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	<title>Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, Autor bei News-Research</title>
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		<title>Aufbau einer europäischen Photovoltaik-Industrie: &#8222;Resilienzbonus als Brücke in die klimaneutrale Zukunft&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/aufbau-einer-europischen-photovoltaik-industrie-resilienzbonus-als-brcke-in-die-klimaneutrale-zukunft/" data-wpel-link="internal">Aufbau einer europäischen Photovoltaik-Industrie: &#8222;Resilienzbonus als Brücke in die klimaneutrale Zukunft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das internationale Marktgeschehen in der Photovoltaik (PV)-Industrie verläuft in massivem Ungleichgewicht, weit entfernt von einem funktionierenden Wettbewerb. Der Aufbau einer tragfähigen europäischen Produktionslandschaft wird damit bereits im Ansatz verhindert. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die deutsche und europäische Photovoltaik-Industrie gezielt und mit einer zeitlich definierten, einmaligen Fördermaßnahme zu unterstützen, auch im Sinne des industriepolitischen Resilienzgedankens.</p>
<p>„Für das Zielbild Klimaneutralität und Energiesicherheit in Europa ist die PV-Industrie zentral. Es braucht daher den Erhalt und den Aufbau von wesentlichen Wertschöpfungsstufen der PV-Produktion in Europa. Denn nur mit widerstandsfähigen Wertschöpfungsketten lassen sich diese Ziele realistisch erreichen“, betont Thilo Brückner, Geschäftsführer VDMA Fachverband Electronics, Micro and New Energy Production Technologies.</p>
<p><b>Klare Kriterien für gezielte Fördermaßnahme</b><br />
Wichtig aus Sicht des VDMA sind politische Rahmenbedingungen, die dafür sorgen, dass Produktionskompetenz und -kapazität auch in Deutschland und Europa dauerhaft aufgebaut werden können. Der VDMA unterstützt daher das Konzept eines Resilienzbonus im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), im Sinne einer gezielten Fördermaßnahme für diese Transformationstechnologie. Klare Kriterien sind dabei essenziell: Der Resilienzbonus muss zeitlich befristet sein, degressiv angelegt und im Fördervolumen gedeckelt werden.„Richtig ausgestaltet ist der Resilienzbonus eine Brücke hin zur Wettbewerbsfähigkeit der PV-Industrie in Deutschland und Europa. Gleichzeitig verpflichtet sich unsere Industrie zu investieren und Forschung sowie Innovation auszubauen“, sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Fachverband Power Systems.</p>
<p><b>Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum der Entwicklung</b><br />
Der deutsche und europäische Maschinen- und Anlagenbau hat als Technologielieferant eine wichtige Enabler-Rolle im Bereich von GreenTech und Transformationstechnologien. Das gilt auch für die PV-Produktion und deren Wertschöpfungskette sowie damit verbundene Forschungslandschaft in Deutschland und Europa.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#103;&#101;&#114;&#046;&#112;&#097;&#117;&#108;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/aufbau-einer-europischen-photovoltaik-industrie-resilienzbonus-als-brcke-in-die-klimaneutrale-zukunft/boxid/1189166" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1189166.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Moderatere Ordereinbußen zum Jahresschluss</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/moderatere-ordereinbuen-zum-jahresschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Orderrückgang des Maschinen- und Anlagenbaus hat sich im Dezember 2023 ein wenig abgeschwächt – unterm Strich resultiert für das gesamte Jahr aber dennoch ein zweistelliges Minus der Bestellungen. Insgesamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/moderatere-ordereinbuen-zum-jahresschluss/" data-wpel-link="internal">Moderatere Ordereinbußen zum Jahresschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Orderrückgang des Maschinen- und Anlagenbaus hat sich im Dezember 2023 ein wenig abgeschwächt – unterm Strich resultiert für das gesamte Jahr aber dennoch ein zweistelliges Minus der Bestellungen. Insgesamt blieben die Aufträge im <b>Gesamtjahr 2023 </b>real 12 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, und weiterhin ist eine Trendwende nicht erkennbar. „In den großen Absatzmärkten Europa, den USA, China fehlt es an Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung, den gerade die Investitionsgüterindustrie benötigen würde“, kommentiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers die Jahresbilanz der Bestellungen. Im Inland verbuchten die Unternehmen 2023 ein Orderminus von 11 Prozent, aus dem Ausland kamen 13 Prozent weniger Bestellungen. Dabei betrug das Auftragsminus aus den Euro-Ländern16 Prozent, die Nicht-Euro-Länder schlugen mit einem Rückgang von 11 Prozent zu Buche.</p>
