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	<title>Firma sophiensæle, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Leisure &#038; Pleasure</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 15:45:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am vergangenen Samstag ist mit der fulminanten, humorvollen und emotionalen Gala <i>Tschüssi – Das Fest</i> die letzte Spielzeit unter der künstlerischen Leitung von <b>Franziska Werner</b> an den Sophiensælen zu Ende gegangen. Sie bildete gleichzeitig den Abschluss des Performancefestivals <i>Leisure &amp; Pleasure,</i> das über sechs Wochen künstlerische Positionen versammelte, die in verschiedenen Formaten die politischen Dimensionen von Genuss und Freizeit untersuchten. Sie erkundeten die Verbindungen von Vergnügen und Aktivismus, hinterfragten die Fähigkeit der Kunst zur Heilung der gesellschaftlichen Erschöpfung und nahmen das widerständige Potenzial von Erholung, Lust und Freude in den Blick.</p>
<p><i>Leisure &amp; Pleasure</i>, gemeinschaftlich kuratiert vom Dramaturgie-Team der Sophiensæle, Dr. Joy Kristin Kalu, Alexander Kirchner, Lena Kollender, Mateusz Szymanówka und Wolfram Sander unter der künstlerischen Leitung von Franziska Werner, bespielte im Zeitraum vom 25. Mai bis zum 01. Juli die Bühnen, Räume und Höfe der Sophiensæle sowie den Stadtraum. Die Gesamtbilanz der Sophiensæle für das Leisure &amp; Pleasure-Festival fällt erfreulich aus: Mehr als 120 Veranstaltungen erzielten eine Auslastung von über 90 Prozent.</p>
<p>So eröffneten <b>Jeremy Nedd</b> und <b>Impilo Mapantsula</b> das Festival mit der Arbeit <i>The Ecstatic</i>, die anhand des südafrikanischen Tanzes Pantsula dem Moment ekstatischen Erlebens, aber auch des Breaks, der Pause, und des Aufgehens in der Gemeinschaft nachspürte. „Ein virtuoses, furioses Spektakel,“ schreibt Patrick Wildermann im Tagesspiegel. <i>FIEBRE</i> von Tamara Alegre und Team erkundete wiederum „lustvoll die Grenzgefilden von Erotik und Ekel“ (Der Tagesspiegel) durch das Spiel mit Schleim und Glibber, das im Anschluss auch zum Mitmachen anregte.</p>
<p>Dem Genuss der ewigen Ruhe widmete sich wiederum <b>Ania Nowak </b>in der Garten-Performance <i>Lay me low.</i> „Eine ganz ruhig fließende zärtliche Performance […] Wer möchte, kann das als lustvollen, genießerischen Feminismus verstehen“, so Frank Schmid im rbb Kulturradio. Und Jen Rosenblits Arbeit <i>Everybody’s Fantasy</i> attestierte Schmid „eine faszinierende Freizügigkeit und Lockerheit – auf charmante und lustvolle Art ziemlich frech mit fluiden Existenzen fern von einengenden Identitätspolitiken.“</p>
<p>Über den Festivalzeitraum haben die Sophiensæle außerdem die Kantine als Residenzort an aktivistische und künstlerische Kollektive vergeben. Das <b>Lecken-Kollektiv</b> lud zu Zine-Launch und dem ersten Rave in der Geschichte der Sophiensæle ein, die <b>Sickness Affinity Group</b> bot Gesprächsrunden, Ausstellung und Gruppenmeditationen und <b>Joana Tischkau</b> entwickelte ein postkoloniales Workout-Programm.</p>
<p>Mit dem <b>Sophienstraßenfest</b> am <b>10. Juni</b> knüpfte das Theater an Formate wie die Kiezkantine an und bat die Nachbar*innen der Sophienstraße und alle Gäste für einen Tag auf die Straße zu Chorkonzerten, einer historischen Fotoausstellung und einer langen Dinnertafel. Im Sophiensæle-Hinterhof entstand außerdem der <i>Leisure Garden</i> – den das <b>Prinzessinnengarten Kollektiv</b> eigens für das Festival umgestaltete – und der sich für das Publikum an Vorstellungstagen öffnete.</p>
<p>In der letzten Festivalwoche kündigte sich dann noch ein Surprise Act an: Choreografin <b>Florentina Holzinger</b> präsentierte mit <i>KRANETUEDE</i> ihre neue Etüde in Zusammenarbeit mit den Sophiensælen und passend zum Sommerfeeling im Seebad Friedrichshagen am Müggelsee. Die taz dazu: „Ein Anblick zum Niederknien: Mensch, Maschine, Natur. Vereint in einem poetischen Moment der Superlative. […] Holzingers jüngste Strandbad-Etüde ist der große Abschlussknall für das Themenfestival <i>Leisure and Pleasure</i> der Sophiensæle.“ Nachtkritik meint: „Sommermusiktheater der Extraklasse.“ Und die Berliner Zeitung erklärt, das Happening von einem Kran, vier Drummerinnen und 8 Performerinnen feiere „nicht nur das spektakuläre Saisonende der Sophiensäle am Müggelsee, sondern [turne] zugleich Bilder in den Himmel, die mit Kraft, Leidenschaft und Witz eine ganze Kulturgeschichte umstülpen.“</p>
<p>Der <b>01. Juli </b>markierte mit <i>Tschüssi – Das Fest</i> dann nicht nur das Ende des Performancefestivals <i>Leisure &amp; Pleasure</i>, sondern auch den Abschluss der Spielzeit und – vor allem – das Finale der vergangenen 12 Jahre Sophiensæle unter der künstlerischen Leitung von Franziska Werner &amp; Team! Über den Abschied von Franziska Werner scheibt die taz: „Werner hat den Ruf der Sophiensæle als eine der wichtigsten Spielstätten der freien Szene in Berlin kontinuierlich ausgebaut.“ Und der Tagesspiegel erklärt, Franziska Werner habe die Sophiensæle „großartig geführt – mit klarem Profil und ganz ohne Profilneurose […] Ihr Credo für die Sophiensäle lautete: ‚Neue Offenheit‘. Was keine hohle Floskel geblieben ist.“ Die Sophiensæle sagen: Tschüssi, Franziska Werner – danke für die vergangenen 12 Jahre! Und tschüssi, liebes Publikum – es war uns ein Vergnügen!</p>
