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	<title>Firma Theater Heilbronn, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Stella. Das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsches Singspiel von Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik) Premiere am 13. November 2026 &#124; 19:30 Uhr &#124; Großes Haus Wie weit gehst du, um zu überleben? Eine junge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/11/stella-das-blonde-gespenst-vom-kurfrstendamm/" data-wpel-link="internal">Stella. Das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Deutsches Singspiel von Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik)</b></li>
<li><b>Premiere am 13. November 2026 | 19:30 Uhr | Großes Haus</b></li>
<li><b>Wie weit gehst du, um zu überleben?</b></li>
</ul>
<p>Eine junge Frau träumt von einer großen Karriere als Sängerin. Wenige Jahre später wird sie eine sogenannte „Greiferin“ an Menschen, die dasselbe Schicksal teilen wie sie selbst. Die Geschichte von Stella Goldschlag gehört zu den erschütterndsten und widersprüchlichsten Biografien der NS-Zeit.</p>
<p>Am Freitag, dem 13. November 2026, feiert das deutsche Singspiel <b>„Stella. Das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“</b> von Peter Lund und Wolfgang Böhmer um 19:30 Uhr Premiere im Großen Haus des Theaters Heilbronn. Regie führt die neue Intendantin <b>Solvejg Bauer</b>, die damit ihre erste Inszenierung am Haus vorstellt.</p>
<p>Das 2016 an der Neuköllner Oper in Berlin uraufgeführte und mit sechs Deutschen Musical Theater Preisen ausgezeichnete Werk erzählt die Geschichte der 1922 geborenen Jüdin Stella Goldschlag. Im Berlin der 1940er-Jahre – geprägt von Swing, Jazz und großen Träumen – will die junge Frau Sängerin werden, bewundert Marlene Dietrich und träumt von einer Karriere am Broadway. Doch mit der nationalsozialistischen Verfolgung zerbricht ihre Welt. Als sie 1943 von der Gestapo verhaftet und gefoltert wird, gerät sie unter existenziellen Druck. Sie beginnt, als sogenannte „Greiferin“ für die Gestapo zu arbeiten und untergetauchte Jüdinnen und Juden aufzuspüren. Menschen, die ihr vertrauen, werden durch sie in die Hände ihrer Verfolger ausgeliefert.</p>
<p>Für diese verstörende Lebensgeschichte haben die Autoren eine ungewöhnliche Form gewählt: ein deutsches Singspiel, dessen eigens komponierte Musik sich der Klangwelten von Swing, Chanson und Schlager der 1920er- bis 1940er-Jahre bedient. Wolfgang Böhmer schafft damit eine musikalische Welt voller Leichtigkeit, Lebenslust und Verführung, die in scharfem Kontrast zu den Schrecken der erzählten Geschichte steht. Die Musik entfaltet einen mitreißenden Sog und macht gerade durch den Gegensatz zwischen Unterhaltung und menschlichen Abgründen die besondere Spannung des Werkes erfahrbar. In Heilbronn wird die Partitur von einer hochkarätig besetzten Live-Band unter der musikalischen Leitung von Ulrich Cornelius Maier interpretiert.</p>
<p>In ihrer Heilbronner Inszenierung rückt Solvejg Bauer die Widersprüche dieser Lebensgeschichte in den Mittelpunkt. Im Zentrum steht der existenzielle Druck, unter dem Stella Goldschlag handelte: Verfolgung, Folter und unmittelbare Bedrohung. Die Inszenierung fragt, welche Handlungsmöglichkeiten in einer solchen Lage bleiben – und was Überleben unter diesen Bedingungen bedeutet. Damit fügt sich „Stella“ in das Spielzeitmotto <b>„Facing the Monster“</b> ein: Das Monströse begegnet uns nicht immer in eindeutiger Gestalt. Manchmal liegt es gerade dort, wo wir es am wenigsten vermuten – und stellt unsere eigenen moralischen Gewissheiten infrage.</p>
<p><b>„Wie weit gehst du, um zu überleben?“</b> Diese Frage steht über einem Musiktheaterabend, der mitreißende Unterhaltung mit einer zutiefst verstörenden Geschichte verbindet und sein Publikum mit Fragen konfrontiert, auf die es keine einfachen Antworten gibt.</p>
<p><b>Kreativteam &amp; Mitwirkende</b></p>
<p><b>Musikalische Leitung:</b> Ulrich Cornelius Maier<br />
<b>Regie:</b> Solvejg Bauer<br />
<b>Ausstattung:</b> Anna Brandstätter<br />
<b>Choreografie:</b> Mariana Souza<br />
<b>Licht:</b> Niko Bock<br />
<b>Dramaturgie:</b> Sophie Friedrichs<br />
<b>Musikalische Kooperation:</b> Heilbronner Sinfonie Orchester</p>
<p><b>Besetzung:</b> Felicitas Wrede (Stella Goldschlag), Björn Christian Kuhn (Vater Goldschlag), Timo Stacey (Friedhelm Schellenberg), Matthias Graf (Walter Dobberke), Gabriel Kemmether (Samson Schönhaus), Alex Irrgang (Rolf Isaaksohn), Melanie Oster (Yvonne &amp; Dance Captain), Kurt Kuhfeld (Gerichtsdiener, Richter, Reporter u. a.)</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Theater Heilbronn<br />
Berliner Platz 1<br />
74072 Heilbronn<br />
Telefon: +49 (7131) 5634-03<br />
Telefax: +49 (7131) 56-4159<br />
<a href="http://www.theater-heilbronn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.theater-heilbronn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katja Weimar<br />
Kommunikationsreferentin<br />
Telefon: +49 (7131) 5630-64<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#098;&#117;&#101;&#114;&#111;&#064;&#116;&#104;&#101;&#097;&#116;&#101;&#114;&#045;&#104;&#101;&#105;&#108;&#098;&#114;&#111;&#110;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-heilbronn-0/stella-das-blonde-gespenst-vom-kurfrstendamm/boxid/1078434" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/theater-heilbronn-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1078434.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mio, mein Mio</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/10/mio-mein-mio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[endres]]></category>
		<category><![CDATA[eno]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronner]]></category>
