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	<title>Firma NABU Brandenburg, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Klimabündnis macht Druck</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/klimabuendnis-macht-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem offenen Brief wendet sich das Klimabündnis Brandenburg zusammen mit 39 Organisationen und 43 Personen aus Wissenschaft, Landwirtschaft und der Stakeholderbeteiligung zum Klimaplan an den Ministerpräsidenten des Landes, Dietmar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Mit einem offenen Brief wendet sich das Klimabündnis Brandenburg zusammen mit 39 Organisationen und 43 Personen aus Wissenschaft, Landwirtschaft und der Stakeholderbeteiligung zum Klimaplan an den Ministerpräsidenten des Landes, Dietmar Woidke. Es geht um den Klimaplan der Landesregierung. Dieser sollte nach Parlamentsbeschluss eigentlich schon Ende 2021 fertig sein. Doch zuletzt machte der Regierungschef selbst mit der Blockade des Klimaplans Schlagzeilen. Nach vielen Verzögerungen hängt es nur noch an ihm, den beschlussfertigen Plan dem Kabinett zur Verabschiedung vorzulegen. Doch genau das tut er nicht.</i></p>
<p>&quot;Die Blockade des Ministerpräsidenten ist unverantwortlich und wirkt angesichts der Herausforderungen der Klimakrise mutlos. Seine Aufgabe wäre jetzt, voran zu gehen, für die Umsetzung zu werben und zu helfen Zielkonflikte zu moderieren, anstatt verschiedene Interessen gegeneinander auszuspielen. Die Landesregierung selbst hat im Mai 2022 die Klima-Ziele für die einzelnen Sektoren festgelegt und muss mit dem Klimaplan jetzt unverzüglich und ohne weitere Abstriche Maßnahmen vorlegen, wie diese erreicht werden sollen&quot;, so Franziska Sperfeld, Landesvorsitzende des BUND Brandenburg.</p>
<p>&quot;Aus wissenschaftlicher Sicht ist mehr als deutlich: kein Bundesland, auch Brandenburg nicht, kann mit einem Klimaplan warten. Das Zeitfenster, in dem Deutschland seine Klimaziele erreichen kann, wird jedes Jahr kürzer. Gerade in einer Zeit, in der die Beharrungskräfte für ein &quot;Weiter So&quot; lautstark sind, braucht es ein wirksames Bekenntnis der Landesregierung zu Klimaschutz. Die Vorteile für Land und Standort müssen öffentlich erklärt werden. Dazu braucht es einen wirksamen Plan. Dieser liegt mit dem Klimaplan Brandenburg vor, der sorgfältig erstellt und unter den Ministerien der Landesregierung abgestimmt wurde. Er muss jetzt umgehend beschlossen werden&quot;, ergänzt Prof. Dr. Wolfgang Lucht, von Scientists for Future Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Dem Bündnis aus Umweltverbänden und Klimaschutzinitiativen schließen sich weitere Organisationen und Personen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft an. Sie verweisen gemeinsam auf den langen Weg des Klimaplanes mit Beteiligung von Bürger*innen, Wissenschaft und Interessensvertreter*innen. Man gewinne den Eindruck, selbst demokratisch-politische Prozesse zum Erhalt der globalen Lebensgrundlagen werden inzwischen ignoriert. Das Ganze sei wie ein Schlag ins Gesicht aller derer, die über Jahre die Ausarbeitung des Plans begleitet haben.</p>
<p>&quot;Es gab einen breiten Beteiligungsprozess zum Klimaplan, bei dem sich auch viele junge Menschen eingebracht haben. Junge Menschen haben sogar selbst einen Beteiligungsworkshop organisiert. Anschließend saßen Vertreter*innen aus dem Jugendforum Nachhaltigkeit in allen Workshops der offiziellen Beteiligung. Es hat uns schon geärgert, dass der ganze Prozess so lange gedauert hat. Aber dass jetzt Woidke persönlich den Klimaplan auf den letzten Metern blockiert, dafür fehlt uns jedes Verständnis&quot;, erklärt Jana Schelte, Koordinatorin des Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg (JuFoNa).</p>
<p>Auch Andreas Bangert, Landwirt aus Pessin äußert sich dazu: „Die Blockade des Klimaplans in Brandenburg muss ein Ende haben, die Potenziale zur Einsparung klimaschädlicher Emissionen in der Landwirtschaft müssen genutzt      werden. Dafür braucht es eine Wende in der Agrarpolitik. Der Ökolandbau bietet dafür verlässlich erprobte Maßnahmen wie die flächengebundene Tierhaltung oder Futter-Mist-Kooperationen. Deshalb muss das 30 % Bio- Ziel der Bundesregierung im Klimaplan für Brandenburg festgeschrieben werden, um den Ausbau des Ökolandbaus voranzubringen.“</p>
<p>Mehr unter:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="http://mailing.nabu-bb.de/c/91565964/c395b8752684-s88798" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum offenen Brief und Hintergrund des Klimabündnis</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NABU Brandenburg<br />
Lindenstra&szlig;e 34<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 20155-70<br />