<p><b>Die Spielzeit 2023/24</b> der Sophiensæle startet unter der neuen künstlerischen Leitung von Andrea Niederbuchner und Jens Hillje im Dezember 2023. Im August freuen wir uns weiterhin auf die Vorstellungen von Ginevra Panzetti &amp; Enrico Ticconi „Insel“ und Radouan Mriziga „LIBYA“, die im Rahmen von <b>Tanz im August</b> an den Sophiensælen stattfinden.<br />
Wir sind auch in der Sommerzeit erreichbar via <a href="mailto:presse@sophiensaele.com" class="bbcode_email">presse@sophiensaele.com</a>.</div>
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		<title>Tanzstück Camilla Pölzer, I NEED A HERO</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/12/tanzstueck-camilla-poelzer-i-need-a-hero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 14:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wollen wir nicht alle mal Held*in sein? Stark, außergewöhnlich, fähig alles zu schaffen und vielleicht sogar etwas ganz Besonderes zu vollbringen. Aber ist das nicht ein krasser Leistungsdruck, Held*in-Sein? In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wollen wir nicht alle mal Held*in sein? Stark, außergewöhnlich, fähig alles zu schaffen und vielleicht sogar etwas ganz Besonderes zu vollbringen. Aber ist das nicht ein krasser Leistungsdruck, Held*in-Sein?</p>
<p>In ihrem ersten Tanzstück für junges Publikum unternimmt Camilla Pölzer ihre ganz persönliche Held*innenreise. Mit viel Humor und Lust an Bewegung untersucht sie, was es für sie als Frau mit Behinderung bedeutet, Heldin zu sein und sich den gesellschaftlichen Erwartungen an Jugendliche und junge Erwachsene zu stellen. Denn vielleicht ist es gerade der bewusste Umgang mit den eigenen Ängsten und Grenzen, der uns wirklich zu Held*innen macht.</p>
<p>Das Stück lädt alle Menschen ab 9 Jahren mit und ohne Behinderung ein, zu entdecken was eine Held*in ist und wie viel Held*in in ihnen steckt.</p>
<p>Konzept, Choreografie, Tanz: Camilla Pölzer<br />
Tanz: Camilla Przystawski<br />
Co-Choreografie: Paulina Jürges, Johanna Jörns<br />
Musik: Jana Sotzko<br />
Projektion, Video: Declan Hurley<br />
Kostümbild: Carlo Zeit<br />
Bühnenbild: Pauline Heitmann<br />
Dramaturgie: Amelie Mallmann, Lisa Sziedat</p>
<p>Eine Produktion von Camilla Pölzer, unterstützt vom Netzwerk Making a Difference in Kooperation mit TANZKOMPLIZEN. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Einstiegsförderung.</p>
<p>für Jugendliche ab 9 Jahren / ab 4. Klasse<br />
Premiere 22. Februar 2023, 10 Uhr (Uraufführung)<br />
Weitere Vorstellungen 24. Februar 2023, 10 Uhr<br />
26. Februar 2023, 16 Uhr<br />
Spielort Podewil | Klosterstraße 68 | 10179 Berlin | U2 Klosterstraße<br />
Tickets Erwachsene: 13 € | erm. 8 € |<br />
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 6 €<br />
<a href="https://tanzkomplizen.de/tickets/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tanzkomplizen.de/&#8230;</a><br />
Informationen <a href="https://tanzkomplizen.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tanzkomplizen.de/</a><br />
<a href="https://making-a-difference-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://making-a-difference-berlin.de/&#8230;</a></p>
<p>Camilla Pölzer (Berlin) machte ihr Schauspiel-Diplom an der Alanus-Hochschule bevor sie im M.A.D.E (mixed abled dance education) Programm eine Ausbildung zur Tänzerin abschloss. Camilla wirkte u.a. in Produktionen von Theater Jaro und der Brotfabrik (Bonn) mit. I NEED A HERO ist ihre erst Arbeit als künstlerische Leitung.</p>
<p>TANZKOMPLIZEN ist die erste Spielstätte in Berlin, die ausschließlich und kontinuierlich Tanz für ein junges Publikum produziert. Neben Gastspielen und Wiederaufnahmen werden regelmäßig eigene Neuproduktionen gezeigt. I NEED A HERO ist die erste Produktion von TANZKOMPLIZEN im Rahmen des Netzwerks Making a Difference.</p>
<p>Making a Difference ist ein mehrjähriges Netzwerk-Projekt, das die selbstbestimmte künstlerische Arbeit von Tauben und behinderten Künstler*innen in der Berliner Tanzszene fördert. Mitglieder sind: SOPHIENSÆLE, Tanzfabrik Berlin, Uferstudios GmbH, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, Tanz-Zeit e.V./TANZKOMPLIZEN, Diversity Arts Culture, Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V./Tanzbüro Berlin und der LAFT Berlin (Performing Arts Programm &amp; Festival)</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/12/tanzstueck-camilla-poelzer-i-need-a-hero/" data-wpel-link="internal">Tanzstück Camilla Pölzer, I NEED A HERO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sophiensæle: neue künstlerische Leitung ab der Spielzeit 2023/24 steht fest</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/10/sophiensaele-neue-kuenstlerische-leitung-ab-der-spielzeit-2023-24-steht-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 11:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Die SOPHIENSÆLE freuen sich, ihr neues Leitungsteam ab der Spielzeit 2023/2024 vorstellen zu können. Für die Künstlerische Leitung konnten JENS HILLJE und ANDREA NIEDERBUCHNER gewonnen werden. Als Kaufmännische Leitung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/10/sophiensaele-neue-kuenstlerische-leitung-ab-der-spielzeit-2023-24-steht-fest/" data-wpel-link="internal">Sophiensæle: neue künstlerische Leitung ab der Spielzeit 2023/24 steht fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Die SOPHIENSÆLE freuen sich, ihr neues Leitungsteam ab der Spielzeit 2023/2024 vorstellen zu können.</p>