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		<category><![CDATA[schima]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abenteuer für die ganze Familie von Astrid Lindgren &#124; für die Bühne bearbeitet von Friederike Karig Familienstück Premiere am 08. November 2026 &#124; 15.00 Uhr &#124; Großes Haus Regie: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/10/mio-mein-mio/" data-wpel-link="internal">Mio, mein Mio</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Abenteuer für die ganze Familie von Astrid Lindgren | für die Bühne bearbeitet von Friederike Karig<br />
Familienstück<br />
<b>Premiere am 08. November 2026 | 15.00 Uhr | Großes Haus</b></p>
<p><b>Regie:</b> Mirijam Kälberer<br />
<b>Bühne &amp; Kostüme:</b> Johann Brigitte Schima<br />
<b>Musik:</b> Martin Kubetz<br />
<b>Theaterpädagogik:</b> Simone Endres</p>
<p><b>MIT</b></p>
<p>Laurin Ilg (Gast)/Tim Finley Speck (Gast) (Bosse/Mio)<br />
Amaya Scherer Sena (Gast)/Michelle-Eileen Sanmartinean (Benka/Jum-Jum)<br />
Juliane Schwabe (Tante Edla, Frau Lundin, Jum-Jums Mutter, Weberin, Schmiedin, Späher)<br />
Mira Sanjana Sharma (Gast) (Geist, Nonno, Trauervogel, verzauberter Vogel, Späher)<br />
Stefan Eichberg (Onkel Sixten, Eno, Ritter Kato, Späher)<br />
Oliver Firit (Benkas Vater, Mios Vater der König, verzauberter Vogel)</p>
<p><b>Generationenwechsel auf der Bühne: Theater Heilbronn zeigt Astrid Lindgrens Klassiker „Mio, mein Mio“ als Familienstück</b></p>
<p>Am Sonntag, den 08. November 2026, feiert das Familienstück „Mio, mein Mio“ in der Bühnenfassung von Friederike Karig seine Premiere im Großen Haus des Theaters Heilbronn. Die Inszenierung nach dem bekannten Roman von Astrid Lindgren richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene gleichermaßen. Im Zentrum des Stücks steht eine Erzählung über persönliche Entschlossenheit, den Prozess des Heranwachsens sowie den Stellenwert von Gemeinschaft angesichts äußerer Herausforderungen.</p>
<p><b>Eine Reise zwischen den Welten und Generationen</b></p>
<p>Die Handlung folgt dem jungen Bosse, der sein bisheriges, von Distanz geprägtes Umfeld bei den Pflegeeltern verlässt und im Land der Ferne eine neue Identität als Königsohn Mio findet. An diesem Ort der Zuflucht knüpft er eine Verbindung zu seiner Gefährtin Jum-Jum. Die Konzeption des Stücks verweilt jedoch nicht bei der Schilderung des Idylls, sondern thematisiert die Konfrontation mit der Figur des Ritters Kato, der das Gefüge der Insel infrage stellt. Damit greift die Produktion wesentliche Motive der literarischen Vorlage auf und übersetzt die Reise der Hauptfigur in eine szenische Untersuchung über den Übergang von der Kindheit zur Eigenverantwortung.</p>
<p><b>Zusammenarbeit von Ensemble und Nachwuchsschauspieler:innen</b></p>
<p>Das wesentliche konzeptionelle Merkmal dieser Produktion liegt in der Besetzungsstruktur der zentralen Rollen. Flankiert von den festen Mitgliedern des Heilbronner Ensembles übernehmen vier Jugendliche aus Spielclubs die Hauptpartien. Durch das Prinzip der Doppelbesetzung operiert das Ensemble in wechselnden Konstellationen auf der Bühne des Großen Hauses. Diese bewusste personelle Verzahnung führt zu einer direkten künstlerischen Begegnung unterschiedlicher Generationen auf Augenhöhe und bestimmt die szenische Dynamik der gesamten Aufführung.</p>
<p><b>Hintergrund und visuell-akustische Konzeption</b></p>
<p>Das Zusammenwirken der verschiedenen Darstellergenerationen wird durch eine spezifische visuelle und akustische Rahmung unterstützt. Für die Gestaltung der Bühne und der Kostüme ist Johann Brigitte Schima verantwortlich, die musikalische Komposition von Martin Kubetz begleitet den szenischen Verlauf und strukturiert die unterschiedlichen Phasen der Erzählung. Das Projekt wird zudem durch die Theaterpädagogik unter der Leitung von Simone Endres begleitet, um die Anbindung an Schulen und Familien in der gesamten Region Heilbronn-Franken zu gewährleisten.</p>
<p>Medienvertreterinnen und -vertreter können ihre Pressekarten für die Premiere sowie für Folgetermine direkt über den untenstehenden Pressekontakt reservieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Theater Heilbronn<br />
Berliner Platz 1<br />
74072 Heilbronn<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-heilbronn-0/mio-mein-mio/boxid/1077840" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Oper und psychologischem Drama: Das Theater Heilbronn bringt Terrence McNallys „Meisterklasse“ auf die Bühne</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/10/zwischen-oper-und-psychologischem-drama-das-theater-heilbronn-bringt-terrence-mcnallys-meisterklasse-auf-die-bhne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 16:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bellini]]></category>
		<category><![CDATA[emrich]]></category>
		<category><![CDATA[flaskamp]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[jürgens]]></category>
		<category><![CDATA[lilly]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[manny]]></category>
		<category><![CDATA[max]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[raab]]></category>
		<category><![CDATA[regie]]></category>
		<category><![CDATA[verdi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Meisterklasse Schauspiel von Terrence McNally &#124; mit opernhafter Live-Musik Premiere am 06. November 2026 &#124; Kleines Haus Regie: Max Koch Ausstattung: Aylin Kaip Licht: Harald Emrich Musikalische Leitung: Christopher Flaskamp MIT Judith Lilly [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/10/zwischen-oper-und-psychologischem-drama-das-theater-heilbronn-bringt-terrence-mcnallys-meisterklasse-auf-die-bhne/" data-wpel-link="internal">Zwischen Oper und psychologischem Drama: Das Theater Heilbronn bringt Terrence McNallys „Meisterklasse“ auf die Bühne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Meisterklasse</b><br />
Schauspiel von Terrence McNally | mit opernhafter Live-Musik<br />
<b>Premiere am 06. November 2026 | Kleines Haus</b></p>
<p><b>Regie:</b> Max Koch<br />
