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	<title>Firma Theater Heilbronn, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Kilianpreise 2026 für Cosima Fischlein, Richard Feist und Andreas Donders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Theaterverein des Theaters Heilbronn verleiht die Kilianpreise 2026 an drei Persönlichkeiten, die das Haus in besonderer Weise geprägt haben. Ausgezeichnet werden die Schauspielerin Cosima Fischlein, der Schauspieler Richard Feist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/07/kilianpreise-2026-fr-cosima-fischlein-richard-feist-und-andreas-donders/" data-wpel-link="internal">Kilianpreise 2026 für Cosima Fischlein, Richard Feist und Andreas Donders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Theaterverein des Theaters Heilbronn verleiht die Kilianpreise 2026 an drei Persönlichkeiten, die das Haus in besonderer Weise geprägt haben. Ausgezeichnet werden die Schauspielerin Cosima Fischlein, der Schauspieler Richard Feist sowie der Künstlerische Betriebsdirektor Andreas Donders. Mit den Preisen würdigt der Theaterverein herausragende künstlerische Leistungen auf der Bühne sowie außergewöhnliches Engagement hinter den Kulissen. Während die Kilianpreise sonst immer zu Beginn einer neuen Spielzeit vergeben werden, steht die Verleihung dieses Mal wegen des Intendanzwechsels zum Ende der noch laufenden Saison auf dem Programm. Die Preise wurden am 23. Juli im Anschluss an die Vorstellung »Nathan der Weise« vergeben <br />
Den Kilianpreis für herausragende schauspielerische Leistungen erhält Cosima Fischlein. Seit ihrem Engagement am Jungen Theater Heilbronn im Jahr 2022 überzeugte sie in zahlreichen Rollen durch ihre Vielseitigkeit, Ausdrucksstärke und Bühnenpräsenz. Hier war sie u. a. als Moritz Holl in Juli Zehs »Corpus Delicti«, als Nina in Thilo Refferts »Nina und Paul«, als Lena in Sarah Jägers »Nach vorn, nach Süden« sowie als Safa in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Rabiah Hussains »Absprung« zu sehen. Herausragend war ihre Erzählerfigur in der Bühnenadaption von »Mario und der Zauberer«, wo sie quasi als Alter Ego von Thomas Mann durch den Abend führte. Mit Beginn der Spielzeit 2025/2026 wechselte sie in das Ensemble des Großen Hauses. Ob als Eve in »Der zerbrochne Krug«, als Prinzessin im »Gestiefelten Kater«, als »Mädchen« im David-Bowie-Musical »Lazarus« oder zuletzt als Recha in »Nathan der Weise« – Cosima Fischlein verkörpert starke, kluge und selbstbestimmte Frauenfiguren mit großer Intensität. </p>
<p>Ebenfalls mit dem Kilianpreis für herausragende schauspielerische Leistungen wird Richard Feist ausgezeichnet. Seit seinem Eintritt ins Ensemble des Theaters Heilbronn in der Spielzeit 2024/2025 beeindruckte er mit außergewöhnlicher Wandlungsfähigkeit. Ob als ambivalenter Titelheld in Schillers »Die Verschwörung des Fiesko zu Genua«, in komödiantischen Rollen wie in »Mord auf Schloss Haversham« und »Das perfekte Geheimnis« oder mit seiner eindrucksvollen Solo-Performance in »Ich, Akira « – Richard Feist verbindet darstellerische Präzision mit großer Bühnenpräsenz. Darüber hinaus wird sein kollegiales Engagement hervorgehoben, etwa als er kurzfristig eine anspruchsvolle Hauptrolle für einen erkrankten Kollegen übernahm.</p>
<p>Der Kilianpreis für besondere Verdienste geht an Andreas Donders, den Künstlerischen Betriebsdirektor des Theaters Heilbronn. Seit 2021 leitet er das Künstlerische Betriebsbüro und sorgt mit organisatorischer Präzision, Weitblick und hoher sozialer und künstlerischer Kompetenz für einen reibungslosen Proben- und Vorstellungsbetrieb. Die Koordination von rund 600 Vorstellungen pro Spielzeit sowie zahlreicher parallel laufender Proben- und Werkstattprozesse verlangt höchste Professionalität und Flexibilität. Sein maßgeblicher Anteil an den effizienten Abläufen des Theaters wird sowohl intern als auch von Gastkünstlerinnen und Gastkünstlern besonders geschätzt, die immer wieder die perfekte Organisation des Theater Heilbronn hervorheben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Theater Heilbronn<br />
Berliner Platz 1<br />
74072 Heilbronn<br />
Telefon: +49 (7131) 5634-03<br />
Telefax: +49 (7131) 56-4159<br />
<a href="http://www.theater-heilbronn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.theater-heilbronn.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Silke Zschäckel<br />
Theater Heilbronn<br />
Telefon: +49 (7131) 563403<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-heilbronn-0/kilianpreise-2026-fr-cosima-fischlein-richard-feist-und-andreas-donders/boxid/1068239" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Theater Heilbronn</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/theater-heilbronn-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« wird im Science Dome uraufgeführt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/06/leon-englers-wo-die-gtter-kauern-wie-hunde-wird-im-science-dome-uraufgefhrt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta Wo die Götter kauern wie Hunde (UA) von Leon Engler Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &#38; Theatre« 2025 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/leon-englers-wo-die-gtter-kauern-wie-hunde-wird-im-science-dome-uraufgefhrt-2/" data-wpel-link="internal">Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« wird im Science Dome uraufgeführt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta<br />
Wo die Götter kauern wie Hunde (UA)<br />
von Leon Engler<br />
Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &amp; Theatre« 2025<br />
Kooperation des Theaters Heilbronn mit der experimenta Heilbronn</b></p>
<p><b>Regie: Janis Knorr<br />
Ausstattung: Ariella Karatolou<br />
Musik: Sebastian Jurchen<br />
Video: Kevin Graber<br />
Dramaturgie: Dr. Mirjam Meuser<br />
</b><br />
<b>Mit:<br />
Stephanie Schönfeld (Dr. Dr. Sophia Maillart; Astrophysikerin und Molekularbiologin)<br />
Sabine Unger (Petra, Kleinunternehmerin)<br />
Regina Speiseder (Kassandra, Privatdetektivin)<br />
Sarah Finkel (Helga, Kundin/Waltie Wagner, Wurstwarenfachverkäufer)<br />
Romy Klötzel (Arachne, Helgas Tochter/Nemesis, sprechende Gans)</b></p>
<p><b>Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde«<br />
wird im Science Dome uraufgeführt</b><br />
<b>Gewinnerstück des jüngsten Dramenwettbewerbs »Science &amp; Theatre« ist die letzte Premiere der Saison 2025/2026</b></p>
<p>»Wo die Götter kauern wie Hunde« von Leon Engler war das Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs 2025, den das Theater Heilbronn und das Science Center experimenta zum vierten Mal innerhalb des Festivals »Science &amp; Theatre« ausgerichtet haben. Die Uraufführung am 26. Juni 2026 im Science Dome der experimenta ist die abschließende Premiere der Spielzeit 2025/2026 und damit auch die letzte in der Intendanz von Axel Vornam am Theater Heilbronn. Regie führt Janis Knorr. Für die Ausstattung ist Ariella Karatolou, für die Musik Sebastian Jurchen, für das Video Kevin Graber und für die Dramaturgie Dr. Mirjam Meuser zuständig.</p>
<p>Englers groteske, tragikomische Parabel über Fortschrittswahn, Hybris und Unsterblichkeitssehnsucht hat nicht nur die die fünfköpfige Jury des Dramenwettbewerbs überzeugt und wurde mit 10.000 Euro prämiert. Das Schauspiel gewann auch den Publikumspreis, als die zwei bestplatzierten aus insgesamt 22 eingesandten Stücken in szenischen Lesungen vorgestellt wurden. Traditionell ist mit dem Sieg im Dramenwettbewerb die Uraufführung im Science Dome der experimenta verbunden. </p>