Telefax: +49 (331) 20155-77<br />
<a href="http://www.brandenburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.brandenburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev/Klimabuendnis-macht-Druck/boxid/975165" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/975165.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NABU Brandenburg zeigt Haltung!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/nabu-brandenburg-zeigt-haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[land]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der NABU Brandenburg ist vielfältig, wissenschaftsbasiert und weltoffen. Er steht für Demokratie und Zusammenhalt ein. Das zeigt er auch, indem er die vom „Neuen Potsdamer Toleranzedikt“ gestartete Petition „Brandenburg zeigt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Der NABU Brandenburg ist vielfältig, wissenschaftsbasiert und weltoffen. Er steht für Demokratie und Zusammenhalt ein. Das zeigt er auch, indem er die vom „Neuen Potsdamer Toleranzedikt“ gestartete Petition „Brandenburg zeigt Haltung“ unterstützt. NABU-Vorsitzender Björn Ellner ruft nicht nur Mitglieder seines Verbandes, sondern alle Brandenburgerinnen und Brandenburger dazu auf, diese Petition ebenfalls zu unterschreiben.</i></b></p>
<p>„In Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs, die durch Klimawandel, Krieg, Migration, Inflation und Artensterben geprägt sind, sind viele Menschen tief verunsichert und vielfach auch mit der Situation überfordert. “, so Ellner. „Auch wir als Verband, der mit seinen vielen regionalen Gruppen im ganzen Land vertreten ist, sehen es als unsere Aufgabe an, den Menschen Halt zu geben, und soweit es uns möglich ist, mit guten Beispielen voran zu gehen. Wir wollen Zusammenhalt und Gemeinschaft stiften und mit konkreten Projekten vor Ort für Mensch und Natur wirken.<br />
So vielfältig und bunt wie die Natur ist auch unsere Gesellschaft. Der NABU Brandenburg wird sich mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen antidemokratische und extremistische Kräfte jeglicher Couleur stellen, die den Zusammenhalt und die Entwicklung in unserer Gesellschaft gefährden.</p>
<p>Der NABU Brandenburg ruft alle dazu auf, über Petitionen und Demonstrationen hinaus, seine Stimme für Demokratie und Zusammenhalt zu erheben und dafür auch sein Wahlrecht bei den kommenden Europa- und Kommunalwahlen zu nutzen.</p>
<p><b>Mehr unter:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://mailing.nabu-bb.de/c/91532830/c395b8752684-s86l28" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Petition geht es hier!</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NABU Brandenburg<br />
Lindenstra&szlig;e 34<br />
14467 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 20155-70<br />
Telefax: +49 (331) 20155-77<br />
<a href="http://www.brandenburg.nabu.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.brandenburg.nabu.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Björn Ellner<br />
Landesvorsitzender<br />
Telefon: +49 (179) 5436871
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev/NABU-Brandenburg-zeigt-Haltung/boxid/975070" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/975070.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Meisen, Buch- und Grünfinken</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/mehr-meisen-buch-und-gruenfinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in Brandenburg wurden bei der NABU-Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ viele Meisen beobachtet. Während die Kohlmeise ihren zweiten Platz vom Vorjahr mit einem Zuwachs von 22 Prozent verteidigte, verdrängte die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch in Brandenburg wurden bei der NABU-Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ viele Meisen beobachtet. Während die Kohlmeise ihren zweiten Platz vom Vorjahr mit einem Zuwachs von 22 Prozent verteidigte, verdrängte die Blaumeise sogar den Feldsperling und belegt mit einem Zuwachs von 14 Prozent nun den dritten Rang. „Das kann mit dem winterlichen Wetter am Zählwochenende zusammenhängen“, so Naturschutzreferentin Manuela Brecht vom NABU Brandenburg. „Auch Buchfinken, Rotkehlchen, Tannenmeisen und Gimpel, die ja sonst eher im Wald und in Gehölzen zu finden sind, wurden vermehrt an den Futterstellen gesichtet. Etwas Besonderes ist die Sichtung von Wintergästen aus dem hohen Norden, den wunderschönen Seidenschwänzen.“</p>
<p>Erfreulicherweise wurde jetzt der Grünfink, eigentlich ein Waldbewohner, etwas mehr in den Gärten beobachtet, als noch im Vorjahr. „Seit Jahren ist der Grünfink unser Sorgenkind“, berichtet Brecht, „denn der Trend ist insgesamt negativ, was auch an den Auswirkungen der Trichomoniasis liegen kann. Diese tödliche Krankheit ist seit einigen Jahren unter Grünfinken verbreitet.“</p>
