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	<title>Firma Provimedia, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Raumklimaqualität wird zur Aufgabe der Gebäudeautomatisierung – Nichtwohngebäude über 70 Kilowatt brauchen die Technik bis Ende 2029</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[luftdichtheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Luft im Gebäude ist im deutschen Energierecht angekommen. Am 28. Juli 2026 wurde im Bundesgesetzblatt das Gesetz vom 23. Juli 2026 verkündet, mit dem der Bund die europäische Gebäuderichtlinie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/raumklimaqualitt-wird-zur-aufgabe-der-gebudeautomatisierung-nichtwohngebude-ber-70-kilowatt-brauchen-die-technik-bis-ende-2029/" data-wpel-link="internal">Raumklimaqualität wird zur Aufgabe der Gebäudeautomatisierung – Nichtwohngebäude über 70 Kilowatt brauchen die Technik bis Ende 2029</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Luft im Gebäude ist im deutschen Energierecht angekommen. Am 28. Juli 2026 wurde im Bundesgesetzblatt das Gesetz vom 23. Juli 2026 verkündet, mit dem der Bund die europäische Gebäuderichtlinie umsetzt. Seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gebäudeenergiegesetz Gebäudemodernisierungsgesetz. Ein System für die Gebäudeautomatisierung muss dort künftig auch die Raumklimaqualität überwachen können. Wie sich Schwebstoffe unabhängig davon aus der Zimmerluft holen lassen, dazu gibt es <a href="https://reineluft.info/luftreiniger-mit-waschbarem-filter-vorteile-fuer-die-umwelt-und-deinen-geldbeutel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Luftreiniger mit waschbarem Filter</a>.</p>
<p><b>Welche Anforderungen das Gebäudemodernisierungsgesetz an die Raumklimaqualität stellt</b></p>
<p>Der Einstieg erfolgt über die Gebäudetechnik und nicht über einen Grenzwert. Nach § 56 Absatz 1 des Gebäudemodernisierungsgesetzes muss ein Nichtwohngebäude bis zum Ablauf des 31. Dezember 2029 mit einem System für die Gebäudeautomatisierung und Gebäudesteuerung ausgerüstet werden. Maßgeblich ist die Nennleistung von mehr als 70 Kilowatt einer Heizungsanlage, einer Klimaanlage oder einer kombinierten Raumheizungs- und Lüftungsanlage oder Klima- und Lüftungsanlage.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>56 Absatz 1 kennt zwei Entlastungen. Er greift nicht, wenn die Ausrüstung technisch nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist. Für ein 2024 bis 2026 eingebautes System, das Absatz 2 nicht erfüllt, verlängert Absatz 4 die Frist. Verantwortlich ist nach § 8 Absatz 1 der Bauherr oder Eigentümer, nicht der Nutzer eines Raumes.</li>
</ul>
<p>Was das System leisten soll, steht in derselben Vorschrift. Gemäß § 56 Absatz 2 muss es in der Lage sein, unter anderem den Energieverbrauch zu erfassen, Effizienzverluste zu erkennen, den Betreiber über mögliche Effizienzverbesserungen zu informieren und die Raumklimaqualität zu überwachen. Die Vorschrift verlangt damit eine Überwachungsfähigkeit, keinen Zahlenwert für Kohlendioxid.</p>
<p><b>Wie viel Luftwechsel die Dichtheitsprüfung eines Gebäudes noch zulässt</b></p>
<p>Ein dichtes Gebäude braucht einen geplanten Luftaustausch. Nach § 13 des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist die wärmeübertragende Umfassungsfläche eines zu errichtenden Gebäudes nach den anerkannten Regeln der Technik dauerhaft luftundurchlässig abzudichten. Derselbe Paragraf lässt öffentlich-rechtliche Vorschriften über den zum Zweck der Gesundheit und Beheizung erforderlichen Mindestluftwechsel unberührt.</p>
<p>Vier Werte und eine Frist beschreiben den technischen Rahmen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ein Nichtwohngebäude mit mehr als 70 Kilowatt Nennleistung braucht die Automatisierungstechnik bis zum Ablauf des 31. Dezember 2029.</li>
<li>Bei einem zu errichtenden Nichtwohngebäude gilt ab einer Anlage mit mehr als 290 Kilowatt mindestens der Automationsgrad B.</li>
<li>Ab mehr als 70 Kilowatt gilt dort mindestens der Automationsgrad C.</li>
<li>Ohne raumlufttechnische Anlage darf der bei 50 Pascal gemessene Volumenstrom höchstens das 3fache des beheizten oder gekühlten Luftvolumens betragen.</li>
<li>Mit raumlufttechnischer Anlage sinkt dieser Höchstwert auf das 1,5fache.</li>
</ul>
<p>Die beiden letzten Werte stehen in § 26 Absatz 2 und entscheiden, ob ein vor der Fertigstellung gemessener Wert in die Bedarfsrechnung eingeht. Über 1.500 Kubikmetern beheiztem oder gekühltem Luftvolumen tritt an ihre Stelle ein Bezug auf die Hüllfläche.</p>
<p><b>Warum Lüften und Filtern zwei verschiedene Aufgaben lösen</b></p>
<p>Eine Lüftungsanlage tauscht Luft aus, ein Luftreiniger tut das nicht. Der Austausch senkt den Kohlendioxidgehalt und führt Feuchte ab, während ein Umluftgerät Partikel aus der vorhandenen Luft entfernt. Beide Wege ersetzen einander nicht, und deshalb steht in der Gebäudetechnik die Überwachung im Vordergrund.</p>
<p>Für Räume ohne mechanische Lüftung bleibt das Fenster der eigentliche Hebel. Ein Umluftgerät senkt die Partikellast, erhöht aber den Sauerstoffgehalt nicht. Welche Bauart dabei ohne Wechselfilter auskommt, beschreibt eine <a href="https://reineluft.info/das-konzept-der-luftreiniger-filterlos-erklaert-ist-es-eine-gute-wahl/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einordnung filterloser Luftreinigungsgeräte</a>.</p>
<p><b>Was die europäische Vorgabe für Nichtwohngebäude verlangt</b></p>
<p>Die deutsche Regelung geht auf eine Richtlinie aus dem Jahr 2024 zurück. Nach Artikel 13 Absatz 4 der Richtlinie (EU) 2024/1275 legen die Mitgliedstaaten Anforderungen für die Umsetzung angemessener Standards für die Raumklimaqualität in Gebäuden fest, um ein gesundes Raumklima zu erhalten. Nach Absatz 5 ist vorzuschreiben, dass Nullemissionsnichtwohngebäude Vorrichtungen zur Überwachung und Regelung der Raumluftqualität haben.</p>
<p>Für den Bestand ist die europäische Vorgabe enger gefasst. In bestehenden Nichtwohngebäuden ist der Einbau solcher Einrichtungen nur bei einer größeren Renovierung vorgeschrieben, und auch dann nur, soweit er technisch und wirtschaftlich realisierbar ist. Bei Wohngebäuden stellt die Richtlinie es den Mitgliedstaaten frei, eine solche Ausstattung zu verlangen.</p>
<p>Der Zeitplan war eng. Nach Artikel 35 Absatz 1 der Richtlinie waren die Vorschriften zu Artikel 13 bis zum 29. Mai 2026 in Kraft zu setzen, das deutsche Gesetz wurde am 28. Juli 2026 verkündet.</p>
<p>„Eine Messung ist kein Grenzwert, und ein Sensor lüftet kein Zimmer. Der Nutzen entsteht erst, wenn jemand auf den angezeigten Wert reagiert“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Woran sich die Umsetzung bis zum Jahr 2029 messen lässt</b></p>
<p>Das Gesetz wirkt gestaffelt. Laut dem im Bundesgesetzblatt verkündeten Regelungstext gelten die Vorschriften zur Gebäudeautomatisierung seit dem Tag nach der Verkündung. Weitere Artikel des Änderungsgesetzes treten am 1. Januar 2027, am 1. Januar 2028 und am 1. Januar 2030 in Kraft. Wer im Herbst 2026 einen Bestand bewertet, arbeitet daher mit mehreren Geltungsständen nebeneinander.</p>
<p>Ab dem 1. Januar 2027 muss der Aussteller im Energieausweis für ein bestehendes Gebäude nach § 84 Absatz 1 auch die Verbesserung der Raumklimaqualität empfehlen, soweit möglich und nicht schon Klasse A erreicht ist.</p>
<p>Die vorstehenden Angaben geben eine allgemeine Information nach dem am 14. September 2026 abgerufenen Gesetzes- und Richtlinienwortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die Vorgaben ein einzelnes Gebäude betreffen, klärt im Einzelfall eine rechtliche Beratung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/raumklimaqualitt-wird-zur-aufgabe-der-gebudeautomatisierung-nichtwohngebude-ber-70-kilowatt-brauchen-die-technik-bis-ende-2029/boxid/1312085" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1312085.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ganzjahresreifen legen im zweiten Quartal 2026 um 15 Prozent zu, während Winterreifen im ersten Halbjahr 5 Prozent verlieren</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/ganzjahresreifen-legen-im-zweiten-quartal-2026-um-15-prozent-zu-whrend-winterreifen-im-ersten-halbjahr-5-prozent-verlieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[alpine symbol]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[ganzjahresreifen]]></category>
		<category><![CDATA[profiltiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im europäischen Reifenersatzgeschäft verschiebt sich das Verhältnis der Saisonprodukte weiter. Der Herstellerverband Tyres Europe veröffentlichte am 5. August 2026 die Absatzzahlen seiner Mitgliedsunternehmen für das zweite Quartal und das erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/ganzjahresreifen-legen-im-zweiten-quartal-2026-um-15-prozent-zu-whrend-winterreifen-im-ersten-halbjahr-5-prozent-verlieren/" data-wpel-link="internal">Ganzjahresreifen legen im zweiten Quartal 2026 um 15 Prozent zu, während Winterreifen im ersten Halbjahr 5 Prozent verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im europäischen Reifenersatzgeschäft verschiebt sich das Verhältnis der Saisonprodukte weiter. Der Herstellerverband Tyres Europe veröffentlichte am 5. August 2026 die Absatzzahlen seiner Mitgliedsunternehmen für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2026. Danach legten Ganzjahresreifen im Quartal um 15 Prozent zu, Winterreifen gaben um 1 Prozent nach. Über das gesamte Halbjahr liegt der Winterreifenabsatz 5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Welche Unterschiede zwischen einzelnen Fabrikaten auftreten, zeigen <a href="https://reifen-magazin.com/erfahrungen-und-tests-autoreifen-von-kumho-unter-der-lupe/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Testberichte zu Autoreifen eines Herstellers</a>.</p>