<p>Für die Künstlerische Leitung konnten JENS HILLJE und ANDREA NIEDERBUCHNER gewonnen werden. Als Kaufmännische Leitung bleibt KERSTIN MÜLLER dem Haus weiterhin erhalten. Gemeinsam werden Jens Hillje, Andrea Niederbuchner und Kerstin Müller die SOPHIENSÆLE ab dem 1. Juli 2023 als geschäftsführendes Team leiten.</p>
<p>Im Rahmen eines offenen Ausschreibungsverfahrens und einer erweiterten Suche nach geeigneten Kandidat*innen ist es gelungen, mit Andrea Niederbuchner und Jens Hillje zwei Kolleg*innen zu finden, die mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen in den Bereichen Tanz, Performance und Theater eine perfekte Ergänzung bilden und langjährige berufliche Erfahrung und Leitungskompetenz mitbringen. Beide bringen eine maximale Neugier auf junge und vielfältige Entwicklungen in den Darstellenden Künsten mit und freuen sich, die herausragende Arbeit des Hauses weiterzuführen und die SOPHIENSÆLE auch weiterhin als eines der bedeutendsten freien Produktionshäuser in die Zukunft zu führen.</p>
<p>Nach 12 sehr erfolgreichen Jahren in den SOPHIENSÆLEN endet mit dieser Spielzeit die Künstlerische Leitung von FRANZISKA WERNER. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie in dieser Zeit äußerst erfolgreich daran gearbeitet, stetig neue bereichernde künstlerische Aspekte in die Arbeit der SOPHIENSÆLE einzubringen und das Haus als unverzichtbaren überregional bedeutenden Ort der Freien Szene in Berlin dauerhaft zu verankern. Für ihre Impulse, ihre Expertise und ihr herausragendes Engagement gilt ihr unser großer Dank.</p>
<p>Amelie Deuflhard, Sasha Waltz &amp; Jochen Sandig</p>
<p>Gesellschafter der SOPHIENSÆLE GmbH<br />
„Jens Hillje und Andrea Niederbuchner sind mir aus ihren unterschiedlichen Arbeitsfeldern in der Berliner Kulturszene bekannt und ich schätze sie sehr. Ich wünsche dem neuen Leitungsteam einen guten Start und freue mich auf die Zusammenarbeit. Für die sophiensaele ist das eine gute Nachricht – wir können uns auf spannende künstlerische Zeiten freuen.” Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, Berlin, 11.10.2022</p>
<p>ANDREA NIEDERBUCHNER ist eine freiberufliche Kulturmanagerin, Kuratorin und Produzentin im Bereich zeitgenössischer Tanz, Performance und Bildender Kunst. Nachdem sie den Diplomstudiengang Kulturraum-, Sprachen- und Wirtschaftsstudien an der Universität Passau abgeschlossen hat, arbeitete sie u.a. für Joint Adventures/Tanzwerkstatt Europa, Michael Clark Company, Galerie Sprüth Magers, Wolfgang Tillmans und Tanzkongress 2019 unter der künstlerischen Leitung von Meg Stuart. Von 2013-2022 arbeitete sie als Kuratorin und Projektleitung für Tanz im August, ein Festival des HAU Hebbel am Ufer in Berlin und seit 2007 als Managerin und Produzentin für den Choreografen Adam Linder. Für Tanz im August entwickelte sie gemeinsam mit Virve Sutinen die Retrospekti-ven-Reihe und cokuratierte die Retrospektiven von Rosemary Butcher (2015), La Ribot (2017), Deborah Hay (2019) und Cristina Caprioli (2022).</p>
<p>JENS HILLJE wuchs in Italien und Niederbayern auf. Nach einem Studium der angewandten Kulturwissenschaften in Perugia, Hildesheim und Berlin arbeitet er seit 1990 in der freien Theaterszene als Schauspieler, Autor und Regisseur. 1996 gründete er mit dem Regisseur Thomas Ostermeier die Baracke am Deutschen Theater, die 1998 zum „Theater des Jahres“ gewählt wurde. Von 1999 bis 2009 war er Mitglied der Künstlerischen Leitung und Chefdramaturg der Schaubühne am Lehniner Platz. Gemeinsam mit Thomas Ostermeier, Sasha Waltz und Jochen Sandig baute er dort ein internationales Schauspiel- und Tanzensemble auf. An der Schaubühne gründete er das Format F.I.N.D. – Festival mit, das seit 1999/2000 jährlich dort stattfindet. Das von ihm 1996 begründete Diskursformat Streitraum betreute er auch in seiner Zeit als freier Dramaturg ab 2009 kuratorisch weiter. 2010 erarbeitete Jens Hillje gemeinsam mit Nurkan Erpulat 2010 am Ballhaus Naunynstraße das Stück Verrücktes Blut das 2011 von der Fachzeitschrift Theater heute zum „Stück des Jahres“ gewählt wurde. Im selben Jahr kuratierte er am HKW das Performing-Arts-Festival Intransit. Von der Spielzeit 2013/14 bis 2019 war Jens Hillje KoIntendant des Maxim-Gorki-Theaters. Das Maxim-Gorki-Theater wurde 2014 und 2016 von der Zeitschrift Theater heute zum „Theater des Jahres“ gewählt.</p>
