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	<title>Firma Stadttheater Bremerhaven, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Das Leben als Dauerparty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Dezember kommt mit «Tartüff oder der Geistige» eine exklusive Uraufführung ins Kleine Haus des Stadttheaters Bremerhaven. Erfolgsdramatiker John von Düffel stellt mit Molières berühmte Komödie im Rücken Fragen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 9. Dezember kommt mit «Tartüff oder der Geistige» eine exklusive Uraufführung ins Kleine Haus des Stadttheaters Bremerhaven. Erfolgsdramatiker John von Düffel stellt mit Molières berühmte Komödie im Rücken Fragen von heute.</p>
<p><b>Vom Heuchler zum Mahner</b></p>
<p>Was tun, wenn zügelloser Konsum bei steigenden Preisen die eigenen Ressourcen auffrisst? Familienvater Orgon verlässt sich in der Krise auf den Asketen Tartüff, der Verzicht predigt und heimlich Orgons Frau begehrt. Wie bei Molière hauen sich in dieser Komödie der Doppelmoral alle gegenseitig übers Ohr – nur Tartüff ist nicht mehr der alte Heuchler, sondern aus der Perspektive von Düffels nun der Mahner, auf den keiner hören will, weil dann ja Schluss wäre mit dem Leben als Dauerparty.</p>
<p><b>Wie viel Erden brauchen wir?</b></p>
<p>Ausgehend von Molières Stoff haben wir es mit einer lustvoll dekadent lebenden Familie zu tun, die mit einer großen Selbstverständlichkeit Spaß am Verprassen hat und damit als Familie im Kleinen das tut, was die Gesellschaft im Großen vollzieht, nämlich über die Verhältnisse zu leben. Aber wie lange können wir uns das noch leisten? Die Tage, wann die Erde ihre jährlichen Ressourcen verbraucht hat, kommen immer früher im Jahr. «Aber die Person, die darauf hinweist wird nicht akzeptiert, weil es in die eigene Lebenswelt eingreifen würde. Das verursacht Abwehr», sagt Schauspielleiter Peter Hilton Fliegel.  «Die Komik liegt darin, dass wir viel mehr wissen, als wir in Handeln übersetzen. Da reichen Bambuszahnbürsten und Bio-Hühnchen nicht aus.»</p>
<p><b>Wer bezahlt für wessen Fehler?</b></p>
<p>Im Stück leben drei Generationen unter einem Dach. Nicht zufällig, denn dadurch kommt auch die Frage nach der Schuld auf den Tisch, wenn es darum geht, wer das ganze Geld verprasst hat und wer am Ende die Rechnung dafür zahlen muss. «Wenn man die Dinge so runterbricht, wirkt es wie ein lustiges Individualproblem. Dahinter steckt aber die Mechanik für den großen gesellschaftlichen Zusammenhang», so Regisseur Tim Egloff. </p>
<p><b>Die Kardashians und gesellschaftliche Schizophrenie</b></p>
<p>Wo taucht so etwas wie die Familie Orgons heute auf? Vorbild für Ausstatterin Luisa Wandschneider waren die Kardashians als Inbegriff einer Familie, die sich rein über ihren Lifestyle definiert. Präsent in den Medien, generieren sie ihren Reichtum über diese Präsenz – ein Zirkelschluss der Aufmerksamkeit. «Diese Art, im absoluten Überfluss zu leben und daraus bewusst eine Erzählung zu machen, ist spannend auch im Hinblick auf die Funktionsweise der Familie im Stück», so Wandschneider. </p>
<p>«Wir leben inzwischen in einer Gesellschaft, in der jede Regel, jede Rücksicht als Zumutung empfunden wird. Verbote und Einschränkungen sind als Ökofaschismus verschrien. Dabei wissen ja alle, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ökologisch wie ökonomisch. Wir wissen, dass wir uns Grenzen setzen müssen, aber wehe dem, der sie uns setzt! Von dieser gesellschaftlichen Schizophrenie erzählt das Stück», betont John von Düffel.</p>
<p>TARTÜFF ODER DER GEISTIGE<br />
Komödie von John von Düffel sehr frei nach Molière // Uraufführung</p>
<p>INSZENIERUNG                 Tim Egloff<br />
BÜHNE &amp; KOSÜME          Luisa Wandschneider<br />
DRAMATURGIE                Peter Hilton Fliegel</p>
<p>MADAME PERNELLE        <b>Kay Krause<br />
</b>ELMIRE                               <b>Julia Lindhorst-Apfelthaler<br />
</b>DAMIS                                <b>Justus Henke<br />
</b>MARIANE                           <b>Anna Caterina Fadda<br />
</b>ORGON                             <b>Marc Vinzing<br />
</b>TARTÜFF                            <b>Richard Feist</b></p>
<p><b>PREMIERE<br />
</b><b>9. Dezember 2023, 19:30 Uhr // Kleines Haus</b></p>
<p>Die nächsten Termine:  12.12.2023 / 29.12.2023 / 06.01.2024 / 17.01.2024 / 26.01.2024</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadttheater Bremerhaven<br />
Am Alten Hafen 25<br />
27568 Bremerhaven<br />
Telefon: +49 (471) 48206-0<br />
Telefax: +49 (471) 48206-482<br />
<a href="http://www.stadttheaterbremerhaven.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadttheaterbremerhaven.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kristin Niemann<br />
Telefon: +49 (471) 48206-278<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#110;&#046;&#110;&#105;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#109;&#097;&#103;&#105;&#115;&#116;&#114;&#097;&#116;&#046;&#098;&#114;&#101;&#109;&#101;&#114;&#104;&#097;&#118;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stadttheater-bremerhaven/Das-Leben-als-Dauerparty/boxid/970041" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stadttheater Bremerhaven</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kampf um Narration</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/kampf-um-narration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[anna]]></category>
		<category><![CDATA[biedermann]]></category>
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		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[sorokin]]></category>
