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	<title>Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Tödliche Dürre für Elefanten in Simbabwe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/toedliche-duerre-fuer-elefanten-in-simbabwe/" data-wpel-link="internal">Tödliche Dürre für Elefanten in Simbabwe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die anhaltende Dürre in Simbabwe setzt Elefanten und Wildtieren schwer zu. Aufgrund des Wetterphänomens El Niño bleiben die Sommerregenfälle aus – dadurch verschärft sich die Situation dramatisch. Im Hwange-Nationalpark, dem größten Schutzgebiet des Landes, sind zahlreiche Wasserstellen ausgetrocknet und Dutzende von Elefanten verendet.</p>
<p>Wasserabhängige Säugetiere wie Elefanten gehören zu den am stärksten von der Trockenheit betroffenen Tieren. Nach Auskunft der staatlichen Nationalparkbehörde ZimParks sind im Hwange-Nationalpark seit September bereits 100 Elefanten aufgrund von Wassermangel gestorben. Hwange ist das größte Schutzgebiet des Landes, in dem insgesamt rund 45 000 Elefanten leben.</p>
<p>„Die aktuelle Situation ist alarmierend. Elefanten und andere Wildtierarten stehen vor einer Katastrophe, wenn nicht bald Regen fällt&quot;, warnt Phillip Kuvawoga, Programmdirektor für den Schutz von Lebensräumen des <a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a> (IFAW).</p>
<p>Im Jahr 2019 verloren über 200 Elefanten in Simbabwe ihr Leben aufgrund einer schweren Dürre. Diese bedrohliche Situation wiederholt sich nun. </p>
<p>Der Hwange-Nationalpark verfügt über 104 solarbetriebene Wasser-Bohrlöcher – die Parkbehörden sind jedoch der Ansicht, dass diese nicht ausreichen werden. Nach deren Einschätzung sind sie keine Lösung für die extremen Temperaturen derzeit, die die vorhandenen Wasserlöcher austrocknen. Die Trockenheit zwingt die Tiere dazu, lange Strecken auf der Suche nach Nahrung und Wasser zurückzulegen.</p>
<p>Die schwere Dürreperiode trifft Simbabwe, während zeitgleich in Dubai die Weltklimakonferenz COP28 stattfindet, bei der die Staats- und Regierungschefs der Welt zusammenkommen, um über den Umgang mit den Folgen des Klimawandels zu verhandeln und Lösungen zu erarbeiten, die den Anstieg der globalen Erderwärmung begrenzen. </p>
<p>„Einmal mehr sehen wir, welche verheerenden Auswirkungen eine Veränderung des Klimas auf Wildtiere hat. Dabei spielen gerade Wildtiere eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung unseres Ökosystems und der Abmilderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels“, betont Phillip Kuvawoga. „Gesunde Ökosysteme, in denen Wildtiere leben, sind nachweislich in der Lage, noch mehr Kohlenstoff aufzunehmen und zu speichern. Außerdem verhindern sie, dass in der Natur gespeicherter Kohlenstoff in die Atmosphäre gelangt. In Savannenlandschaften etwa verhindern pflanzenfressende Wildtiere die übermäßige Ausbreitung von Gräsern und reduzieren damit die Gefahr für Kohlenstoff freisetzende Buschbrände.</p>
<p>Um den tiefgreifenden und komplexen Herausforderungen des Klimawandels gerecht zu werden, braucht es ganzheitliche Ansätze zur Förderung klimaresistenter Landschaften und Gemeinschaften. Der IFAW setzt sich dafür ein, Wildtiere besser zu schützen und sie als naturbasierte Lösung in die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Folgen zu integrieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH<br />
Max-Brauer-Allee 62-64<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 866500-0<br />
Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
<a href="http://www.ifaw.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifaw.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Raphael Heinetsberger<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 866500-38<br />
E-Mail: &#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#116;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#097;&#119;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Toedliche-Duerre-fuer-Elefanten-in-Simbabwe/boxid/970754" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/970754.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/toedliche-duerre-fuer-elefanten-in-simbabwe/" data-wpel-link="internal">Tödliche Dürre für Elefanten in Simbabwe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Artenschützer und französische Behörden vernichten 1,8 Tonnen Elfenbein</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/artenschuetzer-und-franzoesische-behoerden-vernichten-1-8-tonnen-elfenbein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern wurden im französischen Reims 1,8 Tonnen Elfenbein vernichtet. Im Vorfeld der Aktion waren Privatpersonen dazu aufgerufen worden, Elfenbeingegenstände wie Stoßzähne, Dekoartikel oder Schmuckstücke abzugeben.Ziel der Elfenbeinvernichtung auf Initiative des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/artenschuetzer-und-franzoesische-behoerden-vernichten-1-8-tonnen-elfenbein/" data-wpel-link="internal">Artenschützer und französische Behörden vernichten 1,8 Tonnen Elfenbein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern wurden im französischen Reims 1,8 Tonnen Elfenbein vernichtet. Im Vorfeld der Aktion waren Privatpersonen dazu aufgerufen worden, Elfenbeingegenstände wie Stoßzähne, Dekoartikel oder Schmuckstücke abzugeben.Ziel der Elfenbeinvernichtung auf Initiative des IFAW (<a href="https://checkpoint.url-protection.com/v1/url?o=https://www.ifaw.org/de&amp;g=YjNhOGUzOWRhOTVhNzc3Ng==&amp;h=OGNjMmIwMTAzZmZiOWU0NmM4OGIyNTdkMGU4ZmI4ODMzYzc0MWIyYzI1MDc5OTUwNmE4ZjRkMWM1YTY0ZmVjZA==&amp;p=YzJ1OmlmYXc6YzpvOjYyNzY5YzkzNzZlOWIyYTQ1Y2UzNjVlYWJhOGI2MGJhOnYxOmg6VA==" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a>) und des Französischen Büros für Biodiversität (OFB) ist es, den Handel mit Elfenbein einzudämmen und das Bewusstsein für die Problematik des Handel zu schärfen, der jedes Jahr für den Tod von Tausenden von Elefanten verantwortlich ist. Unterstützt wurde die Aktion durch mehrere französische Ministerien, die International Union for the Conservation of Nature (IUCN) in Frankreich sowie den französischen Zoll.</p>
<p>Die Kampagne „Ich gebe mein Elfenbein ab“ wurde 2015 von der Tier- und Artenschutzorganisation IFAW ins Leben gerufen, um Privatpersonen zu ermöglichen, ihre unerwünschten Elfenbeingegenstände wie Stoßzähne, Dekoartikel oder Schmuckstücke straffrei abzugeben. Ein voller Erfolg: Im Zuge der Aktion haben der IFAW, das OFB und der französische Zoll Hunderte von Elfenbeinstücken aus Privatbesitz erhalten. Insgesamt 1,8 Tonnen Elfenbein aus diesen Beständen sowie weitere Stücke aus Beschlagnahmungen wurden jetzt vernichtet, damit diese nicht mehr in den Kreislauf des illegalen Handels zurückgelangen. Dafür wurde das Elfenbein zunächst zerkleinert und dann verbrannt.  </p>
<p>„Allein die große Menge der gesammelten Gegenstände und der wachsende Zuspruch seit der ersten Sammlung zeigt, wie wichtig es ist, Privatpersonen eine sichere Lösung anzubieten, um sich von ihrem Elfenbein zu trennen. Sei es aus ethischer Überzeugung oder weil sie es nach den jüngsten Änderungen der Vorschriften nicht mehr legal verkaufen können“, erklärt Robert Kless, Leiter des IFAW Deutschland. „Der Elfenbeinhandel bleibt eine große Bedrohung für die Elefantenpopulationen. Als Reaktion darauf werden jedes Jahr Tausende von Elefanten gewildert.“ </p>
