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	<title>Firma Stiftung Offshore-Windenergie, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Die Ausschreibungsregeln für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland: Ein spieltheoretisches Experiment mit industrie- und wettbewerbspolitischem Kollateralschaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE eine Analyse und Grundsatzkritik des aktuellen Ausschreibungsdesigns für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland veröffentlicht. Gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien &#38; Offshore-Wind-Organisationen WAB (WAB e.V.), Erneuerbaren Energien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/die-ausschreibungsregeln-fuer-offshore-wind-flaechen-in-deutschland-ein-spieltheoretisches-experiment-mit-industrie-und-wettbewerbspolitischem-kollateralschaden/" data-wpel-link="internal">Die Ausschreibungsregeln für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland: Ein spieltheoretisches Experiment mit industrie- und wettbewerbspolitischem Kollateralschaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Mittwoch hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE eine Analyse und Grundsatzkritik des aktuellen Ausschreibungsdesigns für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland veröffentlicht. Gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien &amp; Offshore-Wind-Organisationen WAB (WAB e.V.), Erneuerbaren Energien Cluster Hamburg (Förderverein EEHH e.V.) &amp; WindEnergy Network (WEN) sieht die Stiftung dringenden Anpassungs- und Handlungsbedarf. Anderenfalls drohe Deutschland, die Fehler bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen zu wiederholen – mit dem Risiko von massiven industriepolitischen Nachteilen, einer Schwächung der Wettbewerbs- und Akteursvielfalt und der Schaffung neuer energiepolitischer Abhängigkeiten.</p>
<p>Am heutigen Mittwoch soll dem Bundeskabinett ein erster Entwurf eines Erfahrungsberichtes zum Windenergie-auf-See-Gesetz 2023 vorgelegt werden, welches in seiner aktuellen Form am 1. Januar 2023 in Kraft getreten war. Herzstück des Gesetzes ist ein neues Ausschreibungsdesign zur Vergabe von Flächen in Nord- und Ostsee, auf denen zukünftig Offshore-Windparks gebaut werden sollen. In dem zweigeteilten Auktionsdesign werden sowohl Flächen vergeben, die zentral durch die zuständige Bundesbehörde BSH voruntersucht wurden, wie auch solche, bei denen die Boden- und Umweltuntersuchungen durch die erfolgreichen Bieter zu erfolgen haben. Bei den erstgenannten Flächen erfolgt die Vergabe in einer Kombination aus Bieterwettstreit und qualitativen Kriterien. Im zweiten Fall ausschließlich über einen Bieterwettstreit.</p>
<p>Anders als in der Vergangenheit liegt der Fokus damit primär darauf, die Erlöse für den Staat zu maximieren.</p>
<p>Im vergangenen Sommer wurden erstmalig vier Flächen mit 7 GW zu installierender Leistung (also ungefähr der Leistung von sieben mittleren AKWs) an die zwei siegreichen Bieter TotalEnergies und BP gegen eine Zahlung von 12,6 Mrd. € vergeben (800 Millionen wurden über das andere Regime erlöst). Der Staat erzielte damit Rekordeinnahmen in Höhe von 13,4 Mrd. Euro, verteilt auf 20 Jahre. Auch die in diesem Jahr geplanten Auktionen für fast 9 GW sollen unter denselben Regeln stattfinden.</p>
<p><b>Massive industrie- und wettbewerbspolitische Kollateralschäden &amp; Gefährdung der Ausbauziele – EU-Kommission teilt Kritik der Branche</b></p>
<p>„Insbesondere die Ausschreibungsregeln für die nicht zentral voruntersuchten Flächen setzen auf den rein marktwirtschaftlichen Mechanismus eines Bieterwettbewerbs zur Steigerung der Einnahmen durch den deutschen Staat. Das verkennt jedoch völlig die Realität und die aktuellen Herausforderungen der Branche. Wir riskieren hierdurch nicht nur massive industrie- und wettbewerbspolitische Kollateralschäden, sondern auch die fristgerechte Umsetzung der Ausbauziele“, befindet Stiftungsgeschäftsführerin Karina Würtz. „Hier braucht es dringend eine noch stärkere Zusammenführung von Energie- und Industriepolitik, die sich sowohl strategisch wie strukturell in den relevanten Ministerien niederschlagen muss.“</p>
<p>Fakt ist, die Unternehmen müssen die hohen Investitionskosten zurückverdienen, die unter dem bestehenden Regime bis zu eineinhalbmal so hoch sind. „Dies kann einerseits über die Vermarktung des Stroms zu Premiumpreisen geschehen, andererseits durch noch stärkeren Druck auf die Lieferkette“, stellt Sebastian Averdung, Vorsitzender des EEHH e.V., fest. „Heißt: entweder deutlich teurerer Strom für Wirtschaft und Gesellschaft oder ein ruinöser Preiswettbewerb zwischen Projektierern und Zulieferern. Beides kann nicht gewollt sein. Statt ein ‚race to the bottom‘ zu betreiben, wäre es sinnvoller, sich an erfolgreichen Ausschreibungsmodellen, wie z. B. in den Niederlanden, zu orientieren.“</p>
<p>Mit den Sorgen bezüglich der Auswirkungen eines rein preisbezogenen Bieterwettstreits ist die deutsche Offshore-Windbranche nicht allein. Die Europäische Kommission teilt diese in ihrem Europäischen Windkraft-Aktionsplan aus Oktober 2023 nahezu vollumfänglich.</p>
<p><b>Lessons Learned? UMTS-Lizenz-Auktionen als warnendes Beispiel</b></p>
<p>Mit der Fortführung der Ausschreibungen unter dem derzeitigen Auktionsdesign droht Deutschland damit, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen: Ein abschreckendes Beispiel für öffentliche Ausschreibungen, die sich ausschließlich auf die Maximierung staatlicher Einnahmen konzentrierten, stellen die UMTS-Lizenzvergaben im Jahr 2000 dar. Obwohl sie zu einer Maximierung der staatlichen Einnahmen führten, resultierten diese gleichzeitig in einer der schlechtesten Netzabdeckungen in Europa, da viele der erfolgreichen Bieter anschließend nicht in der Lage waren, die hohen gezahlten Summen in ein rentables Geschäftsmodell zu übersetzen. In der Konsequenz wurden Lizenzen in den Folgejahren wieder zurückgegeben oder an Qualität und Ausbau gespart. Andere Länder hingegen hatten alternative Ausschreibungssysteme implementiert, die zwar rückblickend mit geringeren Einnahmen verbunden waren, jedoch zu einer schnelleren Entwicklung von Netzinfrastrukturen in besserer Qualität führten.</p>
<p><b>Verringerung der Akteursvielfalt &amp; neue energiepolitische Abhängigkeiten</b></p>
<p>„Das Ziel des Ausschreibungsdesigns sollte nicht auf eine wenig nachhaltige Abschöpfungsstrategie gerichtet sein, sondern darin bestehen, die Akteursvielfalt zu stärken und einen gesunden Wettbewerb zu erhalten. Stattdessen nimmt Deutschland derzeit nicht nur die damit einhergehenden industriepolitischen Nachteile und eine Schwächung der industriellen Basis in Kauf, sondern auch, dass sich in den kommenden Jahren ein Oligopol weniger eigenkapitalstarker Akteure bilden wird“, so Andree Iffländer, Vorstandsvorsitzender des WindEnergy Networks.</p>
<p>Jens Assheuer, Vorstandsvorsitzender der WAB, ergänzt: „Ein effektives Auktionsdesign sollte den Standort Deutschland über seine gesamte Wertschöpfungskette stärken. In seiner jetzigen Ausgestaltung drohen wir uns jedoch in neue energiepolitische Abhängigkeiten zu begeben. Wesentliche Teile der Wertschöpfung werden somit nicht in Deutschland oder der EU angesiedelt und umgesetzt werden.“</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass Deutschland es bisher versäumt hat, über ein geeignetes KfW-Programm Fremdkapital, Bürgschaften und Mezzanine-Kapital zur Verringerung der Investitionsrisiken und zur Stärkung des Vertrauens in den Markt zur Verfügung zu stellen. Damit fehlen Mittel für die dringend notwendige Erweiterung von industriellen Fertigungskapazitäten in Deutschland.</p>
<p><b>5 Maßnahmen zur (kurzfristigen) Entschärfung der Risiken</b></p>
<p>Solange sich keine politische Mehrheit für die Einführung von qualitativen Kriterien auch im Bereich der Ausschreibung von nicht voruntersuchten Flächen oder sogar für die Einführung eines Förderregimes mit Differenzverträgen (Contracts for Differences, CfDs) findet, welches zu deutlich geringeren Finanzierungskosten führen würde, sollten zumindest kurzfristige Maßnahmen ergriffen werden, um den unmittelbaren negativen Auswirkungen des aktuellen Ausschreibungssystems entgegenzuwirken:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufteilung der 2-GW-Flächen auf kleinere Losgrößen, z. B. 1 GW</li>
<li>ein Deckel pro Teilnehmer nach dem Vorbild der New-York-Bight-Auktionen</li>
<li>Ausschreibungen nacheinander und nicht zeitgleich</li>
<li>5 – 10 % der Erlöse aus den Offshore-Wind-Auktionen (zumindest temporär) an das Bundesverkehrsministerium zum Zwecke des erforderlichen Auf- und Ausbaus der Hafeninfrastruktur</li>
<li>ein Mandat für die KfW für das Aufsetzen eines flankierenden Finanzierungsprogramms für eine resiliente Lieferkette der Energiewende</li>
</ul>
<p>Es braucht kurz- und langfristig bessere Antworten. Ein jubilierendes „Weiter so“ widerspricht hingegen allem, was wir wissen und gelernt haben.</p>
<p><i>Zum Download der ausführlichen Analyse des Ausschreibungsdesigns geht es </i><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/240110_Stiftung_Offshore_Windenergie_Grundsatzkritik_Analyse_Handlungsempfehlung_Offshore_Ausschreibungsdesign.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b><i>hier</i></b></a></p>
<p><i>Zur Kurzfassung gelangen Sie</i><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/2024_Stiftung_Offshore_Windenergie_Offshore_Ausschreibungsdesign_Analyse_Kritik_Handlungsempfehlungen_Kurzfassung_0.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b><i>h</i></b><b><i>ier</i></b></a></p>
<p><b><i>Über das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg</i></b></p>
<p><i>Das </i><a href="https://www.erneuerbare-energien-hamburg.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Cluster Erneuerbare Energien Hamburg</i></a><i> ist ein Branchennetzwerk aus rund 260 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen der Erneuerbare-Energien-Branche sowie der Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg. Das Cluster bietet Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine gemeinsame Plattform. Zu seinen Mitgliedern zählen Anlagenhersteller, Projektentwickler, Energieversorger, Netzbetreiber, Forschungseinrichtungen, Logistiker, Finanzdienstleiter sowie Rechtsanwaltskanzleien. Inhaltliche Themenbereiche der Clusterarbeit sind On- und Offshore-Wind, Solar, Erneuerbare Wärme, Sektorenkopplung und grüner Wasserstoff“</i></p>
<p><b><i>Über die WAB</i></b></p>
<p><i>Die </i><a href="https://www.wab.net/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>WAB</i></a><i> ist ein bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von grünem Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der maritimen Industrie, der entstehenden Wasserstoffwirtschaft sowie der Forschung an. Wir vertreten über unsere Mitglieder rund 160.000 Fachkräfte. Der Windindustrie- und Wasserstoffverband WAB e.V. setzt sich als Stimme der Wertschöpfungskette für Klimaschutz mit „grüner“ Energie als Elektronen und Moleküle ein.</i></p>
<p><b><i>Über der WEN</i></b></p>
<p><i>Der </i><a href="https://www.wind-energy-network.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>WindEnergy Network e.V. (WEN)</i></a><i> ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordost-Region mit mehr als 100 Mitgliedsunternehmen und bundesweiter Ansprechpartner für Industrie, Gesellschaft und Politik. Das seit 2002 bestehende Industrienetzwerk versteht sich als Plattform der gesamten Wertschöpfungskette der Branche. Thematische Schwerpunkte bilden die Windenergie an Land und auf See, maritime Technologien in Verbindung mit Offshore-Wind sowie die Entwicklung von grünem Wasserstoff.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform f&uuml;r Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Gleichzeitig b&uuml;ndelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegen&uuml;ber Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Offshore-Windenergie<br />
Oldenburger Str. 65<br />
26316 Varel<br />
Telefon: +49 (4451) 9515-161<br />
Telefax: +49 (4451) 9515-29<br />
