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	<title>Firma u-form Testsysteme, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Mangelnde Berufsorientierung Ursache für Ausbildungskrise</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/06/mangelnde-berufsorientierung-ursache-fuer-ausbildungskrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma u-form Testsysteme]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demographischer Wandel als Grund für unbesetzte Ausbildungsplätze? Fast die Hälfte der Azubis und Ausbildungsverantwortlichen macht stattdessen die fehlende Berufsorientierung in Schulen als Ursache aus. Das ist ein Ergebnis der Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/mangelnde-berufsorientierung-ursache-fuer-ausbildungskrise/" data-wpel-link="internal">Mangelnde Berufsorientierung Ursache für Ausbildungskrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Demographischer Wandel als Grund für unbesetzte Ausbildungsplätze? Fast die Hälfte der Azubis und Ausbildungsverantwortlichen macht stattdessen die fehlende Berufsorientierung in Schulen als Ursache aus. Das ist ein Ergebnis der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2023“. An der von der u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG (Solingen) durchgeführten Online-Umfrage zum Azubi-Marketing und -Recruiting haben 4.284 Schüler*innen und Azubis sowie 1.639 Ausbildungsverantwortliche teilgenommen.</b></p>
<p>Im Sommer 2022 waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit nicht ganz die Hälfte aller Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Der demographische Wandel spielt dabei aus der Sicht von Azubis und Ausbildungsbetrieben kaum eine Rolle. Er wird von nur 12,8% der Azubis und 25,0% der Ausbildungsverantwortlichen als Ursache identifiziert.</p>
<p><b>Gen Z über Gen Z: zu anspruchsvoll</b><br />
Weitaus häufiger genannt &#8211; nämlich von 49,6% der Azubis und 45,3% der Ausbildungsverantwortlichen – wird die mangelnde Berufsorientierung. Überraschend ist, dass ein großer Teil der Generation Azubi auch die „Anspruchshaltung der jungen Generation“ für unbesetzte Ausbildungsplätze mitverantwortlich macht. Während 40,6% der befragten Schüler*innen und Azubis diesen Faktor als Ursache nennen, sind es bei den Ausbildungsverantwortlichen nur 35,3%. Die Gen Z selbst blickt also kritischer auf die eigene Generation als die Angehörigen älterer Jahrgänge.</p>
<p><b>Unüberschaubare Angebotsfülle</b><br />
Ein Grund für die berufliche Desorientierung möglicher Azubi-Bewerbender ist die stetig steigende Zahl der Ausbildungsberufe. Aktuell sind es schon 324. Darunter befinden sich eher unbekannte Berufsbilder wie das des „Zerspanungsmechanikers“ oder relativ neue wie der/die „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ oder der/die „Gestalter/Gestalterin für immersive Medien“, der ab dem 1. August 2023 erstmals angeboten wird. „Das wird für immer mehr Jugendliche zum Orientierungsproblem,“ sagt Felicia Ullrich, die die Studie seit vielen Jahren für die u-form Testsysteme betreut: „Während der Coronapandemie hat die Berufsorientierung zusätzlich gelitten, weil entsprechende Präsenzangebote weggefallen sind.“</p>
<p><b>Ausbildung zum E-Sportler?</b><br />
Zur Frage, welche Ausbildungsberufe tatsächlich angeboten werden und welche nicht, herrscht entsprechend Verwirrung. So sind 74,3% der Azubis davon überzeugt, dass eine duale Ausbildung zum „Persönlichen Gesundheitsassistenten“ angeboten wird, die die Auszubildenden befähigen soll, Privatpersonen zum Thema gesunder Lebenswandel zu beraten. 73,3% von ihnen glauben, dass es eine Ausbildung zum „E-Sportler“ gibt, die Fachleute hervorbringen soll, die sich auf professionellem Niveau Videospielen widmen. Beide Angebote existieren aktuell nicht – im Unterschied zum „3-D-Druckexperten“ etwa. Hier schätzen 55,5% der Azubis die Lage richtig ein, dass ein solcher Ausbildungsberuf existiert.</p>
