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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Damit eine Schale Himbeeren nicht nach Knoblauch riecht und ein Brand im Zug keine Katastrophe auslöst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandlast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das EU-Forschungsprojekt SURPASS (Safe-, sustainable- and recyclable-by-design polymeric systems – A guidance towards next generation of plastics), ist abgeschlossen. Die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren anwendungsorientierter Forschung zeigen Wege zur Umstellung auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/damit-eine-schale-himbeeren-nicht-nach-knoblauch-riecht-und-ein-brand-im-zug-keine-katastrophe-auslst/" data-wpel-link="internal">Damit eine Schale Himbeeren nicht nach Knoblauch riecht und ein Brand im Zug keine Katastrophe auslöst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das EU-Forschungsprojekt SURPASS <i>(Safe-, sustainable- and recyclable-by-design polymeric systems – A guidance towards next generation of plastics)</i>, ist abgeschlossen.</p>
<p>Die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren anwendungsorientierter Forschung zeigen Wege zur Umstellung auf sicherere, nachhaltigere und leichter recyclebare Polymerwerkstoffe auf. <b>Profitieren können davon kunststoffverarbeitende Unternehmen nahezu jeder Größe und aus allen Branchen.</b></p>
<p>Anhand je einer Fallstudie aus den drei Sektoren Bau, Mobilität und Verpackung wurde ein digitales Leitinstrument entwickelt, um Kriterien für sicherere, nachhaltigere und leichter recyclebare Materialien bereits bei der Entwicklung »by design« zu berücksichtigen.</p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT arbeitete in den Fallstudien zu Mobilität und Verpackung.</p>
<p>Der französische Konsortialpartner <a href="https://ct-ipc.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Centre Technique Industriel de la Plasturgie et des Composites (IPC)</a> entwickelte für die Lebensmittelverpackung eine mehrschichtige Folienstruktur, die weniger Compatibilizer zum Zusammenfügen der Schichten benötigt.</p>
<p>Parallel hierzu hat das Fraunhofer ICT die Möglichkeiten zum Recycling dieser neuartigen Folie ausgelotet und eine Pilotlinie zur Geruchsentfernung auf der Basis von Extraktion implementiert, die eine 99-prozentige Effektivität erreicht.</p>
<p>Im Sektor Mobilität funktionalisierte das Fraunhofer ICT das vom spanischen Konsortialpartner Cidetec entwickelte 3R-System für recyclingfähige, vernetzte Kunststoffe, sogenannte Vitrimere. Diese zeigen – wie konventionelle vernetzte Kunststoffe – höhere mechanische Festigkeiten gegenüber unvernetzten Kunststoffen und können als Matrixmaterialien in faserverstärkten Bauteilen eingesetzt werden.  Anwendungen sind Bauteile aus Pressmassen und Gießharzen, Klebstoffe und Lacke.</p>
<p>Insbesondere evaluierten die Pfinztaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Flammschutz und modifizierten das Material so, dass das Material die Normen zur Verwendung im Personen-Bahnverkehr erfüllt. Maßgeblich sind hier unter anderem die Reduktion der bei einem Brand freigesetzten Wärme sowie der Entwicklung von Rauch und dessen Toxizität.</p>
<p>Die Lösung lag, so fand das Fraunhofer ICT heraus, in einer Kombination von Flammschutzmitteln für Carbonfaser-verstärkte Materialien. Die Carbonfasern lassen sich nach der Lebensdauer durch Recycling zurückgewinnen und können erneut zur Verstärkung der Materialien eingesetzt werden.</p>
<p>Der Abschlussbericht des EU-Projekts SURPASS ist öffentlich zugänglich unter <a href="https://cordis.europa.eu/project/id/101057901" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://cordis.europa.eu/&#8230;</a>.</p>
<p>Das Fraunhofer ICT berichtet über seine Rolle im Projekt unter <a href="https://www.ict.fraunhofer.de/de/projekte/SURPASS.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ict.fraunhofer.de/de/projekte/SURPASS.html</a>.</p>
<p>Umfassende Projektinformationen und Hintergründe bietet die Seite <a href="http://www.surpass-project.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.surpass-project.eu</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist eine der f&uuml;hrenden Organisationen f&uuml;r anwendungsorientierte Forschung. Im Innovationsprozess spielt sie eine zentrale Rolle &ndash; mit Forschungsschwerpunkten in zukunftsrelevanten Schl&uuml;sseltechnologien und dem Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie zur St&auml;rkung unseres Wirtschaftsstandorts und zum Wohle unserer Gesellschaft. Seit ihrer Gr&uuml;ndung als gemeinn&uuml;tziger Verein im Jahr 1949 nimmt sie eine einzigartige Position im Wissenschafts- und Innovationssystem ein.</p>
<p>Mehr als 30 000 Mitarbeitende an 74 Instituten und selbstst&auml;ndigen Forschungseinrichtungen in Deutschland erarbeiten das j&auml;hrliche Finanzvolumen von 3,6 Mrd. &euro;. Davon entfallen 3,2 Mrd. &euro; auf das zentrale Gesch&auml;ftsmodell von Fraunhofer, die Vertragsforschung. Im Vergleich zu anderen &ouml;ffentlichen Forschungseinrichtungen bildet die institutionelle F&ouml;rderung durch Bund und L&auml;nder mit maximal einem Drittel lediglich das Fundament des Kernbereichs Vertragsforschung. Sie ist die Basis f&uuml;r wegweisende Vorlaufforschung, die in den kommenden Jahren f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft von Bedeutung sein wird.</p>
<p>Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal ist der hohe Anteil an Wirtschaftsertr&auml;gen. Er garantiert die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie sowie die stetige Marktorientierung der Fraunhofer-Forschung. Bei der Vertragsforschung wirbt Fraunhofer mindestens zwei Drittel im Wettbewerb ein, aus Auftr&auml;gen der freien Wirtschaft sowie durch &ouml;ffentliche Projektfinanzierung. Im Jahr 2025 beliefen sich allein die Wirtschaftsertr&auml;ge auf 966 Mio. &euro;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
76327 Pfinztal<br />
Telefon: +49 (721) 4640-0<br />
Telefax: +49 (721) 4640-111<br />
<a href="http://www.ict.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ict.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
Forschungskommunikation<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#102;&#117;&#099;&#104;&#115;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Forschungskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