<p><b>Wann ein Reifen im Sinne der Zulassungsvorschriften als winterfest gilt</b></p>
<p>Die deutsche Regel hängt an der Wetterlage und nicht am Kalender. Nach § 2 Absatz 3a der Straßenverkehrs-Ordnung darf der Führer eines Kraftfahrzeuges dieses bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur fahren, wenn alle Räder mit geeigneten Reifen ausgerüstet sind. Für Busse und schwere Nutzfahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 genügen nach Satz 3 die Räder der permanent angetriebenen Achsen und der vorderen Lenkachsen. Geeignet sind nur Reifen, die neben den allgemeinen Anforderungen an die Bereifung auch die Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung erfüllen. Die Pflicht aus Satz 1 gilt auch im Oktober 2026, sobald eine der fünf Witterungslagen eintritt; auf den Kalendertag kommt es nicht an.</p>
<p>Die Vorschrift nimmt sechs Fahrzeuggruppen aus. Dazu zählen Nutzfahrzeuge der Land- und Forstwirtschaft, einspurige Kraftfahrzeuge, Stapler und motorisierte Krankenfahrstühle. Hinzu kommen Einsatzfahrzeuge der in § 35 Absatz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung genannten Organisationen, soweit für sie bauartbedingt keine Reifen nach § 36 Absatz 4 verfügbar sind. Für Spezialfahrzeuge gilt die Ausnahme nur, wenn bauartbedingt überhaupt keine Reifen der Kategorien C1, C2 oder C3 verfügbar sind.</p>
<p>Was als Reifen für winterliche Wetterverhältnisse zählt, beschreibt § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung für Luftreifen im Sinne des Absatzes 2. Verlangt werden zwei Merkmale zugleich: Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Bauart müssen vor allem die Fahreigenschaften bei Schnee gegenüber normalen Reifen verbessern, und der Reifen muss das Alpine-Symbol tragen. Dieses Bergpiktogramm mit Schneeflocke stammt aus der Regelung Nummer 117 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa.</p>
<p><b>Wie sich die Segmente im ersten Halbjahr 2026 verschoben haben</b></p>
<p>Laut dem Herstellerverband Tyres Europe erholt sich der europäische Ersatzmarkt auf breiter Front, mit einer klaren Verschiebung im Inneren.</p>
<p>Drei Segmentwerte und drei Randwerte beschreiben das erste Halbjahr 2026:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Reifen für Pkw, Geländewagen und leichte Nutzfahrzeuge legten im zweiten Quartal um 3 Prozent zu.</li>
<li>Über das erste Halbjahr blieb davon ein Plus von 2 Prozent.</li>
<li>Ganzjahresreifen wuchsen im Quartal um 15 Prozent und im Halbjahr um 9 Prozent.</li>
<li>Sommerreifen verloren im Quartal 2 Prozent und geben weiter Anteile ab.</li>
<li>Reifen für Lastwagen und Busse legten im Quartal um 13 Prozent zu, im Halbjahr um 7 Prozent.</li>
<li>Reifen für Landmaschinen gaben im Quartal um 7 Prozent nach, langsamer als im ersten Quartal.</li>
</ul>
<p>Nach Angaben des Generalsekretärs Adam McCarthy hat sich die europäische Nachfrage im zweiten Quartal 2026 gefestigt, besonders bei Reifen für Lastwagen und Busse. Die Fahrleistung ging im selben Quartal zurück, was der Verband mit deutlich höheren Kraftstoffpreisen und einer schwächeren Verbraucherstimmung begründet.</p>
<p><b>Warum der Wechseltermin nicht am Kalender hängt</b></p>
<p>Eine Faustformel ersetzt in Deutschland keine Vorschrift. Die verbreitete Merkregel von Oktober bis Ostern beschreibt einen Erfahrungswert für die Werkstattplanung, während der Verordnungstext an die tatsächliche Witterung anknüpft. Der Unterschied fällt in schneearmen Jahren nicht auf und in einem frühen Wintereinbruch sofort.</p>
<p>Unabhängig von der Jahreszeit gilt eine zweite Anforderung. Nach § 36 Absatz 3 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung muss das Hauptprofil der Luftreifen an Kraftfahrzeugen und Anhängern am ganzen Umfang eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm aufweisen. Als Hauptprofil gelten dabei die breiten Profilrillen im mittleren Bereich der Lauffläche, der etwa drei Viertel der Laufflächenbreite einnimmt. Für Kleinkrafträder, Leichtkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor genügt 1 mm.</p>
<p>„Ein Ganzjahresreifen ist ein Kompromiss, und ein Kompromiss ist keine Ausrede. Wer regelmäßig über Pässe fährt, kauft mit dem Alleskönner Bequemlichkeit und keine Reserve“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Woran sich die Nachfrage im Herbst 2026 ablesen lässt</b></p>
<p>Das vierte Quartal entscheidet über die Jahresbilanz des Reifenhandels. Oktober und November sind die Monate mit der stärksten Nachfrage nach Winter- und Ganzjahresreifen, und erst diese Zahlen zeigen, ob der Rückgang von 5 Prozent im ersten Halbjahr eine Verschiebung oder ein Verlust war. Der Herstellerverband legt die Zahlen für das dritte Quartal 2026 im weiteren Jahresverlauf vor.</p>
<p>Wer ein Fahrzeug führt, hat nach § 23 Absatz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung dafür zu sorgen, dass es vorschriftsmäßig ist. Der Halter darf die Inbetriebnahme nach § 31 Absatz 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung nicht anordnen oder zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass es nicht vorschriftsmäßig ist. Für beide bleibt die Prüfung am Fahrzeug entscheidend. Profiltiefe, Alter und Fülldruck bestimmen die Haftung stärker als die Segmentbezeichnung auf der Flanke, und ein schleichender Druckverlust fällt oft erst spät auf. Wie sich ein solcher Fall eingrenzen lässt, beschreibt eine <a href="https://reifen-magazin.com/was-tun-wenn-der-autoreifen-sich-nicht-aufpumpen-laesst/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleitung bei Druckverlust am Autoreifen</a>.</p>
<p>Die vorstehenden Angaben geben eine allgemeine Information nach dem am 14. September 2026 abgerufenen Verordnungswortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die Vorgaben ein einzelnes Fahrzeug betreffen, klärt im Einzelfall eine rechtliche Beratung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Weidenweg 12<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/ganzjahresreifen-legen-im-zweiten-quartal-2026-um-15-prozent-zu-whrend-winterreifen-im-ersten-halbjahr-5-prozent-verlieren/boxid/1312082" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/ganzjahresreifen-legen-im-zweiten-quartal-2026-um-15-prozent-zu-whrend-winterreifen-im-ersten-halbjahr-5-prozent-verlieren/" data-wpel-link="internal">Ganzjahresreifen legen im zweiten Quartal 2026 um 15 Prozent zu, während Winterreifen im ersten Halbjahr 5 Prozent verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nagelkosmetik: 80 statt 24 Duftstoffe müssen ab einer Grenzkonzentration einzeln auf der Packung stehen – seit dem 1. August 2026</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/nagelkosmetik-80-statt-24-duftstoffe-mssen-ab-einer-grenzkonzentration-einzeln-auf-der-packung-stehen-seit-dem-1-august-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Duftstoffkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstnagelsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[nagelkosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/09/nagelkosmetik-80-statt-24-duftstoffe-mssen-ab-einer-grenzkonzentration-einzeln-auf-der-packung-stehen-seit-dem-1-august-2026/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf den Packungen von Kosmetikprodukten steht seit dem Spätsommer 2026 mehr als zuvor. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat am 28. Juli 2026 mitgeteilt, dass die erweiterte Kennzeichnungspflicht ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/nagelkosmetik-80-statt-24-duftstoffe-mssen-ab-einer-grenzkonzentration-einzeln-auf-der-packung-stehen-seit-dem-1-august-2026/" data-wpel-link="internal">Nagelkosmetik: 80 statt 24 Duftstoffe müssen ab einer Grenzkonzentration einzeln auf der Packung stehen – seit dem 1. August 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf den Packungen von Kosmetikprodukten steht seit dem Spätsommer 2026 mehr als zuvor. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat am 28. Juli 2026 mitgeteilt, dass die erweiterte Kennzeichnungspflicht ab dem 1. August 2026 gilt. Die Zahl der Stoffe, die einzeln in der Liste der Bestandteile erscheinen, steigt von 24 auf 80. Betroffen sind auch Gele und Lacke der Nagelkosmetik, denn sie sind kosmetische Mittel im Sinne des Unionsrechts. Wie ein Kunstnagelsystem aus Gel und Aufklebenagel zusammenwirkt, erklärt eine <a href="https://pressonnails.info/warum-soft-gel-tips-und-press-on-nails-die-perfekte-kombination-sind/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Erläuterung zu Soft-Gel-Tips und aufklebbaren Kunstnägeln</a>.</p>
<p><b>Fünf Punkte beschreiben die erweiterte Kennzeichnung kosmetischer Mittel</b></p>
<p>Der Kern der Änderung lässt sich in fünf Punkten fassen. Erstens waren bisher 24 allergieauslösende Duftstoffe einzeln zu nennen, die in den Einträgen 45 und 67 bis 92 des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 stehen. Zweitens kommen 56 Stoffe hinzu, die ein wissenschaftlicher Ausschuss der Kommission im Juni 2012 als eindeutige Allergieauslöser benannt hatte.</p>
