_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BGfkrSvJpKuSuWY-2BMNWe8E4-2FKBBes5H9hZbNudo8s0kPwZkW0WxXykzBlyiy1oEWlU0xO8ST3UbOksGzRnHD8A2MZzQ6T7GR0oZd4aX9Dy-2FFia9j9NtRBB4e0zOuuAs-2F-2BiT9pvmlILpWsk2Xy1pARG8D0RQLr4RF3p1EfaRRryt8Da5EYhxJYgTEoFj2q8a5-2FFWkRHUajcUt3lb4jeNCXIpiLSLUhFDV8qsnzQTS-2Fn56Pl18DQrIOjku-2BvFE7eib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abmahnung nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzao5E5rd4gIaxyVe7geW3llpx3n3FrFH1R-2FwYGOFAFFAsaRHZy8piDDcykoYRb7qGjJM-2Bder2fnL-2FVl3xpC3c4D-2Fn-2FG4IGzH0f72qF86CrzZjQZOKALy3E5NWGWgxIgljRGaz4K_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BGfkrSvJpKuSuWY-2BMNWe8E4-2FKBBes5H9hZbNudo8s0kPwZkW0WxXykzBlyiy1oEWlU0xO8ST3UbOksGzRnHD8H8mOG29NqH-2Bx-2BceuWEsUhtSOfvR69uO5CZiNCa4zyRD-2BkqCesoq5zSMCxI3aRx8-2B44PY8QmZiGvSnrBmvS6qCynGl24GhLrRjSJ35H-2FrABUkidnreyeTZsae-2BrgqrRUURmEohGMxYYTvKKcWxVZ3rjfzcAJkVPnTwZulZXjwKFP" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Beschwerde nach dem Lieferkettensorgfaltgesetz (LkSG)</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueZECHH2A9SWm5u-2FOyOiw5mTxwcXMPL3QY95V0cYf6DQcnuZhYyL-2Fdljo1H-2B932HRe7bAoHa9Mi-2BQ1dIENTvfLR9PNG-2FGDHjkDxh588REzXDUFRmtI4aGr2G7uM0zxTIrtM8IFH2nQgFdLqxLV3jkefo-3DiOAX_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BGfkrSvJpKuSuWY-2BMNWe8E4-2FKBBes5H9hZbNudo8s0kPwZkW0WxXykzBlyiy1oEWlU0xO8ST3UbOksGzRnHD8AFuqFn0NlBvCvOJo5N9MaR-2F027nQHFGTkcErxz8otAgq3Sg9wYLoBuMJEOpde04n18PMpZH4qwKN0aj8Yd-2FsNndZVqmr4SXol80hPDMtMc2FZ35rSL6vi27k95K2j0qZdD36p1SiWthuKG2ZHY8dPdTmf5kBOcyWvWrvnylR793" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fotos der betroffenen Edeka-Produkte</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>foodwatch e.V.<br />
Brunnenstra&szlig;e 181<br />
10119 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 240476-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Maria Bause<br />
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<div class="pb-contact-item">Dario Sarmadi<br />
Pressekontakt<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/foodwatch-ev/Trotz-Nachhaltigkeits-Label-foodwatch-und-ECCHR-werfen-Edeka-Verbrauchertaeuschung-mit-Gut-Guenstig-Produkten-vor-Menschenrechtsverletzungen-und-Umweltverschmutzung-beim-Palmoel-Anbau/boxid/974278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/974278.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/trotz-nachhaltigkeits-label-foodwatch-und-ecchr-werfen-edeka-verbrauchertaeuschung-mit-gut-guenstig-produkten-vor-menschenrechtsverletzungen-und-umweltverschmutzung-beim-palmoel-anbau/" data-wpel-link="internal">Trotz Nachhaltigkeits-Label: foodwatch und ECCHR werfen Edeka Verbrauchertäuschung mit Gut&amp;Günstig-Produkten vor &#8211; Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung beim Palmöl-Anbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Irreführende Werbung für Nahrungsergänzungsmittel: foodwatch mahnt Hersteller More Nutrition ab</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/irrefuehrende-werbung-fuer-nahrungsergaenzungsmittel-foodwatch-mahnt-hersteller-more-nutrition-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[coca]]></category>
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		<category><![CDATA[esn]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucherzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[vzbv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen irreführender Werbeversprechen hat die Verbraucherorganisation foodwatch das Nahrungsergänzungsmittel-Unternehmen More Nutrition abgemahnt. In zahlreichen Posts auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens berichten Influencer:innen und Kund:innen davon, dass die Produkte etwa beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/irrefuehrende-werbung-fuer-nahrungsergaenzungsmittel-foodwatch-mahnt-hersteller-more-nutrition-ab/" data-wpel-link="internal">Irreführende Werbung für Nahrungsergänzungsmittel: foodwatch mahnt Hersteller More Nutrition ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wegen irreführender Werbeversprechen hat die Verbraucherorganisation foodwatch das Nahrungsergänzungsmittel-Unternehmen More Nutrition abgemahnt. In zahlreichen Posts auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens berichten Influencer:innen und Kund:innen davon, dass die Produkte etwa beim Abnehmen helfen oder Frauen indirekt dabei unterstützen, schwanger zu werden. Solche Aussagen verstoßen laut foodwatch gegen die europäische Health-Claims-Verordnung, die Verbraucher:innen vor falschen gesundheitsbezogenen Versprechen schützen soll. foodwatch forderte More Nutrition auf, die betreffenden Videos offline zu nehmen und die irreführende Werbung künftig zu unterbinden.</p>
<p><i>„Etliche Kilogramm Körpergewicht verlieren, ganz ohne lästige Diäten und Heißhunger-Attacken – Hersteller More Nutrition gaukelt vor allem jungen Frauen durch vermeintliche Erfahrungsberichte vor, dass seine Produkte Wunder bewirken. Tatsächlich handelt es sich lediglich um süßstoffgesüßtes, hochverarbeitetes Pulver, dessen wissenschaftliche Wirksamkeit nicht belegt ist und das obendrein unverschämt teuer ist“</i>, erklärte Laura Knauf von foodwatch.</p>
<p>foodwatch hat exemplarisch zwei auf dem Instagram-Kanal von More Nutrition verbreitete Werbevideos abgemahnt. In einem Post berichtet eine Kundin, mit den Produkten „Chunky Flavor“, „Zerup“ und „Total Protein“ erfolgreich Gewicht verloren zu haben. In einem anderen Video wird Verbraucher:innen durch den persönlichen Erfahrungsbericht einer Frau der Eindruck vermittelt, dass der Konsum des Produkts „Cycle Balance“ zum Widereinsetzen einer zuvor ausgebliebenen Periode und letztlich zur Schwangerschaft geführt habe. Nach der Geburt des Kindes habe die Frau zudem mit anderen More-Produkten 17 Kilogramm Körpergewicht abnehmen können. foodwatch kritisierte, dass weder die Aussage, wonach Süßstoffe bei der Gewichtsabnahme helfen noch das Versprechen, dass die im Produkt „Cylce Balance“ enthaltenen Mikronährstoffe den weiblichen Menstruationszyklus förderten, auf der EU-weiten Gemeinschaftsliste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben (EU-Verordnung Nr. 432/2012) stehen.</p>
