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	<title>Firma LMIS, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Cyber Security auf Geheimdienstniveau – jetzt für den Osnabrücker Mittelstand verfügbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cyber-Angriffe treffen den Mittelstand immer häufiger über E-Mails, Identitäten und Vertrauen. Die LMIS AG begegnet dieser Entwicklung mit einer neuen Partnerschaft: Gemeinsam mit Eye Security bietet das Osnabrücker IT-Unternehmen mittelständischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/04/cyber-security-auf-geheimdienstniveau-jetzt-fr-den-osnabrcker-mittelstand-verfgbar/" data-wpel-link="internal">Cyber Security auf Geheimdienstniveau – jetzt für den Osnabrücker Mittelstand verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Cyber-Angriffe treffen den Mittelstand immer häufiger über E-Mails, Identitäten und Vertrauen. Die LMIS AG begegnet dieser Entwicklung mit einer neuen Partnerschaft: Gemeinsam mit Eye Security bietet das Osnabrücker IT-Unternehmen mittelständischen Betrieben ab sofort eine kombinierte Lösung aus Angriffserkennung, Soforthilfe im Ernstfall und finanzieller Absicherung. </p>
<p><b>Neue Partnerschaft stärkt Cyber Security-Angebot der LMIS AG</b> </p>
<p>Die Partnerschaft zwischen der LMIS AG und Eye Security besteht seit April 2026. Die LMIS AG ergänzt ihr Portfolio um die Lösungen von Eye Security. Im Mittelpunkt stehen Prävention, Früherkennung und schnelle Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen, die ihre IT-Sicherheit gezielt stärken und ohne große eigene Security-Teams handlungsfähig bleiben wollen. </p>
<p><b>Bedrohungslage verschärft sich deutlich – ganzheitlicher Schutz wird für den Mittelstand zum Muss</b> </p>
<p>Die Partnerschaft kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Angriffsmethoden spürbar verändert haben. Angreifer setzen heute weniger auf komplexe technische Angriffe, sondern gezielt auf Identitäten, E-Mails und bestehende Vertrauensbeziehungen. Genau hier liegen die größten Schwachstellen in vielen mittelständischen Unternehmen. </p>
<p>Der Eye Security Trend Report 2026 belegt diese Entwicklung mit konkreten Zahlen: Mehr als 70 Prozent aller Sicherheitsvorfälle entfallen auf Business-E-Mail-Compromise-Angriffe, bei denen sich Täter als vertrauenswürdige Ansprechpartner ausgeben und Unternehmen über E-Mails täuschen. In 40 Prozent dieser Fälle war Phishing der Einstiegspunkt. Angreifer benötigen dafür oft keinen direkten Zugriff auf Systeme, sondern nutzen gezielt menschliches Verhalten und bestehende Kommunikationsprozesse. </p>
<p>Für den Mittelstand ist das besonders kritisch. Viele Unternehmen arbeiten ohne dedizierte Security-Teams und sind gleichzeitig stark von reibungslosen Abläufen abhängig. Produktionsunternehmen und Logistikdienstleister gehören laut Trend Report zu den am häufigsten angegriffenen Branchen – schon kurze Ausfälle können direkte wirtschaftliche Folgen haben. </p>
<p><b>Geheimdienst-Know-how trifft mittelständische Realität</b> </p>
<p>Eye Security wurde 2020 von ehemaligen Experten aus dem Umfeld des niederländischen Sicherheits- und Nachrichtendienstes gegründet. Dieses Hintergrundwissen prägt den Ansatz des Unternehmens bis heute. Das Sicherheitsmodell entstand aus realen Angriffsszenarien und verbindet technische Früherkennung mit menschlicher Analyse – ein Niveau, das sonst vor allem hochkritischen Organisationen vorbehalten ist.  </p>
<p>2022 konnte Eye Security nach eigenen Angaben als erstes europäisches Unternehmen Firmen innerhalb von 24 Stunden vollständig absichern und versichern. Diesen Ansatz macht die LMIS AG nun für den Mittelstand zugänglich. </p>
<p>Das Angebot verbindet drei Ebenen: kontinuierliche Überwachung und Früherkennung von Angriffen (Managed Detection and Response), spezialisierte Soforthilfe im Ernstfall (Incident Response) und eine Cyberversicherung, die finanzielle Schäden abfedert. Unternehmen, die heute noch keine eigene Security-Abteilung haben, erhalten damit einen strukturierten, sofort einsatzbereiten Schutz. </p>
<p><b>Die LMIS AG baut ihre Rolle als Sicherheits- und Digitalisierungspartner aus</b> </p>
<p>Mit der neuen Partnerschaft erweitert die LMIS AG ihr Angebot gezielt um einen spezialisierten Cybersecurity-Baustein für den Mittelstand. „<i>Wir haben uns für Eye Security als neuen Partner entschieden, weil ihr Ansatz aus der Realität entstanden </i>ist –<i> nicht aus dem Lehrbuch. Geheimdienstliche Methodik, kombiniert mit dem Anspruch, innerhalb von kürzester Zeit handlungsfähig zu sein: Das ist das Niveau, das der Mittelstand benötigt. Denn der nächste Angriff kommt vermutlich per E-Mail, von jemandem, dem Ihre Mitarbeitenden vertrauen. Darauf muss der Mittelstand in diesen Zeiten vorbereitet sein </i>–<i> und mit Eye Security sind wir das.</i>&quot;, sagt Daniel Oliver Augsten, Vorstand der LMIS AG. Neben den Lösungen von Eye Security setzt der Osnabrücker IT-Dienstleister auch auf Technologien wie Darktrace, die auf KI-basierte Anomalieerkennung  im Netzwerk spezialisiert sind, während der Fokus von Eye Security auf der sofortigen Reaktion und operativen Unterstützung auf konkrete Angriffe und finanzieller Absicherung liegt. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Hauptsitz<br />
Hamburger Str. 24<br />
D-49084 Osnabr&uuml;ck</p>
<p>Tel: +49(0)541 200 690-0<br />
Mail: info@LMIS.de<br />
Internet: https://LMIS.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LMIS AG<br />
Hamburger Str. 24<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Ackermann<br />
Communications &amp; Marketing Managerinin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/cyber-security-auf-geheimdienstniveau-jetzt-fr-den-osnabrcker-mittelstand-verfgbar/boxid/1293456" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1293456.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cyberangriffe im Unternehmen: Wie falsche Zugriffsrechte und fehlende Audit-Logs zum Risiko werden</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/02/cyberangriffe-im-unternehmen-wie-falsche-zugriffsrechte-und-fehlende-audit-logs-zum-risiko-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele glauben, Cyber-Angriffe passieren nur bei den anderen: „bei großen Konzernen oder Start-ups“, die Schlagzeilen machen. Die Realität ist anders. Schon kleine, kaum auffällige Fehler im Tagesgeschäft können Angreifern den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/02/cyberangriffe-im-unternehmen-wie-falsche-zugriffsrechte-und-fehlende-audit-logs-zum-risiko-werden/" data-wpel-link="internal">Cyberangriffe im Unternehmen: Wie falsche Zugriffsrechte und fehlende Audit-Logs zum Risiko werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele glauben, Cyber-Angriffe passieren nur bei den anderen: „bei großen Konzernen oder Start-ups“, die Schlagzeilen machen. Die Realität ist anders. Schon kleine, kaum auffällige Fehler im Tagesgeschäft können Angreifern den Zugang zu sensiblen Daten ermöglichen: ein veralteter Account, Rechte, die nach Projektende nicht entfernt wurden, oder unkontrollierte Zugriffe auf Dokumente. Schnell kann aus so einer Lücke ein richtiger Angriff entstehen und oft merkt es das IT-Team erst, wenn es fast zu spät ist.</p>
<p>Wir haben mit zwei IT-Experten aus der Praxis gesprochen, die genau wissen, wo diese Cyber-Risiken im Unternehmensalltag lauern. Ihre Einschätzungen und praxisnahen Tipps zeigen, worauf Sie achten müssen, bevor aus kleinen Alltagsfehlern teure Sicherheitsvorfälle werden.</p>
<p><b>Berechtigungen als Einfallstor: Warum unkontrollierte Zugriffe Cyber-Angriffe erleichtern</b></p>
<p>Ein neues Projekt startet, ein Kunde braucht kurzfristig Unterstützung, ein Kollege springt als Vertretung ein. In solchen Situationen zählt vor allem eins: dass es schnell geht. Zugriffe auf Ordner, Anwendungen oder Cloud-Dokumente werden pragmatisch vergeben, damit die Arbeit nicht ins Stocken gerät. Das Problem: Die Berechtigungen bleiben oft länger bestehen als nötig. Rollen ändern sich, Projekte enden – doch die Zugänge bleiben. Sie sind nicht sichtbar, stören nicht und geraten genau deshalb aus dem Fokus.</p>
<p>Aus Sicht von David Müller, Head of Support bei der LMIS AG, liegt hier eines der größten, aber zugleich am meisten unterschätzten Risiken in der IT-Sicherheit. „Mit der Gießkanne verteilte Zugriffsrechte sind der Traum jedes Hackers und gleichzeitig der Albtraum für die IT-Sicherheit“, sagt er. Das Problem entstehe selten plötzlich, sondern schleichend: Mitarbeiter sammeln über Jahre hinweg immer mehr Rechte an. Bei Bedarf kommen neue hinzu, werden aber nur selten wieder entzogen.</p>
<p>Für Angreifer ist das besonders attraktiv. David beschreibt es so: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein kompromittierter Account mehr Zugriff hat, als man im ersten Moment vermuten würde. Gelingt der erste Zugriff, kann sich ein Angreifer häufig ungestört durch die Systemlandschaft bewegen, um sensible Bereiche und Daten zu erreichen. In der IT spricht man hier von „Lateral Movement“ (seitlicher Zugriff innerhalb der Systeme). Die Folge ist ein deutlich größerer Schadensradius – denn: „Je mehr Rechte ein Benutzer hat, desto mehr Schaden kann dieser im Zweifel auch anrichten“.</p>
<p>So stellen zu viele Schreibrechte ein besonderes Problem dar, etwa bei einem Ransomware-Angriff. Der Einstieg in solche Angriffe wirkt dabei oft unspektakulär. „Zunächst versuchen Angreifer in der Regel, Zugriff auf einen einzelnen Benutzer-Account zu erhalten. Dies geschieht oft über Phishing“, erklärt David. Täuschend echt gestaltete Webseiten oder manipulierte Login-Masken gehören dabei ebenso zum Repertoire wie andere Methoden, etwa präparierte USB-Sticks. Ist dieser erste Schritt gelungen, folgt meist die nächste Eskalation: „Durch sogenannte Privilege Escalation versuchen Angreifer, sich erhöhte Rechte zu verschaffen“, beispielsweise indem sie auf Endgeräten nach gespeicherten Passwörtern suchen.</p>
<p>Mit erweiterten Rechten können sich Angreifer anschließend nahezu frei in der Systemlandschaft bewegen. Von der Verschlüsselung ganzer Systeme über Datendiebstahl bis hin zur Spionage ist vieles möglich. Besonders kritisch ist, dass Angriffe häufig erst spät erkannt werden. „Oft vergeht zu viel Zeit, bis der Angriff bemerkt wird, sodass zum Erkennungszeitpunkt in der Regel schon Daten abgeflossen sind“, so David. Zeit spielt in diesem Fall eine entscheidende Rolle. Nach dem ersten Eindringen bleiben dem IT-Team meist nur 15 bis 30 Minuten, um das Eindringen zu erkennen und die Aktivitäten des Angreifers zu stoppen. Danach ist es fast unmöglich. Nicht selten sichern sich Angreifer zusätzlich einen dauerhaften Zugang, indem sie weitere Hintertüren schaffen. Dafür werden häufig Service-Accounts genutzt, etwa von Druckern, da diese „deutlich weniger stark überwacht und gesichert werden als die Accounts von Mitarbeitern“.</p>
<p>Aus Davids Sicht zeigt sich hier ein klares Muster: „Vermeintlich kleine Nachlässigkeiten können im schlimmsten Fall verheerende Auswirkungen haben.“ Berechtigungen dienen Angreifern als Einfallstor, um eigentliche Ziele wie Industriespionage, Erpressung oder Sabotage zu verfolgen. Schutz entsteht vor allem durch zwei Faktoren: durch ein hohes Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern und durch das konsequente „Least-Privilege-Prinzip“. Jeder erhält nur die Rechte, die er für seine Arbeit zwingend benötigt. Das macht Angriffe nicht unmöglich, senkt aber ihre Wahrscheinlichkeit – und begrenzt den Schaden erheblich.</p>
<p><b>Audit-Logs schaffen Transparenz: Wie lückenlose Protokolle Cyber-Angriffe eindämmen</b></p>