<p>Die Jury mit Vertretern aus Kunst und Wissenschaft hat die 22 anonymisierten Texte gelesen und in einem Abstimmungsprozess die zwei besten Stücke ausgewählt. Mitglieder der Jury waren Festivalkuratorin Dr. Mirjam Meuser, Chefdramaturgin des Theaters Heilbronn; Prof. Dr. Alexandra Reichenbach, Professorin für Neuroinformatics und Direktorin des Zentrums für Maschinelles Lernen an der Hochschule Heilbronn; Axel Vornam, Intendant des Theaters Heilbronn, Dr. Wolfgang Hansch, ehemaliger Geschäftsführer der experimenta und Kenan Broman, Leiter des Science Domes des experimenta.</p>
<p><b>Inhalt</b><br />
Leon Englers Stück »Wo die Götter kauern wie Hunde« spielt in der verzerrten Gegenwart unserer vom Untergang bedrohten Welt. Im Mittelpunkt steht die Astrophysikerin und Molekularbiologin Dr. Dr. Sophia Maillart, die am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Genf das Weltall erforscht, um das Universum zu retten. Als Biologin arbeitet sie über genetische Telomere, das sind »Schutzkappen« an den Enden unserer Chromosomen, die das Erbgut bei jeder Zellteilung vor Beschädigung und Informationsverlust schützen. Ihr Ziel ist es, auf diese Weise der Menschheit die Unsterblichkeit zu sichern. Ein banaler Schlüsseldienstbesuch führt sie zur exzentrischen Petra, einer ehemaligen Technikethikerin, die in Sophias Schlüssel den Zugang zu einem mythischen Garten mit dem »Kraut der Unsterblichkeit« vermutet. Gemeinsam mit der Witwe Helga, deren Tochter Arachne und der Detektivin Kassandra spinnt sie ein groteskes Komplott, um an dieses Kraut heranzukommen.<br />
Leon Engler verbindet antike Motive mit moderner Wissenschaftskritik, Alltagsbanalitäten und Witz. Sein Stück ist ein philosophisches Lustspiel über Größenwahn, technische Überforderung und die Sehnsucht nach Sinn in einer entzauberten Welt. Die Dialoge sind pointiert, die Figuren grotesk, der Ton schwankt zwischen Farce und Tragödie. »Wo die Götter kauern wie Hunde« ist ein rasantes, intellektuell funkelndes Schauspiel über Menschen, die den Himmel erobern wollen – und dabei auf der Erde stolpern.</p>
<p><b>Auszug aus der Laudatio von Dr. Mirjam Meuser:</b><br />
»Leon Engler ist hier ein großer, böser Spaß gelungen, der allerdings bei aller vermeintlichen Absurdität, die er im Laufe des Stücks entwickelt, nie den tieferen Sinn und die Hintergründigkeit verliert, die ihn grundieren. In Englers verrückter Weltuntergangsphantasie lebt die Menschheit trotz Hochtechnologisierung und Hyperkonnektivität immer noch im mythischen Raum, wird von archaischen Emotionen, Leidenschaften und Konflikten heimgesucht. […] Das große Thema des Stücks – die Jahrtausende überdauernde obsessive Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit – ruft dabei eines der wichtigsten Motive der griechischen Tragödie auf, die menschliche Hybris, die die Strafe der Götter provoziert. […]<br />
Die mythologischen Referenzen in Englers Stück sind zahllos. Sie gesellen sich zu einer sich immer wieder selbst überholenden Handlung, die in ihrer Verschmelzung von Realität und Fiktion dem magischen Realismus stark verpflichtet ist. In seiner Struktur testet das Stück nicht zuletzt die physischen Grenzen des Theaters – eine spannende Herausforderung für die Umsetzung auf der Bühne. Und, auch das soll nicht unerwähnt bleiben: Ein mythologisches Stück mit rein weiblichem Personal, darauf hat das Theater gewartet! […]<br />
Und wie absurd scheint die ungebrochene Obsession des Menschen mit dem ewigen Leben – dessen diesbezügliche Hoffnungen sich heute auf Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die sich stetig verfeinernde Medizin- und Gentechnik richten –, angesichts eines Lebensraums, der durch die ökologische Katastrophe und die Gefahr eines nuklearen Armageddon zunehmend von Zerstörung bedroht ist. Hier macht Leon Englers Stück seinen Punkt. […]<br />
Als groteske Farce, die Friedrich Dürrenmatts bekanntes Urteil, dass unserer von Verantwortungslosigkeit geprägten, ins Chaos driftenden Welt »nur noch die Komödie« beikäme, in kaum zu überbietender Aktualität auf die Spitze treibt, hat Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« die Jury vollkommen überzeugt. «</p>
<p><b>Leon Engler </b>(geb. 1989 in Osterzell) ist Psychologe, Autor und Dozent. Er studierte in Wien, Paris und Berlin, erhielt 2022 den 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, schrieb preisgekrönte Stücke und Hörspiele und spricht im Podcast »Die Wahrheit irgendwo hier drinnen« über Psychologie. Im August 2025 erschien sein Debütroman »Botanik des Wahnsinns« bei Dumont und wurde zum Bestseller.</p>
<p><b>Hintergrund des Dramenwettbewerbs</b><br />
Das Festival »Science &amp; Theatre« wurde 2019 von Axel Vornam und Dr. Wolfgang Hansch ins Leben gerufen und findet seither alle zwei Jahre statt. Fester Bestandteil des Festivals ist von Anfang an der Dramenwettbewerb für noch nicht ur- oder in Deutschland erstaufgeführte Theatertexte, die sich einem gesellschaftlichen Diskurs im Kontext der modernen Wissenschaften stellen. Bisherige Gewinner waren Christina Kettering mit »Schwarze Schwäne« 2019, Mario Wurmitzer mit »Veredelung der Herzen« 2021 und »Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé 2023, mit dessen deutschsprachiger Erstaufführung das Festival 2025 begann.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/theater-heilbronn-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Theater Heilbronn</a>
                    </li>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die ganze Wahrheit über das Prinzip Lüge</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/06/die-ganze-wahrheit-ber-das-prinzip-lge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[dome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Einmaliges Gastspiel am 27.06.2026, 19.30 Uhr, Großes Haus des Theaters Heilbronn The whole Truth about Lies Tanz- und Musiktheaterabend von Nico and the Navigators Regie und Künstlerische Leitung: Nicola Hümpel Musikalische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/06/die-ganze-wahrheit-ber-das-prinzip-lge/" data-wpel-link="internal">Die ganze Wahrheit über das Prinzip Lüge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Einmaliges Gastspiel am 27.06.2026, 19.30 Uhr, Großes Haus des Theaters Heilbronn<br />
The whole Truth about Lies<br />
Tanz- und Musiktheaterabend<br />
von Nico and the Navigators<br />
</b><br />
<b>Regie und Künstlerische Leitung: </b><b>Nicola </b><b>Hümpel<br />
Musikalische Leitung: Paul Hübner<br />
Bühne und Technische Leitung: Oliver Proske<br />
Kostüme: Belinda Masur, Nicola Hümpel, Marie Akoury<br />
Licht: Torsten Podraza<br />
Dramaturgie: Andreas Hillger<br />
Choreografische Leitung: Yui Kawaguchi<br />
Video: Nova Krause, VictorPiano, Diego Muhr; Robin Plenio</b></p>
<p>Mit:<br />
Yui Kawaguchi, Peyee Chen, Andrew Munn, Annedore Kleist, Patric Schott, Martin Buczko, Florian Graul</p>
<p><b>Band:<br />
Mathis Bereuther, Anne-Sophie Bereuther, Lucas Johnson, Jo Ambros, Paul Hübner </b></p>
<p>Die ganze Wahrheit über Lügen? Ist das überhaupt vorstellbar? In dem Tanz- und Musiktheaterabend »The whole Truth about Lies« von Nico and the Navigators wird die Bühne in einen Lügendetektor verwandelt. Am 27. Juni 2026 um 19.30 Uhr ist dieser rauschhafte Abend als einmaliges Gastspiel im Großen Haus zu sehen. Ursprünglich sollte er schon zum Festival »Science and Theatre« 2025 eingeladen werden. Aber die Inszenierung war für den Science Dome zu groß, deshalb kommt sie nun als Auskopplung des Festivals ins Große Haus des Theaters Heilbronn – einen Tag nach der Uraufführung von Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« im Science Dome.</p>
<p>»The whole Truth about Lies« beschäftigt sich – mal augenzwinkernd, mal nüchtern – mit der Wahrheit als abstrakte Größe, die im Privaten wie im Politischen existenzielle Wirkung entfalten und ungeahnte Katastrophen herbeiführen kann. Die Inszenierung erzählt von Selbsttäuschung und Fremdbestimmung, von falschen Versprechen und entlarvenden Gesten.<br />
Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen echten Körpern und falschen Bildern ebenso wie zwischen den Genres. In navigatorischer Manier bewegt sich der Abend zwischen Barock und Pop, zwischen Gesang, Tanz und Text. Optisch wird die Wahrnehmung durch die Verbindung von alten Theaterillusionen und neuen KI-Technologien auf die Probe gestellt.<br />
Hier überrascht die Illusion selbst dann, wenn man bei ihrer Verfertigung zusehen und die Funktionsweise im halbtransparenten Spiegelkabinett des Bühnenraumes buchstäblich durchschauen darf. Welch eine Dynamik ein stabiler Trick in Verbindung mit fortschreitender Technologie entwickeln kann, versetzte allerdings selbst die Urheber dieser Versuchsanordnung bei den Proben in Erstaunen: Die digital veränderten Figuren werden von analogen Flächen reflektiert, das Bild überlagert den Gegenstand.</p>
<p>So entstand ein »rauschhaft-eklektischer Abend mit großer kulturhistorischer Brennweite, aber immer auch auf die Gegenwart bezogen« (Berliner Morgenpost). Von den »dunklen Tiefen des klassischen Erbes und der glitzernden Oberfläche aktueller Musik« schrieb Klassik Heute und vom »Meisterspiel der Sinne« Faust Kultur. In diesem bildstarken Musiktheaterabend gilt das Interesse u. a. der stärksten Waffe populistischer Politikerinnen und Politiker: der Lüge. Wie effektiv sich dieses uralte Mittel zur Machtausübung einsetzen lässt, zeigt sich nicht nur in aktuellen politischen Entwicklungen in den USA. Auch andernorts erstarken rechtsnationale Kräfte häufig durch den gezielten Einsatz von Unwahrheiten, Desinformation und Fake News. Selbst demokratische Bündnisse und Abkommen, die lange als verlässlich galten, erscheinen angesichts der aktuellen Weltlage zunehmend fragil.</p>
<p>Karten unter 07131/563001; <a href="mailto:kasse@theater-hn.de" class="bbcode_email">kasse@theater-hn.de</a>; <a href="http://www.theater-heilbronn.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.theater-heilbronn.de</a> </div>
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		<title>Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« wird im Science Dome uraufgeführt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/06/leon-englers-wo-die-gtter-kauern-wie-hunde-wird-im-science-dome-uraufgefhrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[dome]]></category>
		<category><![CDATA[dumont]]></category>
		<category><![CDATA[englers]]></category>
		<category><![CDATA[experimenta]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[gaudé]]></category>
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		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[Maillart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta Wo die Götter kauern wie Hunde (UA) von Leon Engler Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &#38; Theatre« 2025 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Premiere am 26. Juni 2026, 20 Uhr, Science Dome der experimenta<br />
Wo die Götter kauern wie Hunde (UA)<br />
von Leon Engler<br />
Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs »Science &amp; Theatre« 2025<br />
Kooperation des Theaters Heilbronn mit der experimenta Heilbronn</b></p>
<p><b>Regie: Janis Knorr<br />
Ausstattung: Ariella Karatolou<br />
Musik: Sebastian Jurchen<br />
Video: Kevin Graber<br />
Dramaturgie: Dr. Mirjam Meuser</p>
<p>Mit:<br />
Stephanie Schönfeld (Dr. Dr. Sophia Maillart; Astrophysikerin und Molekularbiologin)<br />
Sabine Unger (Petra, Kleinunternehmerin)<br />
Regina Speiseder (Kassandra, Privatdetektivin)<br />
Sarah Finkel (Helga, Kundin/Waltie Wagner, Wurstwarenfachverkäufer)<br />
Romy Klötzel (Arachne, Helgas Tochter/Nemesis, sprechende Gans)</b></p>
<p>»Wo die Götter kauern wie Hunde« von Leon Engler war das Gewinnerstück des internationalen Dramenwettbewerbs 2025, den das Theater Heilbronn und das Science Center experimenta zum vierten Mal innerhalb des Festivals »Science &amp; Theatre« ausgerichtet haben. Die Uraufführung am 26. Juni 2026 im Science Dome der experimenta ist die abschließende Premiere der Spielzeit 2025/2026 und damit auch die letzte in der Intendanz von Axel Vornam am Theater Heilbronn. Regie führt Janis Knorr. Für die Ausstattung ist Ariella Karatolou, für die Musik Sebastian Jurchen, für das Video Kevin Graber und für die Dramaturgie Dr. Mirjam Meuser zuständig.<br />
Englers groteske, tragikomische Parabel über Fortschrittswahn, Hybris und Unsterblichkeitssehnsucht hat nicht nur die die fünfköpfige Jury des Dramenwettbewerbs überzeugt und wurde mit 10.000 Euro prämiert. Das Schauspiel gewann auch den Publikumspreis, als die zwei bestplatzierten aus insgesamt 22 eingesandten Stücken in szenischen Lesungen vorgestellt wurden. Traditionell ist mit dem Sieg im Dramenwettbewerb die Uraufführung im Science Dome der experimenta verbunden. <br />
Die Jury mit Vertretern aus Kunst und Wissenschaft hat die 22 anonymisierten Texte gelesen und in einem Abstimmungsprozess die zwei besten Stücke ausgewählt. Mitglieder der Jury waren Festivalkuratorin Dr. Mirjam Meuser, Chefdramaturgin des Theaters Heilbronn; Prof. Dr. Alexandra Reichenbach, Professorin für Neuroinformatics und Direktorin des Zentrums für Maschinelles Lernen an der Hochschule Heilbronn; Axel Vornam, Intendant des Theaters Heilbronn; Dr. Wolfgang Hansch, ehemaliger Geschäftsführer der experimenta und Kenan Bromann, Leiter des Science Domes der experimenta.</p>
<p><b>Inhalt</b><br />
Leon Englers Stück »Wo die Götter kauern wie Hunde« spielt in der verzerrten Gegenwart unserer vom Untergang bedrohten Welt. Im Mittelpunkt steht die Astrophysikerin und Molekularbiologin Dr. Dr. Sophia Maillart, die am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Genf das Weltall erforscht, um das Universum zu retten. Als Biologin arbeitet sie über genetische Telomere, das sind »Schutzkappen« an den Enden unserer Chromosomen, die das Erbgut bei jeder Zellteilung vor Beschädigung und Informationsverlust schützen. Ihr Ziel ist es, auf diese Weise der Menschheit die Unsterblichkeit zu sichern. Ein banaler Schlüsseldienstbesuch führt sie zur exzentrischen Petra, einer ehemaligen Technikethikerin, die in Sophias Schlüssel den Zugang zu einem mythischen Garten mit dem »Kraut der Unsterblichkeit« vermutet. Gemeinsam mit der Witwe Helga, deren Tochter Arachne und der Detektivin Kassandra spinnt sie ein groteskes Komplott, um an dieses Kraut heranzukommen.<br />
Leon Engler verbindet antike Motive mit moderner Wissenschaftskritik, Alltagsbanalitäten und Witz. Sein Stück ist ein philosophisches Lustspiel über Größenwahn, technische Überforderung und die Sehnsucht nach Sinn in einer entzauberten Welt. Die Dialoge sind pointiert, die Figuren grotesk, der Ton schwankt zwischen Farce und Tragödie. »Wo die Götter kauern wie Hunde« ist ein rasantes, intellektuell funkelndes Schauspiel über Menschen, die den Himmel erobern wollen – und dabei auf der Erde stolpern.</p>
<p><b>Auszug aus der Laudatio von Dr. Mirjam Meuser:</b><br />
»Leon Engler ist hier ein großer, böser Spaß gelungen, der allerdings bei aller vermeintlichen Absurdität, die er im Laufe des Stücks entwickelt, nie den tieferen Sinn und die Hintergründigkeit verliert, die ihn grundieren. In Englers verrückter Weltuntergangsphantasie lebt die Menschheit trotz Hochtechnologisierung und Hyperkonnektivität immer noch im mythischen Raum, wird von archaischen Emotionen, Leidenschaften und Konflikten heimgesucht. […] Das große Thema des Stücks – die Jahrtausende überdauernde obsessive Suche des Menschen nach der Unsterblichkeit – ruft dabei eines der wichtigsten Motive der griechischen Tragödie auf, die menschliche Hybris, die die Strafe der Götter provoziert. […]<br />