<p>Sarah El Haïry, Frankreichs Staatssekretärin für Biodiversität und Schirmherrin der Vernichtungsaktion ergänzt: „Der illegale Handel mit geschützten Arten wildlebender Tiere und Pflanzen ist mit einem weltweit geschätzten Wert von über 20 Milliarden Dollar sehr lukrativ. Er ist häufig das Werk von strukturierten kriminellen Organisationen. Die Herausforderung, diese Netzwerke des organisierten Verbrechens zu zerschlagen, kann nur durch die Koordinierung aller staatlich relevanten Kräfte bewältigt werden. Diese kollektiven Operationen sollen dazu dienen, Öko-Kriminelle vor Gericht zu bringen und tonnenweise illegale Produkte zu beschlagnahmen.“ </p>
<p>Für jedes der gesammelten 1.800 Kilogramm Elfenbein hat sich der IFAW zudem verpflichtet, einen Baum in Simbabwe zu pflanzen, um den Lebensraum der Elefanten zu erhalten und damit dem Artensterben entgegenzuwirken.</p>
<p><b>Hintergrundinformation</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bei der letzten Elfenbeinvernichtung im Jahr 2018 wurde eine Tonne Elfenbein vernichtet, was den Markt austrocknete und eine deutliche Botschaft an die illegalen Handelsstrukturen sandte. </li>
<li>Heute gibt es in Afrika noch 400.000 Elefanten. Das entspricht einem Rückgang um 70 % im Vergleich zu den 1970er Jahren (1,3 Millionen Tiere), der hauptsächlich auf Wilderei zurückzuführen ist. Innerhalb eines Jahrhunderts sind die Elefantenpopulationen um mehr als 90 % zurückgegangen.  </li>
<li>In der Vergangenheit war die Europäische Union (EU) einer der weltweit größten Exporteure von legalem Elfenbein. </li>
<li>Das Fortbestehen legaler Binnenmärkte für Elfenbein in der EU und anderswo hat es Kriminellen ermöglicht, illegales Elfenbein aus Wilderei zu waschen. Die Beweislast für die Illegalität liegt bei der Polizei. Bei den Verbraucher*innen herrscht Verwirrung darüber, ob das angebotene Elfenbein legalen oder illegalen Ursprungs ist.</li>
<li>Im Mai 2018 forderten über 90 Mitglieder des Europäischen Parlaments ein vollständiges Verbot der Einfuhr und des Handels mit Elfenbein in der EU. Eine erste von der Europäischen Kommission durchgeführte öffentliche Konsultation ergab, dass über <a href="https://www.ifaw.org/fr/campagnes/interdiction-commerce-ivoire-europe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">90 % der 90.000 befragten Personen</a> ein Verbot des Elfenbeinhandels in der EU befürworteten. </li>
<li><a href="https://www.ifaw.org/fr/communique-de-presse/interdiction-commerce-ivoire-royaume-uni#:~:text=au%20Royaume%2DUni-,l%27interdiction%20du%20commerce%20de%20l%27ivoire%20entre%20enfin,en%20vigueur%20au%20Royaume%2DUni&amp;text=(Londres%20%E2%80%93%2006%20juin%202022),aujourd%27hui%20au%20Royaume%2DUni" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Großbritannien</a> verbot den Elfenbeinhandel im Dezember 2018 mit Wirkung ab Juni 2022. </li>
<li><a href="https://france.representation.ec.europa.eu/informations/commerce-de-livoire-la-commission-actualise-les-regles-pour-mettre-fin-la-plupart-des-formes-de-2021-12-16_fr" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Am 16. Dezember 2021</a> überarbeitete die Europäische Kommission ihre Verordnung und verabschiedete neue Richtlinien, die den Elfenbeinhandel stark einschränken. Die neuen Maßnahmen sind die schärfsten, die die Europäische Union (EU) jemals ergriffen hat. Die neuen EU-Richtlinien schränken den Binnenhandel mit Elfenbein sowie die Einfuhr und Wiederausfuhr von rohem und bearbeitetem Elfenbein erheblich ein. Es gibt nur wenige Ausnahmen für Antiquitäten und bestimmte Musikinstrumente.</li>
<li><a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/fr/ip_22_6538" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Im November 2022 veröffentlichte die Europäische Kommission einen neuen Aktionsplan gegen den Handel mit Wildtieren</a>, der engagierte Maßnahmen für die nächsten vier Jahre enthält. Dieser neue Aktionsplan für den Zeitraum 2022-2027 sieht vier Prioritäten vor: Prävention, Durchsetzung, Stärkung globaler Partnerschaften und Stärkung des Rechtsrahmens der EU. Er umfasst auch die Durchführung gezielter Maßnahmen zur Verringerung der Nachfrage und der Änderung des Verbraucherverhaltens, die Überwachung der Umsetzung und Wirksamkeit der neuen EU-Vorschriften für den Elfenbeinhandel sowie die Verstärkung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Wildtierkriminalität.</li>
</ul>
<p><b>Über das OFB (Französisches Büro für Biodiversität)</b></p>
<p>Das französische Amt für Biodiversität ist eine öffentliche Einrichtung, die am 1. Januar 2020 gegründet wurde. Es widmet sich dem Schutz und der Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Frankreich und in Überseegebieten unter der Aufsicht der Ministerien für Ökologie sowie für Landwirtschaft und Ernährung. Aufgabe des OFB ist die Überwachung, Erhaltung, Bewirtschaftung und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt an Land und zu Wasser sowie die ausgewogene und nachhaltige Management der Wasserressourcen. Zudem zählen in den umfangreichen Wirkungsbereich: wissenschaftliche Kenntnisse über Arten, Lebensräume und deren Nutzung zur Verfügung zu stellen, Umweltschäden zu kontrollieren und überwachen, Schutzgebiete zu verwalten, die öffentliche Hand bei der Umsetzung von Maßnahmen zu unterstützen sowie die gesamte Gesellschaft einschließlich sozioökonomischer Akteure zu mobilisieren.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH<br />
Max-Brauer-Allee 62-64<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 866500-0<br />
Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
<a href="http://www.ifaw.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifaw.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Raphael Heinetsberger<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 866500-38<br />
E-Mail: &#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#116;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#097;&#119;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Artenschuetzer-und-franzoesische-Behoerden-vernichten-1-8-Tonnen-Elfenbein/boxid/969106" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/969106.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/artenschuetzer-und-franzoesische-behoerden-vernichten-1-8-tonnen-elfenbein/" data-wpel-link="internal">Artenschützer und französische Behörden vernichten 1,8 Tonnen Elfenbein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Populationszahlen: Nordatlantischer Glattwal weiter vom Aussterben bedroht</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/neue-populationszahlen-nordatlantischer-glattwal-weiter-vom-aussterben-bedroht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[collins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Zahlen beweisen: Die Population des Nordatlantischen Glattwals sinkt weiter. Mit einer Anzahl von 356 Tieren gehören die Wale weiterhin zu den am stärksten bedrohten Tierarten weltweit.  Die vom Atlantic Right [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/neue-populationszahlen-nordatlantischer-glattwal-weiter-vom-aussterben-bedroht/" data-wpel-link="internal">Neue Populationszahlen: Nordatlantischer Glattwal weiter vom Aussterben bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aktuelle Zahlen beweisen: Die Population des Nordatlantischen Glattwals sinkt weiter. Mit einer Anzahl von 356 Tieren gehören die Wale weiterhin zu den am stärksten bedrohten Tierarten weltweit. </p>