Fax: +49 (721) 4640-111<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#116;&#114;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/damit-eine-schale-himbeeren-nicht-nach-knoblauch-riecht-und-ein-brand-im-zug-keine-katastrophe-auslst/boxid/1300582" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1300582.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/damit-eine-schale-himbeeren-nicht-nach-knoblauch-riecht-und-ein-brand-im-zug-keine-katastrophe-auslst/" data-wpel-link="internal">Damit eine Schale Himbeeren nicht nach Knoblauch riecht und ein Brand im Zug keine Katastrophe auslöst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer-Institute ICT und IOSB veranstalteten denn Karlsruher Luftfahrt-Tag 2026</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/fraunhofer-institute-ict-und-iosb-veranstalteten-denn-karlsruher-luftfahrt-tag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Luftfahrt-Tag der Fraunhofer-Institute ICT und IOSB als Mitglieder des KAMO Leistungszentrums versammelten sich am 20. Mai gut 80 Vertreterinnen und Vertreter der Aerospace-Industrie sowie Teilnehmende aus Forschung und Wissenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/fraunhofer-institute-ict-und-iosb-veranstalteten-denn-karlsruher-luftfahrt-tag-2026/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer-Institute ICT und IOSB veranstalteten denn Karlsruher Luftfahrt-Tag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Luftfahrt-Tag der Fraunhofer-Institute ICT und IOSB als Mitglieder des KAMO Leistungszentrums versammelten sich am 20. Mai gut 80 Vertreterinnen und Vertreter der Aerospace-Industrie sowie Teilnehmende aus Forschung und Wissenschaft in der Karlsruher Forschungsfabrik. Die Veranstaltung war als Gelegenheit zum Austausch aus Anwenderperspektive und zur Vernetzung gedacht – und das funktionierte blendend, wie Chairman Lars Fredrik Berg vom Fraunhofer ICT bemerkte: »Wir haben zum Karlsruher Luftfahrt-Tag hochkarätige Akteure und Entscheider zusammengebracht, um gemeinsam die Herausforderungen der Forschung und Entwicklung sowie der industriellen Umsetzung in der Aerospace-Branche zu diskutieren und Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln.«</p>
<p>Themen wie der globale Drohnenmarkt für kommerzielle und militärische Anforderungen, resiliente Lieferketten, Fragen der Souveränität und natürlich Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit kamen an diesem Tag unter anderem zur Sprache.</p>
<p>Daniela Hinderer als Vertreterin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sprach ein Grußwort und gab einen Impuls zu »THE Aerospace LÄND«. Norman Nagel (MAHLE International) skizzierte in seiner Keynote die Bedarfe aus Sicht der zivilen und verteidigungsrelevanten Luftfahrt. Markus Schiefer (SciMo), Florian Lenz (Cevotec), Marcel Haiber (AUMOVIO Germany), Grigory Rotshteyn (Unisphere) und Stephan Truckenbrodt (esc Aerospace) gingen in ihren Pitch-Präsentationen auf die Themenbereiche Antriebe, Strukturen, Bauweisen und Materialien, Autonomie und Swarming sowie auf Anwendungsszenarien ein.</p>
<p>Die breit gefächerte Ausstellung in der Karlsruher Forschungsfabrik lud am Nachmittag mit Themeninseln zu vertiefendenden Diskussionen ein, die mit der Schlussglocke noch lange nicht beendet waren.</p>
<p>»Das war eine richtig runde Sache«, resümierte Lars Fredrik Berg zufrieden. »Die Vorträge am Morgen und die Exponate der beiden Fraunhofer-Institute ICT und IOSB haben eine gute Basis für den konstruktiven und intensiven Austausch am Nachmittag gelegt. So hatten wir es uns gewünscht, und ich habe auch von den Teilnehmenden sehr viel positives Feedback erhalten.«</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
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<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
Forschungskommunikation<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#102;&#117;&#099;&#104;&#115;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Forschungskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/fraunhofer-institute-ict-und-iosb-veranstalteten-denn-karlsruher-luftfahrt-tag-2026/boxid/1298610" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/fraunhofer-institute-ict-und-iosb-veranstalteten-denn-karlsruher-luftfahrt-tag-2026/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer-Institute ICT und IOSB veranstalteten denn Karlsruher Luftfahrt-Tag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationale Kooperation für maschinelles Lernen in der Werkstoff- und Bauteilentwicklung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/03/internationale-kooperation-fr-maschinelles-lernen-in-der-werkstoff-und-bauteilentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/03/internationale-kooperation-fr-maschinelles-lernen-in-der-werkstoff-und-bauteilentwicklung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Maschinelles Lernen spielt in der Entwicklung von Werkstoffen und Bauteilen eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht die gezielte Anpassung ihrer Eigenschaften sowie Vorhersagen bezüglich ihres Verhaltens im Einsatz. Daraus lassen sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/03/internationale-kooperation-fr-maschinelles-lernen-in-der-werkstoff-und-bauteilentwicklung/" data-wpel-link="internal">Internationale Kooperation für maschinelles Lernen in der Werkstoff- und Bauteilentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Maschinelles Lernen spielt in der Entwicklung von Werkstoffen und Bauteilen eine entscheidende Rolle. Es ermöglicht die gezielte Anpassung ihrer Eigenschaften sowie Vorhersagen bezüglich ihres Verhaltens im Einsatz. Daraus lassen sich Prognosen zur Nutzungsdauer ableiten. Der Einsatz digitaler Zwillinge beschleunigt Fertigungsprozesse und hilft, sie effizient zu machen. Live in der Fertigung erfasste Daten wiederum speisen KI-Anwendungen zur Prozessoptimierung.</p>
<p><b>Fraunhofer ICT: Fokus auf Kunststoffe für Anwendungen im Energiesektor</b></p>
<p>Thermische Energiespeicherlösungen erfordern die Entwicklung und Anpassung von Materialien, die effizientes Heizen und Kühlen ermöglichen. Dazu gehören der Entwurf und der Prototypenbau von Wärmetauschern sowie Speichersystemen, die Phasenwechselmaterialien (PCM) oder thermochemische Materialien (TCM) nutzen.</p>
<p>Für Batterien und Akkumulatoren der nächsten Generation werden Materialien und Systeme entwickelt, darunter Lithium- und Natrium-Schwefel-Batterien. Elektrochemische Power-to-X-Prozesse profitieren von neuen Katalysatoren und Elektroden.</p>
<p>In der Brennstoffzellenforschung arbeitet das Fraunhofer ICT zum einen an Materialien für Anionenaustauschmembranen, zum anderen an Systemen für Anwendungen der Brennstoffzellen als Range Extender in E-Fahrzeugen.</p>
<p>Im Bereich Wasserstoff und technische Sicherheit stehen systemintegrierte Sicherheitsanalysen und Konzepte für Mobilitätsanwendungen für Wasserstoff und Wasserstoffderivate im Mittelpunkt. Digitale Zwillinge und CFD-Simulationen helfen dabei, Verbrennung und Ausbreitung präzise zu modellieren. Experimentelle Untersuchungen zur Explosions- und Flammenausbreitung bei Brand- oder Berstversagen begleiten die Forschung.</p>
<p><b>Nutzen für Kunden und Anwender</b></p>
