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	<title>Firma Gürzenich-Orchester Köln, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Sinfoniekonzert »Nordwind« und neue Konzertreihe »Bock auf Klassik?!« beim Gürzenich-Orchester Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der finnische Dirigent Tarmo Peltokoski leitet das Gürzenich-Orchester am 4. und 5. Februar 2024 in der Kölner Philharmonie. Auf dem Programm stehen die 2. Sinfonie von Jean Sibelius, das Orchesterstück [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/sinfoniekonzert-nordwind-und-neue-konzertreihe-bock-auf-klassik-beim-guerzenich-orchester-koeln/" data-wpel-link="internal">Sinfoniekonzert »Nordwind« und neue Konzertreihe »Bock auf Klassik?!« beim Gürzenich-Orchester Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der finnische Dirigent Tarmo Peltokoski leitet das Gürzenich-Orchester am 4. und 5. Februar 2024 in der Kölner Philharmonie. Auf dem Programm stehen die 2. Sinfonie von Jean Sibelius, das Orchesterstück Helix von Esa-Pekka Salonen und das Klavierkonzert von Edvard Grieg mit dem Pianisten Jan Lisiecki</b>.</p>
<p>Ein Quartett aus dem Reich von Mitternachtssonne und Polarlichtern, drei Finnen und ein Norweger. Dazu Werke, von denen zumindest Edvard Griegs Klavierkonzert und die 2. Sinfonie von Jean Sibelius als Nationalheiligtümer verehrt werden: Griegs pianistischer Parforceritt besinnt sich subtil auf die Tradition norwegischer Volksmusik und findet so zu einem ganz eigenen Tonfall – auch wenn Edvard Grieg dabei aus seiner Verehrung Robert Schumanns kein Geheimnis macht. Jean Sibelius hingegen schuf mit seiner Zweiten ein politisches Statement: Klare, naturverbundene nordische Klänge, die für die kulturelle Unabhängigkeit Finnlands stehen. Aus drei Tönen entfaltet sich nach und nach ein lebendiges musikalisches Wesen, ein klingender Organismus, geboren aus einer unscheinbaren kreativen Keimzelle. Esa-Pekka Salonen schließlich – gefeierter Dirigent und erfolgreicher Komponist – treibt in Helix Orchester und Dirigent in einen atemberaubenden Strudel von Tempo und Intensität. Wie durch ein Vergrößerungsglas erleben Hörerinnen und Hörer das Erlebnis von Beschleunigung und Crescendo.</p>
<p><b>Jan Lisiecki</b><br />
Der 29-jährige kanadische Pianist gilt als Überflieger – und das nicht nur an den Tasten. Schon mit fünf begann er sein Klavierstudium, in der Schule übersprang er vier Klassen. Dem 13-Jährigen bescheinigte das BBC Music Magazine »reife Musikalität und glänzende Technik«. Seitdem macht Jan Lisiecki eine fulminante Karriere. Mit 15 unterzeichnete er einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon, heute gibt er jährlich über hundert Konzerte in den bedeutendsten Musikzentren weltweit. Dirigenten wie Antonio Pappano, Yannick Nézet-Séguin oder Daniel Harding schätzen Lisieckis außergewöhnliche Kreativität und pianistische Perfektion. Einladungen als Solist erhält er von prominenten Orchestern wie New York Philharmonic, dem Cleveland Orchestra oder dem Boston Symphony Orchestra. In Europa arbeitet er immer wieder mit dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, der Staatskapelle Dresden oder dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen. Jan Lisieckis Aufnahmen wurden mit Preisen wie dem ECHO Klassik oder dem Diapason d’or ausgezeichnet.</p>
<p><b>Tarmo Peltokoski</b><br />
Der erst 23-jährige finnische Dirigent ist seit 2022 musikalischer und künstlerischer Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters. Zudem wirkt er derzeit als Erster Gastdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra. Im September 2024 macht Tarmo Peltokoski dann einen weiteren Karrieresprung: Er wird Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Der Künstler feiert sowohl als Dirigent wie auch als preisgekrönter Pianist weltweit Erfolge. Mit 14 Jahren begann er sein Studium an der Sibelius-Akademie in Helsinki u. a. bei Sakari Oramo, Jukka-Pekka Saraste und Esa-Pekka Salonen. In der vergangenen Saison debütierte Tarmo Peltokoski beim hr-Sinfonieorchester, beim Orchestre Philharmonique de Radio France, beim Konzerthausorchester Berlin und beim Toronto Symphony Orchestra. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit Solisten wie Yuja Wang, Matthias Goerne, Jan Lisiecki, Julia Fischer und Sol Gabetta.</p>
<p><b>Bock auf Klassik?! – Neue Konzertreihe für Studierende und junge Menschen bis 28 Jahre in Kooperation mit der Kölner Wissenschaftsrunde</b><br />
Statt des klassischen Sinfoniekonzerts am Dienstag startet eine neue Konzertreihe in Kooperation mit der Kölner Wissenschaftsrunde (Zusammenschluss Kölner Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie der Stadt Köln und der Industrie- und Handelskammer), die sich exklusiv an Studierende und junge Menschen bis einschließlich 28 Jahre richtet. »Bock auf Klassik?! – Konzert und Kölsch« verspricht ein Konzerterlebnis, das schon beim Betreten der Philharmonie beginnt und nach dem Konzert mit einer After-Show im Foyer mit Freigetränk ausklingt. Auf dem Programm stehen die gleichen Stücke wie beim klassischen Sinfoniekonzert. Der Dirigent Tarmo Peltokoski wird während des Konzerts selbst zum Mikrofon greifen und in das Programm einführen. Special Guest der ersten Ausgabe ist Thelonious Herrmann. Er ist Klavierstudent der Musikhochschule Köln und geht er mit seinem Klavier auf Reisen. So spielt er an den ungewöhnlichsten Orten, was auf seinem Instagram-Kanal »Stadtgeklimper« von vielen verfolgt wird. Er wird schon zu Beginn mit seinem Klavier im Foyer zu erleben sein. Nach dem Konzert gibt es Freigetränke und eine After-Show mit DJ Leon Weber alias LCAW, der mit dem Gürzenich-Orchester Solo-Schlagzeuger Uwe Mattes Six Pianos von Steve Reich spielen wird, in einer Adaption für Live-Elektronik mit Marimba.</p>
<p>Das zweite Konzert dieser Reihe wird am 15.4.24 stattfinden. Eintritt für diese Konzerte mit freier Platzwahl beträgt einheitlich 8 Euro inklusive Freigetränk.</p>
<p><b>NORDWIND</b><br />
So 04.02.24 11 Uhr<br />
Mo 05.02.24 20 Uhr<br />
Di 06.02.24 20 Uhr »Bock auf Klassik?!«, exklusiv für Studierende und junge Menschen bis 28 Jahre<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Esa-Pekka Salonen</b><br />
Helix<br />
2005</p>
<p><b>Edvard Grieg</b><br />
Konzert für Klavier und Orchester<br />
a-Moll op. 16<br />
