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	<title>Firma regio iT, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Impulse zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit den Oberbürgermeisterinnen der Städte Aachen und Bonn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma regio iT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 05:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht eine lebenswerte Stadt aus? Zu diesem Thema diskutierten die Oberbürgermeisterinnen der Städte Aachen, Sibylle Keupen, und Bonn, Katja Dörner, am vergangenen Freitag im Kunstraum Villa Friede in Bonn. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/10/impulse-zur-nachhaltigen-stadtentwicklung-mit-den-oberbuergermeisterinnen-der-staedte-aachen-und-bonn/" data-wpel-link="internal">Impulse zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit den Oberbürgermeisterinnen der Städte Aachen und Bonn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was macht eine lebenswerte Stadt aus? Zu diesem Thema diskutierten die Oberbürgermeisterinnen der Städte Aachen, Sibylle Keupen, und Bonn, Katja Dörner, am vergangenen Freitag im Kunstraum Villa Friede in Bonn. Eingeladen zur Podiumsdiskussion hatte die regio iT GmbH. Es moderierte Prof. Kathrin Böhm, Lehrstuhl für Kunst im Unternehmenskontext an der Alanus Hochschule in Alfter. </b></p>
<p>Anlass für den Austausch mit 90 Gästen gab die aktuelle Kunstausstellung des Künstlers Detlef Waschkau in der <a href="https://www.kunstraum-villafriede.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Villa Friede</a>, seine Exponate sind hier bis zum 05.11.22 zu sehen. Er setzt sich in seinem Werk mit urbanen Fragen auseinander.</p>
<p>Städte stehen im Fokus des anstehenden Wandels, angetrieben durch Digitalisierung, Klimawandel und Mobilitätswende. Um Städte neu zu denken, sind viele Perspektiven nötig – die von Unternehmen, die Verwaltungen bürgernah digitalisieren wollen, die von kommunalen Entscheider*innen und ihren Bürger*innen ebenso wie die der Kunst. Denn sie ermöglicht einen freien Blick auf Chancen und kann Utopien begreifbar machen.</p>
<p>Die regio iT, NRWs größter kommunaler IT-Dienstleister, selbst bundesweite Treiberin der nachhaltigen Smart City sowie Förderin der Kunst, hat diese Perspektiven am 21. Oktober an einen Tisch geholt. Angeregt durch Begegnungen mit der Kunst von Detlef Waschkau diskutierten die Oberbürgermeisterinnen Sibylle Keupen und Katja Dörner unter Moderation von Kathrin Böhm die Herausforderungen der nachhaltigen Stadtentwicklung.</p>
<p>Es braucht gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, um unsere Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. &quot;Die Digitalisierung muss die Dinge für die Menschen besser machen&quot;, so der Konsens gleich zu Anfang der angeregten Diskussion. &quot;Sie bietet die Chance, uns als Städte zu positionieren. Und besser zu werden&quot;, so Aachens OBin Sibylle Keupen.</p>
<p>Und Katja Dörner, OBin der Stadt Bonn, schloss an mit einem Best Practice-Beispiel aus ihrer Stadt, der Citykey-App für digitale Bürger*innendienste: &quot;Sie zeigt, welche Möglichkeiten die Digitalisierung auch beim Krisenmanagement bietet.&quot; Die App bündelt icht nur zahlreiche Services der Stadtverwaltung sowie Informationen für Alltag und Freizeit, sondern macht auch Angebote für Geflüchtete aus der Ukraine auf Ukrainisch und Englisch. Und auch die App &quot;City Stories&quot; mache deutlich, wie viel Partizipationspotenzial in der Digitalisierung steckt: &quot;Die App fängt die individuellen Stadtgeschichten der Bonner*innen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ein und macht sie so erlebbar.&quot;</p>
