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	<title>Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Autor bei News-Research</title>
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		<title>Weltkrebstag: Personalisierte Medizin in der Onkologie</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/weltkrebstag-personalisierte-medizin-in-der-onkologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/weltkrebstag-personalisierte-medizin-in-der-onkologie/" data-wpel-link="internal">Weltkrebstag: Personalisierte Medizin in der Onkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr als 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. In den vergangenen Jahren konnten dank kontinuierlicher Forschung große Behandlungsfortschritte in der Therapie von vielen Krebsarten erzielt werden. Dabei spielt vor allem die personalisierte Krebsmedizin eine immer wichtigere Rolle: Anlässlich des 24. Weltkrebstags am 4. Februar informiert Priv.-Doz. Dr. Maximilian Christopeit, Oberarzt im Zentrum für Onkologie im Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), was unter personalisierter Medizin in der Onkologie zu verstehen ist und wie sie Patient:innen zugutekommt. </b></p>
<p>Was versteht man unter personalisierter Medizin in der Onkologie?</p>
<p><b>Priv.-Doz. Dr. Maximilian Christopeit: </b>Grundsätzlich ist jede Krebsbehandlung personalisiert. Alle Therapien richten sich nach speziellen Eigenschaften der Tumorerkrankung. Auch Faktoren wie das Alter der Patient:innen und Begleiterkrankungen haben Einfluss auf alle – damit individualisierten – Behandlungsempfehlungen. Personalisierte Medizin im engeren Sinne beschreibt aber die besonders tiefgehende, molekulare Analyse des einzelnen Tumors. Aus dieser wird eine spezifische Therapie abgeleitet, wenn Standardtherapieoptionen ausgeschöpft sind oder äußerst seltene Tumorerkrankungen vorliegen. So ist zum Beispiel bei metastasierten Lungenkarzinomen, eine der häufigsten Krebserkrankungen, bei der oftmals sogenannte Treibermutationen zu finden sind, die personalisierte Therapie Standard.</p>
<p>Wie funktioniert personalisierte Krebsmedizin?</p>
<p>Maßgeschneiderte Krebstherapie basiert unter anderem auf molekular-genetischen Untersuchungen von Tumorgewebe oder Tumorzellen, die im Blut gefunden werden. Im Gegensatz zu gesunden Zellen weisen diese Krebszellen oft Veränderungen in der Erbsubstanz – der DNA – auf. Diese führen zur Aktivierung von Signalwegen in den Tumorzellen, die so deren Wachstum begünstigen. Mittlerweile gibt es viele Medikamente, die diese in Tumorzellen aktivierten Signalwege spezifisch und zielgerichtet hemmen können. Dadurch wird die Therapie zunehmend personalisiert. Denn gegen jede Veränderungen im Tumorgewebe der Patient:innen wirkt ein anderes, bestimmtes Medikament. Diese Vorgehensweise ist insbesondere bei der Therapie von Lungenkrebs bereits voll etabliert und wird kontinuierlich mit immer neuen Erkenntnissen auch bei vielen anderen Tumorerkrankungen wichtig. Heute finden wir bei ca. 15 bis 20 Prozent aller Patient:innen in den Tumorzellen derartig zielgerichtet behandelbare molekulare Veränderungen.</p>
<p>Welche Verfahren kommen dabei zur Anwendung?</p>
<p>Das Verfahren, das die Diagnostik revolutioniert hat, ist die sogenannte Tiefensequenzierung der Tumor-DNA (Next Generation Sequencing). Heute können solche Analysen immer breiter und genauer durchgeführt werden, bis hin zur Untersuchung der vollständigen Erbsubstanz (die sogenannte Ganzgenomsequenzierung). Die daraus resultierende riesige Informationsmenge muss gemeinsam von klinischen Onkolog:innen, Molekularpatholog:innen und Bioinfomatiker:innen umfassend in einem Molekulare Tumorboard interpretiert werden. Danach geben die Expert:innen entsprechende Therapieempfehlungen. Bei den eingesetzten Therapien in der personalisierten Krebsmedizin kommen oft Dauertherapien mit Tabletten und manchmal auch Infusionen mit Antikörpern gegen sogenannte Oberflächenantennen von Krebszellen oder zur Aktivierung der körpereigenen Immunzellen zum Einsatz.</p>
<p>Wo finden Patient:innen entsprechende Angebote?</p>
<p>Personalisierte Krebsmedizin bieten wir als zertifiziertes Zentrum für Personalisierte Medizin-Onkologie (ZPM-Onkologie) an unserem Krebszentrum, dem UCCH, in Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern in Klinik und Praxis an, um vielen Patient:innen den Zugang zu dieser neuen Therapieform zu ermöglichen. Wir arbeiten dabei wiederum als Teil zweier nationaler Netzwerke – dem Deutschen Netzwerk für Personalisierte Medizin (DNPM) und dem nationalen Netzwerk für genomische Medizin bei Lungenkrebs (nNGM) – an diesem wichtigen Thema mit, um so den Wissenstransfer und Erkenntnisgewinn in diesem innovativen Bereich sicherzustellen und mitzugestalten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)<br />
Martinistr. 52<br />
20251 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 7410-0<br />
<a href="http://www.uke.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.uke.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Gerling<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (40) 7410-54105<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#103;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Priv.-Doz. Dr.  Maximilian Christopeit<br />
II. Medizinische Klinik und Poliklinik<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#101;&#105;&#116;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Saskia Lemm<br />
Leiterin<br />
Telefon: +49 (40) 7410-56061<br />
Fax: +49 (40) 7410-54932<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#108;&#101;&#109;&#109;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke/Weltkrebstag-Personalisierte-Medizin-in-der-Onkologie/boxid/975025" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/weltkrebstag-personalisierte-medizin-in-der-onkologie/" data-wpel-link="internal">Weltkrebstag: Personalisierte Medizin in der Onkologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Geburt und Trennung von verbundenen Zwillingen im UKE</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/erfolgreiche-geburt-und-trennung-von-verbundenen-zwillingen-im-uke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/erfolgreiche-geburt-und-trennung-von-verbundenen-zwillingen-im-uke/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Geburt und Trennung von verbundenen Zwillingen im UKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mitte August 2023 sind in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verbundene Zwillinge auf die Welt gekommen. Die am Bauch miteinander verbundenen Mädchen wurden in der 33. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geboren und nach sieben Wochen in einer Operation getrennt. Die beiden Mädchen sind wohlauf.</p>
<p>Die Eltern aus Norddeutschland hatten in der 10. Schwangerschaftswoche im Rahmen der Vorsorge erfahren, dass ihre Zwillinge ungewöhnlich eng beieinanderlagen. Eine weitere Untersuchung im UKE bestätigte in der 12. Schwangerschaftswoche, dass sie am Bauch miteinander verbunden waren. Daraufhin wurde die Mutter in der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des UKE engmaschig betreut. In der 33. Schwangerschaftswoche wurden die Zwillinge dann per Kaiserschnitt geboren. Die Entbindung wurde von einem großen Team aus Geburtshelfer:innen, Neonatolog:innen, Kinderchirurg:innen, Anästhesist:innen, Kinderärzt:innen und OP-Assistent:innen durchgeführt.</p>
