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	<title>Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Düstere Prognosen für Krankenhäuser in 2024: Studie untermauert weitere Schwächen bei geplanter Krankenhausreform des Bundes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:40:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/duestere-prognosen-fuer-krankenhaeuser-in-2024-studie-untermauert-weitere-schwaechen-bei-geplanter-krankenhausreform-des-bundes/" data-wpel-link="internal">Düstere Prognosen für Krankenhäuser in 2024: Studie untermauert weitere Schwächen bei geplanter Krankenhausreform des Bundes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zahl der Krankenhausinsolvenzen liegt bundesweit auf einem Rekordhoch. Die wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen sind unter den aktuell geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen weder von kleinen noch von großen Krankenhäusern stemmbar. Die erhoffte Lösung durch die Krankenhausreform des Bundes entpuppt sich zunehmend als luftleerer Raum. Aktuelle Untersuchungen des Krankenhaus-Datenanalyseunternehmens VEBETO zeigen, dass auch die Entwürfe zur Vorhaltefinanzierung ihre Ziele verfehlen, die versprochene Entökonomisierung und Entbürokratisierung von stationären Gesundheitsdienstleistungen werden dadurch nicht erzielt.</p>
<p>„Die Auswirkungsanalyse der Vebeto GmbH zur geplanten Vorhaltefinanzierung ist ernüchternd. Das Bundesgesundheitsministerium verkauft seine Reformpläne als Existenzgarantie insbesondere für kleinere Kliniken – tatsächlich belegen Untersuchungen, dass die neue Finanzierungsart keine Hilfestellung für ein wirtschaftliches Überleben kleiner Häuser schaffen. Wieder einmal hält Herr Bundesgesundheitsminister Lauterbach nicht sein Wort. Den Krankenhäuern geht die Luft aus.“, so Prof. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG).</p>
<p>Die Studie der Vebeto GmbH simuliert beispielhaft anhand verschiedener Szenarien die Auswirkungen der Vorhaltefinanzierung in verschiedenen, denkbaren Szenarien. Die Berechnungen kommen unter anderem zu dem Ergebnis, dass die geplante Kombination aus DRG-Fallpauschalen und Vorhaltefinanzierung bei konstanten Fallzahlen dieselben Erlöse wie die aktuelle Fallpauschalen-Finanzierung für ein Krankenhaus bringt. Darüber hinaus würde laut der Untersuchung ein konstantes Wachstum zu Erlösnachteilen führen und es bei steigender (politisch gewollter und medizinisch sinnvoller) Ambulantisierung zu Budgetkürzungen kommen. Ein anderes Beispiel zeigt, dass ein Krankenhaus selbst dann mit Erlösverlusten im Rahmen der Vorhaltefinanzierung zu kämpfen hätte, wenn es zwar konstante Fallzahlen vorweist, jedoch das jeweilige Landesbudget sinkt. Auch stellt die Studie klar, dass die Ergebnisse nicht nur auf kleine Krankenhäuser zutreffen, sondern auf große Einrichtungen übertragbar sind.</p>
<p>Prof. Steffen Gramminger sagt: „Wir erkennen keine wirklichen Vorteile in den konkreten Ausgestaltungsplänen des Bundes zur  Vorhaltefinanzierung. Nur die Auswirkungen von schwankenden Fallzahlen würden nach oben oder unten abgedämpft, ein „Kleinschrumpfen“ oder ein „konstantes Wachsen“ würden aber zwangsläufig die wirtschaftliche Situation weiter verschärfen.  Es würden damit aktuell bereits bestehende Probleme nur verschoben werden. Hinzu kommt, dass das neue System die ohnehin undurchsichtige Krankenhausfinanzierung noch weiter verkomplizieren und ein neues zusätzliches Bürokratiemonster schaffen würde.“</p>
<p>„Die Bundesregierung versucht, sich unter dem Deckmantel des Reformvorhabens aus der Verantwortung zu ziehen. Das sieht man nicht nur an den Plänen zur Vorhaltefinanzierung, sondern auch an den aktuellen Reibereien zwischen dem Bund und den Ländern hinsichtlich des  im Vermittlungsausschuss hängen gebliebenen Krankenhaustransparenzgesetzes. Dabei brauchen die Krankenhäuser Unterstützung – und diese so dringend wie nie zuvor. Die Gesundheitsversorgung der Patienten in ganz Deutschland steht auf dem Spiel. Die Schuld für die finanzielle Situation einzig und alleine den Ländern zuzuschieben, ist ebenso haltlos wie irreführend, denn die von Herrn Lauterbach kürzlich erwähnten Liquiditätshilfen sind lediglich ein Vorziehen von Ansprüchen, die Krankenhäuser ohnehin gegenüber den Krankenkassen haben“, so Prof. Steffen Gramminger weiter.</p>
<p>Vor wenigen Tagen hatte Bundesgesundheitsminister Lauterbach den unionsgeführten Bundesländern, zu denen auch Hessen zählt, eine Blockadehaltung in Bezug auf das im Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages befindlichen Krankenhaustransparenzgesetzes vorgeworfen. Er suggerierte, dass zusätzliche finanzielle Mittel den Krankenhäusern zur Verfügung stünden, sollte das Gesetz beschlossen werden. Die Insolvenzwelle könne dadurch abgewendet werden. Ohne das Gesetz hingegen, sei das Krankenhaussterben in Deutschland schwer abwendbar. Er baut damit massiv Druck auf die Länder auf und lenkt von seiner eigenen Untätigkeit ab.</p>
<p>Herr Prof. Steffen Gramminger führt aus: „Die Länder können dieses Gesetz nicht durchwinken. Die gesetzgeberische Vorarbeit ist schlecht gemacht und verstößt insbesondere gegen Verfassungsrecht. Die Krankenhausplanung unterfällt dem Zuständigkeitsbereich der Länder. Seitens des Bundes wird versucht, diesen Fakt durch die Vorschaltung eines nicht zustimmungsbedürftigen Gesetzes auszuhebeln. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum Überbrückungshilfen nur an das Krankenhaustransparenzgesetz gekoppelt werden. Solche Sofortmaßnahmen können auch anderweitig umgesetzt werden. In dieser Form riecht dies alles gewaltig nach einem zweifelhaften Kompensationsgeschäft.  Zumal dieses Gesetz entgegen den Aussagen von Herrn Lauterbach nachweislich nicht geeignet ist, die in Gang gesetzte Insolvenzwelle zu stoppen. Bei den erwähnten zusätzlichen finanziellen Mitteln handelt es sich um Geld, das den Krankenhäusern ohnehin zusteht. Der Knackpunkt liegt aber in den bereits seit Jahren ungenügenden Finanzierungsregelungen an sich. Diese Tatsache wird jedoch seitens des Bundes nach wie vor nicht angegangen. Wir kommen dadurch nicht zur Lösung des Problems.“</p>
<p>Die HKG unterstützt die Entscheidung der Länder und schließt sich der Forderung nach finanziellen Soforthilfen an. „Wir brauchen echte finanzielle Hilfen für die Kliniken, denn ohne diese werden viele Häuser es nicht schaffen, die Zeit bis zum Inkrafttreten der Reform zu überbrücken. Das Ziel der Krankenhausreform ist weiterhin wichtig und erstrebenswert, an den aktuellen Entwürfen zur Vorhaltefinanzierung sowie zum Transparenzgesetz wird jedoch deutlich, dass die Diskussion und Mitgestaltung eines breit aufgestellten Expertenforums aus der Praxis fehlt. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wie auch die HKG stehen als Gesprächspartner jederzeit für einen konstruktiven Austausch bereit. Bislang hat uns Herr Lauterbach jedoch ignoriert und seine Reform auf theoretischen Annahmen ohne jegliche praktikable Umsetzungsmöglichkeiten aufgebaut. Die Zeit für utopische Pläne auf dem grünen Tisch ist abgelaufen. Wir müssen jetzt in die Gänge kommen. Das Gesundheitssystem ist am Zerfallen. Persönliche Befindlichkeiten haben hinten anzustehen. Jetzt können wir das Ruder noch herumreißen. Wenn Strukturen einmal zerschlagen sind, ist ein Wiederaufbau zeit- und kostenintensiver als eine Reform.“, sagt. Prof. Steffen Gramminger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