<p>Erst kürzlich berichtete das ZDF-Magazin-Royale kritisch über More Nutrition. Darüber hinaus hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vor zwei Jahren das Unternehmen wegen irreführender Gesundheitsversprechen abgemahnt. More Nutrition entfernte daraufhin einzelne Werbeaussagen von seiner Webseite.</p>
<p>More Nutrition ist besonders auf dem Social-Media-Netzwerk Instagram aktiv. Laut Online-Plattform OMR rangiert More Nutrition auf Platz 4 der dort am häufigsten erwähnten Marken. Einer anderen Analyse zufolge ist More Nutrition neben McDonald’s und Coca-Cola unter den Top 10 der auf Instagram einflussreichsten Lebensmittelmarken. More Nutrition gehört zu Quality Group, die gemeinsam mit den Marken ESN und foodist zuletzt laut eigenen Angaben einen Jahresumsatz von 450 Millionen Euro verzeichnet hat.</p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaokVrjy4wCMJFmDvBOkyLBrmIIZ-2FUy-2F33pUEFvtl5VuaoHXMIbLaPok3qY1fdRH9MeWZk4aRuQY9J-2FtDz93r4qZBBIA8FzUB5YEwgZ3s-2BnAgk-3DjxCD_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiGwvre1Ag8qBrZcj-2B66aMP-2F-2FzJlcqGhmSvoMMPhGHHqLLy4cBDErG8X6YKeY7MgaMtSiPgXxvLEaBpH3r84N-2BHrStKvya0XvJro6lHv0LAgkXZMq8lf2D2j8OyntNwH9lQkg7JiX8qzJ45MGf4imG-2FrPhNm7JUwQykUqnoL5OELS" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abmahnung von foodwatch gegen More Nutrition</a></li>
<li>Abgemahnte Instagram-Videos:
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueU42vJQ3U1AjdkLTw1jLpUIm8G15fd-2BqkK4Oq8c4XUftZmqnZoGTZ1ly1i6kEPVg4g-3D-3DGYLJ_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiK-2FLd6qCI3z56ipzP-2BMtt-2FAqEQdpl8KYCF2UMN8IN-2FCnlb1RAjKhrjvHPEwEAV9Eltr4vgTnDZTR3Lo4vP3P01yahF5N4V8r62atGCbpY-2BlPh0YEm6Q2KewrVCBSkT-2Fvgbjbtyetq2L93u-2Fu-2F-2B2CZFkzo6P5Qe-2BeXalJQo5fw5Kt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video 1 “Heißhunger besiegt dank More”</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueU42vJQ3U1AjdkLTw1jLpUKbsGXYLAMH-2FDWpK-2F41AbeYMOtTYF0cSa4pCmv2W-2FfGNw-3D-3DhhQx_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiDO2jj9Diviq8hXddVWA1-2B-2B84OgB5SCYDUUypmpUsMilJLe0fr8lGU-2B-2BQe28UoIWi3w7HdIji5bCSMQ6xckSYMvRT0yT7AmOdc6-2FeeH1XN2wPPtPs3T3VJ5WsaMtCJItB-2FWQteQ1WljgWRIw2RAoQD5c9Jx-2F5VN6S80CWJaDVUe2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video 2: “17 Kilo abgenommen dank More</a><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueU42vJQ3U1AjdkLTw1jLpUIm8G15fd-2BqkK4Oq8c4XUftZmqnZoGTZ1ly1i6kEPVg4g-3D-3D3gEJ_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiAGJ-2FZuxNqWdRFezCLu8LPEeWdJpVNC4WJp5HCcMo49ZaerDKoPi1wV-2BopKxSNRPYSjgdXoc4ItEI3oq6gYooQ4sUQ1-2FaxWA5wRYuH-2FrtN6C1Ee-2BL5vqHBFpKw8AspaYXqiwNak8wuxOXayBeGqkg0zgvMIfvSmtPd1tEY-2FSDtLD" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">”</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueUbkN6Lg7q6tw7zao3qxaisPfPCxI2MWy-2FQUCiozBqWH3SgbYkquORmQxrMa6nKOvw-3D-3DjNeE_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiDvV6k4xLMXgvCDCCqqSNO4juVsZmZ5xAVANXJoMHlespZnF3FHs8dw8LHJD40Jmh757PG8DFh30W6d-2BlEux-2FyIBLFTmTYYC8dE4Od0Yt3bYqwFGcki30BkFmcKKj6m87wW2atr0vizAibqcxGuqhjQ4Kf39s1cb7o30V-2FZZL0xC" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZDF-Magazin-Royale zu More Nutrition</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueeXgl335IZ3-2BHJk-2B21ySf-2F4dwA64fFS70aUxM-2BwYicUw6XGXK-2BESd9NYOGbq5YdNR-2BCgTWYehTMJ5HExtb-2BZ-2B6doNjdNeyVcrO0BHWmX0kvG3HlCFvASjG1n7pcpSWXM1OQoTx2bI6XhVPi8tF40kuE-3DLchI_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiBpFr2BsgZia79tf9qBpjeAbbteOho-2FU9rQz9VwgZ1oRlNbtcUfCwusy9CeLqBoMkFa3U-2BEHa0t-2BQGhfUdlTeCYPYNVqTVlkFbwFpkNOgcF4-2Fi8vourw60je14-2F8QwNPjGinZjN4TMZCDWwznAxdiKHIcj5shA7otCTWtMXfNTcF" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hintergrund zur Abmahnung vom vzbv gegen More Nutrition</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueT1hJkBpRF9RFbsfdLq75s0Za-2FodAFbdUIyrvT3-2FrrMHwsJ0aJFilhlUQO5twJisGXjK0vye-2F-2FVuDi9zeAFMskU-3DlAzz_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftuHsV9TNu71cwQGjLHEyOnFAjr4p04a1GWjbcphfIsqHT5ewXPKkArIQZg1rMplYytJJ-2BlFLlXeKuQuKL01MiPKy2VPNNVsT10eu2ibZrBeCUdWZ6ByvUiuwffTJdhF4iDoSI8vsWwGH3y-2BEIqLQyJpRf2lIftOPRthz5g-2BYD9OKeVMvaDclW-2FUvmqZWj0Ka-2FHUh2vHQRspEEhh70uAFT1whJlOYXu6f6FSe8RzsTk121iq51CY0zVzXZHqpJwub" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">OMR-Ranking: Über welche Brands auf Instagram im Jahr 2023 wirklich gesprochen wurde</a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>foodwatch-Marktcheck zum &#8222;Veganuary&#8220;: Vegane Fleischersatzprodukte häufig unausgewogen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-marktcheck-zum-veganuary-vegane-fleischersatzprodukte-haeufig-unausgewogen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bacon, Schnitzel, Chicken Burger &#8211; anlässlich des &#34;Veganuary&#34; hat die Verbraucherorganisation foodwatch rein pflanzliche Produkte im Fleischstil unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der gesundheitliche Wert der Lebensmittel ist durchwachsen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-marktcheck-zum-veganuary-vegane-fleischersatzprodukte-haeufig-unausgewogen/" data-wpel-link="internal">foodwatch-Marktcheck zum &#8222;Veganuary&#8220;: Vegane Fleischersatzprodukte häufig unausgewogen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bacon, Schnitzel, Chicken Burger &#8211; anlässlich des &quot;Veganuary&quot; hat die Verbraucherorganisation foodwatch rein pflanzliche Produkte im Fleischstil unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der gesundheitliche Wert der Lebensmittel ist durchwachsen. Die Fleischersatzprodukte enthalten zum Teil relativ viele Kalorien und hohe Mengen an gesättigten Fettsäuren sowie Salz. foodwatch berechnete für alle Produkte die Nutri-Scores. Lediglich zwei der 15 Produkte würden mit einer grünen Nährwertampel bewertet. Mehr als die Hälfte erhielte dagegen eine eher schlechte Nutri-Score-Bewertung D oder E. Der Großteil der veganen Lebensmittel enthält eine Reihe von Zusatzstoffen und ist hochverarbeitet.</p>
