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	<title>Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands, Autor bei News-Research</title>
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		<title>HB-Landesverbände im Norden einig: Politik wird den Herausforderungen der Versorgung nicht angemessen gerecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 09:58:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/hb-landesverbaende-im-norden-einig-politik-wird-den-herausforderungen-der-versorgung-nicht-angemessen-gerecht/" data-wpel-link="internal">HB-Landesverbände im Norden einig: Politik wird den Herausforderungen der Versorgung nicht angemessen gerecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die tagtäglichen Leistungen von Ärztinnen und Ärzten tragen maßgeblich zur Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Bevölkerung und somit auch zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands bei. Trotz dieser zentralen Rolle sehen sich Niedergelassene und angestellte Ärzte mit zunehmenden Schwierigkeiten konfrontiert: Ausgelastete Krankenhäuser, der Fachkräftemangel und Medikamentenengpässe stellen ernsthafte Hindernisse dar. Bürokratische Vorgaben erweitern das Aufgabenspektrum der Ärztinnen und Ärzte, während versprochene Erleichterungen durch die Digitalisierung bislang ausbleiben.</p>
<p>Das Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch. Ein Ende ist nicht absehbar, denn die To-do-Liste des Bundesgesundheitsministers ist lang: Gesetzliche Änderungen sind allerdings primär für die Wirkungsbereiche von Praxisinhabern und Kliniken vorgesehen. Auch der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) scheint mit seinem jüngst vorgestellten Forderungskatalog die Ärzteschaft zusätzlich in Bewegung halten zu wollen. In diesem Zusammenhang warnen die Vorsitzenden der Hartmannbund Landesverbände im Norden der Republik vor einer gefährdeten Zukunft der gesundheitlichen Versorgung. Es geht für sie schon längst nicht mehr um die Absicherung des Status quo. Das enorme Angebot, die hohe Effizienz und Qualität der medizinischen Leistungen stehen letztlich auf dem Spiel.</p>
<p>„Für junge Kolleginnen und Kollegen wird die Niederlassung immer unattraktiver: Bürokratische Lasten und steigende Arbeitsbelastungen prägen den Praxisalltag, während Wertschätzung und angemessene Leistungsvergütung Mangelware sind. Währenddessen fordert der vdek noch eine Ausweitung des Sprechstundenangebotes von 25 auf 30 Stunden pro Woche. Ich würde von Frau Elsner gern wissen, wie viele Arbeitsstunden pro Woche sie als angemessen bewerten würde. Persönlich übersteige ich die 40 Stunden regelmäßig und das nicht zu knapp. Dem Ärztemangel wird man so keinen Riegel vorschieben“, echauffiert sich der niedergelassene Facharzt für Augenheilkunde, Michael Langholz. Er ist zugleich Vorsitzender des Landesverbandes Bremen. Ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Arbeitsalltag von Ärztinnen und Ärzten eben nicht nur aus dem reinen Patientenkontakt besteht, ist ihm ein wichtiges Anliegen.</p>
<p>Prof. Anke Lesinski-Schiedat, Vorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen und HNO-Fachärztin, unterstützt die Ansicht ihres Kollegen: „Die medizinisch-ärztliche Versorgung im Norden muss zukunftsorientiert gestaltet werden. Dafür sind strukturelle Anpassungen zwingend notwendig. Die Rahmenbedingungen müssen attraktiver gestaltet werden, damit die junge Generation im Gesundheitswesen nicht nur arbeiten kann, sondern auch will. In diesem Zusammenhang muss auch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in die Pflicht genommen werden. Auch in ihren eigenen Reihen müssen strukturelle Erneuerungen angestoßen werden. Veränderungsforderungen können nicht nur an die Ärzteschaft in Niederlassung und Klinik gerichtet werden. Der Leistungskatalog der GKV sollte gemeinsam mit der Ärzteschaft auf den Prüfstand gestellt werden.“</p>
<p>Ärztliche Leistungen sind auch für Dr. Clemens Rust, niedergelassener Hausarzt in Winterhude, ein wichtiges Stichwort: „Zweifelsohne befinden wir uns in Zeiten des Umbruchs. Durch die Ausweitung von Befugnissen nichtärztlichen Personals im Rettungsdienst oder neue Berufsbilder wie das des Physician Assistant verschwimmen die Grenzen zunehmend. Medizinische Versorgungszentren schießen wie Pilze aus dem Boden, bis zu 1000 Gesundheitskioske möchte Herr Lauterbach bundesweit schaffen.“ Der Hamburger Landesvorsitzende warnt vor einer Entwertung seines Berufsstandes: „Der Hausarzt ist oft der erste medizinische Ansprechpartner für Patienten. Durch eine langfristige Patienten-Arzt-Beziehung entsteht Vertrauen, was besonders wichtig für eine erfolgreiche Behandlung ist. Der Hausarzt koordiniert die Gesundheitsversorgung seiner Patienten und behält den Überblick über deren Gesundheitszustand. Diese ganzheitliche Betreuung ermöglicht eine patientenorientierte Behandlung. Die anderswo schnelle, unpersönliche Abfertigung wird sich noch nachteilig auf unser Versorgungswesen auswirken. Wer unzureichend behandelt wird, muss im Zweifelsfall häufiger einen Arzt konsultieren.“</p>