Die mythologischen Referenzen in Englers Stück sind zahllos. Sie gesellen sich zu einer sich immer wieder selbst überholenden Handlung, die in ihrer Verschmelzung von Realität und Fiktion dem magischen Realismus stark verpflichtet ist. In seiner Struktur testet das Stück nicht zuletzt die physischen Grenzen des Theaters – eine spannende Herausforderung für die Umsetzung auf der Bühne. Und, auch das soll nicht unerwähnt bleiben: Ein mythologisches Stück mit rein weiblichem Personal, darauf hat das Theater gewartet! […]<br />
Und wie absurd scheint die ungebrochene Obsession des Menschen mit dem ewigen Leben – dessen diesbezügliche Hoffnungen sich heute auf Technologien wie die Künstliche Intelligenz und die sich stetig verfeinernde Medizin- und Gentechnik richten –, angesichts eines Lebensraums, der durch die ökologische Katastrophe und die Gefahr eines nuklearen Armageddon zunehmend von Zerstörung bedroht ist. Hier macht Leon Englers Stück seinen Punkt. […]<br />
Als groteske Farce, die Friedrich Dürrenmatts bekanntes Urteil, dass unserer von Verantwortungslosigkeit geprägten, ins Chaos driftenden Welt »nur noch die Komödie« beikäme, in kaum zu überbietender Aktualität auf die Spitze treibt, hat Leon Englers »Wo die Götter kauern wie Hunde« die Jury vollkommen überzeugt. «</p>
<p><b>Leon Engler </b>(geb. 1989 in Osterzell) ist Psychologe, Autor und Dozent. Er studierte in Wien, Paris und Berlin, erhielt 2022 den 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, schrieb preisgekrönte Stücke und Hörspiele und spricht im Podcast »Die Wahrheit irgendwo hier drinnen« über Psychologie. Im August 2025 erschien sein Debütroman »Botanik des Wahnsinns« bei Dumont und wurde zum Bestseller.</p>
<p><b>Hintergrund des Dramenwettbewerbs</b><br />
Das Festival »Science &amp; Theatre« wurde 2019 von Axel Vornam und Dr. Wolfgang Hansch ins Leben gerufen und findet seither alle zwei Jahre statt. Fester Bestandteil des Festivals ist von Anfang an der Dramenwettbewerb für noch nicht ur- oder in Deutschland erstaufgeführte Theatertexte, die sich einem gesellschaftlichen Diskurs im Kontext der modernen Wissenschaften stellen. Bisherige Gewinner waren Christina Kettering mit »Schwarze Schwäne« 2019, Mario Wurmitzer mit »Veredelung der Herzen« 2021 und »Die letzte Nacht der Welt« von Laurent Gaudé 2023, mit dessen deutschsprachiger Erstaufführung das Festival 2025 begann.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Findus ist eifersüchtig</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/findus-ist-eiferschtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??findus??]]></category>
		<category><![CDATA[Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[boxx]]></category>
		<category><![CDATA[buchholz]]></category>
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		<category><![CDATA[pettersson]]></category>
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		<category><![CDATA[vornam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Premiere am 17. Mai 2026, 15 Uhr, BOXX Findus und der Hahn im Korb von Sven Nordqvist Bühnenfassung von Nicole Buhr, Christine Härter und Lukas Schneider Regie: Nicole Buhr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premiere am 17. Mai 2026, 15 Uhr, BOXX<br />
Findus und der Hahn im Korb<br />
von Sven Nordqvist<br />
Bühnenfassung von Nicole Buhr, Christine Härter und Lukas Schneider</b></p>
<p><b>Regie: Nicole Buhr<br />
Ausstattung: Ariane Königshof<br />
Figurenspiel: Lukas Schneider<br />
Licht: Johannes Buchholz<br />
Dramaturgie: Christine Härter<br />
Pettersson, Hühner: Max Lamperti<br />
Findus: Sonia Glade<br />
Hahn, Hühner, Mucklas: Lukas Schneider</b></p>
<p>Am 17. Mai 2026 um 15 Uhr findet die letzte Premiere im Kinder- und Jugendtheater BOXX am Theater Heilbronn statt: »Findus und der Hahn im Korb« nach Sven Nordqvist ist ein weiteres herzerwärmendes Abenteuer aus der Reihe um Pettersson und Findus, die in der BOXX als Schauspiel mit Figurentheater fortgesetzt wird. Mit dieser Inszenierung verabschiedet sich auch Regisseurin Nicole Buhr, die Leiterin des Jungen Theaters Heilbronn, und ein Großteil des BOXX-Teams aus Heilbronn. Hintergrund ist der Intendanzwechsel am Theater Heilbronn von Axel Vornam auf Solvejg Bauer zum 1. September 2026, der mit großen strukturellen Veränderungen einhergeht. 12 Jahre lang war die BOXX als Heimstatt des jungen Theaters äußerst erfolgreich. Und der Vorverkauf für die letzte Inszenierung lässt darauf schließen, dass auch diese Produktion noch einmal einen großen Zuspruch erfahren wird: Alle Vorstellungen bis auf eine Zusatzvorstellung sind bereits ausverkauft.</p>
<p>Dieses neue Abenteuer aus dem Pettersson-und-Findus-Universum wird noch einmal vom gleichen Team und in einem ähnlichen Setting inszeniert wie bereits das Vorgängerstück »Pettersson und Findus«, das auf Sven Nordqvists Bilderbuchgeschichte »Wie Findus zu Pettersson kam« basiert. Regisseurin Nicole Buhr hat gemeinsam mit Dramaturgin Christine Härter und Figurenspieler Lukas Schneider die neue Bühnenfassung erarbeitet. Pettersson wird von Max Lamperti gespielt, die Katze Findus von Sonia Glade. Für die Hühner, den Hahn und die Mucklas hat Lukas Schneider phantasievolle Puppen entworfen, die von ihm und von Max Lamperti geführt werden. Ausstatterin Ariane Königshof hat die kunterbunte Bilderbuchwelt von Sven Nordqvist für die Bühne übersetzt. Das gesamte Team arbeitet daran, die Lebendigkeit der Illustrationen in eine turbulente Inszenierung zu übertragen.</p>
<p>Zum Inhalt</p>
<p>Pettersson lebt gemeinsam mit seiner Katze Findus und den verrückten Hühnern auf seinem gemütlichen Hof. Alles ist wunderbar, denn Petterson ist Findus‘ bester Freund, die Hühner sind ihre zweitbesten Freunde und auch mit den Mucklas versteht sich die Katze bestens.  Manchmal ärgert Findus die Hühner, dennoch haben sie viel Spaß miteinander. Doch eines Tages wird alles anders. Pettersson hat den Hahn Caruso vor Nachbar Gustavssons Suppentopf gerettet und ihn mit nach Hause gebracht. »Pass mal auf, wie sich die Hühner freuen«, frohlockt er. Und tatsächlich sind die Hühner ganz närrisch vor Begeisterung und schenken Findus gar keine Beachtung mehr. Findus findet den Gockel einfach affig, wie er so herumstolziert und sich von den tüdeligen Hühnern bewundern lässt. Nichts macht mehr Spaß, seit Caruso auf den Hof gekommen ist. Immer, wenn die Katze mit den Hühnern spielen will, wird sie vom Hahn vertrieben. Damit nicht genug, kräht Caruso fast ohne Unterlass und so laut, dass der Holzstapel zusammenfällt. Findus fühlt sich vernachlässigt und ausgeschlossen: »Warum darf Caruso ständig so laut sein und ich nicht?« Pettersson antwortet: »Ein Hahn muss krähen«, obwohl er den Lärm selbst kaum aushält. Findus ist entschlossen, etwas gegen den Hahn zu unternehmen und heckt einen Plan aus, wie Caruso das Krähen abgewöhnt werden kann.</p>
<p>Diese charmante Geschichte thematisiert auf humorvolle Weise Gefühle wie Eifersucht und das Bedürfnis nach Anerkennung und Freundschaft. Pettersson und Findus müssen einen Weg finden, wie alle Bewohner des Hofes harmonisch zusammenleben können. »Findus und der Hahn im Korb« ist somit nicht nur eine Geschichte über das Zusammenleben auf einem Bauernhof, sondern auch eine Erzählung über Freundschaft, und die Herausforderungen von Veränderungen und von Akzeptanz unterschiedlicher Bedürfnisse. </p></div>
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		<item>
		<title>Nathan der Weise &#8211; Premiere am 9. Mai im Großen Haus</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/nathan-der-weise-premiere-am-9-mai-im-groen-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[christen]]></category>
		<category><![CDATA[engel]]></category>
		<category><![CDATA[gotthold]]></category>