<b>Ausstattung:</b> Aylin Kaip<br />
<b>Licht:</b> Harald Emrich<br />
<b>Musikalische Leitung:</b> Christopher Flaskamp</p>
<p><b>MIT</b><br />
Judith Lilly Raab (Maria Callas)<br />
Mariia Zink (Gast) (Gesangsschülerin/Sopran 1)<br />
Manon Jürgens (Gast) (Gesangsschülerin/Sopran 2)<br />
Soonil Kwon (Gast) (Gesangsschüler/Tenor)<br />
Christopher Flaskamp (Manny, Pianist)</p>
<p>Am Freitag, den 06. November 2026, feiert das Schauspiel „Meisterklasse“ von Terrence McNally seine Premiere im Kleinen Haus des Theaters Heilbronn. Die Inszenierung thematisiert die Persönlichkeit der Operndiva Maria Callas. Im Zentrum der Struktur steht eine Charakterstudie, die den Konflikt zwischen den persönlichen Ansprüchen der Protagonistin und den Bedingungen des professionellen Musikbetriebs beleuchtet.</p>
<p><b>Einordnung in das Spielzeitmotto</b></p>
<p>In Terrence McNallys Schauspiel wird die historische Figur der Maria Callas im Kontext ihrer späten Meisterkurse dargestellt. Die Handlung greift den drohenden Verlust ihrer Stimme, den Rückzug aus der Öffentlichkeit sowie biografische Stationen – wie die Beziehung zu Aristoteles Onassis – auf. Die Produktion ordnet sich in das übergeordnete Spielzeitmotto „Facing the Monster“ ein, indem es die Auseinandersetzung mit inneren Konflikten thematisiert. Die Inszenierung ist als psychologisches Drama konzipiert, das die Ambivalenz und die pädagogische Strenge der Callas-Figur gegenüber ihren Schülern abbildet.</p>
<p><b>Verbindung von Sprechtheater und Live-Gesang</b></p>
<p>Das formale Konzept der Produktion basiert auf der Verbindung von Sprechtheater und live vorgetragenem Operngesang. Während die Hauptfigur den Unterricht leitet, tragen die Darstellerinnen und Darsteller der Gesangsschüler auf der Bühne Arien von Verdi, Puccini und Bellini vor. Durch diese Struktur werden die Mechanismen der künstlerischen Elite-Ausbildung sowie das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne thematisiert.</p>
<p><b>Hintergrund und Ensemble</b></p>
<p>Die Produktion des Theaters Heilbronn verbindet darstellerische Elemente mit musikalischen Live-Passagen auf der Bühne. Für die Inszenierung ist das Kreativteam um die Regie Max Koch und die musikalische Leitung Christopher Flaskamp verantwortlich.</p>
<p>Medienvertreterinnen und -vertreter können ihre Pressekarten für die Premiere sowie für Folgetermine direkt über den untenstehenden Pressekontakt reservieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Theater Heilbronn<br />
Berliner Platz 1<br />
74072 Heilbronn<br />
Telefon: +49 (7131) 5634-03<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-heilbronn-0/zwischen-oper-und-psychologischem-drama-das-theater-heilbronn-bringt-terrence-mcnallys-meisterklasse-auf-die-bhne/boxid/1077417" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/theater-heilbronn-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---6/1077417.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/10/zwischen-oper-und-psychologischem-drama-das-theater-heilbronn-bringt-terrence-mcnallys-meisterklasse-auf-die-bhne/" data-wpel-link="internal">Zwischen Oper und psychologischem Drama: Das Theater Heilbronn bringt Terrence McNallys „Meisterklasse“ auf die Bühne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Grusel, Kunst und Wissenschaft: Internationales Monster-Symposium im Theater Heilbronn</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/10/zwischen-grusel-kunst-und-wissenschaft-internationales-monster-symposium-im-theater-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 13:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 30. Oktober bis 1. November 2026 wird das Theater Heilbronn zum Epizentrum der internationalen Monsterforschung. In einer außergewöhnlichen Kooperation mit dem wissenschaftlichen Netzwerk „Monstrous Matters“ und der Justus-Liebig-Universität Gießen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 30. Oktober bis 1. November 2026 wird das Theater Heilbronn zum Epizentrum der internationalen Monsterforschung. In einer außergewöhnlichen Kooperation mit dem wissenschaftlichen Netzwerk „Monstrous Matters“ und der Justus-Liebig-Universität Gießen blickt das dreitägige Symposium hinter die Fassaden unserer Urängste und geht dem Phänomen des Unheimlichen pünktlich zum Halloween-Wochenende mit Vorträgen, Kunst-Installationen und Performances auf den Grund.</p>
<p>Ob in Literatur, film oder Popkultur: Monster faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten. Doch was verraten sie über die Gesellschaft, die sie erschafft? Das dreitägige Monster Symposium beleuchtet das Phänomen aus einer doppelten Perspektive: Hier verschmelzen akademische Forschung und darstellende Kunst.</p>
<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA und ganz Europa reisen nach Heilbronn, um aktuelle Strömungen der sogenannten „Monster Studies“ zu diskutieren. Ein programmatischer Höhepunkt des Wochenendes ist die feierliche Gründungsvernissage des „European Center for Monster Studies“.</p>
<p>Flankiert wird der wissenschaftliche Diskurs von einem hochkarätigen künstlerischen Programm. Unter anderem zeigt der international renommierte Konzeptchoreograf Xavier Le Roy seine Arbeiten. Am Samstagabend, den 31. Oktober, lädt das Theater zudem zu einem großen Halloween-Special inklusive Performance-Acts und anschließender Party, das die Grenzen zwischen Bühne, Forschung und Publikum vollends verwischt.</p>
<p>Das Symposium richtet sich ausdrücklich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die interessierte Öffentlichkeit. </p>
<p>Ermöglicht wird diese wissenschaftlich-künstlerische Symbiose durch die freundliche Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).</p></div>
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<li>