<p>Immerhin brachte der <b>Dezember 2023</b> für sich genommen weniger schlechte Werte, zum Jahresschluss lagen die Auftragseingänge mit real minus 6 Prozent nur einstellig unter Vorjahr. „Dafür sorgten die Kunden aus den Nicht-Euroländern, deren Bestellungen sogar geringfügig um 1 Prozent stiegen“, erläutert Wiechers. Dadurch fiel der Rückgang aus dem gesamten Ausland mit 3 Prozent zum Vorjahr vergleichsweise moderat aus. Im Inland (minus 13 Prozent) sowie aus den Euro-Ländern (minus 11 Prozent) wurden allerdings auch im Dezember zweistellige Rückgänge verbucht.</p>
<p>Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum<b> Oktober bis Dezember 2023</b> verbuchten die Firmen ein Minus im Auftragseingang von real 9 Prozent zum Vorjahr. Das Inlandsgeschäft (minus 15 Prozent) verzeichnete deutlich kräftigere Rückgänge als das Ausland (minus 6 Prozent). Die Euro-Länder bestellten in diesem Zeitraum 4 Prozent weniger Maschinen und Anlagen, die Nicht-Euro-Länder verringerten ihre Bestellungen um 7 Prozent. „Beim Blick auf den Kurvenverlauf deutet sich eine Bodenbildung der Auslandsorders an. Die Inlandsbestellungen sind dagegen weiter auf Abwärtskurs. Für eine Entwarnung ist es folglich eindeutig zu früh”, lautet das Resümee des VDMA-Chefvolkswirts.</p>
<p><b>Ein Video mit VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers finden Sie ab 10 Uhr auf unserer Webseite: </b><a href="http://www.vdma.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.vdma.org</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
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<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/moderatere-ordereinbuen-zum-jahresschluss/boxid/1189052" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Industriepolitischer Erfolg notwendig, um Energiesicherheit in Europa zu stärken</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/industriepolitischer-erfolg-notwendig-um-energiesicherheit-in-europa-zu-strken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[bwe]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel des EU-Net Zero Industry Acts (NZIA) ist es, die Produktionskapazitäten in Europa für zentrale Technologien der Transformation, wie zum Beispiel Windenergie, zu stärken. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Europa [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/industriepolitischer-erfolg-notwendig-um-energiesicherheit-in-europa-zu-strken/" data-wpel-link="internal">Industriepolitischer Erfolg notwendig, um Energiesicherheit in Europa zu stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ziel des EU-Net Zero Industry Acts (NZIA) ist es, die Produktionskapazitäten in Europa für zentrale Technologien der Transformation, wie zum Beispiel Windenergie, zu stärken. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Europa bei für die Energiewende unverzichtbaren Technologien nicht in einseitige Abhängigkeiten gerät, die die Resilienz des Energiesystems schwächen und die Transformation gefährden. Damit der NZIA zielgenau wirken kann, muss sich Deutschland konstruktiv in die Schlussphase der Trilogverhandlungen einbringen. Die Kernforderungen der Windindustrie fassen Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems und Bärbel Heidebroek, Präsidentin Bundesverband WindEnergie, zusammen:</p>
<p>Dr. Dennis Rendschmidt: „Europa verfügt über eine starke Lieferkette in der Windindustrie. Damit die bestehende europäische Wertschöpfung erhalten wird und in Europa wachsen kann, muss in Artikel 19 und 20 des NZIA die Anwendung von Präqualifikationskriterien für die Windenergie beschlossen werden – verbindlich, einheitlich und diskriminierungsfrei. Eine Segmentierung des Binnenmarktes muss vermieden werden. Bei einem anteiligen Phase-in oder einer freiwilligen Anwendung besteht die Gefahr der Zersplitterung des gemeinsamen Marktes. Die Folge wäre eine zusätzliche Belastung der herstellenden europäischen Industrie durch unterschiedliche Anforderungen in den Mitgliedsstaaten. Aus diesem Grund ist der Ansatz einer anteiligen Einführung von verbindlichen Präqualifikationskriterien falsch und würde dem NZIA die gewollte Wirkung nehmen.“</p>