		<category><![CDATA[spiel]]></category>
		<category><![CDATA[spielerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 16. September um 16:00 Uhr eröffnet das Junge Theater seine Spielzeit mit einer Uraufführung der Dramatikerin Christina Kettering. In «Glanz» erzählt Kettering die Geschichte der russisch-deutschen Hochstaplerin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 16. September um 16:00 Uhr eröffnet das Junge Theater seine Spielzeit mit einer Uraufführung der Dramatikerin Christina Kettering. In «Glanz» erzählt Kettering die Geschichte der russisch-deutschen Hochstaplerin Anna Sorokin alias Anna Delvey, die sich ständig neu erfand, aufflog und die Rechte an ihrer Geschichte im Gefängnis noch an Netflix verkaufte.</p>
<p><b>Spannender Stoff, auch für junge Menschen</b></p>
<p>Die Idee zu diesem Stück kam Bianca Sue Henne schon 2018, als der Prozess gegen Anna Delvey im Fernsehen lief, den sie «eher in eine Fashionshow verwandelte», so die JUB-Leiterin: «Anna spricht den Wunsch nach Glamour in jungen Leuten an. Die Art, wie sie mit social media umgeht, sich immer wieder neu kreiert und die Fragen, die darüber entstehen, sind super interessant für junges Publikum.» Christina Kettering ist für Henne die richtige Autorin. «Sie kann sehr authentisch schreiben kann, ohne dabei den Tiefgang zu verlieren. Das ist toll.» Umgesetzt werden konnte das Projekt vor allem durch ein Stipendium der Autorin im Rahmen von Neustart Kultur.</p>
<p><b>Alles eine Frage der Perspektive</b></p>
<p>Die Inszenierung von Sydney Mikosch bricht dabei mit der Erwartungshaltung der Zuschauer:innen, indem es in der Bühneninstallation von Susanne Füller die Grenze zwischen Publikum und Spieler:innen aufhebt. «Es gibt keine festgelegten Sitzplätze. Jede:r darf durch den Raum wandern und selbst entscheiden, welche Perspektive er oder sie einnehmen möchte.» Das sich daraus ergebende Spiel mit Perspektiven ist durchaus spannend. Wenn man einer Narration z. B. auf social media folgt, hat jede:r eine andere Wahrnehmung von ein und derselben Geschichte. Im Stück gibt es drei Personen, die mit Anna verknüpft sind und doch unterschiedlich auf Anna blicken. Durch die Perspektive ergibt sich eine andere «Wahrheit». Wenn man Position verändert, von der aus man guckt, verändert sich, was man sieht. Und was die Zuschauer:innen sehen wollen, welchen Blickwinkel sie einnehmen wollen, können sie, wie im Leben auch, selbst entscheiden.</p>
<p>GLANZ<br />
von Christina Kettering // Uhraufführung<br />
ab 14 Jahren</p>
<p>INSZENIERUNG            Sydney Mikosch<br />
AUSSTATTUNG           Susanne Füller<br />
DRAMATURGIE            Bianca Sue Henne</p>
<p>ANNA                                 Carina Sönksen<br />
MAVIE                                Coco Plümer<br />
LENNY                               Janek Biedermann<br />
RAY                                     Ulrich Faßnacht</p>
<p>PREMIERE<br />
16. September 2023 // 18:00 Uhr / JUB</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadttheater Bremerhaven<br />
Am Alten Hafen 25<br />
27568 Bremerhaven<br />
Telefon: +49 (471) 48206-0<br />
Telefax: +49 (471) 48206-482<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stadttheater-bremerhaven/Kampf-um-Narration/boxid/960258" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stadttheater Bremerhaven</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stadttheater-bremerhaven" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stadttheater Bremerhaven</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Stadttheater Bremerhaven stellt neue Saison vor</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/05/stadttheater-bremerhaven-stellt-neue-saison-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[bremerhaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Pressekonferenz am Donnerstag, den 27. April 2023, stellte Intendant Lars Tietje im Beisein von Kulturdezernent Michael Frost und der neuen Verwaltungsdirektorin Franziska Grevesmühl-von Marcard gemeinsam mit dem Generalmusikdirektor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/05/stadttheater-bremerhaven-stellt-neue-saison-vor/" data-wpel-link="internal">Stadttheater Bremerhaven stellt neue Saison vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei der Pressekonferenz am Donnerstag, den 27. April 2023, stellte Intendant Lars Tietje im Beisein von Kulturdezernent Michael Frost und der neuen Verwaltungsdirektorin Franziska Grevesmühl-von Marcard gemeinsam mit dem Generalmusikdirektor Marc Niemann, Schauspielleiter Peter Hilton Fliegel, JUB-Leiterin Bianca Sue Henne, Musiktheaterleiter Markus Tatzig und Ballettdirektor Alfonso Palencia den Spielplan für die Saison 2023/2024 am Stadttheater Bremerhaven vor.</p>
<p>Das neue Spielzeitheft und die Orchesterbroschüre liegen ab sofort aus und sind als PDF auf <a href="http://www.stadttheaterbremerhaven.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadttheaterbremerhaven.de</a> abrufbar.</p>
<p><b>Vielfalt, große Titel und Mut zu neuen Formaten</b></p>
<p>Große Vielfalt, bekannte Titel und Mut zu neuen Formaten mit Öffnung in die Stadt. Auf dieses Rezept setzen das Stadttheater Bremerhaven und das Philharmonische Orchester Bremerhaven auch in der kommenden Spielzeit.</p>
<p><b>SCHAUSPIEL</b></p>
<p>Ästhetische und inhaltliche Vielfalt sowie bekannte Titel neben neuen Stoffen. Vor allem aber viele Ensemble-Stücke. Darauf setzt das Schauspiel auch in der kommenden Saison.</p>