<p>Damit Angreifer diese Zugriffe nicht unbemerkt ausnutzen können, braucht es nicht nur die richtigen Berechtigungen, sondern auch eine lückenlose Übersicht darüber, wer was in den Systemen tut. Genau hier setzen Audit-Logs an. Sie protokollieren, wer wann auf Systeme oder Daten zugegriffen hat und was geändert oder bewegt wurde. In vielen Unternehmen werden sie jedoch nur teilweise erstellt oder selten überprüft. Ohne diese Transparenz fehlen im Ernstfall Antworten auf zentrale Fragen: Welche Daten waren betroffen? Wie lange lief der Angriff? Wer hatte Zugriff?</p>
<p>Dustin Hoffmann, IT Operation Engineer aus dem Managed Applications Team der LMIS AG, beschreibt das so: „Das Fehlen von Audit-Logs ist wie der Versuch, ein Puzzle im Dunkeln zu lösen, während die Hälfte der Teile fehlt.“ Ohne diese Protokolle sei es kaum möglich, Sicherheitslücken gezielt zu schließen oder die Tragweite eines Angriffs einzuschätzen. „Im schlimmsten Fall merkt man gar nicht, dass bereits andere Systeme oder Accounts betroffen sind“, ergänzt er. Damit diese Transparenz überhaupt entsteht, überwachen Managed Applications Teams die Anwendungslandschaft kontinuierlich, schließt Sicherheitslücken und sorgt dafür, dass Systeme optimal konfiguriert und überwacht bleiben. So lassen sich Angriffsflächen reduzieren und Angriffe frühzeitig erkennen.</p>
<p>Auch die rechtlichen Konsequenzen sind erheblich. Dustin erklärt: „Ohne Audit-Logs lassen sich gesetzliche Anforderungen wie DSGVO oder Branchenstandards wie PCI-DSS nicht nachweisen. Das Fehlen kann sogar zu drastischen Bußgeldern führen, weil nicht nachgewiesen werden kann, ob ein Angreifer auf personenbezogene Daten Zugriff hatte.“</p>
<p>Audit-Logs werden im Alltag häufig unterschätzt. Dustin erläutert: „In der Praxis gibt es einen Unterschied zwischen theoretischer Notwendigkeit und operativer Umsetzung. Sie haben keinen direkten Business-Value, verursachen Kosten und im Idealfall werden sie nie gebraucht, da kein Vorfall eintritt.“ Hinzu kommen Datenschutz-Bedenken: „Ausführliche Logs könnten für Mitarbeiterüberwachung missbraucht werden, deshalb reduzieren Unternehmen das Logging oft auf ein Minimum.“ David ergänzt: „Hierbei geht es jedoch weniger um ein Entweder-oder, sondern um ein sensibles Abwägen zwischen den berechtigten Interessen des Unternehmens und den Persönlichkeitsrechten der Mitarbeiter.“</p>
<p>Dustin erklärt, welche alltägliche Denkweise zu der Vernachlässigung dieser Cyber-Fallen führt: „Wir neigen dazu, unwahrscheinliche Katastrophen auszublenden. Da Audit-Logs für den Worst-Case gedacht sind, sinkt ihre Priorität im Tagesgeschäft. Viele verlassen sich zu sehr auf Präventionsmaßnahmen wie Firewalls und Antivirus und vernachlässigen die Detektion und Rekonstruktion von Vorfällen.“</p>
<p>Audit-Logs sind also weit mehr als ein technisches Detail. Sie ermöglichen es, im Ernstfall schnell zu reagieren, das Schadensausmaß einzugrenzen und gesetzliche Pflichten einzuhalten. Nur wer diese Protokolle konsequent führt und überprüft, behält die Kontrolle über die Systeme und kann Angriffe frühzeitig erkennen und stoppen.</p>
<p><b>Kleine Fehler, große Folgen: Berechtigungen und Logs richtig im Blick behalten</b></p>
<p>Berechtigungen und Audit-Logs hängen eng zusammen. Die Rechte bestimmen, wer überhaupt auf Systeme und Daten zugreifen kann, während Audit-Logs sichtbar machen, was nach einem Zugriff tatsächlich passiert. Nur wenn beides konsequent überwacht wird, lassen sich Sicherheitslücken früh erkennen und Vorfälle schnell eingrenzen. Das Zusammenspiel von „wer darf auf was zugreifen“ und „was geschieht mit den Daten“ entscheidet maßgeblich darüber, wie schnell ein Unternehmen reagieren kann und welche Schäden im Ernstfall verhindert werden.</p>
<p><i>Hinweis: Die in diesem Artikel dargestellten Inhalte beruhen auf unseren praktischen Erfahrungen im Bereich Cyber Security und dienen ausschließlich der Information. Sie stellen keine Beratung dar. Wir übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für Handlungen, die auf Basis dieses Beitrags erfolgen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 65 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/cyberangriffe-im-unternehmen-wie-falsche-zugriffsrechte-und-fehlende-audit-logs-zum-risiko-werden/boxid/1285724" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>LMIS AG erhält zum dritten Mal in Folge die Zertifizierung „Familienfreundlicher Arbeitgeber&#8220;</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/11/lmis-ag-erhlt-zum-dritten-mal-in-folge-die-zertifizierung-familienfreundlicher-arbeitgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeberattraktivität]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/11/lmis-ag-erhlt-zum-dritten-mal-in-folge-die-zertifizierung-familienfreundlicher-arbeitgeber/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Osnabrücker IT-Dienstleister LMIS AG wurde zum 3. Mal in Folge vom Familienbündnis der Region Osnabrück als „Familienfreundlicher Arbeitgeber” zertifiziert. Jedes Jahr vergibt das Bündnis Auszeichnungen zum „familienfreundlichen Arbeitgeber“ an Unternehmen, die familienbewusste Angebote bereitstellen und Arbeitnehmer unterstützen, Arbeits- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/11/lmis-ag-erhlt-zum-dritten-mal-in-folge-die-zertifizierung-familienfreundlicher-arbeitgeber/" data-wpel-link="internal">LMIS AG erhält zum dritten Mal in Folge die Zertifizierung „Familienfreundlicher Arbeitgeber&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Osnabrücker IT-Dienstleister LMIS AG wurde zum 3. Mal in Folge vom Familienbündnis der Region Osnabrück als „Familienfreundlicher Arbeitgeber” zertifiziert. Jedes Jahr vergibt das Bündnis Auszeichnungen zum „familienfreundlichen Arbeitgeber“ an Unternehmen, die familienbewusste Angebote bereitstellen und Arbeitnehmer unterstützen, Arbeits- und Berufsleben zu vereinen.</p>
<p><b>Rezertifizierung bestätigt nachhaltige familienfreundliche Strukturen</b></p>
<p>Am 20. November wurde die LMIS AG erneut als „Familienfreundlicher Arbeitgeber in der Region Osnabrück“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wird vom <a href="https://familienbuendnis.osnabrueck.de/de/themen/familienfreundliche-arbeitgeber/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Familienbündnis</a> Region Osnabrück verliehen und bescheinigt Unternehmen, dass sie in besonderem Maße die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Grundlage der Auszeichnung ist ein mehrstufiges Prüfverfahren, bei dem Arbeitszeitmodelle, Führungsverständnis, Unterstützungsangebote für Eltern oder Pflegende sowie die Unternehmenskultur bewertet werden.</p>
<p>Die Rezertifizierung bestätigt, dass familienfreundliche Strukturen bei der LMIS AG nicht nur fest verankert, sondern kontinuierlich weiterentwickelt werden. Damit positioniert sich das Unternehmen erneut als attraktiver Arbeitgeber in der Region, der Verantwortung übernimmt und Fachkräfte langfristig bindet. Chiara Thrun, <a href="https://www.lmis.de/karriere" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">People &amp; Culture Managerin</a> der LMIS AG, erzählt, was Familienfreundlichkeit für die <a href="https://www.lmis.de/unternehmen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LMIS AG</a> bedeutet und wie sie diese im Arbeitsalltag für Kollegen und Kolleginnen ermöglicht.</p>
<p><b>Familienfreundlichkeit bei der LMIS AG: So gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Arbeitsalltag</b></p>
<p><b>Was bedeutet die erneute Auszeichnung für die LMIS AG und ihre Mitarbeitenden?</b></p>
<p>Chiara Thrun: <i>„Die erneute Auszeichnung als ‚Familienfreundlicher Arbeitgeber‘ ist für uns eine wertvolle Bestätigung und gleichzeitig ein Ansporn. Sie zeigt, dass wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden ernst nehmen und Rahmenbedingungen schaffen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachhaltig fördern. </i><b><i>Familienfreundlichkeit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur.</i></b></p>
<p><i>Die Rezertifizierung wirkt sich positiv auf die Motivation sowie Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden aus und trägt entscheidend zur langfristigen Bindung bei. Der LMIS AG ist es wichtig, dass wir ein Umfeld bieten, in dem Menschen gerne arbeiten – weil sie wissen, dass sich ihre Arbeit und der Familienalltag miteinander verbinden lassen.“</i></p>
<p><b>Wie setzt die LMIS AG Familienfreundlichkeit konkret im Arbeitsalltag um?</b></p>
<p>Chiara Thrun: <i>„Familienfreundlichkeit bedeutet für uns Flexibilität und Vertrauen. Unsere Mitarbeitenden können ihren Arbeitsalltag individuell gestalten – mit einem Mix aus mobiler Arbeit und Präsenz im Büro. Durch bedarfsgerechte, individuelle Arbeitszeitmodelle schaffen wir Raum für unterschiedliche Lebenssituationen und Bedürfnisse.</i></p>
<p><i>Darüber hin</i><i>aus bieten wir eine Kindernotfallbetreuung an, wenn kurzfristig Betreuungsengpässe entstehen, etwa bei Krankheit oder Schließzeiten von Kita und Schule. Auch Kolleginnen und Kollegen, die Angehörige pflegen, erhalten Unterstützung und flexible Gestaltungsmöglichkeiten.</i></p>
<p><i>Mit unseren </i><a href="https://www.lmis.de/karriere" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Family Days</i></a><i> möchten wir außerdem bewusst Zeit für Familie und Erholung schaffen. Seit dem letzten Jahr übernehmen wir außerdem die Entgeltfortzahlung bei Kindkrank-Tagen, um bürokratischen Aufwand für die Mitarbeitenden zu vermeiden und ihnen in familiären Ausnahmesituationen den Rücken zu stärken.“</i></p>
<p><b>Was motiviert das People &amp; Culture Team, sich für familienfreundliche Strukturen einzusetzen, und welche Rolle spielt eure Abteilung dabei für die Mitarbeitenden?</b></p>
<p>Chiara Thrun: <i>„Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir möchten Rahmenbedingungen schaffen, in denen unsere Kolleginnen und Kollegen ihr Potenzial entfalten können – ohne dass Familie, Kinderbetreuung oder Pflegeverantwortung zum Hindernis werden. Familienfreundlichkeit bedeutet für uns gelebte Wertschätzung und echtes Vertrauen. </i></p>
<p><i>Uns motiviert besonders, wenn wir sehen, dass unsere Initiativen im Alltag spürbar Wirkung zeigen – sei es durch erleichterte Vereinbarkeit, zufriedene Eltern oder einfach durch ein gutes Miteinander. Die Rezertifizierung bestätigt uns darin, diesen Weg weiterzugehen und gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden immer wieder neue Lösungen zu entwickeln, die zu unserer modernen, offenen Unternehmenskultur passen.&quot;</i></p>
<p><b>Die LMIS AG setzt weiterhin auf familienfreundliche Strukturen für langfristige Mitarbeiterzufriedenheit</b></p>
<p>Mit der erneuten Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber unterstreicht die LMIS AG nicht nur ihr Engagement für Mitarbeitende, sondern setzt auch ein klares Zeichen für die Bedeutung moderner Arbeitskultur. Auch in Zukunft wird das Unternehmen seine familienfreundlichen Strukturen weiterentwickeln und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Zufriedenheit und Bindung seiner Teams leisten. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Communications &amp; Marketing Managerinin<br />
Telefon: +49 (541) 200690-141<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
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            </div>
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		<title>Cyber Security-Trends für Q4 2025: Was Unternehmen jetzt wissen müssen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/cyber-security-trends-fr-q4-2025-was-unternehmen-jetzt-wissen-mssen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Security]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Angriff]]></category>