<p>Bärbel Heidebroek: „Windenergie und Photovoltaik haben grundlegend unterschiedliche Ausgangsbedingungen. Diesen muss mit einer Differenzierung und technologiespezifischen Regelungen Rechnung getragen werden. Eine Differenzierung insbesondere zwischen Windenergie und Photovoltaik ist zwingend erforderlich, um den grundlegend unterschiedlichen Ausgangsbedingungen der beiden Technologien Rechnung zu tragen. Nur über die Differenzierung können zielgerichtete Maßnahmen für beide Technologien beschlossen werden. Es muss einen politischen, gesellschaftlichen und industriellen Konsens für den Wert von Resilienz geben, der in einfach nachweisbare qualitative Kriterien übersetzt wird und Opportunitätskosten berücksichtigt. Verbindliche und gut definierte Kriterien stärken den gesamten Binnenmarkt und die europäische Lieferkette der Windindustrie entlang den Zielen des NZIA. Anteilige sowie unterschiedliche Anwendungen in den Mitgliedstaaten bedeuten einen hohen bürokratischen Aufwand und damit unnötigen Kosten. Dies gilt es um jeden Preis zu vermeiden.“</p>
<p>Link zur <a href="https://www.vdma.org/viewer/-/v2article/render/88121510" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung</a></p>
<p><b>Über den Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)</b><br />
Als Mitglied im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) vertritt der BWE mit seinen über 20.000 Mitgliedern die gesamte Branche. Gemeinsam sorgen Hersteller, Zulieferer, Projektierer, spezialisierte Rechtsanwälte, die Finanzbranche sowie Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Bau, Service/Wartung sowie Speichertechnologien, Stromhändler, Netzbetreiber und Energieversorger dafür, dass der BWE zu allen Fragen rund um die Windenergie Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ist.</p>
<p><b>Über VDMA Power Systems</b><br />
VDMA Power Systems ist der Verband für den Energieanlagenbau. Er vertritt die Interessen der Hersteller und Zulieferer von Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen im In- und Ausland. Dazu zählen Windenergie-, Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen, Motoren und thermische Kraftwerke sowie Speicher- und Sektorkopplungstechnologien. Für sie dient VDMA Power Systems technologieübergreifend als Informations- und Kommunikationsplattform mit dem Fokus auf Energie- und Industriepolitik, Innovationen und Technik, Märkte und Messen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. VDMA Power Systems ist ein Fachverband im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA e.V.</div>
<div class="pb-company">
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<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/industriepolitischer-erfolg-notwendig-um-energiesicherheit-in-europa-zu-strken/boxid/1189047" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/industriepolitischer-erfolg-notwendig-um-energiesicherheit-in-europa-zu-strken/" data-wpel-link="internal">Industriepolitischer Erfolg notwendig, um Energiesicherheit in Europa zu stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zum Bundeshaushalt 2024: „Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/02/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[ampelkoalition]]></category>
		<category><![CDATA[brodtmann]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[freitag]]></category>
		<category><![CDATA[hauptgeschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[signal]]></category>
		<category><![CDATA[thilo]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[vorsätze]]></category>
		<category><![CDATA[wachstumschancengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2024 im Bundestag sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Nach wochenlangem politischem Tauziehen einigt sich die Bundesregierung nun auf einen Bundeshaushalt für das Jahr 2024. Die Verabschiedung am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/02/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/" data-wpel-link="internal">Zum Bundeshaushalt 2024: „Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2024 im Bundestag sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Nach wochenlangem politischem Tauziehen einigt sich die Bundesregierung nun auf einen Bundeshaushalt für das Jahr 2024. Die Verabschiedung am morgigen Freitag ist der letzte notwendige Schritt.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Das zwingend notwendige Bekenntnis zur gesetzlich geregelten Einhaltung der Schuldenbremse ist ein wichtiges und richtiges Signal. Als zentrale Handlungsleitlinie muss sich die Ampelkoalition Haushaltsdisziplin sowie die Priorisierung der Staatsaufgaben und Staatsausgaben zu Eigen machen, damit die beschlossenen Vorsätze nicht erneut gebrochen werden.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Um der Wirtschaft realistische Perspektiven für Innovation, Investition und Modernität zu bieten, muss das Wachstumschancengesetz nun umgehend verabschiedet werden.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#103;&#101;&#114;&#046;&#112;&#097;&#117;&#108;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---22/1188935.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Stillstand in den Verhandlungen dauert bereits viel zu lange!&#8220;</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/stillstand-in-den-verhandlungen-dauert-bereits-viel-zu-lange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Abkommen]]></category>