<p>Die vom <a href="https://www.narwc.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Atlantic Right Whale Consortium</a> veröffentlichte Bestandsschätzung basiert auf einem neuen wissenschaftlichen Verfahren, mit dem eine ungewöhnliche Sterblichkeit (Unusual Mortality Events) genauer erfasst werden kann.  </p>
<p>Die Populationsschätzung für 2022 zeigt erste Anzeichen dafür, dass sich der drastische Rückgang der Wale verlangsamen könnte, nachdem zuletzt 364 Tiere für das Jahr 2021 gemeldet wurden. Dennoch besteht laut IFAW (<a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a>) weiterhin Grund zur Sorge und dringender Handlungsbedarf. </p>
<p>„Die aktuellen Bestandszahlen deuten nicht auf eine stabile Population hin, sondern erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Regierung und Interessengruppen, um entsprechende Schutzmaßnahmen umzusetzen,“ erklärt Kathleen Collins, Kampagnenleiterin Meeresschutz beim IFAW. „Wir wissen, was nötig ist, um die Nordatlantischen Glattwale vor dem Aussterben zu bewahren. Von erweiterten Geschwindigkeitsbegrenzungen für Fischereischiffe bis hin zum Einsatz von Fanggeräten ohne Seile: Wichtig ist, wir müssen jetzt handeln.“ </p>
<p>Die Meeressäuger sind unmittelbaren, vom Menschen verursachten Bedrohungen durch Schiffskollisionen und das Verheddern in Fanggeräten ausgesetzt. Darüber hinaus wirkt sich auch der Klimawandel langfristig auf die Population aus. Prognosemodelle und Schutzmaßnahmen sind essenziell, um eine erhöhte Walsterblichkeitsrate im Nordatlantik zu vermeiden.  </p>
<p>Mit dem Tod von 17 Glattwalen im Jahr 2017 wurde in den USA und Kanada der Status „Unusual Mortality Event“ (Auftreten ungewöhnlicher Todesfälle) deklariert. Seitdem wurden 121 Fälle dokumentiert, darunter Todesfälle sowie schwere und subletale Verletzungen. Diese durch äußere Bedrohungen verursachten Verwundungen sind höchst problematisch, da der Gesundheitszustand der gesamten Population leidet.</p>
<p> „Leidende Wale pflanzen sich nicht fort. Deshalb ist die große, menschenverursachte Zahl verletzter und gestresster Wale besonders alarmierend,“ so Collins weiter. „Diese 356 Tiere sind die einzigen Nordatlantischen Glattwale, die heute noch auf der Erde leben, und nur ein kleiner Teil besteht aus fortpflanzungsfähigen Weibchen. Die Zahl der Kälber, die jedes Jahr geboren werden, reicht einfach nicht aus, damit sich diese Art erholen kann.“ </p>
<p>Um der Population zu helfen, stabil zu bleiben und sich fortzupflanzen, muss der Schwerpunkt verstärkt auf die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands der Population gelegt werden. Dabei kommt es auf jedes einzelne Tier an. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schiffskollisionen und das Verheddern in Fanggeräten sind nach wie vor die Hauptursachen für Tod und Verletzungen von Glattwalen.
</li>
<li>Im Herbst 2022 schlug die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) Änderungen der Geschwindigkeitsbegrenzungen für Schiffe vor, um die Zahl der Todesfälle und schweren Verletzungen von Glattwalen durch Schiffskollisionen weiter zu verringern. Diese Änderungen werden derzeit noch unter erheblichem Widerstand von Berufs- und Freizeitschiffern geprüft, sind aber für das Überleben des Nordatlantischen Glattwals notwendig (<a href="https://www.ifaw.org/press-releases/expert-panel-urges-congress-vessel-speed-restrictions-protection-north-atlantic-right-whales" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weiterführende Informationen</a>).<br />
 </li>
<li>Der IFAW und andere Interessengruppen arbeiten gemeinsam mit Fischereigemeinschaften und Schiffern an pragmatischen Lösungen, um den Bedürfnissen der Wale und einem gesunden Ökosystem im Meer gerecht zu werden. Der IFAW entwickelt Methoden zur Rettung verletzter und verhedderter Wale auf See (<a href="https://www.ifaw.org/projects/entangled-whale-rescue-global" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weiterführende Informationen</a>). Dieses ist das einzige Projekt an der Ostküste der USA, das über die Ausrüstung und das erfahrene Personal verfügt, um Glattwalen Medikamente zu verabreichen, zum Beispiel zur Bekämpfung von durch schwere Verletzungen verursachten Infektionen oder zur Beruhigung bei der Befreiung aus Fanggeräten.<br />
 </li>
<li>Darüber hinaus können die Experten des IFAW durch die Sektion gestrandeter Glattwale die Todesursache feststellen (<a href="https://www.ifaw.org/projects/stranded-marine-mammal-rescue-and-research-global" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weiterführende Informationen</a>) und den Gesundheitszustand der Wale beurteilen (<a href="https://www.ifaw.org/journal/north-atlantic-right-whales-unusual-mortality-events" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weiterführende Informationen</a>). Diese Erkenntnisse werden verwendet, um die Wirksamkeit bestehender Schutzmaßnahmen zu bewerten und Informationen für künftige Maßnahmen zu liefern, die für die Erholung der Population erforderlich sind.<br />
 </li>
<li>Kürzlich hat die NOAA ihr neues Analysetool in Betrieb genommen, das hilft zu verstehen, wie sich die Population der Glattwale in 100 Jahren verändern wird, wenn die Bedrohungen gemildert werden. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass es für die Population noch nicht zu spät ist, wenn jetzt Maßnahmen ergriffen werden, um die Auswirkungen des Menschen auf diese gefährdete Art zu verringern.</li>
</ul>
</div>
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<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/neue-populationszahlen-nordatlantischer-glattwal-weiter-vom-aussterben-bedroht/" data-wpel-link="internal">Neue Populationszahlen: Nordatlantischer Glattwal weiter vom Aussterben bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zum Handel mit Haiprodukten in der EU</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/neue-studie-zum-handel-mit-haiprodukten-in-der-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[cites]]></category>
		<category><![CDATA[fund]]></category>
		<category><![CDATA[haie]]></category>
		<category><![CDATA[haiflossen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel mit Haiprodukten in der EU muss dringend stärker kontrolliert werden, um die Tiere vor dem Aussterben zu retten. Das zeigt der neue, heute veröffentlichte Bericht des IFAW (International [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/neue-studie-zum-handel-mit-haiprodukten-in-der-eu/" data-wpel-link="internal">Neue Studie zum Handel mit Haiprodukten in der EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Handel mit Haiprodukten in der EU muss dringend stärker kontrolliert werden, um die Tiere vor dem Aussterben zu retten. Das zeigt der neue, heute veröffentlichte Bericht des IFAW (<a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a>). Die Studie (<a href="http://g.ifaw.org/sharksafeguards" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Shark safeguards: Elevating EU controls on shark trade</a>) macht das Ausmaß des Handels mit Haiprodukten in der EU deutlich und weist auf eine unzureichende Verfolgung des illegalen Handels hin. Im wirtschaftlichen Gesamtwert von 518 Millionen Euro wurden von 2017 &#8211; 2021 durch die EU über 160.000 Tonnen Haierzeugnisse importiert und über 169.000 Tonnen exportiert.</p>