<p>Ebenso wie deutschlandweit, wurden am Aktions-Wochenende auch in Brandenburg vermehrt Amseln registriert. In diesem Jahr zeigten sich 36 Prozent mehr am Futterhaus als im Vorjahr. Zusammen mit Artgenossen aus Osteuropa gesellten sich auch „Waldamseln“ zu den „Stadtamseln“ in größeren Siedlungen und sorgten so für vermehrte Meldungen.</p>
<p>An der Beobachtung im winterlichen Garten oder Park hatten offenbar in diesem Jahr wieder mehr Teilnehmende Freude. Bis jetzt beteiligten sich 5.740 Brandenburgerinnen und Brandenburger in 3.615 Gärten an der Vogelzählung. Und die Zahlen werden noch steigen, denn noch bis 15. Januar kann unter <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a> und mit der App „NABU Vogelwelt“ nachgemeldet werden.</p>
<p>Die NAJU lädt mit der „Schulstunde der Wintervögel“ noch bis 12. Januar 2024 alle Kinder ein, die heimischen Wintervögel spielerisch kennenzulernen, zu beobachten und zu zählen. Alle Infos unter <a href="http://www.NAJU.de/sdw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.NAJU.de/sdw</a>.</p>
<p>Mehr Infos zur Aktion, Artenporträts, Fütterungstipps: <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NABU Brandenburg<br />
Lindenstra&szlig;e 34<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuela Brecht<br />
Telefon: +49 (1514) 3314568
</div>
<div class="pb-contact-item">Heidrun Schöning<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (331) 20155-73<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#110;&#097;&#098;&#117;&#045;&#098;&#114;&#097;&#110;&#100;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev/Mehr-Meisen-Buch-und-Gruenfinken/boxid/972681" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/naturschutzbund-deutschland-nabu-landesverband-brandenburg-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von NABU Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/972681.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/mehr-meisen-buch-und-gruenfinken/" data-wpel-link="internal">Mehr Meisen, Buch- und Grünfinken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NABU Brandenburg fordert Schwamm-Landschaften</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/nabu-brandenburg-fordert-schwamm-landschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[ellner]]></category>
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		<category><![CDATA[hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[meer]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[moore]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer langanhaltende Dürren, im Winter wochenlang Regen. Dass mit der Klimakrise extreme Wetterereignisse zunehmen, hat uns die Wissenschaft schon lange vorhergesagt. Aktuell erleben wir in vielen Teilen Deutschlands, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/nabu-brandenburg-fordert-schwamm-landschaften/" data-wpel-link="internal">NABU Brandenburg fordert Schwamm-Landschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Sommer langanhaltende Dürren, im Winter wochenlang Regen. Dass mit der Klimakrise extreme Wetterereignisse zunehmen, hat uns die Wissenschaft schon lange vorhergesagt. Aktuell erleben wir in vielen Teilen Deutschlands, dass die überdurchschnittlichen Niederschlagsmengen ganze Landstriche unter Wasser setzen. Der NABU Brandenburg hat auf seiner Jahresmitgliederversammlung ein Forderungspapier zum Umgang mit Wasser in Brandenburg verabschiedet.</p>
<p> Dass manche Flüsse und Bäche zurzeit überlaufen, liegt auch an den zumeist begradigten und verbauten Flussläufen, die den aktuellen Wassermassen kaum noch Möglichkeiten bieten, sich in der Breite auszudehnen. Zum anderen ist unsere Kulturlandschaft immer noch größtenteils auf das schnelle Ableiten von Wasser ausgerichtet. Denn damit landwirtschaftliche Nutzflächen schnell wieder befahrbar sind, sorgen Drainagen und Gräben dafür, dass Niederschläge schnellstmöglich in Flüsse und letztendlich ins Meer abgeführt werden.</p>
<p> Um Hochwasser an Flüssen zu entschärfen, aber auch um das kostbare Wasser für Trockenzeiten in der Landschaft zu halten, muss endlich umgedacht werden. „Wasserrückhalt und Wassersparen ist Bestandteil der Daseinsvorsorge“, betont Björn Ellner, Vorsitzender des NABU Brandenburg. „Wir müssen uns für extreme Wetterereignisse wappnen. In regenreichen Zeiten, wie es momentan der Fall ist, müssen wir für Trockenzeiten vorsorgen. Wir brauchen Schwamm-Landschaften, die Wasser speichern und später wieder abgeben können. Das können Moore, Feuchtwiesen und Kleingewässer sein, aber auch renaturierte Bäche und Flüsse bieten große Versickerungsräume. Dazu gehört aber auch, dass Felddrainagen und Gräben, da wo es möglich ist, verschlossen und Stauanlagen ertüchtigt werden.“</p>