Frankfurter Str. 10-14<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Steffen Gramminger<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v/Duestere-Prognosen-fuer-Krankenhaeuser-in-2024-Studie-untermauert-weitere-Schwaechen-bei-geplanter-Krankenhausreform-des-Bundes/boxid/973318" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/duestere-prognosen-fuer-krankenhaeuser-in-2024-studie-untermauert-weitere-schwaechen-bei-geplanter-krankenhausreform-des-bundes/" data-wpel-link="internal">Düstere Prognosen für Krankenhäuser in 2024: Studie untermauert weitere Schwächen bei geplanter Krankenhausreform des Bundes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Mehr als 2.000 Teilnehmer bei Protest in Frankfurt: „Alarmstufe Rot“ – die HKG ruft in Kundgebung die Politik zum Handeln gegen das unkontrollierte Krankenhaussterben auf</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/mehr-als-2-000-teilnehmer-bei-protest-in-frankfurt-alarmstufe-rot-die-hkg-ruft-in-kundgebung-die-politik-zum-handeln-gegen-das-unkontrollierte-krankenhaussterben-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 11:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hunderte Ärzte, Pflegekräfte, Klinikgeschäftsführer sowie weitere Mitarbeiter aus allen Bereichen der hessischen Krankenhäuser haben heute auf die massive wirtschaftliche Notlage der Krankenhäuser landes- und bundesweit aufmerksam gemacht und vor einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/mehr-als-2-000-teilnehmer-bei-protest-in-frankfurt-alarmstufe-rot-die-hkg-ruft-in-kundgebung-die-politik-zum-handeln-gegen-das-unkontrollierte-krankenhaussterben-auf/" data-wpel-link="internal">Mehr als 2.000 Teilnehmer bei Protest in Frankfurt: „Alarmstufe Rot“ – die HKG ruft in Kundgebung die Politik zum Handeln gegen das unkontrollierte Krankenhaussterben auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hunderte Ärzte, Pflegekräfte, Klinikgeschäftsführer sowie weitere Mitarbeiter aus allen Bereichen der hessischen Krankenhäuser haben heute auf die massive wirtschaftliche Notlage der Krankenhäuser landes- und bundesweit aufmerksam gemacht und vor einer Welle an unkoordinierten Klinikschließungen gewarnt. Die Kundgebung der Hessischen Krankenhausgesellschaft am Römer in Frankfurt stand unter dem Leitsatz „Alarmstufe Rot – Stoppt das Krankenhaussterben“. </p>
<p>Die bereits seit Monaten durch Energiekrise, Pandemienachwehen und inflationären Kostensteigerungen angespannte Finanzsituation für Gesundheitseinrichtungen verschärft sich zunehmend. Fehlende Ausgleichszahlungen für die anhaltend hohe Inflation und steigende Tariflasten treiben immer mehr Krankenhäuser in die Insolvenz.  </p>
<p>Dr. Christian Höftberger, Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG), sagt: „Das Wasser steht den Kliniken nicht nur bis zum Hals, es steht Ihnen bereits über dem Kopf. Bis die Bundesregierung ihre angekündigten Reformpläne umsetzt, wird vielen Häusern die Luft ausgehen. Ohne ein Eingreifen der Politik wird dieser kalte Strukturwandel zu spürbaren Engpässen und Lücken in der Versorgung führen. Unsere Krankenhäuser sind aktuell wirtschaftliche Notfallpatienten und brauchen dringend die Unterstützung der Politik – sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Es sind nicht nur kleine, ländliche Krankenhäuser, die unter dem Druck einknicken, auch große Einrichtungen sind auf auskömmliche Finanzierungsregelungen angewiesen. Wenn die ländliche Daseinsvorsorge nicht mehr gewährleistet ist, sehen wir auch das Land in der Pflicht, zu reagieren.“ </p>
<p>Höftberger betonte, dass es den Krankenhäusern bei ihrer heutigen Protestaktion klar um die Zustimmung einer grundsätzlichen Reformbedürftigkeit gehe. Diese sei allein schon wegen des flächendeckenden Fachkräftemangels notwendig. Um einen zukunftsfähigen Wandel in der Branche durchführen zu können, brauche es jetzt einen Transformationsrahmen, der „nur im Dialog zwischen Krankenhäusern und Politik“ entstehen könne.  </p>
<p>Gründe für die Löcher in den Haushalten der Kliniken in Millionenhöhe sind gedeckelte Refinanzierungen, die aktuelle Kostenentwicklungen nicht berücksichtigen sowie steigende Personalkosten, die von den Kliniken – mit Ausnahme der Kosten der Pflege am Bett – selbst getragen werden müssen – ohne Möglichkeit, die Kostensteigerungen kompensieren zu können. Jährliche Preisanpassungen in der Gesundheitsbranche sind vollständig gesetzlich festgelegt und damit stark begrenzt, weil der bisherige Anpassungsmechanismus die aktuelle Zins-, Tarif- und Kostenentwicklung nicht adäquat abbilden kann.   </p>
<p>„Krankenhäuser können nicht einfach &#8211; wie andere Unternehmen &#8211; ihre Preise erhöhen. Sie stehen in der Pflicht, ihren Versorgungsauftrag rund um die Uhr zu erfüllen und tragen für ihre Patientinnen und Patienten eine große Verantwortung. Wir fordern, dass die Patientenversorgung auskömmlich für die Gesundheitseinrichtungen finanziert wird. Dafür müssen unvorhergesehene Kosten, wie durch Inflation, kompensiert und andere Preisanpassungen, wie Tariferhöhungen, refinanziert werden. Ohne eine Anpassung des seit Jahren nicht auskömmlichen Finanzierungssystems der Kliniken wird auch die Krankenhausreform von Herrn Lauterbach wirkungslos bleiben. Wo es keine Krankenhäuser mehr gibt, ist nichts mehr zu reformieren“, so Prof. Dr. Steffen Gramminger, geschäftsführender Direktor der HKG. </p>
<p>Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose weist darauf hin, dass die notwendige Krankenhausreform ohne finanzielle Mittel nicht umzusetzen ist. Dazu führt er aus: „Die Krankenhausreform ist dringend notwendig, um die qualitativ hochwertige bedarfs- und patientengerechte Krankenhausversorgung zu sichern. Die Umsetzung der Reform nimmt aber Zeit in Anspruch. In Hessen haben wir die Investitionsmittel für die Krankenhäuser im Doppelhaushalt 2023/2024 erneut gesteigert und auf ein Rekordniveau gehoben. Wir stellen insgesamt eine Milliarde Euro bereit und liegen damit bundesweit an der Spitze. Jetzt ist der für die Betriebskosten verantwortliche Bund in der Pflicht, denn eine so umfassende Reform lässt sich ohne zusätzliches Geld in der Transformationsphase und damit zusätzliche Mittel des Bundes nicht stemmen.“  </p>
<p>Inhaltlicher Fokus der Kundgebung lag auf der Erläuterung und Darstellung der aktuellen Probleme des deutschen Krankenhausfinanzierungssystems und der Diskussion von Lösungsansätzen und des politischen Handlungsbedarfs. </p>
<p>Als Gesprächspartner vor Ort waren neben Krankenhausgeschäftsführern und Mitarbeitern aus dem Bereich der Pflege auch Vertreter des Marburger Bundes Hessen und Ver.di. </p>
<p>Dr. Christian Schwark, Landesverbandsvorsitzender Marburger Bund Hessen, sagt: „Reformen im Gesundheitswesen begrüßen wir grundsätzlich. Aktuell ist aber die stationäre Versorgung der Patienten durch Inflation, berechtigte Lohnanpassungen, weiterhin fehlende Investitionsmittel der Länder und das gescheiterte DRG-Abrechnungssystem akut gefährdet. Sparzwang und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitigem Effizienzdrang führt zu ausgebranntem Personal und Gefahren für die Patientensicherheit. Ohne eine Überbrückungsfinanzierung drohen unkontrollierte Klinikschließungen mit weiteren Versorgungslücken, die die flächendeckende medizinische Versorgung in Hessen gefährden.“ </p>