<p>Der Report untersucht Import und Export von Haiprodukten durch EU-Mitgliedstaaten in alle Länder weltweit und berücksichtigt dabei sowohl die von den 27 Mitgliedstaaten gemeldeten Daten zum legalen Handel als auch die Daten zum illegalen Handel aus der EU-Datenbank Trade in Wildlife Information eXchange (EU-TWIX). Aus den Daten zum legalen Handel gehen Spanien und Portugal als Hauptakteure hervor, sowohl als Lieferanten als auch als Empfänger der größten Mengen an Haiflossen und -fleisch.</p>
<p>„Schon das Ausmaß des Handels ist erschütternd, zusätzlich scheint die EU auch eine Drehscheibe für den Transit illegaler Haiprodukte zu sein“, erklärt Barbara Slee, Leiterin der Haischutz-Kampagne des IFAW. Vier der acht bedeutenden Beschlagnahmungen im Untersuchungszeitraum waren Transitlieferungen, die von einem EU-Mitgliedstaat abgefangen wurden, der weder Herkunfts- noch Zielland war. </p>
<p>„Angesichts des Umfangs des EU-Handels mit Haiprodukten lassen die Untersuchungen auf ein alarmierend niedriges Durchsetzungsniveau schließen: In vier Jahren wurden lediglich 30 Beschlagnahmungen registriert. Besonders besorgniserregend ist, dass nur drei gemeldete Beschlagnahmungen in einem Seehafen stattfanden, obwohl wir wissen, dass die meisten Haiprodukte über den Seeweg gehandelt werden“, so Slee.</p>
<p>Haie spielen eine wichtige Rolle für die Erhaltung gesunder Meeresökosysteme. Um die Bedrohung der Populationen zu reduzieren und die Tiere zu schützen, ist die Umsetzung und Durchsetzung der Vorschriften dringend erforderlich. Der Report empfiehlt, die Überwachung insbesondere in den Seehäfen zu erhöhen und die Qualität des Handelsmonitorings zu verbessern. Zudem werden weitere Kapazitäten für die zusätzlichen Kontrollen des Haihandels im Rahmen des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten (CITES) erforderlich.</p>
<p>Auf der 19. CITES-Konferenz im November 2022 unterstützten die EU und andere Mitgliedsstaaten die Aufnahme von 97 weiteren Hai- und Rochenarten in Anhang II. Dieser listet Arten, die potenziell vom Aussterben bedroht sind und deren Handel kontrolliert wird. Zusammen mit den bereits gelisteten Arten werden etwa 90 Prozent des weltweiten Handels mit Haiflossen unter die Kontrolle von CITES fallen, wenn die Listung am 25. November 2023 in Kraft tritt.</p>
<p>Der Entscheidung, weitere Haiarten zu schützen, lag die Veröffentlichung des IFAW Reports <a href="https://www.ifaw.org/de/resources/hai-handel-eu-ifaw-2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Angebot und Nachfrage: die Rolle der EU beim globalen Handel mit Haiprodukten</a> 2022 zu Grunde. Die Studie analysierte erstmals offizielle Rohdaten des Zolls in zentralen asiatischen Märkten und identifizierte die EU als wichtigen Akteur für den globalen Handel mit Haiflossen. Die Daten aus dem heute veröffentlichten IFAW-Bericht können verwendet werden, um Fang und Handel mit bedrohten Haiarten zu bewerten und sicherzustellen, dass die CITES-Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllt und Haie auch in Zukunft geschützt werden.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen</b></p>
<p>Der IFAW-Bericht aus dem Jahr 2022 basierte auf der Analyse legaler Handelsdaten, die von den Zollbehörden der Sonderverwaltungsregion Hongkong, Singapur und der Provinz Taiwan erfasst wurden. Der aktuelle Bericht basiert auf der Analyse von Handelsdaten aus der EU selbst und umfasst sowohl den legalen Handel (von 2017 bis 2021) als auch den illegalen Handel (von 2017 bis 2020). Der Bericht bewertet auch die Herkunft der von der EU27 importierten Produkte sowie den Exportwert und die wichtigsten Bestimmungsorte weltweit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
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</div>
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Max-Brauer-Allee 62-64<br />
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Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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E-Mail: &#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#116;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#097;&#119;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Neue-Studie-zum-Handel-mit-Haiprodukten-in-der-EU/boxid/960749" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/960749.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/neue-studie-zum-handel-mit-haiprodukten-in-der-eu/" data-wpel-link="internal">Neue Studie zum Handel mit Haiprodukten in der EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brände in Griechenland: Ökologische Katastrophe bedroht Schildkröten</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/braende-in-griechenland-oekologische-katastrophe-bedroht-schildkroeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[breitrandschildkröte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Tiere leiden und sterben nach den verheerenden Waldbränden in Griechenland. Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) unterstützt ab sofort das Rettungs- und Rehabilitationszentrum für Wildtiere ANIMA in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/braende-in-griechenland-oekologische-katastrophe-bedroht-schildkroeten/" data-wpel-link="internal">Brände in Griechenland: Ökologische Katastrophe bedroht Schildkröten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Tausende Tiere leiden und sterben nach den verheerenden Waldbränden in Griechenland. Der IFAW (<a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a>) unterstützt ab sofort das Rettungs- und Rehabilitationszentrum für Wildtiere ANIMA in der Nähe von Athen. Bis Anfang September verkohlten hunderte Waldbrände in Griechenland eine Fläche von über 93.000 Hektar. Auch große Teile des Nationalparks Dadia-Lefkimi-Soufli, in dem zahlreiche Tierarten wie Raubvögel, Schmetterlinge, Fledermäuse und Schildkröten leben, wurden zerstört. Dieser Waldbrand gilt als der größte jemals in der Europäischen Union (EU) verzeichnete. </p>
<p>Die wichtigste Erste-Hilfe-Station für Wildtiere in Griechenland verzeichnet angesichts der Katastrophe einen enormen Zustrom von Tieren in Not. Als Folge der Brände betreut ANIMA allein 400 verletzte Schildkröten. Vom 11. bis 16. September wird der IFAW gemeinsam mit der NGO SOPTOM, die sich mit der Erforschung und dem Schutz von Schildkröten und anderen Reptilien in Frankreich und auf der ganzen Welt befasst, in Griechenland tätig sein.</p>
<p>„Die Brände sind zwar unter Kontrolle, aber die Folgen für die Natur zeigen verheerende Ausmaße. Die Flammen haben nicht nur die Landschaft verwüstet, sondern auch tausende Tiere getötet“, sagt Céline Sissler-Bienvenu, Programmdirektorin für Katastrophenhilfe und Risikominderung in Europa beim IFAW. „Viele Schildkröten können sich mit verbrannten Beinen und Panzern oder Atemproblemen als Folge des giftigen Rauchs nur langsam bewegen. Der Anblick ist erschütternd, aber wir sind froh, dass wir diesen Tieren gemeinsam mit SOPTOM wenigstens etwas helfen können.“</p>
<p>Sébastien Caron, Direktor für Naturschutz und Wissenschaft bei SOPTOM, verfügt über umfangreiche Erfahrung im Umgang mit verletzten und von Bränden betroffenen Schildkröten. „Unsere Forschung zeigt, dass Schildkröten an ihrem ursprünglichen Lebensraum festhalten und immer wieder zurückkehren, selbst wenn dieser zerstört wurde. Die Tiere sind extrem widerstandsfähig, aber auch langsam. Auf Grund ihrer eingeschränkten Fluchtmöglichkeiten besteht eine besondere Gefahr bei Bränden und anderen Katastrophen“, erklärt Caron. „Um so viele Tiere wie möglich retten und wieder freilassen zu können, unterstützen wir das Team von ANIMA mit unserem Fachwissen rund um die Behandlung von Schildkröten.“</p>