<p><b>Du oder Sie?</b><br />
Wie in jedem Jahr widmet sich die Studie auch 2023 besonders intensiv Themen des Azubi-Marketings und -Recruitings. Wie möchten Azubi-Bewerbende auf Karriereseiten und in Stellenanzeigen angesprochen werden? 55,7% bevorzugen aktuell das „Du“, 10,2% das „Sie“. 34,1% ist die Form der Ansprache egal. 68,7% der Ausbildungsverantwortlichen nutzen das „Du“ in der Ansprache von Azubi-Bewerbenden, 19,3% das „Sie“. 61,6% der Azubis würden lieber in einem Unternehmen arbeiten, das Mitarbeitende duzt. Nur 4,3% würden das „Sie“ bevorzugen. 34,1% ist es egal. Nach Auskunft der befragten Ausbildungsverantwortlichen arbeiten 50,8% von ihnen in einem Unternehmen, in dem die Frage nach „Du“ oder „Sie“ nicht einheitlich geregelt ist.</p>
<p><b>Social Media überschätzt</b><br />
Vielen gelten TiKTok &amp; Co. als das Mittel der Wahl im Azubi-Recruiting. Nur 10,9% der Azubi-Bewerbenden nutzen jedoch Social Media gezielt für die Suche nach einem Ausbildungsplatz, weitere 39,6% sind im Hinblick auf Social Media Passivsucher: Erhalten sie ein entsprechendes Angebot, schauen sie es sich an, sie suchen jedoch nicht aktiv. Für rund die Hälfte der Azubi-Bewerbenden (49,5%) jedoch spielt Social Media bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz keine Rolle. Von denjenigen Azubi-Bewerbenden, die Social Media gezielt nutzen, informieren sich 51,7% „häufig“ oder „sehr häufig“ auf Instagram. TikTok kommt auf 28,4%.</p>
<p><b>Recruiting im Blindflug</b><br />
Während Social Media von den Ausbildungsbetrieben recht umfangreich bespielt wird, allein 88,3% nutzen eigenen Angaben zufolge Instagram, wird die Luft bei den Kennzahlen zur Steuerung von Azubi-Recruitingprozessen dünn. 66,6% der Ausbildungsverantwortlichen nutzen nach eigenen Angaben keine Kennzahlen im Azubi-Recruiting. Von den wenigen Betrieben, die Kennzahlen verwenden, kann nicht einmal die Hälfte (48,2%) die Frage beantworten, welcher Recruitingkanal zu welchen Kosten qualifizierte Bewerber*innen liefert.</p>
<p><b>Azubi-Auswahl eignungsdiagnostisch optimierungsfähig</b><br />
Bei den Ausbildungsverantwortlichen wird mit 54,1% nur ein weiterer Grund häufiger für unbesetzte Ausbildungsplätze genannt als die mangelnde Berufsorientierung: die fehlende Eignung der Jugendlichen. „Eignungsdiagnostisch gesehen sind die aktuellen Azubi-Auswahlverfahren allerdings optimierungsfähig,“ sagt die zertifizierte Eignungsdiagnostikerin Felicia Ullrich. So hält nur eine Minderheit der Ausbildungsbetriebe eignungsdiagnostische Standards bei den Auswahlgesprächen ein – wie ein einheitliches Fragenset (44,5%), eine schriftlich fixierte Struktur (48,8%), ein schriftlich definiertes Anforderungsprofil als Grundlage (38,6%) oder einen Auswertungsbogen (47,9%).</p>
<p><b>Teil 2 der Studie im August 2023</b><br />
Jedes Jahr befragt der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Azubis, Schüler*innen und Ausbildungsverantwortliche aus ganz Deutschland für die Azubi-Recruiting Trends.<br />
Die Untersuchung stellt die größte mehrperspektivische Studie zur dualen Ausbildung in Deutschland dar. Auch in diesem Jahr begleitet der ausgewiesene Recruitingexperte Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) die Studie wissenschaftlich, Studienpartner ist wie in den Vorjahren AUBI-plus. In diesem Jahr erscheint die Studie in zwei Teilen. Materialien zu den Ergebnissen des ersten Teils sind ab sofort auf der Azubi-Recruiting Trends-Studienseite verfügbar. Der zweite Teil erscheint dort im August.<br />
<a href="https://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MTYxOzI2MjI7aHR0cHM6Ly90ZXN0c3lzdGVtZS5kZS9zdHVkaWU7OzEzMDgzM2Q4ZmVlMmNkYWJjNzE1NDI2YWMwMTU4NGRh" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">testsysteme.de/studie</a></p>
<p><b>Über die AUBI-plus GmbH</b><br />