<p>In einem Flächenland wie Schleswig-Holstein ist eben diese Konsultation oftmals problematisch: „Viele Sitze der Kassenärztlichen Vereinigung sind unbesetzt. Bereits jetzt verzeichnen wir viel zu weite Fahrtzeiten für unsere Patientinnen und Patienten. Dass das insbesondere auch für den Notdienst eine erhebliche Belastung darstellt, ist offensichtlich. Urteile wie das des Bundessozialgerichtes zu der Einbindung von Poolärzten im kassenärztlichen Notdienst verschärfen die ohnehin angespannte Situation zusätzlich. In Schleswig-Holstein können seit Januar dieses Jahres nur noch niedergelassene Kollegen den Notdienst übernehmen, was in einer enormen Einschränkung des Praxisangebots sowie fahrenden Dienstes und schlechteren Versorgung münden wird“, so Dr. Sebastian Gassner, Facharzt für Anästhesiologie und 2. stellvertretender Vorsitzender des Hartmannbund Landesverbandes Schleswig-Holstein.</p>
<p>Bernd Helmecke, Internist und Hartmannbund-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommerns, pflichtet seinen Kollegen abschließend bei: „Die aktuelle Situation des Gesundheitswesens muss allumfassend kritisch analysiert werden. Das heißt, dass sich die Debatte nicht nur um Ärztinnen und Ärzte in Niederlassung oder Klinik drehen darf, sondern dass auch das zugrundeliegende System der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Prüfstand gestellt werden muss. Die GKV erwartet für das Jahr 2024 ein historisch hohes Milliardendefizit. Die Ausgaben wachsen seit Jahren schneller als die Einnahmen. Das sollte Grund genug sein, auch im eigenen Haus den roten Stift zu zücken. Die Unterstützung von Schlüsselakteuren ist entscheidend, um eine umfassende, qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu gewährleisten. Wir Ärztinnen und Ärzte brauchen attraktive Rahmenbedingungen und faire Vergütungen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</div>
<p>Der Hartmannbund &ndash; Verband der &Auml;rztinnen und &Auml;rzte Deutschlands e.V. ist der einzige freie Verband, der die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen aller &Auml;rzte, Zahn&auml;rzte und Medizinstudierenden in Deutschland &ndash; unabh&auml;ngig vom Fachgebiet, ob niedergelassen, angestellt oder im &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst t&auml;tig &ndash; vertritt.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Reinhardt: Plumpe Provokation der Kolleginnen und Kollegen in den Praxen!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-plumpe-provokation-der-kolleginnen-und-kollegen-in-den-praxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, hat die jüngsten Forderungen des vdek in Richtung der Ärztinnen und Ärzten in den Praxen mit scharfen Worten kritisiert. „Diese offensichtliche und plumpe Provokation gegen die Kolleginnen und Kollegen ist das Ende der Fahnenstange, das stellt einen konstruktiven Dialog mit den Kassen über die Sicherung der ambulanten Versorgung in Deutschland bis auf Weiteres ernsthaft in Frage“, sagte Reinhardt. Der vdek-Forderungskatalog offenbare ein Maß an Respektlosigkeit gegenüber den in den Praxen erbrachten Leistungen, die ihresgleichen suche. Mitten in einer Phase, in der den Praxen mit Blick auf anstehende Reformen ohnehin ein Höchstmaß an Belastungen zugemutet werden solle, beispielsweise im Bereich der Notfallreform, schleudere der vdek den Ärztinnen und Ärzten in der Niederlassung ungeniert seine gesammelten Vorurteile vor die Füße.</p>
<p>„Ein Umgang, bei dem man trotz unterschiedlicher Meinungen am Ende gemeinsam das Patientenwohl im Auge hat, sieht anders aus“, sagte der Hartmannbund-Vorsitzende. Der vdek täte nach dieser völlig unangemessenen Kampfansage gut daran, seine Haltung noch einmal zu überdenken und mit konstruktiven und pragmatischen Vorschlägen auf die Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung zuzukommen.</p></div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-plumpe-provokation-der-kolleginnen-und-kollegen-in-den-praxen/" data-wpel-link="internal">Reinhardt: Plumpe Provokation der Kolleginnen und Kollegen in den Praxen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Lesinski-Schiedat zur Notfallreform des Bundesgesundheitsministeriums:  Vor Einführung kostenintensiver Strukturen bestehende Ressourcen effizient nutzen!