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		<category><![CDATA[vornam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2026/05/nathan-der-weise-premiere-am-9-mai-im-groen-haus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Premiere am 9. Mai 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus, Theater Heilbronn Nathan der Weise Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing Regie: Axel Vornam Ausstattung: Tom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/nathan-der-weise-premiere-am-9-mai-im-groen-haus/" data-wpel-link="internal">Nathan der Weise &#8211; Premiere am 9. Mai im Großen Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premiere am 9. Mai 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus, Theater Heilbronn<br />
Nathan der Weise<br />
Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen<br />
von Gotthold Ephraim Lessing</b></p>
<p><b>Regie: Axel Vornam<br />
Ausstattung: Tom Musch<br />
Licht: Harald Emrich<br />
Dramaturgie: Dr. Mirjam Meuser</p>
<p>Sultan Saladin: Oliver Firit<br />
Sittah, dessen Schwester: Lisanne Hirzel<br />
Nathan, ein reicher Jude in Jerusalem: Stefan Eichberg<br />
Recha, dessen angenommene Tochter: Cosima Fischlein<br />
Daja, eine Christin: Sabine Fürst<br />
Ein junger Tempelherr: Felix Lydike<br />
Ein Derwisch: Nils Brück<br />
Der Patriarch von Jerusalem: Tobias D. Weber<br />
Ein Klosterbruder: Sebastian Weiss<br />
Engel: Ingrid Richter-Wendel<br />
Engel: Statisterie</b></p>
<p><b>Christ, Jude oder Moslem? In erster Linie Mensch!</b><br />
<b>Abschiedsinszenierung von Intendant Axel Vornam: Lessings »Nathan der Weise« </b></p>
<p><i>»Sind Christ und Jude eher Christ und Jude als Mensch?«<br />
</i><br />
Mit seiner letzten Inszenierung am Theater Heilbronn schließt sich für Axel Vornam ein Kreis: 2008 eröffnete er seine Intendanz mit »Nathan der Weise« – damals in der Inszenierung von Alejandro Quintana. Nun, 18 Jahre später, zum Ende seiner Intendanz am Theater Heilbronn, möchte Vornam Lessings großes Toleranz-Stück erneut auf seine Aktualität hin befragen. Die Premiere ist am 9. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus. Noch einmal hat Tom Musch die Entwicklung der Bühne und der Kostüme übernommen, es ist seine mittlerweile 50. Ausstattung für das Theater Heilbronn. Stefan Eichberg spielt die Titelrolle, Oliver Firit den Sultan Saladin. Außerdem hält diese Inszenierung noch einmal einen großen Auftritt für Ingrid Richter-Wendel, die Grande Dame des Heilbronner Theaters, bereit.</p>
<p><b>Zum Inhalt</b></p>
<p>Jerusalem im 12. Jahrhundert in einer Zeit des Waffenstillstands während des dritten Kreuzzuges: Der Jude Nathan kehrt von einer Geschäftsreise zurück. Da erfährt er, dass sein Haus gebrannt und seine Tochter Recha nur wie durch ein Wunder überlebt hat. Ein christlicher Tempelherr rettete das Mädchen aus den Flammen. Als Nathan ihm persönlich danken möchte, reagiert der schroff. Er möchte als Christ nicht mit einem Juden verkehren. Doch da er ein feinsinniger, kluger Mann ist, verschließt er sich immer weniger Nathans Argument, dass sie beide ebenso wie die anderen Christen und Juden doch in erster Linie Menschen seien und dann erst Angehörige ihrer Religion. Als der Tempelritter dann auch noch Recha wiedertrifft, verliebt er sich sofort und hält bei Nathan um ihre Hand an. Doch warum weicht Nathan ihm da aus? Daja, das Dienstmädchen des Juden, verrät ihm schließlich, dass Recha nur die angenommene Tochter Nathans und eigentlich auch Christin sei. Eine Tatsache, die den Tempelherrn zutiefst empört und die er seinem geistlichen Oberhaupt, dem Patriarchen, zuträgt. Für den steht auf diesen »Raub« eines Christenkindes aus der religiösen Gemeinschaft ganz klar die Todesstrafe: »Der Jude wird verbrannt«.</p>
<p><b>Ringparabel – eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben</b></p>
<p>Unterdessen hat Sultan Saladin den überall als Weisen gepriesenen Nathan zu sich gebeten. Nathan glaubt, er solle dem Herrscher Geld leihen. Doch stattdessen konfrontiert Saladin ihn mit der Frage, welche Religion er für die wahre halte. Nathan erzählt ihm darauf ein Märchen, die Parabel von einem Ring, der die Eigenschaft habe, vor Gott und den Menschen beliebt zu machen. Nach alter Tradition geht der Ring immer vom Vater auf seinen liebsten Sohn über. Nun tritt der Fall ein, dass ein Vater seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt zwei perfekte Kopien des Ringes anfertigen, und so erbt jeder Sohn einen Ring. Die Söhne streiten sich, wer nun den echten Ring besitze. Ein Richter trägt jedem von ihnen auf, so zu leben und zu handeln, als wäre sein Ring der echte, und erst nach langer Zeit wiederzukommen … Eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben. Nur im humanen Handeln, in der gelebten sozialen Praxis, erweist sich ihr Bestand. Der aufgeklärte Saladin ist so beeindruckt, dass er, der muslimische Herrscher, den Juden Nathan um seine Freundschaft bittet.</p>
<p><b>Hauptwerk der Aufklärung<br />
</b><br />
Lessings Nathan ist die Gestalt gewordene Idee von Toleranz und Nächstenliebe. Aber er ist niemand, der die Weisheit arrogant vor sich herträgt, sondern vor allem ein Mensch, der in seinem Leben geliebt und gelitten hat, und der von vielen schrecklichen Erlebnissen geprägt wurde. Nathan weiß: Es gibt keine Alternative zur Vernunft. Er verkörpert den aufgeklärten Menschen, der seinem Verstand vertraut und auch andere von der Benutzung des eigenen Kopfes überzeugen will.</p>
<p>Damit gilt »Nathan der Weise« als ein Hauptwerk der Aufklärung. Entstanden ist das dramatische Gedicht 1779 als literarische Antwort im Streit Lessings mit dem fanatischen Hamburger Hauptpastor Goeze, der jedes Wort in der Bibel für die einzige und unantastbare Wahrheit hielt. Lessing hingegen plädierte im sogenannten »Fragmentenstreit« dafür, auch die Religion dem Primat der Vernunft unterzuordnen. Er wurde daraufhin mit der Zensur belegt und durfte keine theoretischen Schriften mehr zum Thema Religion veröffentlichen. Seine Reaktion: »Ich muß versuchen, ob man mich auf meiner alten Kanzel, auf dem Theater wenigstens, noch ungestört will predigen lassen.« So entstand dieses große Drama, in dem Lessing seine Theorien über religiöse Toleranz und Humanismus in eine spannende und zutiefst menschliche Geschichte eingebettet hat, die bis heute nichts an Aktualität verloren hat. </p>
<p><b>Bis heute Utopie geblieben<br />
</b><br />
Sind Christ und Jude und Moslem eher Christ und Jude und Moslem als Mensch? Diese Variation auf Lessings Frage, die er seinem Nathan in den Mund legt, zeigt wie notwendig es ist, sich damit zu beschäftigen. Als hätte es die Aufklärung nicht gegeben, werden auch heute noch Wahrheits- und territoriale Ansprüche häufig dogmatisch an der Religion festgemacht. Dies birgt ein großes Gewaltpotential, das sich in nationalen und weltweiten Konflikten immer wieder entlädt. Das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen und das Verständnis füreinander ist existentiell und eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. <br />
Die aktuelle Eskalation der Konflikte im Nahen Osten verleiht diesem Stoff zusätzlich eine neue Brisanz und zeigt, dass Lessings Appell bis heute eine Utopie geblieben ist. </div>
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		<title>&#8222;Das perfekte Geheimnis&#8220; von Paolo Genovese</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/das-perfekte-geheimnis-von-paolo-genovese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Premiere am 8. Mai 2026, 20 Uhr, Komödienhaus Das perfekte Geheimnis (Perfetti Sconoscuiti) Komödie von Paolo Genovese Nach dem italienischen Originalfilm »Perfetti Sconoscuiti« von Paolo Genovese Deutsch von Sabine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Premiere am 8. Mai 2026, 20 Uhr, Komödienhaus<br />
Das perfekte Geheimnis<br />
(Perfetti Sconoscuiti)<br />
Komödie von Paolo Genovese<br />