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		<title>„Sie fühlen nichts. Sie fühlen alles.“ feiert am 25. Oktober Premiere im Theater Heilbronn</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/10/sie-fhlen-nichts-sie-fhlen-alles-feiert-am-25-oktober-premiere-im-theater-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SIE FÜHLEN NICHTS. SIE FÜHLEN ALLES. Ein Schauspiel zwischen Freiheit und Verantwortung von Marcel Laskus In Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg Premiere am 25. Oktober 2026 &#124; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/10/sie-fhlen-nichts-sie-fhlen-alles-feiert-am-25-oktober-premiere-im-theater-heilbronn/" data-wpel-link="internal">„Sie fühlen nichts. Sie fühlen alles.“ feiert am 25. Oktober Premiere im Theater Heilbronn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>SIE FÜHLEN NICHTS. SIE FÜHLEN ALLES.<br />
</b><i>Ein Schauspiel zwischen Freiheit und Verantwortung von Marcel Laskus</i><i><br />
In Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg</i></p>
<p><b>Premiere am 25. Oktober 2026 | 17.00 Uhr | KLEINES HAUS</b></p>
<p><b>Regie: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=974" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Bastian Thurner</b></a><br />
<b>Bühne: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=856" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Christian Held</b></a><b><br />
Kostüm: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=857" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Gesa Gröning</b></a><b><br />
Video: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=912" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Katharina Kraft</b></a><b><br />
Dramaturgie: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=750" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Christine Härter</b></a><b><br />
Theaterpädagogik: </b><a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=965" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Simone Glatt</b></a></p>
<p>MIT<br />
<a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tobias D. Weber</a> (Vertrauenslehrer Herr Mayer)<br />
Carl Benzschawel (Gast)(Ardit)<br />
Cengiz Görür (Gast) (Emre)<br />
<a href="https://www.theater-heilbronn.de/theater/ensemble-detail.php?PID=880" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Arne Kerst (Gast)</a> (Lukas)<br />
Irma Rerikh (Gast) (Katya)</p>
<p><b>Uraufführung im Theater Heilbronn: „Sie fühlen nichts. Sie fühlen alles.“ bringt Heilbronner Jugendkultur auf die Bühne</b></p>
<p><b>Heilbronn, 15. Oktober 2026</b> – Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, feiert das Schauspiel „Sie fühlen nichts. Sie fühlen alles.“ nach der Reportage von Marcel Laskus seine Uraufführung im Kleinen Haus des Theaters Heilbronn. Das Stück, das in enger Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg entstand, richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene gleichermaßen. Im Zentrum stehen Fragen rund um moderne Männlichkeit, den Umgang mit Erwartungsdruck und die Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft.</p>
<p><b>Heilbronn als Kulisse und Protagonist</b><br />
Das Besondere an diesem Stück: Die Geschichte wurde speziell für und auf Heilbronn adaptiert. Erzählt wird das Leben der Jugendlichen Ardit, Lukas und Emre. Sie sind in Heilbronn auf der Suche nach einem Rückzugsort – einem Raum, an dem sie einfach sie selbst sein können, frei von den ständigen Blicken und Urteilen der Außenwelt. Als eine unüberlegte Aktion die Zukunft von Ardit zu verbauen droht, gerät das Gefüge aus Freundschaft, toxischen Rollenbildern und sozialem Druck ins Wanken. Das Stück holt die Lebensrealitäten und die Geografie der Stadt direkt auf die Bühne und verleiht einer Gruppe der lokalen Jugend eine Stimme.</p>
<p><b>Zusammenarbeit für die Bühne: Marcel Laskus und Bastian Thurner</b><br />
Die Inszenierung basiert auf einer Reportage des Journalisten und Autors Marcel Laskus. Für die Theateradaption arbeitete er eng mit Bastian Thurner, dem Leiter des Jungen Theaters Heilbronn, zusammen, der auch die Regie übernimmt. Die beiden haben die journalistische Vorlage in eine Bühnenfassung übersetzt, die die Zerrissenheit einer Generation zwischen emotionaler Taubheit („Sie fühlen nichts“) und totaler Reizüberflutung („Sie fühlen alles“) thematisiert. Dabei verbinden sich Laskus&#8216; journalistische Beobachtungen mit Thurners szenischer Umsetzung.</p>
<p><b>Hintergrund und Ensemble</b><br />
Die Produktion setzt auf ein starkes Ensemble. Neben Tobias D. Weber als Vertrauenslehrer Herr Mayer stehen die Gastdarsteller Carl Benzschawel (Ardit), Cengiz Görür (Emre), Arne Kerst (Lukas) und Irma Rerikh (Katya) auf der Bühne des Kleinen Hauses. Das visuelle Konzept stammt von Christian Held (Bühne), Gesa Gröning (Kostüm) und Katharina Kraft (Video).</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-heilbronn-0/sie-fhlen-nichts-sie-fhlen-alles-feiert-am-25-oktober-premiere-im-theater-heilbronn/boxid/1076498" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/theater-heilbronn-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>PERPLEX &#8211; Eine irrwitzige Komödie von Marius von Mayenburg</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/10/perplex-eine-irrwitzige-komdie-von-marius-von-mayenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[thena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Regie: Swaantje Lena Kleff Bühne &#38; Kostüme: Philip Rubner, Alexander Grüner Dramaturgie: Max Sauer Choreografie: Romina Geppert Musik &#38; Sounddesign: Ludwig Peter Müller Theaterpädagogik: Simone Glatt MIT Nils Brück [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/10/perplex-eine-irrwitzige-komdie-von-marius-von-mayenburg/" data-wpel-link="internal">PERPLEX &#8211; Eine irrwitzige Komödie von Marius von Mayenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Regie: Swaantje Lena Kleff<br />
Bühne &amp; Kostüme: Philip Rubner, Alexander Grüner<br />