<p> Das wäre nicht nur ein Gewinn für die Natur, sondern auch für uns Menschen. Zum Beispiel würde damit auch die Versorgung mit Trinkwasser, das in Brandenburg zu 88 Prozent aus Grundwasser gewonnen wird, gestützt. „Doch diese Maßnahmen allein werden nicht reichen“, so Ellner. „Für eine gesicherte Trinkwasserversorgung und den Erhalt unsere Feuchtbiotope ist es auch unabdinglich, dass wir sparsamer mit Wasser umgehen. Das bedeutet, dass wir z.B. Entnahmen aus Oberflächengewässern strenger regulieren und Gewerbe- und Wohnansiedlungen dem zur Verfügung stehende Wasserdargebot anpassen.“</p>
<p> Da das Umweltministerium Brandenburg seit diesem Jahr den Vorsitz in der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) innehat, hofft der NABU, dass Brandenburg das Thema Landschaftswasserhaushalt damit nicht nur bundesweit in den Fokus rückt, sondern selbst mit guten Beispielen voran geht.</p>
<p> In seiner auf der Landesvertreterversammlung am 18. November 2023 verabschiedeten Resolution zum Umgang mit Wasser hat der NABU Brandenburg diesbezüglich konkrete Forderung an Politik und Behörden gerichtet.</p>
<p>Die Resolution „Grundwasserneubildung unterstützen – Wasser in der Landschaft halten“ finden Sie im Anhang.</p></div>
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		<title>NABU ruft zur Vogelzählung auf</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/nabu-ruft-zur-vogelzaehlung-auf-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[angermünde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 5. bis zum 7. Januar zählt ganz Deutschland wieder Vögel: Die „Stunde der Wintervögel“ wird bereits zum 14. Mal vom NABU und seinem bayerischen Partner LBV organisiert. Auch dieses [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 5. bis zum 7. Januar zählt ganz Deutschland wieder Vögel: Die „Stunde der Wintervögel“ wird bereits zum 14. Mal vom NABU und seinem bayerischen Partner LBV organisiert. Auch dieses Mal gilt: Handy oder Stift gezückt und eine Stunde lang Meisen, Finken, Rotkehlchen und Co. am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park beobachten, zählen und melden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Aktion stehen die uns vertrauten und oft weit verbreiteten Vogelarten. Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden, wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wintervögel aus? Die mit der Aktion gewonnenen Daten über die heimische Vogelwelt helfen dabei, die Situation von Vögeln in Städten und Dörfern besser einzuschätzen. Der NABU hofft, auch Erkenntnisse über Wintergäste zu gewinnen, die aus kälteren Regionen in Nord- und Osteuropa zu uns nach Deutschland kommen. Darunter sind Erlenzeisige, Bergfinken und Seidenschwänze. Wie sich Teilzieher, beispielsweise Stare, verhalten, ist für Vogelkundlerinnen und Vogelkundler ebenfalls von großem Interesse.</p>
<p>Wer mitmachen will, beobachtet eine Stunde lang die Vögel vor dem Fenster, im Garten oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von jeder Art wird die höchste Anzahl Vögel notiert, die während der Stunde gleichzeitig gesichtet wurde. Wer nicht ganz vogelfest ist, kann sich vorher mit dem NABU-Vogeltrainer, Lernvideos oder der NABU-Vogelwelt-App schlau machen.</p>
<p>In einigen Orten werden am Aktions-Wochenende auch Vogelwanderungen angeboten, bei denen gemeinsam gezählt wird. So zum Beispiel in den NABU-Besucherzentren Blumberger Mühle bei Angermünde und in Rühstädt. Am Besucherzentrum des idyllischen Storchendorfes an der Elbe startet am Samstag, den 6. Januar um 10 Uhr die Wintervogel-Exkursion. Warm angezogen und ausgerüstet mit Fernsgläsern werden die gefiederten Gäste bestimmt und gezählt.</p>
<p><b>Infos zur Exkursion</b></p>
<p>Zeit: 10 bis ca. 13 Uhr</p>
<p>Ort: NABU Besucherzentrum Rühstädt</p>
<p>Zielgruppe: Familien</p>
<p>Kosten: kostenfrei, wir freuen uns über Spenden!</p>
<p>Anmeldung: 038791-806555 oder <a href="mailto:info@nabu-ruehstaedt.de" class="bbcode_email">info@nabu-ruehstaedt.de</a></p>
<p>Anmeldung zwingend erforderlich!</p>
<p>Ansprechpartnerin: Maria Gemind</p>
<p><b>Infos zur Vogelzählung</b></p>
<p>Die Beobachtungen können unter <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a> und mit der App „NABU Vogelwelt“ bis zum 15. Januar gemeldet werden. Zudem kann am 6. und 7. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-1157-115 gemeldet werden.</p>