<a href="https://www.offshore-stiftung.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.offshore-stiftung.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Svenja Schneeweiß<br />
Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#101;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#064;&#111;&#102;&#102;&#115;&#104;&#111;&#114;&#101;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Die-Ausschreibungsregeln-fuer-Offshore-Wind-Flaechen-in-Deutschland-Ein-spieltheoretisches-Experiment-mit-industrie-und-wettbewerbspolitischem-Kollateralschaden/boxid/1186300" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1186300.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/die-ausschreibungsregeln-fuer-offshore-wind-flaechen-in-deutschland-ein-spieltheoretisches-experiment-mit-industrie-und-wettbewerbspolitischem-kollateralschaden/" data-wpel-link="internal">Die Ausschreibungsregeln für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland: Ein spieltheoretisches Experiment mit industrie- und wettbewerbspolitischem Kollateralschaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit starkem neuen Vorstand für die Zukunft aufgestellt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/stiftung-offshore-windenergie-mit-starkem-neuen-vorstand-fuer-die-zukunft-aufgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Tim Meyerjürgens (COO bei TenneT), Dr. Joyce von Marschall (Abteilungsleiterin Offshore-Entwicklung bei RWE Offshore Wind) und Martin Gerhardt (Leiter Offshore Produkt Management bei Siemens Gamesa) einstimmig neu in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/stiftung-offshore-windenergie-mit-starkem-neuen-vorstand-fuer-die-zukunft-aufgestellt/" data-wpel-link="internal">Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit starkem neuen Vorstand für die Zukunft aufgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Tim Meyerjürgens (COO bei TenneT), Dr. Joyce von Marschall (Abteilungsleiterin Offshore-Entwicklung bei RWE Offshore Wind) und Martin Gerhardt (Leiter Offshore Produkt Management bei Siemens Gamesa) einstimmig neu in den Gesamtvorstand der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE berufen.</b></p>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE freut sich, den im Rahmen der 36. Kuratoriumssitzung am 5. Dezember 2023 gewählten neuen Gesamtvorstand bekanntzugeben. Vorstandsvorsitzende bleibt die bekannte Energierechtsanwältin Dr. Ursula Prall. Auch die langjährigen Vorstandsmitglieder und Wind-Pioniere Dr. Knud Rehfeldt, Prof. Dr. Martin Skiba und Norbert Giese bleiben der Stiftung weiterhin erhalten.</p>
<p>Neu berufen wurden mit Tim Meyerjürgens, Dr. Joyce von Marschall sowie Martin Gerhardt drei renommierte Energie- und Offshore-Wind-Experten und -Expertinnen, die die Geschicke der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zukünftig mitbestimmen werden. Mit Vertretern und Vertreterinnen von Europas größtem Übertragungsnetzbetreiber im Offshore-Bereich mit milliardenschwerem Projektportfolio in der gesamten Nordsee (TenneT), dem weltweit zweitgrößten Offshore-Wind-Projektentwickler mit dem umfangreichsten heimischen Portfolio in Nord- und Ostsee (RWE Offshore Wind) sowie Deutschlands Welt- und Technologieführer im Bereich Offshore-Windenergieanlagen (Siemens Gamesa) bekommt der Stiftungsvorstand weitere starke Stimmen aus zentralen Teilen der Branche hinzu. </p>
<p>Durch Meyerjürgens werden seit Gründung der Stiftung im Jahre 2005 auch erstmalig die Übertragungsnetzbetreiber im operativen Lenkungsgremium von Deutschlands zentraler Offshore-Wind-Institution vertreten sein.</p>
<p>Für den neuen Vorstand, der am 1. Januar 2024 seine Arbeit aufnimmt, ist die Maßgabe für die kommenden Jahre klar: Die politischen Ziele für den Ausbau der Windenergie auf See stehen, alle Kraft muss der Umsetzung gewidmet werden. Eine enge Verzahnung von Energie- und Industriepolitik sei dabei entscheidend, damit auch all die Konverter, Kabel, Windturbinen, Schiffe, Fundamente sowie die notwendige Infrastruktur in Häfen und Hinterland geschaffen und produziert werden, um die politischen Ziele energiewirtschaftliche Realität werden zu lassen.</p>
<p>Dies bedarf einer gemeinsamen Kraftanstrengung – und dafür steht der neue Vorstand der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.</p>
<p>Dazu <b>Jens Eckhoff, Präsident, und Prof. Dr. Klaus Rave, Vize-Präsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</b>: „Das Präsidium freut sich über das starke Votum für den neuen Gesamtvorstand der Stiftung und gratuliert herzlich. Das einstimmige Ergebnis ist ein starker Vertrauensbeweis für unsere Arbeit der kommenden Jahre.  Mit<br />
Dr. Joyce von Marschall, Tim Meyerjürgens und Martin Gerhardt konnten starke Stimmen hinzugewonnen werden. Die Wiederwahl von Dr. Ursula Prall, Dr. Knud Rehfeldt, Prof. Dr. Martin Skiba und Norbert Giese ist eine Bestätigung der Arbeit der letzten Jahre. Den verdienten scheidenden Vorstandsmitgliedern Claudia Grotz und Dr. Hans-Joachim Stietzel danken wir herzlichst für ihr Engagement der vergangenen Jahre und wünschen Ihnen alles Gute.</p>
<p>Wir sind uns sicher, dass der neu aufgestellte Gesamtvorstand mit seiner großen Wirkungsbreite aus verschiedenen Akteuren der Offshore-Wind-Branche die Arbeit der Stiftung in den kommenden Jahren maßgeblich unterstützen und mitgestalten wird. Wir freuen uns über das starke Zeichen für unsere Stiftung.“</p>
<p>Frau <b>Dr. Ursula Prall, Vorstandsvorsitzende der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</b>: „Ich freue mich, den Vorstand im neu aufgestellten Team ab Januar zu führen. Alle brennen mit ihrer Leidenschaft für die Sache. Und genau diese Leidenschaft brauchen wir, um die großen Aufgaben, die vor uns liegen, zu meistern.“</p>
<p>Frau <b>Dr. Joyce von Marschall</b>: „Die Arbeit der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE verfolge ich bereits seit langem. Als Institution ist sie seit der ersten Stunde ein wichtiger Impulsgeber und Gestalter der Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und weltweit. Als Teil des Vorstands möchte ich hier gerne meinen Beitrag leisten.“</p>
<p><b>Tim Meyerjürgens (Chief Operating Officer (COO) TenneT)</b>: „Seit über 15 Jahren verfolge ich die Arbeit der Stiftung, seit 10 Jahren auch persönlich als Kuratoriumsmitglied. Mit den neuen Ausbauzielen stehen wir am Beginn einer neuen Ära. Ich freue mich, dass die Netze heute als integraler Teil der Lösung gesehen werden und bedanke mich für das Vertrauen und die Entscheidung des Kuratoriums, mich ab Januar in die Arbeit des Vorstands der Stiftung einbringen zu können.“</p>
<p><b>Martin Gerhardt (Leiter Offshore Produkt Management Siemens Gamesa)</b>: „Offshore-Wind wird einen großen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten. Auf dem Weg dorthin gibt es jedoch noch eine Menge zu tun. Mit den ambitionierten Ausbauzielen stehen uns große Herausforderungen bevor. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE einen wichtigen Beitrag leistet, diese Herausforderungen zu meistern. Ich freue mich daher, die Arbeit der Stiftung in meiner neuen Funktion unterstützen und mitgestalten zu können.“</p>
<p>Am 1. Januar 2024 verabschiedet sich die Stiftung von den bisherigen Vorstandsmitgliedern Claudia Grotz und Dr. Hans-Joachim Stietzel. Die Stiftung bedankt sich herzlich für ihren wertvollen Beitrag und die Co-Führung der Stiftung in den vergangenen Jahren.</p>
<p><b><i>Zu den Vorstandsmitgliedern:</i></b></p>
<p><i>Dr. Ursula Prall:</i></p>
<p><i>Dr. Ursula Prall ist eine von Deutschlands renommiertesten Rechtsexpertinnen im Bereich der Offshore-Windenergie und seit 2017 Vorstandsvorsitzende der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Sie ist </i><i>spezialisiert auf Fragen des Verfassungs-, Umwelt‐ und Planungsrechts. Bis Ende 2022 war Prall Partnerin bei der Energierechtskanzlei Becker Büttner Held (bbh). Seit Anfang 2023 ist sie Co-Geschäftsführerin des auf Erneuerbare Energien und Grünen Wasserstoff spezialisierten Beratungsunternehmens cruh21.</i></p>
<p><i>Dr. Joyce von Marschall:</i></p>
<p><i>Dr. Joyce von Marschall ist Leiterin des deutschen Entwicklungsgeschäfts Offshore Wind bei RWE Offshore Wind. Vor ihrer Tätigkeit bei Deutschlands größtem Entwickler im Bereich der Offshore-Windenergie, arbeitete die studierte Juristin bei Chatham Partners LLP. Sie ist der Offshore-Branche bereits seit Jahren professionell verbunden und verfügt auch durch vorangegangene Tätigkeiten als Beraterin über eine fundierte Kenntnis im Feld der Offshore-Windenergie. RWE entwickelt, baut und betreibt diverse Offshore-Windparks in Deutschlands Nord- und Ostsee. Mit 19 Offshore-Windparks in Betrieb gehört das Unternehmen weltweit zu den führendenden Akteuren im Bereich Offshore Wind. RWE hat sich zum Ziel gesetzt, ihre globale Offshore-Windkapazität von heute 3,3 GW auf 10 GW im Jahr 2030 zu verdreifachen.</i></p>
<p><i>Dr. Knud Rehfeldt:</i></p>
<p><i>Dr. Knud Rehfeldt ist Geschäftsführer bei der Deutschen WindGuard GmbH und bereits seit 1989 in der Windenergiebranche aktiv. Er ist seit 2005 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Rehfeldt ist ein Pionier der Windenergie auf See in Deutschland und war bereits in die Entwicklung des ersten deutschen Offshore-Windparks alpha ventus involviert.</i></p>
<p><i>Prof. Dr. Martin Skiba:</i></p>
<p><i>Prof. Dr. Martin Skiba arbeitet seit mehr als 22 Jahren exklusiv im weltweit wachsenden Offshore Windmarkt. Sein beruflicher Weg in der Offshore Windindustrie führte über leitende Positionen bei Repower Systems AG und RWE Innogy zu seiner jetzigen Tätigkeit als Berater, u. a. für das kanadische Energieunternehmen Northland Power. Der promovierte Maschinenbauer und Honorarprofessor der Leibniz Universität in Hannover ist Vice Chairman des World Forum Offshore Wind und seit 2014 Vorstandsmitglied der Stiftung Offshore Windenergie.</i></p>
<p><i>Tim Meyerjürgens:</i></p>
<p><i>Tim Meyerjürgens ist Chief Operating Officer (COO) von TenneT und Mitglied des Vorstandes der TenneT Holding BV. In dieser Funktion ist er maßgeblich verantwortlich für die Aktivitäten von Europas größtem Offshore-Übertragungnetzbetreiber, der in den kommenden Jahrzehnten einen Großteil der Offshore-Windparks in der deutschen und niederländischen Nordsee ans Netz bringen wird. Zudem ist TenneT einer der maßgeblichen Treiber für den Aufbau eines vermaschten europäischen Offshore-Netzes. Meyerjürgens verfügt über 28 Jahre Erfahrung im Energiebereich und ein breites technisches und operatives Wissen im Offshore-Wind-Bereich.</i></p>
<p><i>Martin Gerhardt:</i></p>
<p><i>Martin Gerhardt ist Leiter des Produktmanagements Offshore bei Siemens Gamesa und Geschäftsführer für Siemens Gamesa Deutschland. Er besitzt im Bereich Erneuerbare Energien langjährige Erfahrung, u .a. im Produktmanagement, Strategie, Vertrieb und Projektmanagement in Europa und Ostasien. Siemens Gamesa ist mit 24.500 Mitarbeitern – davon ca. 2.500 in Deutschland – Weltmarktführer für Offshore Windturbinen.</i></p>
<p><i>Norbert Giese:</i></p>
<p><i>Norbert Giese ist Geschäftsführer der GefuE Verwaltungs- und Betriebsführungs GmbH sowie Vorstandsmitglied der WAB e. V. und seit 2014 Mitglied im Vorstand der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Giese ist ein Gestalter der Windenergie in Deutschland der frühen Stunde und war bereits Anfang der 2000er Jahre in den damals noch als Bürgerwindpark geplanten Offshore-Windpark „Butendiek“ involviert.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform f&uuml;r Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Gleichzeitig b&uuml;ndelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegen&uuml;ber Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Offshore-Windenergie<br />
Oldenburger Str. 65<br />
26316 Varel<br />
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Telefax: +49 (4451) 9515-29<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Svenja Schneeweiß<br />
Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#101;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#064;&#111;&#102;&#102;&#115;&#104;&#111;&#114;&#101;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Stiftung-OFFSHORE-WINDENERGIE-mit-starkem-neuen-Vorstand-fuer-die-Zukunft-aufgestellt/boxid/1184125" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/stiftung-offshore-windenergie-mit-starkem-neuen-vorstand-fuer-die-zukunft-aufgestellt/" data-wpel-link="internal">Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit starkem neuen Vorstand für die Zukunft aufgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland scheitert ohne zügige Investitionen in den Ausbau der deutschen Seehäfen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/12/der-ausbau-der-offshore-windenergie-in-deutschland-scheitert-ohne-zuegige-investitionen-in-den-ausbau-der-deutschen-seehaefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 200 Hektar zusätzliche schwerlastfähige Flächen könnte allein für den Neubau von Offshore-Windparks bis 2029 in den deutschen Seehäfen gebraucht werden – das entspricht der Fläche eines Parkplatzes mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/der-ausbau-der-offshore-windenergie-in-deutschland-scheitert-ohne-zuegige-investitionen-in-den-ausbau-der-deutschen-seehaefen/" data-wpel-link="internal">Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland scheitert ohne zügige Investitionen in den Ausbau der deutschen Seehäfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bis zu 200 Hektar zusätzliche schwerlastfähige Flächen könnte allein für den Neubau von Offshore-Windparks bis 2029 in den deutschen Seehäfen gebraucht werden – das entspricht der Fläche eines Parkplatzes mit 260.000 PKWs oder 270 Fußballfeldern. Investitionen im Milliardenbereich werden in den kommenden Jahren gebraucht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Stiftung OFFSHORE-WINENERGIE, die heute veröffentlicht wurde.</p>
<p>Gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien &amp; Offshore-Wind Organisationen WAB (WAB e.V.), Erneuerbaren Energien Cluster Hamburg (Förderverein EEHH e.V.) &amp; WindEnergy Network (WEN) – sieht die Stiftung dringenden politischen Handlungsbedarf. Die Investitionen dürften nicht am Föderalismus scheitern, andernfalls drohe ein gesamtheitliches Scheitern der Offshore-Ausbau-Ambitionen insbesondere bis 2030, sind sich die vier Organisationen einig.</p>
<p>„Die Seehäfen sind die zentralen Drehkreuze der Offshore-Windenergie.“, so Stiftungsgeschäftsführerin Karina Würtz. „Ob als Basishäfen für den Bau und den späteren Rückbau der Windparks, als Servicehäfen für den Betrieb und auch die Wartung, als Lagerplatz oder als Produktionsstandort – sie nehmen vielfältige Funktionen im Bereich der Offshore-Windenergie ein. Die sich durch das neue Ausbautempo immer stärker abzeichnende europäische Konkurrenz um Hafenflächen und auch die schwierige Finanzierungslage stellen ein unkalkulierbares Risiko für das Erreichen der Offshore-Wind-Ausbauziele dar. Dabei erwarten wir bereits in den kommenden 6-7 Jahren mit 22 GW Nettozubau eine Spitze des Ausbaus der Windenergie auf See. Da der Bau einer neuen schwerlastfähigen Fläche nebst Kaianlage bis zu 7 Jahren benötigt, droht uns die Zeit davon zu laufen.“</p>
<p>„Der Großteil des deutschen Zubaus in den kommenden zwei Jahrzehnten wird in der Nordsee stattfinden. Die deutschen Hafenstandorte von Niedersachsen über Bremerhaven bis Schleswig-Holstein bieten hervorragende Bedingungen, um die vielfältigen Bedarfe der Offshore-Windenergie zu decken und gleichzeitig vom Offshore-Boom zu profitieren. In den zurückliegenden Jahren haben wir durch politische Entscheidung viel regionale Wertschöpfung und eine glänzende Ausgangslage im internationalen Wettbewerb verspielt. Jetzt braucht es politische Verlässlichkeit und Investitionen“, betont Jens Assheuer, Vorstandsvorsitzender der WAB.</p>
<p>Dazu ergänzt Andree Iffländer, Vorstandsvorsitzender des WindEnergy Networks: „Auch im Ostseeraum mit einem Offshore-Potential von 93 GW sind die Ziele in den Bereichen Offshore-Wind und Grünem Wasserstoff hochgradig ambitioniert. Deshalb sind die Bedarfe an Infrastruktur und neuen Flächen für die Industrieansiedlung direkt in unseren Seehäfen immens. Von Polen über die baltischen Länder bis nach Skandinavien sind Offshore-Windparks, Energieinseln und Energie-Infrastrukturprojekte in Planung. Die deutschen Ostseehäfen werden somit nicht nur für den nationalen Ausbau gebraucht, sondern könnten und sollten auch in substanziellem Maße vom europäischen Offshore-Boom profitieren.“</p>
<p>„Es braucht hier eine noch stärkere Verbindung von energie- und industriepolitischem Denken“, schließt Sebastian Averdung, Vorsitzender des EEHH e.V., ab. „Die politischen Zielsetzungen für den Ausbau der Erneuerbaren, der Offshore-Windenergie und im Bereich Grünem Wasserstoff sind ambitioniert und absolut notwendig. Sie sind aber letztlich wenig wert, wenn es uns nicht gelingt, die industriepolitischen Weichen zu stellen, um sie auch tatsächlich umzusetzen.“</p>
<p><b>Wenn Wunsch und Wirklichkeit aufeinanderprallen: Ambitionierte Ausbauziele treffen auf massiven Mangel an Hafenkapazitäten</b></p>
<p>30 GW Offshore-Windenergie in Deutschland bis 2030, 70 GW bis 2045 – fast 30% der heimischen Bruttostromproduktion – und dies bis zu 370 km vor der deutschen Küste. Was energiepolitisch bereits beeindruckende Zahlen &amp; Ziele sind, wird umso beeindruckender, wenn diese in die benötigten Industrie- und Infrastrukturkapazitäten übersetzt werden müssen. 62 GW Nettozubau mit der Leistung von 62 mittleren Atomkraftwerken. 5.000-7.000 neue Offshore-Windenergieanlagen in deutscher Nord- und Ostsee, mit 300 m so hoch wie der Eiffelturm, 2.500 Tonnen schwere Stahlfundamente, über 100 m lange Hightech-Rotorblätter, Windparks vernetzt über zehntausende Kilometer Tiefseekabel, 20.000 Tonnen schwere Konverterstationen als Knotenpunkte eines europäischen Offshore-Netzes. Pläne zur Offshore-Produktion von Grünem Wasserstoff – dies alles gebaut, betrieben &amp; zurückgebaut mit einer Flotte von High-Tech-Spezialschiffen.</p>
<p>In Europa sollen 2050 300 GW Offshore-Wind Realität sein.</p>
<p>„Dies braucht Fabriken, Werften, Fachkräfte, Rohmaterialien &amp; spezialisierte Infrastruktur in massivem Ausmaß – und es braucht vor allem die Seehäfen &amp; Seehafenflächen“, betont Iffländer.</p>
<p>Während sich die niederländischen und dänischen Häfen Eemshaven und Esbjerg in den vergangenen Jahren stark auf den Offshore-Wind-Bereich ausgerichtet und den deutschen Häfen auch große Marktanteile abgenommen haben, haben sich letztere verstärkt anderen Geschäftsfeldern zugewandt. Mit Blick auf die gesamteuropäischen Ausbauziele ist ein weiter verstärkter Zugriff auf die Häfen jedoch stark zu erwarten. Die Kapazitäten werden aber auch bei den ausländischen Häfen voraussichtlich ab 2027 nicht mehr ausreichen, um den deutschen Ausbau ausreichend unterstützen zu können. „Deutschland braucht Europa, aber wir können uns nicht darauf verlassen, dass Europa unsere Offshore-Energiewende rettet, wenn wir industriepolitisch nicht die richtigen Maßnahmen ergreifen“, ist man gemeinsam überzeugt.</p>
<p>Bei fehlender Verfügbarkeit ausländischer Hafenkapazität könnten so bis 2029 bis zu 200 ha schwerlastfähiger Hafenflächen für den deutschen Offshore-Wind-Ausbau fehlen, zeigt die Stiftung in ihrer Analyse. 2027 immerhin bereits 50 Hektar.</p>
<p><b>1 Mrd. Euro für 100 ha schwerlastfähige Hafenfläche &amp; Kaikante – diese Investitionen braucht es jetzt</b></p>
<p>Neben der Frage, ob überhaupt ausreichend Flächen für die Offshore-Windenergie in den Seehäfen verfügbar gemacht werden können, hängt vieles wie so oft am Geld – und im Falle der Häfen an den föderalen Zuständigkeiten. Für die Häfen sind qua Grundgesetz die Länder verantwortlich, diese können und wollen jedoch nicht die ganze Last tragen. Da der Ausbau der Windenergie auf See Bundesangelegenheit ist, stellt sich zwangsläufig die Frage nach einem stärkeren Engagement des Bundes.</p>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE geht in ihren Berechnungen auf Basis der Einschätzungen der Agentur für Wirtschaftsförderung von Cuxhaven von bis zu 1 Mrd. Euro für 100 ha schwerlastfähige Hafenfläche und Kaikante aus. Hinterland- und weitere Infrastrukturbedarfe (wie Investitionen in Fahrrinnen) nicht eingerechnet. </p>
<p>Für die notwendige Re-Fokussierung der deutschen Häfen auf den Offshore-Wind-Bereich benötigen diese nun umgehend finanzielle Zusagen und Planungssicherheit. „Die Bedarfe der Offshore-Windenergie stellen eine industriepolitische Jahrhundertchance für die maritime Wirtschaft dar“, meint Assheuer, „die dürfen wir nicht verpassen.“</p>
<p>Zudem stehen die verzögerten Genehmigungsverfahren einer schnellen Umsetzung von Maßnahmen im Infrastrukurbereich massiv im Wege. „In Kombination mit den langen Bauzeiten von bis zu sieben Jahren läuft uns hier wahrhaftig die Zeit davon,“ so der WAB-Vorsitzende ergänzend.</p>
<p><b>Konkrete Maßnahmen jetzt einleiten – „No-Regret“-Fläche &amp; Geld aus den Offshore-Wind-Auktionen 2024 für den Hafenausbau</b></p>
<p>„Insbesondere der Ausbau-Peak 2029/30 stellt investitionsplanerisch eine große Herausforderung dar,“ so Karina Würtz. „In diesen Jahren soll bis zu dreimal so viel zugebaut werden wie in den Jahren danach. Vor diesem Hintergrund haben wir eine „No-Regret“-Fläche von 60 – 120 Hektar definiert, von der wir ausgehen, dass diese in jedem Fall dauerhaft gebraucht wird. Die Kosten liegen hier bei 600 Mio.-1,2 Mrd. Euro,“ führt Würtz weiter aus.</p>
<p>„Dabei gilt es nochmals zu betonen, dass es sich hier um die minimalen Langfristbedarfe für den Neubau von Offshore-Windparks handelt. Weitere Bedarfe im Bereich Erneuerbare Energien, beispielsweise einer entstehenden Wasserstoffwirtschaft oder der Onshore-Windenergie, die einen Großteil ihrer Komponenten über die Seehäfen bezieht, sind noch nicht enthalten. Insofern möchten wir auch betonen, dass wir eine ganzheitliche Betrachtung für wichtig halten“, sagt Sebastian Averdung des EEHH e.V..</p>
<p>Eine Möglichkeit wäre aufgrund der Dringlichkeit eine Bereitstellung über den <b>Staatshaushalt, ggf. in Kombination mit einem Public-Private-Partnership-Ansatz</b>, der auch die Unternehmen mit einbezieht.</p>
<p>Insbesondere nach den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts der vergangenen Wochen und der daraus resultierenden Haushaltsschieflage für 2024 gibt es eine weitere elegante Lösung, die <b>ohne zusätzliche Belastung für Bund und Länder</b> wäre: Eine <b>Anpassung des Verteilschlüssels</b> für die <b>Erlöse aus den Auktionen für nicht-voruntersuchte Offshore-Wind-Flächen</b>. Nach aktueller Gesetzlagen gehen 90% der Einnahmen, die der Staat über die Auktionen von Offshore-Wind-Flächen in Nord- und Ostsee einnimmt, in die zukünftige Senkung der Offshore-Stromkosten für Wirtschaft und Verbraucher, 5% in den Naturschutz, weitere 5% in die nachhaltige Fischerei. In den Auktionen 2023 zahlten die Unternehmen insgesamt 12,7 Mrd. Euro. 5% bedeuteten hier also 670 Mio. Euro.</p>
<p><b>Sollten 2024 wieder ähnliche Summen erzielt werden, würden bereits 5% den zusätzlichen Flächenbedarf bis 2027 gegenfinanzieren können, 10% gar die ganzen 120 Hektar</b>. „Eine bessere Chance gibt es nicht“, unterstreichen die vier Organisationen. „Hier ist jetzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefragt, Anpassungen am Windenergie auf See-Gesetz vorzunehmen. In der Verteilung den 90%-Anteil der Senkung der Offshore-Netzumlage zu senken und stattdessen in den Offshore-Erneuerbaren-Ausbau zu investieren, wäre ein eleganter, schneller und zielgerichteter Weg. Andernfalls muss erklärt werden, woher die Finanzierung alternativ kommen soll.“</p>
<p><b><i>Über das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg</i></b></p>