<p>„Zur Aufrechterhaltung eines funktionierenden Krankenhauses braucht es eine ganzheitliche Lösung und das bedeutet die Zusammenarbeit auf allen Ebenen, von der Ärzteschaft bis hin zu den Servicebereichen, ohne die ein Krankenhausbetrieb nicht funktionieren kann. Die Veränderungen der Krankenhauslandschaft dürfen nicht auf den Rücken der Klinikbeschäftigten ausgetragen werden. Unkontrollierte Klinikschließungen werden den Fachkräftemangel weiter ankurbeln, denn die Ärzte, Pflegekräfte und Funktionskräfte lassen sich nicht einfach wie Humankapital hin- und herschieben“, so Saskia Jensch von Ver.di. </p>
<p>Arne Evers, Pflegedienstleiter des St. Josefs-Hospital in Wiesbaden, sagt: „Die heranrollende „Insolvenzwelle“ erzeugt Ängste vor einem Verlust des Arbeitsplatzes und ein unsicheres Beschäftigungsumfeld für das Pflegefachpersonal. Die Flucht aus dem Beruf wird dadurch noch zusätzlich befeuert. Der Teufelskreis ist bereits im Gange. Ohne ein schnelles Einschreiten der Politik werden sich die ohnehin bereits knappen Personalressourcen dramatisch verschlechtern. Und wer könnte es meinen Kolleginnen und Kollegen verübeln. Sehr viele haben Familien und sind auf die wirtschaftliche Stabilität unserer Krankenhäuser und deren Verlässlichkeit als Arbeitgeber angewiesen.“ </p>
<p>Die Preissteigerung für Krankenhausleistungen lag im Jahr 2022 bei 2,3 Prozent, die Inflationsrate aber bei 7,9 Prozent. Dadurch ergab sich für das Bundesland Hessen schon im Jahr 2022 ein monatliches Defizit von ca. 33,3 Millionen Euro. Im Jahr 2023 liegt die Veränderungsrate bei 4,3 Prozent, die Inflationsrate aber noch immer bei 6,6 Prozent. Jeden Monat ergibt sich daraus im Jahr 2023 auch nach Abzug der 1,5 Milliarden Euro pauschaler Energiehilfen ein monatliches Minus wiederum bezogen auf Hessen von rund 50 Millionen Euro. Eine laufende Defizit-Uhr auf der <a href="https://107335.seu2.cleverreach.com/c/87122619/de6925f82b76-s1a6p8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Startseite der HKG</a> zeigt das Minus aller Krankenhäuser in Hessen.  </p>
<p>Bereits im Herbst 2022 hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die 16 Landeskrankenhausgesellschaften im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Alarmstufe Rot“ auf die prekäre wirtschaftliche Notlage der Krankenhäuser hingewiesen, ohne dass seitens der Politik eine Reaktion zu verzeichnen war. Im Gegenteil: Eine Insolvenz von Krankenhäusern wird billigend in Kauf genommen.  Noch einmal finden bundesweit Kundgebungen statt. Die Politik – Bund wie Länder – müssen JETZT handeln.  </p></div>
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<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/mehr-als-2-000-teilnehmer-bei-protest-in-frankfurt-alarmstufe-rot-die-hkg-ruft-in-kundgebung-die-politik-zum-handeln-gegen-das-unkontrollierte-krankenhaussterben-auf/" data-wpel-link="internal">Mehr als 2.000 Teilnehmer bei Protest in Frankfurt: „Alarmstufe Rot“ – die HKG ruft in Kundgebung die Politik zum Handeln gegen das unkontrollierte Krankenhaussterben auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>HKG unterstützt wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Fünften Stellungnahme der Regierungskommission Krankenhaus</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/08/hkg-unterstuetzt-wissenschaftliche-auseinandersetzung-mit-der-fuenften-stellungnahme-der-regierungskommission-krankenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 10:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) unterstützt den wissenschaftlichen Diskurs im Rahmen einer differenzierten Auseinandersetzung mit der „Fünften Stellungnahme für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/08/hkg-unterstuetzt-wissenschaftliche-auseinandersetzung-mit-der-fuenften-stellungnahme-der-regierungskommission-krankenhaus/" data-wpel-link="internal">HKG unterstützt wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Fünften Stellungnahme der Regierungskommission Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) unterstützt den wissenschaftlichen Diskurs im Rahmen einer differenzierten Auseinandersetzung mit der „Fünften Stellungnahme für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung“, vorgestellt von der Regierungskommission.  In einer presseöffentlichen Webkonferenz, die am 3. August 2023 stattfand, wurde die Analyse von Frau Prof. Raab zusammen mit einem Expertenstab aus renommierten Healthcare-Spezialisten vorgestellt. Die HKG dankt Frau Prof. Raab und ihren Kolleg*innen für den Einstieg in die wissenschaftlich fundierte Analyse ohne Wissenschafts-Bashing und ohne Krankenhaus-Bashing.</p>
<p>Die „Kritische Würdigung“ unterstreicht, dass eine wissenschaftlich fundierte Herangehensweise an die Krankenhausreform von entscheidender Bedeutung ist. Der Expertenstab weist mit seiner „Kritischen Würdigung“ auf veraltete Daten und unvollständige Parameter hin, welche die Aussagekraft der Stellungnahme der Regierungskommission infrage stellen. Belastbare, da wissenschaftlich nachvollziehbare Rückschlüsse auf die reale Behandlungsqualität in deutschen Kliniken lassen sich so in keiner Weise ziehen.</p>
<p>Die HKG und ihre Mitgliedskrankenhäuser sehen die Krankenhausreform und insbesondere das ständige Streben nach Verbesserung der Versorgungsqualität als zwingend notwendig an, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland kontinuierlich zu verbessern. Insofern teilt die HKG die Ansicht des Expertenstabs, dass eine transparente und gut begründete Analyse der Ist-Situation im Gesundheitswesen jedoch unerlässlich ist. Die geplante Reform muss den realen Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht werden und gleichzeitig die Entbürokratisierung vorantreiben, um personelle und finanzielle Ressourcen für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung freizusetzen.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, betont: „Zentral ist, dass die Reform wissenschaftlich fundiert begleitet wird. Wir begrüßen daher die Herangehensweise von Frau Prof. Raab und ihrem Team, die auf Basis einer umfassenden Datenanalyse konkrete Schlüsse zieht. Wissenschaft muss sich stets an einer verlässlichen Datengrundlage orientieren und die dabei gezogenen Schlüsse darüber hinaus in der Praxis umsetzbar bleiben. Dies lässt die aktuelle Vorgehensweise der Regierungskommission bislang vermissen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
Frankfurter Str. 10-14<br />
65760 Eschborn<br />
Telefon: +49 (6196) 409950<br />
Telefax: +49 (6196) 409999<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Steffen Gramminger<br />
Telefon: +49 (6196) 4099-57<br />