<p>Nutzer der Innovationsplattform erhalten Zugang zu Hochleistungsrechnen (HPC) und Quantencomputing sowie zu dem gebündelten Knowhow und den Erfahrungen aus jahrzehntelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Fachexperten des Fraunhofer ICT und IT-/KI-Spezialisten der TU Ostrava forschen dabei Hand in Hand. Darüber hinaus eröffnet die Plattform den Zugang zu tschechischen Industriepartnern und internationalen Unternehmen, die in der Tschechischen Republik aktiv sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
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		<title>Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/11/sichere-bergung-und-entsorgung-von-munition-im-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bergung]]></category>
		<category><![CDATA[Detonationsofen]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungsinitiative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT beteiligt sich in mehreren Projekten an der Bergung und fachgerechten Entsorgung von Munition, die sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/11/sichere-bergung-und-entsorgung-von-munition-im-meer/" data-wpel-link="internal">Sichere Bergung und Entsorgung von Munition im Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT beteiligt sich in mehreren Projekten an der Bergung und fachgerechten Entsorgung von Munition, die sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg in Nord- und Ostsee verklappt wurde. Das Bundesumweltministerium geht von 1,6 Millionen Tonnen allein in deutschen Hoheitsgewässern aus, die langsam verrosten oder verrotten und eine Gefahr für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit darstellen, Schifffahrt, Fischerei und Tourismus bedrohen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk legt das Fraunhofer ICT in den Projekten auf die Verfahrenssicherheit des Entsorgungsprozesses – ein weites Feld, das etwa beim Freilegen und Bergen einer Granate beginnt und bis zum Schornstein des Detonationsofens reicht, wie es Armin Keßler, Experte des Fraunhofer ICT, grob umreißt.</p>
<p>Ein Nadelöhr im aktuellen Entsorgungsprozess sind die verfügbaren Detonationsöfen sowie deren Standorte beispielsweise in Munster in der Lüneburger Heide, selbst wenn dort eine Verdoppelung der Kapazitäten von zirka 10 auf 20 kg Sprengstoff pro Stunde vorgesehen ist. »Wir können aus sehr grundsätzlichen Sicherheitsüberlegungen keine Lastwagen mit geborgener Munition durch den Elbtunnel fahren lassen«, erklärt Keßler. Deshalb sei eine Bergung und Entsorgung vor Ort in teilautomatisierten, eigensicheren Prozessen mit um den Faktor 20 bis 50 höherer Kapazität das Forschungsziel. »An der thermischen Entsorgung führt zurzeit kein Weg vorbei«, sagt Keßler. Der überkritischen Nassoxidation als Entsorgungsalternative räumt er Chancen ein, doch marktreife und standfeste Anlagen sind auf absehbare Zeit noch nicht verfügbar.</p>
<p>Die Sprengkörper sind nach Jahrzehnten unter Wasser nicht mehr kontrolliert zündbar. Die Sprengkraft einer forcierten Zündung von außen ist jedoch immer noch genauso hoch. Der Gedanke: ›Das ist doch nass, was soll da zünden?‹ ist falsch. Sprengstoff hat den Sauerstoff, den er zur Zündung benötigt, in seinen Molekülen gebunden – das unterscheidet Sprengstoffe von Brennstoffen wie Benzin, Erdgas und Wassersstoff«, erklärt Keßler.</p>
<p>Doch bisweilen stellt die bloße Bergung verklappter Munition die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor Schwierigkeiten. »Im Versenkungsgebiet ›Kolberger Heide‹ an der Kieler Förde liegen rund 11.000 nicht transportsichere Ankertauminen. Geht man da nicht mit größter Vorsicht vor, ist mit einem hohen Eintrag von Schadstoffen ins Wasser zu rechnen. Das wollen und müssen wir natürlich vermeiden!«, führt Keßler aus.</p>
<p>Zur Jahrestagung des Fraunhofer ICT im Jahr 2026 ist eine Parallelveranstaltung mit dem Schwerpunkt »Entsorgung von Munition im Meer« geplant, um das Thema auch auf wissenschaftlicher Basis voranzutreiben. Zentrale Fragen betreffen die Unterstützung bei Entscheidungen zu Entsorgungsmethoden für ein spezifisches Szenario: »Alle Methoden haben Vorteile und Nachteile«, erklärt Keßler. »Wichtig ist uns, auf europäischer Ebene zu klären, warum eine Methode für eine bestimmte Räum-Aufgabe die am besten geeignete ist.«</p>
<p><b>RÄUMPROJEKTE MIT BETEILIGUNG DES FRAUNHOFER ICT</b></p>
<p><b>»Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee«, Sofortprogramm des Bundesumweltministeriums </b></p>
<p>Das Fraunhofer ICT hat die Rolle eines Gutachters inne und beurteilt die Arbeitssicherheit, begleitet die Bergekonzepte sicherheitstechnisch und kümmert sich um die formale rechtliche Abwicklung. »Bis man mit der geborgenen Munition vom Hafengelände runter ist, durchquert man vier Rechtsräume. Das erleichtert das Vorhaben nicht unbedingt«, sagt Keßler.</p>
<p>Die 1. Phase, die Sofortberäumung durch vier unterschiedliche Firmen, war Anfang September 2025 abgeschlossen. 60 Tonnen Munition wurden geborgen und dabei wertvolle Erfahrungen mit technischen, organisatorischen, formalen und genehmigungsrechtlichen Prozessen gesammelt. Die Munitionskörper wurden vorsortiert, klassifiziert und in Nasslagerbehälter abgestellt. Sie stehen nach wie vor im Meer, können jetzt aber automatisiert aufgenommen werden, Mittelkalibermunition kann sogar offshore entsorgt werden.</p>
<p>Zuvor waren Bergungsvorgänge als Gefahrenabwehr etikettiert, was Notfalltransporte unter erleichterten rechtlichen Bedingungen ermöglichte. Die Munition wurde auf Sandbänken oder beim Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht. Jetzt sind alle relevanten Stellen wie Behörden, Naturschutzorganisationen und das Bundesschifffahrtsamt identifiziert und in den Lösungsweg einbezogen.</p>
<p>Keßler ist zufrieden mit dem Zwischenstand: »Die Möglichkeiten und Grenzen sind getestet, man redet und philosophiert nicht mehr, sondern man handelt. Die Schwierigkeiten sind benennbar, das heißt, wir wissen jetzt, was uns erwartet, wie wir damit umgehen müssen, und was es kostet. Der flache Bereich der Lernkurve ist durchlaufen, Unwägbarkeiten drastisch reduziert.« Optimierungsbedarfe seien identifiziert, für eine zweite Beräumungsrunde seien die Projektpartner jetzt »um Größenordnungen besser vorbereitet«, so Keßler.</p>
<p><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/WS7285" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bundesumweltministerium.de/WS7285</a></p>
<p><b>MMinE-SwEEPER (Europäische Initiative zur Bergung von Altmunition aus den Meeren)</b></p>
<p>In diesem Projekt erfüllt das Fraunhofer ICT zwei Hauptaufgaben. Zum einen identifiziert und beurteilt es die situationsadäquaten Entsorgungsmethoden im europäischen Kontext. Zum zweiten organisiert es das Umweltmonitoring mit hochempfindlicher und langzeittauglicher Sensorik, um Aufwirbelung und mögliche Austritte von Schadstoffen zu dokumentieren oder, wichtiger noch, zu unterbinden.</p>