<p>Im Vorfeld des Kaiserschnitts wurden vielfältige Planungen, von der medizinischen und pflegerischen Versorgung bis hin zu einer Stellprobe aller Beteiligten im OP, getroffen, um die Entbindung und Versorgung der Kinder bestmöglich vorzubereiten. „Es war eine besondere Herausforderung, da bei einer normalen Zwillingsgeburt nur jeweils ein Kind durch die Öffnung der Gebärmutter passen muss, da sie ja nacheinander auf die Welt geholt werden. In diesem Fall aber waren es gleichzeitig zwei Kinder. Umso mehr freuen wir uns mit den Eltern und ihrer Familie über den glücklichen Ausgang dieser ganz besonderen Schwangerschaft und Geburt“, sagt Prof. Dr. Kurt Hecher, Direktor der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des UKE.</p>
<p>Trennung der Zwillinge verlief problemlos</p>
<p>Zum errechneten Geburtstermin am 6. Oktober 2023 wurde die Trennung der Kinder von Prof. Dr. Konrad Reinshagen, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie des UKE, und Prof. Dr. Lutz Fischer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Viszerale Transplantationschirurgie des UKE, vorgenommen. „Bereits vor der Geburt wurde mittels Ultraschalluntersuchung und fetalem MRT festgestellt, dass bei beiden Zwillingen alle lebenswichtigen Organe vorhanden waren und lediglich eine Verschmelzung der Bauchwand und der beiden Lebern vorlag“, sagt Prof. Dr. Reinshagen. In einem vierstündigen Eingriff konnten diese getrennt und die Bäuche beider Zwillinge verschlossen werden.</p>
<p>Die beiden Mädchen wurden nach der Geburt und im Zuge der operativen Trennung in der Neonatologie des UKE betreut. „Unser ärztliches und Pflegeteam hat sich schnell auf die Versorgung der Kinder ‘im Doppelpack‘ eingestellt. Selbst, als die beiden vor der Operation einmal eine etwas schwierigere Phase durchmachten, hatten wir stets den Eindruck, dass sie sich auch gegenseitig stabilisierten“, sagt Prof. Dr. Dominique Singer, Leiter der Sektion Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin des UKE. Die Mädchen konnten Ende Oktober nach Hause entlassen werden und haben sich vollständig von der Operation erholt. Sie haben ihr gemeinsames Geburtsgewicht von insgesamt 3600 Gramm bereits verdoppelt und entwickeln sich gut.</p>
<p>Verbundene Zwillinge</p>
<p>Der Begriff „siamesische“ Zwillinge wird heute nicht mehr verwendet. Er ging auf Chang und Eng Bunker (1811–1874) zurück; die beiden seitlich am Rumpf verbundenen Zwillinge wurden in Siam (heute Thailand) geboren. In der Fachliteratur wird seit geraumer Zeit von verbundenen Zwillingen (conjoined twins) gesprochen. Welche Mechanismen für die Entstehung von verbundenen Zwillingen verantwortlich sind, ist noch nicht hinreichend geklärt. Eineiige Zwillinge entwickeln sich durch Teilung aus einer befruchteten Eizelle. Je früher diese Teilung nach der Befruchtung stattfindet, desto vollständiger ist sie, auch in Hinblick auf die Plazenten und die Fruchthöhlen, in denen sich die Embryos entwickeln. Erfolgt sie erst nach zwei Wochen, ist auch die körperliche Trennung nicht mehr vollständig und die Zwillinge bleiben im Verlauf der weiteren Entwicklung in der Gebärmutter körperlich miteinander verbunden. Verbundene Zwillinge sind äußerst selten. Laut Schätzungen treten solche Schwangerschaften mit einer Häufigkeit von 1:50.000 bis 1:200.000 auf.</p>
<p>Je nach Art und Ausprägung der Verschmelzung der verbundenen Zwillinge überlebt nur ein Bruchteil der Zwillinge lange genug, um eine operative Trennung nach der Geburt in Betracht zu ziehen. Betroffene Eltern entscheiden sich daher oft für einen Abbruch der Schwangerschaft. „Im vorliegenden Fall waren die Kinder medizinisch gesehen ein Idealfall, da sie jeweils alle lebenswichtigen Organe besaßen. Daher haben die Eltern von Anfang an erwogen, die Schwangerschaft fortzusetzen – natürlich verbunden mit vielen Sorgen und Fragen. Das ist bewundernswert“, so Prof. Dr. Hecher.</p>
<p>„Wir sind dem medizinischen Fachpersonal des UKE zutiefst dankbar für die Betreuung, Versorgung und Trennung unserer Mädchen. Wir möchten anderen Eltern gerne Mut zusprechen, sich bei überraschenden Diagnosen in der Schwangerschaft die Zeit für eine möglichst professionelle Feindiagnostik zu nehmen. Es ist mittlerweile in der Medizin so viel möglich und es lohnt sich, Kraft und Zeit in eine wohlinformierte Entscheidung zu investieren, die doch eine so große Tragweite hat“, sagen die Eltern der Zwillinge.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)<br />
Martinistr. 52<br />
20251 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 7410-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Kurt Hecher<br />
Klinik und Poliklinik f&uuml;r Geburtshilfe und Pr&auml;natalmedizin<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#104;&#101;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Brandt<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (40) 7410-57553<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#114;&#097;&#110;&#100;&#116;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke/Erfolgreiche-Geburt-und-Trennung-von-verbundenen-Zwillingen-im-UKE/boxid/972776" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>12 Millionen Euro Förderung: Großer Erfolg für Nierenforschung des UKE</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/12-millionen-euro-foerderung-grosser-erfolg-fuer-nierenforschung-des-uke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[dfg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sonderforschungsbereich 1192 (SFB 1192) „Immune-Mediated Glomerular Diseases“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einer dritten Förderperiode für weitere vier Jahre gefördert. Die DFG hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/12-millionen-euro-foerderung-grosser-erfolg-fuer-nierenforschung-des-uke/" data-wpel-link="internal">12 Millionen Euro Förderung: Großer Erfolg für Nierenforschung des UKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Sonderforschungsbereich 1192 (SFB 1192) „Immune-Mediated Glomerular Diseases“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einer dritten Förderperiode für weitere vier Jahre gefördert. Die DFG hat hierfür 12 Millionen Euro bewilligt. Ziel des 2015 eingerichteten SFB 1192 ist es, entzündliche Nierenerkrankungen zu erforschen und neue Behandlungskonzepte für autoimmune Nierenerkrankungen zu entwickeln. Hierbei arbeiten UKE-Wissenschaftler:innen mit Kolleg:innen der Universitäten Hamburg und Bonn zusammen.</b></p>
<p>„Wir sind überglücklich, dass die DFG die wissenschaftlichen Anstrengungen im UKE erneut honoriert hat. Dies ist eine Bestätigung für die herausragenden Leistungen im Bereich der Nierenforschung. Ich gratuliere den wissenschaftlichen Teams um Prof. Dr. Tobias Huber und Prof. Dr. Ulf Panzer aus der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE, die damit die erfolgreich erarbeitete Forschung weiter ausbauen und zu neuen Behandlungsmöglichkeiten von entzündlichen Nierenerkrankungen beitragen können“, sagt Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät und UKE-Vorstandsmitglied.</p>
<p>„Wir haben nun die große Chance, unsere Grundlagenerkenntnisse in eine noch präzisere Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen umzusetzen“, freut sich Prof. Dr. Tobias B. Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik.</p>
<p>„Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im SFB ermöglicht eine deutschlandweit einzigartige Bündelung von Know-how im Bereich der immunologischen Nierenforschung und ermöglicht uns, neue Erkenntnisse aus der Forschung direkt in die klinische Anwendung bei unseren Patient:innen umzusetzen“, so Prof. Dr. Ulf Panzer, Leiter der Sektion Translationale Immunologie in der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik.</p>