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/lesinski-schiedat-zur-notfallreform-des-bundesgesundheitsministeriums-vor-einfuehrung-kostenintensiver-strukturen-bestehende-ressourcen-effizient-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bereitschaftsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche hat Bundesgesundheitsminister Lauterbach die Eckpunkte zur Notfallversorgung vorgelegt. Das Gesetz soll im Januar 2025 in Kraft treten.  Prof. Anke Lesinski-Schiedat, Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes Niedersachsen, bewertet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/lesinski-schiedat-zur-notfallreform-des-bundesgesundheitsministeriums-vor-einfuehrung-kostenintensiver-strukturen-bestehende-ressourcen-effizient-nutzen/" data-wpel-link="internal">Lesinski-Schiedat zur Notfallreform des Bundesgesundheitsministeriums:  Vor Einführung kostenintensiver Strukturen bestehende Ressourcen effizient nutzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der vergangenen Woche hat Bundesgesundheitsminister Lauterbach die Eckpunkte zur Notfallversorgung vorgelegt. Das Gesetz soll im Januar 2025 in Kraft treten. </p>
<p>Prof. Anke Lesinski-Schiedat, Vorsitzende des Hartmannbund-Landesverbandes Niedersachsen, bewertet die Pläne insgesamt positiv, warnt aber gleichzeitig davor, bereits bestehende, gut funktionierende Strukturen zu zerstören. „In Niedersachsen wurden bereits vor vielen Jahren Bereitschafts- sowie Portalpraxen eingerichtet. Diese sollten, wo es möglich ist, in Integrierte Notfallzentren überführt werden. Die Reformierung der Notfallversorgung ist unabdinglich, sollte aber auf vorhandenen Strukturen aufbauen und nicht im Übereifer neue schaffen.“ </p>
<p>Auch ein Pilotprojekt zum Einbinden von Gemeindenotfallsanitäterinnen und -sanitätern läuft in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Vechta und der Stadt Oldenburg bereits: „Gerade für die Kolleginnen und Kollegen im Bereitschaftsdienst muss die Einbindung qualifizierten nichtärztlichen Personals weiter vorangetrieben werden. An dieser Stelle ist aber auch eine fortlaufende Evaluation der Einsätze notwendig. Die tatsächliche Entlastung des Rettungsdienstes sowie Niedergelassener durch den Einsatz von Gemeindenotfallsanitäterinnen und -sanitätern muss messbar sein“, so Prof. Lesinski-Schiedat. </p>
<p>Der 2020 in Niedersachsen eingeführte interdisziplinäre Versorgungsnachweis IVENA eHealth bekräftigt die Position der Ärztin abschließend: „Auch IVENA zeigt für den mittleren Nordwesten Deutschlands bereits starke Strukturen für eine effiziente und patientenorientierte Versorgung auf. Der jahrelange Stillstand in der Notfallversorgung hat dazu geführt, dass die Bundesländer mittels solcher Projekte versuchen, gangbare Lösungen für sich zu finden. Die digitale Vernetzung läuft in Niedersachsen bereits auf Hochtouren und sollte durch die Notfallreform des Bundesgesundheitsministers passgenau vorangetrieben werden.“ </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</div>
<p>Der Hartmannbund &ndash; Verband der &Auml;rztinnen und &Auml;rzte Deutschlands e.V. vertritt als freier Verband die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen aller &Auml;rzt:innen, Zahn&auml;rzt:innen und Medizinstudierenden in Deutschland &ndash; unabh&auml;ngig vom Fachgebiet, ob niedergelassen, angestellt oder im &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst t&auml;tig. Frei und unabh&auml;ngig, auf Bundes- und L&auml;nderebene, in Politik, Selbstverwaltung und der &Ouml;ffentlichkeit.</p>
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<div class="pb-contact-item">Stephanie Neumann<br />
Assistenz Regionalreferat West  Landesverb&auml;nde Hessen, Nordrhein und Westfalen-Lippe <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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		<title>Hensel: Schwindende personelle und finanzielle Ressourcen werden immer mehr zum Nadelöhr notwendiger Reformen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/hensel-schwindende-personelle-und-finanzielle-ressourcen-werden-immer-mehr-zum-nadeloehr-notwendiger-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwindende oder bereits nicht mehr existierende finanzielle und personelle Ressourcen werden zunehmend zum Nadelöhr für notwendige Reformen. Die geplante Notfallreform ist dafür nach Überzeugung des Vorsitzenden des Arbeitskreises Ambulante Versorgung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/hensel-schwindende-personelle-und-finanzielle-ressourcen-werden-immer-mehr-zum-nadeloehr-notwendiger-reformen/" data-wpel-link="internal">Hensel: Schwindende personelle und finanzielle Ressourcen werden immer mehr zum Nadelöhr notwendiger Reformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schwindende oder bereits nicht mehr existierende finanzielle und personelle Ressourcen werden zunehmend zum Nadelöhr für notwendige Reformen. Die geplante Notfallreform ist dafür nach Überzeugung des Vorsitzenden des Arbeitskreises Ambulante Versorgung im Hartmannbund, Dr. Marco Hensel, ein aktueller Beleg. „Es ist mit Blick auf die erforderliche Umgestaltung des Gesundheitssystems zutiefst beunruhigend, dass wir bei der Betrachtung von Reformvorschlägen inzwischen immer häufiger nicht mehr nur über sinnvoll oder unsinnig reden müssen, sondern über deren Realisierbarkeit vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkräftemangels oder fehlender Finanzmittel“, sagte Hensel. Es sei nicht zuletzt das Ergebnis versäumter Reformen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, das jetzt, in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, die notwendigen Spielräume fehlten, die es brauche, um Reformen sinnvoll umsetzen zu können.</p>
<p>So könne man ja durchaus der Meinung sein, dass es vernünftig und wünschenswert ist, eine 24/7- erreichbare kinderärztliche telemedizinische Beratung in den Leitstellen zur Verfügung zu stellen, das KV-Notpraxen-System auszubauen oder etwa die aufsuchende Versorgung flächendeckend zu einem Ganztagesangebot zu machen. „Das könnte man diskutierten, wenn nicht von vornherein klar wäre, dass ein solches Angebot weder personell noch finanziell zu stemmen ist“, so Hensel. Es sei deshalb das Gebot der Stunde, mindestens parallel zu den konkreten Reform- und Gesetzesvorhaben grundlegend über die künftige Finanzierung des Systems und über dessen Effizienzreserven zu sprechen. Letztere, so Hensel lägen mit Sicherheit auch in der Art und Weise, wie das Gesundheitssystem und seine Strukturen von Patientinnen und Patienten genutzt würden.</p>
<p>Hensel: „Natürlich ist es für die Politik einfacher, bei den Leistungsträgern des Systems Einsparungen vorzunehmen. Will man es aber wirklich zukunftsfähig machen, kommt man an den Themen Patienten- und Versorgungssteuerung nicht vorbei. Den Mut muss verantwortliche Politik haben!“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Reinhardt: Wir machen das System besser, aber machen wir es wirklich effizienter?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-wir-machen-das-system-besser-aber-machen-wir-es-wirklich-effizienter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, sieht in den Eckpunkten zur Notfallreform gute Ansätze zur Optimierung von Strukturen und Prozessen in der Notfallversorgung, bezweifelt allerdings – vor allem mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-wir-machen-das-system-besser-aber-machen-wir-es-wirklich-effizienter/" data-wpel-link="internal">Reinhardt: Wir machen das System besser, aber machen wir es wirklich effizienter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, sieht in den Eckpunkten zur Notfallreform gute Ansätze zur Optimierung von Strukturen und Prozessen in der Notfallversorgung, bezweifelt allerdings – vor allem mit Blick auf den Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen – nicht nur deren Umsetzungsmöglichkeiten, sondern bemängelt vor allem die fehlende Integration von Patientinnen und Patienten in das Konzept des Bundesgesundheitsministers.</p>
<p>„Wir machen das System bestimmt besser, aber machen wir es so auch wirklich effizienter? Dafür fehlt mir noch die Überzeugung“, sagte Reinhardt. Es sei im Sinne einer bestmöglichen Notfallversorgung wichtig und richtig, die Prozesse so gangbar und transparent wie möglich zu gestalten, zugleich müsse das System aber auch besser vor Fehlinanspruchnahme geschützt werden. „Es darf kein Tabu sein zu hinterfragen, ob die Art und Weise, wie das Gesundheitssystem und seine Strukturen von Patientinnen und Patienten genutzt werden, wirklich ausreichend effizient ist“, so der Hartmannbund-Vorsitzende. Wolle man das System wirklich zukunftsfähig machen, komme man an den Themen Patienten- und Versorgungssteuerung nicht vorbei. Diese Fragestellung auf Dauer mit dem ritualisierten Hinweis auf vermeintliche Qualitätsverluste oder Einschnitte in eine gerechte Versorgung zu umschiffen, werde den Herausforderungen nicht gerecht. „Das wird ganz im Gegenteil dazu führen, dass im Laufe der Zeit die Versorgung für alle Patientinnen und Patienten schlechter wird“, zeigte sich Reinhardt überzeugt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-wir-machen-das-system-besser-aber-machen-wir-es-wirklich-effizienter/" data-wpel-link="internal">Reinhardt: Wir machen das System besser, aber machen wir es wirklich effizienter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Reinhardt: Gute Ansätze im hausärztlichen Bereich. Im fachärztlichen Bereich greifen die Pläne deutlich zu kurz!