E-Mail: &#104;&#107;&#103;&#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#102;&#117;&#101;&#104;&#114;&#117;&#110;&#103;&#064;&#104;&#107;&#103;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Trügerische Qualitätsdiskussion schürt nur Ängste der Bevölkerung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/06/truegerische-qualitaetsdiskussion-schuert-nur-aengste-der-bevoelkerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor dem nächsten Treffen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform beschwört Bundesgesundheitsminister Lauterbach und die von ihm eingesetzte Regierungskommission den nächsten Konflikt herauf. Mit einer zweifelhaften Potenzialanalyse zur Verbesserung von Qualität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/truegerische-qualitaetsdiskussion-schuert-nur-aengste-der-bevoelkerung/" data-wpel-link="internal">Trügerische Qualitätsdiskussion schürt nur Ängste der Bevölkerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kurz vor dem nächsten Treffen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform beschwört Bundesgesundheitsminister Lauterbach und die von ihm eingesetzte Regierungskommission den nächsten Konflikt herauf. Mit einer zweifelhaften Potenzialanalyse zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung beenden sie die bislang noch vergleichsweise sachlich geführte Qualitätsdiskussion und stellen nicht nur Krankenhäuser undifferenziert an den Pranger, sondern gleichzeitig auch die planenden Bundesländer. Sie erwecken hiermit den Eindruck, dass eine Vielzahl an Patientinnen und Patienten wegen Qualitätsmängeln im Krankenhaus versterben. Diese Art der Qualitätsdiskussion ist bestenfalls als populistisch zu bezeichnen, die Verantwortlichen der Krankenhäuser und ihre Mitarbeitenden empfinden sie als unredlich und weisen die unhaltbaren Vorwürfe vehement zurück.</p>
<p>Die aus der Datenanalyse gezogenen Schlüsse basieren nicht nur auf wissenschaftlich angreifbaren Grundannahmen, sie verkennen auch die bislang geltenden Vorgaben. Krankenhäuser sind zur Erstellung von Qualitätsberichten verpflichtet. Strukturprüfungen werden durch den Medizinischen Dienst durchgeführt und führen bei Nichtbestehen zu einem Leistungsverbot. Es gibt externe Qualitätssicherung und Qualitätsindikatoren des IQTIG sowie Zertifizierungen. Durch die jüngste Stellungnahme der Regierungskommission wird die aktuelle Debatte über die Zukunft des Gesundheitswesens auf falsche Bahnen gelenkt und zusätzlich eine nicht gerechtfertigte Verunsicherung der Bevölkerung in das Gesundheitssystem hervorgerufen. In der Stellungnahme heißt es unter anderem, dass in vielen Krankenhäusern bundesweit die Behandlungsqualität nicht den höchsten Standards entspreche. Nur eine zunehmende Spezialisierung und Konzentration in der Gesundheitsversorgung könne „erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse und -qualität bieten“.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, sagt: „Die Schlussfolgerungen der Regierungskommission entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage, denn: Zum einen beruhen die Daten der Kommission auf einer völlig veralteten Studie – der sog. QUASCH-Studie, der Daten aus den Jahren vor 2017 zugrunde liegen. In der Zwischenzeit hat sich gerade in Hessen einiges getan. Irreführend sind zum anderen vor allem die beispielhaften Ausführungen zur Schlaganfallversorgung – ein Versorgungsbereich, der umfassend durch eigens beauftragte Qualitätsstellen dokumentiert, ausgewertet und beurteilt wird. So zeigt eine Analyse der Landesarbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung Hessen (LAGQH) aus dem Jahr 2022, dass in Bezug auf die Behandlung von Schlaganfallpatienten in Hessen <b>95 Prozent</b> der Fälle in Kliniken mit Stroke Unit behandelt werden. Eine Verbesserung dieses in Hessen gegebenen Standards ist kaum möglich. Hessen verfügt über eine sehr gute flächendeckende, qualifizierte Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten, aber auch und gerade in Bezug auf onkologisch behandelte Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>In Hessen existieren bereits qualitätsorientierte Fachkonzepte, wie das Hessische Onkologiekonzept, welche sicherstellen, dass die Patientinnen und Patienten in qualifizierten stationären Einrichtungen behandelt werden. Diese Fachkonzepte erfahren eine regelmäßige Anpassung. In die Erstellung und Überarbeitung der Fachkonzepte sind neben dem Land Hessen und den Kostenträgern sektorenübergreifend Leistungserbringer involviert, sodass sie nicht nur konsensbasiert auf höchsten Qualitätsstandards beruhen, sondern aktuell auch der ambulante Versorgungsbereich darin Berücksichtigung findet, um eine nahtlose Behandlung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Die Schlaganfallversorgung in Hessen wird ebenfalls in einem eigenen Fachkonzept festgehalten. Fest steht, dass nahezu sämtliche Patientinnen und Patienten bereits heute in spezialisierten Arztpraxen und Kliniken behandelt werden.</p>
<p>Prof. Gramminger führt fort: „Es ist bezeichnend, wenn eine Regierungskommission aus Fachexperten sich nicht mit den realen Gegebenheiten auseinandersetzt und auf veralteten Datenlagen unbegründete Vorwürfe gegen Krankenhäuser und ihre Mitarbeitenden erhebt. Eine solche Arbeitsweise hilft dem deutschen Gesundheitswesen in keiner Weise weiter. Im Gegenteil, gut funktionierende, bereits etablierte und in der Bevölkerung akzeptierte Strukturen werden konterkariert. Die (Planungs-)Arbeit der Länder wird hochgradig degradiert. Damit wird niemandem geholfen. Hinzu kommt das Fehlen eines Diskurses mit allen Beteiligten, d.h. insbesondere auch mit Praktikern – dies ist schlicht und ergreifend nicht hinzunehmen, denn: Die Gesundheitsversorgung erfolgt vor Ort in den Krankenhäusern und Arztpraxen, und nicht an einem Konferenztisch in Berlin. Wir fordern die Bundesregierung daher auf, sich über die tatsächlichen Gegebenheiten der Patientenbehandlung zu informieren, Annahmen auf repräsentativer Datenanalyse zu fußen und dabei die Lage der Gesundheitsversorgung vor Ort nicht zu vernachlässigen. Die gesamte Patientenbehandlung beruht auf einem gegenseitigen Vertrauen zwischen Arzt und Patientin bzw. Patient. Dieses Vertrauen der Menschen sollte ein Bundesminister nicht mit unhaltbaren Äußerungen erschüttern.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
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<li>
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		<title>Bundesweiter Aktionstag “Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Not”:   Hessische Krankenhausgesellschaft fordert die Bundespolitik zum schnellen Handeln auf</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/06/bundesweiter-aktionstag-alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-not-hessische-krankenhausgesellschaft-fordert-die-bundespolitik-zum-schnellen-handeln-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des heute stattfindenden Aktionstags der Deutschen Krankenhausgesellschaft unter dem Motto “Alarmstufe ROT – Krankenhäuser in Not” machen Krankenhäuser deutschlandweit auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam. Während die Deutsche Krankenhausgesellschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/bundesweiter-aktionstag-alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-not-hessische-krankenhausgesellschaft-fordert-die-bundespolitik-zum-schnellen-handeln-auf/" data-wpel-link="internal">Bundesweiter Aktionstag “Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Not”:   Hessische Krankenhausgesellschaft fordert die Bundespolitik zum schnellen Handeln auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des heute stattfindenden Aktionstags der Deutschen Krankenhausgesellschaft unter dem Motto “Alarmstufe ROT – Krankenhäuser in Not” machen Krankenhäuser deutschlandweit auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam. Während die Deutsche Krankenhausgesellschaft vor dem Berliner Hauptbahnhof ihre Kundgebung abhält, positioniert sich auch die Hessische Krankenhausgesellschaft auf einer Pressekonferenz im Hessischen Landtag deutlich und weist auf die bedrohliche Situation für deutsche Kliniken hin.</p>