<p>Eröffnet wird die Spielzeit mit DER ZERBROCHNE KRUG (Premiere: 9. September 2023). Heinrich von Kleist schafft es mit diesem Werk geschickt, über das Mittel der Komödie Korruption und staatliche Willkür aufzudecken. Weiter geht es im Großen Haus mit Monthy Pythons SPAMALOT (Premiere: 21. Oktober 2023). Damit wird erstmals die Sparte Schauspiel das große Musical mit Orchesterbegleitung auf die Bühne bringen. In DER VORFALL (Premiere: 17. Februar 2024) erzählt Deidre Kinahan einfühlsam und ungeschönt zugleich davon, dass Gewalt emotional nie verjährt.</p>
<p>Im Kleinen Haus beschäftigt sich LIGHT MY FIRE (Premiere: 10. September 2023) als Uraufführung mit The Doors und Jim Morrison, mit Live-Band und den Songs der Doors.</p>
<p>Weiter geht es im Kleinen Haus mit einer Neufassung frei nach Molière. Mit TARTÜFF ODER DER GEISTIGE (Premiere: 9. Dezember 2023) bringt das Schauspiel eine Uraufführung von Erfolgsdramatiker John von Düffel auf die Bühne. Gegen Verdrängung und für den eigenen Platz in der Welt setzt sich Michel Marc Bouchards Schauspiel TOM AUF DEM LANDE (Premiere: 10. Februar 2024) ein. Mit WAISEN von Dennis Kelly (Premiere: 5. April) schließt die Spielzeit im Kleinen Haus.</p>
<p>Auf der Sommerbühne vor dem Stadttheater Bremerhaven wird ROMEO UND JULIA (Premiere: 31. Mai 2024) Open Air zu erleben sein.</p>
<p>Neben DER UNTERGANG DES HAUSES USHER wird DER MESSIAS passend zur  Vorweihnachtszeit wiederaufgenommen.</p>
<p>NEU IM ENSEMBLE</p>
<p>Anna Caterina Fadda</p>
<p><b>JUNGES THEATER BREMERHAVEN – JUB</b></p>
<p>Das JUB startet mit der verschobenen Uraufführung von GLANZ (Premiere: 16. September 2023) in die kommende Saison. In der Uraufführung von Christina Kettering können Zuschauer:innen ab 14 Jahren die Geschichte der Hochstaplerin Anna Sorokin ganz unmittelbar und ohne Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum verfolgen.</p>
<p>Das Familienstück zur Vorweihnachtszeit wird Generationen verbinden: Erich Kästners DAS DOPPELTE LOTTCHEN kommt ab 17. November 2023 ins Große Haus.</p>
<p>Im Frühjahr folgt das Junge Theater den Gedanken eines Kindes, das in Armut und Verwahrlosung lebt, durch seinen Alltag. DIE BIENE IM KOPF (Premiere: 3. März 2024) ist das erste Theaterstück von Roland Schimmelpfennig für Kinder und ein Sensationserfolg. Besonders ist es nicht nur im Hinblick auf die Thematik, die mit der erschütternden Zahl der von Armut betroffenen Kindern perfekt nach Bremerhaven passt, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie verhandelt wird. Durch die durchgängige Du-Erzählung wird eine spannende Sichtweise geboten, die für einen Perspektivwechsel sorgt.</p>
<p>In der letzten JUB-Premiere der Spielzeit, DIE WERKSTATT DER SCHMETTERLINGE (Premiere: 28. April) wird für Kinder ab 4 Jahren etwas geschaffen, was so schön ist, wie eine Blume und fliegen kann, wie ein Vogel.</p>
<p>NEU IM ENSEMBLE</p>
<p>Janek Biedermann</p>
<p>Meike Hoßbach</p>
<p><b>MUSIKTHEATER</b></p>
<p>In der kommenden Spielzeit gibt es ein abwechslungsreiches Programm, das alles beinhaltet, was es für gute Unterhaltung braucht: Krimi bzw. Spannung, Fantasie bzw. Märchen und richtig gute Komik. Auch das Musiktheater hat auf große Stoffe gesetzt und eröffnet die Spielzeit mit einem der wahrscheinlich größten italienischen Opernkrimis, mit Puccinis TOSCA (Premiere: 23. September 2023).</p>
<p>In Vorweihnachtszeit folgt mit HÄNSEL UND GRETEL (Premiere: 4. November 2023) ein herzliches Willkommen an Jung und Alt. Für die Märchenoper wird die Sicht der Kinder auf das Märchen in den Vordergrund gestellt. In Workshops in Kooperation mit dem Jungen Theater werden Kinder Versatzstücke für Bühnen- und Kostümbild in Zusammenarbeit mit der Ausstatterin entwickeln, die dann in die Produktion einfließen.</p>
<p>In der Weihnachtspremiere RUSALKA (Premiere: 25. Dezember 2023) wird Antonín Dvořáks Oper in Originalsprache zu hören sein.  Auch die Operette darf nicht fehlen: Für DIE LUSTIGE WITWE (Premiere: 3. Februar 2024) kommt Isabel Hindersin als Regisseurin zurück nach Bremerhaven. Verschiedene Formen und Farben der Versuchung zeigt das Musical THE APPLE TREE (Premiere: 16. März 2024) aus der Feder des <i>Anatevka</i>-Komponisten Jerry Bock, das als deutschsprachige Erstaufführung nach Bremerhaven kommt.</p>
<p>Eine wahre Herausforderung wartet am Ende der Saison: Mit DER ROSENKAVALIER von Richard Strauss (Premiere: 4. Mai 2024) schließt die Spielzeit im Musiktheater mit großen Gefühlen und grandioser Musik, die sehr von der Wiener Walzerseeligkeit lebt. Dank dem leistungsfähigen Orchester und den derzeit engagierten großartigen Solist:innen ist dieses Werk für ein Theater und Orchester in der Größe Bremerhavens überhaupt besetzbar.</p>
<p><b>KONZERT</b></p>
<p>Die neue Spielzeit des Philharmonischen Orchesters Bremerhaven stellt Generalmusikdirektor Marc Niemann unter das Motto FREMDE HEIMAT. Als Dualismus Fremde vs. Heimat oder auch zusammengesetzt zu verstehen, geht es um emigrierte oder immigrierte Komponisten. Das Thema FREMDE oder HEIMAT ist nicht nur aktuell im Hinblick auf die derzeitige politische Lage. Es ist auch regional von großer Bedeutung, da Bremerhaven derzeit vielen Zugewanderten eine Heimat bietet, und bereits im 19. und 20. Jahrhundert Hotspot der Emigration war.</p>
<p>In allen SINFONIEKONZERTEN werden daher Komponisten vorgestellt, die mit diesem Thema in der einen oder anderen Weise in Verbindung stehen. So zum Beispielsweise Paul Ben-Haim, der Begründer der israelischen Musik, der in den 40er Jahren Deutschland verlassen musste oder Hans Winterberg, ein in Prag geborener und in Theresienstadt inhaftierter Komponist, der nach seiner Freilassung ins Land der Täter, in die Bundesrepublik, emigriert ist. Diese musikalischen Raritäten werden klug kombiniert mit den Schlüsselwerken des Repertoires.</p>