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		<category><![CDATA[it sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Infrastrukturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitsrichtlinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Cyber-Angriff im Frühjahr auf mehr als 20.000 Benutzerkonten der Bundesagentur für Arbeit hat die Zentralstelle Cybercrime acht Tatverdächtige ermittelt. Die Täter sollen versucht haben, Leistungszahlungen auf eigene Konten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/cyber-security-trends-fr-q4-2025-was-unternehmen-jetzt-wissen-mssen/" data-wpel-link="internal">Cyber Security-Trends für Q4 2025: Was Unternehmen jetzt wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach einem Cyber-Angriff im Frühjahr auf mehr als 20.000 Benutzerkonten der Bundesagentur für Arbeit hat die Zentralstelle Cybercrime acht Tatverdächtige ermittelt. Die Täter sollen versucht haben, Leistungszahlungen auf eigene Konten umzuleiten – entdeckt wurde der Angriff nur, weil eine Jobcenter-Mitarbeiterin Unstimmigkeiten bemerkte. Der Schaden blieb gering, doch der Fall zeigt, wie real und professionell organisiert Cyber-Angriffe inzwischen sind – selbst Behörden mit hohen Sicherheitsstandards geraten ins Visier.</p>
<p>Ähnliche Vorfälle häufen sich auch in Unternehmen. Angriffe erfolgen heute automatisiert, KI-gestützt und oft ohne sichtbare Schadsoftware. Cloud-Umgebungen, Lieferketten und regulatorische Pflichten verschärfen die Komplexität zusätzlich. Für viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche stellt sich daher die Frage: <b>Welche Entwicklungen prägen die Sicherheitslage 2025 konkret und wo besteht akuter Handlungsbedarf?</b></p>
<p><b>Drei Trends zeigen, worauf es jetzt bei Cyber Security ankommt</b></p>
<p><b>1) Regulatorische Anforderungen &amp; Compliance: Sicherheit wird Managementpflicht</b></p>
<p>Unternehmen stehen 2025 unter wachsendem regulatorischem Druck. Richtlinien wie <b>NIS-2</b> (Network and Information Security Directive) verpflichten Unternehmen, ihre IT-Sicherheit <b>nachweislich</b> auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. <i>Lesen Sie jetzt unseren Blogartikel mit einem kompakten Überblick und Tipps zu den NIS-2-Richtlinien.</i> <b>DORA</b> (Digital Operational Resilience Act) schreibt vor, dass digitale Systeme auch unter Störfällen widerstandsfähig bleiben müssen, insbesondere in Finanz- und Dienstleistungsunternehmen.</p>
<p>Laut dem <a href="https://schwarz-digits.de/publikationen/cyber-security-report" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Schwarz Digits Cyber Security-Report 2025</a> fühlen sich zwar zwei Drittel der befragten Unternehmen auf NIS-2 vorbereitet, doch 60 % empfinden staatliche Unterstützung als unzureichend. Bei KRITIS-Unternehmen – also kritischen Infrastrukturen – sieht fast die Hälfte (49 %) ebenfalls Nachholbedarf.</p>
<p><b>Haftungsrisiken, Audits und Bußgelder treffen die Unternehmensführung direkt</b>. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsrichtlinien dokumentieren, Verantwortlichkeiten klar zuordnen und regelmäßig prüfen. Für viele Entscheider wird Compliance damit zur Chefsache – nicht zuletzt, weil Versicherungen strengere Nachweise fordern. Laut dem <a href="https://www.checkpoint.com/security-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cyber Security Report 2025 von Check Point</a> droht ohne dokumentierte Compliance sogar der <b>Verlust von Versicherungsschutz</b>.</p>
<p>2)<b>Cloud Security &amp; Integration: Schutz wird zur Daueraufgabe</b></p>
<p>Immer mehr Daten wandern in die Cloud – und damit auch die Angreifer. 2024 stieg die Zahl der <b>Cloud-Eindringungen um 26 %</b>, so der CrowdStrike Global Threat Report 2025. <b>In 35 % der Fälle wurden legitime Benutzerkonten missbraucht</b>, häufig durch gestohlene Zugangsdaten oder Fehlkonfigurationen.</p>
<p>Das heißt, Angreifer nutzen bestehende Berechtigungen, statt technische Schwachstellen auszunutzen, was herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen oft umgeht. Besonders betroffen sind <b>Microsoft-365-Anwendungen</b> wie SharePoint (22 %) und Outlook (17 %).</p>
<p>Wie real diese Bedrohung ist, zeigte kürzlich ein Angriff auf das Deutsche Vergabeportal des Bundes: Eine prorussische Hackergruppe legte die Plattform mit massenhaften Datenanfragen lahm – eine klassische DDoS-Attacke. Das Portal, über das öffentliche Aufträge vergeben werden, war mehrere Tage nicht erreichbar. Der Fall verdeutlicht, dass selbst zentrale Cloud- und Serverinfrastrukturen nicht nur Ziel, sondern auch kritischer Engpass für Wirtschaft und Verwaltung sind.</p>
<p>Um dieser Bedrohung zu begegnen, setzen immer mehr Unternehmen auf automatisierte KI-Lösungen. KI-Lösungen wie Darktrace bieten vollautonome Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen in Echtzeit – sie lassen sich nahtlos in bestehende Cloud- und On-Premise-Umgebungen integrieren und unterstützen Unternehmen dabei, die Vielzahl an Sicherheitswerkzeugen effizient zu bündeln. Das spart Kosten, schafft Übersicht und verbessert Reaktionszeiten bei Vorfällen.</p>
<p>Native Cloud Security – also Sicherheit, die direkt in Entwicklungs- und Betriebsprozesse integriert ist – wird zum neuen Standard. Damit Unternehmen diesen Standard erreichen, sollten Cloud-Schutzmaßnahmen nicht isoliert, sondern als Teil der gesamten IT-Strategie gedacht werden.</p>
<p><b>3) Lieferketten &amp; Open-Source-Risiken: Schwachstellen kommen oft von außen</b></p>
<p>Kaum eine IT-Landschaft kommt heute ohne Open-Source-Komponenten aus und genau das macht Unternehmen anfällig. Eine Supply-Chain-Attacke bedeutet, dass Angreifer Software bereits vor der Auslieferung manipulieren, zum Beispiel durch eingeschleuste Schadprogramme in Bibliotheken oder Updates. Solche Manipulationen können später unbemerkt in den Betrieb gelangen und kritische Systeme gefährden.</p>
<p>Der <b>Schwarz Digits Report 2025</b> verzeichnete einen <b>Anstieg bösartiger Open-Source-Pakete um 156 %</b>. Für die Geschäftsführung bedeutet das: Auch wenn die eigene IT robust erscheint, können Schwachstellen von Zulieferern oder externen Bibliotheken massive Auswirkungen haben: von Systemausfällen bis zu finanziellen Schäden.</p>
<p>Besonders kleine Unternehmen sind gefährdet, da sie häufig keine regelmäßigen Sicherheitsprüfungen durchführen: Nur 10 % führen Audits durch, bei großen Unternehmen sind es 43 %. Unternehmen sollten ihre Lieferketten daher aktiv überwachen, Sicherheitsanforderungen auch an externe Partner weitergeben und klare Verantwortlichkeiten definieren.</p>
<p>Automatisierte Lösungen wie die Darktrace KI-Plattform können verdächtige Aktivitäten in Lieferketten und Open-Source-Komponenten frühzeitig erkennen und reagieren, bevor Schaden entsteht. So unterstützt die Technologie Entscheider dabei, Risiken proaktiv zu managen, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und die Sicherheit der gesamten IT-Landschaft zu erhöhen.</p>
<p><b>Cyber Security ist Chefsache</b></p>
<p><b>Cyber Security ist kein reines IT-Projekt mehr, sondern eine strategische Managementaufgabe.</b> Regulatorische Anforderungen wachsen, Angriffsflächen in der Cloud nehmen zu, und Lieferketten werden zunehmend zum Ziel.</p>
<p>Nur wer Risiken proaktiv managt, Prozesse integriert und Mitarbeitende sensibilisiert, bleibt handlungsfähig. Cyber-Risiken werden bleiben. Entscheidend ist, wie gut Sie vorbereitet sind.</p>
<p>Genau hier setzt das <a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Managementforum KI-basierte Cyber Security</a> an: In kompakten Sessions zeigen erfahrene Experten, wie moderne KI-Lösungen helfen, Sicherheitsstrategien zu automatisieren, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Profitieren Sie von konkreten Praxisberichten und dem Austausch mit Entscheidern, die vor denselben Herausforderungen stehen – und stärken Sie so die digitale Resilienz Ihres Unternehmens. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
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<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Open-Source-KI-Plattformen &#038; KI-Agenten: Strategische KI-Souveränität für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/open-source-ki-plattformen-ki-agenten-strategische-ki-souvernitt-fr-den-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ai agent]]></category>
		<category><![CDATA[anpassungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI Agent]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Agenten]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[LibreChat]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Agenten-System]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source-KI-Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie mit Open-Source-KI-Plattformen Kosten kontrollieren, Daten schützen und komplexe Workflows automatisieren.   Open-Source-KI-Plattformen sind quelloffene Systeme, die Sie anpassen und in Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einer vertrauenswürdigen Cloud betreiben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/open-source-ki-plattformen-ki-agenten-strategische-ki-souvernitt-fr-den-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Open-Source-KI-Plattformen &amp; KI-Agenten: Strategische KI-Souveränität für den Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Wie Sie mit Open-Source-KI-Plattformen Kosten kontrollieren, Daten schützen und komplexe Workflows automatisieren. </i> </p>
<p>Open-Source-KI-Plattformen sind quelloffene Systeme, die Sie anpassen und in Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einer vertrauenswürdigen Cloud betreiben können. Sie bilden die Basis, um unterschiedliche KI-Modelle zentral zu steuern und sicher zu nutzen. </p>
<p>Darauf aufbauend kommen KI-Agenten ins Spiel: Während klassische KI-Assistenten lediglich auf Anfragen reagieren, können KI-Agenten – innerhalb klar definierter Workflows – einzelne Schritte selbst planen, verschiedene Werkzeuge einsetzen und mehrere Aufgaben nacheinander ausführen. Sie agieren also nicht völlig autonom, sondern arbeiten innerhalb vorgegebener Prozesse und genau darin liegt ihr Mehrwert für Unternehmen, die komplexe Abläufe automatisieren möchten.  </p>
<p>Open-Source-Plattformen wie LibreChat oder Open WebUI vereinen diese Möglichkeiten in einer einheitlichen Oberfläche und erlauben es, sowohl reaktive Assistenten als auch solche zielorientierten Agenten zu betreiben – betriebssicher in der eigenen oder einer speziell gesicherten Cloud-Infrastruktur und ohne die hohen Lizenzkosten geschlossener Systeme. </p>
<p>Was Open-Source-KI-Plattformen von proprietären Lösungen unterscheidet und wie Sie damit Ihre Geschäftsprozesse automatisieren, erfahren Sie in diesem Artikel. </p>
<p><b>Mehr als nur ein Chat: Open-Source-KI-Plattformen als zentrale Steuerungsplattform</b> </p>
<p>Open-Source-KI-Plattformen können als zentrale Schaltstellen für künstliche Intelligenz fungieren. Statt für jede Anforderung separate Tools nutzen zu müssen, bündeln die Open-Source-KI-Plattformen verschiedene KI-Werkzeuge – darunter Modelle von OpenAI und Google, lokale Alternativen sowie ergänzende Funktionen – in einer einzigen, einheitlichen Oberfläche.  </p>