<p>Seit 2020 arbeitet er wieder als Kurator und freier Dramaturg u.a. mit Falk Richter, Yael Ronen, Mikael Serre/Compagnie Le Fluide Ensemble (Paris) und Zona K (Mailand). 2022 kuratierte er als künstlerischer Leiter das Programm des Festivals Radikal Jung am Münchner Volkstheater. Die Stiftung Preußische Seehandlung verlieh Jens Hillje gemeinsam mit Shermin Langhoff den „Theaterpreis Berlin 2016“. Jens Hillje erhielt im Sommer 2019 den Goldenen Löwen der Biennale in Venedig für sein Lebenswerk.</p></div>
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		<title>COMING OF AGE &#8211; ein generationsübergreifendes Festival</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/08/coming-of-age-ein-generationsuebergreifendes-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[banafshe]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Age is just a number – um das Altern kommen wir trotzdem nicht herum. Inmitten der Debatten rund um Klimabewegung, Identitätspolitik und Körperbilder ist es Zeit, längst überkommene Generationsverträge neu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/08/coming-of-age-ein-generationsuebergreifendes-festival/" data-wpel-link="internal">COMING OF AGE &#8211; ein generationsübergreifendes Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Age is just a number – um das Altern kommen wir trotzdem nicht herum. Inmitten der Debatten rund um Klimabewegung, Identitätspolitik und Körperbilder ist es Zeit, längst überkommene Generationsverträge neu zu verhandeln. So hat nicht erst die jüngere Pandemiegeschichte gezeigt, dass Fragen nach Verantwortungen und der Solidarität neu gestellt werden müssen.</p>
<p>Das Performance-Festival COMING OF AGE, das vom 15. September bis zum 7. November an den Sophiensælen stattfindet, widmet sich verschiedenen Facetten des Alterns in der Gesellschaft – und blickt dabei auf die unterschiedlichen Herausforderungen eines Phänomens, das uns alle betrifft.</p>
<p>In Premieren, Gastspielen und Diskussionen setzen wir auf intergenerationalen Austausch und möchten zugleich der Unsichtbarkeit des Alterns in theatralen, sozialen und politischen Zusammenhängen entgegenwirken.<br />
Die Stücke des Festivals entwerfen alternative Sorge- und Pflegemodelle, rechnen ab mit überkommenen Traditionen, arbeiten Elternbeziehungen und Generationenverträge auf und denken Wahlfamilien und Gesellschaften neu. Dabei hat sich das viel diskutierte Spannungsfeld von Verantwortung und Abgrenzung zwischen den Altersgruppen aktuell im Zuge der Pandemie zugespitzt.</p>
<p>Auch die Herausforderungen des Alterns in den aufführenden Künsten nimmt das Festival kritisch in den Blick: Warum hat die Freie Szene den Anschein ewiger Jugend? Wie lange lässt sich der Spagat zwischen Innovationsdruck und nachhaltiger Theaterarbeit noch halten? Und wieso sind alternde Körper auf der Bühne immer noch tabubesetzt?</p>
<p>Bei der aktuellen Diskurslage um Diversitätsbestrebungen und machtkritische Bestandsaufnahmen in der Kultur bleibt die Auseinandersetzung mit der allgegenwärtigen Altersdiskriminierung und ihren intersektionalen Verknüpfungen bisher größtenteils ausgespart. Wie können wir diese Leerstelle füllen? Welche strukturellen Veränderungen braucht es, um sich das Älterwerden in Theaterberufen leisten zu können? Und mit welchen Strategien lassen sich Lebens und Arbeitserfahrung im Rahmen der performativen Künste positiv besetzen?</p>
<p>Und auch die Sophiensæle werden älter! Im Rahmen unseres Festivals möchten wir das 25-jährige Jubiläum der Sophiensæle und die 30. Ausgabe der Tanztage Berlin mit euch feiern. Zu diesem Anlass wird auch unsere Publikation Openings erscheinen, die in zahlreichen Texten, Statements und Fotos von den Diskursen und Atmosphären der Freien Szene seit 2011 erzählt und sie reflektiert.</p>
<p>MIT AHH (Golschan Ahmad Haschemi / Banafshe Hourmazdi), Cora Rudy van Dongen Frost/Franz Reimer, Corinne Maier, Doris Uhlich, Interrobang, Jaha Koo/CAMPO, Lajos Talamonti, Liz Rosenfeld &amp; Rodrigo Garcia Alves, Marjani Forté-Saunders/7NMS, Olivia Hyunsin Kim/DDANDDARAKIM, Samara Hersch and Company, Sheena McGrandles, Schwenk &amp; Schmans, Siegmar Zacharias, Ursula Martinez, uvm. KURATION Joy Kristin Kalu, Franziska Werner DRAMATURGIE Alexander Kirchner</p>
<p><i>Das Festival wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: taz. die tageszeitung.</i></p>
<p> </p></div>
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		<item>
		<title>Das Online-Programm der Sophiensaele im Mai</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/04/das-online-programm-der-sophiensaele-im-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 05:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[festspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. TANZ Im Rahmen des Residenzprogramms NEW TECHNIQUES findet ein Online-Showing des Choreografen T.WILL statt, das im digitalen Raum ein Tanzvideo, ein DJ-Set von MCMLXXXV und einen Artist Talk präsentiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/04/das-online-programm-der-sophiensaele-im-mai/" data-wpel-link="internal">Das Online-Programm der Sophiensaele im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<p>TANZ</p>