<p>Eine Besonderheit ist neben dem schönen, fremden Klang des <i>Hezarfen-Konzertes für Neyflöte und Orchester</i> des türkischen Komponisten Fazil Say, das im 4. Sinfoniekonzert (ab 15. Januar 2024) zu hören sein wird, auch das 7. Sinfoniekonzert (ab 13. Mai 2024), das erstmals ohne Dirigenten auskommt. PLAY AND CONDUCT ist der Titel. Die berühmte Geigerin Antje Weithaas wird zeitgleich Mozarts <i>Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur</i> spielen und das Orchester leiten.</p>
<p>Die beliebten SONDERKONZERTEbegleiten auch die neue Spielzeit in fast schon gewohnter Weise – eröffnet wird die Reihe vom Stummfilm Open Air von Charlie Chaplins <i>The Circus </i>in Kooperation mit der Erlebnis Bremerhaven zu den Maritimen Tagen.</p>
<p>Passend zum Motto der Konzertsaison werden die KAMMERKONZERTE in dieser Spielzeit im Deutschen Auswandererhaus stattfinden.</p>
<p>Im Rahmen des Workshops ZUKUNFTSMUSIK sind viele Ideen zur Erschließung neuen Publikums entstanden, die in der Saison 2023 / 2024 umgesetzt werden. Neben freiem Eintritt für unter 25-Jährige für Sinfoniekonzerte und einer Bring-Your-Friends-Aktion ist nun auch eine neue Konzertreihe geplant: In den QUARTIERS- UND REGIOKONZERTEN wird das Orchester bei freiem Eintritt kleine, moderierte Sinfoniekonzerte in den Stadtteilen Bremerhavens und im Umland spielen, um neue Zielgruppen zu erreichen.</p>
<p><b>BALLETT</b></p>
<p>Das Ballett eröffnet seine Saison mit einem zweiteiligen Tanzabend von Alfonso Palencia und Gastchoreograf Cayetano Soto. SEELEN (Premiere: 7. Oktober 2023) setzt sich mit Themen wie Hoffnung, Leid, Mut und Liebe auseinander die in eine zeitgenössische Tanzsprache übersetzt werden.</p>
<p>DIE VIER JAHRESZEITEN (Premiere: 2. März 2024) mit der Musik von Antonio Vivaldi recomposed von Max Richter werden vom Philharmonischen Orchester Bremerhaven begleitet.</p>
<p>JUNGE CHOREOGRAFIEN heißt die beliebte Reihe, in der Mitglieder der Ballettcompagnie eigene choreografische Arbeiten vorstellen. Diese wird im Juni 2024 im Theater im Fischereihafen stattfinden.</p>
<p>Traditionell schließt die Ballettsaison mit der BALLETTGALA (Termin: 21. Juni 2024), zu der wieder Tänzer:innen hochkarätiger nationaler und internationaler Compagnien eingeladen werden, eine Auswahl klassischer und moderner Choreografien zu präsentieren.</p>
<p>NEU IM ENSEMBLE</p>
<p>Kuang-Yung Chao</p>
<p>Arturo Lamolda Mir</p>
<p>Melissa Panetta</p>
<p>Die Spielplanübersicht finden Sie in der PDF im Anhang sowie in den Spielzeitheften zum Download auf unserer Website unter via wetransfer: <a href="https://we.tl/t-MgLiTcQDM2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://we.tl/t-MgLiTcQDM2</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Kristin Niemann<br />
Telefon: +49 (471) 48206-278<br />
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		<title>Von Liebe, Verlust und Hoffnung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/02/von-liebe-verlust-und-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Gift erwartet die Besucher:innen ab dem 4. März ein intensives Kammerspiel der niederländischen Autorin Lot Vekemans über Verlust, Hoffnung und Liebe. Die Kraft zwischen den Zeilen Nach dem Tod [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit <i>Gift </i>erwartet die Besucher:innen ab dem 4. März ein intensives Kammerspiel der niederländischen Autorin Lot Vekemans über Verlust, Hoffnung und Liebe.</p>
<p><b>Die Kraft zwischen den Zeilen</b></p>
<p>Nach dem Tod ihres gemeinsamen Kindes treffen sich ein Mann und eine Frau 9 Jahre später in einer Friedhofshalle wieder – und sprechen über all das, was bisher unausgesprochen blieb.</p>
<p>Was an der Oberfläche aussieht wie ein konventionelles Stück mit hervorragenden Dialogen, ist in Wahrheit ein Verwirrspiel, in dem schnell verschwimmt, was gemeinsame Erinnerung der beiden ist und was Erfindung, um den anderen zu verletzen. Beide möchten den Menschen wiedersehen, den sie geliebt haben, aber sie sehen nur das Scheitern einer großen Liebe. Erst kurz vor Schluss keimt so etwas wie neue Zuneigung auf. Lot Vekemans 2009 geschriebenes Stück gehört mit mittlerweile über 90 Inszenierungen zu den meistgespielten Stücken an deutschen Bühnen.</p>
<p><b>Viele Identifikationsmöglichkeiten</b></p>
<p>Vekemans schafft es dabei die Feinheiten des zwischenmenschlichen Umgangs treffend und scharf zu analysieren. Die Figuren sind nahbar, sehr zugänglich und schaffen viele Wiedererkennungsmöglichkeiten für Zuschauer:innen. Wie im Brennglas schaut die Inszenierung von Barish Karademir aber auch auf das, was zwischen den Zeilen steht.</p>
<p>«Jedes traumatische Erlebnis bedeutet Brandmarkungen.», sagt Regisseur Barish Karademir, «Jeder Schicksalsschlag macht etwas mit den Menschen und das hat auch Auswirkungen auf ihre Umwelt.» Wie auf dem Seziertisch werden die Figuren untersucht. Dabei haben sich Karademir und Ausstatter Walter Schütze vom oft inszenierten Realismus gelöst, um mehr Allgemeingültigkeit und Variabilität zu schaffen und so eine Formel zu finden, die anwendbar und übertragbar ist für unterschiedliche Menschen unterschiedlicher Herkunft oder sozialer Klassifizierungen. «Die Geschichte ist etwas, das uns alle menschlich miteinander verbindet», so der Regisseur.</p>
<p><b>Nah am Puls der Zeit</b></p>