<p>Die Stärke von Open-Source-KI-Plattformen liegt im Betrieb innerhalb Ihrer eigenen IT-Landschaft. Sie betreiben die Plattform in Ihrer eigenen Infrastruktur. Wenn die gesamte Plattform samt KI-Modellen in Ihrer Infrastruktur betrieben wird, bleiben Ihre sensiblen Unternehmensdaten stets innerhalb Ihres Netzwerks und unterliegen Ihren Sicherheitsrichtlinien. Greifen Sie hingegen auf externe Modelle wie jene von OpenAI oder Google zurück, werden die Daten zur Verarbeitung an deren Server gesendet, sodass zusätzliche Datenschutz- und Compliance-Risiken entstehen. </p>
<p>Open-Source-KI-Plattformen: Wie beurteilen unsere Experten den Nutzen für die tägliche Arbeit? Wir haben unseren KI-Softwareentwickler und KI-Experten Yash Runwal gefragt. </p>
<p>Yash Runwal:<i> „Open-Source-KI-Plattformen ermöglichen es uns, verschiedene KI-Modelle und Werkzeuge zentral zu steuern, ohne für jeden Anwendungsfall separate Systeme nutzen zu müssen. Besonders wertvoll ist, dass wir die Plattform in unserer eigenen IT betreiben können – so bleiben sensible Daten im Unternehmen und wir behalten die volle Kontrolle über Sicherheit und Compliance. Gleichzeitig lässt sich die Plattform flexibel an unsere spezifischen Prozesse anpassen, was Entwicklungszyklen verkürzt und uns agiler macht. Die Kombination aus Modellfreiheit, Self-Hosting, Erweiterbarkeit und transparenter Kostenkontrolle macht Open-Source-KI-Plattformen für den Mittelstand besonders attraktiv.” </i></p>
<p>So sichern Unternehmen nicht nur Compliance, sondern erschließen neue Services und Umsatzpotenziale – und bleiben unabhängig von einzelnen Anbietern (kein Vendor Lock-in).  </p>
<p><b>Die strategischen Vorteile: Warum Entscheider jetzt auf Open-Source-KI-Plattformen setzen</b> </p>
<p><b>Kostensouveränität statt unkalkulierbarer Ausgaben</b> <br />
Der Kostenvorteil von Open-Source-KI-PLattformen liegt in der Transparenz: Sie vermeiden klassische Lizenzgebühren oder teure proprietäre Abo-Modelle, wenn Sie die KI-Modelle selbst in Ihrer eigenen Infrastruktur betreiben. Nutzen Sie hingegen externe Services von Anbietern wie OpenAI oder Google, entstehen für die Nutzung der Modelle Gebühren oder Abonnements. Zusätzlich müssen Sie Hosting, Wartung und Personalaufwand berücksichtigen, wenn Sie die Plattform selbst betreiben. </p>
<p><b>Datensouveränität mit klaren Compliance-Vorteilen</b> <br />
Die datenschutzkonforme Nutzung hängt maßgeblich von der Wahl des Hostings ab. Mit Open-Source-KI-Plattformen behalten Sie die Hoheit über Ihre wertvollsten Assets: Ihre Daten. Bei lokalem Hosting verlassen Informationen niemals Ihr Netzwerk. Auch Cloud-Lösungen innerhalb des europäischen Rechtsraums können für Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen wie Healthcare, Finanzen oder Recht geeignet sein, sofern die KI-Modelle dort ebenfalls vertrauenswürdig gehostet werden. So lassen sich Datenschutz- und Compliance-Risiken durch Drittanbieter minimieren. </p>
<p><b>Flexible Integration für maßgeschneiderte Workflows</b> <br />
Durch den Open-Source-Charakter lassen sich diese Plattformen flexibel und gezielt in bestehende Systemlandschaften integrieren. Offene Schnittstellen und API-Anbindungen ermöglichen spezifische Erweiterungen nach Ihren Anforderungen und eine nahtlose Einbindung in ERP-, CRM- oder andere IT-Systeme. Der Einsatz einer Open-Source-KI-Plattform basiert auf einer flexiblen Standardlösung, die als Basis dient, sich aber durch Anpassungen, Erweiterungen und Schnittstellen exakt auf die individuellen Geschäftsprozesse abstimmen lässt – im Gegensatz zu starrer proprietärer Software, die meist nur begrenzte Anpassungsmöglichkeiten bietet. </p>
<p><b>KI-Agenten: Die nächste Evolutionsstufe der Automatisierung</b> </p>
<p>Wenn Open-Source-KI-Plattformen das Fundament bilden, auf dem Sie Daten und Modelle sicher betreiben, sind KI-Agenten der nächste Schritt: Sie nutzen diese Infrastruktur, um innerhalb definierter Workflows eigenständig zu handeln und Geschäftsprozesse weitgehend zu automatisieren. </p>
<p>In einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen analysieren KI-Agenten beispielsweise Produktionsdaten und stoßen Wartungsprozesse an. Im Handel können sie automatisch individuelle Preisempfehlungen auf Basis von Lager- und Marktdaten erstellen – ohne dass Mitarbeitende jeden Schritt manuell ausführen müssen, Mitarbeitende sind nur noch für die finale Freigabe eingebunden (das Prinzip des „Human-in-the-loop“).  </p>
<p>KI-Agenten sind wie digitale Helfer, die über reine Assistenz hinausgehen. Sie erhalten ein übergeordnetes Ziel, beispielsweise eine Analyse zu erstellen, und organisieren innerhalb vordefinierter Regeln eigenständig die einzelnen Schritte, die dafür nötig sind. Sie handeln also selbstständig, aber nicht völlig autonom. Dabei können sie verschiedene Aufgaben gleichzeitig bearbeiten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen nutzen. Für besonders komplexe Abläufe, die viele Teilschritte oder unterschiedliche Fachbereiche betreffen, arbeiten häufig mehrere KI-Agenten zusammen – ein sogenanntes Multi-Agenten-System –, das Aufgaben plant, koordiniert und optimiert. Dadurch können auch umfangreiche Geschäftsprozesse automatisiert und effizient gestaltet werden. </p>
<p>Doch was unterscheidet den KI-Agenten nun von einem KI-Chatbot, wie wir ihn bisher kennen?  </p>
<p>Yash Runwal: <i>„Ein typischer KI-Chatbot reagiert auf direkte Nutzeranfragen und gibt Antworten oder führt einfache, vorgegebene Anweisungen aus. Er arbeitet reaktiv und hat kein Gedächtnis über mehrere Schritte hinweg. Ein KI-Agent dagegen kann in begrenztem Umfang eigenständig planen, verschiedene Werkzeuge nutzen und mehrere Aktionen koordinieren, um ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Dabei kann er auch Daten aus externen Systemen einbinden. Allerdings sind solche Agenten meist spezialisierten Anwendungen vorbehalten und nicht vollständig autonom. Dennoch ermöglichen sie Unternehmen, Aufgaben effizienter zu automatisieren und komplexere Prozesse zu unterstützen.”</i> </p>
<p><b>Für wen ist der Einsatz sinnvoll?</b> </p>
<p>Open-Source-KI-Plattformen wie LibreChat oder OpenWebUI eignen sich besonders für Unternehmen, die </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>hohe Compliance-Anforderungen erfüllen müssen – etwa im Gesundheitswesen, in der Finanzbranche oder im öffentlichen Sektor, </li>
<li>individuelle Prozesse abbilden wollen, die Standardsoftware nicht ausreichend unterstützt, zum Beispiel in der Produktion oder Logistik, und </li>
<li>langfristig eine klare Kostenkontrolle anstreben, um Lizenzgebühren und Abhängigkeiten zu reduzieren. </li>
</ul>
<p>Ihre wichtigste Voraussetzung? Ein Partner, der nicht nur Ihre individuelle Lösung entwickelt, sondern auch den Betrieb sicherstellt. </p>
<p>Genau hier setzt unser Ansatz an: Wir bei der LMIS übernehmen für Sie die Provisionierung und den zuverlässigen 24/7-Betrieb der Open-Source-KI-Plattform. So bleibt Ihre Investition nicht nur kalkulierbar – Sie haben einen garantierten Ansprechpartner für alle technischen Belange und können sich voll auf die geschäftlichen Ergebnisse konzentrieren. </p>
<p><b>Fazit: Strategische Investition in die eigene Zukunft</b> </p>
<p>Open-Source-KI-Plattformen bieten nicht einfach Alternativen zu kommerziellen Lösungen, sondern ermöglichen echte KI-Souveränität. Die Kombination aus Anbieterunabhängigkeit, Datensicherheit und KI-Agenten schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile. </p>
<p>Möchten Sie prüfen, ob Open-Source-KI-Plattformen eine strategische Option für Ihr Unternehmen ist? Der Einstieg ist einfacher als Sie denken. </p>
<p>Vereinbaren Sie <a href="https://www.lmis.de/kontakt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ein kostenloses Beratungsgespräch</a> mit den Experten der LMIS, um Ihre individuelle Open-Source-KI-Strategie zu prüfen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Hauptsitz<br />
Hamburger Str. 24<br />
D-49084 Osnabr&uuml;ck</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/open-source-ki-plattformen-ki-agenten-strategische-ki-souvernitt-fr-den-mittelstand/boxid/1268692" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/open-source-ki-plattformen-ki-agenten-strategische-ki-souvernitt-fr-den-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Open-Source-KI-Plattformen &amp; KI-Agenten: Strategische KI-Souveränität für den Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>NIS 2: Geschäftsführer müssen jetzt handeln – oder sie haften</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/10/nis-2-geschftsfhrer-mssen-jetzt-handeln-oder-sie-haften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[cyber security]]></category>
		<category><![CDATA[cybersicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[it sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[NIS 2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#60;p&#62;&#60;strong&#62;Cyber Security wird durch NIS-2 zur Chefsache&#60;/strong&#62; Die Bedrohungslage im Cyber-Raum wächst rasant: Attacken auf die kritische Infrastruktur in Europa oder jüngst die Cyber-Angriffe auf deutsche Flughäfen zeigen, wie verletzlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/10/nis-2-geschftsfhrer-mssen-jetzt-handeln-oder-sie-haften/" data-wpel-link="internal">NIS 2: Geschäftsführer müssen jetzt handeln – oder sie haften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cyber Security wird durch NIS-2 zur Chefsache&lt;/strong&gt;</p>
<p>Die Bedrohungslage im Cyber-Raum wächst rasant: Attacken auf die kritische Infrastruktur in Europa oder jüngst die Cyber-Angriffe auf deutsche Flughäfen zeigen, wie verletzlich Wirtschaft und Verwaltung sind. Gleichzeitig hat Deutschland die Frist zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in nationales Recht verpasst – ein Vertragsverletzungsverfahren der EU ist die Folge. Mit dem inzwischen vorgelegten &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2025/250730_NIS-2-Regierungsentwurf.html&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bsi.bund.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Regierungsentwurf&lt;/a&gt; liegt zwar ein erster Gesetzentwurf vor, die endgültige Verabschiedung steht jedoch noch aus.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Sie stehen auch ohne fertiges deutsches Gesetz unter Zugzwang. Die NIS-2-Pflichten gelten, und wer jetzt nicht handelt, riskiert Bußgelder, persönliche Haftung der Geschäftsführer und gravierende Reputationsschäden.</p>
<p>Vermeiden Sie Cyber-Risiken und Haftung, indem Sie über die wichtigsten Entwicklungen zur Cyber Security von Fachexperten auf dem Laufenden bleiben. Beim &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.managementforum-ki.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Managementforum “KI-basierte Cyber Security”&lt;/a&gt; beleuchten wir nicht nur Haftungsfragen für Geschäftsführer, sondern auch praxisnahe Ansätze zum Schutz vor Cyber-Angriffen mit KI.</p>
<p>&lt;strong&gt;Was ist NIS-2 und was ändert sich konkret?&lt;/strong&gt;</p>
<p>Die NIS-2-Richtlinie („Network and Information Security“) ersetzt ihre Vorgängerin NIS-1 und erweitert den Anwendungsbereich massiv: Statt rund 4.500 sind künftig etwa 30.000 Unternehmen in Deutschland verpflichtet, verbindliche Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, Vorfälle zu melden und das Management für Cyber-Risiken persönlich in die Verantwortung zu nehmen.</p>