<p>Drittens gelten Kennzeichnungsschwellen, je nachdem, ob ein Mittel auf Haut oder Haaren verbleibt oder abgespült wird. Viertens sind Vorstufen erfasst, die durch Luftoxidation oder Bioaktivierung zu Kontaktallergenen werden. Fünftens läuft für ältere Ware eine gestaffelte Übergangsregelung.</p>
<p>Gemäß Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe g der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 darf ein kosmetisches Mittel nur mit einer Liste der Bestandteile bereitgestellt werden; dafür einstehen muss die verantwortliche Person. Riech- und Aromastoffe und ihre Ausgangsstoffe stehen in dieser Liste als „Parfum“ oder „Aroma“. Die Einzelnennung tritt zusätzlich hinzu, und genau sie wurde erweitert.</p>
<p>„Für Allergiker ist eine Sammelangabe wertlos. Erst der einzeln genannte Stoff macht aus einer Zutatenliste eine Entscheidungshilfe im Regal“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Warum aufklebbare Kunstnägel unter das europäische Kosmetikrecht fallen</b></p>
<p>Ein aufklebbarer Kunstnagel ist ohne sein Zubehör nicht zu betrachten. Unterlack, Gel und Entferner sollen Nägel pflegen oder ihr Aussehen verändern und sind damit kosmetische Mittel. Der Nagelrohling ist ein Formteil und kein Stoff oder Gemisch. Ein reiner Befestigungskleber ist nach dem EU-Borderline-Manual kein kosmetisches Mittel; das prüft die Behörde im Einzelfall.</p>
<p>Die Trennung zwischen Formteil und kosmetischem Mittel erklärt die unterschiedlichen Angaben auf einem Set. Ob die Faltschachtel eine Zutatenliste des Klebers trägt, hängt von dessen Einordnung ab; der Nagel selbst führt nur Größen- und Materialangaben. Für die Trageeigenschaften ist die Vorbereitung entscheidend, wozu es <a href="https://pressonnails.info/tipps-um-deine-press-on-nails-zu-verstaerken-und-laenger-zu-tragen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hinweise zur Haltbarkeit aufgeklebter Kunstnägel</a> gibt.</p>
<p>Der Anteil der Betroffenen ist überschaubar, aber stabil. Laut den Erwägungsgründen der Änderungsverordnung reagieren schätzungsweise 1 bis 9 Prozent der Bevölkerung in der Union allergisch auf Duftstoffe. Eine erworbene Kontaktallergie bleibt lebenslang bestehen.</p>
<p><b>Welche Konzentrationen die Einzelnennung eines Duftstoffs auslösen</b></p>
<p>Die Einzelnennung hängt an der Konzentration im gebrauchsfertigen Mittel.</p>
<p>Zwei Schwellenwerte und drei Stichtage beschreiben die Umstellung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>In Mitteln, die auf der Haut oder in den Haaren verbleiben, greift die Einzelnennung oberhalb von 0,001 Prozent.</li>
<li>In auszuspülenden oder abzuspülenden Mitteln liegt die Grenze bei mehr als 0,01 Prozent.</li>
<li>Bis zum 31. Juli 2026 durften Mittel, die die neue Einschränkung nicht einhalten, in Verkehr gebracht werden; bei vielen geänderten Einträgen nur, wenn sie die alte einhielten.</li>
<li>Bis zum 31. Juli 2028 dürfen solche Mittel unter derselben Bedingung bereitgestellt werden.</li>
<li>Seit dem 1. September 2025 gilt für Nagelprodukte zusätzlich das Verwendungsverbot für einen Fotoinitiator.</li>
</ul>
<p>Ein Nagelgel wird nicht abgespült; eine Handseife schon.</p>
<p><b>Wie der Fotoinitiator aus den Gelen für Kunstnägel verschwunden ist</b></p>
<p>Für lichthärtende Gele hat sich die Rezeptur bereits ein Jahr früher geändert. Der Stoff Trimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid (TPO) war in Eintrag 311 des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 für die gewerbliche Verwendung in Mitteln für künstliche Fingernagelsysteme mit einer Höchstkonzentration von 5 Prozent zugelassen. Er härtet Gel unter Licht aus und war in der Modellage weit verbreitet.</p>
<p>Eine Einstufung als karzinogen, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR) hat das beendet. Der Stoff wurde in die Kategorie 1B eingeordnet, und nach Artikel 15 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 sind so eingestufte Stoffe in kosmetischen Mitteln nicht mehr zulässig, sofern keine der dort genannten Ausnahmen greift. Die Änderungsverordnung, die den Stoff aus der Zulassungsliste nahm, gilt seit dem 1. September 2025.</p>
<p>Seit dem 1. September 2025 steht der Stoff in Anhang II, ohne Abverkaufsfrist. Händler dürfen nicht konforme Mittel nicht bereitstellen (Artikel 6 Absatz 3). Ob die berufliche Weiterverwendung von Altbeständen eine Bereitstellung ist, regelt die Verordnung nicht ausdrücklich.</p>
<p><b>Woran sich eine umgestellte Packung im Herbst 2026 erkennen lässt</b></p>
<p>Die längere Zutatenliste ist das sichtbarste Merkmal. Wo bisher nur der Begriff „Parfum“ stand, folgen nun je nach Rezeptur weitere Einzelbezeichnungen. Eine kurze Liste ist kein Mangel, sondern oft das Ergebnis einer duftstoffarmen Rezeptur.</p>
<p>Ware ohne neue Kennzeichnung, vor dem 1. August 2026 in Verkehr gebracht, darf bis 31. Juli 2028 bereitgestellt werden. Beide Kennzeichnungsvarianten liegen im September 2026 also nebeneinander im Regal. Wer auf einen bestimmten Stoff reagiert, prüft deshalb die Liste und nicht das Aussehen der Packung.</p>
<p>Die vorstehenden Angaben geben eine allgemeine Information nach dem am 14. September 2026 abgerufenen Verordnungswortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die Vorgaben ein einzelnes Produkt betreffen, klärt im Einzelfall eine rechtliche Beratung.</p></div>
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<div>Über die Provimedia GmbH</div>
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		<title>Verwaltungsdigitalisierung nennen 14 Prozent der Stadtspitzen als dringendste Aufgabe – im Vorjahr waren es 6 Prozent der Nennungen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/verwaltungsdigitalisierung-nennen-14-prozent-der-stadtspitzen-als-dringendste-aufgabe-im-vorjahr-waren-es-6-prozent-der-nennungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[investitionsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rathausprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[stadtspitzen]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltungsdigitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den deutschen Städten hat ein Thema binnen eines Jahres seinen Rang mehr als verdoppelt. Das Deutsche Institut für Urbanistik veröffentlichte am 12. Juni 2026 sein jährliches Barometer der Oberbürgermeisterinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/verwaltungsdigitalisierung-nennen-14-prozent-der-stadtspitzen-als-dringendste-aufgabe-im-vorjahr-waren-es-6-prozent-der-nennungen/" data-wpel-link="internal">Verwaltungsdigitalisierung nennen 14 Prozent der Stadtspitzen als dringendste Aufgabe – im Vorjahr waren es 6 Prozent der Nennungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den deutschen Städten hat ein Thema binnen eines Jahres seinen Rang mehr als verdoppelt. Das Deutsche Institut für Urbanistik veröffentlichte am 12. Juni 2026 sein jährliches Barometer der Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister (OB), eine Befragung der Rathausspitzen von Städten ab 50.000 Einwohnern. Danach zählen 14 Prozent der Befragten Smart City, Breitbandausbau und Verwaltungsdigitalisierung zu den aktuell wichtigsten Aufgaben ihrer Stadt. Im Jahr 2025 waren es 6 Prozent der Nennungen. Wie eine einzelne Organisation ihren digitalen Umbau anlegt, beschreibt ein <a href="https://digital-zentral.de/die-hochschule-luzern-im-zeichen-der-digitalen-transformation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht über die digitale Transformation einer Hochschule</a>.</p>
<p><b>Wo die Stadtspitzen im Jahr 2026 den größten Handlungsbedarf sehen</b></p>
<p>Die Rangfolge der Handlungsfelder beginnt unverändert mit dem Geld. Laut dem OB-Barometer 2026 nennen 78 Prozent der befragten Rathausspitzen die Kommunalfinanzen als dringendste Aufgabe der eigenen Stadt. Der Abstand zum nächsten Thema beträgt mehr als 40 Prozentpunkte.</p>
<p>Erst dahinter folgen die klassischen Bauaufgaben. Der Wohnungsbau kommt auf 36 Prozent der Nennungen, die Stärkung der Wirtschaft auf 35 Prozent. Klimaschutz, Energiepolitik und Wärmewende zählen nur noch 22 Prozent der Befragten zu den aktuell wichtigsten Feldern, nach 30 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Die Erhebung arbeitet ohne Antwortvorgaben. Die Befragten nennen ihre Themen frei, Mehrfachnennungen sind möglich, und genau deshalb ist ein Zuwachs von 6 auf 14 Prozent bei einem einzelnen Stichwort ein deutlicher Ausschlag. Nach Angaben des Deutschen Instituts für Urbanistik führte das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap die Interviews vom 14. Januar bis zum 2. April 2026. Von 195 eingeladenen Rathausspitzen beteiligten sich 121, das entspricht einer Quote von 62,1 Prozent.</p>
<p><b>Wie stark die Verwaltungsdigitalisierung als Handlungsfeld gewachsen ist</b></p>
<p>Der Sprung von 6 auf 14 Prozent hat einen erkennbaren Hintergrund. Die Stadtspitzen verbinden mit digitalen Vorhaben die Erwartung, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. Das Thema wird damit nicht als Technikprojekt geführt, sondern als Antwort auf knappe Personal- und Sachmittel.</p>