<p><i>Das </i><a href="https://www.erneuerbare-energien-hamburg.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Cluster Erneuerbare Energien Hamburg</i></a><i> ist ein Branchennetzwerk aus rund 260 Unternehmen, Hochschulen und Institutionen der Erneuerbare-Energien-Branche sowie der Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg. Das Cluster bietet Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine gemeinsame Plattform. Zu seinen Mitgliedern zählen Anlagenhersteller, Projektentwickler, Energieversorger, Netzbetreiber, Forschungseinrichtungen, Logistiker, Finanzdienstleiter sowie Rechtsanwaltskanzleien. Inhaltliche Themenbereiche der Clusterarbeit sind On- und Offshore-Wind, Solar, Erneuerbare Wärme, Sektorenkopplung und grüner Wasserstoff“</i></p>
<p><b><i>Über die WAB</i></b></p>
<p><i>Die </i><a href="https://www.wab.net/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>WAB</i></a><i> ist bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von grünem Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der maritimen Industrie, der entstehenden Wasserstoffwirtschaft sowie der Forschung an. Wir vertreten über unsere Mitglieder rund 160.000 Fachkräfte. Der Windindustrie- und Wasserstoffverband WAB e.V. setzt sich als Stimme der Wertschöpfungskette für Klimaschutz mit „grüner“ Energie als Elektronen und Moleküle ein.</i></p>
<p><b><i>Über der WEN</i></b></p>
<p><i>Der </i><a href="https://www.wind-energy-network.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>WindEnergy Network e.V. (WEN)</i></a><i> ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordost-Region mit mehr als 100 Mitgliedsunternehmen und bundesweiter Ansprechpartner für Industrie, Gesellschaft und Politik. Das seit 2002 bestehende Industrienetzwerk versteht sich als Plattform der gesamten Wertschöpfungskette der Branche. Thematische Schwerpunkte bilden die Windenergie an Land und auf See, maritime Technologien in Verbindung mit Offshore-Wind sowie die Entwicklung von grünem Wasserstoff.</i></div>
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<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform f&uuml;r Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Gleichzeitig b&uuml;ndelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegen&uuml;ber Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Offshore-Windenergie<br />
Oldenburger Str. 65<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Der-Ausbau-der-Offshore-Windenergie-in-Deutschland-scheitert-ohne-zuegige-Investitionen-in-den-Ausbau-der-deutschen-Seehaefen/boxid/1182845" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1182845.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/12/der-ausbau-der-offshore-windenergie-in-deutschland-scheitert-ohne-zuegige-investitionen-in-den-ausbau-der-deutschen-seehaefen/" data-wpel-link="internal">Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland scheitert ohne zügige Investitionen in den Ausbau der deutschen Seehäfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dreiecksvereinbarung für die Ko-Nutzung der Warnow-Werft mit dem Marinearsenal und Joint Venture zwischen Smulders und NEPTUN WERFT: „Wichtiger Meilenstein für die deutsche und europäische Offshore-Energiewende!“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/dreiecksvereinbarung-fuer-die-ko-nutzung-der-warnow-werft-mit-dem-marinearsenal-und-joint-venture-zwischen-smulders-und-neptun-werft-wichtiger-meilenstein-fuer-die-deutsche-und-europaeische-offshore-e/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bima]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der heutigen Verkündung der Gründung eines Joint Ventures zwischen dem belgischen Unternehmen Smulders und der deutschen NEPTUN WERFT kommt der fast zweijährige Prozess um die zukünftige Nutzung des ehemals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/dreiecksvereinbarung-fuer-die-ko-nutzung-der-warnow-werft-mit-dem-marinearsenal-und-joint-venture-zwischen-smulders-und-neptun-werft-wichtiger-meilenstein-fuer-die-deutsche-und-europaeische-offshore-e/" data-wpel-link="internal">Dreiecksvereinbarung für die Ko-Nutzung der Warnow-Werft mit dem Marinearsenal und Joint Venture zwischen Smulders und NEPTUN WERFT: „Wichtiger Meilenstein für die deutsche und europäische Offshore-Energiewende!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der heutigen Verkündung der Gründung eines Joint Ventures zwischen dem belgischen Unternehmen Smulders und der deutschen NEPTUN WERFT kommt der fast zweijährige Prozess um die zukünftige Nutzung des ehemals durch die MV Werften betriebenen Geländes in Rostock-Warnemünde nun endlich zu einem erfreulichen Abschluss. Vorangegangen war dem zudem eine Dreiecksvereinbarung der Investoren mit dem Marinearsenal der Bundeswehr sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) zur Ko-Nutzung des Werftareals. An den beiden Terminen haben in unterschiedlicher Konstellation auch der Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, sowie Reinhard Meyer, Minister des Landes für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, teilgenommen.</p>
<p>Stiftungsgeschäftsführerin Karina Würtz zu den heutigen Terminen:</p>
<p>„Die nun besiegelte Dreiecksvereinbarung zwischen Marinearsenal, BIMA und den Investoren sowie die zeitgleiche Gründung des Joint Ventures zwischen den Unternehmen Smulders und Meyer NEPTUN WERFT sind nicht nur bedeutende Schritte für die involvierten Unternehmen, sondern auch ein wichtiger Meilenstein für die deutsche und europäische Offshore-Energiewende. Als Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben wir uns, insbesondere auch mit der IG Metall Küste, seit der Verkündung der Insolvenz der MV Werften Anfang 2022 beharrlich für die Nutzung des Warnemünder Werftstandortes für den Konverterbau eingesetzt.</p>
<p>Weitere europäische Produktionsstätten für die gigantischen und technisch hochsensiblen 2-GW-Konverterplattformen sind nicht nur unabdingbar für die Erreichung der deutschen und europäischen Offshore-Wind-Ausbauziele, sie bieten auch ein hohes sicherheits-, wirtschafts- und industriepolitisches Potenzial. Bisher war die Serienfertigung von Konverterplattformen im 2-GW-Maßstab ausschließlich an einem großen Werftstandort in Spanien möglich, viele Aufträge gingen daher unter anderem nach Fernost. Ohne eine gesicherte heimische Produktion dieser entscheidenden industriellen Komponente in Europa drohen Produktionsengpässe sowie eine unkalkulierbare Gefahr durch geopolitische Verwerfungen. Mit der Warnow-Werft in Rostock-Warnemünde kann nun ein weiterer Standort für den Bau der Plattformen in dieser Größenordnung ertüchtigt werden, der uns dem Erreichen unserer Ziele einen großen Schritt näherbringt. Zudem besteht die Möglichkeit zur Schaffung gemeinsamer Synergien zwischen den beiden Unternehmen und dem Marinearsenal. Als nächster wichtiger Meilenstein muss die Finanzierung für die notwendige Ertüchtigung des Geländes gesichert werden, damit einer erfolgreichen Beteiligung an den zukünftigen Ausschreibungen der Übertragungsnetzbetreiber für die Konverterplattformen nichts mehr im Wege steht.</p>
<p>Als Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE freuen wir uns, dass sich das beharrliche und ausdauernde Engagement aller Beteiligten auf Bundes- und Landesebene letztlich ausgezahlt hat. Wir möchten beide Unternehmen, das Marinearsenal und das Land Mecklenburg-Vorpommern zu diesem wichtigen Schritt beglückwünschen. Wir sind sicher, dass der Zusammenschluss der beiden Unternehmen sowohl positive Effekte auf die deutsche Schiffbaubranche, auf die in der Region Mecklenburg-Vorpommern ansässige, weit verzweigte Zuliefererindustrie als auch auf die Kooperation aller Beteiligten am Standort Warnemünde haben wird.</p>
<p>Auch die Verständigung der Bundesministerien für Verteidigung und Wirtschaft ist ein gutes Beispiel für unsere Fähigkeit, Probleme dieser Reichweite auch pragmatisch lösen zu können. Dass das Bundesministerium für Verteidigung hier letztlich den Schritt gegangen ist und lösungsorientiert einer gemeinsamen militärischen und zivilen Ansiedlung zugestimmt hat, obwohl dies ein außenordentlicher Ausnahmefall bei Liegenschaften der Bundeswehr ist, möchten wir hier noch einmal als einen besonderen Beitrag zur Energiewende unterstrichen wissen. Auch hier zeigt sich wieder, wie wichtig die richtigen Personen, zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle sind.“</p>
<p><b><i>Hintergrund</i></b></p>
<p><i>Am 10. Januar 2022 hat der Mutterkonzern der MV Werften offiziell einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Bereits seit Bekanntwerden der Insolvenz hatte sich die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE intensiv für eine Nutzung des Standortes in Rostock-Warnemünde stark gemacht. Unter anderem organisierte sie </i><i>gemeinsam mit der IG Metall Küste im März 2022 eine Veranstaltung vor Ort mit zentralen Akteuren wie den Übertragungsnetzbetreibern, dem Insolvenzverwalter der MV Werften, Dr. Christoph Morgen, dem Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, der damaligen Maritimen Koordinatorin des Bundes, Claudia Müller, sowie den Bundestagsabgeordneten Katrin Zschau (SPD) und Hagen Reinhold (FDP).</i> <i>(</i><a href="https://www.offshore-stiftung.de/das-fehlende-puzzlest%C3%BCck-deutsche-werften-als-erfolgsfaktor-der-deutschen-und-europ%C3%A4ischen-0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Zur gemeinsamen Pressemitteilung der IG Metall Küste und Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</i></a><i>)</i></p>
<p><i>Im August 2022 wurde das Werft-Gelände schließlich vollständig von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernommen und im Anschluss an das Marinearsenal des Verteidigungsministeriums verpachtet. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung des Staatssekretärs Jochen Schulte engagierte sich jedoch weiterhin für das Projekt der Ko-Nutzung auf der Werft. Gespräche über mögliche Nutzungsformen verliefen schwierig und langwierig, insbesondere Sicherheitsbedenken seitens des Verteidigungsministeriums spielten eine wiederkehrende Rolle. Der Durchbruch gelang dann schließlich in diversen Diskussionsrunden und Fachgruppen unter Initiative des Büros des Maritimen Koordinators, Dieter Janecek, ab Juli 2023.</i></p>
<p><i>Am 21. September 2023 haben der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, bekanntgegeben, dass nun künftig Konverterplattformen auf dem südlichen Teil des Geländes in unmittelbarer Nachbarschaft zum Marinearsenal der Bundeswehr gebaut werden können. (</i><a href="https://www.offshore-stiftung.de/pressestatement-erm%C3%B6glichung-der-r%C3%BCckkehr-des-offshore-konverterplattformbaus-nach-rostock" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Zum Pressestatement der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</i></a><i>)</i></p>
<p><i>Bis dahin konnten in Europa Aufträge für die 2-GW-Plattformen lediglich an die Dragados-Werft in Spanien vergeben werden. Im Januar 2023 ging der Auftrag der Offshore-Konverterplattformen LanWin 1 und LanWin 3 aufgrund der noch immer nicht zu einem Ergebnis gekommenen Verhandlungen an ein deutsch-spanisches Konsortium. </i><i>(</i><a href="https://www.offshore-stiftung.de/pressestatement-stiftung-offshore-windenergie-zur-auftragsvergabe-der-offshore-konverterplattformen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Zum Pressestatement der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</i></a><i>) Viel besorgniserregender war jedoch, dass viele Aufträge, die vor dem Beginn des russischen Angriffskrieges Richtung Ukraine ausgeschrieben wurden, in den vergangenen Monaten nach Fernost gingen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform f&uuml;r Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Gleichzeitig b&uuml;ndelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegen&uuml;ber Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
</div>