<p>Der Sonderforschungsbereich 1192 „Immune-Mediated Glomerular Diseases“ besteht seit 2015 und wird von Prof. Dr. Huber und Prof. Dr. Panzer geleitet. Die dritte Förderphase beginnt am 1. Januar 2024. Ziel des SFB ist es, mehr über das Entstehen und das Fortschreiten entzündlicher Nierenerkrankungen zu erfahren sowie die Entwicklung neuer Therapien auf den Weg zu bringen. Beteiligt sind neben dem UKE auch die Universitäten Hamburg und Bonn mit Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Nephrologie, Immunologie und Pathologie. Der Sonderforschungsbereich 1192 umfasst 15 Forschungsprojekte, drei Technologieplattformen und ein integriertes Graduiertenprogramm. Insbesondere sollen neue Behandlungskonzepte für autoimmune Nierenerkrankungen entwickelt werden, um das Auftreten einer dialysepflichtigen Niereninsuffizienz verhindern zu können. Bisher werden autoimmune Nierenerkrankungen, deren Entstehung und Erscheinungsform sehr unterschiedlich sein können, meist mit Corticosteroiden und zytotoxischen Medikamenten behandelt. Diese können jedoch starke Nebenwirkungen hervorrufen, zudem bleibt die Behandlung oft erfolglos. Es besteht eine hohe Dringlichkeit, neue und spezifischere Therapiestrategien zu entwickeln.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Europäischer Forschungsrat zeichnet drei UKE-Projekte mit einem ERC Grant aus</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/europaeischer-forschungsrat-zeichnet-drei-uke-projekte-mit-einem-erc-grant-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden. Ein Forschungsprojekt zu immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen sowie zwei Themen aus dem Bereich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden. Ein Forschungsprojekt zu immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen sowie zwei Themen aus dem Bereich der Hirnforschung hat der ERC in dieser Förderperiode ausgewählt. Das Fördervolumen für die auf jeweils fünf Jahre angelegten Projekte beläuft sich auf über 3,7 Millionen Euro. Insgesamt wurden bereits mehr als 30 UKE-Forschende mit einem ERC Grant ausgezeichnet.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass der Europäische Forschungsrat ERC erneut drei Erfolg versprechende Forschungsprojekte aus dem UKE honoriert. Unsere wissenschaftlichen Anstrengungen insbesondere in den Bereichen der Entzündungsforschung und der neuronalen Forschung werden damit auch weiterhin unterstützt, worüber wir sehr dankbar sind. Mein Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg gilt den ausgezeichneten Wissenschaftlern“, sagt Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät und UKE-Vorstandsmitglied.</p>
<p>Rolle des Immunsystems bei entzündlichen Erkrankungen im Fokus</p>
<p>Das Projekt ADAPT („Tracking adaptation of naïve T cells to distinct organs to decode organ-specific immune diseases“) untersucht zugrundeliegende Mechanismen bei immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen, die häufig organspezifisch auftreten; Darm oder Leber können beispielsweise betroffen sein. „Dabei ist ungeklärt, welche Immunmechanismen dafür sorgen, dass die Erkrankung auf ein Organ oder einen Bereich beschränkt bleibt und welche Faktoren die Entwicklung der Erkrankung begünstigen“, erläutert <b>Prof. Dr. Nicola Gagliani</b>, I. Medizinische Klinik und Poliklinik sowie Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie. Es werde vermutet, dass hierbei der westliche Ernährungsstil, aber auch Schadstoffe aus der Umwelt eine Rolle spielen, so Gagliani. Ziel des Projekts ist es, die Rolle der organspezifischen Anpassung einer bestimmten Immunzellpopulation sowie den Einfluss gesundheitsschädlicher Umweltfaktoren auf diese Zellen als frühen Trigger der Erkrankung zu untersuchen. Prof. Gagliani ist für dieses Projekt mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet worden, der mit rund zwei Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren gefördert wird. Für Gagliani ist es die zweite persönliche Auszeichnung durch den EU-Forschungsrat, er hatte bereits 2016 einen ERC Starting Grant erhalten.</p>
<p>Einen solchen ERC Starting Grant erhält <b>Dr. Sebastian Bitzenhofer</b> aus dem Zentrum für Molekulare Neurowissenschaften Hamburg (ZMNH). Sein Projekt olfACTION („A circuit perspective on olfaction – how learning and context shape the propagation of information between brain areas“) untersucht, wie Gehirnareale Informationen austauschen und was diesen Vorgang beim Lernen neuer Zusammenhänge flexibel macht. Dafür wird die neuronale Aktivität in mehreren Hirnarealen gleichzeitig gemessen. Anhand dieser Daten wird untersucht, wie sich die Synchronität neuronaler Populationen beim Lernen verändert, wie dies die Informationsweiterleitung beeinflusst und wie diese Prozesse reguliert werden. „Ein detailliertes Verständnis dieser Prozesse ist unerlässlich, um die komplexen Veränderungen der Hirnaktivität bei neuropsychiatrischen und neurodegenerativen Krankheiten zu interpretieren“, erklärt Dr. Bitzenhofer, der in den kommenden fünf Jahren vom ERC mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert wird.</p>
<p>Dritter ausgezeichneter Wissenschaftler ist <b>Prof. Dr. Stefano Panzeri</b>, Exzellenz-Abteilung für Neurale Informationsverarbeitung im ZMNH. Er ist Projektpartner bei einem ERC Consolidator Grant, der bei Prof. Allesandro Gozzi, italienisches Technologieinstitut IIT in Genua, angesiedelt ist. Das Projekt BRAINAMICS („Neuromodulatory control of brain network dynamics“) zielt darauf ab, zu messen und zu verstehen, wie sich die Vernetzung zwischen verschiedenen Gehirnarealen über die Zeit verändert. In der Gruppe von Prof. Panzeri werden hierfür mathematische Modelle von Neuronen-Netzwerken verwendet, um die Ursachen und die Funktion dieser Veränderungen zu verstehen. Von der Gesamtförderung in Höhe von rund zwei Millionen Euro gehen über 207.000 Euro ans UKE.</p>
<p>Europäische Forschungsrat fördert Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschungsfelder</p>
<p>ERC Grants sind Teil des EU-Rahmenprogramms „Horizon Europe“, mit dem die Europäische Union sowohl die Grundlagenforschung als auch anwendungsnahe Forschungsfelder finanziert. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Förderprogrammen, etwa dem ERC Starting Grant für Nachwuchswissenschaftler:innen und dem ERC Consolidator Grant für etablierte Forschende bis zu 12 Jahre nach ihrer Promotion. Forschende des UKE wurden in den vergangenen Jahren mit mehr als 30 solcher ERC Grants bedacht.</p></div>
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<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
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		<title>Weltfrühgeborenentag: Wenn das Leben zu früh beginnt</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/weltfruehgeborenentag-wenn-das-leben-zu-frueh-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr findet am 17. November der Weltfrühgeborenentag statt: Allein in Deutschland werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Das bedeutet, dass eines von zehn Neugeborenen zu früh das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/weltfruehgeborenentag-wenn-das-leben-zu-frueh-beginnt/" data-wpel-link="internal">Weltfrühgeborenentag: Wenn das Leben zu früh beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Jedes Jahr findet am 17. November der Weltfrühgeborenentag statt: Allein in Deutschland werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Das bedeutet, dass eines von zehn Neugeborenen zu früh das Licht der Welt erblickt. Damit stellen die Frühgeborenen eine der größten Kinderpatient:innengruppen dar. Im Interview beantwortet Prof. Dr. Dominique Singer, Ärztlicher Leiter der Sektion Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), Fragen rund um das Thema Frühgeburt.</b></p>
<p>Ab wann spricht man von einer Frühgeburt?</p>