<p>Im Zukunftsbild verschiebt sich die Reihenfolge noch einmal. Für die kommenden fünf Jahre bleibt die Finanzlage mit 64 Prozent der Nennungen an erster Stelle, gefolgt vom Wohnungsbau mit 33 Prozent und der Stärkung der Wirtschaft mit 32 Prozent. Die Infrastruktur erreicht 17 Prozent, digitale Vorhaben kommen auf 15 Prozent.</p>
<p>Bemerkenswert ist die Gegenrichtung bei einem anderen Thema. Klimaanpassung und Nachhaltigkeit halten nur noch 25 Prozent der Stadtspitzen für künftig besonders wichtig, obwohl im Vorjahr mehr als 40 Prozent der Befragten mit einer Rückkehr des Themas gerechnet hatten.</p>
<p><b>Warum durchgängige Prozesse für Rathäuser zum Maßstab werden</b></p>
<p>Ein digitalisierter Einzelschritt hilft wenig, wenn der nächste wieder auf Papier läuft. Genau an dieser Bruchstelle setzen die Erwartungen der Stadtspitzen an, denn eine Vereinfachung des Ablaufs entsteht erst, wenn Antrag, Nachweis, Bescheid und Zahlung im selben Vorgang bleiben. Der Handel hat diese Denkweise früher durchlaufen und beschreibt sie als kanalübergreifende Prozesskette, wie eine <a href="https://digital-zentral.de/der-omnichannel-retail-approach-so-gelingt-die-nahtlose-kundenreise/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Darstellung durchgängiger Kundenprozesse über mehrere Kanäle</a> zeigt.</p>
<p>Für eine Stadtverwaltung liegt der Unterschied im Rechtsrahmen und in der Zuständigkeit. Ein Vorgang wandert zwischen Fachämtern, Landesbehörden und externen Stellen, und jede Schnittstelle ist eine mögliche Bruchstelle. Der Aufwand liegt deshalb selten in der Oberfläche, sondern in den Registern und Fachverfahren dahinter.</p>
<p>Das erklärt auch, warum die Rathausspitzen Unterstützung von außen einfordern. Bei der Frage, in welchen Bereichen die Rahmenbedingungen für Kommunen verbessert werden müssen, entfallen 49 Prozent der Nennungen auf digitale Vorhaben. Nur die Finanzen mit 85 Prozent, die Wirtschaft mit 60 Prozent, das Wohnen mit 54 Prozent und der Sozialbereich mit 50 Prozent liegen davor.</p>
<p><b>Welche Belastungen die Befragten als besonders groß bewerten</b></p>
<p>Die Umfrage legt den Befragten eine feste Liste krisenbedingter Herausforderungen vor.</p>
<p>Sieben Belastungen bewerteten die Rathausspitzen im Jahr 2026 als sehr groß oder groß:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Steigende Sozialausgaben nannten 91 Prozent der Befragten.</li>
<li>Den höheren Investitionsbedarf bei digitalen Vorhaben bestätigten 85 Prozent.</li>
<li>Demokratieskepsis und Rechtspopulismus erreichten 84 Prozent.</li>
<li>Die kommunale Wärmeplanung kam auf 82 Prozent.</li>
<li>Der Investitionsbedarf bei Klimaschutz und Klimaanpassung lag bei 80 Prozent.</li>
<li>Steuerausfälle und rückläufige Steuereinnahmen nannten 63 Prozent.</li>
<li>Die Unterbringung von Geflüchteten bewerteten 43 Prozent so, im Vorjahr waren es fast 60 Prozent.</li>
</ul>
<p>Auffällig ist die Zusammensetzung beim digitalen Investitionsbedarf. 23 Prozent der Befragten bewerteten ihn als sehr groß, 62 Prozent als groß. Ein Thema, das fast niemand für unwichtig hält, aber nur ein knappes Viertel als dringlich einstuft, beschreibt eine Daueraufgabe und keinen Notfall.</p>
<p><b>Woran sich die Verwaltungsdigitalisierung in den nächsten Jahren messen lässt</b></p>
<p>Die Befragung liefert Wahrnehmungen, keine Umsetzungsstände. Sie misst, was Rathausspitzen für dringend halten, und nicht, wie viele Vorgänge tatsächlich ohne Medienbruch laufen. Für eine Einordnung des Fortschritts braucht es daher zusätzlich Daten aus den Fachverfahren selbst.</p>
<p>Zwei Größen bleiben bis zur nächsten Erhebung im Frühjahr 2027 zu beobachten. Die erste ist, ob der Anteil von 14 Prozent hält oder ob das Thema wieder hinter die Finanzlage zurückfällt. Die zweite ist der Anteil der Stadtspitzen, die bessere Rahmenbedingungen für digitale Vorhaben einfordern und derzeit bei 49 Prozent liegt.</p>
<p>„Ein Rathaus wird nicht digital, weil es ein Formular ins Netz stellt. Es wird digital, wenn der Vorgang dahinter ohne Papier auskommt und niemand mehr eine Zahl zweimal eintippt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Neuvertragsmieten steigen mit 3,2 Prozent schneller als die Wohnimmobilienpreise mit 1,9 Prozent – Büros geben erstmals seit fünf Quartalen nach</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/neuvertragsmieten-steigen-mit-3-2-prozent-schneller-als-die-wohnimmobilienpreise-mit-1-9-prozent-bros-geben-erstmals-seit-fnf-quartalen-nach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Büroobjekte]]></category>
		<category><![CDATA[Liegenschaftszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[mehrfamilienhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[neuvertragsmieten]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/09/neuvertragsmieten-steigen-mit-3-2-prozent-schneller-als-die-wohnimmobilienpreise-mit-1-9-prozent-bros-geben-erstmals-seit-fnf-quartalen-nach/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung vermietet, erlebt derzeit eine andere Marktbewegung als jemand, der verkauft. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken veröffentlichte am 10. August 2026 seinen Immobilienpreisindex für das zweite Quartal 2026. Danach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/neuvertragsmieten-steigen-mit-3-2-prozent-schneller-als-die-wohnimmobilienpreise-mit-1-9-prozent-bros-geben-erstmals-seit-fnf-quartalen-nach/" data-wpel-link="internal">Neuvertragsmieten steigen mit 3,2 Prozent schneller als die Wohnimmobilienpreise mit 1,9 Prozent – Büros geben erstmals seit fünf Quartalen nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer eine Wohnung vermietet, erlebt derzeit eine andere Marktbewegung als jemand, der verkauft. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken veröffentlichte am 10. August 2026 seinen Immobilienpreisindex für das zweite Quartal 2026. Danach stiegen die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, die Preise für Wohnimmobilien dagegen um 1,9 Prozent. Der Gesamtindex über Wohnen, Büro und Einzelhandel legte um 1,3 Prozent zu. Wie ein Verkaufshinweis aus dem Bekanntenkreis bei einem Makler landet, beschreibt ein <a href="https://immotipp24.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Empfehlungsweg für private Verkaufshinweise</a>.</p>
<p><b>Warum die Neuvertragsmieten schneller steigen als die Kaufpreise</b></p>
<p>Der Wohnungsmarkt blieb von April bis Juni 2026 angespannt. Nach Angaben des Verbands ließ der andauernde Mangel an Wohnungen die Mieten bei Neuvermietung weiter steigen, wenn auch weniger stark als in den Quartalen zuvor. Kaufpreise hängen zusätzlich an Zins und Finanzierungskosten, während die Miete bei Neuvermietung unmittelbar der Knappheit folgt.</p>
<p>Aus dem Abstand folgt eine höhere Anfangsrendite. Weil die Mieten bei Neuvermietung stärker zulegten als die Preise von Mehrfamilienhäusern, nahm deren Rendite zu, gemessen am Index für Liegenschaftszinsen um 1,5 Prozent. Für einen Käufer bedeutet das mehr Ertrag je eingesetztem Euro, für einen Mieter eine höhere Einstiegsmiete.</p>
<p>Fünf Indexwerte beschreiben das zweite Quartal 2026:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Gesamtindex lag um 1,3 Prozent über dem Vorjahresquartal, gegenüber dem ersten Quartal 2026 gab er um 0,1 Prozent nach.</li>
<li>Wohnimmobilien verteuerten sich im Jahresvergleich um 1,9 Prozent.</li>
<li>Eigentumswohnungen legten mit 2,6 Prozent am stärksten zu, Eigenheime mit 2,0 Prozent.</li>
<li>Mehrfamilienhäuser kamen auf 1,6 Prozent.</li>
<li>Die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern stiegen um 3,2 Prozent.</li>
</ul>
<p><b>Wie sich die sieben größten Städte vom Bundesgebiet abheben</b></p>
<p>In den Ballungsräumen liegen Preise und Mieten weit auseinander. Die Wohnimmobilienpreise der sieben größten Städte stiegen im Jahresvergleich um 2,1 Prozent und damit etwas stärker als im gesamten Bundesgebiet. Am kräftigsten legte Hamburg mit 3,8 Prozent zu, es folgen Köln mit 2,5 Prozent, Frankfurt am Main und Düsseldorf mit je 2,4 Prozent sowie München mit 2,3 Prozent. Berlin kam auf 1,6 Prozent, Stuttgart auf 0,7 Prozent.</p>
<p>Bei den Mieten dreht sich das Bild. In denselben sieben Städten erhöhten sich die Mieten bei Neuvermietung im Schnitt nur um 1,5 Prozent, während es bundesweit 3,2 Prozent waren. Den höchsten Zuwachs verzeichnete Düsseldorf mit 3,6 Prozent, den geringsten Berlin mit 0,6 Prozent.</p>
<p>Der Preisanstieg in den Ballungsräumen hat sich zudem verlangsamt. Im ersten Quartal 2026 hatten dort noch vier der sieben Städte Zuwächse von mehr als 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht.</p>
<p>„Ein bundesweiter Mietanstieg von 3,2 Prozent beschreibt keine einzige Wohnung. Zwischen Düsseldorf und Berlin liegen in derselben Statistik drei Prozentpunkte, und der Unterschied entscheidet über jede Kalkulation“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was der Rückgang bei Büro- und Handelsobjekten bedeutet</b></p>
<p>Der gewerbliche Teil des Index dreht ins Minus. Büroimmobilien verbilligten sich im zweiten Quartal 2026 um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, Einzelhandelsimmobilien um 0,2 Prozent. Es ist der erste Rückgang auf Jahressicht nach fünf Quartalen mit steigenden Werten.</p>