<p><i>„Weniger Fleisch und Wurst zu essen, ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unsere Gesundheit. Aber: Vegane oder vegetarische Fleisch-Alternativen sind nicht per se gesund. Viele Fleischersatzprodukte sind stark verarbeitet und enthalten Aromen und Zusatzstoffe. Am besten ist es, zu frischen, möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln zu greifen”</i>, erklärte Alice Luttrop, Ernährungswissenschaftlerin und zertifizierte Ernährungsberaterin.</p>
<p>foodwatch hat für 15 stichprobenartig ausgewählte vegane Fleischersatzprodukte verschiedener Marken die Nährwertzusammensetzung anhand der Lebensmittelampel Nutri-Score beurteilt. Die beiden Produkte mit der schlechtesten Bewertung sind der „Snack Salami Style Klassik“ von Billie Green, gekauft bei Edeka, und das „Veganes Virginia-Steak“ von Wheaty, gekauft bei Denn’s. Beide Produkte enthalten verhältnismäßig viel gesättigte Fette und dementsprechend viele Kalorien. Zugutehalten muss man dem Steak von Wheaty, dass es als einziges Produkt im Marktcheck keine Zusatzstoffe und zugesetzten Aromen enthält. Einen grünen Nutri-Score A erhalten würde das vegane Hähnchengeschnetzelte „Like Chicken“ von Like Meat, gekauft bei Rewe. Dieses zeichnet sich durch einen niedrigen Fett- und Kaloriengehalt sowie einen relativ hohen Ballaststoffgehalt aus. Das Veggie Hack von Endori, gekauft bei Rewe, darf sich ebenfalls mit dem besten Nutri-Score A schmücken: Es enthält viel Protein und wenig gesättigte Fette.</p>
<p><b>Verbrauchertäuschung auch bei Fleischersatzprodukten</b></p>
<p>Die Verbraucherorganisation wies darauf hin, dass auch bei veganen Lebensmitteln mit irreführenden Aussagen geworben werde. So werbe etwa die Rügenwalder Mühle auf der Vorderseite der veganen Schinken Spicker Mortadella groß mit der Aussage “Auf Basis von Sonnenblumenkernen”. Ein Blick auf die Zutatenliste auf der Rückseite der Verpackung verrät aber: Es müsste eigentlich “Auf Basis von Bambusfasern” heißen, denn die vegane Wurst enthält gerade einmal zwei Prozent Sonnenblumenprotein. </p>
<p><i>„Das große Angebot veganer Lebensmittel ist gut für alle, die sich klima- und tierschonender ernähren wollen. Doch Achtung: Vegan heißt nicht automatisch ehrlich, auch bei tierfreien Lebensmitteln wird getrickst und getäuscht“</i>, erklärte Rauna Bindewald von foodwatch.</p>
<p>Mit dem sogenannten Veganuary wirbt eine Organisation seit 2014 dafür, sich im Januar und darüber hinaus vegan zu ernähren. Zahlreiche deutsche Einzelhändler beteiligen sich an der Kampagne. Kein Wunder, so foodwatch, schließlich sei das ein wachsender, lukrativer Markt, auf dem alle mitkassieren wollten: Laut Ernährungsreport 2023 des Bundesernährungsministeriums nimmt der Anteil derer, die täglich zu vegetarischen oder veganen Alternativen zu tierischen Produkten greifen, stetig zu. Waren es 2020 noch fünf Prozent der Verbraucher:innen in Deutschland, stieg die Zahl 2023 auf zehn Prozent an. Zwar spielen für die meisten Befragten Gründe wie Neugier, Klima- und Umwelt, Tierschutz und Geschmack eine herausgehobene Rolle beim Kauf von veganen Ersatzprodukten. 48 Prozent der Befragten gaben aber auch an, dass sie die Produkte kauften, weil sie gesund seien.</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation plädiert in einem Übersichtsreport für „weitere Forschungsarbeiten“, „um die noch unbekannten gesundheitlichen Auswirkungen der Lebensmittelzusatzstoffe und Nebenprodukte zu untersuchen, die bei der industriellen Verarbeitung solcher pflanzlichen &quot;Fleischsorten&quot; entstehen.“</p>
<p><b>Die Produkte im Marktcheck:</b></p>
<p>&#8211; <b>Veggie Hack (Endori)</b>, 200g, 2,99 €, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: A<br />
&#8211; <b>Like Chicken (Like Meat)</b>, 180g, 3,19 €, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: A<br />
&#8211; <b>Like Chicken Burger (Like Meat)</b>, 180g, 2,99€, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: C<br />
&#8211; <b>The wonderchunks Dönerstyle (My veggie Tag)</b>, 185g, 2,99€, gekauft bei Aldi Nord, Nutri-Score-Bewertung: C<br />
&#8211; <b>Beyond Nuggets (Beyond Meat)</b>, 200g, 3,99€ gekauft bei Kaufland, Nutri-Score-Bewertung: C<br />
&#8211; <b>Veganer Schinken Spicker Mortadella (Rügenwalder Mühle)</b>, 80g, 1,59€ gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: C<br />
&#8211; <b>Vegane Salami Klassisch (Rügenwalder Mühle)</b>, 80g, 1,59€, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Beyond Meat Burger</b>, 226g, 3,99€, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>The Vegan Cow Streichwurst (Bio)</b>, 150g, 3,99€, gekauft bei Bio Company, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Veganes Schnitzel Cheesy Style (Vemondo)</b>, 200g, 2,49€, gekauft bei Lidl, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Veganer Bacon (Billie Green)</b>, 90g, 1,99€, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Fleischsalat (my veggie)</b>, 200g, 0,99€, gekauft bei Edeka, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Vegane Mini-Frika (Greenforce)</b>, 180g, 2,99€, gekauft bei Rewe, Nutri-Score-Bewertung: D<br />
&#8211; <b>Veganes Virginia-Steak (Wheaty) (Bio)</b>, 175g, 4,39€, gekauft bei Denn&#8217;s, Nutri-Score-Bewertung: E<br />
&#8211; <b>Snack Salami Style (Billie Green)</b>, 75g, 2,49€, gekauft bei Edeka, Nutri-Score-Bewertung: E</p>
<p>Anmerkung: foodwatch hat die Nutri-Scores mit dem neuen Algorithmus berechnet, der seit Januar 2024 gilt. Der Ballaststoffgehalt des Veggie Hack von Endori und der Beyond Meat Nuggets lag nicht vor. Der Like Chicken Burger von Like Meat trägt aktuell noch den Nutri-Score B auf der Verpackung. Diese Einstufung entspricht der alten Berechnungsgrundlage des Nutri-Score. Für bereits mit der Lebensmittelampel gekennzeichnete Produkte gilt eine lange Übergangsfrist bis Ende 2025, ab der sie mit dem neuen Nutri-Score gekennzeichnet werden müssen. Nach dem neuen Algorithmus bekommt der Burger ein C. Gleiches gilt für Fleischsalat von My Veggie. Aktuell ist die Verpackung noch mit dem Nutri-Score C gekennzeichnet, nach der neuen Berechnung erhält das Produkt ein D.</p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen: </b></p>