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Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Dreiecksvereinbarung-fuer-die-Ko-Nutzung-der-Warnow-Werft-mit-dem-Marinearsenal-und-Joint-Venture-zwischen-Smulders-und-NEPTUN-WERFT-Wichtiger-Meilenstein-fuer-die-deutsche-und-europaeische-Offshore-Energiewende/boxid/1180572" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1180572.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/dreiecksvereinbarung-fuer-die-ko-nutzung-der-warnow-werft-mit-dem-marinearsenal-und-joint-venture-zwischen-smulders-und-neptun-werft-wichtiger-meilenstein-fuer-die-deutsche-und-europaeische-offshore-e/" data-wpel-link="internal">Dreiecksvereinbarung für die Ko-Nutzung der Warnow-Werft mit dem Marinearsenal und Joint Venture zwischen Smulders und NEPTUN WERFT: „Wichtiger Meilenstein für die deutsche und europäische Offshore-Energiewende!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Ermöglichung der Rückkehr des Offshore-Konverterplattformbaus nach Rostock &#038; Deutschland</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/ermoeglichung-der-rueckkehr-des-offshore-konverterplattformbaus-nach-rostock-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 05:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amprion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der heutigen Pressekonferenz von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und dem Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, auf der Warnow-Werft in Rostock-Warnemünde ist nun endlich offiziell geworden, was seit einigen Tagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/ermoeglichung-der-rueckkehr-des-offshore-konverterplattformbaus-nach-rostock-deutschland/" data-wpel-link="internal">Ermöglichung der Rückkehr des Offshore-Konverterplattformbaus nach Rostock &amp; Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der heutigen Pressekonferenz von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und dem Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, auf der Warnow-Werft in Rostock-Warnemünde ist nun endlich offiziell geworden, was seit einigen Tagen bereits hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand berichtet und von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angedeutet worden war: Minister Pistorius macht den Weg frei und ermöglicht, nach längerem Zögern des Bundesverteidigungsministeriums, nun endlich den Bau von Offshore-Wind-Konverterplattformen auf dem südlichen Teil des Geländes in unmittelbarer Nachbarschaft zum Marinearsenal des Bundeswehr.</p>
<p>Für die ambitionierten Ausbaupläne der Bundesregierung stellen die Konverterplattformen eine industrielle Schlüsselkomponente dar, um die bis 2030 geplanten 30 GW Offshore-Windenergie erreichen zu können; zurzeit sind 8,3 GW installiert. Bis 2045 soll diese Zahl sogar auf 70 GW ansteigen und damit knapp ein Drittel zum Brutto-Strombedarf in Deutschland beitragen.</p>
<p>Der Bau der riesigen, rund 20.000 Tonnen schweren, Konverterplattformen ist aufwendig und technisch anspruchsvoll. Enorme Bedeutung hat insbesondere die neue Generation der 2-Gigawatt-Klasse, welche ab der zweiten Hälfte der 2020er Jahre zum Einsatz kommen soll. Dabei sollen sie nicht nur wie bisher den Strom der Offshore-Windfarmen über hunderte Kilometer direkt an die Küste bringen, sondern auch als sogenannte Multi-Terminal-Hubs die Stromnetze der Anrainerstaaten von Nord- und Ostsee vernetzen.</p>
<p>Bisher konnten Aufträge für die 2-GW-Plattformen in Europa lediglich an einen großen Werftstandort in Spanien vergeben werden; viele Aufträge, die vor dem Beginn des russischen Angriffskrieges Richtung Ukraine ausgeschrieben wurden, gingen in den vergangenen Monaten nach Fernost. Inzwischen hat sich jedoch das Wissen durchgesetzt, dass den Bauplätzen der Konverter nicht nur eine immense Bedeutung für die Wertschöpfung und europäisches High-Tech-Knowhow zukommt, sondern diesen zentralen Gelenken der zukünftigen Energieinfrastruktur auch aus Sicherheits- und Energie-Resilienz-Gründen eine besonders große Bedeutung zugeschrieben werden muss. Das besonders große, schwerlastfähige Gelände in Rostock-Warnemünde ist damit in besonderer Weise dazu geeignet, ein wettbewerbsfähiger Serienfertigungsstandort für die größten Konverterstationen der 2GW-Klasse zu werden.</p>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat bereits seit Bekanntwerden der Insolvenz der MV-Werften Ende 2021 intensiv für eine Nutzung des Rostocker Standortes für die Offshore Windenergie geworben. So organisierte sie gemeinsam mit der IG Metall Küste im März 2022 eine Veranstaltung vor Ort mit zentralen Akteuren wie den Übertragungsnetzbetreibern, dem Insolvenzverwalter der MV-Werften, Dr. Christoph Morgen, dem Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, der damaligen Maritimen Koordinatorin des Bundes, Claudia Müller, sowie den Bundestagsabgeordneten Katrin Zschau (SPD) und Hagen Reinhold (FDP). Hierbei wies die Stiftung auf die hervorragenden Bedingungen für den Konverterbau am Standort sowie den enormen nationalen und internationalen Bedarf an Plattformen in den kommenden Jahrzehnten hin. Gemeinsam mit den Übertragungsnetzbetreibern und der IG Metall Küste setzte man sich in den darauffolgenden Monaten im Bundeswirtschaftsministerium und im Kanzleramt für die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes ein, leider zunächst ohne Erfolg.</p>
<p>Im August 2022 wurde das Werft-Gelände schließlich vollständig von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernommen und im Anschluss an das Marinearsenal des Verteidigungsministeriums verpachtet. Eine ursprüngliche Forderung seitens des Landes Mecklenburg-Vorpommern, auf dem nicht genutzten südlichen Teil der Fläche als Ko-Nutzung eine Industrieansiedlung für Konverterbau zuzulassen, fand dabei im Prozess der Eigentumsübernahme und späteren Verpachtung keinen Widerhall. Die dann anlaufenden Gespräche über eine mögliche Ko-Nutzung verliefen entsprechend schwierig und langwierig, insbesondere Sicherheitsbedenken seitens des Verteidigungsministeriums spielten eine wiederkehrende Rolle, ohne dass Ergebnisse erzielt werden konnten. Dies führte bedauerlicherweise dazu, dass eine geplante Unternehmenskooperation zum Konverterplattformbau aus dem belgischen Konzern Smulders und der deutschen MeyerNeptun-Werft bei laufenden Ausschreibungen durch die Übertragungsnetzbetreiber Amprion (zwei Konverterplattformen) und Tennet (14 Konverterplattformen) mit einem Auftragsvolumen von ca. 2 Mrd.€ pro Stück, nicht hat mitbieten können.</p>
<p>Eine positive Dynamik ergab sich zwar bereits seit Anfang des Jahres durch die Berufung von Boris Pistorius zum neuen Bundesverteidigungsminister, von Nils Hilmer zum neuen Staatssekretär im BMVg sowie von Dieter Janecek zum neuen Maritimen Koordinator der Bundesregierung, allerdings verliefen die Gespräche auch weiterhin zäh, Vorbehalte ließen sich nur langsam ausräumen. Der Durchbruch gelang dann schließlich in diversen Diskussionsrunden und Fachgruppen unter Initiative des Büros des Maritimen Koordinators ab Juli.</p>
<p><b>Hierzu sagt Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE:</b></p>
<p><b>„Das ist eine hoch erfreuliche und immens bedeutsame Nachricht für Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Europa. Für Mecklenburg-Vorpommern, da die Ansiedlung des hoch-kapitalintensiven Konverterbaus einen Schub für die dort ansässige, weit verzweigte Zuliefererindustrie, für Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in der Region sein kann. Für Deutschland ist die Nachricht aber mindestens genauso wichtig: eigene, schwerlastfähige, große Bauplätze für Konverterstationen sind unerlässlich und damit systemrelevant für unsere Offshore-Wind-Ausbauziele. Doch auch die gesamteuropäischen Ausbauziele profitieren von einem weiteren Standort.</b></p>
<p><b>Ohne eine Absicherung der Produktion dieser industriellen Schlüsselkomponente wird die Offshore-Energiewende nicht gelingen. Gleichsam sind die Konverterstationen elektrotechnisch hoch sensibel, der heimische und europäische Bau ist damit in jeder Hinsicht sicherheitspolitisch relevant. Damit kann man heute ohne Übertreibung von einer industrie- und sicherheitspolitischen Zeitenwende sprechen, die hoffentlich als Blaupause für weitere politische Diskussionen dienen wird, bspw. mit Blick auf eine gemeinsame Hafenausbaufinanzierung durch Bund und Länder oder eine Erweiterung des Finanzierungs-Instrumentariums für die Offshore-Wertschöpfungskette.</b></p>
<p><b>Das nächste dicke Brett für Rostock-Warnemünde wird nun in der zeitgerechten Sicherstellung der benötigten Finanzierungen und den Vergabeentscheidungen für den rechtzeitigen Bau der benötigten Kaikante bestehen. Wir von der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE gratulieren allen Beteiligten und werden den weiteren Prozess natürlich wie gehabt engagiert unterstützen.“</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform f&uuml;r Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Gleichzeitig b&uuml;ndelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegen&uuml;ber Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Ermoeglichung-der-Rueckkehr-des-Offshore-Konverterplattformbaus-nach-Rostock-Deutschland/boxid/961473" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/ermoeglichung-der-rueckkehr-des-offshore-konverterplattformbaus-nach-rostock-deutschland/" data-wpel-link="internal">Ermöglichung der Rückkehr des Offshore-Konverterplattformbaus nach Rostock &amp; Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus Handlungsdruck wird Chancennutzung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/aus-handlungsdruck-wird-chancennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Vortag zur 13. Nationalen Maritimen Konferenz treffen sich die deutschen Akteure, die in einem Boot sitzen, wenn es um die Umsetzung der geplanten Offshore-Wind-Ausbauziele der Bundesregierung geht, im Bremer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/09/aus-handlungsdruck-wird-chancennutzung/" data-wpel-link="internal">Aus Handlungsdruck wird Chancennutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Vortag zur 13. Nationalen Maritimen Konferenz treffen sich die deutschen Akteure, die in einem Boot sitzen, wenn es um die Umsetzung der geplanten Offshore-Wind-Ausbauziele der Bundesregierung geht, im Bremer Büro des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. Die Gruppe kam zusammen nachdem vor einem Jahr Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck einem Runden Tisch Werften für die Offshore-Windindustrie initiiert und die Industrie aufgefordert hatte, Vorschläge für erforderliche Maßnahmen vorzulegen. An der daraus entstandenen Arbeitsgruppe unter der Führung des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM) beteiligen sich unterschiedliche Akteure aus der Schiffbau- und Offshore-Windindustrie, der Industrieverband für Wind und Wasserstoff WAB e.V. gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen – mit fachlicher Unterstützung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Im Dezember lieferten sie ihren Maßnahmenkatalog ab– Zeit für eine Zwischenbilanz.</p>
<p>Klar ist, die Energiewende auf See leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für den dringend benötigten Klimaschutz. Er eröffnet auch enorme Chance für industrielle Wertschöpfung und stärkt die energiepolitische Souveränität Deutschlands. Allein im Schiffbau rechnet der Verband mit bis zu 9000 zusätzlichen Arbeitsplätzen für die Realisierung der Ausbauziele für die Windenergie auf See. Für die Offshore Industrie wird insgesamt von rund 30.000 Beschäftigte ausgegangen. Bis 2030 sollen 30 Gigawatt Offshore Windenergie, bestenfalls mehr als 40 Gigawatt bis 2035 und bisher 70 Gigawatt bis 2045 für die Stromerzeugung ausgebaut werden. Auch sollen bis zu zehn Gigawatt grünen Wasserstoff in Nord- und Ostsee produziert werden. Doch damit das gelingt, müssen in der gesamten Wertschöpfungskette zügig Investitionsentscheidungen getroffen werden können, um entsprechende Produktionsanlagen aber auch Ausbildungsstätten auf- bzw. auszubauen.</p>
<p>Deutschland darf dem leider auch hierzulande immer noch anzutreffenden Irrglauben, man könne alle erforderlichen Werkzeuge, Anlagen und Dienstleistungen einfach auf dem Weltmarkt beschaffen, nicht länger nachhängen. Ohne eigene Kapazitäten entstehen nicht nur neue Abhängigkeiten, sondern auch sicherheitsrelevante Risiken. Zudem zeichnen sich schon jetzt erhebliche Engpässe ab, die künftig noch weiter zunehmen werden. Die Lieferkettenstörungen der letzten Jahre haben bereits verdeutlicht, welche Folgen eingeschränkte Verfügbarkeiten nach sich ziehen.</p>