<p>Mit Blick auf den europäischen Kontext sieht Keßler auch einige nicht-technische Hürden: »Wir brauchen einen gemeinsamen Wortschatz und ein Verständnis dessen, was zu welchem Zweck untersucht werden soll, also eine Eingrenzung des Forschungsgegenstands.« Hier machten sich von Land zu Land verschiedene Eigenarten des Fachsprachgebrauchs bemerkbar. Außerdem sei der Blick von Militärangehörigen ein anderer als der von Kampfmittelräumdiensten, Wissenschaftlern und von Zivilisten, die das Thema Altmunition betreffe – zum Beispiel in der Frage, welche Priorität dem Umweltschutz zukommt. Das Fraunhofer ICT unterstützt und koordiniert die Abwägung und Kompromissfindung zwischen operativen Risiken, Ressourceneinsatz und Naturschutz.</p>
<p><b>Außer dem Fraunhofer ICT sind an MMinE-SwEEPER beteiligt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (Projektkoordination)</li>
<li>Akademie der Küstenwache in Koszalin/PL</li>
<li>Deutsche Bundespolizei</li>
<li>Flanders Marine Institute VLIZ/B</li>
<li>Hydrografischer Dienst Frankreich</li>
<li>JPI Oceans/B</li>
<li>Institut für Ozeanforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften</li>
<li>IQUA Robotics/E</li>
<li>Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein</li>
<li>Königliche Militärakademie Belgien</li>
<li>Nationaler Forschungsrat Italien</li>
<li>io GmbH</li>
<li>SeaTerra GmbH</li>
<li>Universität Aarhus/DK</li>
<li>Universität Cranfield/UK</li>
<li>Universität Tromsø/N</li>
<li>Wehrtechnische Dienststelle der Bundeswehr für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung</li>
</ul>
<p>Projektdauer: Oktober 2024 bis März 2028</p>
<p>Die Europan Research Executive Agenty der Europäischen Kommission unterstützt das Projekt MMinE-SwEEPER im Rahmen des Forschungsförderprogramms Horizon Europe.</p>
<p><b>BorDEx (Entwicklung und Bau eines ortsveränderlich betreibbaren Demonstrators zur thermischen Entsorgung von Explosivstoffen aus küstennahen Munitionsaltlasten)</b></p>
<p>Das Projekt schafft eine Grundlage für bisher technisch noch nicht realisierbare Entsorgung kritischer Munitionsaltlasten im Küstenbereich. Durch den Bau eines mobilen Demonstrators soll die Entsorgung konventioneller, großkalibriger, schwer zu transportierender Munition aus maritimen Bereichen einen Schritt weiter zu einem Standardverfahren mit unterschiedlichen Einsatzorten geführt werden.</p>
<p>Der Fokus liegt auf der Demonstrationsanlage der GEKA zur Entsorgung von Wasser/Sprengstoff-Gemischen. Großmunition, also Einheiten über 10 Kilogramm Nettoexplosivstoffmasse, muss mit Sägen zerteilt werden, damit man sie im Detonationsofen entsorgen kann. Sägen wiederum müssen gekühlt werden, was belastete Prozesswässer erzeugt.</p>
<p><b>Außer dem Fraunhofer ICT sind an BORDEX beteiligt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>GEKA mbH (Konsortialführung)</li>
<li>Dussmann Industrial Automation</li>
<li>Dynasafe Environmental Systems GmbH</li>
<li>GEOMAR</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
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Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
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<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
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		<item>
		<title>Kreislauffähiger, biobasierter Fahrradhelm des Fraunhofer ICT ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/09/kreislauffhiger-biobasierter-fahrradhelm-des-fraunhofer-ict-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauteile]]></category>
		<category><![CDATA[biobasiert]]></category>
		<category><![CDATA[Designauszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsteam]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[fertigungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer ICT]]></category>
		<category><![CDATA[Kompositmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[kreislauffähig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PIMMS-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schäumtechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Thermoformprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/09/kreislauffhiger-biobasierter-fahrradhelm-des-fraunhofer-ict-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der kreislauffähige, biobasierte Monomaterial-PLA-Fahrradhelm mit selbstverstärkter Deckschicht, für das das Fraunhofer ICT eine Förderung der Fraunhofer-Stiftung erhalten hat, wurde auf der Composites and Advanced Materials Expo (CAMX) in Orlando, FL/USA [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/09/kreislauffhiger-biobasierter-fahrradhelm-des-fraunhofer-ict-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Kreislauffähiger, biobasierter Fahrradhelm des Fraunhofer ICT ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der kreislauffähige, biobasierte Monomaterial-PLA-Fahrradhelm mit selbstverstärkter Deckschicht, für das das Fraunhofer ICT eine Förderung der Fraunhofer-Stiftung erhalten hat, wurde auf der Composites and Advanced Materials Expo (CAMX) in Orlando, FL/USA mit dem Environmental Impact Design Award ausgezeichnet.. Die Veranstalter würdigen mit dem Preis laut eigener Darstellung herausragende Ergebnisse in Design, Fertigung und Marktwachstum. »Diese Innovatoren gestalten die Zukunft der Composites-Industrie«, heißt es in einer Mitteilung der Messe.</p>
<p>Das Team am Fraunhofer ICT freut sich sehr über diese Würdigung: »Wir sind überzeugt von der Innovationskraft unserer Produktentwicklungen und möchten damit nachhaltiges Denken und Handeln weltweit voranbringen«, kommentiert Anna Krüger den Erfolg. Der nachhaltige Fahrradhelm entstand auf der Grundlage innovativer Material- und Prozessentwicklungen und besteht vollständig aus biobasiertem PLA.</p>
<p>Für den Dämpfungskern entwickelte das Projektteam eine am Fraunhofer ICT entwickelte und patentierte PLA-Partikelschaum-Technologie, die Helmschale entstand in einem High-End-Thermoform-Prozess. Jedes Einzelteil des Helms bis hin zu Riemen und Schnallen besteht aus PLA. Die zentrale Herausforderung, die Temperaturen in der Fertigung zu kontrollieren, um das Material leistungsfähig zu halten, hat das Entwicklungsteam am Fraunhofer ICT erfolgreich bewältigt.</p>
<p>»Unser Helm ist nicht nur innovativ, sondern dank des Monomaterial-Ansatzes auch kreislauffähig«, erläutert Krüger weiter. Das Produkt stehe für ein erfolgversprechendes Composite-Materialdesign im Sinne einer nachhaltigen Zukunft.</p>
<p>Den Kristallpokal nahm Louis Kaptur von der Fraunhofer Innovation Platform for Composites Research (London, ON/Canada) entgegen. Die Trophäe wird einen gebührenden Platz am Fraunhofer ICT einnehmen.</p></div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/09/kreislauffhiger-biobasierter-fahrradhelm-des-fraunhofer-ict-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Kreislauffähiger, biobasierter Fahrradhelm des Fraunhofer ICT ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die init SE ist neues Mitglied des KAMO-Beirats</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/07/die-init-se-ist-neues-mitglied-des-kamo-beirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[beirat]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrgastinformation]]></category>