<p>Unabhängige Untersuchungen, wie der kürzlich vorgestellte “Krankenhaus Rating Report”, zeichnen ein düsteres Bild für die Branche und verdeutlichen das Ausmaß der Bedrohung für die deutsche Krankenhauslandschaft. So hat sich die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser bereits im Jahr 2021 erheblich verschlechtert und ist auch in den Jahren 2022 und 2023 negativ geblieben. Der Bericht zeigt auf, dass Deutschlands Krankenhäuser bis Ende des Jahres 2023 ein Defizit von rund zehn Milliarden Euro anhäufen werden. Für 2024 ist die Prognose noch vernichtender: dem Papier zufolge sollen rund 80 Prozent der Krankenhäuser dann mit Liquiditätsschwächen kämpfen.</p>
<p>Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Insbesondere die jahrelange strukturelle Unterfinanzierung der Krankenhäuser hat zur aktuellen Lage beigetragen. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben finanzieren sich Kliniken aus der Investitionsförderung des Landes sowie aus den von den Krankenkassen getragenen Behandlungserlösen. Die landeseigene Investitionsförderung ist, trotz erheblicher Erhöhungen des Doppelhaushalts durch die Hessische Landesregierung für die Jahre 2023 und 2024, seit Jahrzehnten nicht mehr geeignet, den tatsächlichen Investitionsbedarf zu decken. Aber auch die Behandlungserlöse reichen aufgrund inflationsbedingte Preisanpassungen und unzureichender Refinanzierung von vereinbarten Tarifsteigerungen, bei weitem nicht mehr aus, um die gestiegenen Ausgaben der Krankenhäuser auch nur annähernd zu decken. Nach dem Abschluss neuer Tarife für den Öffentlichen Dienst sind für 2024 bereits weitere Kostensteigerungen von über 10 Prozent als wirksame Mehrkosten im Personalbereich absehbar. </p>
<p>Von der Bundespolitik beschlossene Hilfsprogramme, wie zuletzt die von der Bundesregierung angekündigten Energiehilfegelder in Höhe von sechs Milliarden Euro, können die maßgeblich durch die Energiekrise verursachte defizitäre Lage nicht vollständig ausgleichen. Hinzu kommt, dass die genannten sechs Milliarden Euro aus formalen und rechtlichen Gründen nicht an die Krankenhäuser ausgezahlt wurden. Lediglich ein Betrag in Höhe von rund 600 Mio. Euro kam, bundesweit gesehen, als Tropfen auf den heißen Stein bei den ca. 1.800 Krankenhäusern an. Die teils dramatischen Mehrkosten, wie bei Material, externen Dienstleistern, Lebensmitteln usw. treffen die Kliniken weiterhin hart, zudem steigen die Löhne und Gehälter für das Personal. Die Krankenhäuser jedoch haben keine Möglichkeit, die gestiegenen Preise weiterzugeben, da diese die gesetzlich gedeckelte Refinanzierung übertreffen.</p>
<p>„Eine zusätzliche Soforthilfe in Millionenhöhe ist notwendig, um ein akutes Krankenhaussterben in den nächsten Monaten zu verhindern&quot;, sagt Dr. Christian Höftberger, Präsident der HKG. „Vor der richtigen und wichtigen Krankenhausreform geht es um das akute Überleben der Gesundheitsanbieter. Eine Reform kann nur erfolgreich durchgeführt werden, wenn zum Reformieren noch Leistungsanbieter übriggeblieben sind. Diese brauchen eben jetzt akut eine entsprechende Unterstützung.&quot;</p>
<p>Der Anteil der insolvenzgefährdeten Kliniken erreicht ein noch nie dagewesenes Hoch und hat das Potenzial, die klinische Infrastruktur in die Knie zu zwingen.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, sagt: „Die Situation ist derart kritisch, dass ich die flächendeckende Gesundheitsversorgung in unserem Land in naher Zukunft ernsthaft gefährdet sehe. Ich bin fassungslos ob der Gleichgültigkeit, die die Bundesregierung und der Bundesgesundheitsminister der drohenden Insolvenzwelle entgegenbringen. Damit gefährden sie die Patientenversorgung in Deutschland ernsthaft und ohne wirksame Gegenmaßnahmen zu treffen.”</p>
<p>„Kurzfristige Hilfsprogramme zur Überbrückung von Engpässen allein werden die Krankenhäuser nicht retten. Vielmehr brauchen wir nachhaltige Sicherheit für Krankenhausträger, Beschäftigte aber auch für Patientinnen und Patienten. Diese können wir nur gewinnen, wenn wir ein verlässliches und auf lange Sicht ausgelegtes Finanzierungssystem haben. Das wird dauern, weil es ein riesiges Projekt ist. Die vom Bundesgesundheitsminister eingeleiteten Reformen werden an der aktuellen Situation, wie wir sie jetzt erleben, in nächster Zeit nichts ändern”, so Dr. Christian Höftberger weiter.</p>
<p>Sozial- und Integrationsminister Kai Klose betonte die Notwendigkeit einer grundlegenden Krankenhausreform: Die Impulse der Regierungskommission weisen die Richtung, auch wenn klar ist, dass sie so nicht 1:1 umgesetzt werden kann. „Bund und Länder ringen intensiv um den besten Weg zu einer Reform, die die qualitativ hochwertige, bedarfs- und patientengerechte Krankenhausversorgung sichert. Bund und Länder sind auf gutem Weg, um zu einer Reform zu kommen, die eine qualitativ hochwertige, bedarfs- und patientengerechte Krankenhausversorgung sichert.“ Er betont, dass die Krankenhausplanung Sache der Länder sei und appelliert an den Bund, die Betriebskostenfinanzierung zu verbessern. „Ein so umfassender Transformationsprozess lässt sich ohne zusätzliches Geld während der Konvergenzphase nicht bewerkstelligen“, ist der Minister überzeugt. Hessen habe in den letzten Jahren seinen Investitionskostenanteil fast verdoppelt und liege an der Spitze der Länder.</p>
<p>Der heutige Protesttag dient dazu, die Ernsthaftigkeit der Lage zu verdeutlichen und so der strukturellen Unterfinanzierung der Krankenhäuser entgegenzuwirken, um weitere Krankenhausinsolvenzen und -schließungen abzuwenden sowie Verschlechterungen in der Versorgungslage vorzubeugen.</p>
<p>„Wir fordern die Bundesregierung daher auf, gemeinsam mit den Ländern endlich ein Vorschaltgesetz zu erlassen, das die Kliniken nachhaltig aus ihrer misslichen Lage befreit und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit beseitigt. Die Politik muss sich darauf konzentrieren, eine stabile Basis für die Krankenhausfinanzierung und auch die Vergütung zu schaffen.”, so Prof. Dr. Steffen Gramminger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/bundesweiter-aktionstag-alarmstufe-rot-krankenhaeuser-in-not-hessische-krankenhausgesellschaft-fordert-die-bundespolitik-zum-schnellen-handeln-auf/" data-wpel-link="internal">Bundesweiter Aktionstag “Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Not”:   Hessische Krankenhausgesellschaft fordert die Bundespolitik zum schnellen Handeln auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Integrierte Notfallzentren als Zukunftsmodell: Die Hessische Krankenhausgesellschaft hält Pläne der Regierungskommission zur Neuaufstellung der Notfallversorgung für den richtigen Weg</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/02/integrierte-notfallzentren-als-zukunftsmodell-die-hessische-krankenhausgesellschaft-haelt-plaene-der-regierungskommission-zur-neuaufstellung-der-notfallversorgung-fuer-den-richtigen-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 08:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierungskommission schlägt in ihrer 4. Stellungnahme