<p><b>Prof. Dr. Dominique Singer:</b> Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen. Nur selten kommen Babys genau zum errechneten Geburtstermin zur Welt. Kinder, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, werden als Frühgeborene bezeichnet. Und das ist keine Seltenheit: Etwa zehn Prozent aller Neugeborenen kommen zu früh auf die Welt. Wiederum zehn Prozent von ihnen sind die sehr kleinen Frühgeborenen, also diejenigen, die vor der vollendeten 30. Schwangerschaftswoche mit einem Gewicht von weniger als 1.500 Gramm geboren werden.</p>
<p>Wie kommt es zu einer Frühgeburt?</p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass die Schwangere keine Schuld trifft. Es gibt kaum etwas, das man tun oder lassen kann, um eine Frühgeburt herbeizuführen oder zu verhindern. Aus medizinischer Sicht gibt es hauptsächlich zwei Gründe für Frühgeburten: Zum einen Infektionen, die schon im Mutterleib auftreten und eine vorzeitige Entbindung erzwingen. Zum anderen die sogenannte intrauterine Wachstumsrestriktion. Das bedeutet, dass das Ungeborene im Mutterleib nicht mehr ausreichend versorgt wird und daher besser auf die Welt geholt werden muss.</p>
<p>Ist eine Frühgeburt lebensbedrohlich?</p>
<p>Die weit überwiegende Mehrzahl der Frühgeborenen, also diejenigen, die kurz vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, überleben normalerweise vollkommen gesund. Gleichwohl nimmt die Rate an Komplikationen mit jeder Woche an Frühgeburtlichkeit allmählich zu. Doch selbst an der Grenze der Lebensfähigkeit, das heißt mit 23 oder 24 Schwangerschaftswochen, ist in spezialisierten Zentren heute ein Überleben von 70 bis 80 Prozent möglich.</p>
<p>Hat eine Frühgeburt Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes?</p>
<p>Vor allem bei den sehr kleinen Frühgeborenen können neben den akuten Komplikationen, etwa dem Atemnotsyndrom oder den gefürchteten Hirnblutungen, durchaus auch längerfristige motorische oder kognitive Beeinträchtigungen auftreten. Zudem wissen wir heute, dass bei Erwachsenen mit Frühgeburtsanamnese bestimmte Atemwegs-, Stoffwechsel- und psychische Erkrankungen etwas gehäuft vorkommen.</p>
<p>Was raten Sie Eltern?</p>
<p>Durch aktive Einbeziehung der Eltern in die pflegerische Versorgung ihres Kindes versuchen wir heutzutage, die Bindung zwischen Eltern und Kind bestmöglich zu unterstützen. Betroffene Eltern sollten ein überprotektives Verhalten vermeiden, aber gleichzeitig zusammen mit Lehrer:innen und Erzieher:innen darauf achten, dass etwaige kleinere Handicaps nicht zu einer schleichenden Ausgrenzung der ehemaligen Frühgeborenen führen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Erkrankungen der Leber: Frühe Diagnostik wichtig für erfolgreiche Behandlung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/erkrankungen-der-leber-fruehe-diagnostik-wichtig-fuer-erfolgreiche-behandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. Wenn sie erkrankt, ist dies für die Betroffenen oft nicht spürbar. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten es bei Lebererkrankungen gibt, erläutern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/erkrankungen-der-leber-fruehe-diagnostik-wichtig-fuer-erfolgreiche-behandlung/" data-wpel-link="internal">Erkrankungen der Leber: Frühe Diagnostik wichtig für erfolgreiche Behandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. Wenn sie erkrankt, ist dies für die Betroffenen oft nicht spürbar. Welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten es bei Lebererkrankungen gibt, erläutern Priv.-Doz. Dr. Peter Hübener und Priv.-Doz. Dr. Asmus Heumann, Ärztliche Leiter des Universitären Leberzentrums Hamburg im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), zum Deutschen Lebertag am 20. November.</b></p>
<p>Welche Funktion übernimmt die Leber im menschlichen Körper?</p>
<p><b>Priv.-Doz. Dr. Asmus Heumann:</b> Als zentrales Stoffwechselorgan speichert die Leber Energieträger und Vitamine, stellt lebensnotwendige Eiweiße her, entgiftet Nahrungsbestandteile, regelt die Körpertemperatur und hilft bei der Verdauung. Darüber hinaus ist sie ein wichtiges immunologisches Organ: Mit Blick auf die natürlich vorkommenden Bakterien, Viren und Pilze im Magen-Darm-Trakt balanciert sie Immunabwehr und -toleranz passgenau aus.</p>
<p>Woran erkrankt die Leber am häufigsten?</p>
<p><b>Priv.-Doz. Dr. Peter Hübener:</b> Die weltweit häufigsten Ursachen für Lebererkrankungen sind virale Infektionen sowie erhöhter Alkoholkonsum. Rund 30 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind von einer Fettleber betroffen. Hierbei lagert sich Fettgewebe in der Leber ein, weil dem Körper zu viele Energieträger zugeführt werden. Auch Alkohol und Fruchtzucker können eine Rolle spielen. In den meisten Fällen deutet eine Fettleber auf ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin; manchmal geht sie mit einer Entzündung einher, die Folgeerscheinungen wie eine Bindegewebsvermehrung (Leberfibrose) und eine Vernarbung des Organs (Leberzirrhose) begünstigen kann.</p>
<p>Wie werden Lebererkrankungen diagnostiziert und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?</p>
<p><b>Dr. Heumann:</b> Eine Lebererkrankung festzustellen, ist häufig nicht einfach. Bei vielen Betroffenen können auch durchaus schwere Lebererkrankungen zunächst ohne Symptome verlaufen. Müdigkeit, Juckreiz und ein Druckgefühl im Oberbauch können auf eine Erkrankung hinweisen. Dann helfen eine Blut- und Ultraschalluntersuchung bei der Diagnostik weiter. Bei Patient:innen mit einer Fettleber können wir durch eine schmerzfreie Messung der Elastizität der Leber, der sogenannten Lebersteifigkeit, erhöhte Risiken für leberbedingte Komplikationen identifizieren. In seltenen Fällen kann die Entnahme einer Gewebeprobe Aufschluss über Art und Ausmaß der Erkrankung liefern.</p>
<p><b>Dr. Hübener:</b> Die Art der Therapie hängt dann von der jeweiligen Erkrankung ab. Viele Lebererkrankungen können wir medikamentös behandeln, und eine ansonsten gesunde Leber verzeiht vieles. Sind dagegen bereits irreversible Schädigungen der Leber aufgetreten, bleibt eine Lebertransplantation die letzte lebensrettende Maßnahme. Vorteil eines universitären Leberzentrums ist, dass wir das gesamte Spektrum der Lebermedizin von der Ambulanz bis zur Transplantation für Kinder und Erwachsene anbieten. Spezialist:innen aus allen Fachbereichen entscheiden hier gemeinsam und individuell über die beste Therapieoption. Zugleich sind wir in Netzwerken für Seltene Lebererkrankungen organisiert.  </p>
<p>Was hält die Leber gesund?</p>
<p><b>Dr. Heumann:</b> Gut für die Leber ist vor allem ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung ohne übermäßigen Alkoholkonsum – die Dosis macht unverändert das Gift. Wichtig ist, Symptome frühzeitig ärztlich abklären zu lassen und dabei auch an die Leber zu denken. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es nämlich maßgeblich, dass Lebererkrankungen möglichst frühzeitig diagnostiziert werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
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<div class="pb-contact-item">Priv.-Doz. Dr.  Peter Hübener<br />
&Auml;rztlicher Leiter Universit&auml;res Leberzentrum Hamburg<br />
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		<title>Weltpankreaskrebstag: Frühe Diagnostik entscheidend</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/weltpankreaskrebstag-fruehe-diagnostik-entscheidend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bauchspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[cancer]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[insulin]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[ucch]]></category>