<p>In Griechenland gibt es drei Schildkrötenarten: die Breitrandschildkröte (Testudo marginata), die Maurische Landschildkröte (Testudo Graeca), die als „gefährdete“ Art auf der Roten Liste geführt wird, und die „stark gefährdete“ Griechische Landschildkröte (Testudo Hermanni). </p>
<p>Die verheerenden Waldbrände in diesem heißen und trockenen Sommer unterstreichen die Notwendigkeit verstärkter Präventivmaßnahmen und einer besseren Koordinierung zwischen Regierungsbehörden, Rettungsdiensten und lokalen Organisationen zum Schutz von Wildtieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dörte von der Reith<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
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		<title>Erster Afrikanischer Klimagipfel in Kenia: IFAW setzt Naturschutz und Existenzsicherung auf die Tagesordnung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/erster-afrikanischer-klimagipfel-in-kenia-ifaw-setzt-naturschutz-und-existenzsicherung-auf-die-tagesordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 40 afrikanische Staatsoberhäupter kommen vom 4. bis 6. September in Nairobi zum ersten kontinentalen Klimagipfel zusammen, um Lösungen für die Folgen des Klimawandels zu diskutieren und eine gemeinsame [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/erster-afrikanischer-klimagipfel-in-kenia-ifaw-setzt-naturschutz-und-existenzsicherung-auf-die-tagesordnung/" data-wpel-link="internal">Erster Afrikanischer Klimagipfel in Kenia: IFAW setzt Naturschutz und Existenzsicherung auf die Tagesordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als 40 afrikanische Staatsoberhäupter kommen vom 4. bis 6. September in Nairobi zum ersten kontinentalen Klimagipfel zusammen, um Lösungen für die Folgen des Klimawandels zu diskutieren und eine gemeinsame Stimme für die UN-Klimakonferenz im Dezember zu finden. Mit der Präsenz auf dem Klimagipfel unterstreicht der IFAW (<a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">International Fund for Animal Welfare</a>) sein Engagement für den Schutz von Wildtieren und die Erhaltung der biologischen Vielfalt als wichtige naturbasierte Lösungen, die sowohl der Natur, dem Klima als auch der Bevölkerung zugute kommen.</p>
<p>„Die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, erfordern dringendes und gemeinsames Handeln“, erklärt Azzedine Downes, CEO und Präsident des IFAW. „Afrikas weite Landschaften, die unvergleichliche Artenvielfalt sowie die vorhandenen Kohlenstoffsenken sind von unschätzbarem Wert für den Planeten und die Menschheit – vergleichbar mit einem globalen Sicherheitsnetz.“ </p>
<p>Der IFAW und Downes werden Themen wie die Rolle von Wildtieren beim Klimaschutz, die Fragmentierung von Lebensräumen, Konflikte zwischen Mensch und Wildtieren sowie die Anpassung an den Klimawandel auf Basis einer widerstandsfähigen Existenzgrundlage auf die Agenda des Klimagipfels setzen und einen lösungsorientierten Dialog mit den Staatsoberhäuptern suchen.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Herausforderungen, mit denen Wildtiere und ländliche Communities aufgrund des Klimawandels konfrontiert sind. Die langfristig angelegte IFAW-Initiative „Room to Roam“ soll helfen, klimaresistente Landschaften aufzubauen. Dabei sorgt das nachhaltige Konzept für die Vernetzung der fragmentierten Lebensräume von Elefanten und anderen Wildtieren, baut Mensch-Wildtier-Konflikte ab und steigert gleichzeitig mit einer Vielzahl von Partnerschaften den Lebensstandard in der Bevölkerung. </p>
<p>„Die Stärkung der grenzüberschreitenden Wanderrouten für Elefanten nutzt sowohl der Natur, dem Klima als auch den Menschen. Wildtiere und eine gesunde Artenvielfalt sind der Schlüssel zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Ökosysteme“, so Downes. „So werden wir widerstandsfähiger und können uns besser an veränderte Klimamuster anpassen. Durch Initiativen wie Room to Roam unternehmen wir konkrete Schritte, um die Kluft zwischen Naturschutz und Klimaanpassung zu überbrücken und eine bessere Zukunft für Afrikas einzigartige Artenvielfalt zu gewährleisten.“ </p>
<p>Der erste Afrikanische Klimagipfel findet zu einem wichtigen Zeitpunkt statt, an dem sich der Kontinent mit den schwerwiegenden Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen, Ökosysteme und Volkswirtschaften konfrontiert sieht. Umso wichtiger wird es, klimabezogene Probleme auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gemeinsam anzugehen und die Rolle der Nationen als Akteure für einen positiven Wandel hervorzuheben. </p>
<p>Durch die Bündelung der Bemühungen und die Zusammenarbeit mit Akteuren auf dem gesamten Kontinent ist der IFAW in der Lage, eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Klimapolitik in Afrika zu spielen. Schwerpunkte liegen dabei auf der Förderung von Partnerschaften, dem Austausch von Fachwissen sowie der Entwicklung effektiver Lösungen für die komplizierte Beziehung zwischen Klimawandel, Wildtieren und Gemeinschaften.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH<br />
Max-Brauer-Allee 62-64<br />
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Telefon: +49 (40) 866500-0<br />
Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christina Eckel<br />
Communications Manager <br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Erster-Afrikanischer-Klimagipfel-in-Kenia-IFAW-setzt-Naturschutz-und-Existenzsicherung-auf-die-Tagesordnung/boxid/958832" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Raubkatze in Brandenburg &#8211; Exotische Haustiere ein wachsendes Problem in Europa</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/raubkatze-in-brandenburg-exotische-haustiere-ein-wachsendes-problem-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[climate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie heute Morgen bekannt wurde, wird in der Region Kleinmachnow in Brandenburg nach einer freilaufenden Raubkatze gesucht. Vermutet wird, dass es sich um einen Löwen handelt, der nach aktuellem Informationsstand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/raubkatze-in-brandenburg-exotische-haustiere-ein-wachsendes-problem-in-europa/" data-wpel-link="internal">Raubkatze in Brandenburg &#8211; Exotische Haustiere ein wachsendes Problem in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie heute Morgen bekannt wurde, wird in der Region Kleinmachnow in Brandenburg nach einer freilaufenden Raubkatze gesucht. Vermutet wird, dass es sich um einen Löwen handelt, der nach aktuellem Informationsstand weder von einem Zoo noch von einem Zirkus vermisst wird. Die jetzige Situation legt die Befürchtung nahe, dass das Tier aus einer nicht artgerechten, privaten Haltung stammt. Die Zucht von Großkatzen in Gefangenschaft und der illegale Handel mit ihnen und anderen Wildtieren sind in ganz Europa ein wachsendes Phänomen. Fehlende Rechtsvorschriften machen es privaten Züchter:innen leicht, mit dem Leid exotischer Wildtiere Geld zu verdienen.</p>
<p>„Die Züchtung von Großkatzen für den Schwarzmarkt und deren private Haltung sind in der gesamten EU ein wachsendes und sehr ernstes Problem“, sagt Loïs Lelanchon, Leiter der Wildtierrettung des<a href="http://ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> IFAW</a> (International Fund for Animal Welfare). „Wir sehen, dass in verschiedenen europäischen Ländern regelmäßig Großkatzenjunge und andere Wildtiere beschlagnahmt werden.“</p>