eine Reform der Notfall- und Akutversorgung in Deutschland vor. In allen Krankenhäusern der umfassenden und erweiterten Notfallversorgung, wo regional erforderlich auch in Krankenhäusern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/02/integrierte-notfallzentren-als-zukunftsmodell-die-hessische-krankenhausgesellschaft-haelt-plaene-der-regierungskommission-zur-neuaufstellung-der-notfallversorgung-fuer-den-richtigen-weg/" data-wpel-link="internal">Integrierte Notfallzentren als Zukunftsmodell: Die Hessische Krankenhausgesellschaft hält Pläne der Regierungskommission zur Neuaufstellung der Notfallversorgung für den richtigen Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Regierungskommission schlägt in ihrer 4. Stellungnahme eine Reform der Notfall- und Akutversorgung in Deutschland vor. In allen Krankenhäusern der umfassenden und erweiterten Notfallversorgung, wo regional erforderlich auch in Krankenhäusern der Basisnotfallversorgung, sollen Integrierte Notfallzentren (INZ) eingerichtet werden. Diese bestehen aus der Notaufnahme des Krankenhauses, einer KV-Notdienstpraxis (im Sinne einer ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale) und einer zentralen Ersteinschätzungsstelle („Tresen“). Entsprechend sollen für Kinder spezielle INZ aufgebaut werden. Abgerundet werden soll dies durch die Einrichtung Integrierter Leitstellen (ILS). Die Notrufnummer 112 und die ärztliche Notrufnummer der Kassenärztlichen Vereinigungen sollen künftig besser aufeinander abgestimmt und gesteuert werden. Hierdurch soll eine effektive Versorgung von Patienten im Notfall garantiert werden.</p>
<p>Grundlegend für eine nachhaltige und zukunftsfähige Reform ist die Implementierung effektiver Strukturen im Sinne einer vernünftigen Patientensteuerung. Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, sagt: „Von einem <i>‚Krankenhaus, wünsch Dir was‘ </i>kann hier nicht die Rede sein. Zentrales Problem ist seit Jahren die große Belastung der zentralen Notaufnahmen der Krankenhäuser aufgrund von Patientenfehlsteuerung, hessen- wie bundesweit. Sicherlich kommt auch der ambulante Versorgungsbereich an seine Grenzen. Daher muss es darum gehen, vorhandene personelle sowie sachliche Ressourcen aller an der Notfallversorgung Beteiligten zu bündeln und effizient einzusetzen. Hierzu müssen wir den Schulterschluss zwischen allen Sektoren suchen.“</p>
<p>Die HKG unterstützt den Vorschlag der Regierungskommission zur Schaffung klarer Verantwortlichkeiten. Prof. Dr. Gramminger weist darauf hin: „Ein Sicherstellungsauftrag bringt nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten mit sich. Zur Erfüllung eines Sicherstellungsauftrags dürfen Probleme nicht einfach ‚weiterdelegiert&#8216; werden. Die Äußerungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dass sich Praxistätigkeit und Notfallbehandlung nicht koordinieren lassen, fassen wir als Bekenntnis auf, dass genau hier der momentane Schwachpunkt der ambulanten Notfallversorgung liegt. Dabei würde aber manchmal ein Blick aus dem praxisfernen Berlin in die Länder hinein hilfreich sein.&quot;</p>
<p>So haben zum Beispiel die Hessischen Krankenhäuser gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen und der Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration ein sektorenübergreifendes Modellprojekt der ambulanten Notfallversorgung (SaN) ins Leben gerufen. Hier wurden bereits vor der Veröffentlichung der Ansätze der Regierungskommission die Kernpunkte aufgegriffen und umgesetzt. Das hessische Projekt ermöglicht eine enge sektorenübergreifende Verzahnung der stationären, der rettungsdienstlichen und der ambulanten Versorgung. In der Versorgungsregion Gießen ist das Projekt bereits angelaufen. Im Mittelpunkt steht der Patient. Das Konzept ermöglicht eine Zuordnung in die für die Behandlung richtige Versorgungsebene. Das Pilotprojekt setzt dabei neben der Nutzung des strukturierten medizinischen Ersteinschätzungsverfahrens (SmED) auch auf die Nutzung von IVENA, dies ermöglicht eine verlässliche Übergabe von Patienten durch den Rettungsdienst in die ambulante Versorgung. Geplant ist nun darüber hinaus eine verbindliche Zuweisung von Patienten durch die Zentrale Notaufnahme in die ambulante Versorgungsebene durch IVENA sowie die Ausweitung in weiteren Landkreisen und Städten.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger erklärt: „Kerngedanke dieses Modellprojektes ist die Weiterentwicklung und Digitalisierung der Notfallversorgung unter Berücksichtigung der Möglichkeiten, die uns die Telemedizin heute schon bietet. Durch ein abgestimmtes Ersteinschätzungsverfahren und dem rettungsdienstlichen Steuerungselement IVENA können die Patienten in Abhängigkeit der Schwere ihrer Erkrankung bzw. Verletzung unmittelbar an eine in IVENA gemeldete ambulante Notfallpraxis, an eine Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale oder an eine Notaufnahme eines Krankenhauses zugewiesen werden.“</p>
<p>Prof. Steffen Gramminger führt dazu aus: „Im Pilotprojekt werden die vielfältigen Herausforderungen bei der Umsetzung deutlich und bis zum flächenhaften Ausrollen ist es noch ein langer Weg. Die jetzigen Vorschläge der Regierungskommission könnten hier richtungsweisende Impulse setzen. Im Klinikum Höchst haben wir in Hessen seit Jahren auch bereits den ‚Gemeinsamen Tresen&#8216; mit großem Erfolg erprobt. Der Patient kann hier durch die eine Tür dem ambulanten Versorgungsbereich oder durch die andere Tür dem stationären Versorgungsbereich zugeführt werden. Wir können gebündelt Seite an Seite für die Menschen da sein. Darum sollte es gehen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
Frankfurter Str. 10-14<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Steffen Gramminger<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterstützt den Vorschlag der DKG für eine Reformalternative zu den Plänen der Regierungskommission</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/02/die-hessische-krankenhausgesellschaft-unterstuetzt-den-vorschlag-der-dkg-fuer-eine-reformalternative-zu-den-plaenen-der-regierungskommission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auswirkungsanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Gesundheitssystem muss reformiert werden, dazu bedarf es Versorgungsstrukturen, die den notwendigen Gesundheitsleistungen von morgen gewachsen sind. Zwar hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit der Vorstellung einer Krankenhausreform den richtigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/02/die-hessische-krankenhausgesellschaft-unterstuetzt-den-vorschlag-der-dkg-fuer-eine-reformalternative-zu-den-plaenen-der-regierungskommission/" data-wpel-link="internal">Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterstützt den Vorschlag der DKG für eine Reformalternative zu den Plänen der Regierungskommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das deutsche Gesundheitssystem muss reformiert werden, dazu bedarf es Versorgungsstrukturen, die den notwendigen Gesundheitsleistungen von morgen gewachsen sind. Zwar hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit der Vorstellung einer Krankenhausreform den richtigen Impuls gesetzt, allerdings werden die Pläne der Regierungskommission nicht die angestrebten Ziele einer zukunftsorientierten Krankenhausstruktur erfüllen. Die seit vielen Jahren bekannten Herausforderungen, wie Fachkräftesicherung, wirtschaftliche Funktionsfähigkeit und die Sicherung der klinischen Versorgung in sowohl den Ballungsgebieten wie auch im ländlichen Raum, werden nicht wirklich gelöst: Dies geht aus den Ergebnissen der Auswirkungsanalyse hervor, welche die DKG beim Forschungsinstitut Institute for Health Care Business (hcb), dessen Geschäftsführer das Regierungskommissionsmitglied Prof. Dr. Boris Augurzky ist, in Kooperation mit Vebeto in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus hat die DKG ein Alternativkonzept für eine Reform der Krankenhausstrukturen und Krankenhausfinanzierung entwickelt, welches die Hessische Krankenhausgesellschaft vollumfänglich unterstützt.</p>