<p>Bürgerschaft und Stadtgesellschaft aktiv mit in Digitalisierung und Stadtgestaltung einzubeziehen, ist beiden Oberbürgermeisterinnen wichtig – direkter Bürger*innendialog und Teilhabe seien wichtige Handlungsfelder, die sich auch in der Neuorganisation ihrer jeweiligen Verwaltungen wiederfinden. &quot;Hier ist auch der Austausch mit anderen Kommunen wichtig und das Lernen voneinander, zum Beispiel im Deutschen Städtetag&quot;, so Sibylle Keupen.</p>
<p>Als zentrale Themen im Kontext von Digitalisierung und künftiger Stadtgestaltung wurden Nachhaltigkeit und Mobilität benannt. &quot;Wir brauchen die Region und sie braucht uns als Zentrum, da sind gute Verbindungen wichtig&quot;, so Sibylle Keupen. In Stadt und StädteRegion Aachen ist bereits seit Herbst 2020 eine App im Einsatz, movA, die alle öffentlich zugänglichen Verkehrsmittel vernetzt: Bahn, Bus, Cambio-Stadtwagen, Velocity-Pedelecs und E-Roller.</p>
<p>An intelligenten Netzen werde aktuell auch in Bonn gearbeitet, so Katja Dörner: &quot;Um Stadt und Land besser zu verbinden, braucht es intermodale Mobilität, also die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel auf einem Weg.&quot; Hierfür setze Bonn auch auf On-Demand-Konzepte. Solche Lösungen verknüpfen unterschiedliche Angebote, ermöglichen digitale Buchungen und verwenden Algorithmen für die Fahrtenplanung.</p>
<p>Doch mit smarten Apps alleine wird die nachhaltige Stadt von morgen nicht zu entwickeln sein, so eine Wortmeldung aus dem Publikum. Hier brauche es ebenso einen Paradigmenwechsel in den Köpfen – dahingehend, dass der öffentliche Raum für alle da<br />
ist und geteilt werden muss.</p>
<p>Kathrin Böhm, die mit ihrem Lehrstuhl für Kunst im Unternehmenskontext die einzige Professur dieser Art in Europa innehat, verwies auf die Kunst, die zeige, wie breit wir denken sollten: &quot;Sie öffnet Grenzen und Welten&quot;, was auch der Stadtentwicklung gut täte. &quot;Wir müssen die Künstler gar nicht erst rufen, sie beteiligen sich längst. Über alle Jahrhunderte arbeiten sie sich an den aktuellen Themen ihrer Zeit ab&quot;, so Katja Dörner. Dies zeige auch der Abend mit Detlef Waschkau.</p>
<p>&quot;Und wohin geht die Reise in der Stadtentwicklung?&quot;, wollte Moderatorin Kathrin Böhm vom Gastgeber und Digitalisierungs-Experten Dieter Rehfeld wissen. &quot;Wir werden uns die Brille aufsetzen! Denn virtuelle Realität hat das Potenzial, die Menschen noch näher an unsere Konzepte in der Stadtentwicklung zu bringen.&quot; Die neuen digitale Möglichkeiten dürften nicht in den Labs und Laboren bleiben, so der Vorsitzende der regio iT-Geschäftsführung.</p>
<p>Und auch hier wird die Verbindung Bonn-Aachen fortgesetzt: In Aachen stellt die Galerie Freitag 18.30 weitere Werke von Detlef Waschkau vom 04.11.2022 bis 23.1.2023 aus. Alle Interessierten sind zudem herzlich zur Vernissage am Freitag, 04.11. um 18:30 Uhr eingeladen!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Landtagsabgeordnete Annika Fohn zu Gast bei der regio iT</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/10/landtagsabgeordnete-annika-fohn-zu-gast-bei-der-regio-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma regio iT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober besuchte die Landtagsabgeordnete Annika Fohn die regio iT für einen angeregten Austausch zum Thema Smart City. Die Geschäftsführung der regio iT, bestehend aus dem Vorsitzenden Dieter Rehfeld, Dieter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/10/landtagsabgeordnete-annika-fohn-zu-gast-bei-der-regio-it/" data-wpel-link="internal">Landtagsabgeordnete Annika Fohn zu Gast bei der regio iT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Oktober besuchte die Landtagsabgeordnete Annika Fohn die regio iT für einen angeregten Austausch zum Thema Smart City. Die Geschäftsführung der regio iT, bestehend aus dem Vorsitzenden Dieter Rehfeld, Dieter Ludwigs und Dr. Stefan Wolf, stellte der Abgeordneten die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten des Unternehmens zur nachhaltigen smarten Stadtgestaltung vor.</b></p>