<p>&#8211; <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoAUqg4Dfp-2FP3aHgL2f5IFgcaA4PST7xsAKNXkXU-2FOothPvGUpZuX1G-2Fat5o0Q9vcKUl3VBMC-2Fgt425zjYXC0RMfeQx9u0Bx1XhmendzPMl0g-3DIq2S_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BaVJmfRhG-2BKH1CleHIt2Y9B26VhAy8jOH8O72G-2BhcyWiDTFiCwFpjkl-2BoLR4aJ0diYkT3L-2BgB-2FyT-2FAsh8-2B2hRQr16rGSUj4qSPGJTKNZoE0fml1AgjVVoKskODLCVd6TQK24BvyMfXodDrg5CUlRBaNgno4S7xLksvzAwRF19u-2Fx3NO2CBlh5cuBnxOuzgBG7mER6rAS5fPqRbgWBNZP4AmmpurBL8olV-2BHbOJI-2FpCrXCQAhEkUlqV-2FCuOD5vvBD" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">foodwatch-Fotostrecke zum Marktcheck „Vegane Fleischersatzprodukte“</a><br />
&#8211; <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ued8WiIVM1EBpZ4HYxmOZXurRp-2FqjhMDX75ETMALdh-2BAc-2FfUvjw9qix5a1hfJC-2FyCL-2Bu8LsBZ3HuXlfddsUSQIiZXEzYwlG8NPx0j8lMDudTJl4P3eCEIHgEP1wBn5hT8aQ-3D-3DmgAm_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BaVJmfRhG-2BKH1CleHIt2Y9B26VhAy8jOH8O72G-2BhcyWiDTFiCwFpjkl-2BoLR4aJ0diYkT3L-2BgB-2FyT-2FAsh8-2B2hRSt3sK90EL3ztULQQUvuL4GsSrrCiDIc7yXOZmJQa64yOAZfQLCdA3ekRKL5tr00xB3JF0-2FXyOIXBuJF45MQIgONgpJEOsS5YZtX4f0GGGuJ7OhQtZSBEaj3C8QB-2FE1JJZUpDFYg2ud5aD9rzaD3-2BlYb2bmDb3qQxm3ElIJn0vLF" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WHO (2021): Plant-based diets and their impact on health, sustainability and the environment. A review of the evidence</a><br />
&#8211; <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3uedJviCDeSXP14PE1APvfZsiB3yipc4DVulxHQHidn7BVsdDBfDEJAQC1pDR4FJ-2Fp8xz-2Bf8DL33hyDWXED0M8KYp4yccQjptsZfGhC8-2FsEv4slBjS9VU8MLWNqehTUC-2BLkN6pcDGLuHhHuJADOpY-2FGXM-3DkU-l_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff-2BaVJmfRhG-2BKH1CleHIt2Y9B26VhAy8jOH8O72G-2BhcyWiDTFiCwFpjkl-2BoLR4aJ0diYkT3L-2BgB-2FyT-2FAsh8-2B2hRZxcP6EJxkcoCaFcZNls65JrPHR3yHfjEw3TdfOMk36-2Fe1-2Fhx5X2MsHKsJlilgZ6ile-2F-2FuWvg6qXrWmWcy9stoxqbZDiTRbSHW4Vo8etG1k8NXN7eiVGNiAtZoZaSd97QNJdBMJ-2FGisvkF0C-2BPahinwH95-2B1-2Fe5gMe8dm9HoQHFs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BMEL-Ernährungsreport 2023 „Deutschland, wie es isst“</a></div>
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<li>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Investigativ-Recherche: Exquisa, Weihenstephan, MinusL und Andechser Natur beziehen Milch aus tierquälerischer Anbindehaltung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/investigativ-recherche-exquisa-weihenstephan-minusl-und-andechser-natur-beziehen-milch-aus-tierquaelerischer-anbindehaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekannte Hersteller und Marken wie Exquisa, Weihenstephan, MinusL und sogar Bio-Firmen wie Andechser Natur beziehen Milch von Höfen mit tierquälerischer Anbindehaltung. Das belegen Investigativ-Recherchen von Soko Tierschutz und foodwatch. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/investigativ-recherche-exquisa-weihenstephan-minusl-und-andechser-natur-beziehen-milch-aus-tierquaelerischer-anbindehaltung/" data-wpel-link="internal">Investigativ-Recherche: Exquisa, Weihenstephan, MinusL und Andechser Natur beziehen Milch aus tierquälerischer Anbindehaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bekannte Hersteller und Marken wie Exquisa, Weihenstephan, MinusL und sogar Bio-Firmen wie Andechser Natur beziehen Milch von Höfen mit tierquälerischer Anbindehaltung. Das belegen Investigativ-Recherchen von Soko Tierschutz und foodwatch. Die Kühe leben auf den Zuliefererbetrieben unter tierschutzwidrigen Bedingungen – angekettet auf engem Raum und oft mit Fäkalien verkrustet, die Melkräume sind verdreckt und unhygienisch. Die Organisationen forderten die Unternehmen auf, keine Milch mehr aus Kettenhaltung zu verarbeiten. Die Bundesregierung müsse zudem die tierquälerische Praxis endlich grundsätzlich verbieten – ohne Ausnahmen oder lange Übergangsfristen. Die aktuell diskutierte Neufassung des Tierschutzgesetzes biete dazu die Chance, so foodwatch und Soko Tierschutz. SPD, Grüne und FDP hatten in ihrem Koalitionsvertrag versprochen, die Anbindehaltung zu beenden. Ein Referentenentwurf aus dem Bundesagrarministerium steckt jedoch offenbar in der Kabinettsabstimmung fest.  </p>
<p><i>„Kühe, die angekettet und von Fäkalkrusten bedeckt sind und sich kaum bewegen können – unsere Recherchen dokumentieren erschütternde Zustände. Das zeigt einmal mehr: Die Anbindehaltung ist klar rechtswidrig und gehört verboten. Wie kann es sein, dass Deutschland die schlechteste Rinderhaltung der Welt hat? Es darf keine Übergangsfristen oder Ausnahmeregeln für solche Straftaten geben“</i>, sagte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz.</p>
<p><i>„Hersteller wie Exquisa oder Andechser werben gerne mit Bildern von glücklichen Kühen auf grünen Almwiesen und schönen Begriffen wie Tradition und Qualität. Die Realität sieht häufig anders aus: angekettete Tiere und verdreckte, schimmelige Ställe. Die Verbraucher:innen im Supermarkt erfahren davon nichts“</i>, sagte Annemarie Botzki von der Verbraucherorganisation foodwatch. <i>„Wir fordern Exquisa, Weihenstephan, Minus L und Andechser Natur auf, keine Milch mehr aus Kettenhaltung zu verarbeiten!“ </i></p>
<p>Etwa jeder dritte Milchviehbetrieb in Deutschland hält seine Kühe in Anbindehaltung. Betroffen sind deutschlandweit insgesamt mehr als eine Million Milchkühe, Bullen und auch junge Rinder in der Mast. Das Bildmaterial, das Soko Tierschutz und foodwatch veröffentlichten, belegt: Die Milch aus Anbindehaltung landet auch in Produkten namhafter Firmen und Marken wie Exquisa, Weihenstephan, MinusL oder dem Bio-Hersteller Andechser Natur. Dieser Hof ist sogar von dem Bioverband Naturland zertifiziert; selbst in Öko-Haltung ist die Anbindehaltung für kleine Höfe weiterhin erlaubt. Die Aufnahmen aus insgesamt acht Ställen in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen zeigen tierschutzwidrige Zustände. Das kurze Leben der Bullen und Kühe verbringen sie permanent angekettet, bevor sie geschlachtet werden.</p>