<p>Die Auswirkungsanalyse zeigt unter anderem, wie sich eine Umsetzung des Reformpapiers der Regierung auf die Krankenhauslandschaft in Deutschland und der einzelnen Länder auswirken würde. Eine solche konkrete Auswirkungsanalyse wurde bislang weder von der Regierungskommission noch vom Bundesgesundheitsminister vorgelegt.</p>
<p>Für Hessen würden laut der Auswirkungsanalyse des Regierungsentwurfs einige Versorgungsangebote breitflächig wegfallen, beispielsweise aus den Bereichen Geburtshilfe, Neurologie, Urologie oder Kardiologie. So müssten sich im Falle einer Umsetzung der aktuellen Regierungspläne in diesen Fachbereichen mitunter die Hälfte der Patientinnen und Patienten einen anderen Krankenhausstandort suchen, sollten diese Versorgungsangebote nur noch an Kliniken mit Levelstufe 2 oder 3 angeboten werden dürfen.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, sagt: „Die Reform muss dort strikte Vorgaben machen, wo dies aus Versorgungsgründen tatsächlich notwendig ist. Dabei dürfen keine gut funktionierenden und in der Bevölkerung akzeptierten Strukturen nur deshalb verändert werden, weil sie nicht in ein formales übergeordnetes Strukturschema passen. Die Herausforderung besteht in einer regionalbezogenen und bedarfsgerechten sowie patientenorientierten und wirtschaftlich effizienten Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung.“</p>
<p>Über den Konzeptentwurf der DKG führt er weiterhin aus: „Das Reformpapier der DKG verfolgt das Ziel, Versorgungsstrukturen möglichst effizient aufzustellen, damit Patientinnen und Patienten flächendeckend Zugang zu qualitativ hochwertiger Medizin haben. Im Gegensatz zum Regierungsentwurf setzt der DKG-Alternativvorschlag an bereits bestehende Strukturen und historisch gewachsenen Versorgungsnetzen an, bewertet und gestaltet sie neu. Das ist meiner Meinung nach der richtige Weg, um ein nachhaltiges und zukunftsfähiges System aufzustellen.“</p>
<p>Eine solch umfassende Reform kann nicht ohne die erforderlichen Finanzmittel in die Wege geleitet und umgesetzt werden. Die strukturelle Unterfinanzierung muss abgebaut werden. Es bedarf eines Anschubs der Vorhaltefinanzierung. Ein Transformationsfonds zur Finanzierung des Strukturwandels muss eingerichtet und aufgebaut werden. Eine reine Umverteilung der aktuell zur Verfügung stehenden Finanzmittel, wie dies die Regierungskommission plant, wird nicht ausreichen.</p>
<p>Die HKG bietet dem Land Hessen die Unterstützung an, im Rahmen der gemeinsamen Beratungen mit dem Bund dieses Gestaltungskonzept in all seinen Aspekten aufzugreifen und auf Basis dieses Vorschlags gemeinsam mit den Krankenhausträgern zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu entwickeln.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/934928.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/02/die-hessische-krankenhausgesellschaft-unterstuetzt-den-vorschlag-der-dkg-fuer-eine-reformalternative-zu-den-plaenen-der-regierungskommission/" data-wpel-link="internal">Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterstützt den Vorschlag der DKG für eine Reformalternative zu den Plänen der Regierungskommission</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. unterstützt Vorschläge des Bundesgesundheitsministeriums zur Krankenhausreform, warnt aber vor einem „kalten Strukturwandel“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/12/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v-unterstuetzt-vorschlaege-des-bundesgesundheitsministeriums-zur-krankenhausreform-warnt-aber-vor-einem-kalten-strukturwandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[gramminger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der Vorstellung der Krankenhausreform durch Bundesgesundheitsminister Lauterbach wird unlängst von einer „Revolution des Systems“ gesprochen. Eine solche Revolution ist angesichts der chronischen Unterfinanzierung von Krankenhäusern längst überfällig, daher begrüßt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/12/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v-unterstuetzt-vorschlaege-des-bundesgesundheitsministeriums-zur-krankenhausreform-warnt-aber-vor-einem-kalten-strukturwandel/" data-wpel-link="internal">Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. unterstützt Vorschläge des Bundesgesundheitsministeriums zur Krankenhausreform, warnt aber vor einem „kalten Strukturwandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit der Vorstellung der Krankenhausreform durch Bundesgesundheitsminister Lauterbach wird unlängst von einer „Revolution des Systems“ gesprochen. Eine solche Revolution ist angesichts der chronischen Unterfinanzierung von Krankenhäusern längst überfällig, daher begrüßt die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) die Initiative der Regierungskommission.</p>
<p>Die Vorschläge der Regierungskommission sollen in ihrer Zielsetzung unter anderem die Veränderung und Verbesserung der Finanzierung, verbesserte Personalausstattung sowie die Sicherung der flächendeckenden Versorgung in allen Regionen Deutschlands enthalten. Neuerungen sind dies allerdings nicht, sondern entsprechen im Grundsatz weitestgehend den seit Langem vorliegenden Vorschlägen und Konzepten der Krankenhausgesellschaften.</p>
<p>Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor der HKG, sagt: „Der Reformvorschlag des Bundesministeriums verfolgt durchaus richtige Ansätze, denn die Krankenhäuser in Hessen und bundesweit benötigen jetzt wirtschaftliche Entlastung. Nun steht die praktische Umsetzung dieser theoretischen Vorschläge an: Ihre Qualität wird vor allem auch von der Einbeziehung der Länder sowie des Wissens und der Erfahrung aus der Praxis abhängen. Beides ist bislang zu kurz gekommen. Auf die Umsetzbarkeit und Praktikabilität wird es jedoch maßgeblich ankommen.“</p>
<p>Bisher mangele es jedenfalls an Vorschlägen für die Übergangszeit. Gramminger warnt vor einem kalten Strukturwandel, der längst in Gang gesetzt ist: „Keinesfalls zu vernachlässigen ist die Übergangsphase bis zur Umsetzung der Vorschläge. Erforderlich wäre primär eine unmittelbare Stabilisierung der Finanzlage gewesen, um ein unstrukturiertes Krankenhaussterben zu vermeiden. Ein Wandel ist nur möglich, solange eine Basis vorhanden ist, auf der aufgebaut werden kann.“</p>
<p>Darüber hinaus fehlen bislang jegliche Details über die Finanzierung des Vorhabens. „Zu sehen ist lediglich eine Umverteilung der Gelder – und eine solche wird keineswegs zu der gewünschten ‚Revolution‘ führen“, ergänzt Gramminger.</p>