AUBI-plus ist ein echter Fan der dualen Ausbildung. Das Unternehmen begeistert seine Kunden, indem es als Ausbildungsoptimierer deren betriebliche Ausbildung erfolgreicher macht. AUBI-plus vermittelt Ausbildungsbetrieben Azubis, zertifiziert ihre Ausbildung mit dem Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN®, qualifiziert Ausbildungspersonal und veranstaltet Konferenzen, wie das Deutsche Ausbildungsforum (DAF). AUBI-plus begeistert Menschen für die duale Ausbildung, findet für sie passende Stellen in Top-Ausbildungsbetrieben, berät sie in der Berufs- und Betriebsfindung, optimiert ihren Bewerbungsprozess und sichert ihren Ausbildungserfolg. Hierfür betreibt das Unternehmen mit aubi-plus.de eines der führenden Ausbildungsportale im deutschsprachigen Raum. Mit diesem Engagement wirkt AUBI-plus dem Fachkräftemangel entgegen. Profiteur dieser Ausbildungsoptimierung ist nicht zuletzt das duale Ausbildungssystem. Der Firmensitz des Familienunternehmens befindet sich seit 1997 im ostwestfälischen Hüllhorst.<br />
<a href="https://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MTYxOzI2MjI7aHR0cHM6Ly93d3cuYXViaS1wbHVzLmRlOzs0NzdkN2FmZWVlMjNiYTcyOTBlMjAyMjQ1NjIyODk0Zg%3D%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aubi-plus.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>Der u-form Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Pr&uuml;fungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit &uuml;ber 70 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG wurden 2007 aus dem Verlag ausgegliedert. Unternehmen profitieren von &uuml;ber 60 verschiedenen praxisnahen und t&auml;tigkeitsbezogenen Einstellungstests. Mit opta3 bieten die u-form Testsysteme eine moderne Plattform f&uuml;r Online-Einstellungstests und in Form des &bdquo;Bewerbernavigators&ldquo; ein elektronisches Bewerbermanagementsystem. Beide L&ouml;sungen sind passgenau auf den Bedarf von ausbildenden Organisationen zugeschnitten. Mit dem &bdquo;Azubi-Navigator&ldquo; bietet u-form seit 2017 ein einzigartiges, cloudbasiertes Ausbildungsmanagement, um die duale Ausbildung zu optimieren. Ausbildungsverantwortliche werden dadurch entlastet. Sie k&ouml;nnen Lernerfolge ihrer Auszubildenden steuern und sie punktgenau auf Klausuren und Pr&uuml;fungen vorbereiten. u-form f&ouml;rdert Austausch und Wissen zum Thema &bdquo;Rekrutierung von Auszubildenden&ldquo;, zum Beispiel durch die regelm&auml;&szlig;ig erscheinende Studie &bdquo;Azubi-Recruiting Trends&ldquo;. Die Inhaberin Felicia Ullrich hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Keynotespeakerin zu Ausbildungsthemen einen Namen gemacht. Zu den Kunden der u-form Testsysteme z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie Dr&auml;ger, Festo, Ford, Henkel, Merck, Obi und TUI.</p>
<p>www.testsysteme.de<br />
www.u-form.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG<br />
Klauberger Stra&szlig;e 1<br />
42651 Solingen<br />
Telefon: +49 (212) 260498-0<br />
Telefax: +49 (212) 260498-43<br />
<a href="http://www.testsysteme.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.testsysteme.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Manfred Böcker<br />
Telefon: +49 (170) 3230531<br />
E-Mail: &#109;&#098;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Felicia Ullrich<br />
GF<br />
Telefon: +49 (212) 2604980<br />
E-Mail: &#102;&#046;&#117;&#108;&#108;&#114;&#105;&#099;&#104;&#064;&#116;&#101;&#115;&#116;&#115;&#121;&#115;&#116;&#101;&#109;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/u-form-testsysteme-gmbh-co-kg/Mangelnde-Berufsorientierung-Ursache-fuer-Ausbildungskrise/boxid/1160599" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/u-form-testsysteme-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1160599.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/06/mangelnde-berufsorientierung-ursache-fuer-ausbildungskrise/" data-wpel-link="internal">Mangelnde Berufsorientierung Ursache für Ausbildungskrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Azubis verzweifelt gesucht &#8211; nicht immer am richtigen Ort</title>