<p>Bei der Vision der Smart City geht es um gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die dabei helfen sollen, unsere Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Wie das geht, zeigen smarte Modellstädte in Deutschland, darunter auch Kunden der regio iT wie Stadt und StädteRegion Aachen, Delbrück oder Solingen. Betont wurde von den drei Geschäftsführern Rehfeld, Ludwigs und Dr. Wolf dabei stets die gemeinsame, interkommunale Entwicklung, nicht nur innerhalb der Modellregionen.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, das Leben und die Lebensräume der Bürger*innen in NRW und darüber hinaus durch unsere smarten Lösungen einfacher, schöner und lebenswerter zu gestalten und Ressourcen für nachfolgende Generationen zu erhalten“, erklärt Dieter Rehfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der regio iT. Auch Annika Fohn, die unter anderem im Ausschuss für Wissenschaft und Digitalisierung sitzt und sich dort auch auf kommunaler Ebene engagiert, möchte aktiv gestalten. „Ich wünsche mir, dass Aachen zu einem Leuchtturm wird. Als Modellregion und mit der regio iT als Partner an der Seite haben wir bereits viel erreicht und verfügen zudem über vielfältige Potenziale, die wir nutzen müssen. Ein Projekt der regio iT, dass meiner Meinung nach besonders und gerade in diesen Zeiten hervorzuheben ist, ist e2watch. Mit e2watch kann der Energieverbrauch von Kommunen oder Unternehmen visualisiert werden – so hilft die Energiemanagementsoftware dabei, das Energieverhalten entsprechend anzupassen und beispielsweise gezielt energetische Sanierungen vorzunehmen“, erklärt Fohn, die zur Akzeptanz von neuen Techniken bzw. der Digitalisierung von Energiesystemen promoviert.</p>
<p>Während des Austauschs richteten Politik und Digitalisierungspartner regio iT gemeinsam den Blick nach vorn, Zukunft und Innovation für Aachen und NRW waren die großen Themen. Smarte Lösungen präsentierte die regio iT mit ihrem Baukasten, der Urban Toolbox. Die Toolbox deckt sämtliche Handlungsebenen der Smart City ab – vom Energiemonitoring über die Sensorik am Glascontainer oder die AbfallApp bis hin zum Mobilitäts-Dashboard. Im Detail beleuchtet wurde das Konzept der Smart City App, eingesetzt zur Vernetzung von Stadt und Bürger*innen, zur Bündelung der kommunalen Services oder auch zur Informationsversorgung.</p>
<p><b>Annika Fohn</b> ist 35 Jahre alt und seit 2022 Abgeordnete für Aachen im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Die Doktorandin ist Mitglied im Rat der Stadt Aachen und dort stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion. Angefangen bei der Jungen Union engagiert sich Annika Fohn seit 2012 in der Aachener CDU, zudem ist sie Deutschlandrätin der Jungen Union Deutschlands.<br />
<a href="http://www.annika-fohn.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.annika-fohn.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh</div>
<p>Die regio iT GmbH ist als gr&ouml;&szlig;ter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen der ideale Partner f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber wie Kommunen und Schulen, Energieversorger und Entsor-ger sowie Non-Profit-Organisationen. Mit Sitz in Aachen und Niederlassungen in G&uuml;tersloh und Siegburg bietet die regio iT strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, IT-Infrastruktur und Full-Service. Sie ist an zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten so-wie bundesweiten Initiativen zu neuen Technologien beteiligt. Aktuell betreut sie mit rund 670 Mit-arbeitenden &uuml;ber 56.000 Clients und 295 Schulen und Schulverwaltungen.<br />
www.regioit.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh<br />
Lombardenstr. 24<br />
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<div class="pb-contact-item">Andrea Kuchenbuch<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Annika Fohn<br />
Wahlkreisb&uuml;ro<br />
Telefon: +49 (241) 4707140<br />