		<category><![CDATA[init]]></category>
		<category><![CDATA[innovationspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kamo]]></category>
		<category><![CDATA[karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
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		<category><![CDATA[schulterschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsträgerschnittstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsstrategien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/07/die-init-se-ist-neues-mitglied-des-kamo-beirats/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das KAMO: Karlsruhe Mobility High Performance Center begrüßt das ebenfalls in Karlsruhe beheimatete Unternehmen init innovation in traffic systems SE als neues Beiratsmitglied. Es bietet mit über 1.400 Mitarbeitern an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/die-init-se-ist-neues-mitglied-des-kamo-beirats/" data-wpel-link="internal">Die init SE ist neues Mitglied des KAMO-Beirats</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das KAMO: Karlsruhe Mobility High Performance Center begrüßt das ebenfalls in Karlsruhe beheimatete Unternehmen init innovation in traffic systems SE als neues Beiratsmitglied. Es bietet mit über 1.400 Mitarbeitern an mehr als 40 Standorten weltweit digitale Lösungen zur Gestaltung und Organisation des öffentlichen Personenverkehrs an.</p>
<p>Wie der Chief Corporate Officer Dr. Jürgen Greschner der init SE auf der jüngsten KAMO-Beiratssitzung ausführte, deckt das Portfolio der INIT Gruppe die gesamte Prozesskette eines Verkehrsunternehmens ab, von den Zahlungssystemen, der Fahrplanung über die Personal- und Fahrzeugdisposition bis hin zur Verkehrssteuerung und der Fahrgast-Information.</p>
<p>Mehr als 1.400 Verkehrsunternehmen nutzen das Angebot von INIT bereits.</p>
<p>Prof. Frank Henning, wissenschaftlicher Sprecher des KAMO High Performance Centers, sieht in INIT als neuem Partner die ideale Ergänzung: »Der öffentliche Personenverkehr ist eine der großen Herausforderungen der Mobilitätswende.« Sein Kollege Prof. Peter Vortisch, ebenso KAMO-Sprecher, ergänzt: »Das aktuelle KAMO-Leuchtturmprojekt C2CBridge arbeitet daran, die Schnittstellen zwischen Verkehrsträgern in ruralen und urbanen Umgebungen zu optimieren und in ein stimmiges Gesamtmobilitätssystem zu überführen. Hierbei können wir von der Kompetenz und der Erfahrung der init SE nur profitieren.«</p>
<p>Das KAMO High Performance Center organisiert seit 2016 erfolgreich den Schulterschluss von Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft im Themenfeld Mobilität. Die INIT ergänzt den bestehenden Rahmen der KAMO-Beiräte mit Zukunftsthemen des ÖPNV. Die weiteren Mitglieder des KAMO-Beirats sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>IPG Automotive GmbH – Simulationslösungen für die Fahrzeugentwicklung</li>
<li>Karlsruher Verkehrsverbund KVV</li>
<li>M-Five GmbH – Forschungs- und Beratungsleistungen mit Schwerpunkte Mobilität der Zukunft</li>
<li>Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg</li>
<li>Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg</li>
<li>Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg</li>
<li>PTV Planung Transport Verkehr GmbH – Software für intelligente Verkehrsplanung, Simulation und Echtzeitmanagement</li>
<li>RA Consulting GmbH – Softwareprodukte für Messen, Diagnose und Testing</li>
<li>Schaeffler Technologies AG &amp; Co. KG – Automobil- und Industriezulieferer</li>
<li>SEW-Eurodrive GmbH &amp; Co KG – Hersteller von Antriebstechnik</li>
<li>TechnologieRegion Karlsruhe GmbH – Regionale Wirtschaftsförderung und Innovationsagentur</li>
<li>Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH</li>
</ul>
<p>Das KAMO: Karlsruhe Mobility Leistungszentrum organisiert seit 2016 den Schulterschluss von Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft. Es vereint die Karlsruher Institutionen für Forschung, Lehre und Transfer zu einer Initiative im Bereich zukunftsweisender Mobilitäts- und Logistiklösungen: das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Hochschule Karlsruhe (HKA) und das FZI Forschungszentrum Informatik.</p>
<p>Sie bilden gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe und der Landesagentur e-mobil BW GmbH den KAMO-Lenkungskreis.</p>
<p>Der KAMO-Beirat setzt sich zusammen aus init innovation in traffic systems SE | IPG Automotive GmbH | Karlsruher Verkehrsverbund KVV | M-Five GmbH Mobility, Futures, Innovation, Economics | Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg | Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg | PTV Planung Transport Verkehr GmbH | RA Consulting GmbH | Schaeffler Technologies AG &amp; Co. KG | SEW-Eurodrive GmbH &amp; Co KG | TechnologieRegion Karlsruhe GmbH | Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
76327 Pfinztal<br />
Telefon: +49 (721) 4640-0<br />
Telefax: +49 (721) 4640-111<br />
<a href="http://www.ict.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ict.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
Forschungskommunikation<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#102;&#117;&#099;&#104;&#115;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Forschungskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
Fax: +49 (721) 4640-111<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/Die-init-SE-ist-neues-Mitglied-des-KAMO-Beirats/boxid/1255743" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1255743.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/die-init-se-ist-neues-mitglied-des-kamo-beirats/" data-wpel-link="internal">Die init SE ist neues Mitglied des KAMO-Beirats</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohes Energiesparpotenzial für Pumpen und Ventilatoren mit konstanter Last</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/06/hohes-energiesparpotenzial-fr-pumpen-und-ventilatoren-mit-konstanter-last/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromotoren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzumrichter]]></category>
		<category><![CDATA[industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[pumpen]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[Ventilatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmerückgewinnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromotoren verbrauchten im Jahr 2021 in Europa 46 Prozent des gesamten Stroms. 70 Prozent davon entfallen auf die Applikationen Pumpen, Ventilatoren und Kompressoren. Diese arbeiten häufig mit konstanter Drehzahl, was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/06/hohes-energiesparpotenzial-fr-pumpen-und-ventilatoren-mit-konstanter-last/" data-wpel-link="internal">Hohes Energiesparpotenzial für Pumpen und Ventilatoren mit konstanter Last</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Elektromotoren verbrauchten im Jahr 2021 in Europa 46 Prozent des gesamten Stroms. 70 Prozent davon entfallen auf die Applikationen Pumpen, Ventilatoren und Kompressoren. Diese arbeiten häufig mit konstanter Drehzahl, was sie unter wechselnder Last weniger effizient macht. Würde man jedoch die Drehzahl bedarfsgerecht anpassen, könnte in der Europäischen Union jährlich rund 140 Terawattstunden elektrische Energie eingespart werden – das entspricht 5 Prozent des gesamten EU-Stromverbrauchs. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Studien des Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT im Auftrag des CEMEP.</p>