		<link>https://www.news-research.net/2022/06/azubis-verzweifelt-gesucht-nicht-immer-am-richtigen-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma u-form Testsysteme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aubi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast vier von fünf Ausbildungsbetrieben gehen aktuell davon aus, mehr und mehr Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer Azubi-Stellen zu bekommen. Über zwei Drittel sehen dadurch die Fachkräftesicherung im Betrieb gefährdet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2022/06/azubis-verzweifelt-gesucht-nicht-immer-am-richtigen-ort/" data-wpel-link="internal">Azubis verzweifelt gesucht &#8211; nicht immer am richtigen Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fast vier von fünf Ausbildungsbetrieben gehen aktuell davon aus, mehr und mehr Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer Azubi-Stellen zu bekommen. Über zwei Drittel sehen dadurch die Fachkräftesicherung im Betrieb gefährdet. Das zeigt die aktuelle Studie „Azubi-Recruiting Trends 2022“. An der von der u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG (Solingen) durchgeführten Online-Umfrage zum Azubi-Marketing und -Recruiting haben in diesem Jahr 5.187 Azubis und Schüler*innen sowie 1.571 Ausbildungsverantwortliche teilgenommen.</p>
<p></b>Die vergangenen zwei Pandemiejahre stellen einen bisherigen Tiefpunkt für die duale Ausbildung in Deutschland dar. Einer aktuellen IAB-Studie zufolge ist der Anteil an Betrieben mit Ausbildungsabschlüssen 2021 auf 38 % gesunken. Im Jahr 2019 (vor Corona) waren es noch 55 %. Der Anteil der ausbildenden Unternehmen könnte weitersinken. Die Mehrzahl der Betriebe rechnet mit abnehmenden Bewerberzahlen. Insbesondere bei den gewerblich-technischen Ausbildungen gehen 35 % der Ausbildungsbetriebe von einer „starken Abnahme“ der Bewerberzahlen aus, weitere 43 % von einem leichten Rückgang.</p>
<p><b>Azubis suchen sich den Betrieb aus<br />
</b>Die Bewerberzahlen sinken, die Mehrheit der Azubis sucht sich aktuell den Ausbildungsbetrieb aus: 51 % der Azubi-Bewerber*innen erhalten aktuell zwei oder mehr Angebote. Wie reagieren Ausbildende auf den enger werdenden Azubi-Markt? In jedem zwanzigsten Betrieb steht die duale Ausbildung insgesamt auf der Kippe, 27 % möchten ihre Angebote zum dualen Studium verstärken, 17 % Azubis im Ausland rekrutieren, 7 % vermehrt Bachelorabsolvent*innen einstellen. Die große Mehrheit von 75 % setzt jedoch auf die Ansprache alternativer Zielgruppen wie Quereinsteiger*innen oder Studienzweifler*innen. <b></p>
<p>Azubis lieben, Ausbildende ignorieren Google<br />
</b>Schöpfen die Betriebe ihre Möglichkeiten zur Ansprache und Überzeugung der weniger werdenden Bewerber*innen aus? Hier weisen die aktuellen Azubi-Recruiting Trends auf deutliche Lücken hin. Zu den Kanälen, die von vielen Azubis zur Informationssuche, aber nur von wenigen Ausbildungsunternehmen genutzt werden, gehört vor allem Google. 83 % der Azubi-Bewerber*innen bedienen sich aktuell der Suchmaschine, um sich über Ausbildungen zu informieren. Unter den Ausbildungsverantwortlichen nutzen nur 22 % aktiv diesen Kanal.<b></p>
<p>Starkes Wachstum bei Bewertungsplattformen<br />
</b>Das Medium mit dem größten Wachstum bei der Nutzung durch Azubi-Bewerber*innen sind Arbeitgeberbewertungsplattformen. kununu &amp; Co. wurden laut Azubi-Recruiting Trends 2013 nur von 12 % der Azubi-Bewerber*innen genutzt, 2019 schon von 30 %, aktuell sind es 46 %. Nur 19 % der Ausbildungsbetriebe aber bespielen aktuell diesen Kanal. 77 % der Bewerbenden nutzen Azubi-Karrierewebsites, die aber nach wie vor von nur 59 % der Betriebe eingesetzt werden.<b></p>
<p>Bewerber*innen, Bewerber:innen oder Bewerber (m/w/d)?<br />