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Unternehmenssprecherin<br />
Telefon: +49 (241) 41359-9698<br />
Fax: +49 (241) 41354-09698<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#106;&#097;&#046;&#110;&#105;&#101;&#119;&#101;&#114;&#116;&#104;&#045;&#104;&#097;&#108;&#105;&#115;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#105;&#116;&#045;&#097;&#097;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/regio-it-aachen/Landtagsabgeordnete-Annika-Fohn-zu-Gast-bei-der-regio-iT/boxid/1132169" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/10/landtagsabgeordnete-annika-fohn-zu-gast-bei-der-regio-it/" data-wpel-link="internal">Landtagsabgeordnete Annika Fohn zu Gast bei der regio iT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Netzprovider für Gütersloh und infokom-Verbandsmitglieder bestätigt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/11/netzprovider-fuer-guetersloh-und-infokom-verbandsmitglieder-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma regio iT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits 2015 konnte der Netzprovider BITel Gesellschaft für Telekommunikation mbH im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des ITDienstleisters regio iT GmbH überzeugen. Nun wurde die BITel als Partner der regio iT [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/11/netzprovider-fuer-guetersloh-und-infokom-verbandsmitglieder-bestaetigt/" data-wpel-link="internal">Netzprovider für Gütersloh und infokom-Verbandsmitglieder bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits 2015 konnte der Netzprovider BITel Gesellschaft für Telekommunikation mbH im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des ITDienstleisters regio iT GmbH überzeugen. Nun wurde die BITel als Partner der regio iT im Bereich Telekommunikation für den Raum Gütersloh bestätigt.</b></p>
<p>Eine erfolgreiche Partnerschaft, die überzeugt. Dafür spricht das Ergebnis der jüngsten Ausschreibung des kommunalen IT-Dienstleisters regio iT, die die BITel erneut für sich entscheiden konnte. Punkten konnte die BITel, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bielefeld und Gütersloh, sowohl bei Technik als auch Kundennähe und Service.</p>
<p>Die beiden Partner kooperieren bereits seit 2003 und haben in den letzten Jahren gemeinsam viel getan für schnellere und leistungsstarke Netzverbindungen zu allen Kunden- Kommunen der regio iT im Zweckverband infokom Gütersloh.</p>
<p>Hieran will man auch künftig anknüpfen: &quot;Wir freuen uns, die im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens entstandenen positiven Effekte an unsere Kunden weitergeben zu können. Alle Rathäuser in der Region können mit einer deutlich höheren Mbit/s- Anbindung ausgestattet werden, die Bandbreite ins Internet wird dabei nicht eingeschränkt.</p>
<p>Parallel hierzu erhöhen wir die Bandbreiten im Backbone um ein Vielfaches, um auch auf zukünftige Anforderungen vorbereitet zu sein&quot;, erklärt Andreas Poppenborg, Niederlassungsleiter der regio iT in Gütersloh und Mitglied der Unternehmensleitung.</p>
<p>Wichtig ist den Partnern auch das gemeinsame kommunale Band: &quot;Aus der Region für die Region&quot; sei ein Leitgedanke, dem man gerne folge, um den eigenen Wirtschaftsstandort zu stärken. &quot;Wir stehen ein für eine IT in öffentlicher Hand, die allen gehört.</p>
<p>Das macht IT zugänglicher, gemeinschaftlicher, nachhaltiger,&quot; betont Andreas Poppenborg.</p>
<p>Aus Sicht der BITel, einem kommunalen Unternehmen mit Sitz in Gütersloh, werden die Kunden in der Region von der Kooperation profitieren: &quot;Eine überdurchschnittliche Netzverfügbarkeit und ein hoher Datendurchsatz sind entscheidende Faktoren im Wettbewerb.</p>
<p>Unsere Stärken liegen außerdem in qualifizierter Beratung mit technischem PRESSEIINFO Knowhow und unserer unmittelbaren Nähe zum Kunden&quot;, sagt Sven Berg, BITel- Geschäftsführer.</p>