Dramaturgie: Max Sauer<br />
Choreografie: Romina Geppert<br />
Musik &amp; Sounddesign: Ludwig Peter Müller<br />
Theaterpädagogik: Simone Glatt</b></p>
<p>MIT<br />
Nils Brück<br />
Pablo Guaneme Pinilla<br />
Ines Maria Winklhofer<br />
Mirjana Milosavljević<br />
Bettina Himmelsbach / Thorsten Kleinert / Tanja Kleinert / Beate Koeppel / Stephan Oettli Nathalie Goßler / Lena Winter / Moni Oettli / Lotte Käfer (Statisterie)</p>
<p><b>Das Monster im eigenen Wohnzimmer: Komödie „Perplex“ im Zeichen des neuen Spielzeitthemas am Theater Heilbronn</b></p>
<p><b>HEILBRONN</b> – Am <b>10. Oktober 2026</b> bringt das Theater Heilbronn die Komödie „Perplex“ von Marius von Mayenburg auf die Bühne des Großen Hauses. Die Produktion markiert den ersten künstlerischen Aufschlag unter der neuen Schauspielleitung von Swaantje Lena Kleff und Max Sauer. Gleichzeitig bildet die Inszenierung einen Eckpfeiler für das neue Mitmach-Konzept der Intendanz von Solvejg Bauer: Über das Partizipationsprogramm „JOIN!“ agieren lokale Paare aus Heilbronn direkt an der Seite des festen Ensembles.</p>
<p><b>Lokale Paare prägen das Bühnengeschehen</b><br />
Das Theater Heilbronn setzt in der aktuellen Spielzeit verstärkt auf die Einbindung der Stadtbevölkerung. In „Perplex“ teilen sich die Ensemblemitglieder Nils Brück, Pablo Guaneme Pinilla, Ines Maria Winklhofer und Mirjana Milosavljević die Szenerie mit Paaren aus der Heilbronner Bürgerschaft. Durch diese direkte Beteiligung gewinnen die im Stück thematisierten Beziehungsdynamiken und Rollenwechsel eine greifbare Nähe zum lokalen Publikum, da die Trennung zwischen spielerischer Fiktion und dem realen Alltag der Stadt aufgehoben wird.</p>
<p><b>Ein manipulierter Alltag: Zum Inhalt des Stücks</b><br />
Das Geschehen beginnt bei der alltäglichen Heimkehr zweier Urlauber. In den eigenen vier Wänden gelandet, sieht sich das Paar jedoch mit irritierenden Veränderungen konfrontiert: Der Strom soll abgeschaltet werden, in den Räumen befinden sich fremde Gegenstände und das eigentlich mit dem Blumengießen beauftragte Freundespaar verhält sich wie die rechtmäßigen Bewohner. Die Situation eskaliert, als die Heimgekehrten kurzerhand aus dem Haus gewiesen werden. Ausgehend von dieser vertrauten Situation entfaltet Mayenburg ein temporeiches Verwirrspiel, das die Gewissheiten des Alltagslebens und die Festigkeit menschlicher Beziehungen auf die Probe stellt.</p>
<p><b>Humorvoller Umgang mit dem Unbekannten: „Facing the Monster“</b><br />
Die Inszenierung ordnet sich in den thematischen Schwerpunkt der ersten Saisonhälfte ein, den Intendantin Solvejg Bauer unter das Thena „Facing the Monster“ gestellt hat. Während der Herbst- und Wintermonate beschäftigt sich das Haus mit gesellschaftlichen Ängsten, inneren Konflikten und dem Kontrollverlust im Alltag. „Perplex“ greift diese Motive auf humoristische Weise auf. Das bedrohliche Element zeigt sich hier nicht als äußere Figur, sondern in der plötzlichen Unsicherheit des gewohnten Lebensumfeldes und der eigenen Wahrnehmung.</p>
<p><b>Das künstlerische Team</b><br />
Die schauspielerische Leitung des Hauses, Swaantje Lena Kleff (Regie) und Max Sauer (Dramaturgie), zeichnet sich für die Umsetzung verantwortlich. Das visuelle Konzept von Philip Rubner und Alexander Grüner stellt einen flexiblen Bühnenraum bereit, der die rasch aufeinanderfolgenden Szenenwechsel unterstützt. Die akustische Ebene wird durch die Arbeiten von Ludwig Peter Müller gestaltet, während die Choreografin Romina Geppert die Bewegungsabläufe des Ensembles und der Heilbronner Bürgerinnen und Bürger koordiniert.</p>
<p>Medienvertreterinnen und -vertreter können ihre Pressekarten für die Premiere sowie für Folgetermine direkt über den untenstehenden Pressekontakt reservieren.</p></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Dangerous“ im Kleinen Haus &#8211; Wenn das Publikum den Ton angibt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/dangerous-im-kleinen-haus-wenn-das-publikum-den-ton-angibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[dsoki]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[noah]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[show]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[zeiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Dangerous Eine Pop-Show mit der Musik von Michael Jackson Premiere am 4. Oktober 2026 &#124; 18.00 Uhr &#124; KOMÖDIENHAUS Konzept und Leitung:        Maram El Dsoki (Pop-Beauftragte) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Dangerous</b></p>
<p><i>Eine Pop-Show mit der Musik von Michael Jackson</i></p>
<p><b>Premiere am 4. Oktober 2026 | 18.00 Uhr | KOMÖDIENHAUS</b></p>
<p><b>Konzept und Leitung: </b>       Maram El Dsoki (Pop-Beauftragte)<br />
<b>Mitwirkende – Vocals:</b>      Maram El Dsoki (MARAM), Brian Oni Michael<br />
<b>Band – Drums:</b>                    Johannes Zeiss, Gitarre: Marlon Meininger, Keys: Noah Becht, Keys: Mareike Berg, Bass: Fabian Möltner (Mölti)</p>
<p>Wie fühlt es sich an, wenn Popmusik nicht nur konsumiert, sondern im selben Moment gemeinsam erzeugt wird? Zum Start der neuen Spielzeit unter der Intendanz von Solvejg Bauer hält das Pop-Genre offiziell Einzug im Spielplan. Am Sonntag, den 4. Oktober 2026, feiert die Eigenproduktion „Dangerous“ um 18:00 Uhr Premiere im Komödienhaus. Die Show markiert den Auftakt für eine strukturelle Neuerung am Haus: Mit der neu geschaffenen Position einer eigenen Pop-Beauftragten, besetzt durch Maram El Dsoki, öffnet sich das Theater gezielt der Gegenwartskultur und verbindet die Energie eines Live-Konzerts mit den Mitteln des Theaters.</p>