Nach dem italienischen Originalfilm »Perfetti Sconoscuiti« von Paolo Genovese<br />
Deutsch von Sabine Heymann</p>
<p>Regie: Thomas Goritzki<br />
Ausstattung: Heiko Mönnich<br />
Musik: Manuel Heuser<br />
Licht: Josef Gabler<br />
Dramaturgie: Sophie Püschel</p>
<p>Mit:<br />
Pablo Guaneme Pinilla: Rocco, Schönheitschirurg<br />
Judith Lilly Raab: Eva, Psychoanalytikerin<br />
Nora Rebecca Wolff: Sofia, deren Tochter<br />
Sven-Marcel Voss: Lele, Angestellter bei einem Energiekonzern<br />
Juliane Schwabe: Carlotta, seine Frau<br />
Richard Feist: Cosimo, Taxi-Unternehmer<br />
Sophie Maria Scherrieble: Bianca, Tierärztin<br />
Tobias Loth: Peppe, Sportlehrer</b></p>
<p><b>Alle Handys auf den Tisch!</b><br />
<b>»Das perfekte Geheimnis« von Paolo Genovese hat im Komödienhaus Premiere </b></p>
<p>
»Jeder von uns hat drei Leben, ein privates, ein öffentliches und ein geheimes.« Das sagt Paolo Genovese, der Macher von »Das perfekte Geheimnis«, eines der erfolgreichsten italienischen Filme aller Zeiten aus dem Jahr 2016. Dessen simple und zugleich äußerst brisante Grundidee, dass eine Gruppe von Freunden ihre Smartphones offen auf den Tisch legt und jede Nachricht teilt, traf den Nerv des Publikums. Weil jeder ein Smartphone hat, weil jeder weiß, wie privat diese Inhalte sind und sich sofort die Frage stellt: Was würde bei mir passieren? <br />
In zwanzig Ländern, u.a. auch in Deutschland wurde dieser Stoff nachgedreht. Seit 2021 erobert er mit großem Erfolg die Bühnen im deutschsprachigen Raum. Am 8. Mai 2026 kommt »Das perfekte Geheimnis« im Komödienhaus auf die Bühne. Die Inszenierung hält sich an die italienische Originalfassung, die trotz aller Komik auch aufzeigt, was geheime Doppelleben in Partnerschaften oder Freundschaften anrichten können. Regie führt der aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler und Regisseur Thomas Goritzki, der zum ersten Mal am Theater Heilbronn arbeitet und das Stück mit einem achtköpfigen Ensemble inszeniert. Ausstatter Heiko Mönnich verwandelt die Bühne des Komödienhauses in eine stylische Wohnung. </p>
<p><b>Zum Inhalt</b><br />
Vier Freunde treffen sich seit ihrer Schulzeit zusammen mit ihren Frauen einmal im Monat zum gemeinsamen Abendessen. Diesmal sind sie bei dem Schönheitschirurgen Rocco und seiner Frau, der Psychoanalytikerin Eva, zu Gast. Das Essen schmeckt, der Wein fließt in Strömen. Schade nur, dass Peppe seine neue Partnerin nicht mitgebracht hat. Die Freunde waren alle schon sehr neugierig auf sie. Und wie sie so über ihren abwesenden Kumpel Diego diskutieren, dessen Ehe dummerweise wegen einer heimlichen Affäre beendet ist, die durch eine SMS aufflog, meint Eva: »Wer weiß, wie viele Paare auseinanderbrechen würden, wenn der eine einen Blick ins Handy des anderen werfen könnte?« Das Handy sei schließlich die Blackbox des Lebens, in der alle Geheimnisse gespeichert sind. Und weil die Freunde behaupten, dass sie gar kein Problem damit hätten, die Inhalte ihres Mobiltelefons offenzulegen, schlägt Eva ein Spiel vor: Alle Smartphones kommen während des Essens mit dem Display nach oben auf den Tisch. Sämtliche Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. <br />
Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis, in dem jeder glaubt, den anderen bestens zu kennen, gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu erwarten waren. </p>
<p><b>Thomas Goritzki (Regie) </b>wurde 1952 in Oberndorf am Neckar geboren. Vor der Schauspielschule in Berlin macht er zuerst eine Ausbildung zum Heilpädagogen in der Schweiz, Lausanne. Als Schauspieler spielt er im Berliner Gripstheater, in Tübingen, Nürnberg, Stuttgart, Essen und Köln. Als Regisseur kommen die Städte Wilhelmshaven, Oldenburg, Braunschweig, Konstanz, Bielefeld, Krefeld/Mönchengladbach, Oberhausen, Bonn, Heidelberg, Schwäbisch Hall und Wien dazu.<br />
Fürs Fernsehen drehte und dreht er unter anderem in der Serie »Heldt«, »Die Füchsin«, »Tatort« und »Professor T«. Seit langer Zeit begleitet ihn sein Soloprogramm »Bericht für eine Akademie« durch die Bühnen der Republik.</div>
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		<title>Buchpremiere »achtzehn« und Ausstellungseröffnung »Der Stoff, aus dem die Träume sind«</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/05/buchpremiere-achtzehn-und-ausstellungserffnung-der-stoff-aus-dem-die-trume-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Collagen]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[gmbh]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[perücken]]></category>
		<category><![CDATA[show]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[toto]]></category>
		<category><![CDATA[vornam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Mai 2026 lädt das Theater Heilbronn zur letzten Premiere der Spielzeit im Großen Haus ein. Mit seiner Inszenierung von »Nathan der Weise« verabschiedet sich Intendant Axel Vornam von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2026/05/buchpremiere-achtzehn-und-ausstellungserffnung-der-stoff-aus-dem-die-trume-sind/" data-wpel-link="internal">Buchpremiere »achtzehn« und Ausstellungseröffnung »Der Stoff, aus dem die Träume sind«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 9. Mai 2026 lädt das Theater Heilbronn zur letzten Premiere der Spielzeit im Großen Haus ein. Mit seiner Inszenierung von »Nathan der Weise« verabschiedet sich Intendant Axel Vornam von seinem Publikum. <br />
Grund genug, an diesem denkwürdigen Abend auch ein Resümee der 18 Jahre zu ziehen, in denen Axel Vornam die künstlerische und geschäftliche Leitung des Theaters Heilbronn innehatte. <br />
Bereits um 18 Uhr ist das Publikum herzlich zur<b> Ausstellungseröffnung »Der Stoff, aus dem die Träume sind – Ein Gang durch 18 Jahre Theatergeschichte(n) in Heilbronn«</b> eingeladen. Unter der Leitung von Dramaturgin und Schauspielleiterin Sophie Püschel und Ausstatter Toto verwandelt sich der gesamte Foyerbereich des Großen Hauses in eine begehbare audio-visuelle Theaterinstallation, die einen sinnlichen Eindruck auf die Arbeit hinter den Kulissen gewährt. <br />
Zu sehen sind aufwendige Perücken, Kostüme, Figurinen und Bühnenbildmodelle. In einer großen Fotoinstallation lassen sich alle Premieren zwischen 2008 und 2026 bestaunen; mehr als 100 Inszenierungen sind zudem in einer Trailer-Show versammelt. Akustische Collagen ermöglichen Einblicke in Interviews mit Regisseuren, Bühnen- und Kostümbildnern, Schauspielern sowie weiteren Akteuren hinter den Kulissen. In jeder Ecke des Foyers gibt es etwas zu entdecken und zahlreiche Geschichten zu erleben. Zwischendurch kann man sich auf dem begrünten Balkon in handgefertigten Liegestuhl-Unikaten entspannen, die aus Prospekten aus dem Malersaal gefertigt wurden. Am Tag der offenen Tür, dem 18. Juli, können diese einzigartigen Liegestühle ersteigert werden.<br />
Die Ausstellung ist ab dem 9. Mai von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet und natürlich auch bei Vorstellungen im Großen Haus. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen für Gruppenführungen bitte bei Sophie Püschel an <a href="mailto:pueschel@theater-hn.de" class="bbcode_email">pueschel@theater-hn.de</a>. </p>
<p>Ebenfalls um 18 Uhr findet die <b>Buchpremiere des Bildbands »achtzehn«</b> statt. Dieser prächtige Bildband ist der Versuch, die Erinnerungen an diese 18 Jahre auf 400 Seiten festzuhalten. Das Buch enthält zahlreiche Geschichten, Hintergrundinformationen, Meilensteine, Anekdoten sowie eine große Auswahl der schönsten Theaterfotos aus dieser Zeit. Zu Wort kommen viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie Menschen, die das künstlerische Profil des Hauses mitgeprägt haben. <br />