<p>Am Freitag, den 29. Oktober unterzeichneten Andreas Poppenborg und Sven Berg den neuen Kooperationsvertrag und besiegelten damit die weitere Zusammenarbeit über einen Zeitraum von vier Jahren.</p>
<p>Die BITel GmbH wurde im Mai 1997 als City-Carrier gegründet. Sie ist eine Tochter der Stadtwerke Bielefeld und Stadtwerke Gütersloh. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die BITel einen Umsatz in Höhe von 24,23 Mio. Euro. Mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie der alternative Telekommunikations-Anbieter vor Ort, der über eine eigene technische Infrastruktur verfügt, die das Unternehmen unabhängig und flexibel macht. Ein hochverfügbares und redundantes Glasfasernetz bildet die Basis für die Leistungen der BITel. Gemeinsam mit ihren Müttern treibt sie den Glasfaserausbau in Bielefeld und Gütersloh und damit die Digitalisierung entschieden voran.</p>
<p>BITel bietet Privat- und Geschäftskunden ein breites Portfolio an Dienstleistungen in den Bereichen Internet, Telefonie, IP-TV und Vernetzung an. Moderne Rechenzentren sind die Heimat für Server-, Speicher- oder Backup-Systeme und die Schnittstelle zahlreicher Netzkopplungen zu nationalen und internationalen Carriern.</p>
<p><a href="http://www.bitel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bitel.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh</div>
<p>Die regio iT GmbH ist als gr&ouml;&szlig;ter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen der ideale Partner f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber: f&uuml;r Kommunen und Schulen, Energieversorger und Entsorger sowie Non-Profit-Organisationen. Mit Sitz in Aachen und Niederlassungen in G&uuml;tersloh und Siegburg bietet die regio iT strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, ITInfrastruktur und Full-Service. Sie ist an zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bundesweiten Initiativen zu neuen Technologien beteiligt. Aktuell betreut sie mit rund 650 Mitarbeitenden &uuml;ber 44.000 Clients und mehr als 290 Schulen und Schulverwaltungen.</p>
<p>www.regioit.de</p>
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<p>regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh<br />
Lombardenstr. 24<br />
52070 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 41359-0<br />
Telefax: +49 (241) 413540-1698<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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		<title>Materna und regio iT kooperieren bei Quarantäne-App GESA</title>
		<link>https://www.news-research.net/2020/11/materna-und-regio-it-kooperieren-bei-quarantaene-app-gesa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma regio iT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Gemeinsam durch die Pandemie: Materna Information &#38; Communications SE mit Sitz in Dortmund setzt beim Betrieb und Hosting ihrer Quarantäne-App &#34;GESA&#34; ab sofort auf einen erfahrenen Partner, die regio iT [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/11/materna-und-regio-it-kooperieren-bei-quarantaene-app-gesa/" data-wpel-link="internal">Materna und regio iT kooperieren bei Quarantäne-App GESA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Gemeinsam durch die Pandemie: Materna Information &amp; Communications SE mit Sitz in Dortmund setzt beim Betrieb und Hosting ihrer Quarantäne-App &quot;GESA&quot; ab sofort auf einen erfahrenen Partner, die regio iT GmbH.</b></p>
<p>Die &quot;GesundheitsStatus App (GESA)&quot; ist bereits seit Juni 2020 in Dortmund erfolgreich im Einsatz. Hier entlastet sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes deutlich bei der Verwaltung von Quarantäne-Fällen. Und auch betroffenen Bürgerinnen und Bürgern – mehr als 7.000 Dortmunder haben bisher bereits eine Zeitlang in Quarantäne verbracht – leistet die App wichtige Unterstützung: Wie es ihnen während der Isolierung gesundheitlich geht, können die Betroffenen hier digital erfassen. Das erleichtert den Kontakt mit dem Gesundheitsamt und sorgt dafür, dass dieses zielgerichteter und schneller auf schwerere Krankheitsverläufe reagieren kann.</p>