<p>&lt;strong&gt;Neue betroffene Sektoren:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Energie, Gesundheit, Verkehr, Finanzen (bisherige KRITIS-Sektoren) &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Produktion und Fertigung &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Logistik und Transport &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Digitale Dienste und Plattformen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Öffentliche Verwaltung auf zentraler und regionaler Ebene &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Abfallwirtschaft, Post- und Kurierdienste, Weltraumsektor &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Größen- und Abgrenzungskriterien:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Umsatz- und Mitarbeitergrößen werden durch NIS-2 definiert; typischerweise betreffen sie mittlere und große Unternehmen in kritischen Sektoren. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kleinere Unternehmen ohne relevante IT-Infrastruktur oder kritische Dienste fallen in der Regel nicht unter die Richtlinie – die &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/NIS-2-regulierte-Unternehmen/NIS-2-Betroffenheitspruefung/nis-2-betroffenheitspruefung_node.html&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bsi.bund.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;BSI-Betroffenheitsprüfung&lt;/a&gt; bietet hier Orientierung. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kernpflichten der NIS-2:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risikomanagement &amp; Sicherheitsmaßnahmen nach Stand der Technik&lt;/strong&gt;  &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Unternehmen müssen &lt;strong&gt;systematisch Risiken für ihre IT und Netzwerke erkennen, bewerten und abwehren&lt;/strong&gt;. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dazu gehört z. B. die Absicherung von Servern, Netzwerken, Cloud-Systemen oder auch der Lieferkette. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;Stand der Technik&lt;/em&gt; bedeutet: bewährte Sicherheitslösungen einsetzen (Firewalls, Multi-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung, Notfallpläne, Schulungen). &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen (dreistufiges Verfahren)&lt;/strong&gt;  &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Alle relevanten Vorfälle müssen &lt;strong&gt;zeitnah an die zuständigen Behörden gemeldet&lt;/strong&gt; werden. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Dreistufig bedeutet: Je nach Schweregrad des Vorfalls gibt es &lt;strong&gt;unterschiedliche Fristen und Meldewege&lt;/strong&gt;. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ziel: Behörden sollen sofort über größere Cyber-Angriffe oder Störungen informiert werden, um Schäden zu begrenzen. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stärkere Aufsicht &amp; Bußgeldandrohung&lt;/strong&gt;  &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Das BSI und andere Aufsichtsbehörden &lt;strong&gt;kontrollieren, ob Unternehmen die Vorschriften einhalten&lt;/strong&gt;. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haftung und Verantwortung – Geschäftsführung im Fokus&lt;/strong&gt;</p>
<p>Mit NIS-2 wird Cyber-Sicherheit endgültig zur Chefsache. Die Richtlinie verpflichtet die oberste Leitungsebene, Risiken aktiv zu steuern und Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.</p>
<p>&lt;strong&gt;Persönliche Haftung&lt;/strong&gt;</p>
<p>Geschäftsführer haften direkt und persönlich bei Verstößen. Das kann konkret bedeuten: &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Bußgelder: bis zu 10 Mio. EUR oder 2 % des Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rücktrittsrisiko oder zivilrechtliche Ansprüche von Kunden, Partnern oder Investoren, wenn die Geschäftsführung ihre Pflicht zur Cyber-Sicherheit nicht erfüllt hat. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pflicht zur Schulung&lt;/strong&gt;</p>
<p>Die Geschäftsführung muss sich regelmäßig schulen lassen: &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Risiken aus Cyber-Angriffen erkennen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Risikomanagementmaßnahmen verstehen und überwachen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Meldeprozesse bei Sicherheitsvorfällen kennen und implementieren &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sensibilisierung für digitale Lieferketten entwickeln &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontrollmechanismen und Nachweis der Sorgfaltspflicht&lt;/strong&gt;</p>
<p>Um die persönliche Haftung zu minimieren, sind transparente Nachweise erforderlich: &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Dokumentation aller implementierten Sicherheitsmaßnahmen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Regelmäßige interne Audits und Statusberichte an den Vorstand &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Protokollierung der Risikobewertungen und der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Nachweis der Schulung und Sensibilisierung der Geschäftsführung &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Delegation möglich&lt;/strong&gt;</p>
<p>IT-Abteilungen, externe Dienstleister oder Managed Security Services können die Verantwortung nicht übernehmen. Die Geschäftsführung bleibt verantwortlich für die Umsetzung und Überwachung – auch wenn operative Aufgaben ausgelagert sind.</p>
<p>Die Fragen zur persönlichen Verantwortung und Haftung sind komplex. Auf unserem &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.managementforum-ki.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Managementforum “KI-basierte Cyber Security”&lt;/a&gt; diskutieren Fachexperten, IT-Sicherheitsbehörden und Rechtsanwälte praxisnah, wie Unternehmen ihre Pflichten umsetzen und Risiken minimieren können.</p>
<p>&lt;strong&gt;Was bedeutet das für mittelständische Unternehmen?&lt;/strong&gt;</p>
<p>Gerade mittelständische Unternehmen sind von NIS-2 betroffen, weil sie häufig kritische Produkte oder Dienstleistungen bereitstellen, digitale Dienste nutzen und in komplexe Lieferketten eingebunden sind. Gleichzeitig verfügen sie meist nicht über die Ressourcen großer Konzerne, um umfassende Cyber-Security-Teams aufzubauen.</p>
<p>Für den Mittelstand bringt NIS-2 daher erhebliche Herausforderungen mit sich: &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kosten &amp; Ressourcen&lt;/strong&gt;: Investitionen in Monitoring, Meldeketten, Schulungen, Incident-Response-Prozesse. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fachkräftemangel&lt;/strong&gt;: Eigene Security-Teams schwer realisierbar; Lücken müssen über externe Dienstleister oder automatisierte Lösungen geschlossen werden. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Komplexe IT-Landschaften&lt;/strong&gt;: Mischung aus Legacy-Systemen, Cloud-Lösungen und externen Dienstleistern erschwert einheitliche Sicherheitsprozesse. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Lieferkettenabhängigkeiten&lt;/strong&gt;: Auch Partner und Zulieferer müssen regelkonform sein. &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Hier können KI-basierte Lösungen wie unsere &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.lmis.de/produkte/darktrace&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.lmis.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;&lt;strong&gt;vollautonome KI-basierte Cyber Security&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; unterstützen, indem sie Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkennen, automatisch reagieren und Berichte für die Geschäftsführung erzeugen.</p>
<p>&lt;strong&gt;Lösungsansätze: Wie Unternehmen jetzt reagieren können&lt;/strong&gt;</p>
<p>Der erste Schritt ist eine strukturierte Bestandsaufnahme: &lt;/p&gt; &lt;ol class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Betroffenheitsanalyse starten:&lt;/strong&gt; BSI bietet eine interaktive Prüfung. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sicherheitsprozesse und Meldeketten definieren:&lt;/strong&gt; Verantwortlichkeiten klar zuordnen. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Investitionen in Cyber-Resilienz tätigen:&lt;/strong&gt; Monitoring, Awareness, Incident Response. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;KI-basierte Lösungen einsetzen:&lt;/strong&gt; Systeme wie &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.lmis.de/produkte/darktrace&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.lmis.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;&lt;strong&gt;vollautonome KI-basierte Cyber-Abwehr&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; erkennen Anomalien frühzeitig und reagieren automatisch. &lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schulungen und Dokumentation:&lt;/strong&gt; Nachweis über implementierte Sicherheitsmaßnahmen für die Geschäftsführung sicherstellen. &lt;/li&gt; &lt;/ol&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was Sie jetzt tun können&lt;/strong&gt;</p>
<p>Die Anforderungen von NIS-2 sind komplex. Die Haftungsrisiken für Geschäftsführer sind hoch. Genau deshalb laden wir Sie ein zu unserem &lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.managementforum-ki.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;&lt;strong&gt;Managementforum “KI-basierte Cyber Security”&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.</p>
<p>Dort erhalten Sie: &lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;bbcode_list&quot;&gt; &lt;li&gt;Praxisberichte aus betroffenen Unternehmen &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Experteneinschätzungen zu Haftungsfragen und Umsetzungspflichten &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Konkrete Handlungsempfehlungen für Ihr Unternehmen &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a class=&quot;bbcode_url&quot; href=&quot;<a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/&quot;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.managementforum-ki.de/&#8230;</a> target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Jetzt Ticket sichern.&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;</p>
<p>Hinweis: Dieser Blogartikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine rechtliche Beratung dar. Für verbindliche Auskünfte zu Ihren Pflichten nach NIS-2, Haftungsfragen oder rechtlichen Konsequenzen wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Rechtsanwalt oder die zuständigen Behörden. Die LMIS AG übernimmt keine Haftung für Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden. &lt;/p&gt;</p></div>
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<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Cyberangriffe im Mittelstand: Managementforum in Osnabrück zeigt, wie Cyber Security Unternehmen schützt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/09/cyberangriffe-im-mittelstand-managementforum-in-osnabrck-zeigt-wie-cyber-security-unternehmen-schtzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[cyber security]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Abwehr]]></category>
		<category><![CDATA[cyberangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Event]]></category>
		<category><![CDATA[Managementforum]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitskonzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. November lädt die LMIS AG zum vierten Managementforum KI-basierte Cyber Security nach Osnabrück ein. Am Standort im Coppenrath Innovation Centre (CIC), dem regionalen KI-Hub, treffen sich Unternehmer und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/09/cyberangriffe-im-mittelstand-managementforum-in-osnabrck-zeigt-wie-cyber-security-unternehmen-schtzt/" data-wpel-link="internal">Cyberangriffe im Mittelstand: Managementforum in Osnabrück zeigt, wie Cyber Security Unternehmen schützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 6. November lädt die LMIS AG zum vierten Managementforum KI-basierte Cyber Security nach Osnabrück ein. Am Standort im Coppenrath Innovation Centre (CIC), dem regionalen KI-Hub, treffen sich Unternehmer und Führungskräfte, um aktuelle Herausforderungen und Lösungen in der IT-Sicherheit zu diskutieren. Mit dem Fokus auf Cybersecurity in Unternehmen und dem praktischen Einsatz von KI im Mittelstand steht die Verknüpfung aus echten Praxisberichten und fundierter Fachexpertise im Mittelpunkt. </p>