		<category><![CDATA[uke]]></category>
		<category><![CDATA[zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2023/11/weltpankreaskrebstag-fruehe-diagnostik-entscheidend/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) gehört zu den dritthäufigsten Tumoren des Magen-Darm-Trakts. In Deutschland erhalten jährlich knapp 17.100 Menschen die Diagnose. Der diesjährige Weltpankreaskrebstag am 16. November steht unter dem Motto „Hallo Pankreas!“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/weltpankreaskrebstag-fruehe-diagnostik-entscheidend/" data-wpel-link="internal">Weltpankreaskrebstag: Frühe Diagnostik entscheidend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) gehört zu den dritthäufigsten Tumoren des Magen-Darm-Trakts. In Deutschland erhalten jährlich knapp 17.100 Menschen die Diagnose. Der diesjährige Weltpankreaskrebstag am 16. November steht unter dem Motto „Hallo Pankreas!“ und soll auf die Wichtigkeit einer frühzeitigen Diagnose hinweisen. Welche Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Dr. Thilo Hackert,</b> <b>Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).</b></p>
<p>Welche Funktion übernimmt die Bauchspeicheldrüse im menschlichen Körper?</p>
<p><b>Prof. Dr. Thilo Hackert:</b> Die Bauchspeicheldrüse ist eines der zentralen Stoffwechselorgane in unserem Körper. Sie produziert viele Flüssigkeiten, die für die Verdauung zum Beispiel von Fett, von Eiweißen, aber auch von Zucker entscheidend sind. Daneben hat die Bauchspeicheldrüse eine ganz wichtige hormonelle Funktion, denn sie produziert Insulin, das zentrale Hormon für die Blutzuckerregulation in unserem Körper.</p>
<p>Welche häufigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse gibt es?</p>
<p>Eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse wird Pankreatitis genannt, dabei unterscheidet man zwischen akuter und chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Oftmals spielt hier übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle. Neben den entzündlichen Erkrankungen gibt es auch das Pankreaskarzinom, also Bauchspeicheldrüsenkrebs. Diese bösartige Tumorerkrankung nimmt leider immer mehr zu und gehört zu den dritthäufigsten Tumoren des Magen-Darm-Trakts.</p>
<p>Wie entsteht Bauchspeicheldrüsenkrebs?</p>
<p>Die Risikofaktoren, die zu Bauchspeicheldrüsenkrebs führen können, sind abschließend noch nicht geklärt. Wir wissen aber, dass Rauchen und hoher Alkoholkonsum das Risiko erhöhen. Bauchspeicheldrüsenkrebs kann aufgrund einer chronischen Entzündung entstehen, Patient:innen mit chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung haben also ein erhöhtes Risiko. Selten ist Bauchspeicheldrüsenkrebs auch erblich bedingt. Liegt im familiären Kontext Bauchspeicheldrüsenkrebs vor, sollte man unter Umständen entsprechende Vorbeugeuntersuchungen vornehmen.</p>
<p>Welche Symptome gibt es?</p>
<p>Das Tückische an der Erkrankung ist, dass es häufig keine Symptome gibt oder sie sehr unspezifisch sind. Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, aber auch Rückenschmerzen können Symptome sein. In seltenen Fällen kann sich Bauchspeicheldrüsenkrebs sehr früh durch eine Gelbsucht oder durch Verdauungsstörungen zeigen.</p>
<p>Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?</p>
<p>Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine schwerwiegende Erkrankung, in den letzten 20 Jahren hat sich die Therapie aber sehr verbessert. Die operative Entfernung des Tumors können wir bei Diagnosestellung bei etwa 20 Prozent der Patient:innen durchführen. Bei fortgeschrittenen Tumoren kann vor der Operation eine Chemotherapie notwendig sein. Letzteres kann auch erforderlich sein, wenn ein aggressives Tumorwachstum vorliegt oder der Zustand der Patient:innen keine direkte Operation ermöglicht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Thilo Hackert<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Reproduktive Gesundheit bei Übergewicht und Adipositas: UKE-Nachwuchszentrum startet</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/reproduktive-gesundheit-bei-uebergewicht-und-adipositas-uke-nachwuchszentrum-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[frühschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 1889 gegründete Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2023/11/reproduktive-gesundheit-bei-uebergewicht-und-adipositas-uke-nachwuchszentrum-startet/" data-wpel-link="internal">Reproduktive Gesundheit bei Übergewicht und Adipositas: UKE-Nachwuchszentrum startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das 1889 gegründete Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon stationär und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE gehören die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entzündungen. Über die Medizinische Fakultät bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen – Forschen – Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | <a href="http://www.uke.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.uke.de</a></p>
<p>Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird ein spezieller Forschungsbereich für Nachwuchswissenschaftler:innen zu reproduktiver Gesundheit eingerichtet. Ziel des interdisziplinären UKE-Nachwuchszentrums ist es, die negativen Auswirkungen von Übergewicht und Adipositas auf die reproduktive und sexuelle Gesundheit zu verringern und die medizinische Versorgung sowie Forschung in diesem Feld zu verbessern. Das UKE erhält hierfür eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von rund 2,1 Millionen Euro für die erste Förderperiode von drei Jahren. Insgesamt ist die Förderlaufzeit des Nachwuchszentrums auf sechs Jahre ausgerichtet.</p>
<p>Übergewicht und Adipositas treten immer häufiger auf – betroffen sind gegenwärtig mehr als 20 Prozent der Weltbevölkerung. „Die Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit sind gravierend, so ist beispielsweise ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen seit langem bekannt. Bislang sind in der Forschung zu Übergewicht und Adipositas allerdings Fragen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit stark unterrepräsentiert. Studien belegen, dass Übergewicht und Adipositas die Fruchtbarkeit verringern, das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen erhöhen, die Kindergesundheit schädigen und darüber hinaus auch das sexuelle Wohlbefinden beeinträchtigen können“, sagt Prof. Dr. Anke Diemert, Sprecherin des Nachwuchszentrums, aus der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin des UKE.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund soll das Nachwuchszentrum die Forschungsarbeit unterschiedlicher Fachbereiche am UKE miteinander verzahnen. Beteiligt sind die Geburtshilfe, Hebammenwissenschaft und Versorgungsforschung sowie die Sexualforschung und das UKE-Adipositas-Centrum.</p>
<p>„Am UKE haben wir ein herausragendes Forschungsumfeld, das es Nachwuchswissenschaftler:innen ermöglicht, ihre Forschung zum Zusammenhang von reproduktiver Gesundheit bei Übergewicht und Adipositas interdisziplinär auf höchstem Niveau voranzutreiben. Ihre Erkenntnisse können Diagnostik und Prävention in zwei für die breite Gesundheitsversorgung ganz wesentlichen Forschungsfeldern verbessern. Wir freuen uns daher sehr über die Förderung des Bundes und gratulieren den beteiligten UKE-Wissenschaftler:innen zu diesem großen Erfolg“, sagt Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät und UKE-Vorstandsmitglied.</p>
<p>BMBF: Förderung der reproduktiven Gesundheit in der Universitätsmedizin</p>