<p>Mit ihrer Zusammenarbeit wollen die beiden Partner künftig ihre Kompetenzen bündeln. Während Materna weltweit und insbesondere im deutschen Behördenmarkt im Bereich IT-Dienstleistungen tätig ist, ist die regio iT Nordrhein-Westfalens größter ITDienstleister im kommunalen Umfeld. &quot;Mit dieser Kooperation wollen wir in diesen herausfordernden Zeiten der Pandemie einen Beitrag zur deutschlandweiten Entlastung<br />
der Gesundheitsämter leisten. Eine digitale Lösung in Kombination mit einem kommunalen Betriebsprofi wie die regio iT kann dazu ein wichtiger Baustein sein. Da der GESA-Datenpool über das Winterhalbjahr leider sicher weiter anwachsen wird, ist es gut, die Quarantäne-App bestens aufgehoben zu wissen: in einem ebenso leistungsfähigen wie sicheren Rechenzentrum.&quot;, so Johannes Rosenboom, Vice President Sales, Marketing and Business Development von Materna, zur Motivation. Gerade auch in puncto IT-Sicherheit und Datenschutz ist die regio iT gut aufgestellt: Sie hostet die Daten im eigenen Rechenzentrum in NRW und ist mehrfach nach international gültigen Standards zertifiziert, unter anderem für ihr Informationssicherheits-Management.</p>
<p>Auch bei der regio iT freut man sich über die neue Partnerschaft: &quot;Dass Materna bei einer so wegweisenden Lösung wie der Quarantäne-App auf unsere Leistungen im Hintergrund baut, verstehen wir gleichermaßen als Wertschätzung und Referenz. Und gerade wenn es um digitale Bürger-Services und Daseinsvorsorge geht, sind wir als kommunaler IT-Partner gerne mit dabei&quot;, erklärt Dirk Schweikart, Centerleiter für kommunale Digitalisierungslösungen bei der regio iT.</p>
<p><b>Materna Information &amp; Communications SE</b> deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-IT-Dienstleisters ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Der Geschäftsbereich Public Sector unterstützt Behörden bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben und bei der digitalen Transformation. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh</div>
<p>Die regio iT GmbH ist als gr&ouml;&szlig;ter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen der ideale Partner f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber: f&uuml;r Kommunen und Schulen, Energieversorger und Entsorger sowie Non-Profit-Organisationen. Mit Sitz in Aachen und Niederlassungen in G&uuml;tersloh und Siegburg bietet die regio iT strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, IT-Infrastruktur und Full-Service. Sie ist an zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bundesweiten Initiativen zu neuen Technologien beteiligt. Aktuell besch&auml;ftigt sie rund 620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>regio iT gesellschaft f&uuml;r informationstechnologie mbh<br />
Lombardenstr. 24<br />
52070 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 41359-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Siepe<br />
Corporate Communications<br />
Telefon: +49 (231) 55991-68<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Mirja Niewerth-Halis<br />
Unternehmenssprecherin<br />
Telefon: +49 (241) 41359-9698<br />
Fax: +49 (241) 41354-09698<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#106;&#097;&#046;&#110;&#105;&#101;&#119;&#101;&#114;&#116;&#104;&#045;&#104;&#097;&#108;&#105;&#115;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#105;&#116;&#045;&#097;&#097;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1031828.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/11/materna-und-regio-it-kooperieren-bei-quarantaene-app-gesa/" data-wpel-link="internal">Materna und regio iT kooperieren bei Quarantäne-App GESA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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