<p>Es ist eine psychorealistische Sprache, die Vekemans Stück ausmacht. Die Sätze, die gesprochen werden, kennen wir alle. Und doch nähert sich das Team mit den Mitteln des Theaters. «Manchmal ist die Stille lauter als das gesprochene Wort.» Da, wo die Sprache zum Stillstand kommt, kommt auch Video und Ton ins Spiel. Alexander Jopke und Petra Pausch ergänzen das Team in diesem Bereich.</p>
<p>Entstanden ist ein runder, intensiver Abend, der sich mit ernsten Gefühlen befasst, lebensbejahend endet und dem man sich auch visuell hingeben kann.</p>
<p>GIFT<br />
von Lot Vekemans</p>
<p>Regie: <b>Barish Karademir</b><br />
Bühne &amp; Kostüme: <b>Walter Schütze</b><br />
VIDEO &amp; SOUNDDESIGN: <b>Alexander Jopke, Petra Pausch</b><br />
DRAMATURGIE: <b>Elisabeth Kerschbaumer</b><br />
SIE: <b>Ulrike Fischer</b><br />
ER: <b>Henning Bäcker</b></p>
<p><b>PREMIERE</b><br />
<b>4. März 2023, 19:30 Uhr // Kleines Haus</b><br />
Weitere Termine:  12.03.2023 (15 Uhr) / 15.03.2023 / 18.03.2023 / 23.03.2023 / 29.02.2023 / 22.04.2023 </div>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Premiere Viel Lärm um Nichts</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/09/premiere-viel-laerm-um-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??????????????????????????????]]></category>
		<category><![CDATA[?don]]></category>
		<category><![CDATA[amor]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[feist]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[hero]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[komödie]]></category>
		<category><![CDATA[leon]]></category>
		<category><![CDATA[lindhorst]]></category>
		<category><![CDATA[list]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[neumann]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. SPIELFREUDIGES ENSEMBLE Shakespeare-Spaß im Großen Haus mit «Viel Lärm um Nichts» Das Schauspiel eröffnet seine Spielzeit im Großen Haus am 24. September mit einem großen Ensemblestück der Extraklasse. William [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/09/premiere-viel-laerm-um-nichts/" data-wpel-link="internal">Premiere Viel Lärm um Nichts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
SPIELFREUDIGES ENSEMBLE<br />
</b>Shakespeare-Spaß im Großen Haus mit «Viel Lärm um Nichts»</p>
<p>Das Schauspiel eröffnet seine Spielzeit im Großen Haus am 24. September mit einem großen Ensemblestück der Extraklasse. William Shakespeares berühmte Komödie <i>Viel Lärm um Nichts</i> überzeugt zum einen mit den geschliffensten Rededuellen, die es auf dem Theater gibt, und zum anderen lässt er die heitere Stimmung im vierten Akt derart ins gekonnt Tragische kippen, dass man die Auflösung kaum erwarten kann. Und nebenbei erteilen starke Frauenfiguren den eitlen Männern eine handfeste Lektion in Sachen Liebe.</p>
<p><b>Großes Ensemblestück </b></p>
<p>Wie bringt man zwei Leute, die sich nicht ausstehen können, dazu, zum Liebespaar zu werden? «Wie das gelingt ist eine große Freude anzusehen.», sagt der Hamburger Regisseur Kay Neumann. Mit neun Schauspieler:innen stellen er und Ausstatterin Monika Frenz die lustvoll-absurde Liebesgeschichte als großes Ensemblestück auf die Bühne.</p>
<p><b>Von Intrigen und dem Kampf der Geschlechter</b></p>
<p>Als Don Pedro und seine besten Männer Claudio und Benedikt nach einer Schlacht siegreich in Messina ankommen, bringen sie den Alltag der sizilianischen Idylle ordentlich durcheinander: Claudio verliebt sich in Hero, die Tochter des Gouverneurs und großzügigen Gastgebers. Don Pedro scheut sich nicht, Amor zu spielen und fädelt erfolgreich die Hochzeit der beiden ein. Alles läuft nach Plan, wäre da nicht Don Pedros gedemütigter Bruder Don Juan, der gemeinsam mit seinem Diener Borachio eine List ausheckt, um sich zu rächen und die junge Liebe zu durchkreuzen.</p>
<p>Mit der Ankunft der Männer treffen unterdessen auch zwei leidenschaftliche Streithähne wieder aufeinander: der erklärte Frauenfeind Benedikt und Beatrice, die sich gegen ihre Bestimmung stellt, verheiratet zu werden. In ihren raffinierten wie humorvollen Wortduellen stellen die beiden Fragen nach dem Sinn der Ehe. Dabei entlarven sie Geschlechterbilder auf eine Weise, der wir auch heute noch so einiges abgewinnen können.</p>
<p><b>Komplexität mit Spaßfaktor</b></p>
<p>«Wenn man einen Strich zieht durch das Stück, wird es dramaturgisch genau gespiegelt. Das macht im Arbeiten großen Spaß», betont Neumann. «Trotz dieser Komplexität ist es aber Volkstheater und erreicht die Menschen.», beschreibt Dramaturgin Elisabeth Kerschbaumer. «Jede:r kann sich herausnehmen, was ihm am meisten Spaß macht.»</p>
<p>VIEL LÄRM UM NICHTS<br />
von William Shakespeare</p>
<p>INSZENIERUNG                  Kay Neumann<br />
Bühne &amp; Kosüme            Monika Frenz<br />
DRAMATURGIE                   Elisabeth Kerschbaumer</p>
<p>Leonato, Gouverneur von Messina                      Frank Auerbach<br />
Hero, Tochter des Leonato                                        Julia Lindhorst-Apfelthaler<br />
Beatrice, Nichte des Leonato                                   Marsha Zimmermann<br />
don pedro, Prinz von Aragonien                           Sebastian Hölz<br />
benedikt, ein junger Edelmann aus Padua           Henning Bäcker<br />
claudio, ein junger Edelmann aus Florenz         Richard Feist<br />
don juan, Pedros unehelicher Halbbruder         Marc Vinzing<br />
borachio, Gefolgsmann des Don Juan               Leon Häder<br />
madame frances, Standesbeamtin                      Isabel Zeumer</p>