<p>Diese Entwicklung wird durch die sozialen Medien noch einmal angeheizt. „Für viele Menschen sind Katzen jeder Größe attraktiv und anziehend, exotische Katzen werden als Zeichen von Reichtum oder Status missbraucht“, erklärt Lelanchon. „Aber egal, ob klein oder groß, sie sind keine Haustiere und können gefährlich und unkontrollierbar werden.“ Dennoch werden sie in großer Zahl von Land zu Land gehandelt, in der Regel, nachdem sie in Gefangenschaft gezüchtet wurden, anstatt frei in der Wildnis aufzuwachsen. </p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass viele Tiere abgegeben oder sogar ausgesetzt werden, wenn die Haltung der Tiere den Privatpersonen zu teuer oder zu kompliziert wird. Die meisten in Gefangenschaft gezüchteten Raubkatzen können nicht in die freie Wildbahn entlassen werden und der Platz in geeigneten Aufnahmestationen ist begrenzt.</p>
<p>„Der wachsende Trend im Handel mit exotischen Wildtieren kann nur seitens der Politik mittels entsprechender gesetzlicher Vorschriften gestoppt werden“, sagt Lelanchon. „Deren Durchsetzung muss für uns als Gesellschaft eine hohe Priorität haben, wenn wir Tierleid und Gefahren für Menschen verhindern wollen.“</p>
<p>Der IFAW und andere Organisationen belegen in einem <a href="https://www.ifaw.org/de/resources/stolen-wildlife-report" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht</a>, dass die bestehenden Rechtsvorschriften nicht ausreichen, um die biologische Vielfalt weltweit zu schützen und den illegalen Handel mit Wildtieren zu bekämpfen. Sie fordern weitere internationale Handelsbeschränkungen sowie strengere und harmonisierte nationale Rechtsvorschriften.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen</b></p>
<p>Die Europäische Union (EU) ist nach wie vor einer der größten Importeure von Wildtieren, die für den Handel mit exotischen Haustieren bestimmt sind. Nur ein sehr kleiner Teil der gehandelten Arten fällt tatsächlich unter internationale und/oder EU-Vorschriften. Viele Arten, die noch in der EU gehandelt werden dürfen, sind in Nicht-EU-Ländern durch nationale Rechtsvorschriften geschützt, wurden aber dennoch in freier Wildbahn gefangen und unter Verstoß gegen das nationale Recht des Herkunftslandes exportiert. (Bericht: <a href="https://www.ifaw.org/de/resources/stolen-wildlife-report" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stolen Wildlife IV</a>, 2022)</p>
<p>Die EU ist nach wie vor eine der wichtigsten Drehscheiben, Transit- und Zielort für illegal beschaffte Wildtiere, die für den Handel mit exotischen Haustieren bestimmt sind, und in der EU ansässige Personen gehören zu den wichtigsten Schmugglern, Händlern und Kunden für solche Arten. (EUROPOL, <a href="https://www.europol.europa.eu/publications-events/publications/environmental-crime-in-age-of-climate-change-2022-threat-assessment" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Environmental Crime in the Age of Climate Change – Threat assessment 2022</a>)</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH<br />
Max-Brauer-Allee 62-64<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 866500-0<br />
Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
<a href="http://www.ifaw.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ifaw.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Raphael Heinetsberger<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 866500-38<br />
E-Mail: &#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#116;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#097;&#119;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Raubkatze-in-Brandenburg-Exotische-Haustiere-ein-wachsendes-Problem-in-Europa/boxid/954487" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/954487.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/raubkatze-in-brandenburg-exotische-haustiere-ein-wachsendes-problem-in-europa/" data-wpel-link="internal">Raubkatze in Brandenburg &#8211; Exotische Haustiere ein wachsendes Problem in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel: Tiere müssen beim Katastrophenschutz berücksichtigt werden</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/klimawandel-tiere-muessen-beim-katastrophenschutz-beruecksichtigt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[animal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>limaforscher:innen warnen vor stärkeren Extremwetterereignissen durch die Folgen des Klimawandels. Einer aktuellen Stellungnahme der WMO zufolge muss wegen der extremen Temperaturen auch in Europa mit Phänomenen wie Starkregen und Wirbelstürmen gerechnet werden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/klimawandel-tiere-muessen-beim-katastrophenschutz-beruecksichtigt-werden/" data-wpel-link="internal">Klimawandel: Tiere müssen beim Katastrophenschutz berücksichtigt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">limaforscher:innen warnen vor stärkeren Extremwetterereignissen durch die Folgen des Klimawandels. Einer aktuellen <a href="https://public.wmo.int/en/media/news/preliminary-data-shows-hottest-week-record-unprecedented-sea-surface-temperatures-and" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme der WMO</a> zufolge muss wegen der extremen Temperaturen auch in Europa mit Phänomenen wie Starkregen und Wirbelstürmen gerechnet werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf, Tiere schnellstmöglich in die behördliche Katastrophenschutzplanung einzubeziehen und Privatpersonen bei den Vorkehrungen zu unterstützen, sich und ihre Tiere im Katastrophenfall zu retten.</p>
<p>„Umweltkatastrophen stellen eine reale Gefahr für die Menschen und Tiere in Europa dar“, sagt Maja Metzger, Kampagnenleiterin des <a href="http://ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAW</a> (International Fund for Animal Welfare) in Deutschland. „Wir sehen sie jetzt nicht mehr nur in fernen Ländern, sondern müssen uns auch hier besser darauf vorbereiten. Deshalb fordern wir, die Katastrophenschutzpläne zu erweitern und Tiere in das Katastrophenmanagement einzubeziehen.“</p>
<p>In der Vergangenheit hat sich wiederholt gezeigt, dass Behörden und institutionelle Rettungsorganisationen unzureichend auf Tiere in Katastrophenfällen vorbereitet sind. Das betrifft sowohl den Umgang mit Haus- und Nutz-, als auch mit Wildtieren. </p>
<p>„Solche Katastrophen sind für Menschen und Tiere gleichermaßen verheerend. Sie können zum Verlust der Lebensgrundlage, zu Verletzungen oder Tod führen“, erklärt Metzger. „Die Verantwortung für den Tierschutz in Notfällen muss klar zugewiesen sein. Die Vorbereitungsmaßnahmen dürfen nicht allein Privatpersonen überlassen, sondern müssen ausgebaut und in funktionierende öffentliche Strukturen überführt werden.“</p>
<p>Derzeit gibt es sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene lediglich Katastrophenschutzpläne zur Bewältigung und Milderung der Auswirkungen auf Menschen und ihr Eigentum. Einem Report des IFAW zufolge könnten mehr Menschenleben gerettet werden, wenn Tiere in die Notfallpläne einbezogen würden. Denn zum einen weigern sich Menschen oft, der Aufforderung zur Evakuierung nachzukommen, wenn sie ihre Haustiere nicht mitnehmen können, und gefährden damit nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das der Rettungskräfte. Zum anderen birgt auch das Vernachlässigen von Wildtieren in einem Katastrophenszenario Gefahren: Verletzte oder nach Nahrung und Schutz suchende Tiere können in besiedelte Gebiete eindringen und Zoonosen übertragen. Zudem kann die Verunreinigung des Trinkwassers durch Tierkadaver schnell zu erheblichen Problemen für die öffentliche Gesundheit führen.</p>