<p><b>Cyberangriffe treffen zunehmend den Mittelstand und KMUs</b> </p>
<p>Cyberangriffe haben weltweit ein Rekordniveau erreicht: <a href="https://www.lmis.de/unternehmen/news-termine/detail/cybersecurity-2025-wenn-ki-zum-groessten-sicherheitsrisiko-wird-161" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Laut BSI</a> tauchen täglich mehr als 309.000 neue Schadprogramme auf. Betroffen sind längst nicht mehr nur Konzerne, sondern gezielt kleine und mittelständische Unternehmen. Genau dort fehlt es oft an eigenen Security-Teams und Ressourcen.  </p>
<p><i>„Cyber-Kriminelle waren erst auf große Konzerne fokussiert, aber nun ist der Mittelstand verstärkt im Visier. Wir können von Big Playern lernen, wie sie sich schützen und die Anwendung passend auf unsere Größen, Bedarfe </i><i>und Ressourcen</i><i> herunterbrechen“</i>, betont Daniel Oliver Augsten, Vorstand der LMIS AG. Unternehmer und Führungskräfte aus der Region berichten von echten Cyberangriffen und zeigen, welche Lehren sie daraus gezogen haben.  </p>
<p><i>„Genau hier setzt unser Forum an: Wir zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie mittelständische Firmen KI-basierte Cyber Security erfolgreich in ihre bestehenden Strukturen integriert haben. Viele Unternehmen verfügen nicht über eigene Security-Teams. Sie brauchen deshalb Lösungen, die KI gestützt, schnell implementierbar, skalierbar sind. Im Alltag müssen Sie eine Fülle forensischer Analysen übernehmen und in sekundenschnelle eingreifen können</i>, denn gegen den Einsatz von KI durch Cyber-Kriminelle, hat der Mensch alleine keine Chance”, erklärt Cyber-Defense-Experte, Attilio Fontana. Ergänzt wird dies durch fundierte Experteneinblicke, die praxisnahe Wege zur digitalen Resilienz aufzeigen. </p>
<p>Besonders zeichnet sich das Forum durch seinen exklusiven Rahmen aus: Der persönliche Austausch in kleiner Runde ermöglicht offene Gespräche mit Experten – aus den Sachgebieten KI-Entwicklung, Technologien, IT-Recht und Versicherbarkeit – und einen direkten Dialog auf Augenhöhe. Begleitend zum Fachprogramm bietet ein gemeinsames Dinner Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und Impulse mitzunehmen, die über den Veranstaltungstag hinauswirken. </p>
<p><b>Experten- und Praxisberichte im Programm</b> </p>
<p>Das Eventprogramm vereint fundierte Vorträge unserer Cyber Security Experten mit Erfahrungsberichten zu echten Cyberangriffen unserer Kunden.  </p>
<p><b>1) Themenblock: Aktuelle Cyberangriffe in Niedersachsen und Haftungsfragen</b></p>
<p>Das Landeskriminalamt Niedersachsen berichtet von realen Cyberangriffen aus den letzten Wochen in der Region. Die Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke, wie Cyber-Kriminelle tatsächlich vorgehen – bis hin zu echten Erpresserschreiben und Phishing-Mails, die in niedersächsischen Unternehmen im Umlauf waren. Ergänzend geben Experten aus Recht und Versicherung praxisnahe Impulse, wie Sie sich bei Cyber-Risiken schützen und wehren können.  </p>
<p><b>2) Themenblock: Erfahrungsberichte von Osnabrücker Unternehmen</b></p>
<p>Unternehmer und IT-Verantwortliche schildern, wie sie selbst Opfer von Angriffen wurden und wie es danach weiterging. Die Teilnehmer erhalten einen direkten Blick in echte Erpresserbriefe und Phishing-Mails, die für massive Störungen sorgten und Betriebe lahm legten.  </p>
<p><b>Fakten zum Managementforum KI-basierte Cyber Security</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Datum: 06. November 2025</li>
<li>Uhrzeit: ab 15:00 Uhr</li>
<li>Ort: Coppenrath Innovation Centre (CiC), Osnabrück</li>
<li>Anmeldung: Aufgrund des ausgewählten Teilnehmerkreises sind die Plätze begrenzt. </li>
</ul>
<p><a href="https://www.managementforum-ki.de/managementforum-cyber-security/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tickets können hier angefragt werden</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Hauptsitz<br />
Hamburger Str. 24<br />
D-49084 Osnabr&uuml;ck</p>
<p>Tel: +49(0)541 200 690-0<br />
Mail: info@LMIS.de<br />
Internet: https://LMIS.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LMIS AG<br />
Hamburger Str. 24<br />
49084 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 200690-0<br />
Telefax: +49 (541) 200690-499<br />
<a href="http://www.lmis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.lmis.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Ackermann<br />
B2B Content Managerin  <br />
Telefon: +49 (541) 200690-141<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#104;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#108;&#109;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/cyberangriffe-im-mittelstand-managementforum-in-osnabrck-zeigt-wie-cyber-security-unternehmen-schtzt/boxid/1264837" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/09/cyberangriffe-im-mittelstand-managementforum-in-osnabrck-zeigt-wie-cyber-security-unternehmen-schtzt/" data-wpel-link="internal">Cyberangriffe im Mittelstand: Managementforum in Osnabrück zeigt, wie Cyber Security Unternehmen schützt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI anwenden- genau dort, wo Automatisierung sofort wirkt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/08/ki-anwenden-genau-dort-wo-automatisierung-sofort-wirkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiepartnerschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen stehen heute vor einem Spagat. Auf der einen Seite wissen sie, dass Digitalisierung überlebenswichtig ist. Auf der anderen Seite wirkt der Einstieg in Künstliche Intelligenz oft wie ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/08/ki-anwenden-genau-dort-wo-automatisierung-sofort-wirkt/" data-wpel-link="internal">KI anwenden- genau dort, wo Automatisierung sofort wirkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen stehen heute vor einem Spagat. Auf der einen Seite wissen sie, dass Digitalisierung überlebenswichtig ist. Auf der anderen Seite wirkt der Einstieg in Künstliche Intelligenz oft wie ein zusätzlicher Kraftakt. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Unternehmen, die heute KI anwenden, stärken ihre Prozesse, entlastet ihre Mitarbeiter und verschaffen sich echte Wettbewerbsvorteile.  </p>
<p>In diesem Artikel zeigen wir, wie Unternehmen KI anwenden können. Dabei heißt KI anzuwenden nicht, alles umzubauen. Es geht darum, das Bestehende intelligenter zu nutzen. Viele Unternehmen haben bereits die richtigen Voraussetzungen. Sie müssen nur den ersten Schritt gehen. </p>
<p><b>Was bringt mir KI konkret in meinem Unternehmen? </b></p>
<p>Viele KI-Anwendungen lassen sich heute schon mit geringem Aufwand integrieren und erzielen konkrete Effekte. Häufige Einsatzbereiche sind etwa die Automatisierung von Routineprozessen, die Qualitätssicherung in der Fertigung oder die intelligente Verarbeitung großer Datenmengen. Auch im Kundenservice entstehen mit KI ganz neue Möglichkeiten, schnell und verlässlich auf Anfragen zu reagieren.  </p>
<p><b>Zwei Beispiele aus Kundenprojekten, in denen Unternehmen unsere Lösungen basierend auf KI anwenden: </b></p>
<p>In einem Produktionsunternehmen, das weltweit Bestellungen erhält, wurde die manuelle Belegbearbeitung zur echten Belastung. Die Rechnungen und Bestellungen kamen in unterschiedlichen Sprachen, Formaten und Währungen – jede musste einzeln geprüft werden. Täglich gingen bis zu 200 Bestellungen ein, und allein die Prüfung kostete die Mitarbeiter im Schnitt fünf Minuten pro Beleg. Mit dem <a href="https://www.lmis.de/datenerfassung-mit-ki/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DocumentPilot </a>kam eine Lösung, die E-Mails und Anhänge automatisch ausliest, Daten prüft und direkt in SAP überträgt. Das System war ohne Schulung sofort einsatzbereit – nach wenigen Tagen lief es produktiv. Heute spart das Unternehmen massiv Zeit und Personal, weil Bestellungen schneller, fehlerfrei und ohne manuelle Zwischenschritte bearbeitet werden. </p>
<p>Ein weiteres Beispiel kommt aus der Endkontrolle von Fertigungsteilen. Hier wurden mithilfe hochauflösender Kameras und eines selbstlernenden KI-Modells Fehler automatisch erkannt und fehlerhafte Teile aussortiert. Die Qualität der Endprodukte konnte verbessert, der Ausschuss reduziert und das Personal entlastet werden. </p>
<p>Diese Kundenprojekte zeigen: Unternehmen, die KI anwenden in Bereichen, wo sich Prozesse häufig wiederholen, hohe Datenmengen anfallen oder Entscheidungen auf Erfahrungswerten basieren, profitieren von Genauigkeit, Schnelligkeit und Effizient. Der Nutzen ist direkt messbar, insbesondere in Form von Zeiteinsparungen, Qualitätssicherung und Prozessstabilität. </p>
<p><b>Wo fange ich an, wenn ich KI anwenden will? </b></p>
<p>Ein sinnvoller Startpunkt ist ein überschaubares Pilotprojekt mit klar umrissenem Ziel. Etwa die automatisierte Erkennung bestimmter Dokumente, die Unterstützung des Kundenservice oder die Auswertung von Maschinendaten. Wichtig ist, die verfügbaren Daten zu prüfen, realistische Ziele zu setzen und die Fachabteilungen frühzeitig einzubinden. </p>
<p>Unternehmen profitieren besonders dann, wenn sie nicht sofort auf große Strategien setzen, sondern konkrete Probleme angehen. Ein kurzes Beratungsformat oder ein fokussierter Workshop helfen dabei, Potenziale zu identifizieren und Prioritäten zu setzen. Eine Beratung können Sie bei uns <a href="https://www.lmis.de/kontakt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> unverbindlich buchen, um eine realistische Ersteinschätzung für Ihr Unternehmen zu erhalten. </p>
<p><b>Wie hoch ist der Aufwand, wenn ich KI anwenden will und lohnt er sich? </b></p>
<p>Viele Geschäftsführer fragen sich, wie sich KI gemessen an Investitionen und Aufwand rechnet. Was oft unterschätzt wird: In vielen Fällen lassen sich KI-Lösungen direkt auf vorhandenen Systemen oder in der Cloud betreiben. Es ist kein kompletter IT-Umbau notwendig. So passen sich unsere individuellen Softwarelösungen an Ihre IT-Landschaft an. Auch personell braucht es nicht sofort ein eigenes KI-Team. Unser Managed Applications Team unterstützt Sie auch nach Projektabschluss bei dem Betrieb. </p>
<p>Der Nutzen, wenn Unternehmen KI anwenden, ergibt sich nicht allein aus der Technologie, sondern aus der konkreten Verbesserung im Arbeitsalltag. Automatisierte Abläufe, bessere Entscheidungen auf Basis valider Daten und entlastete Mitarbeiter sind Effekte, die sich oft schneller einstellen als gedacht. Unternehmen, die frühzeitig Erfahrungen sammeln, sind zudem besser vorbereitet, wenn der Wettbewerbsdruck steigt. </p>
<p><b>Ist KI überhaupt realistisch für den Mittelstand? </b></p>
<p>Der Gedanke, dass KI nur etwas für Konzerne sei, hält sich hartnäckig. Doch die Realität sieht längst anders aus. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben durch ihre schlanken Strukturen oft einen Vorteil bei der Umsetzung. Cloud-Dienste, offene Frameworks und spezialisierte Anbieter machen den Zugang zu KI heute deutlich einfacher. </p>
<p>In einem gemeinsamen Projekt mit einem großen IT-Systemhaus und einer Kommune konnte ein KI-gestützter Chatbot eingeführt werden, der Bürgeranfragen automatisiert beantwortet. Die Lösung ist mehrsprachig, barrierefrei und rund um die Uhr verfügbar. Sie entlastet Mitarbeiter und verbessert gleichzeitig die Erreichbarkeit der Verwaltung. Solche Projekte sind heute auch mit begrenztem Budget realisierbar. </p>