<p>Am aktuellen Rand fällt die Bewegung noch deutlicher aus. Dort gingen die Büropreise um 1,5 Prozent zurück, die Preise für Handelsobjekte um 0,7 Prozent. Die Mieten liefen auch hier in die andere Richtung: Büromieten legten im Jahresvergleich um 2,7 Prozent zu, Handelsmieten um 1,5 Prozent.</p>
<p>Laut dem Hauptgeschäftsführer des Verbands, Jens Tolckmitt, reagiert der Gewerbemarkt stärker und unmittelbarer auf geopolitische Entwicklungen, gestiegene Inflationserwartungen und die daraus folgende Zinsentwicklung als der Wohnungsmarkt. Die Renditen legten entsprechend zu, bei Büros um 4,0 Prozent und bei Handelsobjekten um 1,6 Prozent.</p>
<p><b>Woran sich die weitere Bewegung im Herbst 2026 ablesen lässt</b></p>
<p>Die Datenbasis erklärt, warum der Index andere Werte zeigt als eine Angebotsauswertung. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken lässt die Zahlen seit 2010 von seiner Forschungsgesellschaft erheben; Grundlage sind abgeschlossene Immobilientransaktionen von mehr als 700 Kreditinstituten und nicht die Preisvorstellungen aus Inseraten.</p>
<p>Ein Vorbehalt gehört zum laufenden Jahr. Zu Beginn des Jahres 2026 wurde die Methodik einzelner Teilindizes angepasst und das Basisjahr auf 2022 gelegt; die historischen Werte wurden nachgerechnet. Vergleiche mit älteren Veröffentlichungen desselben Index tragen deshalb nur eingeschränkt.</p>
<p>Zwei Größen bleiben bis zur nächsten Quartalsmeldung zu beobachten. Die erste ist, ob der Abstand zwischen Mieten und Kaufpreisen im dritten Quartal 2026 weiter schrumpft, nachdem der Mietanstieg bereits schwächer ausfiel als in den Vorquartalen. Die zweite ist, ob der Rückgang bei Büroobjekten eine Quartalsdelle bleibt oder sich fortsetzt.</p></div>
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<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/neuvertragsmieten-steigen-mit-3-2-prozent-schneller-als-die-wohnimmobilienpreise-mit-1-9-prozent-bros-geben-erstmals-seit-fnf-quartalen-nach/" data-wpel-link="internal">Neuvertragsmieten steigen mit 3,2 Prozent schneller als die Wohnimmobilienpreise mit 1,9 Prozent – Büros geben erstmals seit fünf Quartalen nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Arbeitsspeicher verteuert mobile Rechner: Vergleichbare Modelle kosten rund 20 bis 40 Prozent mehr als vor einem Jahr, der Absatz sinkt um 4,2 Prozent</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/arbeitsspeicher-verteuert-mobile-rechner-vergleichbare-modelle-kosten-rund-20-bis-40-prozent-mehr-als-vor-einem-jahr-der-absatz-sinkt-um-4-2-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Gerätetausch]]></category>
		<category><![CDATA[Notebookmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherknappheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Herbst 2026 ein neues Notebook kauft, zahlt für dieselbe Ausstattung deutlich mehr als vor einem Jahr. Das Marktforschungsunternehmen Omdia hat am 9. Juli 2026 seine Auswertung für das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/arbeitsspeicher-verteuert-mobile-rechner-vergleichbare-modelle-kosten-rund-20-bis-40-prozent-mehr-als-vor-einem-jahr-der-absatz-sinkt-um-4-2-prozent/" data-wpel-link="internal">Arbeitsspeicher verteuert mobile Rechner: Vergleichbare Modelle kosten rund 20 bis 40 Prozent mehr als vor einem Jahr, der Absatz sinkt um 4,2 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer im Herbst 2026 ein neues Notebook kauft, zahlt für dieselbe Ausstattung deutlich mehr als vor einem Jahr. Das Marktforschungsunternehmen Omdia hat am 9. Juli 2026 seine Auswertung für das zweite Quartal 2026 vorgelegt. Laut dieser Erhebung wurden weltweit 51,7 Millionen mobile Rechner ausgeliefert, 4,2 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Über vergleichbare Produktlinien hinweg liegen die Preise rund 20 bis 40 Prozent über dem Vorjahreswert. Welche Bauteile den Ausschlag geben, ordnet eine Übersicht zu <a href="https://notebook-ultrabook.de/der-laptop-prozessor-was-sie-ueber-leistung-und-auswahl-wissen-sollten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leistungsklassen aktueller Notebook-Prozessoren</a> ein.</p>
<p><b>Welche Bauteile den Preisanstieg bei mobilen Rechnern auslösen</b></p>
<p>Der Auslöser sitzt nicht im Rechenkern, sondern daneben. Nach Angaben von Omdia haben die stark gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher und Massenspeicher im ersten Quartal 2026 die Gerätepreise im zweiten Quartal spürbar nach oben gezogen. Auch weitere Bauteile wie Vielschicht-Kondensatoren und Leiterplatten verteuern sich.</p>
<p>Der Effekt wirkt in zwei Richtungen. Zum einen steigt der Verkaufspreis, zum anderen verengt sich das Angebot. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) sind einzelne Systemkonfigurationen wegen der Bauteilknappheit nur eingeschränkt lieferbar. Die Hersteller haben zudem Mühe, ihr vollständiges Sortiment aufrechtzuerhalten. Käufer haben ihre Anschaffungen deshalb vorgezogen.</p>
<p><b>Wie sich der Absatz in den ersten beiden Quartalen entwickelt hat</b></p>
<p>Zwei Quartale zeigen den Umschwung besonders deutlich. Die folgenden Werte stammen aus der Auswertung von Omdia zum zweiten Quartal 2026. Ergänzt sind sie um die Jahresprognose von IDC vom Juni 2026:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im ersten Quartal 2026 wuchsen die weltweiten Auslieferungen um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</li>
<li>Im zweiten Quartal sanken sie um 3,6 Prozent auf 65,7 Millionen Geräte.</li>
<li>Auf mobile Rechner entfielen davon 51,7 Millionen Stück, ein Minus von 4,2 Prozent.</li>
<li>Für das Gesamtjahr 2026 erwartet IDC einen Rückgang um 11,3 Prozent.</li>
<li>Für das vierte Quartal 2026 sagt dieselbe Prognose ein Minus von 20 Prozent voraus.</li>
</ul>
<p>Das Wachstum zu Jahresbeginn war damit geliehen. Käufer aus Privathaushalten wie aus Unternehmen zogen ihre Anschaffungen vor, um steigenden Preisen und Lieferengpässen zuvorzukommen. Die Nachfrage fehlt nun in den folgenden Quartalen.</p>
<p><b>Warum Betriebe ihren Gerätetausch derzeit aufschieben</b></p>
<p>Im gewerblichen Umfeld schlägt die Verunsicherung bereits durch. Laut einer Befragung von Omdia unter Fachhandelspartnern aus dem Juni 2026 gab mehr als die Hälfte an, dass ihre Kunden geplante Erneuerungen der Geräteflotte bis zu einer Marktberuhigung verschieben. Weitere 6 Prozent hielten eine vollständige Absage für wahrscheinlich.</p>
<p>Der Aufschub trifft auf einen offenen Bedarf. Der Herstellersupport für Windows 10 ist im Oktober 2025 ausgelaufen, und ein erheblicher Teil der gewerblichen Geräteflotten wartet weiterhin auf eine Erneuerung. Verschoben wird also nicht der Bedarf, sondern nur der Kauftermin.</p>
<p><b>Was eine längere Nutzungsdauer für die Ausstattung bedeutet</b></p>
<p>Für Käuferinnen und Käufer verschiebt sich damit die Rechnung beim Zuschnitt eines Geräts. Ein knapp bemessener Arbeitsspeicher lässt sich in flachen Bauformen häufig nicht nachrüsten, weil die Bausteine fest verlötet sind. Wer ein Gerät länger behalten will, entscheidet diese Frage beim Kauf und nicht später.</p>
<p>Dieselbe Überlegung gilt für den Massenspeicher, dessen Preise laut Omdia in diesem Jahr voraussichtlich nicht wieder sinken. Welche Ausstattungsmerkmale im täglichen Einsatz tatsächlich zählen, beschreibt eine Übersicht zu <a href="https://notebook-ultrabook.de/warum-ein-ultrabook-mit-windows-11-die-beste-wahl-fuer-berufstaetige-ist/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausstattungsmerkmalen eines Ultrabooks im Berufsalltag</a>.</p>
<p>„Bei verlöteten Bausteinen ist der Zuschnitt eines Geräts eine Entscheidung über seine Lebensdauer, nicht über den Kaufpreis. Wer heute am Speicher spart, kauft in zwei Jahren ein neues Gerät statt eines Riegels“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wann sich die Lage am Speichermarkt wieder entspannen könnte</b></p>
<p>Eine schnelle Entlastung ist nicht in Sicht. Laut der Prognose von IDC ist vor dem Ende des Jahres 2027 keine spürbare Entspannung bei der Speicherknappheit zu erwarten; für das Jahr 2026 rechnet sie mit einem Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise um 17 Prozent. Auf das Preisniveau des Jahres 2025 werde der Markt auch danach voraussichtlich nicht zurückkehren.</p>
<p>Omdia geht davon aus, dass sich der Anstieg der Bauteilkosten im zweiten Halbjahr 2026 deutlich abschwächt. Die Verkaufspreise geben diese Entlastung allerdings erst mit Verzögerung weiter, weil sie die Beschaffungskosten des zweiten Quartals abbilden.</p>
<p>Für den Herbst 2026 bleibt damit eine nüchterne Lage: Wer ohnehin tauschen muss, kauft besser mit Reserve bei Arbeitsspeicher und Massenspeicher. Wer warten kann, verschiebt in einen Markt, für den vor dem Ende des Jahres 2027 keine Entspannung angekündigt ist. Die nächsten Quartalszahlen von Omdia sind für den Oktober 2026 zu erwarten.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/arbeitsspeicher-verteuert-mobile-rechner-vergleichbare-modelle-kosten-rund-20-bis-40-prozent-mehr-als-vor-einem-jahr-der-absatz-sinkt-um-4-2-prozent/" data-wpel-link="internal">Arbeitsspeicher verteuert mobile Rechner: Vergleichbare Modelle kosten rund 20 bis 40 Prozent mehr als vor einem Jahr, der Absatz sinkt um 4,2 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Podcastnutzung erreicht 31,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren – bei den 14- bis 49-Jährigen sind es binnen vier Wochen 44,5 Prozent</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/podcastnutzung-erreicht-31-7-prozent-der-bevlkerung-ab-14-jahren-bei-den-14-bis-49-jhrigen-sind-es-binnen-vier-wochen-44-5-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[audionutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Media-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineaudio]]></category>