<p>Ein Frequenzumrichter regelt die Drehzahl eines Elektromotors und passt diese präzise an den tatsächlichen Bedarf an, was erhebliche Mengen Energie spart. Das Einsparpotenzial beträgt laut einer der beiden Studien des Fraunhofer ICT je nach Gerät und Lastprofil zwischen 10 und 70 Prozent. Untersucht wurden Elektromotoren für Pumpen, Ventilatoren und Kompressoren in Leistungsklassen gemäß EN 50347 zwischen 0,37 und 1.300 kW in Umgebungen wie Wasser- und Abwasserpumpen, Heizungen und Klimaanwendungen, Ventilatoren für die Luftzirkulation in Gebäuden und deren Kühlung sowie Kompressoren zur Heizung, Kühlung oder Klimatisierung in industriellen Anwendungen.</p>
<p>Das Fraunhofer ICT schätzt in den Studien das gesamte Einsparpotenzial innerhalb der EU auf Basis der im Markt aktiven Einheiten wie folgt ab: Rund 50 Prozent der Pumpen und 40 Prozent der Ventilatoren arbeiten mit konstanten Drehzahlen und könnten mit einem installierten Frequenzumrichter ihre Effizienz erhöhen. Das größte Potenzial liegt demnach bei Frischwasserpumpen, wo sich mit einem Frequenzumrichter 18 bis 24 Prozent elektrische Energie einsparen lassen. Arbeiten Pumpen mit konstanter Last, bietet eine solche Regelelektronik keinen unmittelbaren Vorteil im Energieverbrauch. Beispiele hierfür sind Pumpen in Swimmingpools und zur Abwasserbeförderung.</p>
<p>Zusätzlich zu den unmittelbaren Einsparungen durch geringere Energieaufnahme erlaubt ein Frequenzumrichter den Einsatz kleinerer Geräte, die höhere Lasten mittels höherer Drehzahl bedienen. Die zweite Studie des Fraunhofer ICT bestätigt dies: Kleinere Wasserpumpen mit variabler Drehzahl arbeiten um 5 bis 10 Prozent effizienter als größere mit fixer Drehzahl. Dies trifft explizit auch auf Konstantlastanwendungen wie die genannten Pumpen für Swimmingpools und zur Abwasserbeförderung zu.</p>
<p>Weitere nachgelagerte Spareffekte sind beispielsweise in Systemen denkbar, in denen das zu transportierende Gut Wärmeenergie enthält, wie bei der Versorgung von Gebäuden mit Warmluft: Lässt sich deren Durchsatz flexibel an den Bedarf anpassen, wird insgesamt auch weniger Wärmeenergie benötigt. Die vorliegenden Studien quantifizieren solche Effekte jedoch nicht.</p>
<p>Anwendungsorientierte Forschung ist ein gemeinsames Grundprinzip aller Fraunhofer-Institute. Vor diesem Hintergrund sind die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Fraunhofer ICT zuversichtlich, die Ergebnisse der Studien schon bald in die Praxis umgesetzt zu sehen und die Bemühungen zum schonenden Umgang mit Ressourcen damit einen guten Schritt voranzubringen. Eine Einsparung von 140 Terawattstunden elektrischer Energie in Europa würde den CO<sub>2</sub>-Ausstoß um etwa 38 Millionen Tonnen pro Jahr verringern – so viel, wie beim Verbrennen von 14,2 Milliarden Litern Dieselkraftstoff freiwerden.</p>
<p>CEMEP ist das Europäische Komitee der Hersteller von elektrischen Maschinen und Leistungselektronik. Das Gremium vertritt eine Branche mit einem Marktwert von mehr als 22 Milliarden Euro und rund 200.000 Beschäftigten. Zu den Hauptaufgaben zählen die Wahrnehmung der Interessen der entsprechenden Industrie sowie die Erarbeitung und Kommentierung von Gesetzen und Normen. ABB ist Corporate Member des CEMEP.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href="https://youtu.be/z8g6XPpR8zA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Video (https://youtu.be/z8g6XPpR8zA)</a> und im <a href="https://search.abb.com/library/Download.aspx?DocumentID=3AXD50001350840&amp;LanguageCode=en&amp;DocumentPartId=&amp;Action=Launch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Whitepaper von ABB (https://search.abb.com/library/Download.aspx?DocumentID=3AXD50001350840&amp;LanguageCode=en&amp;DocumentPartId=&amp;Action=Launch)</a>.</p>
<p><b>Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie</b> in Pfinztal bei Karlsruhe ist eines von derzeit 75 Fraunhofer-Instituten. In der Kernkompetenz »Energie und Antriebe« bilden Energiewandler wie Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen, chemische und thermische Energiespeicher wie Batterien und Wärmespeicher, elektrische Antriebsstrangkomponenten und ihre Anwendung in verschiedenen Antriebsstrangtopologien der Energiewirtschaft die Schwerpunkte der Arbeiten.</p>
<p><b>Eigendarstellung ABB Motion: »</b>Wir sind ein weltweit führender Anbieter von Motoren und Frequenzumrichtern, steht im Zentrum der Entwicklung hin zu einer produktiveren und nachhaltigeren Zukunft. Wir treiben Innovationen voran und verschieben die Grenzen des technisch Machbaren, um energieeffiziente, dekarbonisierende und zirkuläre Lösungen für Kunden, Industrien und die Gesellschaft bereitzustellen. Mit unseren digitalisierten Steuerungen, Frequenzumrichtern, Motoren und Services unterstützen wir unsere Kunden und Partner, um eine bessere Performance, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erreichen. Mit dem Claim ›We help industries outrun – leaner and cleaner‹, liefern wir elektrische Antriebslösungen für eine breite Palette von Anwendungen in allen Industriesegmenten. Unsere mehr als 23.000 Mitarbeitenden in rund 100 Ländern können auf mehr als 140 Jahre Erfahrung im Bereich elektrischer Antriebe zurückgreifen und lernen täglich dazu.</p>
<p><a href="https://new.abb.com/about/our-businesses/motion" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">go.abb/motion</a>«</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer ICT startet erfolgreich Testbetrieb: Großbatterie steuert erneuerbare Energie bedarfsgerecht ins Stromnetz</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/06/fraunhofer-ict-startet-erfolgreich-testbetrieb-grobatterie-steuert-erneuerbare-energie-bedarfsgerecht-ins-stromnetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[energiehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Energieinnovationen]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsystem]]></category>