<p>Soko Tierschutz und foodwatch forderten die Ampel-Koalition auf, im neuen Tierschutzgesetz die Anbindehaltung grundsätzlich zu verbieten. Ein etwaiger Kompromiss, wonach nur die ganzjährige Fixierung verboten würde, die sogenannte Kombihaltung jedoch erlaubt bliebe, sei unzureichend. Bei der „Kombihaltung“ können sich die Tiere an 120 Tagen bewegen, bleiben die meiste Zeit des Jahres aber angebunden – aus Sicht der beiden Organisationen ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Denn dieses schreibe klar vor, dass Tiere „verhaltensgerecht“ untergebracht werden müssen. </p>
<p>SPD, Grüne und FDP hatten in ihrem Koalitionsvertrag 2021 vereinbart, die „Anbindehaltung spätestens in zehn Jahren beenden“ zu wollen. Nachdem ein Referentenentwurf dazu aus dem Bundesagrarministerium im vergangenen Jahr an die Öffentlichkeit gelangt war, organisierte der bayerische Bauernverband Protestaktionen. Auch das Landwirtschaftsministerium in Bayern stemmt sich gegen ein Verbot der Anbindehaltung. Denn insbesondere im Süden Deutschlands setzen viele Landwirt:innen noch immer auf die umstrittene Haltungsform. In Bayern etwa hält nach Angaben des Bauernverbands jeder zweite Milchviehbetrieb seine Tiere in Anbindehaltung, das entspricht circa 30 Prozent der Kühe. Oft sind die Tiere das ganze Jahr über im Stall fixiert. Das Verwaltungsgericht Münster hatte in einem Urteil bereits 2020 die ganzjährige Anbindehaltung untersagt. </p>
<p>Auch Jens Bülte, Strafrechtprofessor an der Universität Mannheim, sieht in der Anbindehaltung eine „strafbare Tierquälerei“: <i>„Um zu erkennen, dass Tiere leiden, wenn beinahe alle ihre natürlichen Verhaltensweisen unterdrückt werden, sind keine besonderen tiermedizinischen Kenntnisse erforderlich. Die dauernde Anbindehaltung ist nicht nur tierschutzrechtlich unzulässig, sondern regelmäßig strafbar”</i>, schreiben Prof. Bülte, Johanna Hahn und Prof. Josef Troxler. </p>
<p>Rinder leben eigentlich auf Weideflächen in sozialen Herden und laufen täglich mehrere Kilometer – in Anbindehaltung unmöglich. Tiermedizinische Studien zeigen zudem, dass Milchkühe, die im Stall fixiert sind, besonders häufig unter schmerzhaften Euterentzündungen leiden.</p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen: </b><br />
&#8211; Mehr als eine Million Rinder in Deutschland leben in Anbindehaltung: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3uedhhpg5W4FIAfhlBFhHBbDMDpm25omEFYImDI1Dir9xrZIDCVV0P8ADXWxuUbobEsA-3D-3D_44Z_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsZR4Cv3Nq-2F2-2BDUcKP9KNF0i1rWRLHSvCbouT1ChkANXGhjcqX0iH8M23UH0bPT8gp25AgznyRFALMPd49XO5DYyfhqXJJArrOkr5Je4DVOuiizWc0zd-2FKszUnFuz5MAplAk-2FFY0jLTi1RzgYKkDwhR3fwgcZRAZDaEt6LLu66k4U" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dserver.bundestag.de/btd/20/075/2007548.pdf</a>   <br />
&#8211; 28.300 rinderhaltende Betriebe praktizieren diese Haltungsform, 35 Prozent aller Milchviehbetriebe: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueccWBLLYZfi9kdO6qI-2BV-2BZZXlJVEiJ8JA3jRxh84QJYzVaxRb3HhMLrDxQ0MnF2nwvRRgwJfA5EbF3h7UVaCsVrefbI2GHGXKxkCcbnN4GUGlGNN11N3I-2BjSoyIISmBkNTeml03tmuWLFdo6WJBrcqIVbnuQquQDza2OTjU3blL8hcx61MtC-2B91P9QRARpznH8xjj9D49McZ8S8kyUCVNUU-3DbTv3_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsYakAEs1I1q3K84dyuBMt74RoupNFiEndXmsZWXkjHTY6giyfzaUwGRvvN8TXsZb2MMTkV5P7z36FDUWzeXVTgvA6RdmGax8CGWwYDgn-2FCiQV5Sq-2FZlWMwJFtHHCdkmvRifE04T3vL5nkUbbhbiRz8rl41oGyqSdODh9mSZC2tuq" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thuenen.de/de/themenfelder/nutztierhaltung-und-aquakultur/nutztierhaltung-und-fleischproduktion-in-deutschland/anbindehaltung-in-der-rinderhaltung</a>  <br />
&#8211; Rund die Hälfte aller Milchviehbetriebe in Bayern hält ihre Tiere in Anbindehaltung: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueb-2BrcDajcOQXEBtYnjDRITfwnAqj44COoG6HkfPNHMpMXdBNqHGQ4FR5t66LfmPAj6h6XW583mT49L463NvnCqjbRXUso5LX-2BCaG3Z-2FaLWyd5FYZaTqeGe0i0mFj047iKhrU6k6votRzPcCz6cUIpxPGS8d5vstwH9SwPhxYvaK27G-2FiAos1XOL9BFby9vo-2BYg-3D-3DgZjY_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsUuVF6fS64Yq4VVHMJi1qeHrUQO3q9-2BlqT0UCQ-2FyQrn40XFE9TdxFNQprVlumvI1dsUUYS1IN-2FaeGlqVVqeFhTy64fYOj563pJLe0vgYjyVCWkekPXfhlxV8Fe4wrKP5GeoCTs0ns4BS6npTB3olJfI2izM5Cm3n9mHTmTYDOgll" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bayerischerbauernverband.de/anbindehaltung#:~:text=Anbindehaltung%20%E2%80%93%20die%20Zahlen,und%2025%20Prozent%20der%20Milchmenge</a>  <br />
&#8211; Studie zu Euterentzündungen bei Kühen in Anbindehaltung: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueZ-2FHl1HQhrHepdf-2Br45c4wNdilHpSo59rtJNxKB8cANcu6eZChUFK6Om2hSWTJQ-2FXg-3D-3DhEQT_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsUZpTzpdXk-2BNCRAcL4SNkVKf7Kv1mY4vxwn38j7MxU4QwchH7df6T3hS-2F3DBS7p-2BCG-2B7w1hmd25ZtYlVXcSWvTiILCITi1Yt52hjkSRCibMk2AD0As3p36x92uzJArVN95h4a3re9pNJiFx8Hxfvi0nPNhXbqCRq9kmVOHX0-2BSC6" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9257454/</a>  <br />
&#8211; Rechtsgutachten: Anbindehaltung verstößt gegen Tierschutzgesetz: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3uedGEIRAfEdmC7D7LZWRbi5HR7uK5Ywirss1uXQt94hk5lQlaUfAzUvjgj2a9zjE-2BOQiKBhEakFfRaKVmp0fcBJoYlRl2xGEUQaEmKA73AQdEGZg-_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsUHuKOO4FQRIrJL8gWMCN41LmVWJ-2FEqx7CJFFYa-2FqPi3KxiZHY3Ozwnsj6f2HWAcPLRzGQV0EOhs-2FHIZd-2B6zM2YoIVKBiMD-2FOXs0-2B63JeDeEbAuQ5tzD2FQMQKjBMIbcS8Oun7TzTUtFGDnqxVAqiIINnFmJXSsFtcTWSHsvdi-2Fu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.greenpeace.de/publikationen/Rechtsgutachten%20Milchkuhhaltung.pdf</a><br />
&#8211; Prof. Jens Bülte: Anbindehaltung ist rechtswidrig: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueWGrrST0lodChTQBfcSwZUuKFWjvIY3w0WFBCb5SpbQPXPqURj69VF5N5mhen5rK-2BzGFw-2BfacKSGDi4adbGeRIUEr1vdo-2FBYj0o3gXPropR68JP0lIGgK7wQBclNX1qt4Q-3D-3DGxMJ_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsTz3tdHLVQmDLSsRfEmdMDorquOFNi9q3zw32xOZzNww5aaqBm-2Ba0NrsLWOaTRo0UvO96-2Fyed-2Ffh50DSZrGDHrRIQGCXq22sj5cUZUw2DF3jOwgp3cVSk6hA2SlbKO2G5DdjD3ukA9hxy-2FvwVnLnKnxFXhk4ZFNdsKiL0STc-2B-2B4I" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://verfassungsblog.de/anbindehaltung-keine-rechtliche-grauzone-sondern-illegale-routine/</a> <br />