</b>Die Ausbildercommunity ist mehrheitlich nicht gerade genderbegeistert. 44 % empfinden die Diskussion um gendergerechte Sprache in Stellenanzeigen als „störend“ oder „unnötig“, weiteren 18 % ist sie egal. Lediglich 38 % betrachten sie als „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Die Mehrheit der Ausbildungsbetriebe (69 %) setzt in der Kommunikation die rechtssichere, aber wenig engagierte m/w/d-Lösung ein (Fachinformatiker (m/w/d)). Andere Varianten wie Fachinformatiker*in (11 %) oder Fachinformatiker:in (2 %) haben nur wenige Befürworter*innen. Auf der Seite der Azubi-Bewerber*innen betrachten 36 % es als „wichtig“ oder „sehr wichtig“, dass alle Geschlechter in Stellenanzeigen angesprochen werden. Allerdings liegt der Anteil bei den Azubi-Bewerberinnen sogar bei 46 %.<b></p>
<p>Mama macht das schon – Eltern in der Bewerbungsphase<br />
</b>Die Ergebnisse der Azubi-Recruiting Trends vergangener Jahre haben gezeigt, dass Eltern zu den „Top-Influencer*innen“ in der Phase der Berufswahl zählen. Tatsächlich erhalten aktuell 40 % elterliche Unterstützung beim Verfassen von Bewerbungen. Ausbildungsunterlagen und Bewerbungen geben also in vielen Fällen Auskunft über die Qualifikationen der Eltern. Die Mamas sind bei der Azubi-Unterstützung übrigens weit vorn: In den meisten Fällen erhalten Azubi-Bewerber*innen mit elterlichem Support von beiden Teilen Unterstützung (43 %). Bei 41 % ist nur die Mama aktiv, die Papa-Variante ist mit 16 % weit abgeschlagen.<b></p>
<p>Nachhaltigkeit ja, aber zuerst die Kohle<br />
</b>Nicht alle Azubi-Bewerber*innen haben also Helikoptereltern. Ebenso ist die oft behauptete Nachhaltigkeitsorientierung der Generation etwas komplizierter gelagert. Bei der Alternative „mehr Geld während der Ausbildung oder ein klimafreundlicher Ausbildungsbetrieb“ würden sich 72 % der Azubi-Bewerber*innen für „mehr Kohle“ entscheiden. Das bedeutet nicht, dass den Azubis der Umweltschutz völlig egal wäre: Der Wunsch, sich während der Ausbildung dafür zu engagieren, ist groß – in den meisten Fällen jedenfalls deutlich stärker ausgeprägt als die entsprechenden Angebote der Betriebe. <b></p>
<p>Azubi-Recruiting an Marktbedingungen anpassen<br />
</b>Angesichts eines enger werdenden Bewerbermarkts sollten Betriebe die vorhandenen Lücken in der Azubi-Ansprache besser ausfüllen. Ihre Bewerberauswahl sollten sie im ersten Schritt nicht auf Noten, sondern darauf konzentrieren, welche Eigenschaften für den Beruf wirklich wichtig sind. Hier bieten sich Tests an. Sie haben eine hohe Akzeptanz bei der Zielgruppe – nur 4 % finden sie aktuell nicht gut. „Der Einsatz von Online-Tests im ersten Auswahlschritt richtet die Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeit der Bewerbenden, ermöglicht eine schnelle Reaktion und zahlt so auf die Kandidatenorientierung von Bewerbungsprozessen ein“, sagt Felicia Ullrich von u-form Testsysteme: „In einem enger werdenden Ausbildungsmarkt wird das immer wichtiger.“<b></p>
<p>Größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung<br />
J</b>edes Jahr befragt der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Azubis, Schüler*innen und Ausbildungsverantwortliche aus ganz Deutschland für die Azubi-Recruiting Trends. Die Untersuchung stellt die größte mehrperspektivische Studie zur dualen Ausbildung in Deutschland dar. Auch 2022 begleitet der ausgewiesene Recruitingexperte Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) die Studie wissenschaftlich, Studienpartner ist wie in den Vorjahren AUBI-plus.</p>
<p>Materialien zur Studie unter: <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=OTQ7MjYyMjtodHRwczovL3d3dy50ZXN0c3lzdGVtZS5kZS9zdHVkaWU7OzJlNGI0NjA3MDYzMDJhOWFjMTFlM2VhMzg5YzRkZWU5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">testsysteme.de/studie</a></p>
<p><b>Über die AUBI-plus GmbH<br />