1868</p>
<p><b>Jean Sibelius</b><br />
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43<br />
1900–02</p>
<p><b>Jan Lisiecki Klavier</b><br />
<b>Tarmo Peltokoski</b> Dirigent<br />
Einführung 50 Minuten vor dem Konzert mit Michael Lohse<br />
€ 55 / 44 / 35 / 23 / 18 / 11, Dienstag einheitlich 8 Euro inklusive Freigetränk</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/nordwind/1080" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/&#8230;</a> <a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/bock-auf-klassik/1157" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/&#8230;</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Soldaten Gürzenich-Orchester Köln in Kooperation mit Oper Köln</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/die-soldaten-guerzenich-orchester-koeln-in-kooperation-mit-oper-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bieito]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten gehört zu den wichtigsten Musiktheater-Werken des 20. Jahrhunderts und wurde 1965 mit dem Gürzenich-Orchester in der Oper Köln uraufgeführt. François-Xavier Roth und Calixto Bieito [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/die-soldaten-guerzenich-orchester-koeln-in-kooperation-mit-oper-koeln/" data-wpel-link="internal">Die Soldaten Gürzenich-Orchester Köln in Kooperation mit Oper Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten gehört zu den wichtigsten Musiktheater-Werken des 20. Jahrhunderts und wurde 1965 mit dem Gürzenich-Orchester in der Oper Köln uraufgeführt. François-Xavier Roth und Calixto Bieito übersetzen in Kooperation mit der Oper Köln am Donnerstag, 18. Januar 2024, um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie diese Dystopie über eine verrohte, von den Prinzipien von Ethik und Menschlichkeit entfremdete Gesellschaft in eine Installation für den Konzertsaal.</p>
<p>Die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit Komponisten der Gegenwart zieht sich wie ein roter Faden durch die lange Geschichte des Gürzenich-Orchesters. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass auch Bernd-Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten zur Riege bedeutender Meilensteine des Repertoires gehört, die vom Gürzenich-Orchester uraufgeführt wurden. Nachdem 1960 der Kölner Generalmusikdirektor Wolfgang Sawallisch eine solche Aufführung als »Ding der Unmöglichkeit« bezeichnet hatte und auch Gürzenich-Kapellmeister Günter Wand sich den enormen Herausforderungen der Partitur nicht stellen wollte, unternahm man fünf Jahre später einen neuen Anlauf. Am 15. Februar 1965 spielte das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von Michael Gielen in der Kölner Oper die Uraufführung. Was damals Verstörung und Proteste auslöste, setzt bis heute Maßstäbe.</p>
<p>Bernd Alois Zimmermann setzt sich in Die Soldaten mit seinen persönlichen Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und mit den Bedrohungen der Erde durch eine atomare Katastrophe auseinander. In schillernder, teilweise am luziden Farbenspiel des Impressionismus orientierter Tonsprache entwickelt er eine Dystopie, die gerade in der Jetztzeit wieder besondere Aktualität gewinnt. Die Oper ist trotz ihrer musikalischen Wucht ein intimes Kammerspiel zwischen Menschen, eine Parabel über Liebe und Gewalt, über die Abgründe von Brutalität und Selbstzerstörung.</p>
<p>»Die Soldaten in der Philharmonie, in einem Konzertsaal zu spielen ist ein Traum für mich. Das Stück ist so vielschichtig und schon in einem Theater eine große Herausforderung, aber in einem Konzertsaal mit einer so perfekten Akustik ist es eine unglaubliche Möglichkeit, die besten Hörerlebnisse dieses Meisterwerks zu ermöglichen. Was für eine wunderbare Chance für uns!« François-Xavier Roth.</p>
<p>In Kooperation mit der Oper Köln erarbeiten François-Xavier Roth, das Gürzenich-Orchester und der spanische Star-Regisseur Calixto Bieito, der Die Soldaten bereits in Zürich und an der Komischen Oper Berlin inszeniert hat, nun die Realisation von Zimmermanns »totalem Theater« als Installation für den Konzertsaal. Bei dieser Aufführung in der Kölner Philharmonie rücken nicht die szenischen Möglichkeiten und Effekte der Bühne in den Mittelpunkt. Vielmehr möchte François-Xavier Roth den Fokus auf die musikalische Textur dieser Jahrhundert-Partitur richten. Auch Roth sieht das Mammutwerk als Kammerspiel, das seine musikalische Wirkung vor allem aus dem Kontrast zwischen differenzierter, subtiler Klanglichkeit und der Gewalt der Handlung zieht.</p>
<p>Calixto Bieito: »Das ganze 20. Jahrhundert ist in diesem Stück enthalten. (Und ich fürchte, leider auch noch viel über das 21. Jahrhundert, was wir noch nicht wissen.) Es gibt in diesem Stück von Zimmermann kein Makeup und kein Mitleid. Das macht es zugleich so grausam und zu einer so treffenden Beschreibung unseres Universums. Die eigene Zerstörung ist schon in den Zellen enthalten. Und das möchte ich auch mit dieser Aufführung zeigen.</p>
<p>Zimmermanns Soldaten verführen dazu, ein großes Gemälde zu zeichnen mit vielen Bildern und Schauplätzen. Das droht stets, manieristisch zu werden. In der Zusammenarbeit mit François-Xavier Roth möchte ich keine Inszenierung im herkömmlichen Sinne zeigen. Es ist eher eine Installation. Sie geht von der üblichen Situation im Konzertsaal aus und unterstreicht, wie das Orchester in diesem Stück zu einer großen, mörderischen Maschine wird, die in der Lage ist, die Menschen aufzufressen und verändert wieder auszuspucken. Die Musik ist hier der Ausgangspunkt für einen großen Knall, für einen Big Bang, der am Ende dieses Stückes steht. Und der noch lange nachhallen wird.«</p>
<p>François-Xavier Roth und das Gürzenich-Orchester zeigen ihre Aufführung von Die Soldaten in der Adaption für den Konzertsaal durch Calixto Bieito außer in der Kölner Philharmonie auch in der Elbphilharmonie Hamburg und in der Philharmonie de Paris.</p>
<p>Das Wichtigste in Stichpunkten</p>
<p>Bernd Alois Zimmermann – Die Soldaten</p>
<p>• Galt zunächst als unaufführbar<br />
• Die Uraufführung 1965 durch das Gürzenich-Orchester geriet zu einem Skandal<br />
• Monumentale Parabel über Liebe und über die Abgründe von Brutalität und Selbstzerstörung<br />
• Spieldauer 110 Minuten</p>
<p>SOLDATEN</p>
<p>Sonderkonzert<br />
Do 18.01.24 20 Uhr<br />
Kölner Philharmonie<br />