		<category><![CDATA[testbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vanadiumbatterie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem wichtigen Zwischenerfolg ist Europas größte Vanadium-Redox-Flow-Batterie am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie in den Forschungsbetrieb gestartet: In einem kontrollierten Test konnte erstmals erfolgreich demonstriert werden, wie sich erneuerbare Energien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/06/fraunhofer-ict-startet-erfolgreich-testbetrieb-grobatterie-steuert-erneuerbare-energie-bedarfsgerecht-ins-stromnetz/" data-wpel-link="internal">Fraunhofer ICT startet erfolgreich Testbetrieb: Großbatterie steuert erneuerbare Energie bedarfsgerecht ins Stromnetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem wichtigen Zwischenerfolg ist Europas größte Vanadium-Redox-Flow-Batterie am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie in den Forschungsbetrieb gestartet: In einem kontrollierten Test konnte erstmals erfolgreich demonstriert werden, wie sich erneuerbare Energien wie Wind- und Sonnenstrom gezielt und planbar ins Stromnetz einspeisen lassen, unabhängig von aktuellen Wetterbedingungen.</p>
<p>Die Großbatterie bietet damit eine konkrete Lösung für ein zentrales Problem der Energiewende: Überschüssiger Grünstrom, der bei hoher Erzeugung bislang oft ungenutzt blieb oder sogar zu negativen Strompreisen geführt hat, kann nun zwischengespeichert und bei Bedarf netzdienlich abgerufen werden.</p>
<p>»Wir haben gezeigt, dass sich erneuerbare Energien mit unserer Speicherplattform intelligent steuern lassen. Das ist ein entscheidender Schritt hin zu einem stabilen, flexiblen und resilientem Stromsystem, das auf erneuerbaren Quellen basiert«, erklärt Adj. Assoc. Prof. (UNSW, UQ) Dr.-Ing. Jens Noack, Team Manager Flow Batteries am Fraunhofer ICT.</p>
<p>Die modulare Vanadium-Redox-Flow-Batterie wurde vollständig mit Komponenten und Know-how aus Deutschland entwickelt und aufgebaut. Sie dient als Forschungs- und Entwicklungsplattform, um neue Speichertechnologien und Komponenten gemeinsam mit Industriepartnern aus Deutschland und der ganzen Welt zu testen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Darüber hinaus arbeitet das Projekt mit führenden internationalen Universitäten zusammen, um innovative Speicherstrategien für Netzanwendungen, Stromhandel und Resilienzlösungen im Energiesystem der Zukunft zu erforschen. Die Batterie fungiert nicht nur als Demonstrator, sondern auch als Sicherheitsbaustein zur Stabilisierung der Netze und zur Vermeidung von Stromausfällen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1254418.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>High-throughput screening, synthesis and characterization of active materials for flow batteries</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/06/high-throughput-screening-synthesis-and-characterization-of-active-materials-for-flow-batteries/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[academic training]]></category>
		<category><![CDATA[AI optimization]]></category>
		<category><![CDATA[battery technology]]></category>
		<category><![CDATA[computational modeling]]></category>
		<category><![CDATA[cost reduction]]></category>
		<category><![CDATA[electrochemical]]></category>
		<category><![CDATA[energy storage]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Transition]]></category>
		<category><![CDATA[European consortium]]></category>
		<category><![CDATA[industry applications]]></category>
		<category><![CDATA[materials]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Improvement]]></category>
		<category><![CDATA[redox-flow batteries]]></category>
		<category><![CDATA[renewable energy]]></category>
		<category><![CDATA[synthesis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energy storage is essential to the energy transition, to balance variable power generation from renewable sources. The most promising technologies involve electrochemical storage, including redox-flow batteries (RFBs). Some electrochemical systems, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/06/high-throughput-screening-synthesis-and-characterization-of-active-materials-for-flow-batteries/" data-wpel-link="internal">High-throughput screening, synthesis and characterization of active materials for flow batteries</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Energy storage is essential to the energy transition, to balance variable power generation from renewable sources. The most promising technologies involve electrochemical storage, including redox-flow batteries (RFBs). Some electrochemical systems, e.g. vanadium RFBs, have proved a successful market entry, and alternative active materials – in particular organic materials – may even reduce costs and improve performance. To best exploittheir potential, conventional trial-and-error development methods must be replaced by automated processes.</p>
<p>In the research network »PREDICTOR« (Grant Agreement No. 101168943), 17 international doctoral candidates aim to develop fast, high-throughput methods to identify and develop materials for electrochemical energy storage using computational<br />
modeling, automated synthesis, AI-based optimization, and standardized data management. This integrated approach will be validated through the development and testing of three new redox-flow battery types. The combined work of the 17 researchers will solve interdisciplinary challenges in this very promising field of energy storage, so that academic know-how can be quickly transferred into applications for industry and society.</p>
<p>»PREDICTOR« is led by the Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT and funded by the Marie Sklodowska-Curie Program of the European Union. Alongside its research objectives, the network aims to prepare its doctoral candidates for a future career in academia or industry. An interdisciplinary European consortium of industrial companies and research organizations will train each doctoral candidate in the skills needed to develop and integrate the new models, materials, and processes in electrochemical energy storage applications.</p>
<p>To find out more about the project, please visit <a href="https://www.rfb-predictor.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rfb-predictor.eu</a> or contact the<br />
project coordinators at Fraunhofer ICT, Pfinztal, Germany:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Adj. Assoc. Prof. (UNSW, UQ) Dr.-Ing. Jens Noack, jens.noack@ict.fraunhofer.de</li>
<li>Carolyn Fisher, carolyn.fisher@ict.fraunhofer.de</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
76327 Pfinztal<br />
Telefon: +49 (721) 4640-0<br />
Telefax: +49 (721) 4640-111<br />
<a href="http://www.ict.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ict.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
Forschungskommunikation<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#102;&#117;&#099;&#104;&#115;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Forschungskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