<p>Die NAJU lädt mit der „Schulstunde der Wintervögel“ vom 8. bis 12. Januar 2024 alle Kinder ein, die heimischen Wintervögel spielerisch kennenzulernen, zu beobachten und zu zählen. Alle Infos unter <a href="http://www.naju.de/sdw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naju.de/sdw</a>.</p>
<p><i>Mehr Infos zur Aktion, Artenporträts, Fütterungstipps und E-Learning-Tool Vogeltrainer: <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stundederwintervoegel.de</a></i></div>
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		<title>Wer trägt die Kosten unseres Konsums?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/wer-traegt-die-kosten-unseres-konsums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[armut]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[brot]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nabu]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[seitz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten ihren Lieben Weihnachten etwas Gutes tun und ihnen schöne Geschenke machen. Weihnachten ist deshalb auch zu einem Fest des Konsums geworden. Wir leben jedoch in einer Zeit, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Menschen möchten ihren Lieben Weihnachten etwas Gutes tun und ihnen schöne Geschenke machen. Weihnachten ist deshalb auch zu einem Fest des Konsums geworden. Wir leben jedoch in einer Zeit, in der der Konsum unserer Gesellschaft insgesamt immer mehr an Grenzen stößt und Ungerechtigkeiten für Menschen in ärmeren Ländern schafft. Mit der Klima- und Biodiversitätskrise und der sehr ungleichen Verteilung von Wohlstand auf unserem Planeten wird es spürbar, wie wir die eigenen Lebensgrundlagen und die Lebensgrundlagen anderer Menschen zerstören. Wir benötigen nicht nur technische Veränderungen, sondern müssen unsere Lebensweise und unsere Werte neu überdenken.</p>
<p>Dafür bietet eine neue Veranstaltungsreihe des NABU Brandenburg gute Gelegenheit. Wir diskutieren, welche Voraussetzungen eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht, die sich an Kriterien von Nachhaltigkeit orientieren soll. An diesem Mittwoch, 13. Dezember ab 19 Uhr geht es dabei um das Thema: „Wer trägt die Kosten für unseren Konsum?“.</p>
<p>Während die meisten Menschen bei uns noch in Sicherheit und Wohlstand leben, leiden weltweit viele Menschen unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, Armut und Hunger. Die Veranstaltung setzt sich mit den Ursachen und Folgen von Ungerechtigkeiten auseinander und sucht Wege für eine fairere Welt. Einen Impulsvortrag hält Klaus Seitz, der bis vor kurzem die Abteilung Politik bei Brot für die Welt geleitet hat. Danach folgt eine Podiumsdiskussion mit weiteren Gästen, die später für Beiträge und Fragen des Publikums geöffnet wird.</p>
<p> Die Veranstaltung findet im Haus der Natur in Potsdam statt und beginnt im 19.00 Uhr. Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort sowie online unter <a href="https://brandenburg.nabu.de/wir-ueber-uns/infothek/veranstaltungen/33459.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">nabu-bb.de/nachhaltig</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwässerung der Feldflur stoppen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/entwaesserung-der-feldflur-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Felddrainagen haben aus ökologischer Sicht eine verheerende Wirkung auf Kleingewässer und tragen zur Zerstörung existenzieller Lebensräume für Amphibien bei. Angesichts sinkender Grundwasserstände muss aber auch aus Sicht der Trinkwasserversorger alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/entwaesserung-der-feldflur-stoppen/" data-wpel-link="internal">Entwässerung der Feldflur stoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">  <i>Felddrainagen haben aus ökologischer Sicht eine verheerende Wirkung auf Kleingewässer und tragen zur Zerstörung existenzieller Lebensräume für Amphibien bei. Angesichts sinkender Grundwasserstände muss aber auch aus Sicht der Trinkwasserversorger alles dafür getan werden, dass mehr Wasser versickert wird, anstatt es schnellstmöglich in Richtung Nord- und Ostsee abzuleiten. Deshalb lud der NABU Brandenburg kürzlich Landnutzer, Wasserverbände und Behörden zu einem Fachgespräch ins Potsdamer Haus der Natur ein. Rund 20 Teilnehmende waren am 20. November vor Ort, etwa 40 verfolgten die Veranstaltung digital.</i></p>
<p>  Dr. Rüdiger Mauersberger vom Förderverein Feldberg-Uckermärkische Seen berichtete über die Auswirkungen von Felddrainagen auf Oberflächengewässer. Sandro Knick, Vertreter des Naturparks Märkische Schweiz, zeigte an einem Beispiel aus seiner Region, dass durch Felddrainagen geschützte Arten und Lebensräume massiv beeinträchtigt werden. Er berichtete, dass Laichgewässer austrocknen und somit eine Reproduktion der dortigen Amphibienpopulationen nicht mehr möglich ist. Aber er beschrieb auch erste Maßnahmen, um Felddrainagen zu verschließen und damit das Wasser wieder in der Landschaft zu halten.</p>