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-gute-ansaetze-im-hausaerztlichen-bereich-im-fachaerztlichen-bereich-greifen-die-plaene-deutlich-zu-kurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 12:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, zum von Bundesgesundheitsminister Lauterbach im Anschluss an den sogenannten Krisengipfel vorgestellten Maßnahmenpaket: „Das Paket enthält für die hausärztliche Versorgung zielführende und perspektivisch ausbaubare [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-gute-ansaetze-im-hausaerztlichen-bereich-im-fachaerztlichen-bereich-greifen-die-plaene-deutlich-zu-kurz/" data-wpel-link="internal">Reinhardt: Gute Ansätze im hausärztlichen Bereich. Im fachärztlichen Bereich greifen die Pläne deutlich zu kurz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, zum von Bundesgesundheitsminister Lauterbach im Anschluss an den sogenannten Krisengipfel vorgestellten Maßnahmenpaket: „Das Paket enthält für die hausärztliche Versorgung zielführende und perspektivisch ausbaubare Maßnahmen. Neben der bereits im Koalitionsvertrag angekündigten Entbudgetierung stehen dafür auch strukturelle Veränderungen, die mit Blick auf die sinnvolle Reduzierung von Fallzahlen und die wirtschaftliche Ausstattung der Praxen in die richtige Richtung gehen.</p>
<p>Im fachärztlichen Bereich greift das Paket deutlich zu kurz! Vergleichbare Maßnahmen wie im hausärztlichen Bereich müssen zwingend auch hier implementiert werden. Sie sind kurzfristig mit den Verbänden abzustimmen.</p>
<p>Die angekündigten Maßnahmen zur Entbürokratisierung und zur Vermeidung des Regressrisikos sind sinnvoll, müssen aber unbedingt als ‚lernendes System‘ etabliert werden und bedürfen einer kontinuierlichen Befassung.</p>
<p>Die vom Minister öffentlich gemachte Zusage, mit den Koalitionsfraktionen zur Umsetzung der GOÄ-Novelle in den Dialog zu gehen, wird von der Ärzteschaft dringend eingefordert. Es gilt unverändert, dass eine zügige Novellierung zwingende Voraussetzung für Rechtssicherheit und die Abbildung einer modernen Medizin ist.“</p></div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/972799.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/reinhardt-gute-ansaetze-im-hausaerztlichen-bereich-im-fachaerztlichen-bereich-greifen-die-plaene-deutlich-zu-kurz/" data-wpel-link="internal">Reinhardt: Gute Ansätze im hausärztlichen Bereich. Im fachärztlichen Bereich greifen die Pläne deutlich zu kurz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sicherstellung der Regelversorgung und zukunftsfeste Neustrukturierung des Notfalldienstes hat oberste Priorität</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/sicherstellung-der-regelversorgung-und-zukunftsfeste-neustrukturierung-des-notfalldienstes-hat-oberste-prioritaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hartmannbund Landesverband Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zur baldigen Beendigung der seit dem 25. Oktober bestehenden Notbremse im ärztlichen Notdienst. „Die Fokussierung auf die Stärkung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/sicherstellung-der-regelversorgung-und-zukunftsfeste-neustrukturierung-des-notfalldienstes-hat-oberste-prioritaet/" data-wpel-link="internal">Sicherstellung der Regelversorgung und zukunftsfeste Neustrukturierung des Notfalldienstes hat oberste Priorität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hartmannbund Landesverband Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zur baldigen Beendigung der seit dem 25. Oktober bestehenden Notbremse im ärztlichen Notdienst.</p>
<p>„Die Fokussierung auf die Stärkung der Regelversorgung ist angesichts von 1000 unbesetzten Arztsitzen und des Mangels an medizinischen Fachangestellten der richtige Weg. Wir unterstützen diesen Schritt der KVBW und freuen uns, dass die KVBW ein belastbares Konzept vorgelegt hat, das die Patientensteuerung mit ärztlicher Ressourcenschonung effektiv verbindet und zugleich die kontinuierliche Versorgung der Bevölkerung sicherstellen wird&quot;, so Klaus Rinkel, Landesvorsitzender des Hartmannbundes Baden-Württemberg.</p>