<p>Die Fördermittel für den Aufbau des Nachwuchszentrums gehen auf die „Richtlinie zur Förderung von interdisziplinären Nachwuchszentren für reproduktive Gesundheit“ des BMBF zurück. Ziel der Fördermaßnahme ist es, den Forschungsbereich der reproduktiven Gesundheit in der Universitätsmedizin, auch über entsprechende Nachwuchsförderung, strukturell zu stärken. Dabei sollen vor allem Fragen zur translationalen und klinischen Reproduktionsforschung, zur Prävention, zum Erhalt der reproduktiven Gesundheit und zu gesellschaftlichen Fragen der Reproduktion beantwortet werden. Neben dem UKE-Nachwuchszentrum werden bundesweit vier weitere Zentren für reproduktive Gesundheit gefördert. Inhaltlich befassen sich diese mit der Infertilität des Mannes (Universitätsklinikum Münster), Fertilitätsprotektion (Universitätsklinikum Ulm), Herausforderungen der modernen Kinderwunschbehandlung (Universitätsklinikum Leipzig) und der Frühschwangerschaft (Universitätsklinikum Jena).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
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		<title>Feierliche Schlüsselübergabe an die Martini-Klinik</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/feierliche-schluesseluebergabe-an-die-martini-klinik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bircan]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 8. November, fand im Beisein von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, die feierliche Schlüsselübergabe an die neue Martini-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) statt. Nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Mittwoch, 8. November, fand im Beisein von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, die feierliche Schlüsselübergabe an die neue Martini-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) statt. Nach rund vier Jahren Bauzeit ist das siebengeschossige Prostatakrebszentrum mit 17.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und 100 Betten, verteilt auf vier Stationen, baulich fertiggestellt. Damit ist ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Inbetriebnahme erreicht: Im 2. Quartal 2024 soll nach der medizinischen Ausstattung der Räumlichkeiten der klinische Betrieb aufgenommen werden. Dann können in der Martini-Klinik noch mehr Patienten mit Prostatakrebs von der frühen Diagnostik bis hin zu fortgeschrittenen Erkrankungsstadien behandelt werden.</p>
<p>Der Einladung zur feierlichen Schlüsselübergabe waren rund 200 Gäste gefolgt, darunter auch drei ehemalige Patienten, Gäste aus der Politik, der baubeteiligten Firmen sowie zahlreiche Mitarbeitende der Martini-Klinik und des UKE. Prof. Dr. Markus Graefen, Ärztlicher Leiter der Martini-Klinik und Prof. Dr. Hans Heinzer, Stellvertretender Ärztlicher Leiter der Martini-Klinik, nahmen den symbolischen Schlüssel zum Klinikneubau von der Senatorin Katharina Fegebank, Prof. Dr. Christian Gerloff, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE, sowie Feridun Bircan, Geschäftsführer der KFE Klinik Facility-Management Eppendorf des UKE, entgegen.</p>
<p>„Die Martini-Klinik ist weltweit die Nummer eins bei der Behandlung und Erforschung von Prostatakrebs. Zugleich ist sie eine tragende Säule der Gesundheitsversorgung hier am UKE. Ich freue mich sehr, dass die Spitzenmedizin an der Martini-Klinik nun ein neues Zuhause hat – mit besten Behandlungsmöglichkeiten und neuester Technik. Ein guter Tag für den Wissenschafts- und Medizinstandort Hamburg. Und ein guter Tag für alle Patienten, die aus der ganzen Welt kommen, um sich hier behandeln zu lassen“, sagt Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke.</p>
<p>„Die Therapie von Prostatakrebs hat sich in den vergangen drei Jahrzehnten rasant entwickelt, und die Martini-Klinik hat einen großen Teil dazu beigetragen: mit ihrer wegweisenden Medizin und fürsorglichen Pflege sowie mit innovativen Operations- und Behandlungskonzepten. Der Neubau bietet jetzt die Basis für die Weiterentwicklung dieser medizinischen Exzellenz und ist zugleich mit einem zeitgemäßen Ambiente und mehr Komfort für die Patienten verbunden. Ich bedanke mich bei allen, die an der Planung und Umsetzung des Projekts beteiligt waren: von den Architekt:innen über die Bauleiter:innen und Handwerker:innen bis hin zu den Mitarbeitenden der Martini-Klinik, des UKE und insbesondere der KFE. Jede:r von Ihnen hat einen wertvollen Beitrag zum Erfolg dieses Bauprojekts geleistet“, sagt Prof. Dr. Christian Gerloff.</p>
<p>„Es hat sich gezeigt, dass die Strategie der medizinischen Versorgung eines Krankheitsbildes der beste Weg ist, um weltweite Spitzenwerte in der Behandlungsqualität unserer Patienten zu erreichen. Unser Qualitätsmanagement funktioniert, und unsere klinischen Studien und Forschung tragen wesentlich dazu bei, Patienten mit Prostatakrebs die bestmögliche Therapie bei gleichzeitig maximalem Erhalt der Lebensqualität zu bieten. Hinzu kommen optimierte Abläufe durch eine gute Patientensteuerung, die nicht nur mehr Effizienz, sondern auch eine hohe Servicequalität für unsere Patienten bedeutet“, sagt Prof. Dr. Markus Graefen.</p>
<p>„In den letzten Jahren haben wir in der Martini-Klinik zunehmend mehr Patienten aus ganz Deutschland und auch dem Ausland behandelt. Hinzu kommen die Daten des statistischen Bundesamtes, die besagen, dass die Gruppe der 50- bis 70-jährigen bis 2040 mehr als 10,7 Millionen Männer umfassen wird. Daher haben wir uns 2015 gemeinsam mit dem UKE-Vorstand für einen Neubau mit einer deutlichen Erhöhung der Betten- und OP-Kapazitäten entschieden. Ab dem zweiten Quartal 2024 werden wir die ersten Patienten im Neubau behandeln können. Ich danke allen ganz herzlich, die an der der Planung, Gestaltung und Realisierung des Neubaus mitgewirkt haben“, sagt Dr. Detlef Loppow.</p>
<p><b>Martini-Klinik: Spezialklinik für die Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs</b></p>
<p>Die Martini-Klinik bietet alle Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs und versorgt im Prostatakrebszentrum gemeinsam mit dem UKE jährlich rund 5.000 ambulante und 2.700 stationäre Patienten. Mit über 2.500 Prostatakrebsoperationen pro Jahr führen sie weltweit die meisten vollständigen (radikalen) operativen Entfernungen der Prostata durch. Dabei geht es um den maximalen Erhalt der Lebensqualität des Patienten in Hinblick auf Heilungsrate, Kontinenz und Potenz. Diese Faktoren werden seit vielen Jahren mit den sogenannten Patient Reported Outcome Measures (PROM) erfasst; diese Ergebnisse fließen in die Forschung und stetige Verbesserung der operativen Therapie ein. So hat beispielsweise die präzise Präparation und Erhaltung des Harnröhrenschließmuskels deutlich mehr Patienten zur Erhaltung ihrer Kontinenz verholfen. Das besonders auf die Anforderungen von Krebspatienten geschulte Pflege-Team der Martini-Klinik betreut die Patienten mit großer Empathie und auf hohem pflegerischen Niveau.</p>
<p><b>Martini-Klinik: Seit Gründung auf Expansionskurs</b></p>
<p>Die 2005 gegründete Fachklinik, einst mit nur acht Betten in Betrieb genommen, wuchs in den Folgejahren schnell auf 72 Betten an. Im siebengeschossigen Neubau mit 17.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche ist jetzt Platz für 100 Betten, verteilt auf vier Stationen, für zahlreiche Funktions- und Behandlungsräume, beispielsweise für die ambulante Chemotherapie, sowie für acht OP-Säle, die für den Einsatz von roboterassistierten Operationssystemen und fokalen Therapietechniken (punktuelle Behandlung des Prostatakarzinoms) ausgestattet sind. Großzügige und mit hochwertigen Materialien gestaltete Patientenzimmer mit bodentiefen Fenstern, helle Operations- und Aufwachräume mit Oberlichtern, einladende Aufenthalts- und Untersuchungsräume, kurze Wege für Mitarbeitende und Patienten sowie modernste Medizintechnik zeichnen das neue Prostatakrebszentrum aus.</p>