<p>Letztlich bedeuten die Reformvorschläge massive Eingriffe in die Länderhoheit mit Blick auf die Krankenhausplanung. Die Reform sieht bislang bundesweite Vorgaben vor, an denen die Länder sich zu orientieren und die Einhaltung von entsprechenden Maßnahmen zu überprüfen haben. Hier wird sich der Bund kompromissbereit zeigen müssen, um schnellstmöglich ländergerechte Konzepte für die regionale Versorgung entwickeln und langfristig garantieren zu können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen. Sie ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. Des Weiteren nimmt sie die durch Satzung oder Vertrag &uuml;bernommenen Aufgaben wahr. Die Hessische Krankenhausgesellschaft unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder bei der Erf&uuml;llung ihrer Aufgaben und pflegt und f&ouml;rdert den Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
Frankfurter Str. 10-14<br />
65760 Eschborn<br />
Telefon: +49 (6196) 409950<br />
Telefax: +49 (6196) 409999<br />
<a href="http://www.hkg-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hkg-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Emely Nann<br />
CONSILIUM Rechtskommunikation GmbH<br />
Telefon: +49 (30) 202912-970<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#110;&#110;&#064;&#099;&#111;&#110;&#115;&#105;&#108;&#105;&#117;&#109;&#046;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v/Hessische-Krankenhausgesellschaft-e-V-unterstuetzt-Vorschlaege-des-Bundesgesundheitsministeriums-zur-Krankenhausreform-warnt-aber-vor-einem-kalten-Strukturwandel/boxid/928330" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/12/hessische-krankenhausgesellschaft-e-v-unterstuetzt-vorschlaege-des-bundesgesundheitsministeriums-zur-krankenhausreform-warnt-aber-vor-einem-kalten-strukturwandel/" data-wpel-link="internal">Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. unterstützt Vorschläge des Bundesgesundheitsministeriums zur Krankenhausreform, warnt aber vor einem „kalten Strukturwandel“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Land Hessen verkündet die Aufhebung der Absonderungspflicht für SARS-CoV-2-positive Patientinnen und Patienten</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/11/das-land-hessen-verkuendet-die-aufhebung-der-absonderungspflicht-fuer-sars-cov-2-positive-patientinnen-und-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessische Krankenhausgesellschaft e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Länder Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein haben sich auf gemeinsame Empfehlungen verständigt, die eine Lockerung der Corona-Absonderungsregeln vorsehen. Wer in diesen vier Bundesländern künftig positiv auf das Coronavirus getestet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/11/das-land-hessen-verkuendet-die-aufhebung-der-absonderungspflicht-fuer-sars-cov-2-positive-patientinnen-und-patienten/" data-wpel-link="internal">Das Land Hessen verkündet die Aufhebung der Absonderungspflicht für SARS-CoV-2-positive Patientinnen und Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Länder Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein haben sich auf gemeinsame Empfehlungen verständigt, die eine Lockerung der Corona-Absonderungsregeln vorsehen. Wer in diesen vier Bundesländern künftig positiv auf das Coronavirus getestet wird, soll sich nicht mehr in häusliche Absonderung begeben müssen. Die Länder erklären ihren Schritt damit, dass man sich am Übergang zu einer Endemie befinde. Aus Nachbarländern, wie z.B. Österreich, wo es bereits seit dem Sommer 2022 absonderungsersetzende Schutzmaßnahmen gibt, seien keine negativen Erfahrungen bekannt.</p>
<p>Sowohl die Anzahl der Neuinfektionen als auch insbesondere die Zahl hospitalisierungspflichtiger Patientinnen und Patienten ist den vergangenen Wochen rückläufig. Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland ist zwischenzeitlich immunisiert. Demgegenüber kämpfen die Krankenhäuser mit massiven Personalausfällen.</p>
<p>„Die Gefahr derzeit an COVID-19 zu erkranken, ist vergleichbar mit einer saisonalen Infektionserkrankung wie z.B. der Influenza. Einen wirksamen Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung stellen im Wesentlichen die Impfungen sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes dar. Bei Einhaltung dieser Maßnahmen ist der Wegfall der Isolationspflicht ein sinnvoller Schritt, um die Überlastung der Kliniken durch weitere Personalfälle zu vermeiden. Daher begrüßt die Hessische Krankenhausgesellschaft diese Entscheidung“ erklärt Herr Prof. Dr. Steffen Gramminger, Geschäftsführender Direktor. “Trotz der befürchteten Belastung durch COVID-19 und einer möglichen Influenzawelle könnten so die Krankenhäuser weiterhin arbeitsfähig bleiben und die Patientenversorgung sicherstellen.“</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hessische Krankenhausgesellschaft e. V</div>
<p>Der Verband<br />
Дie Hessische Krankenhausgesellschaft e.V. (HKG) ist der Dachverband der Krankenhaustr&auml;ger in Hessen, in dem &uuml;ber 150 Akutkrankenh&auml;user des Landes mit zusammen rd. 36.000 Krankenhausbetten und einer Gesamtbesch&auml;ftigtenzahl von rd. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammengeschlossen sind. Die HKG ist Interessenvertretung der Krankenh&auml;user in der gesundheitspolitischen Diskussion, nimmt gesetzlich &uuml;bertragene Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder durch individuelle Beratung. </p>
<p>PRESSEKONTAKT HKG Prof. Dr. Steffen Gramminger Tel.: 06196 4099-58 hkggeschaeftsfuehrung@hkg-online.de www.hkg-online.de PRESSEMITTEILUNG Der Vorstand Der Hessischen Krankenhausgesellschaft wird von einem Vorstand geleitet, der gem&auml;&szlig; Verbandssatzung aus 20 Personen besteht, die die Krankenhaustr&auml;gergruppen in Hessen repr&auml;sentieren und von der Mitgliederversammlung f&uuml;r eine Amtszeit von jeweils 4 Jahren gew&auml;hlt werden. Der Vorstand f&uuml;r die Amtsperiode 2020 &ndash; 2023 wurde auf der Mitgliederversammlung am 7. November 2019 gew&auml;hlt. </p>
<p>Vorsitzender des Vorstands ist der Pr&auml;sident, stellvertretender Vorsitzender der Vizepr&auml;sident, die den Verband nach au&szlig;en vertreten. Die Vorstandsmitglieder der HKG einschlie&szlig;lich des Pr&auml;sidenten und Vizepr&auml;sidenten nehmen diese Funktionen im Ehrenamt wahr und sind hauptberuflich in anderen Organisationen des Gesundheitswesens t&auml;tig. </p>
<p>Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor der HKG tr&auml;gt hauptamtlich die Gesamtverantwortung f&uuml;r die satzungsgem&auml;&szlig;en Aufgaben der HKG und die Leitung der Gesch&auml;ftsstelle</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Hessische Krankenhausgesellschaft e. V<br />
Frankfurter Str. 10-14<br />
65760 Eschborn<br />
Telefon: +49 (6196) 409950<br />
Telefax: +49 (6196) 409999<br />
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Hessische Krankenhausgesellschaft<br />
Telefon: +49 (6196) 4099-50<br />
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Telefon: +49 (6196) 4099-58<br />
E-Mail: &#104;&#107;&#103;&#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#102;&#117;&#101;&#104;&#114;&#117;&#110;&#103;&#064;&#104;&#107;&#103;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;&#032;
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<div>Weiterführende Links</div>
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