<p><b>PREMIERE<br />
</b><b>24. September 2022, 19:30 Uhr // Großes Haus</b></p>
<p>Weitere Termine: <br />
0.09.2022 / 02.10.2022 (15:00 Uhr) / 06.10.2022 / 09.10.2022 (18:00 Uhr) / 14.10.2022 / 23.10.2022 (18:00 Uhr) / 29.10.2022 / 26.11.2022</div>
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		<item>
		<title>Gibt es eine gerechte Gesellschaft?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/11/gibt-es-eine-gerechte-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??????????????????????????????]]></category>
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		<category><![CDATA[blutrache]]></category>
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		<category><![CDATA[sibylla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 13. November kommt mit «Die Eumeniden» der Dritte Teil der Orestie des Aischylos auf die Bühne des Großen Hauses und spannt den Bogen von einem archaischen Rache-Kult [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 13. November kommt mit «Die Eumeniden» der Dritte Teil der Orestie des Aischylos auf die Bühne des Großen Hauses und spannt den Bogen von einem archaischen Rache-Kult über den Ist-Zustand unserer demokratischen Ordnung zu der Vision von einer Welt im Morgen.</p>
<p><b>Die Frage nach Gerechtigkeit</b></p>
<p>Was ist Gerechtigkeit? Ein Prinzip, das jedem gleichermaßen «sein Recht» gewährt? Und wer legt überhaupt fest, was «Recht» und was «Unrecht» ist?</p>
<p>Orest hat gemordet: Er tötete seine eigene Mutter, Klytaimnestra. Nun wird er von den Rachegöttinnen und dem Geist seiner Mutter verfolgt. Ist Orest schuldig, wo er doch auf Befehl von Gott Apoll handelte? Die Mutter wiederum tötete doch Agamemnon, Orests Vater! Wäre es nicht also gerecht, dass sie für ihre Tat büßen muss? Aber: opferte Agamemnon selbst nicht zuvor deren Tochter Iphigenie?</p>
<p>Es ist der Fluch der Blutrache, der über dem Haus der Atriden hängt und immer neues Morden fordert. Selbst Athene, die Göttin der Weisheit, will diese Entscheidung nicht allein treffen und beschließt eine geordnete Rechtsprechung durch Vertreter des Volkes. Es ist der erste Schritt zu einer neuen Ordnung, hin zu einer demokratischen Gesellschaft.</p>
<p><b>Demokratie als Schlüssel?</b></p>
<p>Aber ist Demokratie wirklich der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft? Und wohin führt die Frage nach Gerechtigkeit als Ausgangspunkt und Ziel aller gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen? Wird es irgendwann eine durch objektive Prinzipien gesteuerte «absolute» Gerechtigkeit geben?</p>
<p>Aischylos, der selbst in zwei Kriegen der Athener gekämpft hatte, erzählt in seiner bekanntesten Trilogie von einer Zeit des Umbruchs: dem Übergang vom Prinzip der individuellen Rache zur geordneten Rechtsprechung durch ein demokratisch legitimiertes Gericht einerseits, andererseits aber auch vom Ende des matriarchal geprägten Kultes von Fruchtbarkeit und Tod und dem Beginn des modernen Patriarchats.</p>
<p><b>DIE EUMENIDEN<br />
</b>Dritter Teil der Orestie des Aischylos</p>
<p>KONZEPT                                                         Katja Ladynskaya<br />
REGIE                                                                 Peter Hilton Fliegel<br />
BÜHNE &amp; KOSTÜME                                    Gabriela Neubauer<br />
DRAMATURGIE                                              Anna Franziska Huber</p>
<p>OREST                                                                Richard Feist<br />
APOLL                                                                Frank Auerbach<br />
ATHENE                                                             Constanze Rückert<br />
CHORFÜHRERIN &amp; CHOR DER ERINYEN                                    Marsha Zimmermann<br />
GEIST DER KLYTAIMNESTRA                   Leon Häder<br />
PRIESTERIN                                                       Sibylla Rasmussen<br />
STATISTERE                                                      Farin Alabed</p>
<p>Oktay Bagci<br />
Bernhard Born<br />
Klaus Hantschel</p>
<p><b>PREMIERE<br />
</b><b>13. November 2021, 19:30 Uhr // Großes Haus</b></p>
<p>Weitere Termine:  26. November 2021 / 11. Dezember 2021 / 8. Januar 2022 / 20. Januar 2022 / 6. Februar 2022</p></div>
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		<title>Familienbilder im Zentrum</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/09/familienbilder-im-zentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[???????????????]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[coco]]></category>
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		<category><![CDATA[kakao]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[maulina]]></category>
		<category><![CDATA[mückenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[weltbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 26. September findet mit «Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt» die erste Premiere im Jungen Theater statt. Regie führt die neue Leiterin des JUB, Bianca Sue Henne, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Sonntag, den 26. September findet mit «Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt» die erste Premiere im Jungen Theater statt. Regie führt die neue Leiterin des JUB, Bianca Sue Henne, die mit diesem Stück für Menschen ab zehn Jahren ihren Schwerpunkt ganz bewusst auf Familien setzt.</p>
<p><b>Zur Handlung</b></p>
<p>Großvater sagt, das Leben ist ein Pfannekuchen – mal süß, mal salzig.</p>