<p>„Erstmalig hat die KFE die vollständige Bauplanung und die Koordinierung der rund 80 beteiligten Bauunternehmen übernommen. Dadurch konnten wir flexibel und wirtschaftlicher agieren und den Bau trotz der allgemeinen volatilen Lage in rund vier Jahren fertigstellen“, sagt Feridun Bircan.</p>
<p>Daten und Fakten zum Neubau</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Erster Spatenstich: Juli 2019</li>
<li>Grundsteinlegung: September 2019</li>
<li>Richtfest: August 2021</li>
<li>Fertigstellung: November 2023</li>
<li>Inbetriebnahme: zweites Quartal 2024</li>
<li>Bruttogeschossfläche: rund 17.000 Quadratmeter</li>
<li>UG: Umkleiden, Bettenaufbereitung und Technik</li>
<li>EG und 1. OG: zweigeschossige Sockelzone mit Ambulanzen, MRT, Funktionsdiagnostik</li>
<li>2. OG: Operationsbereich mit acht OP-Sälen, ausgestattet mit fünf roboterbasierten Operationssystemen</li>
<li>3. bis 5. OG: vier Stationsbereiche mit insgesamt 100 Betten</li>
<li>6. OG: Administrativer Bereich</li>
<li>Architekt: Arbeitsgemeinschaft AC/HWP (Wien/Stuttgart)</li>
<li>Baukosten des vom UKE eigenfinanzierten Bauprojekts belaufen sich auf rund 86 Millionen Euro</li>
</ul>
<p><b>Ansichten des Neubaus der Martini-Klinik und Fotos zum Download unter: </b><a href="https://www.uke.de/allgemein/presse/bilder/bilder-download/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.uke.de/pressebilder</b></a><b>. Weitere Informationen zum UKE Zukunftsplan 2050 unter: </b><a href="http://www.uke.de/2050" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.uke.de/2050</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)<br />
Martinistr. 52<br />
20251 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 7410-0<br />
<a href="http://www.uke.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.uke.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Saskia Lemm<br />
Leiterin<br />
Telefon: +49 (40) 7410-56061<br />
Fax: +49 (40) 7410-54932<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Brandt<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (40) 7410-57553<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#046;&#098;&#114;&#097;&#110;&#100;&#116;&#064;&#117;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke/Feierliche-Schluesseluebergabe-an-die-Martini-Klinik/boxid/966645" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsklinikum-hamburg-eppendorf-uke" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues aus der Forschung</title>
		<link>https://www.news-research.net/2023/11/neues-aus-der-forschung-30/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[cov]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[uke]]></category>
		<category><![CDATA[uniklinika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UKE-Studie untersucht die Effektivität von antimikrobiellen Handschuhen UKE-Studienüberblick: Obduktionen von großer Bedeutung für Corona-Forschung Wenig Diversität bei Medizinstudierenden und Hamburger Ärzt:innen Psychosoziale Faktoren bei Long COVID – Teilnehmende für Studie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="http://#Text_1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">UKE-Studie untersucht die Effektivität von antimikrobiellen Handschuhen</a></li>
<li><a href="http://#Text_2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">UKE-Studienüberblick: Obduktionen von großer Bedeutung für Corona-Forschung</a></li>
<li><a href="http://#Text_3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Wenig Diversität bei Medizinstudierenden und Hamburger Ärzt:innen</a></li>
<li><a href="http://#Text_4" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Psychosoziale Faktoren bei Long COVID – Teilnehmende für Studie gesucht</a></li>
</ul>
<p><b>UKE-Studie untersucht die Effektivität von antimikrobiellen Handschuhen</b></p>
<p>Die Effektivität von sogenannten selbstdesinfizierenden Handschuhen haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen untersucht. Im Fokus der Studie standen antimikrobielle Handschuhe, die unter Lichteinfluss Bakterien schnell bekämpfen sollen und zur Prävention von Infektionen beworben werden. Die Wissenschaftler:innen konnten feststellen, dass die selbstdesinfizierenden Handschuhe bei trockener Kontamination mit verschiedenen Bakterien in heller wie auch dunkler Umgebung eine sehr geringe antimikrobielle Aktivität aufweisen: Weniger als 90 Prozent der Bakterien war nach zehn Minuten abgetötet worden. Der Hersteller der untersuchten Handschuhe gab eine Reduktion von mehr als 99,9 Prozent innerhalb von fünf Minuten an.</p>
<p>„Die meisten Methoden zur Untersuchung von antibakteriellen Oberflächen spiegeln keine realistischen Situationen wider. Realitätsnahe Untersuchungen wie in unserer Studie sind gleichwohl extrem wichtig, um falsche Erwartungen korrigieren zu können“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Johannes Knobloch, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des UKE. „Das Versprechen selbstdesinfizierender Handschuhe könnte eine falsche Anwendung in der medizinischen Versorgung begünstigen und zu einem erhöhten Risiko für die Übertragung von Erregern führen.“ Ihre Studienergebnisse haben die Forschenden im Fachjournal <i>Antimicrobial Resistance &amp; Infection Control</i> veröffentlicht.</p>
<p><b>Literatur: </b>Klupp, Knobling, Franke et al. Activity of antimicrobial examination gloves under realistic conditions: challenge not fulfilled. Antimicrobial Resistance &amp; Infection Control. 2023. DOI: <a href="https://doi.org/10.1186/s13756-023-01322-z" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">doi.org/10.1186/s13756-023-01322-z</a></p>
<p><b>Kontakt für Rückfragen: </b><a href="https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/arztprofilseite_johannes_knobloch.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Dr. Johannes Knobloch</a>, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene</p>
<p><b>UKE-Studienüberblick: Obduktionen von großer Bedeutung für Corona-Forschung</b></p>
<p>Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer inter-nationalen Überblicksstudie dargestellt, wie die Analyse von Autopsiedaten und -proben die For-schung zu COVID-19 vorangebracht und so zur Entwicklung von Therapiemöglichkeiten bei schwe-ren klinischen Verläufen beigetragen hat. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden im Fachjournal <i>Nature Microbiology</i> veröffentlicht. Im Zuge der Sichtung von insgesamt mehr als 70 Studien zum Thema konstatieren die Forscher:innen, dass die durch die Autopsieforschung gewonnenen Erkenntnisse zu COVID-19 zügig zu einem besseren Verständnis der Erkrankung beigetragen haben. Zahlreiche Veröffentlichungen konnten zeigen, dass es sich bei COVID-19 um eine Multisystemerkrankung handelt, die deutliche Unterschiede zu anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe aufweist. So fanden bereits im Mai 2020 UKE-Forschende heraus, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen <a href="https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_94336.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zu Thrombosen sowie Lungenembolien führt</a>. Diese Erkenntnis konnte zügig in den klinischen Alltag eingebracht werden, um die Behandlung von Menschen mit einem schweren Krankheitsverlauf zu verbessern. „Wir wissen grundsätzlich immer noch viel zu wenig über die Pathomechanismen vieler weit verbreiteter Krankheitserreger im menschlichen Körper. Die in der Corona-Pandemie aufgebaute Infrastruktur hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig daher Ergebnisse aus Obduktionen für den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in der Infektionsforschung und die individuelle Versorgung von Patient:innen sind“, sagt Priv.-Doz. Dr. Susanne Krasemann, Studienleiterin vom Institut für Neuropathologie des UKE.</p>