So 21.01.24 20 Uhr<br />
Elbphilharmonie Hamburg<br />
So 28.01.24 19 Uhr<br />
Philharmonie de Paris<br />
(Französische Erstaufführung)</p>
<p>Bernd Alois Zimmermann<br />
Die Soldaten<br />
1957–65<br />
Oper in vier Akten nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jakob Michael Reinhold Lenz<br />
Libretto von Bernd Alois Zimmermann und Erich Bormann</p>
<p>Ensemble und Gäste der Oper Köln<br />
Calixto Bieito Regie<br />
François-Xavier Roth Dirigent</p>
<p>Einführung am 18. Januar in Köln um 19:10 Uhr mit Michael Struck-Schloen</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/die-soldaten/1134" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/&#8230;</a><br />
€ 73 / 62 / 53 / 40 / 28 / 13</div>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/die-soldaten-guerzenich-orchester-koeln-in-kooperation-mit-oper-koeln/" data-wpel-link="internal">Die Soldaten Gürzenich-Orchester Köln in Kooperation mit Oper Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Residenz in Brügge: Gastspiel 13.01.24</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/residenz-in-bruegge-gastspiel-13-01-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gürzenich-Orchester gastiert erstmals als eines von drei Residenzorchester unter dem Motto »Close Connection« im Concertgebouw Brugge: Am 13. Januar 2024 dirigiert François-Xavier Roth dort die 8. Sinfonie von Anton [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/residenz-in-bruegge-gastspiel-13-01-24/" data-wpel-link="internal">Residenz in Brügge: Gastspiel 13.01.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Gürzenich-Orchester gastiert erstmals als eines von drei Residenzorchester unter dem Motto »Close Connection« im Concertgebouw Brugge: Am 13. Januar 2024 dirigiert François-Xavier Roth dort die 8. Sinfonie von Anton Bruckner </b></p>
<p>Seit Beginn der Saison 2023/24 ist das Gürzenich-Orchester neben London Philharmonic Orchestra und Rotterdams Philharmonisch Orkest eines der drei Residenzorchester des Concertgebouw Brugge. Im Rahmen dieser Residenz präsentieren Gürzenich-Kapellmeister François-Xavier Roth und seine Musiker*innen am Samstag, 13. Januar 2024 um 20 Uhr im Concertgebouw Brugge Anton Bruckners 8. Sinfonie.</p>
<p>Mit diesem aus tiefer Verunsicherung und Selbstzweifeln heraus geborenem Werk, das das Komponist selbst als »Mysterium« bezeichnete, vollendet François-Xavier Roth seinen Bruckner-Zyklus. Roth wurde bereits im Dezember 2023 mit seiner ganz eigenen Sichtweise dieser wohl klanggewaltigsten, längsten Bruckner-Sinfonie in der Kölner Philharmonie gefeiert. Die Residenz von drei internationalen Spitzenorchestern im Concertgebouw Brugge zielt unter dem Motto Close Connections darauf ab, einen neuen Standard für nachhaltige internationale Zusammenarbeit in der Welt der klassischen Musik zu etablieren. Mit Close Connections setzt das Concertgebouw auf Nachhaltigkeit in allen Facetten. So reisen die Orchester beispielsweise mit Bus und Bahn nach Brugge. Zusätzlich sorgt die fünfjährige Kooperation für eine tiefere künstlerische Verbindung mit gemeinsamen Kompositionsaufträgen und teilweise mehrtägigen Aufenthalten der Orchester, Solist*innen und Dirigent*innen in Brugge.</p>
<p><b>Sa 13.01.24</b> 20 Uhr<br />
Concertgebouw Brugge</p>
<p><b>Anton Bruckner</b><br />
Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108<br />
1887</p>
<p><b>Gürzenich-Orchester Köln</b><br />
<b>François-Xavier Roth</b> Dirigent</p>
<p><a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/gastspiel-in-brugge/1133" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/&#8230;</a></div>
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		<title>Abonnementkonzert 4 Gürzenich-Orchester Köln</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/abonnementkonzert-4-guerzenich-orchester-koeln-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[brückner]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[echographien]]></category>
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		<category><![CDATA[https]]></category>
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		<category><![CDATA[levi]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[philharmonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>François-Xavier Roth vollendet beim 4. Abonnement-Konzert des Gürzenich-Orchesters am 17., 18. und 19. Dezember in der Kölner Philharmonie seinen Zyklus sämtlicher Bruckner-Sinfonien. Außerdem auf dem Programm: die deutsche Erstaufführung eines [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">François-Xavier Roth vollendet beim 4. Abonnement-Konzert des Gürzenich-Orchesters am 17., 18. und 19. Dezember in der Kölner Philharmonie seinen Zyklus sämtlicher Bruckner-Sinfonien. Außerdem auf dem Programm: die deutsche Erstaufführung eines neuen Werks von Mark Andre.</p>
<p>Die Tradition des Gürzenich-Orchesters ist geprägt durch Innovation. Seit jeher gehört die Pflege zeitgenössischer Musik zum Selbstverständnis der Musikerinnen und Musiker, die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit herausragenden Komponisten der Gegenwart manifestiert sich immer wieder in Kompositionsaufträgen, die das Orchester erteilt. Beobachten, untersuchen, anschauen, entfalten – das sind kontinuierliche Prozesse und Positionen im Werk von Mark Andre. Die Vier Echographien des vielfach preisgekrönten französischen Komponisten verwandeln den Konzertsaal in ein Klanglabor, dringen bis in extreme Grenzbereiche des Hörbaren vor und versuchen eine Neubewertung des Orchesterklangs. Dem Werk zugrunde liegen physikalische Untersuchungen des Raumklangs in der Grabeskirche in Jerusalem. Das Gürzenich-Orchester gab diese Komposition mit in Auftrag und spielt nun die deutsche Erstaufführung.</p>
<p>Anton Bruckner und Mark Andre eint ein großes Interesse am Spirituellen – auch wenn anderthalb Jahrhunderte zwischen ihnen liegen und ihre Musik ganz gegensätzlich klingt. Der Katholik Bruckner liebte es monumental. 75 Minuten dauert seine 8. Sinfonie, die er selbst als »ein Mysterium« bezeichnete. Ein Werk, geboren aus tiefer Depression und einer künstlerischen Krise, bis heute rätselhaft, verblüffend fortschrittlich und in seiner Opulenz unwiderstehlich zugleich. Bruckner arbeitete drei Jahre an dieser Sinfonie und hat sie Kaiser Franz Joseph I. von Österreich gewidmet. Der Dirigent Hermann Levi, der die Uraufführung dirigieren sollte, war entsetzt über das Werk und Bruckner schrieb daraufhin die Sinfonie nochmals drei Jahre lang um. Seine 8. Sinfonie wurde der größte Erfolg in seinem Leben. François-Xavier Roth dirigiert in diesem Konzert die selten gespielte 1.Fassung. Er vollendet damit seinen Bruckner-Zyklus mit dem Gürzenich-Orchester.</p>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Bruckner-CD mit Bruckners 3. Sinfonie finden im Anschluss an die Konzerte am Montag und Dienstag Signierstunden mit François-Xavier Roth statt.</p>