</b>AUBI-plus ist ein echter Fan der dualen Ausbildung. Das Unternehmen begeistert seine Kunden, indem es als Ausbildungsoptimierer deren betriebliche Ausbildung erfolgreicher macht. Für Ausbildungsbetriebe gewinnt AUBI-plus Azubis, zertifiziert ihre Ausbildung mit dem Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN®, qualifiziert Ausbilder*innen und veranstaltet Konferenzen, wie das Deutsche Ausbildungsforum (DAF). Junge Menschen begeistert die Gesellschaft, indem sie ihnen Stellen in Top-Ausbildungsbetrieben vermittelt und sie in der Berufs- und Betriebsfindung berät. Hierfür betreibt sie mit aubi-plus.de eines der führenden Ausbildungsportale im deutschsprachigen Raum. Mit diesem Engagement wirkt AUBI-plus dem Fachkräftemangel entgegen. Profiteur dieser Ausbildungsoptimierung ist nicht zuletzt das duale Ausbildungssystem. Den Hauptsitz hat das Familienunternehmen seit 1997 im ostwestfälischen Hüllhorst.<br />
<a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=OTQ7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmF1YmktcGx1cy5kZTs7ZDJhZGIwZTgyOTUwZjY0MTNlNzBhNWNkYWRjMTM3NWI%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aubi-plus.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>Der u-form Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Pr&uuml;fungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit &uuml;ber 70 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG wurden 2007 aus dem Verlag ausgegliedert. Unternehmen profitieren von &uuml;ber 60 verschiedenen praxisnahen und t&auml;tigkeitsbezogenen Einstellungstests des Unternehmens. Mit opta3 bietet es eine moderne Plattform f&uuml;r Online-Einstellungstests und in Form des &quot;Bewerbernavigators&quot; ein elektronisches Bewerbermanagementsystem. Beide L&ouml;sungen sind passgenau auf den Bedarf von ausbildenden Organisationen zugeschnitten. Mit dem &quot;Azubi-Navigator&quot; bietet u-form seit 2017 ein einzigartiges, cloudbasiertes Ausbildungsmanagement, um die duale Ausbildung zu optimieren. Ausbildungsverantwortliche werden dadurch entlastet. Sie k&ouml;nnen Lernerfolge ihrer Auszubildenden steuern und sie punktgenau auf Klausuren und Pr&uuml;fungen vorbereiten. u-form f&ouml;rdert Austausch und Wissen zum Thema Rekrutierung von Auszubildenden, zum Beispiel durch die regelm&auml;&szlig;ig erscheinende Studie &quot;Azubi-Recruiting Trends&quot;. Die Inhaberin Felicia Ullrich hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Keynotespeakerin zu Ausbildungsthemen einen Namen gemacht. Zu den Kunden von u-form Testsysteme z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie Dr&auml;ger, Festo, Ford, Henkel, Merck, Obi und TUI.</p>
<p>www.testsysteme.de www.u-form.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG<br />
Klauberger Stra&szlig;e 1<br />
42651 Solingen<br />
Telefon: +49 (212) 260498-0<br />
Telefax: +49 (212) 260498-43<br />
<a href="http://www.testsysteme.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.testsysteme.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicia Ullrich<br />
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		<title>Azubis &#8211; manchmal allein Zuhaus</title>
		<link>https://www.news-research.net/2021/06/azubis-manchmal-allein-zuhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma u-form Testsysteme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 11:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aubi]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 58 % der Azubis haben während der Pandemie im Home-Office gearbeitet, gut 40 % dort sogar mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbracht. Das ist das Ergebnis der aktuellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2021/06/azubis-manchmal-allein-zuhaus/" data-wpel-link="internal">Azubis &#8211; manchmal allein Zuhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 58 % der Azubis haben während der Pandemie im Home-Office gearbeitet, gut 40 % dort sogar mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbracht. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Azubi-Recruiting Trends 2021“, die von der u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG (Solingen) herausgegeben wird. An der doppelperspektivischen Umfrage zum Azubi-Marketing und -Recruiting haben von Januar bis März des Jahres 5.623 Azubis und Schüler:innen sowie 1.270 Ausbildungsverantwortliche teilgenommen.</b></p>