&#8211; Urteil des VG Münster zur ganzjährigen Anbindehaltung: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueaNO6vG1u8D4-2FeaYjn0SZYpyzpfoBPUoywT-2BshxBjrqYsvRRvE4pHUVxeVq1eYGHdmaTLTpBWF4S0rEosbGoQwrdrb3rBmu4AaWf56wAcsalfVMZ5ltbnYwJh6ZcVFT3RyV4Qa2EZ-2BLoytTmpoZ1Tcc-3DaJcw_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2Ff691t-2BHFsddVX6x2JN5cRVuDxNX13O22-2BRGR3yxS1fbya9iG0l5xx3dtXzwwglrf7o3GwqYfI5Kwk9q9oR9EEsQuo4TRhYssgc2EU-2BGpgTHZ-2FP5JYMcd0uhD-2F57xDUF-2FpIjPKAqk93QbjfcHE7w5dlT-2FWHCSVsQVL4en9hRITeLZDEfCPbBTkoQciQA9XGxDLADoQX-2F2A-2BROiW-2FtV0sDPqBEp4yhNCdXY5Dkpi8STUb38ZRRNcGsgoTXj9c-2Brrobf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vg-muenster.nrw.de/behoerde/presse/10_pressemitteilungen/01_archiv/2020/02_200102/index.php</a> </div>
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		<item>
		<title>foodwatch zur Ernährungsstrategie: „hehre Ziele, kaum wirkungsvolle Maßnahmen“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-zur-ernaehrungsstrategie-hehre-ziele-kaum-wirkungsvolle-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ampel]]></category>
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		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[werbeschranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu der heute vorgestellten Ernährungsstrategie der Bundesregierung erklärt Luise Molling von der Verbraucherorganisation foodwatch:  &#34;Für dieses wohlklingende, aber weitgehend folgenlose Papier hat die Ampel-Koalition also die Hälfte ihrer Legislaturperiode gebraucht? In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-zur-ernaehrungsstrategie-hehre-ziele-kaum-wirkungsvolle-massnahmen/" data-wpel-link="internal">foodwatch zur Ernährungsstrategie: „hehre Ziele, kaum wirkungsvolle Maßnahmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu der heute vorgestellten Ernährungsstrategie der Bundesregierung erklärt <b>Luise Molling von der Verbraucherorganisation foodwatch</b>: </p>
<p><i>&quot;Für dieses wohlklingende, aber weitgehend folgenlose Papier hat die Ampel-Koalition also die Hälfte ihrer Legislaturperiode gebraucht? In der Ernährungsstrategie finden sich zwar viele hehre Ziele, aber kaum wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen die Bundesregierung diese auch erreichen kann. </i></p>
<p><i>Beispiel Nährwert-Kennzeichnung: Zwar wünscht sich die Bundesregierung, dass der Nutri-Score EU-weit verpflichtend eingeführt wird, aber bisher sind Cem Özdemir &amp; Co. in Brüssel nicht gerade als lautstarke Kämpfer für die verbraucherfreundliche Lebensmittelampel aufgefallen. Wenn die Bundesregierung wirklich will, dass der Nutri-Score in Europa verpflichtend kommt, dann muss sie sich in Brüssel auch dafür einsetzen – und nicht nur schöne Strategiepapiere in Berlin veröffentlichen. </i></p>
<p><i>Beispiel Außer-Haus-Verpflegung: In Schulen, Kantinen &amp; Co. sollen die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zum Standard werden – doch wie dieses Ziel erreicht werden soll, bleibt unklar. Für Pflicht-Vorgaben in Schulen und Kitas wären die Länder zuständig.</i></p>
<p><i>Anstatt nur abstrakte Zukunftsvisionen zu entwerfen, sollte die Bundesregierung jetzt konkrete Maßnahmen ergreifen, die sie selbst zügig umsetzen kann und die eine gesündere Ernährung effektiv befördern würden: die Junkfood-Werbeschranken zum Kinderschutz endlich auf den Weg bringen, eine Limo-Steuer nach dem Vorbild Großbritanniens einführen, die Mehrwertsteuer für Obst und Gemüse abschaffen und Ernährungsarmut durch eine Erhöhung der Regelsätze bekämpfen.“</i></div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-zur-ernaehrungsstrategie-hehre-ziele-kaum-wirkungsvolle-massnahmen/" data-wpel-link="internal">foodwatch zur Ernährungsstrategie: „hehre Ziele, kaum wirkungsvolle Maßnahmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>foodwatch zu Klima-Werbung: „EU-Parlament schiebt irreführender Klimaneutral-Werbung einen Riegel vor“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-zu-klima-werbung-eu-parlament-schiebt-irrefuehrender-klimaneutral-werbung-einen-riegel-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[??claims??]]></category>
		<category><![CDATA[ampl]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[consumers]]></category>
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		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das europäische Parlament hat heute mit 94 Prozent Zustimmung für ein Verbot von umweltbezogenen Werbeversprechen wie „klimaneutral“ gestimmt. Die Aussage prangt beispielsweise auf Lebensmitteln und steht als irreführend in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das europäische Parlament hat heute mit 94 Prozent Zustimmung für ein Verbot von umweltbezogenen Werbeversprechen wie „klimaneutral“ gestimmt. Die Aussage prangt beispielsweise auf Lebensmitteln und steht als irreführend in der Kritik. Dazu erklärt <b>Manuel Wiemann von der Verbraucherorganisation foodwatch</b>:</p>
<p><i>„Das EU-Parlament hat heute für die Rechte der Verbraucher:innen und für den Schutz des Klimas gestimmt. Aus dem Wunsch der Menschen nach mehr Klimaschutz will die Lebensmittelindustrie Profit schlagen und vermarktet selbst klimaschädliche Produkte wie Mineralwasser in Plastikflaschen oder Fleisch als ‘klimaneutral’. Es ist ein richtiger Schritt, dass das EU-Parlament der irreführenden Klimaneutral-Werbung einen Riegel vorgeschoben hat.</i></p>