<p>In der maritimen Industrie ist in den zurückliegenden 12 Monaten viel Zuversicht gewachsen, dass die Ausbauziele auch tatsächlich realisiert werden und mit einem zielführenden regulatorischen Rahmen Grundlage für einen nachhaltigen Geschäftserfolg bedeuten können. Deutsche Werften spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Neben dem Bedarf an Plattformen wird es auch eine stark steigende Nachfrage an Schiffen geben, die für den Offshore-Wind Hochlauf unabdingbar sind. Viele Unternehmen haben ihre technischen Konzepte fertiggestellt und entsprechende Investitionspläne ausgearbeitet. Diese bauen entscheidend auf vorhandenes Know-how und industrielle Kapazitäten auf. Ein gesundes Kerngeschäft ist für die Werften Voraussetzung, um die Offshore Produktion erfolgreich zu entwickeln. Ohne die Mitwirkung des Schiffbaus sind die deutschen Ausbauziele für die Offshore Windenergie nicht zu erreichen. Beide Industriezweige gehören essenziell zusammen und müssen zusammen entwickelt werden.</p>
<p>Ein zentraler Baustein für den Startschuss der erforderlichen Investitionen sind insbesondere praxisgerechte, d.h. mittelstandsgerechte Finanzierungsinstrumente und ein sinnvolles, der lokalen Lieferkette dienliches Ausschreibungsdesign.</p>
<p>Dieter Janecek, Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft: „Die deutsche maritime Industrie kann in den kommenden Jahren enorm von dem Offshore-Ausbau profitieren. Das ist ein globaler Wachstumsmarkt, deutsche Technologie und Know-how ist heute schon führend und weltweit nachgefragt. Unternehmen, die jetzt zügig in diesem Markt investieren, werden einen Wettbewerbsvorteil haben. Zudem ist es für die Energiewende unabdingbar, dass die maritime Industrie jetzt zügig die Produktionskapazitäten hochfährt. Allein Deutschland braucht ca. 35 Konverterplattformen in den kommenden Jahren, um Schritt-für-Schritt Offshore-Windparks an das Stromnetz anzuschließen. Von staatlicher Seite werden wir diesen Hochlauf tatkräftig unterstützen.“</p>
<p>Dr. Reinhard Lüken, Hauptgeschäftsführer VSM: „Der Offshore-Boom ist für die deutsche Schiffbauindustrie eine enorme Chance, ein zusätzliches Standbein zu entwickeln. Wir sind dabei durchaus selbstbewusst, weil wir die erforderlichen Lösungen anbieten können und wissen, dass wir gebraucht werden. Die konstruktive Arbeit mit allen Partnern insbesondere der WAB e.V. und ihren Mitgliedern sowie der Stiftung Offshore-Windenergie geht voran. Wir warten gespannt auf die frischen Impulse von der Nationalen Maritimen Konferenz.“</p>
<p>„Neben einer engen Abstimmung zwischen Politik und Wertschöpfungsvertreter:innen, einer Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive, einem Ausschreibungsdesign mit nachhaltigen Qualitätskriterien wie dem CO²-Fußabdruck über die gesamte Wertschöpfungskette, geeignete Finanzierungsmodelle und Rahmenbedingungen zur Sicherung systemrelevanter Infrastruktur ist der Wille zur Zusammenarbeit der Unternehmen entscheidend. Nur so können die genannten Potenziale für mehr Klimaschutz, mehr Beschäftigung, wachsendes Auftragsvolumen und die schnellere Umsetzung der maritimen Energiewende realisiert werden. Unser Ziel ist die Realisierung des Wertschöpfungspotenzials der Energiewende wirtschaftlich zu ermöglichen, um die Ausbauziele erreichen zu können, sagt Heike Winkler, Geschäftsführerin WAB e.V.</p>
<p>Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE ergänzt: „Offshore Wind hängt in ganz besonderem Maße von der maritimen Wirtschaft ab. Es ist zudem ein Sektor mit hohen Markteintrittsbarrieren und enorm langen Vorlaufzeiten. Das bedeutet, dass die Weichen für die maritime Wirtschaft sprichwörtlich heute gestellt werden müssen, sonst steht der Erfolg der Ausbauziele Ende der 20er Jahre auf der Kippe.“</p>
<p><b>Über WAB e.V.</b></p>
<p><i>Die WAB ist die bundesweite Stimme der Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von &quot;grünem&quot; Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der Maritimen Industrie sowie der Forschung an. Der Industrieverband vertritt über die WAB-Mitglieder etwa 160.000 Fachkräfte aus der Offshore &amp; Onshore Windindustrie, der Maritimen Wirtschaft und der entstehenden Wasserstoffwirtschaft &#8211; </i><i><a href="http://www.wab.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wab.net</a></i></p>
<p><b>Über VSM e.V.</b></p>
<p><i>Der Verband für Schiffbau und Meerestechnik e. V. ist die politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der deutschen maritimen Industrie mit komplexen Wertschöpfungsketten in diversen maritimen Marktsegmenten. Weitere Einzelheiten zur Entwicklung der deutschen maritimen Industrie finden Sie im Internet unter </i><i><a href="http://www.vsm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vsm.de</a></i><i>, E-mail: </i><a href="mailto:info@vsm.de" class="bbcode_email">info@vsm.de</a></div>
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<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Ziel der Stiftung ist es, die Rolle der Offshore-Windenergie zu festigen und ihren Ausbau im Interesse von Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben. Sie ist seit 2005 etablierter &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank sowie unabh&auml;ngige Kommunikationsplattform der gesamten Offshore-Windenergiebranche.</p>
</div>
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		<title>Offshore-Wind braucht Industriepolitik!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/09/offshore-wind-braucht-industriepolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ein Blick in die deutschen Häfen macht besonders deutlich, wie viel in den nächsten Jahren passieren muss. Um hier zeitnah Logistikzentren für die Offshore-Windindustrie zu schaffen, sind enorme Aus- und Umbaumaßnahmen notwendig“, erklärt eine breite Allianz aus Branchenorganisationen der Offshore-Windbranche in einem gemeinsam veröffentlichten Papier. Es geht dabei um die Vertiefung von Hafenbecken, die Verstärkung von Kaikanten, die Schaffung zusätzlicher Fläche und die Organisation von zuverlässigen Hinterlandanbindungen via Schiene, Schwerlasttransport oder Binnenschifffahrt. „Hier müssen schnellstens Investitionsentscheidungen getroffen werden, damit die Insuffizienz der Hafeninfrastruktur nicht zum Korken auf dem Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland wird“, heißt es weiter.</p>
<p>Die Offshore-Wertschöpfungskette braucht dringend industriepolitische Signale, um sich auf den bevorstehenden globalen Ansturm auf die begrenzten Ressourcen und Produktionskapazitäten für den Ausbau der Offshore-Windenergie vorzubereiten. Die Branche liefert daher konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik, um den absehbaren Bottlenecks zügig zu begegnen.</p>
<p>Auch in punkto Produktionskapazitäten hakt es an allen Ecken und Enden. „Die absehbare Bestellliste reicht von Errichterschiffen über Kabel bis hin zu Großkomponenten für die Windenergieanlagen selbst – die europäischen Werke sind bald an ihrer Kapazitätsgrenze angekommen“, sagt die Branche. Weltweit ziehen die Offshore-Ausbauziele an. In Ostende haben sich im April 2023 neun europäische Regierungen auf Ausbauziele von 120 GW Offshore-Windenergie in der Nordsee bis 2030 und 300 GW bis 2050 geeinigt. In der Marienborg Erklärung sind ebenfalls 20 GW aller Ostseeanrainerstaaten als Ziel für 2030 deklariert worden. Die US-Regierung plant 30 GW bis 2030, die Asien-Pazifik Staaten (APAC) haben sich bis 2030 235 GW vorgenommen. Aufgrund der unvermeidbar langen Vorlaufzeiten der Projekte fehlt es heute jedoch an Finanzierungssicherheit, um die Offshore-Wertschöpfungskette „Ausbau-ready“ zu machen. Zahlreiche politische Stellschrauben könnten hier Erleichterung verschaffen. So schlägt die Branche beispielsweise eine Öffnung des vergünstigten Kreditprogrammes „Offshore-Windenergie“ der KfW für die Offshore-Wertschöpfungskette vor.</p>
<p>Ein grundlegendes Problem liegt bei alledem – wie so oft – auch in der Bürokratie: „Die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren sowie eine generelle Vereinfachung der Genehmigungsprozesse hätte positive Effekte auf die gesamte Wertschöpfungskette. Denn je früher die Aufträge eingehen, desto schneller kann die benötigte Liquidität zum Ausbau der Produktionskapazitäten bereitgestellt werden“, erläutert die Branche. Eine nachhaltige Beschleunigung und Entschlackung von Genehmigungsverfahren aller Art schafft also Investitionssicherheit für einen stetigen Zubau entlang der gesamten Wertschöpfungskette – ein dringend benötigtes Signal, das bisher leider auf sich warten lässt.</p></div>
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		<item>
		<title>Offshore wind energy: Strengthen capacities and infrastructures along the value chain!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/offshore-wind-energy-strengthen-capacities-and-infrastructures-along-the-value-chain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[baltic]]></category>
		<category><![CDATA[binding]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[financial]]></category>
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		<category><![CDATA[seas]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergy]]></category>
		<category><![CDATA[with]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The trade associations of the German offshore wind industry and the German Offshore Wind Energy Foundation today presented the expansion figures for the first half of 2023. According to the [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/offshore-wind-energy-strengthen-capacities-and-infrastructures-along-the-value-chain/" data-wpel-link="internal">Offshore wind energy: Strengthen capacities and infrastructures along the value chain!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">The trade associations of the German offshore wind industry and the German Offshore Wind Energy Foundation today presented the expansion figures for the first half of 2023. According to the figures prepared by the consulting firm Deutsche WindGuard, 24 offshore wind turbines with a capacity of 229 megawatts (MW) were newly connected to the grid in Germany in the first six months of the year. This means that a total of 1,563 offshore wind turbines with a total capacity of 8,385 MW are now in operation in the German North Sea and Baltic Sea. The Arcadis Ost 1 project currently under construction continues to make progress and will in all likelihood be commissioned before the end of the year.</p>
<p>&quot;The offshore wind industry is expected to install an additional 22 gigawatts (GW) of capacity at sea by 2030. The development of the past months is positive. After years of weak additions, the industry is in the starting blocks to implement a large number of projects. The award values of the last offshore tender show that offshore wind energy can make a strong contribution to decarbonisation and the cost-effective provision of energy. However, the uncapped bidding component and the dynamic bidding procedure in the tender design leave too little space for revenues for the manufacturing offshore wind industry. What is urgently needed is an adjustment of the immature qualitative criteria in the tenders to increase the likelihood of projects being realised and to strengthen the European share of value creation. The German Offshore Wind Law (WindSeeG) must therefore be urgently amended this year,&quot; say the industry organisations BWE, BWO, German Offshore Wind Energy Foundation, VDMA Power Systems, WAB e.V. and WindEnergy Network e.V., commenting on the current development.</p>