Fax: +49 (721) 4640-111<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#116;&#114;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/High-throughput-screening-synthesis-and-characterization-of-active-materials-for-flow-batteries/boxid/1254286" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1254286.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Hochwertige Designanwendungen mit Schäumen aus biobasiertem Kunststoff</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/03/hochwertige-designanwendungen-mit-schumen-aus-biobasiertem-kunststoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 11:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[biobasierter]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[camping]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridwerkstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[innenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[leichtbau]]></category>
		<category><![CDATA[möbelbau]]></category>
		<category><![CDATA[pla]]></category>
		<category><![CDATA[recyclingmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[reisemobile]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnanhänger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/03/hochwertige-designanwendungen-mit-schumen-aus-biobasiertem-kunststoff/</guid>

					<description><![CDATA[<p>PLA, Polylactic Acid, hat sich als biobasierter Kunststoff bereits eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten erschlossen. Das Fraunhofer ICT forscht an Möglichkeiten, den nachhaltigen und abbaubaren Werkstoff durch Aufschäumen auf spezifische Herausforderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/03/hochwertige-designanwendungen-mit-schumen-aus-biobasiertem-kunststoff/" data-wpel-link="internal">Hochwertige Designanwendungen mit Schäumen aus biobasiertem Kunststoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">PLA, Polylactic Acid, hat sich als biobasierter Kunststoff bereits eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten erschlossen. Das Fraunhofer ICT forscht an Möglichkeiten, den nachhaltigen und abbaubaren Werkstoff durch Aufschäumen auf spezifische Herausforderungen des Leichtbaus zu optimieren und entwickelt parallel dazu Prozesse für die industrielle Anwendung.</p>
<p>Aktuelle Ergebnisse dieser Forschung sind am Gemeinschaftsstand »Schaufenster Bioökonomie« des Projektträgers Jülich (PtJ) auf der Hannover Messe 2025 in Halle 2, Stand 35 zu sehen. Ziel des Projekts ist es, leichte, nachhaltige Sandwichlösungen aus einem PLA-Schaumkern und Deckschichten aus Furnierholz beispielsweise für den Innenausbau von Wohnanhängern und Reisemobilen zu entwickeln.</p>
<p>In einer wegweisenden Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT, dem Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und dem Fraunhofer WKI sowie weiteren Industriepartnern entwickeln Forschende neuartige ressourcen- und klimaschonende, recyclingfähige Leichtbaumaterialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe.</p>
<p>Auf der Hannover Messe 2025, vom 31. März 2025 bis zum 4. April 2025, zeigen die Forschenden ein Leichtbaumaterial aus optisch ansprechenden Sichtfurnieren, mit integrierten Heiz- und lichtführenden Schichten, einer Dämmung aus PLA-Schaum und Trägerschichten aus Buchensperrholz.</p>
<p>»Unser Ziel ist es, einen hochwertigen Hybridwerkstoff zu entwickeln, der die Anforderungen an Design, Komfort und Funktionalität in Fahrzeugen wie Caravanen und Tiny-Häusern erfüllt. Die innovativen Sandwich-Deckschichten aus Laubholz und biologisch abbaubaren PLA-Schäumen ermöglichen die Herstellung von leichten, wärmedämmenden Bauteilen, die sich ideal für den Einsatz in der Bau- und Fahrzeugindustrie eignen«, berichtet Peter Meinlschmidt, Projektleiter am Fraunhofer WKI.</p>
<p>Von besonderem Vorteil ist die Integration von Heizfunktionen in Möbel- und Innenausbauteile. Anstelle einer wasserdurchströmten Flächenheizung wird eine elektrische Flächenheizung integriert. Der innovative Ansatz der Forschenden setzt auf eine Heizfarbe, die die Firma Villinger aus Österreich herstellt. Optisch ansprechende Holzarten wie Kirsche, Erle oder Ahorn, aber auch dauerhafte Holzarten wie Robinie werden als Sichtfurniere hergestellt.</p>
<p>Die Konzeption und Konstruktion von ästhetischen Möbel- und Innenausbauelementen erfolgt unter Einbeziehung des Designstudios Studio Sofia Souidi aus Berlin, der Tischlerei Flick für Möbel- und Messebau sowie der Firmen Verpackungswerk Huckschlag, Nolax, Delignit AG sowie Obel-P Automation A/S.</p>
<p>Das Projekt ist nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern hat auch wirtschaftliche Vorteile. Durch die Verwendung regional verfügbarer Rohstoffe wird die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffquellen verringert und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie gestärkt.</p>
<p><b>Live erleben auf der Hannover Messe 2025</b></p>
<p>Die Forschenden des Fraunhofer ICT sind mit dem biobasierten Leichtbauwerkstoff bei der Hannover Messe 2025 auf dem Gemeinschaftsstand »Bioökonomie – Bioeconomy« des Projektträgers Jülich (PtJ) und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) in <b>Halle 2, Stand A35 </b>vertreten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>The Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT research and development in the fields of Energetic Systems, Energetic Materials, Environmental Engineering, Polymer Engineering and Applied Electrochemistry.</p>
<p>Products and processes in the areas of polymer engineering, environmental engineering, electrical engineering chemicals and chemical energy determined Men&#8217;s research and development capabilities of the Fraunhofer ICT. From idea to the successful market introduction, along with technical and procedural innovations, developments of our customers are encouraged or supported.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
76327 Pfinztal<br />
Telefon: +49 (721) 4640-0<br />
Telefax: +49 (721) 4640-111<br />
<a href="http://www.ict.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ict.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuel Fuchs<br />
Forschungskommunikation<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#110;&#117;&#101;&#108;&#046;&#102;&#117;&#099;&#104;&#115;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Forschungskommunikation<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
Fax: +49 (721) 4640-111<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#116;&#114;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/Hochwertige-Designanwendungen-mit-Schumen-aus-biobasiertem-Kunststoff/boxid/1243148" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1243148.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/03/hochwertige-designanwendungen-mit-schumen-aus-biobasiertem-kunststoff/" data-wpel-link="internal">Hochwertige Designanwendungen mit Schäumen aus biobasiertem Kunststoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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