<p><i>Hinter Klimaneutral-Labels steckt ein Riesenbusiness: Unternehmen müssen nicht ihre eigenen Emissionen reduzieren, sondern können durch günstige Zertifikate von fragwürdigen Klimaschutzprojekten ihre CO2-Bilanz schönrechnen. Durch den modernen Ablasshandel können Konzerne bei der Produktion weiterhin nach Belieben CO2 ausstoßen, anstatt ihre Emissionen für echten Klimaschutzes zu reduzieren.“</i></p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Die EU-Richtlinie “Empowering Consumers for the Green Transition” verbietet Klimaneutral-Werbung, wenn sie auf Kompensation beruht. Die Regulierung bezieht sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen. Somit wäre die Aussage zum Beispiel auf Lebensmitteln nicht mehr erlaubt.</p>
<p>Auch Begriffe wie “biologisch abbaubar” oder “biobasiert” werden als allgemeine Umweltaussagen verboten, wenn Unternehmen keine besondere Umweltleistung in Bezug auf die Aussage nachweisen können. Laut Umweltbundesamt ist biobasierter Kunststoff nicht nachhaltiger als konventionelle Kunststoffe. Einwegprodukte aus biologisch abbaubaren Kunststoffen bieten keine Vorteile gegenüber anderen Einweg-Kunststoffprodukten.</p>
<p>Die Richtlinie wird bereits seit zwei Jahren diskutiert. Zuletzt einigten sich Vertreter:innen des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und des Ministerrats auf einen Kompromiss im Trilog. Nach der heutigen Zustimmung des Parlaments muss das Gesetz auch noch vom Ministerrat bestätigt werden, was jedoch in der Regel eine Formsache ist.</p>
<p><b>Quellen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>foodwatch-Report zu Klima-Werbung: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueYcjcSiqIw0Nshq6SiIzTPrpJIYwx8nzZ5bfuy-2BlKzaoZbFzzr6o99eC-2FnqhvGeK8sKfoPhgRBP1ywj6t-2B4ZaDfhAmv7t7v4u-2BhBUjadffXZF4Ub-2FibUdKYWt7FnLigJVw-3D-3Dmgt3_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftIkCC5GTVfc-2BLmkbPy9bykurDBBBibzL2IJWMV-2FJ5hQNMtnN0uXUze3eJngtK3M-2BgHauXMHbBlKl7LgTLP-2FJQZyMAvorA4LvD5tQd9zy3rMclpkr8pob46aBbq1mK83Gho1rPiuBC-2B3hvxek-2BGYb-2BUt6oumKKkwYdzDCaaDzVFVsfeS9nz-2FqbA-2B-2BScF1pLKARFvYY7-2FEaJvqruNz-2FQHAPu1z3iOImdPKNVr9XVfiDOhdA1EaS7qiUVIm2nake1uC" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.foodwatch.org/fileadmin/-DE/Themen/Klimaluegen/Report_Klima_Claims/Klima_Report_2022_2.pdf</a></li>
<li>Link zum beschlossenen Entwurf: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueTbqu-2Fw9v9MG0WAMH64cOGrB8prGHcq0s7ZKTNgaOuQNxW38-2B0VIStPmolAkx4Uq0Hu93guBVR9dVhv84YJfnUFxCzHDbucjENnP4IxPfEY1n-rM_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftIkCC5GTVfc-2BLmkbPy9bykurDBBBibzL2IJWMV-2FJ5hQNMtnN0uXUze3eJngtK3M-2BgHauXMHbBlKl7LgTLP-2FJQSD1EDSKF0LdVZYQ1rVqmrz-2B4rv-2BvS5-2FltJbYvAz-2BrlBzhT0t0gGhZcF1-2FZaFF3y7FHqNduA5VcChv1naF8zthiNMMh4t1esfWYrtbbKDDazV2eilaBpQRkhWfWqMaGo9q4VjjmSmbkhFYHd5fBxdyakFe8oKyKhUqD6yghbmRkt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-9-2023-0099-AM-091-091_EN.pdf</a></li>
<li>Link zum Gesetzes-Vorgang: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueZLV81X067OiWsI-2BmxWLoOyJd10sGP82qREJ2NBxJGDl-2BJEJLomNY644vnFvC3FMlL-2BEuhLen-2B9sc8cMPw2gmwQw8BQgZKQvDV8P9djPUu2-2F-2BDlyzx3MVLpvhpoSW8xAmg-3D-3DHIOY_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftIkCC5GTVfc-2BLmkbPy9bykurDBBBibzL2IJWMV-2FJ5hQNMtnN0uXUze3eJngtK3M-2BgHauXMHbBlKl7LgTLP-2FJQQ7hvr0lY-2B1JbyRfjdfvAAd6GJu5AlHqie7qShMyivz48xNvb9BpT8AD7TO3QfouQ3Ry0lZ3ocz5G4HFGCZUitvlDbjZogOPJsOWhbN2Wz9pmZ-2BRbVMohbZczJd-2FgWfV6cK-2BWEvv40vrFlhbtcA6fKsQoutkYA4iQouTHQJxfqE8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://oeil.secure.europarl.europa.eu/oeil/popups/ficheprocedure.do?reference=2022/0092(COD)&amp;l=en</a></li>
<li>Umweltbundesamt 2021: <a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueSB-2FVC9NjEBwGuU-2FUL-2BXSk2AtS9YJEuthx0kTOue-2BxbJErm7jLprEjLYm2IL4EcIuy1znTP5gs-2FPlEFdMDoGY7zvAgBSMEKsB91Up5VQgWdvHLhK8aC7HRQIu6iLkNnMj2SxFz-2B-2BQi9Vls3ac6VLX5I-3DUaLv_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FftIkCC5GTVfc-2BLmkbPy9bykurDBBBibzL2IJWMV-2FJ5hQNMtnN0uXUze3eJngtK3M-2BgHauXMHbBlKl7LgTLP-2FJQQl7yMzfEoT2C9snE2hLql9EgnISpwEGCLoSJqQ6L1wGm08aLVM6nw-2BP-2BmtG1gDK3eP9wo5jYiwDf5EcbY10BTOecTC5akvmEIVxLx93DltigrJRjtHtc4YsGTu0yO9rycqHdRSAF9FPt0JAK5GYAfkDFhUai-2BiMRyp34SBDjJ3V" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/5750/publikationen/210722_fachbrosch_5_bf.pdf</a> </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>foodwatch e.V.<br />
Brunnenstra&szlig;e 181<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas Winkler<br />
Presse- &amp; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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Fax: +49 (30) 240476-26<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/foodwatch-ev/foodwatch-zu-Klima-Werbung-EU-Parlament-schiebt-irrefuehrender-Klimaneutral-Werbung-einen-Riegel-vor/boxid/973487" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/973487.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/foodwatch-zu-klima-werbung-eu-parlament-schiebt-irrefuehrender-klimaneutral-werbung-einen-riegel-vor/" data-wpel-link="internal">foodwatch zu Klima-Werbung: „EU-Parlament schiebt irreführender Klimaneutral-Werbung einen Riegel vor“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfahrungen aus Chile zeigen: Werbeschranken für Junkfood wirken &#8211; foodwatch fordert: Ampel muss weg frei machen für Cem Özdemirs Kinderschutz-Gesetz</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/erfahrungen-aus-chile-zeigen-werbeschranken-fuer-junkfood-wirken-foodwatch-fordert-ampel-muss-weg-frei-machen-fuer-cem-oezdemirs-kinderschutz-gesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma foodwatch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[adipositas]]></category>