<p>&quot;In order to achieve the expansion targets, an industrial policy strategy is needed. This must support the safeguarding and expansion of capacity in the industry to be able to link the expansion targets for energy policy and climate protection with value creation. An essential part of this must be to strengthen the European value chain of the offshore wind industry. In many places, the industry also makes advance financial payments and thus assumes an economic risk. Across industries, for example in shipbuilding, German shipyards must be enabled to make their contribution to the energy transition for the construction of foundation structures, transformer and converter platforms, special ships for service and maintenance as well as for construction. The capacity of seaports, including hinterland connections and inland transport capacity, is a recognisable bottleneck.</p>
<p>Solutions must also be found for the security of the maritime critical infrastructure and its protection against sabotage. Furthermore, a rescue concept for locations further offshore is needed to protect the skilled workers. This can be financed by the offshore wind energy operators, but they cannot organise it alone.</p>
<p>The offshore wind industry offers significantly growing employment potential in the coming years. In order to keep up with the competition for skilled workers, measures such as a training offensive to attract international skilled workers and targeted campaigning for academic and vocational training are important. This requires immediate sector-specific training marketing, the introduction of English as the language of application for recognition procedures and generally in the visa process, as well as a strengthening of the authorities&#8216; staff to process the cases,&quot; the organisations demand.</p>
<p>Already at the beginning of the year, the associations had criticised that according to the federal government&#8217;s plans, the expansion in the coming years will not take place more evenly, but in partly erratic leaps. This unnecessarily impedes the sustainable development of production capacities. What is needed is a stabilisation of the annual expansion at a high level so that capacities can be utilised more evenly over the years. This should also be coordinated as far as possible at European level.</p>
<p>&quot;In the Ostend Declaration, the nine countries bordering the North Sea underlined their commitment to the expansion targets for offshore wind energy. By 2030, 120 GW and by 2050 300 GW of offshore wind energy capacity are to be installed, with the United Kingdom adding another 100 GW in perspective. Cooperation on the future production of green hydrogen from offshore wind energy and the expansion of hydrogen infrastructure is to be strengthened. The non-binding targets agreed by the EU member states for the Baltic Sea of 22.5 GW by 2030, 34.6 GW by 2040 and 46.8 GW by 2050 were reaffirmed.</p>
<p>In order to be able to achieve this expansion of offshore wind energy in the North and Baltic Seas, the right course must now be set immediately. Among other things, there is a need for pre-qualification criteria for a resilient supply chain and precisely targeted qualitative tender criteria to differentiate in the competition. Europe&#8217;s energy sovereignty and the decarbonisation of energy-intensive industry as well as green shipping must be made possible.</p>
<p>The offshore wind industry must finally be enabled to take its place in the energy transition as an economic driver: It is the foundation for a sovereign and industrially strong Europe,&quot; the associations conclude.</p>
<p>About the commissioners of the annual figures &quot;Status of offshore wind energy expansion in Germany&quot;</p>
<p>About the German Windenergy Association (BWE)</p>
<p>The German Windenergy Association (BWE) is partner to over 3,000 companies in the wind energy industry and represents the interests of about 20,000 members. The entire know-how of a multifaceted industry is pooled through BWE.</p>
<p>About Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO)</p>
<p>The association of German offshore wind farm operators (BWO) represents all companies that plan, construct and operate offshore wind farms in Germany. The BWO is the central contact on all questions concerning offshore wind energy.</p>
<p>About VDMA Power Systems</p>
<p>The trade association VDMA Power Systems and its working groups represent the interests of manufacturers and suppliers of power and heat generation plants.</p>
<p>About WAB e.V.</p>
<p>Bremerhaven-based WAB is the nationwide contact partner for the offshore wind industry in Germany and the leading business network for onshore wind energy in the north-west region. The association fosters the production of “green” hydrogen from wind energy. It comprises some 250 SMEs as well as institutes from all sectors of the wind and maritime industry as well as research.</p>
<p>About Wind Energy Network e.V</p>
<p>About WindEnergy Network e.V. (WEN) WEN is the leading business network for wind energy in the northeast region with currently about 100 member companies. The aim is to expand the industrial base and regional value creation in the future sector of renewable energies. Thematic focal points are onshore and offshore wind energy, maritime technologies in connection with offshore wind and the development of green hydrogen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>The foundation&rsquo;s overall purpose is to consolidate the role of offshore wind energy in the energy mix of the future in Germany and Europe and to promote its expansion in the interests of environmental and climate protection. Since 2005, it has been established as a non-partisan, supra-regional and cross-sector think tank as well as an independent communication platform for the entire offshore wind energy industry.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/offshore-wind-energy-strengthen-capacities-and-infrastructures-along-the-value-chain/" data-wpel-link="internal">Offshore wind energy: Strengthen capacities and infrastructures along the value chain!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Offshore-Windenergie: Kapazitäten und Infrastrukturen entlang der Wertschöpfungskette stärken!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/offshore-windenergie-kapazitaeten-und-infrastrukturen-entlang-der-wertschoepfungskette-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24 neue Anlagen mit 229 MW im ersten Halbjahr in Betrieb gegangen Gesamtkapazität auf 8.385 MW gewachsen Positiver Trend bei Projektumsetzung erkennbar Lücke zwischen Zubauzielen und der Realität schließen Künftiges [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/offshore-windenergie-kapazitaeten-und-infrastrukturen-entlang-der-wertschoepfungskette-staerken/" data-wpel-link="internal">Offshore-Windenergie: Kapazitäten und Infrastrukturen entlang der Wertschöpfungskette stärken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>24 neue Anlagen mit 229 MW im ersten Halbjahr in Betrieb gegangen</b></li>
<li><b>Gesamtkapazität auf 8.385 MW gewachsen</b></li>
<li><b>Positiver Trend bei Projektumsetzung erkennbar</b></li>
<li><b>Lücke zwischen Zubauzielen und der Realität schließen</b></li>
<li><b>Künftiges Ausschreibungsdesign muss den Druck auf Lieferkette und Strompreis reduzieren</b></li>
</ul>
<p>Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die Stiftung Offshore-Windenergie haben heute die Zubauzahlen für das erste Halbjahr 2023 vorgestellt. Nach den durch das Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen gingen in Deutschland in den ersten sechs Monaten des Jahres 24 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Leistung von 229 Megawatt (MW) neu ans Netz. Insgesamt sind damit in der deutschen Nord- und Ostsee nun 1.563 OWEA mit einer Gesamtleistung von 8.385 MW in Betrieb. Das im Bau befindliche Projekt Arcadis Ost 1 macht weiter Fortschritte und wird aller Voraussicht nach vor Ende des Jahres in Betrieb genommen werden.</p>
<p>„Die Offshore-Windindustrie soll bis 2030 zusätzlich 22 Gigawatt (GW) an Leistung auf See installieren. Die Entwicklung der vergangenen Monate stimmt positiv. Nach Jahren des schwachen Zubaus steht die Branche in den Startlöchern, um eine Vielzahl an Projekten umzusetzen. Die Zuschlagswerte der letzten Offshore-Ausschreibung zeigen, dass Offshore-Windenergie einen starken Beitrag zur Dekarbonisierung und zur kostengünstigen Bereitstellung von Energie leisten kann. Die ungedeckelte Gebotskomponente und das dynamische Gebotsverfahren im Ausschreibungsdesign lassen aber zu wenig Spielraum für Erträge der herstellenden Offshore-Windindustrie. Dringend benötigt wird eine Anpassung der unausgereiften qualitativen Kriterien in den Ausschreibungen, um die Realisierungswahrscheinlichkeit der Projekte zu erhöhen und den europäischen Wertschöpfungsanteil zu stärken. Das WindSeeG muss daher noch in diesem Jahr dringend angepasst werden“, kommentieren die Branchenorganisationen BWE, BWO, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems, WAB e.V. und WindEnergy Network e.V. die aktuelle Entwicklung.</p>
<p>„Um die Ausbauziele erreichen zu können, bedarf es einer industriepolitischen Strategie. Diese muss die Kapazitätssicherung und den Kapazitätsaufbau der Branche unterstützen, um die energiepolitischen und für den Klimaschutz erforderlichen Zubauziele mit Wertschöpfung verknüpfen zu können. Wesentlich dabei muss eine Stärkung der europäischen Wertschöpfungskette der Offshore-Windindustrie sein. Die Branche tritt an vielen Stellen auch finanziell in Vorleistung und geht damit ein wirtschaftliches Risiko ein. Industrieübergreifend, etwa im Schiffbau, müssen deutsche Werften für den Bau von Gründungsstrukturen, Umspann- und Konverterplattformen, Spezialschiffen für Service und Wartung sowie für die Errichtung in die Lage versetzt werden, ihren Beitrag für die Energiewende leisten zu können. Die Kapazität der Seehäfen einschließlich der Hinterland-Anbindung und der Kapazitäten für den Transport im Binnenland sind ein erkennbarer Bottleneck.</p>
<p>Auch für die Sicherheit der maritimen kritischen Infrastruktur sowie deren Schutz vor Sabotage gilt es, Lösungen zu erarbeiten. Ferner bedarf es zum Schutz der Fachkräfte eines Rettungskonzeptes für die küstenferneren Standorte. Dies können die Offshore-Windenergie-Betreiber finanzieren, aber nicht allein organisieren.</p>
<p>Die Offshore-Windindustrie bietet in den kommenden Jahren deutlich wachsende Beschäftigungspotenziale. Um in der Konkurrenz um Fachkräfte mithalten zu können, sind Maßnahmen wie eine Ausbildungsoffensive zur Gewinnung internationaler Fachkräfte und gezielte Kampagnenarbeit für akademische und berufliche Ausbildungen wichtig. Hierzu sind umgehend ein branchenspezifisches Ausbildungsmarketing, die Einführung von Englisch als Antragssprache für Anerkennungsverfahren und generell im Visumsprozess sowie eine personelle Stärkung der Behörden zur Sachbearbeitung erforderlich“, fordern die Organisationen.</p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres hatten die Verbände kritisiert, dass der Zubau der kommenden Jahre nach den Plänen der Bundesregierung nicht gleichmäßiger erfolgen soll, sondern in teils erratischen Sprüngen. Dies erschwert den nachhaltigen Aufbau von Produktionskapazitäten unnötig. Es braucht eine Verstetigung des jährlichen Zubaus auf hohem Niveau, damit die Kapazitäten im Lauf der Jahre gleichmäßiger ausgelastet werden können. Dies sollte auch möglichst europäisch koordiniert werden.</p>
<p>„In der Ostend Declaration haben die neun Nordseeanrainerstaaten ihre Selbstverpflichtung zu den Ausbauzielen für die Windenergie auf See unterstrichen. Bis 2030 sollen 120 GW, bis 2050 300 GW Offshore-Windenergieleistung installiert sein, hinzu kommt das Vereinigte Königreich mit perspektivisch weiteren 100 GW. Die Kooperation bei der künftigen Erzeugung grünen Wasserstoffs aus Offshore-Windenergie und beim Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur soll verstärkt werden. Die von den EU-Mitgliedstaaten unverbindlich vereinbarten Ziele für die Ostsee von 22,5 GW bis 2030, 34,6 GW bis zum Jahr 2040 und 46,8 GW bis zum Jahr 2050 wurden bekräftigt.</p>
<p>Um diesen Ausbau der Windenergie auf See in Nord- und Ostsee erreichen zu können, müssen nun umgehend die richtigen Weichen gestellt werden. Unter anderem braucht es europäisch harmonisierte Präqualifikationskriterien für eine resiliente Lieferkette und zielgenaue qualitative Ausschreibungskriterien zur Differenzierung im Wettbewerb. Es gilt, die Energiesouveränität Europas und die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie sowie die grüne Schifffahrt zu ermöglichen.</p>