<p>Das Wichtigste in Stichpunkten</p>
<p>Mark Andre – Vier Echographien<br />
• Kompositionsauftrag des Gürzenich-Orchester Köln, deutsche Erstaufführung, Spieldauer 21 Minuten<br />
• Beruht auf Untersuchungen des Raumklangs in der Grabeskirche in Jerusalem<br />
• Das Verschwinden von Zeit und Klang als spirituelle Erfahrung</p>
<p>Anton Bruckner – Sinfonie Nr. 8<br />
• François-Xavier Roth dirigiert die selten zu hörende 1. Fassung, Spieldauer 75 Minuten<br />
• Zunächst galt das Werk als unaufführbar<br />
• Momentale Orchesterbesetzung mit u. a. 8 Hörnern, 3 Harfen und 3 erstmalig in Wagners Rheingold eingesetzten, feierlich-dunkel klingenden »Wagner-Tuben«</p>
<p>GRENZENLOS</p>
<p>Abo 4<br />
So 17.12.23 11 Uhr<br />
Mo 18.12.23 20 Uhr<br />
Di 19.12.23 20 Uhr<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p>GO+ Livestream am Dienstag, den 19.12.23 um 20 Uhr</p>
<p>Mark Andre<br />
Vier Echographien<br />
2023</p>
<p>Deutsche Erstaufführung<br />
Kompositionsauftrag des<br />
Gürzenich-Orchester Köln und<br />
der Philharmonie Luxembourg</p>
<p>Anton Bruckner<br />
Sinfonie Nr. 8 c-Moll WAB 108<br />
1887</p>
<p>François-Xavier Roth Dirigent<br />
Gürzenich-Orchester Köln</p>
<p>Einführung 50 Minuten vor dem Konzert mit Michael Struck-Schloen</p>
<p>€ 55 / 44 / 35 / 23 / 18 / 11</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/grenzenlos/1075" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/grenzenlos/1075  </a></div>
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		<title>Familienkonzert NUSSKNACKER Gürzenich-Orchester Köln</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/familienkonzert-nussknacker-guerzenich-orchester-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[?ohrenauf?]]></category>
		<category><![CDATA[dubitsky]]></category>
		<category><![CDATA[giulia]]></category>
		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
		<category><![CDATA[gürzi]]></category>
		<category><![CDATA[haas]]></category>
		<category><![CDATA[hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[koeln]]></category>
		<category><![CDATA[mara]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>
		<category><![CDATA[philharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[zaubernuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorweihnachtliches Familienkonzert mit Orchesterhund Gürzi und einer szenischen Fassung von Peter Tschaikowskys Nussknacker am 10. Dezember 2023 um 11 Uhr und um 14 Uhr in der Kölner Philharmonie Eine Reise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vorweihnachtliches Familienkonzert mit Orchesterhund Gürzi und einer szenischen Fassung von Peter Tschaikowskys Nussknacker am 10. Dezember 2023 um 11 Uhr und um 14 Uhr in der Kölner Philharmonie</b></p>
<p>Eine Reise ins vorweihnachtliche Reich der Geheimnisse und zugleich in die Klangwelten von <i><b>Peter Tschaikowskys Ballettmusik zu Der Nussknacker</b></i> unternimmt <i><b>Ohrenauf</b></i>!, das Musikvermittlungsprogramm des Gürzenich-Orchesters, zusammen mit Kindern und Jugendlichen samt ihren Familien am <i><b>10. Dezember 2023</b></i> (11 Uhr und 14 Uhr) in der Kölner Philharmonie. Das Gürzenich-Orchester spielt die Originalmusik von Peter Tschaikowsky. Angelehnt an die Handlung des Balletts hat die Regisseurin <i><b>Kai Anne Schuhmacher</b></i> ein fantasievolles Weihnachtsmärchen entwickelt, das im Bühnenbild von <i><b>Mara Lena Schönborn</b></i> szenisch zu erleben ist. In der Geschichte von Marie, die zusammen mit dem Nussknacker aufregende Abenteuer erlebt, geht es nicht nur um die Magie von Musik, sondern auch um Solidarität miteinander in schwierigen Situationen und um das Geschenk unverbrüchlicher Freundschaft.</p>
<p>Mit von der Partie ist natürlich auch <i><b>Orchesterhund Gürzi</b></i>, der bei der Suche nach der magischen Zaubernuss selbst eine tragende Rolle spielt. <i><b>Ustina Dubitsky</b></i> leitet das Gürzenich-Orchester, lädt ein zum »Tanz der Rohrflöten« und fordert zum »Blumenwalzer« auf. Das Familienkonzert dauert etwa eine Stunde, es ist für Kinder ab sechs Jahren empfohlen.</p>
<p><i><b>Ohrenauf</b></i>! – Nicht nur der Name des Musikvermittlungsprogramms des Gürzenich-Orchesters ist seit genau 25 Jahren Aufforderung und Einladung zugleich, klassische Musik neu zu erfahren. Vielmehr trägt Ohrenauf! auch dazu bei, junge Menschen für den Kosmos der klassischen Musik zu begeistern – eines der ganz großen Anliegen von Chefdirigent François-Xavier Roth und seinen Musiker*innen. Das vorweihnachtliche Familienkonzert ist (genauso wie andere Angebote für Familien) beim Gürzenich-Orchester eine bewährte und beliebte Tradition.</p>
<p><b>FAMILIENKONZERT </b><br />
<b>NUSSKNACKER </b><br />
<b>So 10.12.23</b> 11 Uhr und 14 Uhr<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Peter Tschaikowsky</b><br />
<i>Der Nussknacker </i><br />
<i>1892</i></p>
<p>Eine Weihnachtsgeschichte, neu erzählt nach dem Märchen Nussknacker und Mausekönig von E. T. A. Hoffmann</p>
<p><b>Giulia Haas</b> Marie<br />
<b>Miguel Klein Medina</b> Nussknacker<br />
<b>Maciej Bittner</b> Gürzi / Mausekönig<br />
<b>Kai Anne Schuhmacher</b> Libretto und Inszenierung<br />
<b>Mara Lena Schönborn</b> Bühnenbild und Ausstattung</p>
<p><b>Gürzenich-Orchester Köln, Ustina Dubitsky</b> Dirigentin</p>
<p>€ 22 Erwachsene<br />
€ 11 Kinder</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/familien#Familienkonzert" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/&#8230;</a></div>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/969542.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/familienkonzert-nussknacker-guerzenich-orchester-koeln/" data-wpel-link="internal">Familienkonzert NUSSKNACKER Gürzenich-Orchester Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Blechbläser des Gürzenich-Orchesters präsentieren am 09. Dezember 2023 um 16 Uhr in der Kölner Philharmonie ein vorweihnachtliches Konzert</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/blechblaeser-des-guerzenich-orchesters-praesentieren-am-09-dezember-2023-um-16-uhr-in-der-koelner-philharmonie-ein-vorweihnachtliches-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bach]]></category>