<p>Paulina hat das Maulen zu einer wahren Kunstform erhoben, könnte man sagen. Und gerade hat sie allen Anlass dazu: Der Mann, der früher einmal Papa hieß, hat die Familie kaputt gemacht und wohnt jetzt mit dem Flamingo zusammen in Mauldawien, Maulinas Königreich, und darum muss Paulina mit Mama aus ihrem wunderschönen Zuhause ausziehen – noch dazu in dieses schrecklich blöde Haus, in dem wirklich alles aus Plastik ist! Und obendrauf kommt noch, dass Paulina von jetzt an in eine neue Schule muss. Wenn das, was sie mal hatten, ein Pfannekuchen war, dann ist das hier nur noch ein alter Fettfleck, das was übrig bleibt – nach dem Pfannekuchen. Aber das lässt Paulina sich nicht gefallen! Agent Schmitt und ihre Freunde werden es dem Mann schon zeigen! Und dann wird sie ihr Königreich zurückerobern!</p>
<p>Bei ihrem Plan bekommt Maulina jede Menge Unterstützung von Opa, der auch der General für Käse heißt, von Paul, der gerade auch nicht bei seinem Papa sein kann und mit dem sie den Schulweg teilt, und von Ludmilla, die Zaubertranksuppe kochen kann, damit die Welt wieder in Ordnung kommt.</p>
<p><b>«Klarkommen, wegstecken, weitermachen»</b></p>
<p>Es geht vor allem darum, wie ein Kind versucht, seine kaputte Familie zu reparieren. Und im Laufe des Stückes aus verschiedenen Situationen lernt, wächst und versteht, dass Familie noch etwas anderes sein kann als «mein Papa und meine Mutter und ich.»</p>
<p>Das Loslassen des Familienbildes, das aus Mama, Papa und ich besteht und damit auch ein neues Weltbild für sich zu kreieren ist Paulinas Aufgabe im Stück. Dabei helfen ihr einige Figuren wie beispielsweise ihr Opa. Er erklärt ihr, worum es im Leben eigentlich geht: «Leben heißt, sich zurechtfinden mit dem, was zu einem kommt. Das Meiste ist prächtig und Manches nicht. Das ist die Aufgabe: Klarkommen, wegstecken, weitermachen.»</p>
<p><b>Familien: Nicht immer heil, aber trotzdem schön</b></p>
<p>War es vor 20 Jahren noch ein Ausnahmefall, dass Eltern sich scheiden ließen, hat sich das Verhältnis fast umgekehrt.  Hört man sich in den Schulen um, gibt es ganz wenige Kinder, deren Eltern noch zusammen sind. «Diese Situation ist eigentlich die normale heute für Kinder», so Henne. «Die Familienbilder, die im Stück präsentiert werden, sind die, die wir heute haben. Das sind nicht immer heile Familien, aber trotzdem schöne.»</p>
<p><b>Sonntags im JUB</b></p>
<p>Nach der Premiere von «Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt» sowie nach allen wieteren Sonntagsvorstellungen gibt es für Zuschauer*innen die Möglichkeit auf einen Kakao «nach Art von Maulinas Mama» zu bleiben und sich mit dem Ensemble auszutauschen.</p>
<p>DIE ERSTAUNLICHEN ABENTEUER DER MAULINA SCHMITT<br />
von Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel</p>
<p>INSZENIERUNG                                               Bianca Sue Henne<br />
AUSSTATTUNG                                             Wolfgang Kurima Rauschning<br />
MUSIKAUSWAHL &amp; EINSTUDIERUNG  Felix Reisel<br />
THEATERPÄDAGOGIK                               Elisabeth Schneider                                                                        </p>
<p>MAULINA                                                          Severine Schabon<br />
KLARA, GENERAL, FLAMINGO u.a.      Coco Plümer<br />
JURI, MÜCKENBURG, LUDMILLA u.a.   Philipp Haase<br />
PAUL, UMZUGSHELFER u.a.                      Luca Hämmerle</p>
<p><b>PREMIERE<br />
</b><b>26. September 2021, 16:00 Uhr // JUB</b></div>
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		<title>Wer krank ist, gefährdet den kollektiven Körper der Gesellschaft</title>
		<link>https://www.news-research.net/2020/09/wer-krank-ist-gefaehrdet-den-kollektiven-koerper-der-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[dna]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[mia]]></category>
		<category><![CDATA[moritz]]></category>
		<category><![CDATA[staatsfeindin]]></category>
		<category><![CDATA[tag]]></category>
		<category><![CDATA[zuschauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Staatsfeindin wider Willen Wir befinden uns im Jahr 2070. Die Hauptfigur ist Mia Holl. Sie ist eine Musterbürgerin, 34 Jahre alt, Biologin und völlig unpolitisch. Bis zu dem Tag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2020/09/wer-krank-ist-gefaehrdet-den-kollektiven-koerper-der-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Wer krank ist, gefährdet den kollektiven Körper der Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Staatsfeindin wider Willen</b></p>
<p>Wir befinden uns im Jahr 2070. Die Hauptfigur ist Mia Holl. Sie ist eine Musterbürgerin, 34 Jahre alt, Biologin und völlig unpolitisch. Bis zu dem Tag, an dem ihr Bruder Moritz, ein freiheitsliebender Anarchist, durch einen DNA-Test des Mordes überführt wird und sich im Gefängnis umbringt. Das stürzt Mia in einen schweren Konflikt, weil sie einerseits als Wissenschaftlerin dem DNA-Test Glauben schenkt, aber andererseits als Schwester zutiefst überzeugt ist, dass ihr Bruder kein Mörder sein kann. Diese Zweifel machen sie ungewollt zur Staatsfeindin. Mia zieht sich völlig zurück und verstößt damit gegen die Regeln der obligatorischen Gesundheitskontrollen. Da sie aber darauf beharrt, dass ihr Bruder unschuldig ist, gerät sie ins Visier der Justiz und des Chefideologen Heinrich Kramer.</p>
<p><b>Recht auf Krankheit?</b></p>