<p>Besonders erfreulich ist die Schaffung einer Plattform auf der KVBW-Homepage, die es den Ärztinnen und Ärzten ermöglicht, gezielter Vertretungen zu finden. Rinkel betont die Bedeutung dieser Maßnahme für eine effizientere Organisation von Vertretungsdiensten. Auch die geplante Beschäftigung eigener Ärztinnen und Ärzte durch die KVBW, um speziell die Fahrdienste zu unterstützen, wird als ein vielversprechender Ansatz betrachtet. Die geplanten strukturellen Veränderungen, allen voran die Neugestaltung der Notdienstpraxen, hebt Rinkel als wesentliche Voraussetzung zur Reduzierung der Dienstbelastungen und zur Schaffung robusterer Standorte hervor.</p>
<p>&quot;Die verstärkte Nutzung von Telemedizin im Notdienst ist ein vielversprechender Ansatz. Die KVBW bringt hier umfangreiche Erfahrungen in der telemedizinischen Behandlung ein&quot;, so Rinkel. Der Landesverband sieht daher in der telemedizinischen Kontaktaufnahme im Notdienst einen wichtigen Schritt, um eine effektive Versorgung und Steuerung der Patientinnen und Patienten zu garantieren: &quot;Durch die telemedizinische Abklärung können bereits im Vorfeld unnötige Besuche in den Notdienstpraxen vermieden und bei Akutfällen gezielte Zuordnungen zu den relevanten Versorgungsebenen vorgenommen werden. Dies minimiert die Wartezeiten der Patientinnen und Patienten und steigert die Effektivität der behandelnden Fachkräfte. Um eine sichere Erreichbarkeit für alle zu gewährleisten, bedarf es einer technischen Optimierung der 116117 und der Entwicklung zusätzlicher Videochatoptionen.&quot;</p>
<p>Auch wenn das BSG-Urteil zunächst zu einem radikalen Einschnitt für den ärztlichen Notdienst führte, sieht Rinkel im jetzt vorgelegten Vorstandskonzept der KVBW einen wichtigen Beitrag, um zukunftsfeste Strukturen in den Notdienstpraxen zu etablieren.</p></div>
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<div>Über den Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</div>
<p>Der Hartmannbund &ndash; Verband der &Auml;rztinnen und &Auml;rzte Deutschlands e.V. ist der einzige freie Verband, der die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen aller &Auml;rzte, Zahn&auml;rzte und Medizinstudierenden in Deutschland &ndash; unabh&auml;ngig vom Fachgebiet, ob niedergelassen, angestellt oder im &ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst t&auml;tig &ndash; vertritt.</p>
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		<title>Hartmannbund fordert zeitgemäße Interpretation des Begriffes der Wirtschaftlichkeit im SGB V</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/hartmannbund-fordert-zeitgemaesse-interpretation-des-begriffes-der-wirtschaftlichkeit-im-sgb-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis V (Junge Ärztinnen und Ärzte) des Hartmannbundes hat eine Debatte über die zeitgemäße Interpretation des Begriffs Wirtschaftlichkeit nach § 12 SGB V angeregt. Bei der Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebotes dürfe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/hartmannbund-fordert-zeitgemaesse-interpretation-des-begriffes-der-wirtschaftlichkeit-im-sgb-v/" data-wpel-link="internal">Hartmannbund fordert zeitgemäße Interpretation des Begriffes der Wirtschaftlichkeit im SGB V</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Arbeitskreis V (Junge Ärztinnen und Ärzte) des Hartmannbundes hat eine Debatte über die zeitgemäße Interpretation des Begriffs Wirtschaftlichkeit nach § 12 SGB V angeregt. Bei der Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebotes dürfe es nicht mehr nur um vordergründig finanzielle Gesichtspunkte gehen. Auch der Nachhaltigkeitsaspekt müsse berücksichtigt werden, da beides unlösbar miteinander verknüpft sei.</p>
<p>„Es gibt verschiedene Medikamente und Behandlungsmethoden, die für die Patient:innen die gleiche Wirkung haben, aber sehr unterschiedliche Treibhausgasemissionen erzeugen. Oft werden dennoch die viel klimaschädlicheren Varianten herangezogen. Und das nicht aus bösem Willen, sondern vermutlich aus Unwissenheit und Gewohnheit. Dieses Vorgehen ist aber mittelfristig absolut unwirtschaftlich, da für unseren Lebensraum enorme Folgekosten entstehen,“ erklärt Dr. Moritz Völker, Vorsitzender des Arbeitskreises. Beispiele hierfür gäbe es viele. So haben etwa Dosieraerosole* für Asthmatiker:innen einen etwa 30 mal höheren Treibhausgaseffekt als Pulverinhalatoren. Trotzdem würden sie weitaus öfter verschrieben. Das gleiche gelte für Anästhiegase gegenüber intravenösen Anästhesien. Dieser Aspekt muss deutlich besser kommuniziert werden, sowohl den Patient:innen, als auch den verschreibenden Ärzt:innen. Übersichten, Hinweise durch die Kostenträger und Aufklärungsbögen für die Patient:innen können hierzu ein Baustein sein.</p>