		<category><![CDATA[gabrieli]]></category>
		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
		<category><![CDATA[hänsel]]></category>
		<category><![CDATA[harvey]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[joan]]></category>
		<category><![CDATA[kölner]]></category>
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		<category><![CDATA[linus]]></category>
		<category><![CDATA[philharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[sonate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/11/blechblaeser-des-guerzenich-orchesters-praesentieren-am-09-dezember-2023-um-16-uhr-in-der-koelner-philharmonie-ein-vorweihnachtliches-konzert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>»Erschallet, Trompeten« heißt es im Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Sie dürfen ebenso wenig fehlen wie feierliche Posaunen, Hörner und die Tuba, wenn die Blechbläser des Gürzenich-Orchesters am Samstag, 9. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/blechblaeser-des-guerzenich-orchesters-praesentieren-am-09-dezember-2023-um-16-uhr-in-der-koelner-philharmonie-ein-vorweihnachtliches-konzert/" data-wpel-link="internal">Blechbläser des Gürzenich-Orchesters präsentieren am 09. Dezember 2023 um 16 Uhr in der Kölner Philharmonie ein vorweihnachtliches Konzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">»Erschallet, Trompeten« heißt es im Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Sie dürfen ebenso wenig fehlen wie feierliche Posaunen, Hörner und die Tuba, wenn die Blechbläser des Gürzenich-Orchesters am Samstag, 9. Dezember 2023 um 16 Uhr in einem festlichen Konzert die Philharmonie zum Leuchten bringen. Auf dem Programm steht eine musikalische Kreuzfahrt quer durch die Musikgeschichte, Entfernungen spielen dabei keine Rolle: Von Venedig, wo um 1600 Giovanni Gabrieli Himmelsklänge von mehreren Emporen gleichzeitig regnen ließ, geht es unter anderem in Hänsel und Gretels Zauberwald (Engelbert Humperdinck) und dann mit kurzweiligen Zwischenstationen weiter in das Amerika des Swing und Pop. Joan Javits, Roger Harvey und Gordon Goodwin feiern mit ansteckender Freude echt amerikanische Weihnachten. Auch populäre Klassiker von Johann Sebastian Bach sind zu hören, außerdem die fulminante Blechbläser-Sonate von Jan Koetsier, die sich an barocken Vorbildern orientiert und zehn Interpreten in Regionen schwindelerregender Virtuosität führt. Jetzt kann Weihnachten kommen!</p>
<p><b>Glänzend</b></p>
<p><b>Sonderkonzert</b></p>
<p><b>Sa 09.12.23</b> 16 Uhr</p>
<p>Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Blechbläser des Gürzenich-Orchesters</b></p>
<p><b>Achille Fait </b>Horn<b><br />
David Neuhoff </b>Horn<b><br />
Simon de Klein </b>Trompete<b><br />
Pierre Evano </b>Trompete<b><br />
Gábor Jànosi </b>Trompete<b><br />
Linus Fehn </b>Trompete<b><br />
Pedro Olite Hernando </b>Posaune<b><br />
Carsten Luz </b>Posaune<b><br />
Leonardo Fernandes </b>Posaune<b><br />
Jan Böhme </b>Posaune<b><br />
Frederik Bauersfeld </b>Tuba<b><br />
Uwe Mattes </b>Pauke/Schlagzeug</p>
<p>€ 35 / 20 / 11</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
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		<title>Gastspiel Amsterdam</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/gastspiel-amsterdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[?pastorale?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gürzenich-Orchester im Amsterdamer Concertgebouw: Am 15. November 2023 gastiert es dort unter der Leitung von Ivor Bolton mit Beethovens 6. Sinfonie und seinem Violinkonzert. Solistin ist Liza Ferschtman. Zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/10/gastspiel-amsterdam/" data-wpel-link="internal">Gastspiel Amsterdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Gürzenich-Orchester im Amsterdamer Concertgebouw: Am 15. November 2023 gastiert es dort unter der Leitung von Ivor Bolton mit Beethovens 6. Sinfonie und seinem Violinkonzert. Solistin ist Liza Ferschtman.</p>
<p>Zwei populäre Werke Ludwig van Beethovens präsentiert das Gürzenich-Orchester in einem der berühmtesten und traditionsreichsten Konzertsäle der Welt: Schon seit 1888 lockt das Concertgebouw Amsterdam die internationale musikalische Elite auf das Podium des akustisch unvergleichlichen Großen Saals. Das Gürzenich-Orchester wurde zu einem zweiten Gastspiel in dieser Spielzeit am Dienstag, den 15. November 2023 um 20.15 Uhr eingeladen.</p>
<p>Am Pult steht der britische Dirigent Ivor Bolton, ein weltweit gefragter Spezialist für die Musik der Wiener Klassik. Mit Beethovens 6. Sinfonie, der »Pastorale«, wurde er gerade erst zusammen mit dem Gürzenich-Orchester bei drei Konzerten in der Kölner Philharmonie gefeiert. Nun bringen Ivor Bolton und das Gürzenich-Orchester als musikalische Botschafter der Domstadt Beethovens Sechste nach Amsterdam. Hell und heiter sind die musikalischen Landschaften, die uns der Komponist in ihr öffnet. Das Werk feiert in leuchtender Farbigkeit die Idylle einer arkadischen Natur, lässt Bäche plätschern, Hirten musizieren und lädt zu einem vergnügten Bauernfest ein.</p>
<p>Als Solistin in Ludwig van Beethovens einzigem Violinkonzert glänzt die niederländische Geigerin Liza Ferschtman, die das Kronjuwel unter den Violinkonzerten auch in einer international hoch gelobten Einspielung vorgelegt hat.</p>
<p>Ivor Bolton erlangte vor allem als Spezialist für das barocke und klassische Repertoire Weltgeltung. Seine musikalischen Aktivitäten sind jedoch ungleich vielseitiger. So spielte er mit dem Mozarteumorchester Salzburg, dessen Chefdirigent er 12 Jahre lang war, eine von der Presse hochgelobte Serie von Bruckner-Sinfonien ein. Seit 2015 ist Ivor Bolton Musikdirektor des Teatro Real Madrid, außerdem seit Herbst 2016 Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel. Außer seiner engen Verbundenheit mit der Bayerischen Staatsoper ist Ivor Bolton unter anderem an der Opéra national de Paris, dem Royal Opera House Covent Garden London oder der Staatsoper Unter den Linden Berlin zu erleben. Im Konzertbereich war er Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra und ist als Gast beim Tonhalle-Orchester Zürich, beim Concertgebouworkest Amsterdam, am Pult des Orchestre de Paris, bei den Wiener Symphonikern, beim Freiburger Barockorchester und beim Gürzenich-Orchester immer wieder gern gesehen.</p>