<p>Im Rahmen des Residenzprogramms <i>NEW TECHNIQUES</i> findet ein Online-Showing des Choreografen <b>T.WILL</b> statt, das im digitalen Raum ein Tanzvideo, ein DJ-Set von MCMLXXXV und einen Artist Talk präsentiert. Gemeinsam mit seinem Team gibt der Choreograf Einblicke in seine Recherche zur Wechselbeziehung von <i>Race</i>, Gender und Melancholie, indem er die präzisen Handbewegungen von sogenannten Trompoppies – uniformierten Formationstänzer*innen – mit Gesten weißer Diven und dem harten Image Schwarzer Rapstars verknüpft. Das Tanzvideo, das im Rahmen der Residenz an den Sophiensælen entstanden ist, sowie das DJ-Sets von MCMLXXXV werden am 15. Mai auf der Webseite der Sophiensæle veröffentlicht und sind dort 14 Tage kostenlos abrufbar. Am 17. Mai findet um 19 Uhr ein <b>Artist Talk</b> mit den Künstler*innen <b>T.Will und Nkisi</b> und dem Tanzdramaturgen und Kurator der Tanztage Berlin, <b>Mateusz Szymanówka,</b> statt.</p>
<p>DISKURS</p>
<p>Der Kurator <b>JULIAN WARNER</b> lädt gemeinsam mit seinen Gästen <b>Rohit Jain</b> und <b>Olga Reznikova</b> zur digitalen Buchvorstellung von <i>After Europe. Beiträge zur dekolonialen Kritik</i> am 20. Mai um 19 Uhr via Zoom ein. Postkolonialismus, Dekolonisierung und Identitätspolitik sind in aller Munde und sorgen für hitzige Diskussionen. Im Herbst 2019 kuratierte und moderierte Julian Warner im Rahmen des Festivals <i>After Europe</i> an den Sophiensælen ein Symposium, um zentrale Begriffe und Fragestellungen dieser Diskurse zu diskutieren. Es entfaltete sich ein nuancierter Streit, bei dem sich offen auseinandergesetzt und nicht gleich festgestellt wurde. Nun ist eine editierte Version dieser Diskussion im Verbrecher Verlag erschienen. Die Registrierung für das Zoom-Gespräch ist ab dem 7. Mai auf <a href="http://www.sophiensaele.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sophiensaele.com</a> möglich.  </p>
<p>VIRTUELLE GASTSPIELE</p>
<p>Am 14. und 15. Mai lädt das WUK Performing Arts Wien und das Internationale Figurentheaterfestival Erlangen zu einem digitalen Gastspiel der Gruppe <b>INTERROBANG</b> ein. In dem interaktiven Stück <i>Familiodrom</i> – das live aus den Sophiensælen gestreamt wird – bringt die Gruppe gemeinsam mit dem Publikum ein Kind zur Welt. Sofort steckt das frisch gebackene Elternkollektiv im ideologischen Sumpf aus Stoffwindeln, Fertigbrei, Schlaftraining, Scham und Schuld. Das Publikum stimmt per Smartphone ab und kann die Richtung der Performance mitbestimmen. Tickets gibt es über das <a href="https://www.wuk.at/programm/interrobang-familiodrom/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WUK</a> und das <a href="https://www.figurentheaterfestival.de/veranstaltung/familiodrom/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Figurentheaterfestival Erlangen</a>.</p>
<p>Das Performancekollektiv <b>HENRIKE IGLESIAS</b> ist mit der interaktiven Wettbewerbsshow <i>Under Pressure </i>im Rahmen des Formats Stages Unboxed zu Gast beim diesjährigen digitalen <b>Theatertreffen</b>. Die Performance, die sich mit Leistungsdruck in all seinen Facetten auseinandersetzt, wird am 19. Mai um 19.30 Uhr live aus den Sophiensælen auf die <a href="https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/programm/bfs-gesamtprogramm/programmdetail_341360.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite der Berliner Festspiele</a> übertragen. Im Anschluss findet um ca. 21.10 Uhr ein Nachgespräch statt. Weitere Infos zum Theatertreffen finden Sie auf <a href="http://www.berlinerfestspiele.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.berlinerfestspiele.de</a>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Premiere: Kareth Schaffer am 10.4.</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/03/premiere-kareth-schaffer-am-10-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bausch]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Cassandra]]></category>
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		<category><![CDATA[stage]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2021/03/premiere-kareth-schaffer-am-10-4/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  TANZ/LIVESTREAM KARETH SCHAFFER QUESTION OF BELIEF APRIL 10 11 12 13 &#124; 19.00 UHR PREMIERE ONLINE AUF WWW.DRINGEBLIEBEN.DE TICKETS 10/7 EURO AUF ENGLISCH HINWEIS Die Performance wird am 10. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/03/premiere-kareth-schaffer-am-10-4/" data-wpel-link="internal">Premiere: Kareth Schaffer am 10.4.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>TANZ/LIVESTREAM<br />
KARETH SCHAFFER<br />
QUESTION OF BELIEF</p>
<p>APRIL 10 11 12 13 | 19.00 UHR<br />
PREMIERE</p>
<p>ONLINE AUF <a href="http://WWW.DRINGEBLIEBEN.DE" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WWW.DRINGEBLIEBEN.DE</a><br />
TICKETS 10/7 EURO<br />
AUF ENGLISCH</p>