<p>Während 28 % der Azubis die eigenen Home-Office-Erfahrungen als negativ für ihre Ausbildung empfanden, sahen sie 31 % positiv. Home-Office für Azubis ist eigentlich eine rechtliche Grauzone, da Ausbildungsbetriebe eine ständige Betreuung sicherstellen müssen. Zwei von drei Azubis wünschen sich, dass die Gesetze nach der Pandemie so geändert werden, dass eine Ausbildung im Home-Office erlaubt ist.</p>
<p><b>Bewerbungsgespräche per Video: wenig Fans unter Kandidat:innen<br />
</b>Unter dem Druck der Pandemie sind seit 2020 immer mehr Ausbildungsbetriebe dazu übergegangen, ihre Bewerbungsgespräche per Video-Interview zu führen. Die Bewerbenden sind davon nicht begeistert: 87 % von ihnen ziehen das persönliche Gespräch einem Video-Interview vor. Nur 33 % der Azubi-Bewerber:innen würden es begrüßen, wenn Ausbildungsbetriebe auch nach Corona an der Praxis von Video-Bewerbungsgesprächen festhalten würden. 51 % der für die Studie befragten Ausbildungsverantwortlichen planen, genau dies zu tun.</p>
<p><b>Wunsch nach echten Informationen – nicht immer erfüllt<br />
</b>Den langfristigen Trend zum Kandidatenmarkt in der dualen Ausbildung hat Corona nicht gebrochen: 71 % der befragten Azubis haben mehr als ein Ausbildungsplatzangebot bekommen. Knapp zwei Drittel haben einen Ausbildungsplatz in ihrem Wunschberuf gefunden. Die Studie zeigt, dass sich Azubi-Bewerber:innen vor allem belastbare Informationen in der Bewerbungsphase wünschen. Diese bekommen sie nicht immer. Zwei Drittel von ihnen möchten schon im Vorfeld auf der Karriereseite über Verdienstmöglichkeiten nach der Übernahme informiert werden. Nur 6 % der Ausbildungsbetriebe informieren jedoch darüber.</p>
<p><b>Geschöntes Bild von der Arbeitswirklichkeit in der Bewerbungsphase<br />
</b>Insbesondere bei den Arbeitsinhalten gibt es große Abweichungen zwischen den Informationen in der Bewerbungsphase und der späteren Ausbildungswirklichkeit. Nur ein Drittel der Azubis gibt an, dass diese voll und ganz dem entsprechen, was zuvor angekündigt wurde. Die Azubis von morgen googeln heute nach Ausbildungsangeboten, zwei Drittel wären über Suchmaschinenanzeigen gut erreichbar, jedoch schalten aktuell nur 11 % der Betriebe Google-Anzeigen, um ihre Ausbildungsangebote bekannt zu machen.</p>
<p><b>Auswahlprozess: Tests statt Schulnoten<br />
</b>Vor die Alternative „Tests“ oder „Schulnoten“ in der Auswahl gestellt, ziehen 75 % der Azubi-Bewerbenden Tests den Schulnoten vor. Zwei Drittel der befragten Ausbildungs-Unternehmen setzen bei der Vorauswahl jedoch auf Schulnoten. Bei der Frage nach der Übernahme der Azubis in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis dagegen spielen Noten der IHK-Abschlussprüfung keine große Rolle. In 85 % der Unternehmen wird die Entscheidung für die Übernahme schon vor Bestehen der Abschlussprüfung gefällt. Drei von vier Ausbildungsverantwortlichen stimmten der Aussage zu, dass die Entscheidung für die Übernahme vorrangig auf den praktischen Leistungen der Azubis beruht.</p>
<p><b>Größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung<br />
</b>Für die „Azubi-Recruiting Trends“ befragt der Solinger Ausbildungsspezialist u-form jährlich Tausende von Schüler:innen, Azubis und Ausbildungsverantwortlichen sowie Ausbilder:innen. Damit stellen die Azubi-Recruiting Trends die größte doppelperspektivische Untersuchung zur dualen Ausbildung in Deutschland dar. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie wie schon in den Vorjahren von Prof. Dr. Christoph Beck. Studienpartner der „Azubi-Recruiting Trends 2021“ ist wieder die AUBI-plus GmbH.</p>