		<category><![CDATA[Podcastnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweitenwährung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/09/podcastnutzung-erreicht-31-7-prozent-der-bevlkerung-ab-14-jahren-bei-den-14-bis-49-jhrigen-sind-es-binnen-vier-wochen-44-5-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die zweite Audiowelle des Jahres liegt vor und beziffert erstmals wieder, wie breit gehörte Sprachformate wirklich sind. Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse hat ihre Erhebung ma 2026 Audio II am 15. Juli [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/podcastnutzung-erreicht-31-7-prozent-der-bevlkerung-ab-14-jahren-bei-den-14-bis-49-jhrigen-sind-es-binnen-vier-wochen-44-5-prozent/" data-wpel-link="internal">Podcastnutzung erreicht 31,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren – bei den 14- bis 49-Jährigen sind es binnen vier Wochen 44,5 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zweite Audiowelle des Jahres liegt vor und beziffert erstmals wieder, wie breit gehörte Sprachformate wirklich sind. Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse hat ihre Erhebung ma 2026 Audio II am 15. Juli 2026 in Frankfurt veröffentlicht. Laut dieser Auswertung haben 31,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren innerhalb der vergangenen vier Wochen mindestens einmal einen Podcast gehört. In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen sind es 44,5 Prozent. Wer selbst produzieren will, findet den Einstieg in einer <a href="https://podcast-wissen.de/podcast-erstellen-mit-anchor-eine-schritt-fuer-schritt-anleitung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anleitung für die erste eigene Podcast-Folge</a>.</p>
<p><b>Was die neue Erhebungsbasis für den Vergleich mit früheren Wellen bedeutet</b></p>
<p>Die Zahlen dieser Welle lassen sich nicht ohne Weiteres an die Vorwelle anlegen. Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse weist ausdrücklich darauf hin, dass die aktuelle Berichterstattung auf neuen Mikrozensus-Außenvorgaben beruht. Damit ändern sich Gewichtung und Hochrechnungsbasis.</p>
<p>Ein Anstieg oder Rückgang in absoluten Zahlen ist deshalb nicht gleichbedeutend mit einer veränderten Nutzung. Wer Zeitreihen bildet, muss die neue Basis mitführen, sonst entstehen Wachstumsgeschichten aus einer Rechenumstellung. Die Erhebung selbst weist detaillierte Ergebnisse für 560 Audioangebote aus, einschließlich Zusammenfassungen und werbefreier Sender.</p>
<p><b>Warum das Radio trotz wachsender Onlineaudio-Nutzung die Zeitbilanz anführt</b></p>
<p>Das Gesamtbild bleibt vom klassischen Hörfunk geprägt. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse nutzen 74,1 Prozent der Menschen ab 14 Jahren von Montag bis Freitag täglich mindestens einen klassischen Radiosender, ein Webradio oder ein nutzergeneriertes Radio. Im weitesten Hörerkreis erreicht Audio insgesamt 91,0 Prozent, der klassische Hörfunk allein 90,8 Prozent.</p>
<p>Auch die Verweildauern sprechen für das lineare Angebot. Die 14- bis 29-Jährigen hören täglich 195 Minuten Audio, die 30- bis 59-Jährigen 261 Minuten. Laut derselben Erhebung kommt DAB+ (der digitale terrestrische Hörfunkstandard) im weitesten Hörerkreis auf 35,6 Prozent, Onlineaudio als Empfangsweg auf 25,1 Prozent.</p>
<p>„Ein Podcast konkurriert nicht mit dem Radio um den Tag, sondern um einzelne Wegstrecken. Wer diese Strecken nicht kennt, produziert Folgenlängen, die niemand zu Ende hört“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie sich die tägliche Hörzeit auf Verbreitungswege verteilt</b></p>
<p>Eine zweite Erhebung ordnet die Minuten. Die Studienreihe Audioversum von ARD MEDIA (dem Werbevermarkter der ARD-Rundfunkanstalten) wurde am 23. April 2026 in der vierten Welle vorgestellt; befragt wurden im September 2025 rund 2.000 Personen ab 14 Jahren durch das Institut Kantar. Danach verbringen Menschen ab 14 Jahren in Deutschland im Schnitt 216 Minuten täglich mit Audioangeboten.</p>
<p>Erstmals entfällt nach Angaben der Studienreihe Audioversum mit 114 Minuten und damit 53 Prozent mehr als die Hälfte dieser Zeit auf Streaming und Download. Das klassische Radiogerät bleibt trotzdem das Einzelgerät mit der längsten Hördauer: 70 Minuten täglich, gefolgt vom Smartphone mit 54 Minuten. Von der gesamten Radionutzung laufen inzwischen 29 Prozent über das Internet.</p>
<p>Für Produzierende folgt daraus eine Auffindbarkeitsfrage, denn ein Abruf beginnt selten im Verzeichnis und häufig in einer Suche. Dazu gibt es eine Darstellung zur <a href="https://podcast-wissen.de/seo-fuer-audio-content-wie-podcasts-organische-sichtbarkeit-aufbauen-und-website-traffic-steigern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sichtbarkeit von Audioinhalten in Suchmaschinen</a>.</p>
<p><b>Woran sich der Abstand zwischen Reichweite und Hörzeit ablesen lässt</b></p>
<p>Die Eckwerte beider Erhebungen zeigen, warum eine hohe Reichweite noch keine hohe Nutzungsdauer bedeutet. Sie stammen aus der ma 2026 Audio II und aus der Studienreihe Audioversum 2026:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Podcasts erreichen in vier Wochen 31,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren.</li>
<li>Das Audiouniversum insgesamt erreicht im selben Zeitraum 96,7 Prozent.</li>
<li>Von 216 Minuten täglicher Audionutzung sind 135 Minuten werblich belegbar.</li>
<li>Auf werbefreie Nutzung entfallen die übrigen 80 Minuten.</li>
</ul>
<p>Die Podcastnutzung ist damit breit verankert, aber zeitlich schmal. Sie tritt neben ein Medium, das seine Hörer über Stunden begleitet, und gewinnt ihre Aufmerksamkeit in klar abgegrenzten Situationen.</p>
<p>Für den Herbst 2026 heißt das: Wer eine Reihe plant, rechnet nicht mit Radiodauern, sondern mit Wegzeiten. Die nächste Vergleichsmessung ist absehbar, denn die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse veröffentlicht ihre Audiowellen zweimal jährlich; die erste Welle des Jahres 2027 ist im Frühjahr zu erwarten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/podcastnutzung-erreicht-31-7-prozent-der-bevlkerung-ab-14-jahren-bei-den-14-bis-49-jhrigen-sind-es-binnen-vier-wochen-44-5-prozent/" data-wpel-link="internal">Podcastnutzung erreicht 31,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren – bei den 14- bis 49-Jährigen sind es binnen vier Wochen 44,5 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Kryptobesitz in Italien erreicht sieben Prozent der Verbraucher – für mehr als jeden zweiten Kaufinteressenten wäre es die einzige Geldanlage im Depot</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krypto-Assets]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobesitz]]></category>
		<category><![CDATA[Stablecoins]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/09/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Italien ist der Einstieg in digitale Vermögenswerte für viele Menschen der erste Kontakt mit einer Geldanlage überhaupt. Das Osservatorio Blockchain &#38; Web3 des Politecnico di Milano hat seine Jahresauswertung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/" data-wpel-link="internal">Kryptobesitz in Italien erreicht sieben Prozent der Verbraucher – für mehr als jeden zweiten Kaufinteressenten wäre es die einzige Geldanlage im Depot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Italien ist der Einstieg in digitale Vermögenswerte für viele Menschen der erste Kontakt mit einer Geldanlage überhaupt. Das Osservatorio Blockchain &amp; Web3 des Politecnico di Milano hat seine Jahresauswertung im Januar 2026 vorgelegt und dafür Verbraucher in fünf europäischen Ländern befragt. Laut dieser Erhebung besitzen 7 Prozent der italienischen Verbraucher Krypto-Assets, das sind rund 2,8 Millionen Menschen. Weitere 11 Prozent geben an, künftig kaufen zu wollen. Wie sich die Lage am Markt von Tag zu Tag verschiebt, zeigen <a href="https://rivista-cripto.com/bitcoin-news-live-aggiornamenti-e-analisi-in-tempo-reale/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">laufend aktualisierte Marktmeldungen zum Bitcoin</a>.</p>
<p><b>Woran sich der italienische Markt von den vier Vergleichsländern unterscheidet</b></p>
<p>Nicht die Höhe der Beteiligung ist der auffällige Wert, sondern die Vorerfahrung der Käufer. Nach Angaben des Osservatorio Blockchain &amp; Web3 legen 52 Prozent der Italiener, die künftig Krypto-Assets kaufen wollen, derzeit überhaupt kein anderes Finanzinstrument an. Das ist der höchste Anteil unter den untersuchten Ländern.</p>
<p>Für diese Gruppe ist ein digitaler Vermögenswert kein Beimischungsprodukt, sondern die Eintrittskarte in das Anlegen. Die Erhebung ordnet das ausdrücklich als Aufgabe für die Finanzbildung ein, weil Risikostreuung dort nicht aus einem bestehenden Depot heraus gedacht wird.</p>
<p>Der italienische Markt bleibt dabei europäisches Schlusslicht. Nach Angaben der Mailänder Auswertung liegt der Kryptobesitz in Italien bei 7 Prozent, in Frankreich bei 9 Prozent und in Deutschland bei 11 Prozent.</p>