<p>Mittelständische Unternehmen haben oft einen entscheidenden Vorteil: Jeder Effizienzgewinn ist unmittelbar spürbar. Und genau hier zeigt KI ihre Stärken. </p>
<p><b>Gibt es vertrauenswürdige Partner, die mich begleiten? </b></p>
<p>Erfolgreiche KI-Projekte hängen nicht nur von der Technik ab, sondern vor allem vom richtigen Partner. Erfahrung, technisches Know-how und ein gutes Verständnis für Ihre Branche sind entscheidend. Für viele Unternehmen spielt auch die regionale Nähe eine Rolle, um Vertrauen und kurze Abstimmungswege zu sichern. </p>
<p>Die LMIS AG ist seit über 25 Jahren Digitalisierungspartner für KI-Lösungen, individuelle Softwareentwicklung und Managed Applications. Wir begleiten Unternehmen aus dem Mittelstand, Industrie und öffentlichen Sektor von der ersten Idee über Prototypen bis zur fertigen Lösung. Unsere Stärke liegt darin, KI-Anwendungen gezielt dort zu integrieren, wo sie echten Mehrwert bringen. </p>
<p>Wir entwickeln Schnittstellen, binden bestehende Systeme ein und achten darauf, dass alle Lösungen sicher, wartbar und nachhaltig betrieben werden können. Unser Anspruch ist es, als externer Digitalisierungspartner zu denken und als Teil Ihres Teams zu handeln. </p>
<p><b><a href="https://www.lmis.de/ki-loesungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Erfahren Sie jetzt mehr über unsere KI-Lösungen.</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Die wichtigsten Fragen rund um KI – einfach erklärt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/08/die-wichtigsten-fragen-rund-um-ki-einfach-erklrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[chatbots]]></category>
		<category><![CDATA[cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitätskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoabschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/08/die-wichtigsten-fragen-rund-um-ki-einfach-erklrt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Geschäftsführer stehen heute unter Druck: der Fachkräftemangel bremst das Wachstum, Kunden erwarten digitale Services und interne Prozesse kosten zu viel Zeit und Ressourcen. Genau hier kann Künstliche Intelligenz ansetzen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/08/die-wichtigsten-fragen-rund-um-ki-einfach-erklrt/" data-wpel-link="internal">Die wichtigsten Fragen rund um KI – einfach erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Geschäftsführer stehen heute unter Druck: der Fachkräftemangel bremst das Wachstum, Kunden erwarten digitale Services und interne Prozesse kosten zu viel Zeit und Ressourcen. Genau hier kann Künstliche Intelligenz ansetzen. KI entwickelt sich rasant und bietet greifbare Lösungen, um Prozesse zu automatisieren, Daten schneller zu analysieren und Entscheidungen fundierter zu treffen. Doch was steckt wirklich hinter dem Begriff? Und wie lässt sich KI einfach erklärt im Unternehmen nutzen, ohne sich in Technik zu verlieren?</p>
<p>Die gute Nachricht: Man muss kein Data Scientist sein, um den Nutzen zu verstehen und umzusetzen. In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen zu KI – verständlich, praxisnah und mit Fokus auf die Chancen für den Mittelstand und KMUs.</p>
<p><b>KI einfach erklärt: Was ist künstliche Intelligenz? </b></p>
<p>Künstliche Intelligenz bezeichnet Systeme, die menschliche Denkprozesse nachahmen, eine „Intelligenz“, die nicht natürlich entsteht, sondern von Menschen entwickelt wurde. Diese Systeme können lernen, Schlüsse ziehen, Sprache verstehen oder Muster erkennen, also Aufgaben erledigen, für die wir sonst unser Gehirn brauchen.</p>
<p>Im Unternehmensalltag bedeutet das konkret: Eine KI kann erkennen, welche Kundenanfragen besonders dringend sind, Produktionsdaten automatisch auf Qualitätsmängel prüfen oder die Angebotserstellung unterstützen. So übernimmt sie intelligente Arbeitsschritte und erleichtert die Entscheidungen.</p>
<p><b>Welche Arten von KI gibt es? </b></p>
<p>Welche Arten von KI gibt es und worin unterscheiden sie sich? Hier ist KI einfach erklärt, mit Blick auf die gängigsten Anwendungen in Unternehmen.</p>
<p><b>Schwache KI:  </b></p>
<p>Schwache KI übernimmt klar definierte Aufgaben und nutzt festgelegte Methoden. Sie lernt gezielt für spezifische Aufgaben, bleibt dabei aber immer auf klar abgegrenzte Anwendungsbereiche beschränkt.</p>
<p>Chatbots im Kundenservice</p>
<p>KI-basierte Texterkennung in Dokumenten wie bei unserem <a href="https://www.lmis.de/datenerfassung-mit-ki/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DocumentPilot </a></p>
<p>Sprachassistenten wie Siri oder Alexa</p>
<p>Empfehlungssysteme in Online-Shops</p>
<p>Bildanalyse in der Qualitätskontrolle</p>
<p><b>Starke KI (Artificial General Intelligence – AGI) </b></p>
<p>Starke KI ist eine theoretische Form der KI, die in der Lage wäre, menschenähnliche Intelligenz in allen Bereichen zu erreichen. Sie könnte neue Bereiche selbstständig lernen, Probleme lösen und Entscheidungen treffen – ähnlich wie ein Mensch. Aktuell existiert starke KI noch nicht; sie ist Gegenstand der Zukunftsforschung.</p>
<p><b>KI einfach erklärt: Wie lernt eine Künstliche Intelligenz?  </b></p>
<p>Wie funktioniert das Lernen bei Künstlicher Intelligenz? Und wie kann ich mit der KI dann weiterarbeiten? Zwei Begriffe spielen dabei eine zentrale Rolle: Training und Prompting.</p>
<p><b>Training</b>: Künstliche Intelligenz „lernt“, indem sie große Mengen an Daten analysiert. Dabei sucht sie nach Mustern und Zusammenhängen in den Informationen. Je mehr und je besser die Daten sind, desto genauer kann die KI später arbeiten und richtige Ergebnisse liefern.</p>
<p><b>Prompting</b>: Um die KI zu steuern, geben wir ihr sogenannte Anweisungen, auch „Prompts“ genannt. Das Prompting ist das gezielte Abfragen von Informationen aus dem gelernten Kontext der KI. Das sind einfache Eingaben oder Fragen, mit denen wir der KI sagen, was sie tun soll – zum Beispiel: „Fasse diesen Text zusammen“ oder „Erstelle eine Liste mit wichtigen Punkten“. So kann die KI genau auf unsere Wünsche reagieren.</p>
<p><b>Was ist ein KI-Chatbot? </b></p>
<p>Ein KI-Chatbot ist ein Programm, das menschliche Sprache versteht und darauf antworten kann – ähnlich wie ein digitaler Assistent. Er verarbeitet Ihre Fragen oder Nachrichten in Echtzeit und gibt passende Antworten zurück. Technisch basiert der Chatbot auf einem bereits trainierten Sprachmodell wie GPT oder LLaMA. Das bedeutet: Er lernt nicht kontinuierlich dazu, sondern nutzt das vorhandene Sprachverständnis, um präzise und kontextbezogen zu antworten.</p>
<p>Chatbots mit KI einfach erklärt: Im Unternehmensalltag werden KI-Chatbots oft im Kundenservice eingesetzt, um häufige Fragen schnell zu beantworten, Termine zu vereinbaren oder bei einfachen Problemen zu helfen. So entlasten sie das Team und sorgen für schnellere Reaktionszeiten, wodurch auch die Kundenzufriedenheit steigt.</p>
<p><b>Wo ist KI schon Alltag?</b></p>
<p>KI einfach erklärt heißt auch: Viele Anwendungen sind längst Realität – oft, ohne dass man sie auf den ersten Blick erkennt. KI ist also kein Zukunftsthema mehr, sondern bereits Teil des Arbeitsalltags.</p>
<p><b>Industrie</b>: Qualitätsprüfung per Bildanalyse, vorausschauende Wartung von Maschinen</p>
<p><b>Büro</b>: Automatisierte E-Mail-Kategorisierung, digitale Assistenten</p>
<p><b>Verwaltung</b>: Dokumentenprüfung, Chatbots im Bürgerservice</p>
<p><b>Handel</b>: Produktempfehlungen, dynamische Preisgestaltung</p>
<p><b>Logistik</b>: Routenoptimierung, Lieferzeitvorhersagen</p>
<p><b>Wie wird KI im Mittelstand eingesetzt?</b></p>
<p>Der Gedanke, dass KI nur etwas für Konzerne sei, hält sich hartnäckig. Doch die Realität sieht längst anders aus. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben durch ihre schlanken Strukturen oft einen Vorteil bei der Umsetzung. Jeder Effizienzgewinn ist unmittelbar spürbar. Und genau hier zeigt KI ihre Stärken. Unternehmen, die frühzeitig Erfahrungen sammeln, sind zudem besser vorbereitet, wenn der Wettbewerbsdruck steigt.</p>
<p>Hier ist das Potenzial von KI einfach erklärt – mit Blick auf Chancen und Herausforderungen.</p>
<p><b>Chancen</b>:</p>
<p>Effizienz steigern: Routineaufgaben automatisieren, Zeit sparen</p>
<p>Fachkräftemangel abfedern: KI übernimmt Standardarbeiten, Mitarbeiter konzentrieren sich auf wertschöpfende Tätigkeiten</p>
<p>Bessere Entscheidungen: Daten in Echtzeit analysieren, Risiken schneller erkennen</p>
<p><b>Herausforderungen</b>:</p>
<p>Datenqualität: KI funktioniert nur mit guten Daten</p>
<p>Change Management: Mitarbeitende müssen eingebunden und Prozesse angepasst werden</p>
<p>Know-how: Technisches und organisatorisches Wissen sind nötig</p>
<p>Wie Sie Herausforderungen in KI-Projekten meistern: Erfolgreiche KI-Projekte hängen nicht nur von der Technik ab, sondern vor allem vom richtigen Partner. Erfahrung, technisches Know-how und ein gutes Verständnis für Ihre Branche sind entscheidend. Als erfahrender Digitalisierungspartner begleitet die LMIS AG Sie nicht nur technisch, sondern auch bei der organisatorischen Integration. Unsere Lösungen passen sich Ihren Prozessen an – nicht umgekehrt.</p>
<p><b>Wichtige KI-Trends: Wohin entwickelt sich KI?  </b></p>
<p>Wer sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt, stößt schnell auf große Schlagworte und noch größere Versprechen. Doch welche Entwicklungen sind für mittelständische Unternehmen wirklich relevant? Drei Trends zeigen, wohin die Reise geht und wo der Einstieg besonders sinnvoll ist.</p>
<p><b><a href="https://www.lmis.de/unternehmen/news-termine/detail/cybersecurity-2025-wenn-ki-zum-groessten-sicherheitsrisiko-wird-161" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cybersecurity</a></b>:  Gerade kleine und mittelständische Betriebe geraten zunehmend ins Visier von Cyberangriffen, weil sie oft schlechter abgesichert sind. Die Frage ist nicht ob, sondern wann ein Angriff erfolgt. KI-gestützte Sicherheitssysteme helfen dabei, Angriffe frühzeitig zu erkennen, Risiken zu bewerten und Schäden zu verhindern. In unserem aktuellen Blogartikel zu den Cybersecurity-Trends 2025 zeigen wir, worauf es jetzt ankommt.</p>
<p><b>Automatisierung</b>:  KI-gestützte Automatisierung ist mehr als ein Effizienztool – sie wird zum Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die heute automatisieren, sind morgen schneller, flexibler und weniger fehleranfällig. Wer den Schritt nicht geht, läuft Gefahr, von agileren Mitbewerbern abgehängt zu werden.</p>
<p><b>Daten &amp; IT-Infrastruktur: </b>KI funktioniert nur mit solider Basis. Unternehmen, die jetzt in ihre Datenqualität und IT-Infrastruktur investieren, schaffen damit die Voraussetzung für künftige Anwendungen. Wer diese Grundlagen vernachlässigt, wird es später schwerer haben, KI gewinnbringend einzusetzen.</p>
<p><b>Wo bringt KI Ihrem Unternehmen einen echten Mehrwert?  </b></p>
<p>Künstliche Intelligenz muss kein abstraktes Zukunftsthema sein. Wer sich mit den Grundlagen beschäftigt, erkennt schnell: KI ist ein Werkzeug, das heute schon echten Mehrwert bringt – gerade dort, wo Prozesse effizienter, Entscheidungen fundierter und Ressourcen gezielter eingesetzt werden sollen. .</p>
<p>Wenn Sie herausfinden möchten, wie Sie KI in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen können, sprechen Sie uns gerne an. Die LMIS AG unterstützt Sie dabei, den richtigen Einstieg zu finden – mit erprobten Lösungen, praxisnaher Beratung und dem Blick fürs Wesentliche.</p>
<p><a href="https://www.lmis.de/kontakt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vereinbaren Sie hier einen Beratungstermin. </a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Hauptsitz<br />