<p>HINWEIS Die Performance wird am 10. und 11. April live aus den Sophiensælen gestreamt. Am 12. und 13. April zeigen wir die Aufzeichnung der Premiere als Replay jeweils um 19 Uhr. Am 13. April findet im Anschluss an die Performance ein ARTIST TALK über Zoom statt.</p>
<p>In ihrer neuen Arbeit widmet sich Choreografin Kareth Schaffer den Dämonen der heutigen Zeit: Zwischen Aktionismus und Faulheit, Ablenkung und Apathie erkämpfen sich die Performerinnen Mădălina Dan und Manon Parent einen Weg durch die sich aufblasende Bühnenlandschaft des Stage-Designers Dan Lancea. Zwischen Kartoffelchips-getriebenen Welt- und Selbstverbesserungs-Fantasien, Smartphone-induzierter Contactless Impro oder einem lethargischen Gähn-Wettbewerb bricht plötzlich die Wut aus den Tänzerinnen heraus – bis zum nächsten Moment der Zerstreuung. Zu den subtilen Synthesizer-Rhythmen der Sound-Designerin Jean P&#8217;ark entfaltet sich eine Dämonologie des Zeitgenössischen, die die vielfältigen Körperkonstitutionen untersucht, in die wir im Namen unterschiedlicher Glaubenssysteme versetzt werden. Zugleich schafft das Stück einen Erfahrungsraum für die Wunder, die auch jenseits von spiritueller Askese und Work-Hard-Paradigma immer schon möglich waren.</p>
<p>ZUM TRAILER: <a href="https://vimeo.com/523735617" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://vimeo.com/523735617</a></p>
<p>KARETH SCHAFFER ist Choreografin und Performerin: In ihren „post-postmodernen“ Tanzstücken hat sie bisher u. a. Prophezeiungen, Schlammcatchen, Thriller, Synchronschwimmen, Foley, Emoticons und Gesprächsformate unter die Lupe genommen. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören ein Diptychon über die tragische Heldin Kassandra (Cassandra Has Turned 1+2, 2018), ein Fanfiction-Stück über Angela Merkel (Merkel Dances, 2019) und eine umfassende Untersuchung von Foley, der Nachvertonung von Geräuschen im Film, als choreografisches Werkzeug (Unheard Of, 2016). Schaffer ist Pina-Bausch-Stipendiatin und wurde vom Jahrbuch Tanz für die Auszeichnung „Tänzerin des Jahres 2018“ nominiert.</p>
<p>KONZEPTENTWICKLUNG, CHOREOGRAFIE Kareth Schaffer PERFORMANCE Mădălina Dan, Manon Parent MUSIK Jean P’ark BÜHNE Dan Lancea KOSTÜME Lauren Steel LICHT Joseph Wegmann PRODUKTIONSLEITUNG M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Michael Ludwig Tsouloukidse</p>
<p>Eine Produktion von Kareth Schaffer in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung der Uferstudios Berlin, Tanzfabrik Berlin, und Dock 11/EDEN Studios Berlin. Medienpartner: taz. die tageszeitung</p></div>
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</div>
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		<title>Premiere: matthaei &#038; konsorten am 27.3.</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/03/premiere-matthaei-konsorten-am-27-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  THEATER/FILM MATTHAEI &#38; KONSORTEN DIE SUMPFGEBORENE BAROCKNOVELA GOES THEATERFILM MÄRZ 27 &#124; 19.00 UHR PREMIERE MÄRZ 28 – APRIL 10 &#124; VIDEO-ON-DEMAND ONLINE AUF WWW.DRINGEBLIEBEN.DE TICKETS 5 EURO AUF [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>THEATER/FILM<br />
MATTHAEI &amp; KONSORTEN<br />
DIE SUMPFGEBORENE<br />
BAROCKNOVELA GOES THEATERFILM<br />
MÄRZ 27 | 19.00 UHR PREMIERE</p>
<p>MÄRZ 28 – APRIL 10 | VIDEO-ON-DEMAND<br />
ONLINE AUF <a href="http://WWW.DRINGEBLIEBEN.DE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WWW.DRINGEBLIEBEN.DE</a></p>
<p>TICKETS 5 EURO<br />
AUF DEUTSCH</p>
<p>Seit vergangenem Frühjahr forscht das Ensemble matthaei &amp; konsorten zur allgegenwärtigen, aber unsichtbaren Präsenz des Barocks im heutigen Berlin. Die Künstler*innen eignen sich die spannungsreiche Epoche an und vertiefen sich in sie mit persönlichen Geschichten, die vor vier Jahrhunderten ihren Anfang nahmen. Ein Film in einem Setting zwischen Installation und Surround-Theater präsentiert nun die Ergebnisse!</p>
<p>Berlin, aus Sumpf geboren und nach ihm benannt, begann im 17. Jahrhundert, seine Grundform zu entwickeln, welche die Stadt bis heute prägt. Unsere Klischees des Barocks bestehen meist aus stuckverzierten Fassaden, aus Symmetrien der Parkgestaltung oder der süffigen Darstellung von Pracht und Fülle. Das freie Ensemble um den Regisseur Lukas Matthaei taucht tiefer ein in die Begriffs-, Denk- und Lebenswelten der frühen Neuzeit und entdeckt deren andere Seiten: Den Beginn der Kolonialgeschichte, die bis heute wirkt, die Politik der Tänze und gesellschaftlichen Codes, den Dreck der Stadt und die Todesangst angesichts von Pest und Krieg.</p>
<p>Das Stück Die Sumpfgeborene begann im Spätsommer 2020 mit vier sogenannten „Probebohrungen“, Stadtdurchquerungen, bei denen barocke Schlacken und kollektive Rohstoffe der Imagination erforscht wurden: Von der Baustoffrecyclinghalle in Heinersdorf, über die Nikolaikirche in Mitte, weiter zum Mäusebunker in Lichterfelde und schließlich raus zu den Rieselfeldern nach Gatow.</p>