<p>Statistische Auswertungen belegen, dass sich in Europa extreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen häufen. 2021 wurden Belgien, Deutschland, die Niederlande, Spanien und Italien (Sizilien) von schweren Überschwemmungen getroffen. Zudem wüteten in den Sommern 2021 und 2022 Hitzewellen sowie Waldbrände in Deutschland, Frankreich und Teilen Südeuropas. </p>
<p><a href="https://www.eea.europa.eu/ims/economic-losses-from-climate-related" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Untersuchungen der Europäischen Umweltagentur</a> zeigen, dass klimabedingte Extremereignisse in den 27 EU-Mitgliedstaaten zwischen 1980 und 2020 über 138.000 Todesfälle und wirtschaftliche Verluste in Höhe von schätzungsweise 487 Milliarden Euro verursacht haben. Dies schließt den Verlust von Tieren mit ein, da diese derzeit als „wirtschaftliche Verluste“ definiert werden. </p>
<p>Der IFAW setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Tiere stärker in die Katastrophenschutzplanung europäischer Staaten einbezogen werden. Der IFAW-Report <a href="https://ifaw.org/tierschutz-im-katastrophenfall-report2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Mehr als nur Rettung: Tierschutz im Katastrophenfall</b></a> zum aktuellen Stand des Katastrophenschutzmanagements verdeutlicht, dass die derzeitigen humanitären Modelle dies vernachlässigen und damit das Leben von Menschen und Tieren gleichermaßen gefährden.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen</b></p>
<p> </p>
<p>Der IFAW empfiehlt die Einbeziehung des Tierschutzes in das Katastrophenmanagement der Europäischen Union (EU) und in die EU-Finanzierung durch die folgenden Grundsätze: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verbesserung des Wissens über die Bedürfnisse von Tieren in Notsituationen sowie der Fähigkeiten von Regierungen, diese Probleme zu bewältigen und darauf zu reagieren.</li>
<li>Bereitstellung von Ressourcen für einen integrierten Umgang mit dem Tierschutz in humanitären Notsituationen, sowohl für (a) EU-Mitgliedstaaten als auch (b) humanitäre Kriseneinsätze außerhalb der EU. </li>
<li>Erhöhte Anerkennung und verbesserte Kommunikation der Notwendigkeit, Tiere zu schützen, wenn die Abhängigkeit zwischen Mensch und Tier groß ist. </li>
<li>Klare Aufteilung der Verantwortung für den Tierschutz in Notsituationen. </li>
<li>Integration des Tierschutzes in das Notfallmanagement. </li>
<li>Optimierte Organisation des landwirtschaftlichen Sektors und der Kommunen mit Notfallplanern zur Verbesserung des Katastrophenmanagements.</li>
</ul>
</div>
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<div>Über IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</div>
<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
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<p>IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH<br />
Max-Brauer-Allee 62-64<br />
22765 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 866500-0<br />
Telefax: +49 (40) 866500-22<br />
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Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 866500-38<br />
E-Mail: &#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#116;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#105;&#102;&#097;&#119;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/ifaw-international-fund-for-animal-welfare/Klimawandel-Tiere-muessen-beim-Katastrophenschutz-beruecksichtigt-werden/boxid/953769" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/klimawandel-tiere-muessen-beim-katastrophenschutz-beruecksichtigt-werden/" data-wpel-link="internal">Klimawandel: Tiere müssen beim Katastrophenschutz berücksichtigt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Isländischer Walfang vor dem endgültigen Aus?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/06/islaendischer-walfang-vor-dem-endgueltigen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[finnwale]]></category>
		<category><![CDATA[hafen]]></category>
		<category><![CDATA[hvalur]]></category>
		<category><![CDATA[ifaw]]></category>
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		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
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		<category><![CDATA[wale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Tag vor dem Beginn der neuen Walfangsaison kündigte die isländische Fischereiministerin Svandís Svavarsdóttir an, die Jagd auf Finnwale in Island bis zum 31. August auszusetzen. Hintergrund der Entscheidung ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/islaendischer-walfang-vor-dem-endgueltigen-aus/" data-wpel-link="internal">Isländischer Walfang vor dem endgültigen Aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einen Tag vor dem Beginn der neuen Walfangsaison kündigte die isländische Fischereiministerin Svandís Svavarsdóttir an, die Jagd auf Finnwale in Island bis zum 31. August auszusetzen. Hintergrund der Entscheidung ist eine im Mai veröffentlichte <a href="https://www.ifaw.org/de/press-releases/island-walfang-studie-grausam" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a> der isländischen Veterinärbehörde MAST, welche die Grausamkeit des Walfangs belegte. Der von der Tierschutzbehörde zurate gezogene Fachrat für Tierwohl kam jetzt zu <a href="https://www.mast.is/static/files/fagrad_um_velferd/alit-fagrads-um-velferd-dyra-a-hvalveidum-16062023-med-leidrettingu.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">dem Schluss</a>, dass die von Walfängern angewendete Jagdmethode nicht mit dem isländischen Tierschutzgesetz vereinbar ist.</p>
<p>„Das ist der Todesstoß für den kommerziellen Walfang auf Island und ein Schlüsselmoment für den Schutz der Wale“ sagt Patrick Ramage, Programmdirektor für Meeresschutz des <a href="https://www.ifaw.org/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAW</a>.  „Damit ist die Walfangsaison für die Walfänger beendet, noch bevor eines ihrer Schiffe überhaupt den Hafen verlassen hat. Für diese Entscheidung und den mutigen Schritt sprechen wir der isländischen Regierung sowie der isländischen Fischereiministerin unsere Anerkennung aus.&quot;</p>
<p>Eine erst im Mai veröffentlichte <a href="https://www.ifaw.org/de/press-releases/island-walfang-studie-grausam" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie</a> der isländischen Regierung belegte, dass über 40 % der Wale, die während der letztjährigen Walfangsaison getötet wurden, einen langsamen und schmerzhaften Tod erlitten. Es war das erste Mal in der Geschichte des isländischen Walfangs, dass eine isländische Behörde offiziell das Leiden der Tiere im Walfang untersucht. </p>
<p>Dem Bericht zufolge kann es bis zu zwei Stunden dauern, bis ein gejagter Wal stirbt. Nach einer weiteren Analyse des Videomaterials kam die Behörde zu dem Schluss, dass ein schneller Tod während des Walfangs nicht garantiert werden kann. Anders als von Walfängern behauptet, sterben die harpunierten Wale einen langsamen und schmerzhaften Tod.</p>