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		<category><![CDATA[werbeschranken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die in Chile eingeführten Werbebeschränkungen zeigen Wirkung: Kinder und Jugendliche sehen im Fernsehen deutlich weniger Werbung für ungesunde Lebensmittel. Stattdessen werden vermehrt gesündere Produkte beworben. Das geht aus einer aktuellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/erfahrungen-aus-chile-zeigen-werbeschranken-fuer-junkfood-wirken-foodwatch-fordert-ampel-muss-weg-frei-machen-fuer-cem-oezdemirs-kinderschutz-gesetz/" data-wpel-link="internal">Erfahrungen aus Chile zeigen: Werbeschranken für Junkfood wirken &#8211; foodwatch fordert: Ampel muss weg frei machen für Cem Özdemirs Kinderschutz-Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die in Chile eingeführten Werbebeschränkungen zeigen Wirkung: Kinder und Jugendliche sehen im Fernsehen deutlich weniger Werbung für ungesunde Lebensmittel. Stattdessen werden vermehrt gesündere Produkte beworben. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die in Chile am Beispiel von Softdrinks durchgeführt wurde. Für die Verbraucherorganisation foodwatch haben die Untersuchungsergebnisse Signalwirkung für die hiesige Debatte um die geplanten Junkfood-Werbeschranken von Bundesernährungsminister Cem Özdemir: Die Befürchtungen von Werbe- und Medienwirtschaft vor einem massiven Einbrechen der Werbeeinnahmen seien übertrieben, so foodwatch. </p>
<p><i>„Die von Lebensmittelindustrie, Medienmachern und Werbetreibenden an die Wand gemalten Schreckensszenarien sind völlig überzogen. Junkfood-Werbeschranken führen zu weniger Junkfood-Werbung &#8211; und im Gegenzug zu mehr Werbung für gesündere Lebensmittel. FDP und SPD müssen sich endlich hinter Cem Özdemirs Pläne stellen und das Kinderschutz-Gesetz auf den Weg bringen“</i>, erklärt Luise Molling von foodwatch. </p>
<p>Chile gilt international als Vorreiter im Kampf gegen Fehlernährung und ernährungsbedingte Krankheiten. So hat das südamerikanische Land 2018 unter anderem ein Verbot der Werbung für unausgewogene Lebensmittel zwischen 6 und 22 Uhr eingeführt. Das Gesetz ist in etwa vergleichbar mit den Plänen des Bundesernährungsministeriums von Cem Özdemir, Kinder vor Junkfood-Werbung zu schützen. Bereits eine Untersuchung aus dem Jahr 2022 hatte nachgewiesen, dass die umfangreichen chilenischen Maßnahmen gegen Fehlernährung – neben Werbeschranken wurden dort auch Warnhinweise auf Verpackungen und Verkaufsbeschränkungen eingeführt – für die dortige Lebensmittelindustrie keine signifikanten negativen Effekte auf Beschäftigung, Gewinne oder Löhne gehabt haben.  </p>
<p>Seit Cem Özdemir im Februar letzten Jahres seinen Gesetzentwurf für Werbeschranken zum Kinderschutz vorgestellt hat, warnen Lebensmittel-, Werbe- und Medienbranche vor den angeblich drastischen ökonomischen Folgen. Von „erheblichen Werbeeinbußen“ und einer akuten Gefährdung der „Medienvielfalt und Medienfreiheit“ ist die Rede, ein vom Markenverband finanziertes ökonomisches Gutachten spricht gar von einem zu erwartenden „erheblichen wirtschaftlichen Schaden für die Unternehmen“ und einer „Verengung der Medienlandschaft und Meinungsvielfalt“. Das viel zitierte Gutachten, das noch auf der ersten, strengeren Version des Gesetzentwurfs basiert, geht davon aus, dass 74 Prozent der Bruttowerbeumsätze ersatzlos wegfallen würden. Diese Prognose bezeichnete foodwatch angesichts der Daten aus Chile als unrealistisch. Auch hierzulande sei zu erwarten, dass innerhalb von Produktkategorien wie Frühstücksflocken und Fertiggerichten vermehrt gesündere Alternativen beworben würden.  </p>
<p>Lebensmittelwerbung beeinflusst nachweislich das Ernährungsverhalten junger Menschen. Kinder essen hierzulande mehr als doppelt so viele Süßigkeiten, aber nur halb so viel Obst und Gemüse wie empfohlen. Den letzten repräsentativen Messungen zufolge sind etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen von Übergewicht und sechs Prozent sogar von starkem Übergewicht (Adipositas) betroffen. Ihnen drohen im späteren Leben Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Jeder siebte Todesfall in Deutschland ist laut Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf ungesunde Ernährung zurückzuführen. </p>
<p><b>Quellen und weiterführende Informationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueZBpFjDWfUzML-2Btn-2FHQR8CiWHErepw9P1VBEYzII-2FcsJBYs5VFU3NOYcvLIF2mLZClqC7cbOiw-2Fl69OsKuU7-2BaMF6cEvqx4QW2mSBDPl0-2FzZP6IXzd3SYcVVO9uBpchl3pSe1ygAG6g8NXPVD1DjF8oHkLZcg7TK5MZaYRxL41EfPp9SZdK6h95nof-2B6w0PgW5-2F52FIagLcqUQNchpyC3YxtvO9TVzOYGT5X0Z7rwBV2CUf7cQO-2B6tGhXda8LfqVhxhgCdgDrFISF56YSzkbpQvZudxT-2BFpGrJFLSEPPUWH6FjvOOrxoPianQJsRZSZ0wfjUfAA6F0az9PSu2bGhuK22TLnJK8ITbaI7ZJWa6FO2SSq1_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfnQxytIF9Hmw35cjfwB5lBBI9RVlsUNH9GZJA0lOlwOGWLd39D5DzaDypmumdqnwvFHdwjgO8dbsYgz3dYr9COvSzR0WQO80hgPlowug0vP53qho6Jh5YsjpbEc-2BdzAuB3gYdH9wKkO3G3uJU4thVxR5aeV0PU85lF5w01l7Ldra6WArlG7atoPB7-2B0XxbFfSJueF1KG25-2FNCykq0efSgSaWJXGkbSzDMlAqqshGheu2gW2Hrg5kHDbn4RFjA7vVX" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie zu Softdrink-Werbung in Chile</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueT4GlA1UNq4yMKn562J8vBETGvflXyY742i2daRzWjgiatvL72ArwVjJ-2Bg30VUbTKg-3D-3DoA11_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfnQxytIF9Hmw35cjfwB5lBBI9RVlsUNH9GZJA0lOlwOGWLd39D5DzaDypmumdqnwvFHdwjgO8dbsYgz3dYr9COvHgMbiVUf4Oj0uSGigonsTCazfNEO0rDRFK9y43lKOQkIO7pk3YJCjitkNQww3QHq1aDLgu2AsIolZuXG3m74kVBX7g-2Bd9tlNieP34jNmsgRoZbfPG2BtU-2FF6JG0BoNa0gsVTOlmh-2Bzoc1qfX08eb2zhOzH6jzwASGZTsk-2Bqbrk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie zu den ökonomischen Folgen durch Werbeschranken und Kennzeichnungsvorschiften in Chile</a></li>
<li><a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=sh9qhdB2r2W02VlPpZ3ueZ-2FHl1HQhrHepdf-2Br45c4wNxrcTi12s8ovrybrRyR9v7NWNSWsS7LyQIoQ3hNQTc5A-3D-3DFXG1_IJpl5qBfl8oGgIdVfuqPECC6VLe3p7ic54gjiVr7TIpf-2Bqget8RO-2FfxjBs-2F3ZOT6B9zCihK4UDCN-2BEV6-2BJsA58NtY1-2FivuWhohMpv6P40uyHwsowupidM-2BP7ACX-2Bco-2FfnQxytIF9Hmw35cjfwB5lBBI9RVlsUNH9GZJA0lOlwOGWLd39D5DzaDypmumdqnwvFHdwjgO8dbsYgz3dYr9COqkXtDvjQ3aVMIds9G3JVh5E9UWuQb43-2FR8xlmSW-2BB5zLHMbqiu7O5Y5Xxu-2FkWvMyporE4kqQ2zr5JBpQwuFpoOk0OgfJFjQcwyD7ABeN5Ky7RT4lbKtS7TzTcXwfaSkBrDXix4beqU7Fu-2B83RYli-2FTgG6U69AfT3HHn9vNWJjwz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einfluss von Werbung auf das Ernährungsverhalten von Kindern</a></li>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/foodwatch-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem foodwatch e.V.</a>
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