<p>Die für ihre intensive musikalische Ausdruckskraft und Vielseitigkeit bekannte Geigerin Liza Ferschtman wurde in der New York Times für die »laserartige Intensität, Reinheit und erlesene Schönheit ihres Spiels« gewürdigt.</p>
<p>Ferschtman gewann den Nationalen Violinwettbewerb Oskar Back und erhielt 2006 den Niederländischen Musikpreis. Seitdem konzertiert sie als Solistin mit den weltbesten Orchestern, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam und das London Philharmonic Orchestra, die Nationalphilharmonie Warschau und die Brüsseler Philharmoniker. Bis zum Sommer 2021 war sie zudem künstlerische Leiterin des Delfter  Kammermusikfestivals. Seit ihrem Debüt 1995 im Konzertsaal des Concertgebouw ist Liza Ferschtman eine regelmäßige Erscheinung dort. Sie spielt eine 1742er Guarneri-Violine.</p>
<p>Das Wichtigste in Stichpunkten</p>
<p>Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 6 »Pastorale«</p>
<p>• Beethovens 5. und 6. Sinfonie wurden in einem vierstündigen Konzert 1808 im Theater an der Wien uraufgeführt, gemeinsam mit dem 4. Klavierkonzert<br />
• Tonmalerei: subtile Schilderung von Natur mit Mitteln der Musik<br />
• Beeinflusst durch Beethovens reale Naturerlebnisse vor den Toren Wiens</p>
<p>Ludwig van Beethoven – Violinkonzert</p>
<p>• Uraufgeführt 1806 in Wien, Solist war der damals berühmte Geiger Franz Clement, Spieldauer 45 Minuten<br />
• Einziges Violinkonzert Beethovens<br />
• Enorm schwieriger Solopart</p>
<p>Gastspiel Amsterdam</p>
<p>Di 15.11.23 20.15 Uhr<br />
Concertgebouw Amsterdam</p>
<p>Ludwig van Beethoven<br />
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61<br />
1806</p>
<p>Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68<br />
»Pastorale«<br />
1807–08</p>
<p>Liza Ferschtman Violine<br />
Gürzenich-Orchester Köln<br />
Ivor Bolton Dirigent</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
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		<title>Sinfoniekonzert 3 Gürzenich-Orchester Köln</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/sinfoniekonzert-3-guerzenich-orchester-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[awards]]></category>
		<category><![CDATA[beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[dur]]></category>
		<category><![CDATA[gerhardts]]></category>
		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
		<category><![CDATA[les]]></category>
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		<category><![CDATA[mälkki]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
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		<category><![CDATA[thielemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die finnische Star-Dirigentin Susanna Mälkki dirigiert beim 3. Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters am 12., 13. und 14. November Franz Schuberts »Große« C-Dur-Sinfonie und Tout un monde lointain von Henri Dutilleux. Solist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die finnische Star-Dirigentin Susanna Mälkki dirigiert beim 3. Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters am 12., 13. und 14. November Franz Schuberts »Große« C-Dur-Sinfonie und Tout un monde lointain von Henri Dutilleux. Solist ist der Cellist Alban Gerhardt.</b></p>
<p>Wandeln zwischen Tag und Traum, Aufbruch in ferne, noch fremde Welten: Henri Dutilleux’ fantastische Klanglandschaften in seinem Violoncellokonzert Tout un monde lointain sind fesselnd vom ersten geheimnisvollen Zischen bis zu den letzten leise verklingenden Tönen. Und auch Franz Schuberts 8. Sinfonie gleicht einem Schweben durch ein Reich von Licht und Schatten, sucht Antworten auf die Grundfragen menschlicher Existenz. Am 12., 13. und 14. November 2023 ist die finnische Dirigentin Susanna Mälkki mit ihrem klaren, differenzierten Blick auf Dutilleux und Schubert erstmalig am Pult des Gürzenich-Orchesters in der Kölner Philharmonie zu erleben. An ihrer Seite der deutsche Cellist Alban Gerhardt, ein weltweit gefragter Interpret von Dutilleux’ enorm schwierigem Cellokonzert.</p>
<p>Mal rätselhaft schimmernd, verführerisch duftend, mal überwältigend farbenprächtig: Der musikalische Poet Henri Dutilleux legte seinem für den berühmten Cellisten Mstislaw Rostropowitsch geschriebenen Cellokonzert ein Gedicht aus dem als Skandal verschrienen Lyrik-Zyklus Les fleurs du mal von Charles Baudelaire zugrunde. In dichter, impressionistisch fließender Tonsprache erklingt eine Hymne auf Liebe und Erotik, vor allem aber auf die Freiheit der Fantasie und die Kraft des Lebens.</p>
<p>Erst zehn Jahre nach Franz Schuberts Tod wurde seine »Große« C-Dur-Sinfonie uraufgeführt, ausgegraben von Robert Schumann und dirigiert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Nach Augenhöhe mit seinem großen Idol Beethoven strebt Schubert in diesem wahrhaft gigantischen Werk, öffnet Tore zu anderen Welten und dringt zu den Grundfragen menschlicher Existenz vor, die uns bis heute im Innersten berühren.</p>
<p>Susanna Mälkkis »absolute Integrität des Musizierens, ihre klare, unaufgeregte Beherrschung, ihre Fähigkeit, die dichtesten orchestralen Strukturen zu klären« (Chicago Tribune) sind einige von vielen Gründen für den weltweiten Erfolg der finnischen Dirigentin. Sowohl im Konzert- als auch im Opernbereich fasziniert sie durch eine auf höchste Präzision bedachte und außerordentlich musikalische Sicht auf die Werke. Spitzenorchester in ganz Europa und Nordamerika laden Susanna Mälkki immer wieder ein, darunter Los Angeles Philharmonic, wo sie von 2017 bis 2022 Principal Guest Conductor war, New York Philharmonic, London Symphony Orchestra sowie die Berliner Philharmoniker um nur einige zu nennen. Bis Sommer 2023 war sie Chefdirigentin des Philharmonischen Orchesters Helsinki. Für ihre Leistungen wurde Susanna Mälkki zum Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres und zum Chevalier der französischen Ehrenlegion ernannt. Susanna Mälkki ist wie François-Xavier Roth ebenfalls bei den International Opera Awards 2023 nominiert.</p>