Hamburger Str. 24<br />
D-49084 Osnabr&uuml;ck</p>
<p>Tel: +49(0)541 200 690-0<br />
Mail: info@LMIS.de<br />
Internet: https://LMIS.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>LMIS AG<br />
Hamburger Str. 24<br />
49084 Osnabr&uuml;ck<br />
Telefon: +49 (541) 200690-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Ackermann<br />
B2B Content Managerin  <br />
Telefon: +49 (541) 200690-141<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#104;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#108;&#109;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/die-wichtigsten-fragen-rund-um-ki-einfach-erklrt/boxid/1261271" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1261271.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/08/die-wichtigsten-fragen-rund-um-ki-einfach-erklrt/" data-wpel-link="internal">Die wichtigsten Fragen rund um KI – einfach erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag des Systemadministrators: So sorgt unser Managed Applications Team für zuverlässigen IT-Betrieb und digitale Transformation</title>
		<link>https://www.news-research.net/2025/07/tag-des-systemadministrators-so-sorgt-unser-managed-applications-team-fr-zuverlssigen-it-betrieb-und-digitale-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma LMIS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud management]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Support]]></category>
		<category><![CDATA[it-betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Support-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministrator]]></category>
		<category><![CDATA[Systemwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiemanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2025/07/tag-des-systemadministrators-so-sorgt-unser-managed-applications-team-fr-zuverlssigen-it-betrieb-und-digitale-transformation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie arbeiten unscheinbar im Hintergrund und haben doch alles im Blick. Keine Störung kommt durch ihr System und dafür sorgen sie auch nachts oder am Wochenende. Die Rede ist natürlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/tag-des-systemadministrators-so-sorgt-unser-managed-applications-team-fr-zuverlssigen-it-betrieb-und-digitale-transformation/" data-wpel-link="internal">Tag des Systemadministrators: So sorgt unser Managed Applications Team für zuverlässigen IT-Betrieb und digitale Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie arbeiten unscheinbar im Hintergrund und haben doch alles im Blick. Keine Störung kommt durch ihr System und dafür sorgen sie auch nachts oder am Wochenende. Die Rede ist natürlich vom Systemadministrator. Heute, am Ehrentag des Systemadministrators, möchten wir den Fokus auf diese oft unsichtbare, aber unverzichtbare Arbeit unseres Managed Applications Teams richten.</p>
<p><b>Was ist der Ehrentag des Systemadministrators? </b></p>
<p>Im Jahr 2000 rief der US-Amerikaner Ted Kekatos diesen Ehrentag ins Leben. Er legte den Ehrentag des Systemadministrators bewusst auf den letzten Freitag im Juli, weil sich dieser Zeitpunkt gut für eine sommerliche Würdigung mit Eiscreme und Kuchen eignet. Inspiriert wurde er durch eine Hewlett-Packard-Anzeige, in der ein Systemadministrator für die erfolgreiche Installation von Druckern gefeiert wurde. Seitdem ist dieser Tag Anlass, die wichtige Arbeit der IT-Fachkräfte sichtbar zu machen und wertzuschätzen.</p>
<p>Bei der LMIS AG wissen wir genau, wie essenziell verlässliche IT-Systeme für den Geschäftserfolg sind. Softwaresysteme bilden das schlagende Herz aller betrieblichen Abläufe. Doch unsere Application Manager sind dabei die wachsamen Aufpasser, die die Systeme am Laufen halten.</p>
<p>Der Tag des Systemadministrators ist für uns eine Gelegenheit, die Arbeit dieses Teams wertzuschätzen und ihre wichtige Rolle im Unternehmensalltag zu betonen. Ihre Arbeit ist oft unsichtbar, aber entscheidend für die digitale Infrastruktur unserer Kunden.</p>
<p><b>Zuverlässiger IT-Betrieb von Anfang an: Unser Weg im Bereich Managed Applications</b></p>
<p>Seit 2011 betreut unser <a href="https://www.lmis.de/managed-applications" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Managed Applications Team</a> komplexe IT-Anwendungen für Unternehmen aus der Region Osnabrück und darüber hinaus. Michael Meitsch, Head of Managed Applications, war einer der ersten Mitarbeiter der LMIS AG und blickt auf die Anfänge seiner Abteilung zurück: „<i>Als wir das Managed Applications Team ins Leben gerufen haben, lag unser Fokus ganz klar auf dem zuverlässigen Betrieb von Anwendungen – mit besonderem Augenmerk auf Stabilität und Verfügbarkeit. Unser Ziel war es von Anfang an, dafür zu sorgen, dass Systeme rund laufen und unsere Kunden sich darauf verlassen können, dass ihre Anwendungen &gt;einfach funktionieren&lt;.</i>“</p>
<p>Eine der ersten konkreten Aufgaben war für Michael und sein Team das Thema Deployment. <i>„Das lag von Beginn an in unserer Verantwortung“</i>, erinnert er sich. Deployments wurden anfangs manuell durchgeführt, dokumentiert und kontinuierlich verbessert. Diese frühen praktischen Erfahrungen waren entscheidend, um das Fundament für spätere Automatisierung, Standardisierung und einen strukturierten Betriebsansatz zu schaffen.</p>
<p>Ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung des Teams war der Einstieg in die Cloud. <i>„Als die ersten Anwendungen unserer Kunden in der Cloud aufgebaut und betreut wurden, begann ein völlig neuer Abschnitt – mit neuen Anforderungen, viel Gestaltungsspielraum und noch mehr Verantwortung.”</i>, beschreibt Michael diese Phase.</p>
<p><i>„Wir mussten uns mit neuen Abläufen und Denkweisen auseinandersetzen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen finden”</i>, erzählt er. Gerade diese erste Phase habe das Team stark geprägt: <i>„Wir sind daran gewachsen, haben viel gelernt und gemerkt, dass wir für moderne Betriebsmodelle und anspruchsvolle Kundenanforderungen bereit sind.”</i></p>
<p>Mit wachsenden Kundenanforderungen folgte zeitnah der nächste Schritt: Das Aufgabenspektrum wurde deutlich breiter. Damit neben der zuverlässigen Betriebsführung auch die Kundenbeziehungen und Servicequalität gezielt weiterentwickelt wird, hat das Team die Rolle des Service Managers eingeführt. Sie ergänzt das Team sinnvoll um eine kommunikative und koordinierende Komponente.</p>
<p><b>Managed Applications Services: 24/7 Überwachung, Cloud-Migration und Cyber-Schutz von der LMIS AG</b></p>
<p>Heute betreut unser Managed Applications Team den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung – vom initialen Setup über das automatisierte Deployment bis hin zu kontinuierlicher Optimierung. <i>„Auch technologisch haben wir uns stark weiterentwickelt”</i>, betont Michael. <i>„Automatisierung, Infrastruktur als Code mit Terraform, Cloud-native Architekturen – insbesondere in Cloudtechnologien wie Azure – sowie Containerisierung mit OKD/OpenShift gehören mittlerweile fest zu unserem Tagesgeschäft.”</i></p>
<p>Unser Team sorgt dafür, dass Anwendungen stabil und zuverlässig laufen und genau das ist für unsere Kunden oft geschäftskritisch. Wir übernehmen den laufenden Betrieb, kümmern uns um Aktualisierungen, beobachten Systeme und greifen nicht nur im Problemfall ein, sondern oft schon vorher: Durch unsere Erfahrung und unser Monitoring erkennen wir frühzeitig, wenn sich etwas verändert und können rechtzeitig Anpassungen vornehmen, bevor es überhaupt zu spürbaren Auswirkungen für Anwender:innen kommt. Das entlastet die internen IT-Abteilungen unserer Kunden enorm. Sie können sich auf ihre eigenen Themen konzentrieren, weil sie wissen: Wir halten ihnen im Hintergrund den Rücken frei – verlässlich, strukturiert und mit dem Blick fürs Ganze.</p>
<p>Um Ihre Geschäftsabläufe widerstandsfähig zu machen, integrieren, automatisieren und überwachen wir Ihre Anwendungen kontinuierlich. So schließen wir Sicherheitslücken, reduzieren Cyber-Risiken und gewährleisten durch eine sichere und skalierbare Cloud-Architektur den Schutz Ihrer IT-Umgebung.</p>
<p><b>Ein Team, das mitwächst – fachlich und menschlich</b></p>
<p>Michaels Team ist in dieser Zeit stetig gewachsen – nicht nur in der Größe, sondern auch in seiner fachlichen Tiefe und Zusammenarbeit. Aus einem kleinen, spezialisierten Team ist ein verlässliches Team entstanden, das unterschiedliche Stärken vereint und Betrieb, Automatisierung und Kundenorientierung erfolgreich miteinander verbindet.</p>
<p><i>„Ich bin stolz auf die Haltung und das Miteinander im Team. Egal ob Routine oder Ausnahmefall – jeder bringt sich ein, übernimmt Verantwortung und bleibt dabei hilfsbereit und lösungsorientiert”</i>, sagt Michael, <i>„Was uns besonders auszeichnet, ist, dass wir nicht einfach nur Aufgaben abarbeiten, sondern wirklich verstehen wollen, wie wir den Betrieb für unsere Kunden sinnvoll gestalten können. Dabei wächst jeder über sich hinaus – fachlich und menschlich.”</i></p>
<p>Zum Abschluss findet Michael persönliche Worte an sein Team: <i>„Was ich meinem Team sagen möchte: Danke! Für eure Energie, euer Vertrauen und dafür, dass ihr diesen Weg so engagiert mitgeht. Ihr seid nicht nur das Zahnrad im System – ihr seid der Motor, der es am Laufen hält.”</i> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die LMIS AG</div>
<p>Die LMIS AG ist ein IT-Unternehmen mit Spezialisierung auf Softwareentwicklung, Managed Applications und K&uuml;nstliche Intelligenz. Seit 2000 begleitet LMIS Unternehmen beim strategischen Einsatz von KI, der Digitalisierung betrieblicher Prozesse und dem sicheren Betrieb cloudbasierter Anwendungen &ndash; mit ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen im Bereich Business-IT und intelligenter Unternehmenssoftware. Mit 75 Mitarbeitern unterst&uuml;tzt die LMIS AG mittelst&auml;ndische und gro&szlig;e Unternehmen dabei, Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung zu realisieren, dem Fachkr&auml;ftemangel mit smarter Technologie zu begegnen und sich gegen Cyber-Risiken abzusichern. F&uuml;r ihre Innovationsleistung wurde die LMIS AG mit dem Osnabr&uuml;cker Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Der Unternehmenssitz befindet sich im Coppenrath INNOVATION CENTRE in Osnabr&uuml;ck.</p>
<p>Hauptsitz<br />
Hamburger Str. 24<br />
D-49084 Osnabr&uuml;ck</p>
<p>Tel: +49(0)541 200 690-0<br />
Mail: info@LMIS.de<br />
Internet: https://LMIS.de</p>
</div>
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<p>LMIS AG<br />
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49084 Osnabr&uuml;ck<br />
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Telefax: +49 (541) 200690-499<br />
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<div class="pb-contact-item">Katharina Ackermann<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/lmis-ag/tag-des-systemadministrators-so-sorgt-unser-managed-applications-team-fr-zuverlssigen-it-betrieb-und-digitale-transformation/boxid/1258880" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der LMIS AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/lmis-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der LMIS AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2025/07/tag-des-systemadministrators-so-sorgt-unser-managed-applications-team-fr-zuverlssigen-it-betrieb-und-digitale-transformation/" data-wpel-link="internal">Tag des Systemadministrators: So sorgt unser Managed Applications Team für zuverlässigen IT-Betrieb und digitale Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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