<p> Rechtsanwalt Peter Kremer ordnete Felddrainagen rechtlich ein und kam zu dem Schluss, dass diese im Regelfall rechtswidrig sind.</p>
<p> In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Wenke Möllhoff (Kreisbauernverband Uckermark), Axel Loger (Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz), Daniel Marczykowski (Untere Wasserbehörde Landkreis Elbe-Elster) und Patrick Koppermann (Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH) war man sich im Grunde einig darüber, dass unsere Landschaft durch die veränderten Klimabedingungen austrocknet und wir dagegen schnellstmöglich tätig werden müssen.</p>
<p>Wenke Möllhoff bestätigte, dass Felddrainagen ein wichtiges Thema für die Landwirtschaft sind, befürchtet aber Ertragseinbußen, wenn diese Entwässerung außer Betrieb gesetzt wird und dadurch Vernässungen drohen.</p>
<p>Björn Ellner, Vorsitzender des NABU Brandenburg will weiter darauf drängen, dass Felddrainagen weitestgehend verschlossen werden. „Wasser, das mithilfe von Felddrainagen abgeführt wird, steht nicht mehr zur Grundwasserneubildung zur Verfügung. Wenn die Grundwasserstände weiterhin sinken, ist die Trinkwasserversorgung mittelfristig gefährdet. Und Brandenburg bezieht nun einmal 88 Prozent seines Trinkwassers aus Grundwasser. Und nicht zuletzt würde damit ein wichtiger Beitrag geleistet, um das Artensterben in der Agrarlandschaft aufzuhalten.“</p>
<p> Klar wurde an dem Tag auch, dass die Untere Wasserbehörden dafür zuständig sind, die rechtmäßigen Zustände herzustellen. Allerdings gab es bisher Unsicherheit bezüglich der Rechtslage sowie fehlende Kapazitäten. Das Umweltministerium stellte in Aussicht hier unterstützend tätig zu werden. NABU lud zum Dialog mit Landwirtschaft und Behörden ein, um zügig einen Fahrplan zur Herangehensweise zu entwickeln.</p>
<p> <b>Hintergrund:</b></p>
<p>Einschätzung Rechtswidrigkeit von Felddrainagen:</p>
<p>Der Betrieb von Felddrainagen ist rechtswidrig, da mindestens für die Einleitung des abgeführten Wassers eine wasserrechtliche Erlaubnis erforderlich wäre, die im Regelfall nicht vorliegt. Außerdem erscheint auch in den meisten Fällen eine materielle Rechtswidrigkeit vorzuliegen, da Felddrainagen negative Auswirkungen auf die Grundwasserneubildung haben und somit nicht zulassungsfähig sind.</p></div>
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		<title>Landschaftswasserhaushalt im Fokus des Verbandes</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/landschaftswasserhaushalt-im-fokus-des-verbandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">130 Delegierte und Gäste fanden sich am Samstag, den 18. 11.23. zur Landesvertreterversammlung, dem höchsten Gremium des NABU Brandenburg, im Potsdamer Haus der Natur ein. Zahlreiche Vertreter aus Verbänden, Politik und Behörden folgten der Einladung des mit knapp 23.000 Mitgliedern stärksten Naturschutzverbandes in Brandenburg. Vertreter der eingeladenen Regierungsparteien sowie die oppositionelle LINKE richteten Grußworte an die Teilnehmenden und betonten, dass Naturschutz in der Fläche nur durch die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen vor Ort möglich sei. Stärker noch als bisher sei aber die Koordination zwischen haupt- und ehrenamtlichem Naturschutz nötig. Die Vertreter von SPD, Grünen und Linken betonten in ihren Wortbeiträgen, dass sie, ebenso wie der NABU, die Wasserkrise mit austrocknenden Gewässern und dramatisch sinkenden Grundwasserständen verstärkt im Blick haben.</p>
<p>Um dem Artensterben in den Agrarlandschaften wirksam entgegenzutreten, sei eine engere Kooperation zwischen Landnutzern und Naturschützern vonnöten. Gerade in Anbetracht des gescheiterten Insektendialogs, müssen nun Wege gefunden werden, effektive und großflächige Maßnahmen zu initiieren, die auch von den Landwirtschaftsbetrieben ohne wirtschaftliche Verluste umgesetzt werden können.</p>
<p>Wir dramatisch die Lage ist, zeigte Dr. Jörg Gelbrecht, Leiter des NABU-Landesfachausschusses Entomologie, in seinem Vortag zum Insektenschutz. Er beklagte, dass das Aussterben der Arten sich nun auch in den Schutzgebieten abspiele. Grund dafür sei oftmals die falsche Bewirtschaftung der Flächen. Das vom Umweltministerium Brandenburg gemeinsam mit vielen Beteiligten erarbeitete Insektenschutzprogramm, in dem sich auf 70 Seiten konkrete Maßnahmen finden, müsse nun endlich umgesetzt werden, so seine Forderung. „Wir haben keine Zeit mehr, weitere Studien zu betreiben oder Papiere zu verfassen, sonst ist es für viel Arten zu spät“, so der Schmetterlingsspezialist.</p>