<p>Das kollektive Erleben steht im Mittelpunkt. Maram El Dsoki bringt mit ihrer Live-Band die bekannten Arrangements von „Thriller“ bis „Beat It“ auf die Bühne und bindet die Stimmen und die Energie des Publikums direkt in den Ablauf ein. Ohne die Distanz einer klassischen Frontal-Show wird der Zuschauerraum zum aktiven Teil des Abends. „Dangerous“ versteht sich dabei al seine Hommage, die ein prägendes Kapitel der modernen Musikgeschichte feiert: Das Stück stellt die verbindende Kraft von Popmusik in den Vordergrund, die Menschen über Generationen hinweg zusammenbringt und dieses besondere Lebensgefühl in den Theaterraum trägt.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Theater Heilbronn<br />
Berliner Platz 1<br />
74072 Heilbronn<br />
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            </div>
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		<title>Die Ästhetik des Morbiden: Wer bestimmt, was normal ist?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/09/die-sthetik-des-morbiden-wer-bestimmt-was-normal-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[addams]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[ddos attacke]]></category>
		<category><![CDATA[family]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronner]]></category>
		<category><![CDATA[lenhard]]></category>
		<category><![CDATA[maier]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[murphy]]></category>
		<category><![CDATA[orchester]]></category>
		<category><![CDATA[sinfonie]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[ulk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  The Addams Family Das Broadway-Grusical von Marshall Brickman, Rick Elice und Andrew Lippa Premiere am 3. Oktober 2026 &#124; 19.30 Uhr &#124; GROSSES HAUS Musikalische Leitung:        [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/09/die-sthetik-des-morbiden-wer-bestimmt-was-normal-ist/" data-wpel-link="internal">Die Ästhetik des Morbiden: Wer bestimmt, was normal ist?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>The Addams Family</b></p>
<p><i>Das Broadway-Grusical von Marshall Brickman, Rick Elice und Andrew Lippa</i></p>
<p><b>Premiere am 3. Oktober 2026 | 19.30 Uhr | GROSSES HAUS</b></p>
<p><b>Musikalische Leitung:                   </b>Ulrich Cornelius Maier<br />
<b>Regie:                        </b>                      Maurice Lenhard<br />
<b>Bühnenbild:                                    </b>Malina Raßfeld<br />
<b>Kostüme:                                         </b>Christina Geiger<br />
<b>Choreografie:                                 </b>Susannah Murphy<br />
<b>Licht:                                               </b>Nico Bock</p>
<p>Warum fasziniert uns das Düstere? Weshalb zieht das vermeintlich Abseitige und Makabre die Menschen seit Generationen so magisch an? Zum Start der neuen Spielzeit unter der Intendanz von Solvejg Bauer geht das Theater Heilbronn diesen Fragen auf den Grund. Regisseur Maurice Lenhard inszeniert die exzentrische Kult-Familie nicht als bloßen Grusel-Ulk, sondern als scharfsinnige Gesellschaftsstudie. Das Stück analysiert mit schwarzem Humor, wer in einer von Konventionen geprägten Welt überhaupt die Definitionsmacht über die geltende Norm besitzt, und zeigt, wie brüchig die vermeintlich unumstößlichen Regeln unseres Zusammenlebens sind.</p>
<p>Konzeptionell ordnet sich die Produktion in die erste Hälfte der neuen Spielzeit ein, die Solvejg Bauer unter das programmatische Leitmotiv „Facing the Monster“ gestellt hat. Erst im Frühjahr und Sommer öffnet das Haus mit dem „Elysium“ einen Gegenraum der Sehnsucht, der Leichtigkeit und der Hoffnung. „The Addams Family“ untersucht dabei eine ganz spezifische Facette dieses monströsen Auftakts: Das Stück blickt nicht auf bedrohliche Ungeheuer, sondern auf liebenswerte Außenseiter. Es beleuchtet jene „Monster“, die sich der gesellschaftlichen Anpassung verweigern, um ein Leben in radikaler, familiärer Loyalität zu führen. Für den opulenten Broadway-Sound sorgt eine besondere musikalische Zusammenarbeit: Unter der Leitung von Ulrich Cornelius Maier bringt das Theater-Ensemble die partiturreichen Kompositionen in Kooperation mit dem Heilbronner Sinfonie Orchester auf die Bühne.</p>
<p><b>Zum Inhalt</b></p>
<p>Das skurrile Universum der Addams Family steht Kopf: Ausgerechnet Wednesday, die eigenwillige Prinzessin der Finsternis, hat sich verliebt. Ihr Auserwählter ist Lucas – ein junger Mann aus einer respektablen bürgerlichen Familie, der so gar nicht in die morbide Welt seiner zukünftigen Schwiegereltern passt. Als die beiden Familien bei einem gemeinsamen Abendessen aufeinanderprallen, gerät das eingespielte Leben im Hause Addams ins Wanken. Ein scheinbar harmloses Kennenlernspiel im Mondschein demaskiert die bürgerliche Fassade der Gäste und stellt tradiert Werte auf die Probe. Schnell wird klar: Das vermeintlich Monströse der Addams ist oft ehrlicher und loyaler als das krampfhafte Festhalten an der gesellschaftlichen Norm.</p></div>
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		<item>
		<title>Kilianpreise 2026 für Cosima Fischlein, Richard Feist und Andreas Donders</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/07/kilianpreise-2026-fr-cosima-fischlein-richard-feist-und-andreas-donders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??zauberer]]></category>
		<category><![CDATA[?absprung?]]></category>
		<category><![CDATA[feist]]></category>
		<category><![CDATA[fiesko]]></category>
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		<category><![CDATA[lazarus]]></category>