<p>Die Ergebnisse und Bohrkerne dieser Untersuchungen werden nun in einen Theaterfilm eingearbeitet: Der Festsaal der Sophiensæle verwandelt sich in eine Installation zwischen Filmset und Surround-Theater. Der Cast eignet sich schamlos Allegorien, Embleme, Tänze, Texte und Sounds des Barocks an und lässt durch diese hindurch die eigenen diversen Porträts zwischen Vergänglichkeit und Lebenslust aufscheinen. Und nach und nach entfaltet sich zu live eingespielter Barockmusik mit Elektrosamples ein barocker Ball.</p>
<p>Der Regisseur JÖRG LUKAS MATTHAEI ist spezialisiert auf Interventionen in urbanen Landschaften. Basierend auf dokumentarischen Forschungen zu unterschiedlichen Themenfeldern entstehen in seinen Inszenierungen dichte Themenräume, die sinnlich erfahrbar sind. Für seine Exkurse in unterschiedliche Vorstellungswelten ist Matthaei stets auf der Suche nach eigensinnigen Betrachtungs- und Lebensweisen, die in unserer geglätteten Welt zum Widerstand inspirieren und flicht diese in Form von Interviews und Kurzvorträgen in seine Arbeiten ein.</p>
<p>VON UND MIT Adrian Navarro, Bati Nehoya, André Nittel, Volker Sobottke, Anne Welenc MUSIK Klaus Janek, Milena Kipfmüller, Michael Metzler INSZENIERUNG Jörg Lukas Matthaei DRAMATURGIE Milena Kipfmüller MUSIKALISCHE LEITUNG, KOMPOSITION Klaus Janek AUSSTATTUNG Michael Graessner PRODUKTIONSLEITUNG Sarah Stührenberg MITARBEIT INSZENIERUNG Sofie Neu MITARBEIT AUSSTATTUNG Lotti Maurer MASKE Lilo Reuter TECHNISCHE LEITUNG, LICHTDESIGN Chris Umney KAMERA Florian Krauss SCHNITT Federico Neri FOTOGRAFIE Merlin Nadj-Torma ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Nora Gores SOCIAL MEDIA Alexandra Lauck</p>
<p>Die Sumpfgeborene ist eine Produktion von matthaei &amp; konsorten in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit Unterstützung durch das Theater Thikwa und den Kostümwerkstätten und Requisitenabteilung des Theaters an der Parkaue. Medienpartner: taz.die</p></div>
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Sophienstr. 18<br />
10178 Berlin<br />
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		<title>Angela Alves: Remote-Performance &#8222;No Limit&#8220; 16.-18. Juni</title>
		<link>https://www.news-research.net/2020/05/angela-alves-remote-performance-no-limit-16-18-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[athina]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HINWEIS Die Performance findet in Form eines Webinars auf der Plattform Zoom statt. Der Link zur Anmeldung und Bezahlung wird zeitnah auf der Homepage der Sophiensæle zur Verfügung gestellt. It’s [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/05/angela-alves-remote-performance-no-limit-16-18-juni/" data-wpel-link="internal">Angela Alves: Remote-Performance &#8222;No Limit&#8220; 16.-18. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>HINWEIS</b> Die Performance findet in Form eines Webinars auf der Plattform Zoom statt. Der Link zur Anmeldung und Bezahlung wird zeitnah auf der Homepage der Sophiensæle zur Verfügung gestellt.</p>
<p>It’s show time! Wir feiern die Umkehrung der Verhältnisse: Im NO LIMIT-Kosmos bilden Menschen mit Behinderung die Mehrheit. Und die Norm. Ihr Versprechen an die Minderheit heißt „Inklusion“. Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Nicht-Behinderte) sollen jetzt auch mitmachen dürfen. Deshalb wird mit großer Geste für deren Belange sensibilisiert und Solidarität in Aussicht gestellt. Großes Bühnenbesteck, Tutti Frutti für alle!</p>
<p>So wollten wir Theater machen. Nun hat die Realität uns eingeholt. Mit Covid-19 sickert die individuelle Erfahrung, in den eigenen Möglichkeiten begrenzt zu sein, in den kollektiven Gesellschaftskörper. The Show can‘t go on, aber wir drücken den Buzzer und bleiben auf der Bildfläche. Wir verlegen die Show ins Virtuelle, denn jetzt ist genau der richtige Moment, den Begriff von Norm in die Zange zu nehmen und sich zwei Fragen zu stellen. Zu welcher Norm wollen wir nach der „Ausnahmesituation“ eigentlich zurückkehren? Und wollen wir in der Norm der Zukunft weiterhin Strategien der Selbstausbeutung glorifizieren?</p>
<p><b>NO LIMIT</b> ist eine Remote-Performance. Im Webinarformat begegnen sich Zuschauer*innen und Performer*innen live und interaktiv. Keine Sorge, es gibt keinen Mitmachzwang und Ihr bleibt unsichtbar. Wer nur glotzen will, ist sehr willkommen, also wascht Euch nicht und bleibt liegen. Aber glaubt nicht, dass Ihr deshalb in Sachen Neuordnung kein Standing hättet oder Euch, umgekehrt, aus der Verantwortung stehlen könnt! Wir sind jetzt alle Change-Maker! Ob Ihr wollt oder nicht!</p>
<p><b>ANGELA ALVES</b> studierte Tanz an der ArtEZ Kunsthochschule in Arnheim und Tanzwissenschaft an der FU Berlin. 2014 gründete sie TURN. Neue Bewegung für Multiple Sklerose, einen Verein für Künstler*innen mit MS, der unter anderem Tanzworkshops anbietet.</p>
<p><b>RELAXED PERFORMANCE</b></p>
<p>Diese Performance ist so relaxed wie euer heimisches Drumherum: Macht es euch gemütlich und passt die Lautstärke und Helligkeit auf eurem Rechner euren Wünschen entsprechend an. Wer möchte, kann während der Show on und off gehen, sich für eine Pause in ein anderes Zimmer zurückziehen oder auch einfach den Laptop zuklappen. Stille ist natürlich nicht obligatorisch.</p>