<p>Materialien zur Studie unter: <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=Mjg7MjYyMjtodHRwczovL3d3dy50ZXN0c3lzdGVtZS5kZS9zdHVkaWU7OzVjOGZmNjdhMmQ1MGI0NTllOGJmNjJhMWVkNzgwZmFl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">testsysteme.de/studie</a></p>
<p><b>Über die AUBI-plus GmbH<br />
</b>AUBI-plus ist ein echter Fan der dualen Ausbildung. Das Unternehmen begeistert seine Kunden, indem es als Ausbildungsoptimierer deren betriebliche Ausbildung erfolgreicher macht. Für Ausbildungsbetriebe gewinnt AUBI-plus Azubis, zertifiziert ihre Ausbildung mit dem Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN®, qualifiziert Ausbilder*innen und veranstaltet Konferenzen, wie das Deutsche Ausbildungsforum (DAF). Junge Menschen begeistert die Gesellschaft, indem sie ihnen Stellen in Top-Ausbildungsbetrieben vermittelt und sie in der Berufs- und Betriebsfindung berät. Hierfür betreibt sie mit aubi-plus.de eines der führenden Ausbildungsportale im deutschsprachigen Raum. Mit diesem Engagement wirkt AUBI-plus dem Fachkräftemangel entgegen. Profiteur dieser Ausbildungsoptimierung ist nicht zuletzt das duale Ausbildungssystem. Den Hauptsitz hat das Familienunternehmen seit 1997 im ostwestfälischen Hüllhorst.<br />
<a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=Mjg7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmF1YmktcGx1cy5kZTs7ZjBkMDc2NTIwZDM5MGQ0Nzk1NTcyNjc4OGUyYzdlNWY%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aubi-plus.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>Der U-Form-Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Pr&uuml;fungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit &uuml;ber 70 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Die u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG wurden 2007 aus dem Verlag ausgegliedert. Unternehmen profitieren von &uuml;ber 60 verschiedenen praxisnahen und t&auml;tigkeitsbezogenen Einstellungstests des Unternehmens. Mit opta3 bietet es eine moderne Plattform f&uuml;r Online-Einstellungstests und in Form des &quot;Bewerbernavigators&quot; ein elektronisches Bewerbermanagementsystem. Beide L&ouml;sungen sind passgenau auf den Bedarf von ausbildenden Organisationen zugeschnitten. Mit dem &quot;Azubi-Navigator&quot; bietet u-form seit 2017 ein einzigartiges, cloudbasiertes Ausbildungsmanagement, um die duale Ausbildung zu optimieren. Ausbildungsverantwortliche werden dadurch entlastet. Sie k&ouml;nnen Lernerfolge ihrer Auszubildenden steuern und sie punktgenau auf Klausuren und Pr&uuml;fungen vorbereiten. u-form f&ouml;rdert Austausch und Wissen zum Thema Rekrutierung von Auszubildenden, zum Beispiel durch die regelm&auml;&szlig;ig erscheinende Studie &quot;Azubi-Recruiting Trends&quot;. Die Inhaberin Felicia Ullrich hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Keynotespeakerin zu Ausbildungsthemen einen Namen gemacht. Zu den Kunden von u-form Testsysteme z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie Dr&auml;ger, Festo, Ford, Henkel, Merck, Obi und TUI.</p>
<p>[url=http://www.testsysteme.de]www.testsysteme.de[/url] [url=http://www.u-form.de]www.u-form.de[/url]</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>u-form Testsysteme GmbH &amp; Co. KG<br />
Klauberger Stra&szlig;e 1<br />
42651 Solingen<br />
Telefon: +49 (212) 260498-0<br />
Telefax: +49 (212) 260498-43<br />
<a href="http://www.testsysteme.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.testsysteme.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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B&ouml;cker Theisen Consulting GmbH &amp; Co. KG<br />
Telefon: +49 (221) 34668237<br />
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<div class="pb-contact-item">Felicia Ullrich<br />
GF<br />
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