<p><b>Wie viele Menschen in fünf europäischen Ländern digitale Vermögenswerte halten</b></p>
<p>Der Ländervergleich der Mailänder Auswertung ordnet den italienischen Wert ein. Er nennt für jedes Land sowohl den Anteil der Verbraucher als auch die absolute Zahl der Halter zum Erhebungszeitpunkt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Großbritannien führt mit 27 Prozent und rund zwölf Millionen Haltern.</li>
<li>Spanien folgt mit 14 Prozent und 4,9 Millionen Haltern.</li>
<li>Deutschland erreicht 11 Prozent und 6,4 Millionen Halter.</li>
<li>Frankreich kommt auf 9 Prozent und 3,7 Millionen Halter.</li>
<li>Italien bildet mit 7 Prozent und rund 2,8 Millionen Haltern das Schlusslicht.</li>
</ul>
<p>Beim Kaufweg ähneln sich alle fünf Märkte. Laut derselben Auswertung sind Online-Handelsplätze überall der Hauptzugang, mit Anteilen zwischen 41 Prozent in Spanien und 49 Prozent in Großbritannien. In Frankreich und Großbritannien erreicht der direkte Kauf in eine selbst verwaltete Geldbörse mit 32 beziehungsweise 36 Prozent ein ähnliches Niveau, was auf einen erfahreneren Umgang mit der Technik hindeutet. Wer Schlüssel selbst verwahrt, trägt allerdings auch das Verlustrisiko allein – dazu gibt es eine Darstellung zur <a href="https://rivista-cripto.com/cassaforte-biometrica-portafoglio-hardware-crypto/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">biometrisch gesicherten Aufbewahrung von Zugangsschlüsseln</a>.</p>
<p><b>Was der Markt für wertstabile Token über die Struktur des Sektors verrät</b></p>
<p>Neben der Zahl der Halter beschreibt die Auswertung, wohin sich der Markt bewegt. Wertstabile Token, also digitale Werte mit fester Bindung an eine Währung, kamen zum Ende des Jahres 2025 auf eine Marktkapitalisierung von 310 Milliarden US-Dollar und damit auf ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Der Markt für wertstabile Token ist dabei stark konzentriert. Laut dem Bericht zur Finanzstabilität der Banca d’Italia vom November 2025 entfielen 82 Prozent des gesamten Marktwerts dieses Segments auf lediglich zwei Token, beide an den US-Dollar gebunden.</p>
<p>„Wenn mehr als die Hälfte der künftigen Käufer sonst nichts anlegt, ist der Einstiegspreis nicht das Problem, sondern der fehlende Vergleichsmaßstab. Ohne einen zweiten Anlagebaustein bleibt jede Kursbewegung ein Totalerlebnis“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Zahlen für den Herbst 2026 bedeuten</b></p>
<p>Der Abstand zwischen Interesse und Beteiligung bleibt die belastbarste Größe dieser Erhebung. Rund vier Millionen Menschen in Italien wollen künftig kaufen, während 2,8 Millionen bereits halten – ein Potenzial, das größer ist als der heutige Bestand.</p>
<p>Gleichzeitig wächst der geschäftliche Unterbau langsamer als die Aufmerksamkeit. Der italienische Markt für Blockchain-Projekte im Geschäftskundenbereich lag 2025 bei 38 Millionen Euro und damit 5 Prozent unter dem Vorjahr; 62 Prozent dieser Ausgaben entfielen auf den Finanzsektor. Wer im September 2026 über den Einstieg nachdenkt, trifft damit auf einen Markt, der bei den Privatanlegern wächst und bei den Unternehmensprojekten stagniert. Die nächste Vergleichsmessung des Osservatorio Blockchain &amp; Web3 ist für den Januar 2027 zu erwarten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Engpassberufe in Europa: 2.617 Mangelmeldungen aus 28 Ländern stehen 2.177 Meldungen über Personalüberhänge im selben Erhebungsjahr gegenüber</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/engpassberufe-in-europa-2-617-mangelmeldungen-aus-28-lndern-stehen-2-177-meldungen-ber-personalberhnge-im-selben-erhebungsjahr-gegenber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräftemobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Einarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Engpassberufe]]></category>
		<category><![CDATA[eures]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräftegewinnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Arbeitsmarkt ist in derselben Berufsgruppe gleichzeitig leer und voll. Die Europäische Arbeitsbehörde hat ihren Bericht aus dem europäischen Netz der Arbeitsvermittlungen (EURES) über Arbeitskräftemangel und -überschuss für das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/engpassberufe-in-europa-2-617-mangelmeldungen-aus-28-lndern-stehen-2-177-meldungen-ber-personalberhnge-im-selben-erhebungsjahr-gegenber/" data-wpel-link="internal">Engpassberufe in Europa: 2.617 Mangelmeldungen aus 28 Ländern stehen 2.177 Meldungen über Personalüberhänge im selben Erhebungsjahr gegenüber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der europäische Arbeitsmarkt ist in derselben Berufsgruppe gleichzeitig leer und voll. Die Europäische Arbeitsbehörde hat ihren Bericht aus dem europäischen Netz der Arbeitsvermittlungen (EURES) über Arbeitskräftemangel und -überschuss für das Jahr 2025 am 26. Juni 2026 veröffentlicht. Laut dieser Auswertung meldeten 28 teilnehmende Länder zusammen 2.617 Berufe mit Personalmangel. Bei den Personalüberhängen zählt der Bericht 2.177 Meldungen. Wer Teams über Ländergrenzen hinweg zusammensetzt, stößt danach weniger auf fehlende Bewerber als auf fehlende Übersetzungsarbeit zwischen zwei Arbeitskulturen – ein Thema, das eine <a href="https://corporate-knowhow.com/exploring-knowledge-management-in-zhongwen-a-cross-cultural-perspective/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kulturübergreifende Betrachtung von Wissensmanagement</a> aufgreift.</p>
<p><b>Wie sich die 2.617 Mangelmeldungen über die Erhebungsländer verteilen</b></p>
<p>Fünf Kennziffern aus dem EURES-Bericht beschreiben die Verteilung. Sie zeigen, dass der Mangel keineswegs gleichmäßig über den Kontinent liegt, sondern sich auf wenige Länder und wenige Berufsgruppen ballt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Italien meldete 253 Mangelberufe, die Niederlande 195, Bulgarien 193, Belgien 184 und Rumänien 170.</li>
<li>Diese fünf Länder stehen zusammen für 38 Prozent aller gemeldeten Mangelberufe.</li>
<li>Am unteren Ende meldete Malta vier Mangelberufe, Kroatien und Irland je 30.</li>
<li>Bei den Überhängen entfallen auf Österreich 322 und auf Finnland 316 Berufe; beide zusammen machen ein Drittel aller Überschussmeldungen aus.</li>
<li>57 Prozent der Mangelmeldungen stuft der Bericht als mittelschwer oder schwer ein.</li>
</ul>
<p>Die Zahl der breit gemeldeten Engpassberufe ist gegenüber dem Vorbericht von 43 auf 24 gesunken. Laut der Auswertung hat sich der Mangel dort zugleich verschärft: Im Schnitt gelten 30 Prozent dieser Meldungen als besonders gravierend, zuvor waren es 24 Prozent. Der Engpass wird also schmaler und tiefer zugleich.</p>
<p><b>Warum ein Mangelberuf im Nachbarland ein Überschussberuf ist</b></p>
<p>Der Bericht formuliert den zentralen Befund als Möglichkeit, nicht als Klage. Nahezu jeder Beruf, der in mindestens einem Land als Mangelberuf gemeldet wird, erscheint in einem anderen Land als Überschussberuf. Die Europäische Arbeitsbehörde spricht von einem weitgehend ungenutzten Potenzial für Arbeitskräftemobilität.</p>
<p>Rund ein Viertel der Beschäftigung in den Erhebungsländern entfällt auf Berufe mit breitem Mangel oder breitem Überhang, das entspricht etwa 53 Millionen Menschen. Die Zusammensetzung dieser Gruppe ist auffällig einseitig: Frauen stellen laut Bericht nur gut ein Viertel der Beschäftigten in den breiten Mangelberufen, aber rund 70 Prozent in den Überschussberufen.</p>
<p>Auch die Altersstruktur verschärft die Lage. Nach Angaben der Europäischen Arbeitsbehörde sind Beschäftigte ab 50 Jahren in Mangelberufen mit 36 Prozent und in Überschussberufen mit 39 Prozent überdurchschnittlich vertreten. Der Ersatzbedarf steigt damit in beiden Gruppen, während jüngere Jahrgänge in den Mangelberufen fehlen.</p>
<p><b>Wie deutsche Betriebe an ausländische Fachkräfte kommen</b></p>
<p>Deutschland zieht wieder mehr Erwerbszuwanderung an. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge vom 31. März 2026 stiegen die Ersterteilungen von Aufenthaltstiteln zu Erwerbszwecken an Drittstaatsangehörige im ersten Halbjahr 2025 um 19,4 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024. Bei der Bildungsmigration fiel der Zuwachs mit 40,6 Prozent noch deutlicher aus. Das Niveau des Jahres 2023 ist bei der Erwerbsmigration allerdings noch nicht wieder erreicht.</p>
<p>Die eigentliche Arbeit beginnt nach der Einreise. Der EURES-Bericht nennt aufwendige Anerkennungsverfahren, Sprachanforderungen und unterschiedliche Qualifikationszuschnitte als die Faktoren, die eine grenzüberschreitende Besetzung ausbremsen – und zwar auch dort, wo Bewerberinnen und Bewerber formal verfügbar wären. Für die Einarbeitung heißt das: Fachliches Wissen liegt oft vor, das Betriebswissen fehlt. Wie sich dieser Teil in verteilten Teams systematisch weitergeben lässt, beschreibt eine <a href="https://corporate-knowhow.com/optimizing-collaboration-knowledge-management-workflow-in-servicenow/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abstimmung von Wissensprozessen in verteilten Teams</a>.</p>