<p>»Seine ruhige Autorität und sein tiefes Werkverständnis machen ihn zu einem der besten Cellisten überhaupt – ausdrucksstark, unaufdringlich und unendlich stilvoll.« So The Guardian über Alban Gerhardt. Seine überwältigende Bühnenpräsenz zieht seit mehr als 25 Jahren das Publikum auf der ganzen Welt in Bann. Die Gabe des Künstlers, bekannte Werke in neuem Licht erscheinen zu lassen, und sein Appetit, neues Repertoire zu entdecken, sind weitere Gründe für seine außergewöhnliche Beliebtheit. Nach frühen Wettbewerbserfolgen begann die internationale Karriere Alban Gerhardts 1991 mit seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter Semyon Bychkov. Seitdem hat der Cellist mit den führenden Orchestern auf allen Kontinenten musiziert.</p>
<p>Dirigenten wie Christian Thielemann, Christoph Eschenbach, Kirill Petrenko und Andris Nelsons schätzen das Charisma und die technische Bravour Alban Gerhardts. Mit großer Leidenschaft teilt Alban Gerhardt seine künstlerischen Entdeckungen mit Zuhörern weit über die traditionellen Konzertsäle hinaus. So unternahm er Outreach-Projekte in Europa und den USA mit Aufführungen und Workshops in Schulen und Krankenhäusern, aber auch wegweisende Auftritte im öffentlichen Raum und in Einrichtungen für jugendliche Straftäter.</p>
<p><b>Das Wichtigste in Stichpunkten<br />
</b><br />
<b>Henri Dutilleux – Tout un monde lointain</b><br />
• Geschrieben für den russischen Cellisten Mstislaw Rostropowitsch<br />
• Jeder der fünf Sätze beginnt mit einem Versfragment aus Les fleurs du mal von Charles Baudelaire<br />
• Auseinandersetzung mit der Klangsprache Debussys und Ravels, aber auch mit Zwölftonmusik und seriellen Techniken, Spieldauer 30 Minuten</p>
<p><b>Franz Schubert – »Große« Sinfonie C-Dur</b><br />
• Die Majestät erlebter Natur als Spiegel existenzieller Erfahrung<br />
• Zufällig wiederentdeckte Sinfonie im Nachlass von Franz Schubert durch Robert Schumann, der dann Felix Mendelssohn Bartholdy von einer Aufführung überzeugte<br />
• Robert Schumann rühmte ihre »himmlische Länge«: In der Tat war die Sinfonie viele Jahre lang das längste Instrumentalwerk, das je geschrieben worden war, Spieldauer 55 Minuten</p>
<p><b>TRAUMWANDLER<br />
</b><b><br />
So 12.11.23</b>    11 Uhr<br />
<b>Mo 13.11.23</b>    20 Uhr<br />
<b>Di 14.11.23</b>     20 Uhr<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Henri Dutilleux<br />
</b><i>Tout un monde lointain</i><br />
für Violoncello und Orchester<br />
1967–70</p>
<p><b>Franz Schubert<br />
</b>Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944<br />
»Die Große«<br />
1825/28</p>
<p><b>Alban Gerhardt</b> Violoncello<br />
<b>Gürzenich-Orchester Köln<br />
</b><b>Susanna Mälkki</b> Dirigentin</p>
<p>Einführung 50 Minuten vor dem Konzert mit Sabine Weber</p>
<p>€ 55 / 44 / 35 / 23 / 18 / 11</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/traumwandler/1068" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/traumwandler/1068</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zingsheim geht Gürzenich</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/zingsheim-geht-guerzenich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cologne]]></category>
		<category><![CDATA[comedy]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
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		<category><![CDATA[zingsheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gürzenich-Orchester Köln und der Kabarettist Martin Zingsheim feiern das 33. Cologne Comedy Festival und gehen mit rheinischen Unterhaltungsexperten wie Jacques Offenbach auf musikalische Abenteuerreise!   War Orpheus wirklich in der Unterwelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Gürzenich-Orchester Köln und der Kabarettist Martin Zingsheim feiern das 33. Cologne Comedy Festival und gehen mit rheinischen Unterhaltungsexperten wie Jacques Offenbach auf musikalische Abenteuerreise!<br />
 <br />
War Orpheus wirklich in der Unterwelt oder ist er bloß auf der Zülpicher versackt? Und wie klingt es, wenn die größten kölschen Stimmungslieder von Genies der Klassischen Musik komponiert worden wären? Und warum schreibt eigentlich ein Sachse die berühmte Rheinische Sinfonie und das in Düsseldorf? Fragen über Fragen. Erleben Sie zum schnapszahligen Jubiläum des Köln Comedy Festivals einen einzigartigen Cocktail aus erstklassiger Orchestermusik und virtuoser Comedy.<br />
 <br />
Das Konzert findet am 29.10.23 um 20 Uhr in der Kölner Philharmonie statt.<br />
Das Gürzenich-Orchester spielt unter der Leitung von Enrico Delamboye.</p>
<p><b>ZINGSHEIM GEHT GÜRZENICH</b></p>
<p><b>Comedy-Konzert in Kooperation mit dem Cologne Comedy Festival<br />
So 29.10.23 </b>20 Uhr<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Martin Zingsheim </b>Moderation<br />
<b>Iris Vermillion </b>Mezzosopran<br />
<b>Julian Habermann </b>Tenor<br />
<b>Bonian Tian </b>Violoncello<br />
<b>Thomas Höft </b>Dramaturgie<br />
<b>Gürzenich-Orchester Köln<br />
Enrico Delamboye </b>Dirigent</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p><a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/zingsheim-geht-gurzenich/1124" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/zingsheim-geht-gurzenich/1124</a></p>
<p>€ 35 / 20 / 11</p></div>
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<p>G&uuml;rzenich-Orchester K&ouml;ln<br />
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Referentin f&uuml;r Presse<br />
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</div>
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<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/guerzenich-orchester-koeln/Zingsheim-geht-Guerzenich/boxid/964384" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von G&uuml;rzenich-Orchester K&ouml;ln</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Sinfoniekonzert 2 »Tiefenscharf« Gürzenich-Orchester Köln</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/sinfoniekonzert-2-tiefenscharf-guerzenich-orchester-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gürzenich-Orchester Köln]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[amadeus]]></category>
		<category><![CDATA[basel]]></category>