<p>„Jeder weiß, dass der Walfang grausam ist“, sagt Ramage. „Der IFAW hat immer bekräftigt, dass es schlichtweg keine humane Art und Weise gibt, einen Wal zu töten. Wir begrüßen, dass die isländische Tierschutzbehörde jetzt zu dem Schluss gekommen ist, dass es nicht möglich ist, einen Wal zu jagen, ohne ihn enormem Stress auszusetzen oder gesichert festzustellen, ob der Wal ein säugendes Muttertier ist – beides wichtige Anforderungen des isländischen Tierschutzgesetzes.“</p>
<p>Von den in der isländischen Finnwalfangsaison 2022 getöteten 148 Walen waren 73 % weiblich, 11 davon waren trächtig und einer säugte.</p>
<p>Die derzeitige Walfangquote läuft Ende 2023 aus, eine neue 5-Jahres-Quote muss dann vom Fischereiminister genehmigt werden. Die Schlussfolgerungen des Fachrats für Tierwohl in Verbindung mit der aktuellen Unterbrechung des Walfangs können das Aus des isländischen Walfangs bedeuten.</p>
<p>Der IFAW lehnt kommerziellen Walfang ab. Er ist grausam und unnötig. Es gibt keine humane Art, einen Wal zu töten. Als rentable und nachhaltige Alternative setzt sich der IFAW für eine verantwortungsvolle Form der Walbeobachtung ein, da diese besser für Wale und Bewohner:innen der Küstengemeinden ist.</p>
<p><b>Hintergrundinformation</b></p>
<p>Seit Inkrafttreten des Walfangmoratoriums 1986 wurden mehr als 1.900 Finn- und Zwergwale von isländischen Walfängern getötet. Die Walfänger von Hvalur Hf nahmen 2009 den kommerziellen Walfang auf Finnwale wieder auf und haben seither 993 Tiere erlegt. Derzeit hat Island eine selbst auferlegte Walfangquote, die Ende 2023 ausläuft, danach müsste die Fischereiministerin eine neue Fünfjahresquote genehmigen.</p>
<p>Eine weitere Verlängerung der fünfjährigen Walfangquoten könnten die internationalen Beziehungen Islands weiter belasten, auch zu den USA, die seit 2014 wegen des kommerziellen Walfangs und des internationalen Walfleischhandels diplomatische Sanktionen (sogenannte Pelly Amendment Sanctions) gegen Island verhängt haben.</p>
<p>Finnwale sind die zweitgrößten Säugetiere der Erde und werden in der Größe nur durch den Blauwal übertroffen. Sie werden durchschnittlich 20 Meter lang mit einem Gewicht von 38 bis 50 und sind schnelle Schwimmer. Weltweit wird die Art auf der Roten Liste der bedrohten Arten der IUCN als gefährdet eingestuft.</p></div>
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		<title>60 Massai Frauen in Kenia auf dem Weg ins Berufsleben</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/06/60-massai-frauen-in-kenia-auf-dem-weg-ins-berufsleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IFAW - Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[breuer]]></category>
		<category><![CDATA[empower]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[fund]]></category>
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		<category><![CDATA[kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Maasai]]></category>
		<category><![CDATA[massai]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechzig Frauen aus der Region Amboseli in Kenia haben den ersten Teil einer dreijährigen Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt soll Frauen der Massai-Gemeinschaft nachhaltige Einkommensmöglichkeiten bieten und Mensch-Tier-Konflikte verringern. Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sechzig Frauen aus der Region Amboseli in Kenia haben den ersten Teil einer dreijährigen Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt soll Frauen der Massai-Gemeinschaft nachhaltige Einkommensmöglichkeiten bieten und Mensch-Tier-Konflikte verringern.</p>
<p>Das Projekt „Jenga Mama“ („Empower a Woman“ auf Suaheli) wurde vom <a href="http://www.ifaw.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IFAW</a> (International Fund for Animal Welfare) gemeinsam mit der deutschen Margarete-Breuer-Stiftung (<a href="https://mb-stiftung.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MBS</a>) entwickelt. Über einen Zeitraum von drei Jahren absolvieren die Frauen eine Berufsausbildung und erlernen das notwendige Handwerkszeug, um ein Kleinstunternehmen zu gründen. </p>
<p>Die so geschaffenen neuen Verdienstmöglichkeiten sollen die Frauen und deren Familien unabhängiger machen von natürlichen Ressourcen. Damit steigt die Resilienz gegenüber Auswirkungen des Klimawandels wie der in der Region andauernden Dürre und verringert die Wahrscheinlichkeit gefährlicher Begegnungen mit Wildtieren.</p>
<p>„Ich bin überzeugt, dass diese Initiative allen zugutekommen wird: nicht nur den Menschen und örtlichen Gemeinden, sondern auch Natur und Wildtieren“, so Robert Kless, IFAW-Länderdirektor Deutschland.</p>
<p>Die 60 Frauen haben diese Woche den ersten Ausbildungsteil an Berufsfachschulen mit Zertifikaten abgeschlossen. Als Nächstes lernen sie nun 12 Monate lang, wie man ein Unternehmen aufbaut. Im letzten Teil des Programms stehen ihnen dann ein Jahr lang Mentor*innen zur Seite. </p>
<p>„Frauen Mitgestaltungsmöglichkeiten zu geben, ist für jede Gesellschaft ein großer Schritt. Bei der Margarete Breuer Stiftung sind wir sehr stolz darauf, diese 60 Massai Frauen dabei zu unterstützen, sich weiterzuentwickeln. Denn wir wissen, dass sie entschlossen sind, ihren Weg zu gehen“, kommentiert Peter Dehnen, Vorstand der Stiftung.</p>
<p>Frauen sind aufgrund ihrer täglichen Aufgaben – Wasser holen, Feuerholz sammeln, Tieren hüten – besonders stark durch Mensch-Tier-Konflikte gefährdet. Der IFAW und die Margarete-Breuer-Stiftung wollen mit dieser Initiative dazu beitragen, dass sie stattdessen zu Fürsprecher*innen für Wildtiere werden. </p>
<p>„Frauen haben bei den Massai einen niedrigeren Status und werden nicht sehr respektiert“, so Janet Sabore, eine der Teilnehmerinnen. Sie hat sich am Maasai Technical Training Institute (MTTI) zur Klempnerin ausbilden lassen. „Wo ich herkomme, gibt es nicht viele Klempner*innen, ich werde also viele Aufträge bekommen. Damit habe ich dann ein sicheres Einkommen.“</p>
<p>Der IFAW ist überzeugt, dass erfolgreicher Wildtierschutz nur dann gelingen kann, wenn die Menschen vor Ort unterstützt werden, die in direkter Nähe zu den Tieren leben. Wildtiere halten sich in über 70 % der Zeit auf Gemeindeland auf und kommen dort mit Menschen in Kontakt, in erster Linie mit Frauen. Erfahrungen haben gezeigt, dass lokale Gemeinden dem Wildtierschutz eher aufgeschlossen sind, wenn sie ökonomisch davon profitieren.</p></div>
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<p>Der IFAW (International Fund for Animal Welfare) ist eine weltweit t&auml;tige gemeinn&uuml;tzige Organisation f&uuml;r die bessere Koexistenz von Tieren und Menschen. Wir sind in mehr als 40 L&auml;ndern der Welt und auf den Meeren im Einsatz. Wir retten und pflegen Tiere, wildern sie wieder aus und bewahren und sch&uuml;tzen ihre nat&uuml;rlichen Lebensr&auml;ume. Die Probleme, denen wir uns stellen, sind dr&auml;ngend und komplex. Um sie zu l&ouml;sen, brauchen wir mutiges Handeln und kluges Denken. Wir arbeiten mit Gemeinden, Regierungen, anderen NGOs und Unternehmen zusammen. Gemeinsam finden wir neue und innovative Wege, damit sich alle Arten in ihrem Lebensraum entwickeln k&ouml;nnen. So geht&rsquo;s: ifaw.org</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/ifaw-international-fund-for-animal-welfare" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von IFAW &#8211; Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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