<p>„Eine offene Stelle über die Grenze zu besetzen, ist die leichtere Hälfte der Aufgabe. Die schwerere beginnt am ersten Arbeitstag, wenn jemand fachlich alles kann und trotzdem nicht weiß, wen er im Haus fragen muss“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie stark Gesundheit und Pflege die europäischen Engpassberufe prägen</b></p>
<p>Ein Sektor trägt den Mangel besonders sichtbar. Laut dem EURES-Bericht beschäftigt der Gesundheits- und Pflegebereich in den Erhebungsländern rund 25 Millionen Menschen und damit etwa 11 Prozent aller Erwerbstätigen. Fünf der 24 breit gemeldeten Mangelberufe stammen aus diesem Bereich.</p>
<p>Der Bericht beziffert auch, wie stark dieser Sektor bereits auf Zuwanderung stützt. Bei häuslichen Pflegekräften sind 8 Prozent mobile Beschäftigte aus anderen EU-Staaten und 26 Prozent Zugewanderte. In stark regulierten akademischen Gesundheitsberufen liegt der Anteil mobiler oder zugewanderter Beschäftigter bei bis zu 18 Prozent.</p>
<p>Lange Ausbildungswege und geregelte Qualifikationsanforderungen begrenzen dabei, wie schnell das Angebot reagieren kann. Genau deshalb bleibt die Besetzung über Ländergrenzen für diesen Bereich keine Nebenoption, sondern der Hauptweg.</p>
<p><b>Wie ein Betrieb den Wissenstransfer über Ländergrenzen organisiert</b></p>
<p>Aus den Zahlen folgt eine organisatorische Aufgabe, keine rechtliche. Wer eine Stelle mit einer Fachkraft aus einem anderen Land besetzt, kauft eine Qualifikation ein und übernimmt zugleich die Aufgabe, das nicht dokumentierte Betriebswissen übertragbar zu machen: Zuständigkeiten, Abkürzungen, ungeschriebene Abläufe, Kundenhistorien.</p>
<p>Der EURES-Bericht weist außerdem auf einen zweiten Effekt hin, der die Personalplanung im September 2026 betrifft. Während die Beschäftigung in 18 der 24 breiten Mangelberufe seit 2021 weiter gewachsen ist, ging sie bei allgemeinen Bürokräften zurück. Der Bericht sieht darin einen möglichen Effekt des zunehmenden KI-Einsatzes und hält weitere Rückgänge für wahrscheinlich.</p>
<p>Die nächste Vergleichsmessung liegt fest. Die Europäische Arbeitsbehörde legt den EURES-Bericht jährlich vor; die Auswertung für das Jahr 2026 ist im Sommer 2027 zu erwarten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
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Weidenweg 12<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/engpassberufe-in-europa-2-617-mangelmeldungen-aus-28-lndern-stehen-2-177-meldungen-ber-personalberhnge-im-selben-erhebungsjahr-gegenber/" data-wpel-link="internal">Engpassberufe in Europa: 2.617 Mangelmeldungen aus 28 Ländern stehen 2.177 Meldungen über Personalüberhänge im selben Erhebungsjahr gegenüber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>KI im Handel erreicht die Kaufberatung: Jeder sechste Verbraucher in Deutschland nutzte 2025 Einkaufswerkzeuge auf Basis generativer Modelle</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/ki-im-handel-erreicht-die-kaufberatung-jeder-sechste-verbraucher-in-deutschland-nutzte-2025-einkaufswerkzeuge-auf-basis-generativer-modelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer Trends Report]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[generative ki]]></category>
		<category><![CDATA[kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Handel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/09/ki-im-handel-erreicht-die-kaufberatung-jeder-sechste-verbraucher-in-deutschland-nutzte-2025-einkaufswerkzeuge-auf-basis-generativer-modelle/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Assistent, der Vorschläge macht, ist in deutschen Haushalten angekommen, das Bezahlen dafür nicht. Das Capgemini Research Institute hat am 7. Januar 2026 seinen Consumer Trends Report 2026 vorgelegt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/ki-im-handel-erreicht-die-kaufberatung-jeder-sechste-verbraucher-in-deutschland-nutzte-2025-einkaufswerkzeuge-auf-basis-generativer-modelle/" data-wpel-link="internal">KI im Handel erreicht die Kaufberatung: Jeder sechste Verbraucher in Deutschland nutzte 2025 Einkaufswerkzeuge auf Basis generativer Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Assistent, der Vorschläge macht, ist in deutschen Haushalten angekommen, das Bezahlen dafür nicht. Das Capgemini Research Institute hat am 7. Januar 2026 seinen Consumer Trends Report 2026 vorgelegt und dafür 12.000 Verbraucherinnen und Verbraucher in zwölf Ländern befragt, davon 1.000 in Deutschland. Laut dieser Erhebung nutzte im Jahr 2025 jeder sechste Verbraucher hierzulande Einkaufswerkzeuge auf Basis generativer Modelle, international war es ein Viertel. Zahlen möchte dafür in Deutschland nur ein Zwanzigstel der Befragten. Wie eine solche Vorauswahl im Alltag aussieht, zeigt eine <a href="https://geschenkidee.ai" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KI-gestützte Vorschlagsliste für Geschenke</a>.</p>
<p><b>Zwei Werte trennen die Neugier von der Zahlungsbereitschaft</b></p>
<p>Die Bereitschaft, einen Assistenten zu nutzen, wächst schneller als die Bereitschaft, ihn zu bezahlen. Nach Angaben des Capgemini Research Institute wollen 27 Prozent der deutschen Befragten solche Werkzeuge künftig einsetzen, international sind es 31 Prozent. Bei der Zahlungsbereitschaft kehrt sich das Bild um: 5 Prozent in Deutschland stehen 19 Prozent international gegenüber.</p>
<p>Der Abstand ist der eigentliche Befund der Erhebung. Eine Beratungsleistung, die sich nicht direkt verkaufen lässt, muss ihren Wert an anderer Stelle zeigen – an der Trefferquote der Vorschläge, an weniger Fehlkäufen, an weniger Rücksendungen.</p>
<p>„Ein Vorschlagsdienst, den kaum jemand abonnieren will, muss sich im Verkaufsvorgang selbst rechtfertigen. Wer ihn trotzdem als eigenes Produkt anbietet, verhandelt gegen eine sehr deutliche Zahl“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie viel Kontrolle Verbraucher vor der ersten Empfehlung einfordern</b></p>
<p>Die Befragten wollen die Grenzen selbst ziehen, bevor eine Software in ihrem Namen handelt. Laut dem Consumer Trends Report 2026 verlangen 89 Prozent der deutschen Teilnehmenden, den Handlungsspielraum eines Assistenten vorher festzulegen, international sind es 76 Prozent. Genannt werden dabei Ausgabengrenzen und die Festlegung erlaubter Produktgruppen.</p>
<p>Vertrauen entsteht der Erhebung zufolge vor allem durch Offenlegung. 46 Prozent der deutschen Befragten vertrauen einer Empfehlung stärker, wenn die Software die Gründe dafür nennt; international liegt dieser Anteil bei 66 Prozent. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland äußern zugleich Sorge darüber, wie generative Modelle persönliche Angaben verwenden.</p>
<p><b>Woran die Akzeptanz maschineller Vorschläge im Handel hängt</b></p>
<p>Vier Messwerte aus der deutschen Teilstichprobe zeigen, unter welchen Voraussetzungen eine automatisierte Kaufberatung angenommen wird. Der Bericht erhebt dazu nicht nur die Nutzung, sondern auch die Bedingungen, unter denen Befragte eine Empfehlung überhaupt zulassen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>89 Prozent wollen den Handlungsrahmen des Assistenten vorab bestimmen.</li>
<li>61 Prozent erwarten eine eindeutige Kennzeichnung maschinell erzeugter Werbung.</li>
<li>46 Prozent vertrauen einer Empfehlung mehr, wenn deren Begründung sichtbar ist.</li>
<li>40 Prozent wünschen sich stark personalisierte Inhalte aus generativen Modellen.</li>
</ul>
<p>Mehr als sieben von zehn Befragten wollen bei komplexeren Entscheidungen weiterhin einen Menschen sprechen können. Die Erhebung nennt dafür Beispiele wie die Planung von Mahlzeiten und Serviceanfragen. Eine Empfehlungsmaschine ersetzt damit nach Lage der Daten keine Beratung, sondern verkürzt die Vorauswahl.</p>
<p><b>Wo KI im Handel an der eigenen Datenbasis hängen bleibt</b></p>
<p>Auf der Anbieterseite steht der Engpass nicht bei den Modellen, sondern bei den Beständen. Das EHI Retail Institute (Forschungsinstitut des Handels mit Sitz in Köln) befragte für die Studie „KI-Integration im Handel“ Verantwortliche und IT-Entscheidungsträger aus 38 Unternehmen im deutschsprachigen Raum; die Veröffentlichung erfolgte im November 2025. Laut dieser Studie bewerten 67 Prozent der befragten Verantwortlichen die Integration ihrer Daten als schlecht oder eher schlecht, nur 13 Prozent als gut.</p>
<p>Als Ursachen nennt die Studie über verschiedene Systeme verteilte Bestände, fehlende Schnittstellen und historisch gewachsene Systemlandschaften. Ein Vorschlagsdienst, der auf lückenhafte Artikelstammdaten zugreift, erzeugt Empfehlungen, die im Regal nicht eingelöst werden können.</p>
<p><b>Was die Befunde für das Weihnachtsgeschäft 2026 bedeuten</b></p>
<p>Im Herbst 2026 verschiebt sich damit die Frage. Nicht die Verfügbarkeit von Sprachmodellen entscheidet über den Nutzen einer digitalen Kaufberatung, sondern die Qualität der dahinterliegenden Artikeldaten und die Transparenz gegenüber dem Kunden.</p>
<p>Für den Handel folgt daraus eine nüchterne Rechnung. Ein Viertel der internationalen Befragten nutzt solche Werkzeuge bereits, ein knappes Drittel will nachziehen – bezahlen will sie kaum jemand. Der Ertrag muss deshalb aus dem Sortiment kommen und nicht aus dem Werkzeug. Die nächste Vergleichsmessung steht bereits fest: Das Capgemini Research Institute erhebt seine Verbraucherbefragung jährlich, die sechste Ausgabe ist für den Januar 2027 zu erwarten.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
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