<p>Auch für die Insektenwelt sei die Stärkung des Landschaftswasserhaushaltes, wie es sich der NABU Brandenburg auf die Fahnen geschrieben hat, unabdingbar. Denn auch vielen Arten der nassen und feuchten Lebensräume, wie Moorwiesen gehe es extrem schlecht. Björn Ellner, Vorsitzender des NABU Landesverbandes, will insbesondere im nächsten Jahr, wenn in Brandenburg die Europa-, Kommunal-, und Landtagswahlen anstehen, die Stärkung des Landschaftswasserhaushaltes in den Mittelpunkt der Arbeit des Verbandes stellen. NABU-Aktive, die draußen unterwegs sind, dokumentieren seit Jahren das Verschwinden vieler Feuchtgebiete und Kleingewässer und damit den Rückgang z. B. vieler Amphibien. Beispielhaft nannten er die Abnahme der von Ehrenamtlichen betreuten „Krötenzäune“.; waren es in den 2000er Jahren noch 1.000 Amphibienschutzzäune, so sind es in diesem Jahr nur noch 23 gewesen.</p>
<p>„Wir wollen in der Gesellschaft ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es einen Paradigmenwechsel im Umgang mit unserem Wasser geben muss“, so Ellner. Angesichts der Tatsache, dass Brandenburg sein Trinkwasser zu 88 Prozent aus Grundwasser bezieht, müsse klar werden, dass Naturschutz Trinkwasserschutz ist.</p>
<p><b>Hintergrund:<br />
</b>Die CDU ist nicht aufgeführt, da sich deren Vertreter krankheitsbedingt kurzfristig entschuldigte.</p>
<p><b> Insektendialog</b> im Nachgang der beiden Volksinitiativen: <a href="https://brandenburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-projekte/26210.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://brandenburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-projekte/26210.html</a></p>
<p><b> Insektenschutzprogramm</b> des Landes: <a href="https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/umwelt/natur/arten-und-biotopschutz/insektenschutz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/umwelt/natur/arten-und-biotopschutz/insektenschutz/</a></p>
<p> Naturschutz ist Trinkwasserschutz – Wasser als Schwerpunktthema des NABU Brandenburg:</p>
<p><a href="https://brandenburg.nabu.de/natur-und-landschaft/gewaesser/wasserkrise/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://brandenburg.nabu.de/natur-und-landschaft/gewaesser/wasserkrise/index.html</a></div>
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		<title>EU verlängert Einsatz von Glyphosat</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/eu-verlaengert-einsatz-von-glyphosat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amphibien]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie heute aus EU-Kreisen bekannt wurde, bleibt der Wirkstoff Glyphosat weiterhin zugelassen. Dies wird das Artensterben in der Agrarlandschaft, insbesondere bei Insekten, weiter befördern, so NABU-Landesvorsitzender Björn Ellner.  „Als am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Wie heute aus EU-Kreisen bekannt wurde, bleibt der Wirkstoff Glyphosat weiterhin zugelassen. Dies wird das Artensterben in der Agrarlandschaft, insbesondere bei Insekten, weiter befördern, so NABU-Landesvorsitzender Björn Ellner.</i></p>
<p> „Als am meisten eingesetztes Herbizid tötet Glyphosat sämtliche Wildkräuter auf und um Äcker und entzieht Insekten ihre Nahrungsquelle. Die Entscheidung ist in Anbetracht des voranschreitenden Verlusts von Arten und Lebensräumen ein verheerendes Signal.“, erläutert der Vorsitzende des NABU Brandenburg Björn Ellner. Der alarmierende Rückgang der Insekten ist längst bekannt, seit die Krefelder Studie vor einigen Jahren die Öffentlichkeit auf dieses drängende Umweltproblem aufmerksam machte. Doch die Lage verschlechtert sich weiterhin.</p>
<p> „Auch in Brandenburg ist die aktuelle Entwicklung besorgniserregend, wo der Rückgang der Insekten anhält. Insbesondere das unübersehbare Verschwinden der Schmetterlinge in den letzten Jahren weist auf einen bedenklichen Trend hin.“ Eine Ausnahme hiervon stellten lediglich die großen Schutzgebiete dar, die auch im weiteren Umfeld keine landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen aufwiesen, wie beispielsweise das Löcknitztal, die Reicherskreuzer Heide oder die Döberitzer Heide.</p>
<p> Die Ursachen für den Rückgang der Insekten und das Verschwinden vieler heimischer Arten sind gut bekannt. Die extreme Intensivierung in der Landwirtschaft, der großflächige Einsatz von Pestiziden, der Anbau von Monokulturen wie Mais und Raps sowie der Rückgang von Brachflächen und die häufige Mahd der Weg- und Straßenränder bis an die Ackerflächen sind maßgeblich für dieses Problem verantwortlich. Als Nahrungsgrundlage für unzählige Arten von Vögeln, Amphibien, Reptilien und Säugetieren sind Insekten für das Funktionieren unseres Ökosystems allerdings unverzichtbar.</p>