		<category><![CDATA[beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[brückner]]></category>
		<category><![CDATA[gürzenich]]></category>
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		<category><![CDATA[orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[philharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[real]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>
		<category><![CDATA[staples]]></category>
		<category><![CDATA[van]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ivor Bolton dirigiert beim 2. Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters am 15., 16. und 17. Oktober Haydns Sinfonie Nr. 95, Nocturne von Benjamin Britten und Beethovens »Pastorale«. Solist ist der Tenor Andrew [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ivor Bolton dirigiert beim 2. Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters am 15., 16. und 17. Oktober Haydns Sinfonie Nr. 95, Nocturne von Benjamin Britten und Beethovens »Pastorale«. Solist ist der Tenor Andrew Staples.</b></p>
<p>In einen geheimnisvollen Kosmos zwischen hellem Tag und nebliger Düsternis, Freude und banger Vision, zwischen Idylle und tosender Naturgewalt lockt das Programm des Gürzenich-Konzerts »Tiefenscharf«. Am Pult steht der britische Dirigent Ivor Bolton, ein weltweit gefeierter Spezialist für die Musik der Wiener Klassik. Zwei Schlüsselwerke von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven sind insofern bei ihm in den allerbesten Händen, außerdem verneigt sich Ivor Bolton vor seinem Landsmann Benjamin Britten.</p>
<p>Nocturne, eines von Brittens schönsten, leider allzu selten gespielten Werken, fasst vertonte Lyrik aus drei Jahrhunderten zu einem geheimnisvollen Zyklus zusammen: ein zuweilen verstörendes Panorama nächtlicher Angst, aber auch künstlerischer Inspirationen durch Hellsichtigkeit, die nur in Schlaf und Traum möglich ist. Der Tenor Andrew Stapels tritt in die Fußstapfen von Brittens Lebensgefährten Peter Pears, für dessen legendäre Stimme das Nocturne geschrieben wurde.</p>
<p>Joseph Haydns Sinfonie Nr. 95 hingegen hat wenig mit düsteren Abgründen der Seele zu tun. Das Werk – ein formvollendetes Produkt aus Haydns Zeit als gefeierter Star in London – verströmt Grazie und Melancholie. Im brillanten, scharf konturierten Finale formuliert der Komponist voller Witz und Spielfreude seine Verehrung für Wolfgang Amadeus Mozart, den engen Freund und ehemaligen Schüler. Hell und heiter sind auch die musikalischen Landschaften, die uns Ludwig van Beethoven in seiner 6. Sinfonie öffnet. Die »Pastorale«, eines der berühmtesten Werke der klassischen Musik, feiert in leuchtender Farbigkeit die Idylle einer arkadischen Natur, lässt Bäche plätschern, Hirten musizieren und lädt zu einem vergnügten Bauernfest ein. Und doch verfinstert sich der Himmel plötzlich, weil der Komponist schwere Gewitterwolken und Donnergrollen anrücken lässt. Kein Licht ohne Schatten – das ist das Wesen der Schöpfung.</p>
<p>Ivor Bolton erlangte vor allem als Spezialist für das barocke und klassische Repertoire Weltgeltung. Seine musikalischen Aktivitäten sind jedoch ungleich vielseitiger. So spielte er mit dem Mozarteumorchester Salzburg, dessen Chefdirigent er 12 Jahre lang war, eine von der Presse hochgelobte Serie von Bruckner-Sinfonien ein. Seit 2015 ist Ivor Bolton Musikdirektor des Teatro Real Madrid, außerdem seit Herbst 2016 Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel. Im Konzertbereich war er Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra und ist als Gast beim Tonhalle-Orchester Zürich, beim Concertgebouworkest Amsterdam, am Pult des Orchestre de Paris, bei den Wiener Symphoniker und beim Freiburger Barockorchester immer wieder gern gesehen.</p>
<p>Andrew Staples gilt als einer der vielseitigsten Tenöre seiner Generation und tritt regelmäßig mit Sir Simon Rattle, Daniel Harding, Emmanuelle Haïm, Esa-Pekka Salonen und Yannick Nézet-Séguin sowie mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestre de Paris, dem London Symphony Orchestra und dem Philadelphia Orchestra auf. Als Opernsänger gastiert er regelmäßig am Royal Opera House Covent Garden, an der Metropolitan Opera New York, bei den Salzburger Festspielen und an der Lyric Opera of Chicago.</p>
<p><b>Das Wichtigste in Stichpunkten</b> <b>Joseph Haydn – Sinfonie Nr. 95</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Geschrieben für die Konzerte des Impresarios Peter Salomon in London</li>
<li>Spielerische Auseinandersetzung mit konventionellen Stilvorgaben und zukunftsweisenden Visionen</li>
<li>Spieldauer 21 Minuten</li>
</ul>
<p><b>Benjamin Britten – Nocturne</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Komponiert für den berühmten britischen Sänger Peter Pears</li>
<li>Vertonung von acht Gedichten englischer Autoren aus drei Jahrhunderten</li>
<li>Spieldauer 25 Minuten</li>
</ul>
<p><b>Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 6 »Pastorale«</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Programmmusik: subtile Schilderung von Naturphänomenen mit Mitteln der Musik</li>
<li>Beeinflusst durch Beethovens reale Naturerlebnisse vor den Toren Wiens, uraufgeführt 1808 in Wien unter der Leitung des Komponisten</li>
<li>Spieldauer 45 Minuten</li>
</ul>
<p><b>TIEFENSCHARF</b></p>
<p><b>So 15.10.23</b> 11 Uhr<br />
<b>Mo 16.10.23</b> 20 Uhr<br />
<b>Di 17.10.23</b> 20 Uhr<br />
Kölner Philharmonie</p>
<p><b>Joseph Haydn</b><br />
Sinfonie Nr. 95 c-Moll Hob. I:95<br />
1791</p>
<p><b>Benjamin Britten</b><br />
Nocturne für Tenor, sieben Soloinstrumente und Streicher op. 60<br />
1958</p>
<p><b>Ludwig van Beethoven</b><br />
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«<br />
1807–08</p>
<p><b>Andrew Staples</b> Tenor<br />
<b>Gürzenich-Orchester Köln</b><br />
<b>Ivor Bolton</b> Dirigent</p>
<p>Einführung 50 Minuten vor dem Konzert mit Michael Struck-Schloen</p>
<p>Karten und weitere Informationen unter: <a href="https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/tiefenscharf/1065" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.guerzenich-orchester.de/de/programm/tiefenscharf/1065</a><br />
€ 55 / 44 / 35 / 23 / 18 / 11</div>
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Bischofsgartenstr. 1<br />
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Telefax: +49 (221) 221-28200<br />
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