Ein zentraler Gedanke bei der Gestaltung des Buches war es, zu zeigen, dass Theater Teamsport ist und nur im perfekten Zusammenspiel aller Kolleginnen und Kollegen auf und hinter der Bühne funktioniert. Gemeinsam mit dem Designer Wolfgang Seidl, der über die gesamten 18 Jahre hinweg für das Corporate Design des Theaters Heilbronn verantwortlich war, entwickelte und realisierte Projektleiterin Silke Zschäckel – in dieser Zeit Pressesprecherin des Theaters – das Konzept. <br />
Das Eintauchen in die vergangenen Theaterjahre bereitete beiden großen Spaß, der sich – so hoffen alle Beteiligten – auch auf das Publikum überträgt. Gedruckt wurde der Band in der auf Kunstbücher spezialisierten Offsetdruckerei Karl Grammlich GmbH in Pliezhausen.<br />
Das Buch ist in einer Auflage von 2.500 Exemplaren erschienen und wird ab dem 9. Mai zu folgenden Preisen angeboten: 10 Euro für alle, die vorbestellt haben, 15 Euro für Abonnenten und 18 Euro für alle weiteren Interessierten.<br />
<b>Der Theaterverein des Theaters Heilbronn hat die Entstehung des Buches finanziell unterstützt.</b></div>
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		<title>Christ, Jude oder Moslem? In erster Linie Mensch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Premiere am 9. Mai 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus Nathan der Weise Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing Regie: Axel Vornam Ausstattung: Tom Musch Licht: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<b><br />
Premiere am 9. Mai 2026, 19.30 Uhr, Großes Haus<br />
Nathan der Weise<br />
Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen<br />
von Gotthold Ephraim Lessing</b></p>
<p><b>Regie: Axel Vornam<br />
Ausstattung: Tom Musch<br />
Licht: Harald Emrich<br />
Dramaturgie: Dr. Mirjam Meuser</p>
<p>Sultan Saladin: Oliver Firit<br />
Sittah, dessen Schwester: Lisanne Hirzel<br />
Nathan, ein reicher Jude in Jerusalem: Stefan Eichberg<br />
Recha, dessen angenommene Tochter: Cosima Fischlein<br />
Daja, eine Christin: Sabine Fürst<br />
Ein junger Tempelherr: Felix Lydike<br />
Ein Derwisch: Nils Brück<br />
Der Patriarch von Jerusalem: Tobias D. Weber<br />
Ein Klosterbruder: Sebastian Weiss<br />
Engel: Ingrid Richter-Wendel<br />
Engel: Statisterie<br />
</b></p>
<p><b>Christ, Jude oder Moslem? In erster Linie Mensch!</b><br />
<b>Abschiedsinszenierung von Intendant Axel Vornam: Lessings »Nathan der Weise« </b></p>
<p><i>»Sind Christ und Jude eher Christ und Jude als Mensch?«</i></p>
<p>Mit seiner letzten Inszenierung am Theater Heilbronn schließt sich für Axel Vornam ein Kreis: 2008 eröffnete er seine Intendanz mit »Nathan der Weise« – damals in der Inszenierung von Alejandro Quintana. Nun, 18 Jahre später, zum Ende seiner Intendanz am Theater Heilbronn, möchte Vornam Lessings großes Toleranz-Stück erneut auf seine Aktualität hin befragen. Die Premiere ist am 9. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus. Noch einmal hat Tom Musch die Entwicklung der Bühne und der Kostüme übernommen, es ist seine mittlerweile 50. Ausstattung für das Theater Heilbronn. Stefan Eichberg spielt die Titelrolle, Oliver Firit den Sultan Saladin. Außerdem hält diese Inszenierung noch einmal einen großen Auftritt für Ingrid Richter-Wendel, die Grande Dame des Heilbronner Theaters, bereit.</p>
<p><b>Zum Inhalt</b></p>
<p>Jerusalem im 12. Jahrhundert in einer Zeit des Waffenstillstands während des dritten Kreuzzuges: Der Jude Nathan kehrt von einer Geschäftsreise zurück. Da erfährt er, dass sein Haus gebrannt und seine Tochter Recha nur wie durch ein Wunder überlebt hat. Ein christlicher Tempelherr rettete das Mädchen aus den Flammen. Als Nathan ihm persönlich danken möchte, reagiert der schroff. Er möchte als Christ nicht mit einem Juden verkehren. Doch da er ein feinsinniger, kluger Mann ist, verschließt er sich immer weniger Nathans Argument, dass sie beide ebenso wie die anderen Christen und Juden doch in erster Linie Menschen seien und dann erst Angehörige ihrer Religion. Als der Tempelritter dann auch noch Recha wiedertrifft, verliebt er sich sofort und hält bei Nathan um ihre Hand an. Doch warum weicht Nathan ihm da aus? Daja, das Dienstmädchen des Juden, verrät ihm schließlich, dass Recha nur die angenommene Tochter Nathans und eigentlich auch Christin sei. Eine Tatsache, die den Tempelherrn zutiefst empört und die er seinem geistlichen Oberhaupt, dem Patriarchen, zuträgt. Für den steht auf diesen »Raub« eines Christenkindes aus der religiösen Gemeinschaft ganz klar die Todesstrafe: »Der Jude wird verbrannt«.</p>
<p><b>Ringparabel – eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben</b></p>
<p>Unterdessen hat Sultan Saladin den überall als Weisen gepriesenen Nathan zu sich gebeten. Nathan glaubt, er solle dem Herrscher Geld leihen. Doch stattdessen konfrontiert Saladin ihn mit der Frage, welche Religion er für die wahre halte. Nathan erzählt ihm darauf ein Märchen, die Parabel von einem Ring, der die Eigenschaft habe, vor Gott und den Menschen beliebt zu machen. Nach alter Tradition geht der Ring immer vom Vater auf seinen liebsten Sohn über. Nun tritt der Fall ein, dass ein Vater seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt zwei perfekte Kopien des Ringes anfertigen, und so erbt jeder Sohn einen Ring. Die Söhne streiten sich, wer nun den echten Ring besitze. Ein Richter trägt jedem von ihnen auf, so zu leben und zu handeln, als wäre sein Ring der echte, und erst nach langer Zeit wiederzukommen … Eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben. Nur im humanen Handeln, in der gelebten sozialen Praxis, erweist sich ihr Bestand. Der aufgeklärte Saladin ist so beeindruckt, dass er, der muslimische Herrscher, den Juden Nathan um seine Freundschaft bittet.</p>
<p><b>Hauptwerk der Aufklärung</b></p>
<p>Lessings Nathan ist die Gestalt gewordene Idee von Toleranz und Nächstenliebe. Aber er ist niemand, der die Weisheit arrogant vor sich herträgt, sondern vor allem ein Mensch, der in seinem Leben geliebt und gelitten hat, und der von vielen schrecklichen Erlebnissen geprägt wurde. Nathan weiß: Es gibt keine Alternative zur Vernunft. Er verkörpert den aufgeklärten Menschen, der seinem Verstand vertraut und auch andere von der Benutzung des eigenen Kopfes überzeugen will.</p>
<p>Damit gilt »Nathan der Weise« als ein Hauptwerk der Aufklärung. Entstanden ist das dramatische Gedicht 1779 als literarische Antwort im Streit Lessings mit dem fanatischen Hamburger Hauptpastor Goeze, der jedes Wort in der Bibel für die einzige und unantastbare Wahrheit hielt. Lessing hingegen plädierte im sogenannten »Fragmentenstreit« dafür, auch die Religion dem Primat der Vernunft unterzuordnen. Er wurde daraufhin mit der Zensur belegt und durfte keine theoretischen Schriften mehr zum Thema Religion veröffentlichen. Seine Reaktion: »Ich muß versuchen, ob man mich auf meiner alten Kanzel, auf dem Theater wenigstens, noch ungestört will predigen lassen.« So entstand dieses große Drama, in dem Lessing seine Theorien über religiöse Toleranz und Humanismus in eine spannende und zutiefst menschliche Geschichte eingebettet hat, die bis heute nichts an Aktualität verloren hat.</p>
<p><b>Bis heute Utopie geblieben</b></p>
<p>Sind Christ und Jude und Moslem eher Christ und Jude und Moslem als Mensch? Diese Variation auf Lessings Frage, die er seinem Nathan in den Mund legt, zeigt wie notwendig es ist, sich damit zu beschäftigen. Als hätte es die Aufklärung nicht gegeben, werden auch heute noch Wahrheits- und territoriale Ansprüche häufig dogmatisch an der Religion festgemacht. Dies birgt ein großes Gewaltpotential, das sich in nationalen und weltweiten Konflikten immer wieder entlädt. Das friedliche Miteinander der Kulturen und Religionen und das Verständnis füreinander ist existentiell und eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.<br />