<p> „Die alarmierende Entwicklung des Insektenschwunds erfordert dringende Maßnahmen, um die Biodiversität und die Umwelt in Brandenburg zu schützen. Nur durch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Pestiziden und eine nachhaltige Landwirtschaft kann dieser gefährliche Trend umgekehrt werden. Daher ist es nun wichtig, dass sich die Europäische Gemeinschaft zügig für eine ambitionierte EU-Pestizidverordnung stark macht und die Reduktion von Pestiziden auch auf Bundes- und Landesebene angegangen wird”, so Ellner.</p></div>
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		<title>Ausbau der Oder stößt auf massive Kritik</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/10/ausbau-der-oder-stoesst-auf-massive-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NABU Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 09:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der heutigen Regionalkonferenz in Frankfurt (Oder) stellte Verkehrsminister Wissing seine umstrittenen Pläne zum Ausbau der Oder vor. Begleitet wurde die Veranstaltung von Protesten. Die Pläne für den Ausbau stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/10/ausbau-der-oder-stoesst-auf-massive-kritik/" data-wpel-link="internal">Ausbau der Oder stößt auf massive Kritik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bei der heutigen Regionalkonferenz in Frankfurt (Oder) stellte Verkehrsminister Wissing seine umstrittenen Pläne zum Ausbau der Oder vor. Begleitet wurde die Veranstaltung von Protesten. Die Pläne für den Ausbau stehen im Fokus intensiver Kritik, nachdem der Oderausbau auf polnischer Seite erst vor wenigen Monaten gerichtlich gestoppt wurde. Das Vorhaben beruht auf einem deutsch-polnischen Abkommen aus dem Jahr 2015.</i></p>
<p>„Wir sind schwer enttäuscht von den heute vorgestellten Plänen des Oderausbaus. Auf Biegen und Brechen soll hier ein Milliardenprojekt umgesetzt werden, das für niemanden Sinn ergibt – am wenigsten für die Menschen an der Oder“, urteilt Björn Ellner, Vorsitzender des NABU Brandenburg. Zentrale Kritikpunkte seien schwerwiegende methodische Mängel in der Konzeption, die Verschwendung von Geldern sowie gravierende Umweltbedenken.</p>
<p>So wurde etwa die fehlende Abstimmung zwischen dem Bund und dem Land Brandenburg bemängelt. Mit dem Blauen Band Oder initiierte das Land erst kürzlich ein Projekt, dass die Renaturierung der Oder anstrebt. Die Pläne des Bundesverkehrsministeriums jedoch konterkarierten das Projekt und verschwendeten so unnötig Steuergelder. Ebenso hätten auch ökologische Aspekte, insbesondere angesichts des Fisch- und Muschelsterbens des vergangenen Jahres keine Berücksichtigung gefunden. Weiterhin basiere die Stromregelungskonzeption auf dem Jahresdurchschnitt der Abflüsse, ignoriere jedoch die für die Oder typischen saisonalen Schwankungen. Auch die für die geplante Vertiefung des Flusses auf mindestens 1,80 Meter angegebene Begründung warf Fragen auf. Diese soll angeblich die permanente Befahrbarkeit durch die Eisbrecherflotte gewährleisten. In der Flotte habe es bis zur Unterzeichnung des Abkommens allerdings überhaupt keine Schiffe gegeben, die solch eine Tiefe erforderten. Ein derartiger Fall, in dem das Eis aufgrund einer zu geringen Wassertiefe nicht gebrochen werden konnte, sei darüber hinaus völlig unbekannt. Die Vertiefung des Flusses ziehe jedoch ein gesteigertes Hochwasserrisiko für die Region mit sich.</p>
<p>„Hier werden die Bürgerinnen und Bürger tief in die Tasche greifen müssen für ein Vorhaben, das weder für die Umwelt, noch für die Menschen der Region Sinn ergibt. Es scheint so, als ginge es bei diesem Projekt lediglich darum, die Schiffbarkeit zu fördern. Diese ist auf der Oder allerdings nahezu bedeutungslos. Warum also an den teuren Plänen festhalten? Der Fluss hat in den letzten Jahren schon vieles mitmachen müssen. Die Oder muss sich erholen. Der NABU fordert daher den Ausstieg aus dem deutsch-polnischen Abkommen“, so Ellner.</p>
<p>Erst wenige Monate sind vergangen seit für den Ausbau der Oder auf polnischer Seite ein gerichtlicher Baustopp verhängt wurde und nur gut ein Jahr ist es her, dass die Umweltkatastrophe an der Oder ganz Deutschland mit Schockfotos von einem massenhaften Fischsterben überflutete. Die jüngsten Entwicklungen und die wachsende Kritik an dem Projekt verdeutlichen, dass eine umfassende Neubewertung des Vorhabens dringend erforderlich ist, um den Schutz des Ökosystems und die sinnvolle Verwendung von Steuergeldern sicherzustellen. </p></div>
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