		<category><![CDATA[musical]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Theaterverein des Theaters Heilbronn verleiht die Kilianpreise 2026 an drei Persönlichkeiten, die das Haus in besonderer Weise geprägt haben. Ausgezeichnet werden die Schauspielerin Cosima Fischlein, der Schauspieler Richard Feist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/07/kilianpreise-2026-fr-cosima-fischlein-richard-feist-und-andreas-donders/" data-wpel-link="internal">Kilianpreise 2026 für Cosima Fischlein, Richard Feist und Andreas Donders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Theaterverein des Theaters Heilbronn verleiht die Kilianpreise 2026 an drei Persönlichkeiten, die das Haus in besonderer Weise geprägt haben. Ausgezeichnet werden die Schauspielerin Cosima Fischlein, der Schauspieler Richard Feist sowie der Künstlerische Betriebsdirektor Andreas Donders. Mit den Preisen würdigt der Theaterverein herausragende künstlerische Leistungen auf der Bühne sowie außergewöhnliches Engagement hinter den Kulissen. Während die Kilianpreise sonst immer zu Beginn einer neuen Spielzeit vergeben werden, steht die Verleihung dieses Mal wegen des Intendanzwechsels zum Ende der noch laufenden Saison auf dem Programm. Die Preise wurden am 23. Juli im Anschluss an die Vorstellung »Nathan der Weise« vergeben <br />
Den Kilianpreis für herausragende schauspielerische Leistungen erhält Cosima Fischlein. Seit ihrem Engagement am Jungen Theater Heilbronn im Jahr 2022 überzeugte sie in zahlreichen Rollen durch ihre Vielseitigkeit, Ausdrucksstärke und Bühnenpräsenz. Hier war sie u. a. als Moritz Holl in Juli Zehs »Corpus Delicti«, als Nina in Thilo Refferts »Nina und Paul«, als Lena in Sarah Jägers »Nach vorn, nach Süden« sowie als Safa in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Rabiah Hussains »Absprung« zu sehen. Herausragend war ihre Erzählerfigur in der Bühnenadaption von »Mario und der Zauberer«, wo sie quasi als Alter Ego von Thomas Mann durch den Abend führte. Mit Beginn der Spielzeit 2025/2026 wechselte sie in das Ensemble des Großen Hauses. Ob als Eve in »Der zerbrochne Krug«, als Prinzessin im »Gestiefelten Kater«, als »Mädchen« im David-Bowie-Musical »Lazarus« oder zuletzt als Recha in »Nathan der Weise« – Cosima Fischlein verkörpert starke, kluge und selbstbestimmte Frauenfiguren mit großer Intensität. </p>
<p>Ebenfalls mit dem Kilianpreis für herausragende schauspielerische Leistungen wird Richard Feist ausgezeichnet. Seit seinem Eintritt ins Ensemble des Theaters Heilbronn in der Spielzeit 2024/2025 beeindruckte er mit außergewöhnlicher Wandlungsfähigkeit. Ob als ambivalenter Titelheld in Schillers »Die Verschwörung des Fiesko zu Genua«, in komödiantischen Rollen wie in »Mord auf Schloss Haversham« und »Das perfekte Geheimnis« oder mit seiner eindrucksvollen Solo-Performance in »Ich, Akira « – Richard Feist verbindet darstellerische Präzision mit großer Bühnenpräsenz. Darüber hinaus wird sein kollegiales Engagement hervorgehoben, etwa als er kurzfristig eine anspruchsvolle Hauptrolle für einen erkrankten Kollegen übernahm.</p>
<p>Der Kilianpreis für besondere Verdienste geht an Andreas Donders, den Künstlerischen Betriebsdirektor des Theaters Heilbronn. Seit 2021 leitet er das Künstlerische Betriebsbüro und sorgt mit organisatorischer Präzision, Weitblick und hoher sozialer und künstlerischer Kompetenz für einen reibungslosen Proben- und Vorstellungsbetrieb. Die Koordination von rund 600 Vorstellungen pro Spielzeit sowie zahlreicher parallel laufender Proben- und Werkstattprozesse verlangt höchste Professionalität und Flexibilität. Sein maßgeblicher Anteil an den effizienten Abläufen des Theaters wird sowohl intern als auch von Gastkünstlerinnen und Gastkünstlern besonders geschätzt, die immer wieder die perfekte Organisation des Theater Heilbronn hervorheben.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« wird im Science Dome uraufgeführt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/06/leon-englers-wo-die-gtter-kauern-wie-hunde-wird-im-science-dome-uraufgefhrt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[dome]]></category>
		<category><![CDATA[dumont]]></category>
		<category><![CDATA[englers]]></category>
		<category><![CDATA[experimenta]]></category>
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		<category><![CDATA[science]]></category>
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		<category><![CDATA[theatre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta Wo die Götter kauern wie Hunde (UA) von Leon Engler Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &#38; Theatre« 2025 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/leon-englers-wo-die-gtter-kauern-wie-hunde-wird-im-science-dome-uraufgefhrt-2/" data-wpel-link="internal">Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« wird im Science Dome uraufgeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta<br />
Wo die Götter kauern wie Hunde (UA)<br />
von Leon Engler<br />
Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &amp; Theatre« 2025<br />
Kooperation des Theaters Heilbronn mit der experimenta Heilbronn</b></p>
<p><b>Regie: Janis Knorr<br />
Ausstattung: Ariella Karatolou<br />
Musik: Sebastian Jurchen<br />
Video: Kevin Graber<br />
Dramaturgie: Dr. Mirjam Meuser<br />
</b><br />
<b>Mit:<br />
Stephanie Schönfeld (Dr. Dr. Sophia Maillart; Astrophysikerin und Molekularbiologin)<br />
Sabine Unger (Petra, Kleinunternehmerin)<br />
Regina Speiseder (Kassandra, Privatdetektivin)<br />
Sarah Finkel (Helga, Kundin/Waltie Wagner, Wurstwarenfachverkäufer)<br />
Romy Klötzel (Arachne, Helgas Tochter/Nemesis, sprechende Gans)</b></p>
<p><b>Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde«<br />
wird im Science Dome uraufgeführt</b><br />
<b>Gewinnerstück des jüngsten Dramenwettbewerbs »Science &amp; Theatre« ist die letzte Premiere der Saison 2025/2026</b></p>
<p>»Wo die Götter kauern wie Hunde« von Leon Engler war das Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs 2025, den das Theater Heilbronn und das Science Center experimenta zum vierten Mal innerhalb des Festivals »Science &amp; Theatre« ausgerichtet haben. Die Uraufführung am 26. Juni 2026 im Science Dome der experimenta ist die abschließende Premiere der Spielzeit 2025/2026 und damit auch die letzte in der Intendanz von Axel Vornam am Theater Heilbronn. Regie führt Janis Knorr. Für die Ausstattung ist Ariella Karatolou, für die Musik Sebastian Jurchen, für das Video Kevin Graber und für die Dramaturgie Dr. Mirjam Meuser zuständig.</p>