Die aktuelle Eskalation der Konflikte im Nahen Osten verleiht diesem Stoff zusätzlich eine neue Brisanz und zeigt, dass Lessings Appell bis heute eine Utopie geblieben ist. </div>
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		<title>Von der Komplexität menschlicher Beziehungen</title>
		<link>https://www.news-research.net/2026/03/von-der-komplexitt-menschlicher-beziehungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Theater Heilbronn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 9.-13. Juni 2026 lädt das Theater Heilbronn zu Tanz! Heilbronn, dem internationalen Festival des zeitgenössischen Tanzes ein. Die 16. Ausgabe wird wegen des Intendantenwechsels im Sommer 2026 zugleich die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 9.-13. Juni 2026 lädt das Theater Heilbronn zu Tanz! Heilbronn, dem internationalen Festival des zeitgenössischen Tanzes ein. Die 16. Ausgabe wird wegen des Intendantenwechsels im Sommer 2026 zugleich die letzte sein.</p>
<p>Damit präsentiert auch Kuratorin Canan Erek, die Tanz! Heilbronn seit fünf Jahren verantwortet, ihr letztes Programm. Das hat es noch einmal in sich. Diese Ausgabe versammelt erneut den Reichtum und die Vielfalt der europäischen Tanzszene und bringt herausragende Choreografinnen, Choreografen und Compagnien auf die Bühnen des Theaters Heilbronn. Ausgewählt wurden Stücke, die sich ganz existentiellen Themen widmen: Sie erzählen von Trauma und Selbstfindung, von Zeit und Vergänglichkeit, von der Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie von der Intimität und Komplexität menschlicher Beziehungen. Zu Gast sind Künstlerinnen und Künstler aus Großbritannien, Finnland, Spanien, Belgien, Griechenland, den Niederlanden und Frankreich. Neben international gefeierten Berühmtheiten der Tanzszene sind auch wieder vielversprechende Newcomer dabei.  </p>
<p><b>Eröffnet wird das Festival am 9. Juni 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus mit dem preisgekrönten Stück »BLKDOG« von Botis Seva und seiner Company »Far From The Norm« aus Großbritannien.</b> Diese kraftvolle, emotional aufgeladene Hip-Hop-Tanzperformance sorgt seit 2021 weltweit für Begeisterung. Auf eindringliche und theatralische Weise setzt sich dieses Stück mit den Herausforderungen auseinander, mit denen sich eine junge Generation konfrontiert sieht  ̶  in einer Welt, die nicht für sie gemacht zu sein scheint. Diese Stück überwindet kulturelle Grenzen und trifft zutiefst einen Nerv, indem es der Frage nachgeht: Wie findet man einen Umgang mit schweren Kindheitserinnerungen oder mit traumatischen Erlebnissen im Erwachsenenalter? Wie erreicht man inneren Frieden?</p>
<p><b>Am 10. Juni 2026 ist um 20 Uhr eine Deutschlandpremiere im Komödienhaus zu erleben: »Tempo« von Nio, Melo &amp; Salmenniemi aus Finnland.</b> Dies ist eine philosophische, poetische und zugleich magische Tanzperformance, die sich dem Thema Zeit widmet – ihrer Vergänglichkeit, ihrer Bedeutung und dem Versuch, sie zu begreifen. Drei herausragende Tänzerinnen und Tänzer bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Tanz, Theater und Akrobatik. Dieses magische Stück ist eine Einladung, selbst inne zu halten und den Moment im Hier und Jetzt zu erleben.</p>
<p><b>Die bekannte Tanzkompanie MC/GN aus Barcelona ist bereits zum dritten Mal zu Gast bei Tanz! Heilbronn. Am Donnerstag, 11. Juni 2026 ist sie um 19.30 Uhr mit ihrem neuesten Stück »Natural Order of Things« im Großen Haus zu sehen.</b> Hier nehmen sich Guy Nader und Maria Campos des Verhältnisses von Mensch, Natur und Universum an und lassen sich vom Prinzip der geordneten Unordnung inspirieren. Wie Teilchen, die sich mit extremer Präzision und Perfektion bewegen, dabei jedoch zufällig und unvorhersehbar sind, verhalten sich die neun Tänzerinnen und Tänzer wie ein Organismus, folgen scheinbar chaotischen Pfaden, um sich dann doch wieder in einer homogenen Gruppe zu finden. So entsteht ein hypnotischer Sog von Chaos und Ordnung, der das Leben in seiner vollkommenen Unvollkommenheit feiert.</p>
<p><b>Am 12. Juni 2026 ist um 20 Uhr im Komödienhaus eine Double Bill zu erleben: Mit »Sirens« von Ermira Goro aus Griechenland und »AMAE« vom italienisch-kroatischen Duo Eliana Stragapede und Borna Babi</b><b>ć. </b>»Sirens«, der erste Teil des Abends, ist eine sinnlich-mysteriöse Reise in die Welt der Begierde. Die beiden Interpreten Chara Kotsali und Angelos Kolosionis verwandeln sich in Wesen zwischen Mensch und Maschine, vollführen ein Spiel zwischen Berührung und Nichtberührung und lassen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität sowie zwischen den Geschlechtern verschwimmen.</p>
<p>»AMAE«, der zweite Teil der Doppelvorstellung, hinterfragt und untersucht die Grenzen von Co-Abhängigkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen, die schmalen Grade zwischen Fürsorge und Obsession, Liebe und Verletzung, Unterstützung und Kontrolle. Elina Stragapede und Borna Babić wurden für diesen intensiven Abend mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.   </p>
<p><b>Am Nachmittag des 13. Juni 2026 ist um 15 Uhr im Wertwiesenpark ein Stück für explizit junges Publikum und Familien zu sehen. Die niederländische Kompanie »The100Hands« zeigt ihre Open-Air-Performance »Out oft he Box« für Kinder ab sechs Jahren bei freiem Eintritt.</b> »Out of the Box« bedeutet so viel wie über den Tellerrand schauen  ̶  außerhalb eines starren Kastens denken, fühlen und handeln. Mitläufer sein oder seinen eigenen Weg finden? Dieses Thema wird auf spannende Weise in dem athletischen und überraschenden Tanzstück durchgespielt. Am 12. Juni 2026 wird dieses Stück auch in Schulen zu sehen sein.</p>
<p><b>Zum Abschluss des Festivals präsentiert sich mit Sharon Eyal und ihrer Kompanie S-E-D aus Frankreich eine der wohl bedeutendsten Choreografinnen am 13. Juni 2026 um 19.30 Uhr im Großen Haus. »Delay the Sadness«</b>, so der Titel ihres neuesten Stückes, »ist eine Einladung zu fühlen, zu teilen, und sich zu verbinden. Traurig und glücklich zu sein.« So formuliert es die Choreografin selbst. Dieser sensationelle, magnetische Abend handelt von Verlust, Trauer und Liebe, von Reinheit und Erinnerung.</p>
<p><b>Tanzparty</b></p>
<p>Nach der Vorstellung von »Delay the Sadness« im Großen Haus sind alle herzlich eingeladen, selbst zu tanzen. Noch einmal konnte die mitreißende Heilbronner Band <b>»Soul Connection«</b> gewonnen werden. Ihr Programm aus Soul, Funk und R’n’B geht sofort in die Beine. Am <b>13. Juni 2026</b> um <b>21 Uhr</b> startet ihr Programm in der <b>BOXX</b> bei freiem Eintritt.</p>
<p><b>Workshop</b></p>
<p><b>Für alle Tanzfreunde 50+ gibt es am Samstag, 13. Juni 2026, einen Workshop »Alltagsferne Bewegungen und Begegnungen &#8211; Zeitgenössisch Tanzen 50+« mit der Tänzerin und Choreografin Lisa Thomas im Komödienhaus. </b>Hier wird ein neues Körperbewusstsein über Tanz- und Improvisationstechniken vermittelt und ein Reichtum an Beweglichkeit kreiert, dessen man sich im Alltag gar nicht bewusst ist. Der Workshop ist offen für alle Menschen, die sich gern bewegen und könnte der Auftakt sein, auch darüber hinaus bei den Projekten von Lisa Thomas, die aus der Region stammt, mitzuwirken. Anmeldungen bis zum 5. Juni 2026 an <a href="mailto:kasse@theater-hn.de" class="bbcode_email">kasse@theater-hn.de</a></p>
<p><b>Der Vorverkauf beginnt am 19. März 2026 im Anschluss an die Pressekonferenz.<br />
</b><br />
Es gibt wieder ein Festival-Package »Tanz! Heilbronn«. Beim Kauf von Karten für mindestens vier Veranstaltungen gibt es 20 % Rabatt gegenüber dem Einzelpreis.  Tel: 07131/563001 oder <a href="mailto:kasse@theater-hn.de" class="bbcode_email">kasse@theater-hn.de</a>  oder <a href="http://www.theater-heilbronn.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.theater-heilbronn.de</a></p>
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