<p>Der Arbeitskreis V sieht hier viel Verbesserungspotenzial und plädiert dafür, den ökologischen Fußabdruck eines Medikaments unter § 12 des SGB V zu implementieren bzw. den Aspekt der Wirtschaftlichkeit auch auf die Folgekosten hin zu interpretieren. Bei gleicher Wirkung soll zukünftig die klimafreundlichere Wahl getroffen werden. „Wenn wir nicht einmal solche eigentlich offensichtlichen, schnell umsetzbaren und kostenneutralen Änderungen umsetzen können, haben wir keine Chance unser Klima zu retten.“</p>
<p>Der Arbeitskreis weist auch im Hinblick auf die kürzlich beendete Weltklimakonferenz darauf hin, dass Gesundheit nicht mit einer Tablette oder einer OP beginnt, sondern lange davor mit aufgeklärten Menschen und einer gesunden Erde mit gesunden Lebensbedingungen.</p>
<p><i>* Die CO₂-Bilanz eines Dosieraerosols entspricht in etwa dem Äquivalent von einer Autofahrt von Berlin in das 280 km entfernte Hannover. Trockenpulverinhalatoren sind im Vergleich deutlich klimafreundlicher (8 Autokilometer). Für eine durchschnittliche Praxis sind die Klimaauswirkungen der verschriebenen Dosieraerosole stärker als die Klimaauswirkungen von Strom und Heizung zusammen.</i></div>
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		<title>Zuverlässige Patientenversorgung ist auch Ländersache!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/zuverlaessige-patientenversorgung-ist-auch-laendersache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
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		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[med]]></category>
		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[niedersächsischen]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[schiedat]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schließung der Grundversorgung am Norder Krankenhaus wird gegenwärtig abgewickelt, parallel erfolgt die Umwandlung in ein Regionales Gesundheitszentrum (RGZ). Für die Vorsitzende des Hartmannbund Landesverbandes Niedersachsen, Prof. Dr. med. Anke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/zuverlaessige-patientenversorgung-ist-auch-laendersache/" data-wpel-link="internal">Zuverlässige Patientenversorgung ist auch Ländersache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Schließung der Grundversorgung am Norder Krankenhaus wird gegenwärtig abgewickelt, parallel erfolgt die Umwandlung in ein Regionales Gesundheitszentrum (RGZ). Für die Vorsitzende des Hartmannbund Landesverbandes Niedersachsen, Prof. Dr. med. Anke Lesinski-Schiedat, ist dieser Fall ein erneutes Paradebeispiel für die teils planlos wirkende Umstrukturierung des deutschen Gesundheitswesens. Die Schuld hierfür sieht sie nicht allein in Berlin.</p>
<p>„Für viele Patientinnen und Patienten ist derzeit unklar, wie sie in Zukunft eine schnelle sowie adäquate medizinische Versorgung erhalten werden. Die öffentlichen Hinweise des niedersächsischen Ministerpräsidenten sowie des niedersächsischen Sozialministers, die auf ein Handeln des politischen Berlins drängen, dürfen nicht über die eigenen Handlungsmöglichkeiten hinwegtäuschen“, so die Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.</p>
<p>Dass die Patientenversorgung rund um das erste RGZ im Norden nach wie vor nicht gut mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte abgestimmt ist, führt in den Augen der Fachärztin zu einer enormen Verunsicherung der Patientinnen und Patienten sowie zu einer Erhöhung der Arbeitslast ihrer Kolleginnen und Kollegen. Nicht nur die Versorgung chronisch Erkrankter, sondern auch von Akutfällen würde dadurch gefährdet.</p>
<p>Prof. Dr. med. Anke Lesinski-Schiedat betont, dass „bereits jetzt einzelne Klinikstandorte aufgrund des Personalmangels keine ausreichende Versorgung mehr zur Verfügung stellen können.“ Sie fordert vom niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung endlich ein Konzept für eine strukturierte Gesundheitsversorgung im Bundesland, denn nur so könnten sich „alle Beteiligten, von den Ärztinnen bis zu den Pflegern, auf einen gesicherten Fahrplan einstellen, ihre Arbeitskraft und Ressourcen bündeln und diese effektiv den Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen. Das Land kann und darf sich an dieser Stelle nicht aus der Verantwortung stehlen und auf die Bundespolitik verweisen, sondern muss auch liefern.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</div>