<p>Englers groteske, tragikomische Parabel über Fortschrittswahn, Hybris und Unsterblichkeitssehnsucht hat nicht nur die die fünfköpfige Jury des Dramenwettbewerbs überzeugt und wurde mit 10.000 Euro prämiert. Das Schauspiel gewann auch den Publikumspreis, als die zwei bestplatzierten aus insgesamt 22 eingesandten Stücken in szenischen Lesungen vorgestellt wurden. Traditionell ist mit dem Sieg im Dramenwettbewerb die Uraufführung im Science Dome der experimenta verbunden. </p>
<p>Die Jury mit Vertretern aus Kunst und Wissenschaft hat die 22 anonymisierten Texte gelesen und in einem Abstimmungsprozess die zwei besten Stücke ausgewählt. Mitglieder der Jury waren Festivalkuratorin Dr. Mirjam Meuser, Chefdramaturgin des Theaters Heilbronn; Prof. Dr. Alexandra Reichenbach, Professorin für Neuroinformatics und Direktorin des Zentrums für Maschinelles Lernen an der Hochschule Heilbronn; Axel Vornam, Intendant des Theaters Heilbronn, Dr. Wolfgang Hansch, ehemaliger Geschäftsführer der experimenta und Kenan Broman, Leiter des Science Domes des experimenta.</p>
<p><b>Inhalt</b><br />
Leon Englers Stück »Wo die Götter kauern wie Hunde« spielt in der verzerrten Gegenwart unserer vom Untergang bedrohten Welt. Im Mittelpunkt steht die Astrophysikerin und Molekularbiologin Dr. Dr. Sophia Maillart, die am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Genf das Weltall erforscht, um das Universum zu retten. Als Biologin arbeitet sie über genetische Telomere, das sind »Schutzkappen« an den Enden unserer Chromosomen, die das Erbgut bei jeder Zellteilung vor Beschädigung und Informationsverlust schützen. Ihr Ziel ist es, auf diese Weise der Menschheit die Unsterblichkeit zu sichern. Ein banaler Schlüsseldienstbesuch führt sie zur exzentrischen Petra, einer ehemaligen Technikethikerin, die in Sophias Schlüssel den Zugang zu einem mythischen Garten mit dem »Kraut der Unsterblichkeit« vermutet. Gemeinsam mit der Witwe Helga, deren Tochter Arachne und der Detektivin Kassandra spinnt sie ein groteskes Komplott, um an dieses Kraut heranzukommen.<br />
Leon Engler verbindet antike Motive mit moderner Wissenschaftskritik, Alltagsbanalitäten und Witz. Sein Stück ist ein philosophisches Lustspiel über Größenwahn, technische Überforderung und die Sehnsucht nach Sinn in einer entzauberten Welt. Die Dialoge sind pointiert, die Figuren grotesk, der Ton schwankt zwischen Farce und Tragödie. »Wo die Götter kauern wie Hunde« ist ein rasantes, intellektuell funkelndes Schauspiel über Menschen, die den Himmel erobern wollen – und dabei auf der Erde stolpern.</p>
<p><b>Auszug aus der Laudatio von Dr. Mirjam Meuser:</b><br />
»Leon Engler ist hier ein großer, böser Spaß gelungen, der allerdings bei aller vermeintlichen Absurdität, die er im Laufe des Stücks entwickelt, nie den tieferen Sinn und die Hintergründigkeit verliert, die ihn grundieren. In Englers verrückter Weltuntergangsphantasie lebt die Menschheit trotz Hochtechnologisierung und Hyperkonnektivität immer noch im mythischen Raum, wird von archaischen Emotionen, Leidenschaften und Konflikten heimgesucht. […] Das große Thema des Stücks – die Jahrtausende überdauernde obsessive Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit – ruft dabei eines der wichtigsten Motive der griechischen Tragödie auf, die menschliche Hybris, die die Strafe der Götter provoziert. […]<br />
Die mythologischen Referenzen in Englers Stück sind zahllos. Sie gesellen sich zu einer sich immer wieder selbst überholenden Handlung, die in ihrer Verschmelzung von Realität und Fiktion dem magischen Realismus stark verpflichtet ist. In seiner Struktur testet das Stück nicht zuletzt die physischen Grenzen des Theaters – eine spannende Herausforderung für die Umsetzung auf der Bühne. Und, auch das soll nicht unerwähnt bleiben: Ein mythologisches Stück mit rein weiblichem Personal, darauf hat das Theater gewartet! […]<br />
Und wie absurd scheint die ungebrochene Obsession des Menschen mit dem ewigen Leben – dessen diesbezügliche Hoffnungen sich heute auf Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die sich stetig verfeinernde Medizin- und Gentechnik richten –, angesichts eines Lebensraums, der durch die ökologische Katastrophe und die Gefahr eines nuklearen Armageddon zunehmend von Zerstörung bedroht ist. Hier macht Leon Englers Stück seinen Punkt. […]<br />
Als groteske Farce, die Friedrich Dürrenmatts bekanntes Urteil, dass unserer von Verantwortungslosigkeit geprägten, ins Chaos driftenden Welt »nur noch die Komödie« beikäme, in kaum zu überbietender Aktualität auf die Spitze treibt, hat Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« die Jury vollkommen überzeugt. «</p>
<p><b>Leon Engler </b>(geb. 1989 in Osterzell) ist Psychologe, Autor und Dozent. Er studierte in Wien, Paris und Berlin, erhielt 2022 den 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, schrieb preisgekrönte Stücke und Hörspiele und spricht im Podcast »Die Wahrheit irgendwo hier drinnen« über Psychologie. Im August 2025 erschien sein Debütroman »Botanik des Wahnsinns« bei Dumont und wurde zum Bestseller.</p>
<p><b>Hintergrund des Dramenwettbewerbs</b><br />
Das Festival »Science &amp; Theatre« wurde 2019 von Axel Vornam und Dr. Wolfgang Hansch ins Leben gerufen und findet seither alle zwei Jahre statt. Fester Bestandteil des Festivals ist von Anfang an der Dramenwettbewerb für noch nicht ur- oder in Deutschland erstaufgeführte Theatertexte, die sich einem gesellschaftlichen Diskurs im Kontext der modernen Wissenschaften stellen. Bisherige Gewinner waren Christina Kettering mit »Schwarze Schwäne« 2019, Mario Wurmitzer mit »Veredelung der Herzen« 2021 und »Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé 2023, mit dessen deutschsprachiger Erstaufführung das Festival 2025 begann.</div>
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