<p>Die Offshore-Windindustrie muss endlich in die Lage versetzt werden, ihren Platz in der Energiewende als Wirtschaftsmotor einnehmen zu können: Sie ist das Fundament für ein souveränes und industriell stark aufgestelltes Europa“, so die Verbände abschließend.</p>
<p>Zu den Auftraggebern der halbjährlichen Ausbaustatistik für die Windenergie auf See:</p>
<p><b>Über den Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)</b></p>
<p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Partner von über 3.000 Unternehmen der Windenergiebranche und vertritt die Interessen seiner rund 20.000 Mitglieder. Der BWE konzentriert damit das gesamte Know-how der vielseitigen Branche.</p>
<p><b>Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO)</b></p>
<p>Der BWO vertritt alle Unternehmen, die in Deutschland Offshore-Windparks planen, errichten und betreiben. Für Politik und Behörden auf Bundesebene ist der BWO der zentrale Ansprechpartner zu allen Fragen der Offshore-Windenergie.</p>
<p><b>Über VDMA Power Systems</b></p>
<p>Der Fachverband VDMA Power Systems und seine Arbeitsgemeinschaften vertreten die Hersteller und Zulieferer von Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen.</p>
<p><b>Über WAB e.V.</b></p>
<p>Die WAB ist die bundesweite Stimme der Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von &quot;grünem&quot; Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der Maritimen Industrie sowie der Forschung an. Der Industrieverband vertritt über die WAB-Mitglieder etwa 160.000 Fachkräfte aus der Offshore &amp; Onshore Windindustrie, der Maritimen Wirtschaft und der entstehenden Wasserstoffwirtschaft &#8211; <a href="http://www.wab.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wab.net</a></p>
<p><b>Über Wind Energy Network e.V</b></p>
<p>Über WindEnergy Network e.V. (WEN) Der WEN ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordost-Region mit aktuell ca. 100 Mitgliedsunternehmen. Ziel ist es, die industrielle Basis und regionale Wertschöpfung im Zukunftssektor der Erneuerbaren Energien auszubauen. Thematische Schwerpunkte bilden die Windenergie an Land und auf See, maritime Technologien in Verbindung mit Offshore Wind sowie die Entwicklung von grünem Wasserstoff.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Ziel der Stiftung ist es, die Rolle der Offshore-Windenergie zu festigen und ihren Ausbau im Interesse von Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben. Sie ist seit 2005 etablierter &uuml;berparteilicher, &uuml;berregionaler und sektoren&uuml;bergreifender Thinktank sowie unabh&auml;ngige Kommunikationsplattform der gesamten Offshore-Windenergiebranche.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Offshore-Windenergie<br />
Oldenburger Str. 65<br />
26316 Varel<br />
Telefon: +49 (4451) 9515-161<br />
Telefax: +49 (4451) 9515-29<br />
<a href="https://www.offshore-stiftung.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.offshore-stiftung.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Svenja Schneeweiß<br />
Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#101;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#064;&#111;&#102;&#102;&#115;&#104;&#111;&#114;&#101;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Offshore-Windenergie-Kapazitaeten-und-Infrastrukturen-entlang-der-Wertschoepfungskette-staerken/boxid/954884" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Projekt zu Grünem Wasserstoff und Offshore-Windenergie geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/07/erfolgreiches-projekt-zu-gruenem-wasserstoff-und-offshore-windenergie-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Offshore-Windenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hat der niedersächsische Umwelt- und Energieminister Christian Meyer im Rahmen seiner Sommerreise den Förderbescheid für die zweite Phase des Projektes „Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie“ an Stiftungsvorstandsmitglied Dr. Knud Rehfeldt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/07/erfolgreiches-projekt-zu-gruenem-wasserstoff-und-offshore-windenergie-geht-in-die-zweite-runde/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiches Projekt zu Grünem Wasserstoff und Offshore-Windenergie geht in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern hat der niedersächsische Umwelt- und Energieminister Christian Meyer im Rahmen seiner Sommerreise den Förderbescheid für die zweite Phase des Projektes „Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie“ an Stiftungsvorstandsmitglied Dr. Knud Rehfeldt übergeben.</p>
<p>Dazu Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE:</p>
<p><i>„Offshore-Windenergie und Grüner Wasserstoff sind Schlüsselelemente für eine erfolgreiche Energiewende. Der auf See erzeugte Strom bietet dabei ein enormes Potenzial für die Erzeugung von Grünem Wasserstoff. Je nach Standortwahl bietet die Kombination von Offshore-Wind und der Erzeugung von Grünem Wasserstoff große Chancen. Die Küstenländer und insbesondere der Wirtschaftsstandort Niedersachsen verfügen über somit hohe Standortstärken für eine Wasserstoffwirtschaft mit offshore erzeugtem Strom als zentralem Element.  Die Übergabe des Förderbescheides für die zweite Phase des Projektes „Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie“ hebt diese hohe Bedeutung noch einmal hervor. Wir freuen uns, das Land Niedersachsen weiterhin beim Erreichen der ehrgeizigen Ziele für Offshore-Windenergie und Wasserstoff zu unterstützen. Eine Vielzahl wichtiger Themen stehen aktuell und in den kommenden Monaten an: von der Nationalen Wasserstoffstrategie, über den Aufbau eines Wasserstoffkernnetzes bis hin zu den ersten Ausschreibungen von Offshore-Flächen für die die Produktion von Grünem Wasserstoff in der Nordsee, voraussichtlich Anfang kommenden Jahres.</i></p>
<p><i>Wir freuen uns, dass auch auf Seiten des Ministeriums die Begeisterung für das Projekt nach der Landtagswahl im vergangenen Herbst und dem damit verbundenen Wechsel der Hausleitung ungebrochen bestehen geblieben ist. Herzlichen Dank an Herrn Minister Meyer sowie die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ministerium.“</i></p>
<p><b><i>Über das Projekt “Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie”</i></b></p>
<p><i>Das vom Land Niedersachsen geförderte Projekt “Grüner Wasserstoff mit Offshore-Windenergie” hat zum Ziel, einen breit angelegten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zu befördern. Dazu zählen neben Behörden und Politik auch die Offshore-Windparkbetreiber, der Maschinen- und Anlagenbau, Gas- und Stromnetzbetreiber, Elektrolyseindustrie sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie industrielle Anwender. Darüber hinaus sollen Nutzungskonzepte für Grünen Wasserstoff und seine Nebenprodukte entwickelt werden.</i></p>
<p><i>Im Rahmen der erfolgreichen ersten Projektphase ab Dezember 2020 konnte die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE im engen Austausch mit Niedersachsen bereits wichtige Impulse in den Bereichen Offshore-Wind und Wasserstoff setzen,<b>beispielsweise durch die Einbringung ihrer Fachexpertise in relevante regulatorische Prozesse oder die Beauftragung von Studien und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen. </b>Dazu gehört die allererste<b> Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See durch die Deutsche WindGuard im Auftrag der Stiftung im September 2021, die das enorme Potential von Offshore-Windenergie in Kombination mit der Produktion von Grünem Wasserstoff sichtbar gemacht hat:</b></i></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/210922_Wasserstoffpotentialanalyse_Gesamtbericht.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt; </i><i>Zur Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See in Deutschland</i></a></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/internal-documents/210922_Wasserstoffpotentialanalyse_Kurzfassung.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt; Zur Kurzversion der Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See in Deutschland</i></a></p>
<p><b><i>Im Mai 2023 hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zudem eine Kurzstudie zur Analyse der Standortfaktoren für den Betrieb von Elektrolyseuren mit Offshore-Windenergie beauftragt sowie eine politische Synthese nebst Handlungsempfehlungen herausgegeben, die einen ganzheitlichen Blick auf die komplexen Faktoren wirft, die für die Standortwahl von Elektrolyseuren von Bedeutung sind. Insbesondere wurde der Fokus auf die Hauptnebenprodukte der Elektrolyse, sprich Abwärme und Sauerstoff, sowie den Wasserbedarf gelegt:</i></b></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/VW22048_Kurzstudie%20Wasserstoff%20Standortfaktoren_R04.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt; Zur Kurzstudie zur Analyse der Standortfaktoren für den Betrieb von Elektrolyseuren mit Offshore-Windenergie</i></a></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/2023_Mai_Politische_Synthese_Stiftung_Offshore_Windenergie_Standortbedingungen_f%C3%BCr_Elektrolyseure_0.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt;</i><i> Zur politischen Synthese nebst Handlungsempfehlungen</i></a></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/sites/offshorelink.de/files/documents/2023_Mai_Politische_Synthese_Stiftung_Offshore_Windenergie_Standortbedingungen_f%C3%BCr_Elektrolyseure_kurzfassung__0.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt;</i><i> Zur Kurzversion der politischen Synthese nebst Handlungsempfehlungen</i></a></p>
<p><a href="https://www.offshore-stiftung.de/gr%C3%BCner-wasserstoff-mit-offshore-windenergie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>&gt;</i><i> Weiterführende Informationen zum Projekt “Grüner Wasserstoff aus Offshore-Windenergie”</i></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Offshore-Windenergie</div>
<p>Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur F&ouml;rderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegr&uuml;ndet. Sie hat sich als ein &uuml;berparteilicher und &uuml;berregionaler Thinktank zur Entwicklung der OFFSHORE-WINDENERGIE in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator. Als gemeinn&uuml;tzige Organisation an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Sektoren analysiert und bereitet sie Informationen aus einer ganzheitlichen und gesamt&ouml;konomischen Perspektive auf. Darauf basierend unterst&uuml;tzt sie beratend Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Dar&uuml;ber hinaus erf&uuml;llt die Stiftung einen Bildungsauftrag gegen&uuml;ber der Zivilgesellschaft. Im Stiftungskuratorium sind sowohl wichtige Bundes- und Landministerien f&uuml;r den Offshore-Wind-Bereich wie auch Betreiber, Hersteller, &Uuml;bertragungsnetzbetreiber, Zulieferer, Zertifizierer, Banken und Versicherungen vertreten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Offshore-Windenergie<br />
Oldenburger Str. 65<br />
26316 Varel<br />
Telefon: +49 (4451) 9515-161<br />
Telefax: +49 (4451) 9515-29<br />
<a href="https://www.offshore-stiftung.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.offshore-stiftung.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Svenja Schneeweiß<br />
Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#110;&#101;&#101;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#064;&#111;&#102;&#102;&#115;&#104;&#111;&#114;&#101;&#045;&#115;&#116;&#105;&#102;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stiftung-offshore-windenergie/Erfolgreiches-Projekt-zu-Gruenem-Wasserstoff-und-Offshore-Windenergie-geht-in-die-zweite-Runde/boxid/1165374" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stiftung-offshore-windenergie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Offshore-Windenergie</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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