<p>Der Hartmannbund &ndash; Verband der &Auml;rztinnen und &Auml;rzte Deutschlands e.V. vertritt als freier Verband die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen aller &Auml;rzt:innen, Zahn&auml;rzt:innen und Medizinstudierenden in Deutschland &ndash; unabh&auml;ngig vom Fachgebiet, ob niedergelassen, angestellt oder im &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst t&auml;tig. Frei und unabh&auml;ngig, auf Bundes- und L&auml;nderebene, in Politik, Selbstverwaltung und der &Ouml;ffentlichkeit.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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Assistenz Regionalreferat West <br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/971530.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/zuverlaessige-patientenversorgung-ist-auch-laendersache/" data-wpel-link="internal">Zuverlässige Patientenversorgung ist auch Ländersache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Studierende sehen in der geplanten Entkopplung der PJ-Aufwandsentschädigung vom BAföG eine „Verschlimmbesserung“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/studierende-sehen-in-der-geplanten-entkopplung-der-pj-aufwandsentschaedigung-vom-bafoeg-eine-verschlimmbesserung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[anna]]></category>
		<category><![CDATA[approbationsordnung]]></category>
		<category><![CDATA[ärztinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss der Medizinstudierenden im Hartmannbund begrüßt grundsätzlich die Initiative des Bundesgesundheitsministeriums, das Thema der PJ-Aufwandsentschädigung im Rahmen der Überarbeitung des Referentenentwurfs zur neuen Approbationsordnung zu adressieren. „Es ist erfreulich, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/studierende-sehen-in-der-geplanten-entkopplung-der-pj-aufwandsentschaedigung-vom-bafoeg-eine-verschlimmbesserung/" data-wpel-link="internal">Studierende sehen in der geplanten Entkopplung der PJ-Aufwandsentschädigung vom BAföG eine „Verschlimmbesserung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Ausschuss der Medizinstudierenden im Hartmannbund begrüßt grundsätzlich die Initiative des Bundesgesundheitsministeriums, das Thema der PJ-Aufwandsentschädigung im Rahmen der Überarbeitung des Referentenentwurfs zur neuen Approbationsordnung zu adressieren. „Es ist erfreulich, dass das Ministerium nun ein Problembewusstsein für dieses wichtige Thema zeigt. Allerdings steht der aktuelle Vorschlag, die Entschädigung vom BAföG zu entkoppeln, nicht im Einklang mit den Interessen der Studierenden“, erklärt Anna Finger, Co-Vorsitzende des Ausschusses.</p>
<p>Die Medizinstudierenden im praktischen Jahr (kurz: PJler) benötigen eine verpflichtende, einheitliche Aufwandsentschädigung, die an jeder Klinik für das PJ gewährt wird. „Eine solche Regelung würde sicherstellen, dass es keinen finanziellen Wettbewerb um die PJler gibt. Dann könnten sich die angehenden Ärzt:innen für Standorte und Fachgebiete entscheiden, die ihren Interessen und beruflichen Zielen am besten entsprechen“, betont Peter Schreiber, ebenfalls Vorsitzender.</p>
<p>Aktuell führt das System zu einem Ungleichgewicht: Weniger renommierte Kliniken, oft in ländlichen Regionen, zahlen hohe Aufwandsentschädigungen, auf die Studierende aus weniger wohlhabenden Verhältnissen angewiesen sind. Bekannte Krankenhäuser in urbanen Gebieten bieten hingegen oft keine Entschädigung, was vorwiegend finanziell unabhängige Studierende anzieht. „Durch die geplante Entkopplung der Aufwandsentschädigung vom BAföG in dieser Form könnte das schon jetzt frappierende Ungleichgewicht noch verstärkt werden. Eine gesetzlich festgeschriebene, einheitliche Aufwandsentschädigung wäre daher wesentlich effektiver als eine variable, frei wählbare Lösung“, sind sich Finger und Schreiber einig.</p>
<p>Die Studierenden fordern daher eine Überarbeitung des Entwurfs, die eine einheitliche, verpflichtende Aufwandsentschädigung vorsieht. Diese Maßnahme würde nicht nur die Bildungsgerechtigkeit fördern, sondern auch sicherstellen, dass alle Studierenden die Möglichkeit haben, ihre Ausbildung nach ihren Interessen und nicht nach finanziellen Möglichkeiten zu gestalten.</p></div>
<div class="pb-company">
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hartmannbund-verband-der-aerzte-deutschlands-ev/Studierende-sehen-in-der-geplanten-Entkopplung-der-PJ-Aufwandsentschaedigung-vom-BAfoeG-eine-Verschlimmbesserung/boxid/971264" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hartmannbund-verband-der-aerzte-deutschlands-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hartmannbund &#8211; Verband der &Auml;rzte Deutschlands e.V.</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/studierende-sehen-in-der-geplanten-entkopplung-der-pj-aufwandsentschaedigung-vom-bafoeg-eine-verschlimmbesserung/" data-wpel-link="internal">Studierende sehen in der geplanten Entkopplung der PJ-Aufwandsentschädigung vom BAföG eine „Verschlimmbesserung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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