<p>Obduktionen von an oder mit COVID-19 Verstorbenen werden seit Beginn der Pandemie am UKE zur Klärung der zugrundeliegenden Todesursache durchgeführt. 2022 bildete sich dazu das <a href="https://naton.network/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nationale Obduktionsnetzwerk (NATON)</a> als bundesweiter Zusammenschluss der Exzellenzzentren aus Pathologie, Rechtsmedizin und Neuropathologie zahlreicher deutscher Uniklinika, um die Autopsieforschung gemeinschaftlich weiter voranzutreiben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt bis Mitte 2025 mit vier Millionen Euro im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM). Bis heute wurden durch den nationalen Verbund mehr als 1600 Fälle systematisch obduziert – ein weltweit einmaliger Wert. Während der Fokus bisher auf der Analyse des zugrundeliegenden Krankheitsmechanismus von COVID-19 lag, stehen heute auch die Untersuchung von besonderen Sterbefallkohorten, wie besonders jungen Patient:innen, sowie die Analyse von impfassoziierten Sterbefällen auf der Agenda von NATON.</p>
<p><b>Literatur: </b>Heinrich, Mertz, Glatzel et al. Using autopsies to dissect COVID-19 pathogenesis. Nature Microbiology. 2023. DOI: <a href="https://www.nature.com/articles/s41564-023-01488-7.epdf?sharing_token=gMN-kL4FSLTsMrTl99ni7dRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0M8zF3qUQYXT9bS6CyG1hldkt552R55wa4hxdbbkshHWMIoXPihIlufnWyC7ri3rvMN2zoKc7tt97Q_K0bHaPf7SEBjjZ-lhNCHxY1azbd1KVW3Bc6AaP2jEvMRujwxIFU%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">doi.org/10.1038/s41564-023-01488-7</a></p>
<p><b>Kontakt für Rückfragen:</b> <a href="https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_susanne_krasemann.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Priv.-Doz. Dr. Susanne Krasemann</a>, Institut für Neuropathologie</p>
<p><b>Wenig Diversität bei Medizinstudierenden und Hamburger Ärzt:innen</b></p>
<p>Eine von Forschenden des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführte Befragung hat ergeben, dass Hamburger Ärzt:innen sowie Studierende und Studienbewerber:innen in Deutschland überproportional oft aus sozioökonomisch besser gestellten Familien stammen und deutlich seltener einen Migrationshintergrund haben. Die Wissenschaftler:innen befragten per Online-Fragebogen zwischen Juni und August 2022 über 2.000 Studierende bzw. Studienbewerber:innen für Humanmedizin in Deutschland sowie etwa 1.500 Ärzt:innen aus Hamburg. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden in den Fachjournalen <i>Healthcare</i> und <i>Deutsches Ärzteblatt</i> veröffentlicht.</p>
<p>Unter anderem finanzieren rund 80 Prozent der Studierenden ihr Studium über die Eltern, jede:r Fünfte hat ein Elternteil mit abgeschlossenem Medizinstudium. Die Eltern von knapp 60 Prozent der Ärzt:innen und 70 Prozent der Studierenden zählen sozioökonomisch zum obersten Fünftel der Bevölkerung. Die am wenigsten wohlhabenden drei Quintile, die 60 Prozent der Bevölkerung ausmachen, sind mit rund 18 Prozent bei den Ärzt:innen, etwa 10 Prozent bei den Studienbewerber:innen und rund neun Prozent bei den Studierenden vertreten. Darüber hinaus haben die Befragten im Schnitt seltener als die Durchschnittsbevölkerung einen Migrationshintergrund. So ist zum Beispiel der Anteil türkischstämmiger Studierender nur etwa ein Drittel so hoch wie in der gleichaltrigen Bevölkerung. Mittels einer Regressionsanalyse konnten die Forschenden zudem feststellen, dass bei gleicher Abiturnote Personen mit dem höchsten sozioökonomischen Status mehr als dreimal häufiger zum Medizinstudium zugelassen werden als Bewerber:innen aus dem niedrigsten Quintil. Die Wissenschaftler:innen sehen in diesem Zusammenhang ganzheitliche Unterstützungsangebote nach dem Prinzip der „Widening Participation“ als möglichen Lösungsansatz zur Erhöhung der Chancengleichheit und damit der Verbesserung der Gesundheitsversorgung.</p>
<p><b>Literatur: </b>Groene, Huelmann, Hampe et al. German Physicians and Medical Students Do Not Represent the Population They Serve. Healthcare. 2023. DOI: <a href="https://doi.org/10.3390/healthcare11121662" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">doi.org/10.3390/healthcare11121662</a></p>
<p>Gröne, Emami, Huelmann et al. Mehr Vielfalt in der Ärzteschaft. Deutsches Ärzteblatt. 2023. <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/234836/Medizinische-Versorgung-Mehr-Vielfalt-in-der-Aerzteschaft" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aerzteblatt.de/archiv/234836/Medizinische-Versorgung-Mehr-Vielfalt-in-der-Aerzteschaft</a>   </p>
<p><b>Kontakt für Rückfragen:</b> <a href="https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_wolfgang_hampe.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Dr. Wolfgang Hampe</a>, Institut für Biochemie und Molekulare Zellbiologie</p>
<p><b>Psychosoziale Faktoren bei Long COVID – Teilnehmende für Studie gesucht</b></p>
<p>Eine Studie zum Einfluss psychosozialer Faktoren beim Long COVID-Syndrom wird aktuell von Forschenden des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt. Die Wissenschaftler:innen wollen die Wirksamkeit neuer nichtmedikamentöser Behandlungsansätze gegen Long COVID untersuchen, bei denen krankheitsbezogene Ängste und dysfunktionale Symptomerwartungen im Fokus stehen. Die Behandlung soll den Teilnehmenden dabei helfen, einen besseren Umgang mit ihrer Symptomatik zu finden. Außerdem sollen weitere psychosoziale Risikofaktoren identifiziert werden, die zur Chronifizierung von körperlichen Symptomen bei Long COVID beitragen.</p>
<p>Für die bundesweite Onlinestudie „SOMA.COV“ werden derzeit noch deutschlandweit Teilnehmende über 18 Jahre mit Long COVID-Symptomatik gesucht, die im Zuge der Untersuchung zufällig auf drei Gruppen verteilt werden. Bei zwei dieser Gruppen werden jeweils vier Onlinesitzungen durchgeführt, die sich auf den Umgang mit den Beschwerden und die Reduktion krankheitsbezogener Ängste und Symptomerwartungen konzentrieren. Die Teilnahme wird mit insgesamt 90 Euro vergütet. Die „SOMA.COV“-Studie ist Teil der DFG-geförderten Forschungsgruppe <a href="https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/forschungsgruppe-for-5211/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SOMACROSS</a>.</p>
<p><b>Weitere Informationen zur Studie und Anmeldung: </b><a href="https://uhh.de/uke-soma-cov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">uhh.de/uke-soma-cov</a></p>
<p><b>Kontakt für Rückfragen: </b><a href="https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_petra_engelmann.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dr. Petra Engelmann</a>, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie</div>
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<div>Über Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</div>
<p>Das 1889 gegr&uuml;ndete Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas und mit rund 14.900 Mitarbeitenden einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in Hamburg. Pro Jahr werden im UKE rund 543.000 Patient:innen versorgt, 89.000 davon station&auml;r und 454.000 ambulant. Zu den Forschungsschwerpunkten des UKE geh&ouml;ren die Neurowissenschaften, die Herz-Kreislauf-Forschung, die Versorgungsforschung, die Onkologie sowie Infektionen und Entz&uuml;ndungen. &Uuml;ber die Medizinische Fakult&auml;t bildet das UKE rund 3.400 Mediziner:innen, Zahnmediziner:innen und Hebammen aus.</p>
<p>Wissen &ndash; Forschen &ndash; Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. | www.uke.de</p>
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