<p>Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Welche unveräußerlichen Rechte haben wir? Diese fundamentalen Fragen stellt Juli Zehs 2007 uraufgeführtes Stück. Im Zentrum steht ein Staat, dessen Herrschaftsform sich die METHODE nennt. Diese legitimiert sich durch den unbedingten, kollektiven Überlebenswillen jedes Lebewesens. Gesundheit ist das höchste Ziel des Staates und da die METHODE auf Erkenntnissen der Biologie basiert, ist sie unfehlbar. Sie garantiert allen Bürger*innen Gesundheit, wenn diese sich dem Regime von lückenlosen Gesundheitskontrollen unterwerfen. Im Kern geht es um die Frage, ob das Individuum ein Recht auf absolute Selbstbestimmung hat, also auch ein «Recht auf Krankheit», wie eine Untergrundorganisation im Stück heißt, oder ob der Staat zum Wohle aller dem Einzelnen dieses Recht absprechen darf. Spätestens seit Corona muss man wohl niemandem erklären, warum diese Frage jeden etwas angeht.</p>
<p>Die Inszenierung von Magz Barrawasser rückt letztlich den Zuschauer ins Zentrum, der sich entscheiden muss, wie er die aufgeworfenen Fragen für sich persönlich beantwortet. Ihr geht es darum ein vielschichtiges Thema emotional ergreifend zu erzählen.</p>
<p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.</p></div>
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		<title>Schneiderei näht Tröpfchenschutz</title>
		<link>https://www.news-research.net/2020/03/schneiderei-naeht-troepfchenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ambulante]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutzmasken]]></category>
		<category><![CDATA[awo]]></category>
		<category><![CDATA[bremerhaven]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Initiative von Frau Viola Schütze, Leiterin der Kostümabteilung des Stadttheaters Bremerhaven werden die Mitarbeiter*innen der Kostümabteilung ab sofort einen Mund- und Nasenschutz nähen. Teilweise in der Schneiderei im Stadttheater, aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf Initiative von Frau Viola Schütze, Leiterin der Kostümabteilung des Stadttheaters Bremerhaven werden die Mitarbeiter*innen der Kostümabteilung ab sofort einen Mund- und Nasenschutz nähen. Teilweise in der Schneiderei im Stadttheater, aber auch in Heimarbeit.</p>
<p><b>Der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun</b></p>
<p>Aufmerksam geworden ist Viola Schütze durch eine Rundmail der Gesellschaft für Kostümschaffende, GTKos. Dadurch ist bei ihr der Wunsch entstanden, in dieser Krise etwas Sinnvolles zu tun. Verwaltungsdirektorin Heide von Hassel-Hüller hat daraufhin Kontakt mit der Arbeiterwohlfahrt Bremerhaven GmbH aufgenommen. Die AWO hat einen Schnitt für den Tröpfchenschutz entwickelt, den die Mitarbeiter*innen der Schneiderei nun erproben und nähen.</p>
<p><b>Verteilung an Pflegedienste</b></p>
<p>Die Verteilung des Mund- und Nasenschutzes erfolgt in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt durch Freiwillige an Altenpflegeeinrichtungen und Ambulante Pflegedienste.</p>
<p>«Corona hat uns alle schwer getroffen. Andere arbeiten hart, um zu helfen und auch wir wollen nicht untätig sein. Umso schöner ist es, nun einen wertvollen Beitrag zur Eindämmung leisten zu können.», so Schütze.</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Stadttheater stellt Spielbetrieb bis 14. April ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadttheater Bremerhaven]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Corona-Virus stellt das Stadttheater Bremerhaven den Spielbetrieb vom 14. März bis einschließlich 14. April 2020 ein. Das wurde gestern Abend in enger Abstimmung zwischen Theaterleitung und Kulturdezernent Michael Frost entschieden.</p>
<p>Diese Regelung betrifft alle Spielstätten und gilt ausnahmslos für alle Veranstaltungen des Stadttheaters Bremerhaven und des Philharmonischen Orchesters, auch für Sonderveranstaltungen, Theaterextras, Workshops und Führungen.</p>
<p>Ab dem 15. April wird es einen veränderten Spielplan geben, der zeitnah veröffentlicht wird.</p>
<p><b>Information für Kartenkäufer</b></p>
<p>Karten für ausgefallene Vorstellungen können auch dann noch gegen einen Ersatztermin oder Gutschein getauscht bzw. erstattet werden. Die Rückgabefrist für Theaterkarten ist aufgehoben.</p>
<p>Die Theaterkasse bleibt weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Karten in Verbindung mit Namen und einer Bankverbindung postalisch zu senden. Das Geld wird dann überwiesen.</p>
<p>Kartenkäufer, die Ihre Tickets bei Vorverkaufsstellen erworben haben, wenden sich bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadttheater Bremerhaven<br />
Am Alten Hafen 25<br />
27568 Bremerhaven<br />
Telefon: +49 (471) 48206-0<br />
Telefax: +49 (471) 48206-482<br />
<a href="http://www.stadttheaterbremerhaven.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.stadttheaterbremerhaven.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kristin Päckert<br />
Leiterin Marketing &amp; &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (471) 48206-278<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#110;&#046;&#112;&#097;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#116;&#064;&#109;&#097;&#103;&#105;&#115;&#116;&#114;&#097;&#116;&#046;&#098;&#114;&#101;&#109;&#101;&#114;&#104;&#097;&#118;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stadttheater-bremerhaven/Stadttheater-stellt-Spielbetrieb-bis-14-April-ein/boxid/790690" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Stadttheater Bremerhaven</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stadttheater-bremerhaven" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Stadttheater Bremerhaven</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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