<p><b>MIT DIGITALER TASTFÜHRUNG UND INTEGRIERTER LIVE-BESCHREIBUNG</b> <b>IN DEUTSCHER SPRACHE</b></p>
<p>In der Tastführung zu Beginn der Online-Performance wird der digitale Bühnenraum erkundet sowie in das Webinar-Format und die Abläufe eingeführt. Die Live-Beschreibung während der Performance ermöglicht blinden und sehbehinderten Zuschauer*innen den Zugang zu den visuellen Elementen der Vorstellung: Bewegung, Gesten, Mimik, Bühnenbild, Kostüme und Requisiten werden beschrieben. Bei NO LIMIT ist die Live- Beschreibung für alle da.</p>
<p>KÜNSTLERISCHE LEITUNG, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Angela Alves DRAMATURGIE Alexandra Hennig PERFORMANCE, CHOREOGRAFIE Athina Lange PERFORMANCE, GEBÄRDENSPRACHDOLMETSCHEN, CHOREOGRAFIE Gal Naor (The progressive wave) PERFORMANCE, AUDIODESKRIPTION Simone Detig SOUND, PERFORMANCE Christoph Rothmeier SETDESIGN Philippe Krueger PRODUKTIONSLEITUNG ehrliche arbeit – freies Kulturbüro</p>
<p>Eine Produktion von Angela Alves in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung von TURN. Neue Bewegung für Multiple Sklerose e.V. und mit Dank an Aktion Mensch für die Bezuschussung der barrierefreien Maßnahmen. Medienpartner: taz.die tageszeitung.</p>
<p> </p></div>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/798889.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/05/angela-alves-remote-performance-no-limit-16-18-juni/" data-wpel-link="internal">Angela Alves: Remote-Performance &#8222;No Limit&#8220; 16.-18. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Neubesetzung Künstlerische Leitung Tanztage Berlin + Tanzdramaturgie Sophiensaele</title>
		<link>https://www.news-research.net/2020/04/neubesetzung-kuenstlerische-leitung-tanztage-berlin-tanzdramaturgie-sophiensaele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma sophiensæle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[foundation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass ab Juli 2020 Mateusz Szymanówka die Künstlerische Leitung der Tanztage Berlin sowie die Position des Tanzdramaturgen der Sophiensæle übernehmen wird. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung entschied [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/04/neubesetzung-kuenstlerische-leitung-tanztage-berlin-tanzdramaturgie-sophiensaele/" data-wpel-link="internal">Neubesetzung Künstlerische Leitung Tanztage Berlin + Tanzdramaturgie Sophiensaele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir freuen uns, dass ab Juli 2020 Mateusz Szymanówka die Künstlerische Leitung der Tanztage Berlin sowie die Position des Tanzdramaturgen der Sophiensæle übernehmen wird. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung entschied ein unabhängiger Beirat bestehend aus Prof. Nik Haffner (Künstlerischer Direktor Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin), Dr. Pirkko Husemann (Künstlerische Leitung Schwankhalle Bremen), Olivia Hyunsin Kim (Choreografin), Sebastian Matthias (Choreograf) sowie dem Leitungsteam der Sophiensæle über die Neubesetzung.</p>
<p><b>MATEUSZ SZYMANÓWKA</b> (*1988) ist Dramaturg und Kurator im Bereich Choreografie, Tanz und Performance und studierte Kultur-, Theater- und Tanzwissenschaften in Warschau und Berlin. Als Kurator entwickelte er in den letzten Jahren Präsentationsrahmen für experimentelle Choreografie und Performance und realisierte lokale und internationale Projekte, Festivals und Ausstellungen. Als Dramaturg arbeitete er vor allem mit einer jungen Generation in Berlin und Warschau lebender Choreograf*innen und Performancemacher*innen zusammen, deren künstlerische Praxis in Feminismus und Queer-Theorie verwurzelt ist. Er war für Institutionen wie Ujazdowski-Schloss Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Nowy Teatr und Teatr Studio in Warschau, Art Stations Foundation in Posen und das HAU Hebbel am Ufer tätig und betreut aktuell die Nachwuchsplattform Introducing… des Performing Arts Festival Berlin. Seit 2017 arbeitet er zudem eng mit dem Team des queeren Kulturfestivals POMADA in Warschau zusammen.</p>
<p>Die <b>TANZTAGE BERLIN</b> sind seit ihrer Gründung 1996 durch Barbara Friedrich und Benjamin Schälike auf die Entdeckung, Förderung und Präsentation von Nachwuchschoreograf* innen in Berlin spezialisiert. Als Plattform für die Nachwuchsgeneration stehen Ur- und Erstaufführungen im Mittelpunkt des Programms. Junge, talentierte Künstler*innen erhalten die Möglichkeit, innerhalb des Festivals ihre Projekte zu entwickeln, zu produzieren und öffentlichkeitswirksam vorzustellen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen entdecken, fördern und präsentieren die Tanztage Berlin neue Tendenzen im zeitgenössischen Tanz mit einer Vielfalt choreografischer Ansätze.</p>
<p>Die nächste Ausgabe der <b>TANZTAGE BERLIN</b> findet im Januar 2021 in den Sophiensælen statt. Die Ausschreibung wird im Mai 2020 veröffentlicht.</div>
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