		<category><![CDATA[ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[council]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
		<category><![CDATA[handel]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
		<category><![CDATA[trade]]></category>
		<category><![CDATA[ttc]]></category>
		<category><![CDATA[umweltgütern]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[wählen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der aktuellen Verhandlungsrunde von EU und USA im Trade and Technology Council (TTC) erklärt Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA-Außenwirtschaft:  „Ein großes Problem für den transatlantischen Handel ist die fehlende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/stillstand-in-den-verhandlungen-dauert-bereits-viel-zu-lange/" data-wpel-link="internal">&#8222;Stillstand in den Verhandlungen dauert bereits viel zu lange!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich der aktuellen Verhandlungsrunde von EU und USA im Trade and Technology Council (TTC) erklärt Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA-Außenwirtschaft:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Ein großes Problem für den transatlantischen Handel ist die fehlende gegenseitige Anerkennung von Zertifizierungen für Maschinen und Anlagen. Ein solches Abkommen wird schon seit Jahren im EU-US Trade and Technology Council (TTC) besprochen, die Fortschritte sind aber bisher begrenzt. Der Stilstand dauert bereits viel zu lange an.“<br />
 </li>
<li>„Die Unterschiede in den sogenannten Konformitätsbewertungsverfahren zwischen der EU und den USA verursachen stark verlängerte Lieferzeiten und Zusatzkosten. Deshalb braucht es endlich ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung der Konformitätsbewertungen für Maschinen und elektrotechnische Maschinenprodukte.“<br />
 </li>
<li>Ein solches Abkommen muss sich auf alle Maschinenprodukte erstrecken, die auf beiden Märkten von einer unabhängigen Konformitätsbewertungsstelle zertifiziert werden müssen &#8211; unabhängig davon, ob sie in multilateralen Listen von Umweltgütern als &quot;grün&quot; definiert sind oder nicht. Wegen der bevorstehenden Wahlen in der Europäischen Union und den USA bleibt dafür nicht mehr viel Zeit.“</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Lyoner Str. 18<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Projektrealisierung muss in den Fokus rücken!</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/die-projektrealisierung-muss-in-den-fokus-rcken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??charta]]></category>
		<category><![CDATA[bwe]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[net]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[wab]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[windenergy]]></category>
		<category><![CDATA[windguard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Im Jahr 2023 wurden 27 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 257 MW in Betrieb genommen und zusätzlich wurden 74 neue Fundamente errichtet. Für die Erreichung der gesetzlichen Ausbauziele muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/die-projektrealisierung-muss-in-den-fokus-rcken/" data-wpel-link="internal">Die Projektrealisierung muss in den Fokus rücken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Im Jahr 2023 wurden 27 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 257 MW in Betrieb genommen und zusätzlich wurden 74 neue Fundamente errichtet.</b></li>
<li><b>Für die Erreichung der gesetzlichen Ausbauziele muss der Zubau bis 2030 drastisch anziehen – dafür müssen Energie- und Industriepolitik ineinandergreifen.</b></li>
<li><b>Die Lieferkette der Offshore-Windindustrie braucht mehr Sicherheit, um zügig investieren zu können – dafür sind Anpassungen im Windenergie-auf-See-Gesetz notwendig.</b></li>
<li><b>Investitionsentscheidungen für Hafen- und Errichtungsinfrastruktur müssen von Bund und Ländern politisch flankiert werden, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.</b></li>
</ul>
<p>Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das Gesamtjahr 2023 vorgestellt. Die vom Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen zeigen, dass im Gesamtjahr 2023 in Deutschland insgesamt 27 Anlagen mit einer Leistung von 257 Megawatt (MW) erstmals ins Stromnetz eingespeist haben und 74 neue Fundamente errichtet wurden. In Summe sind in Deutschland derzeit 29 Offshore-Wind-Projekte mit einer installierten Leistung von 8.465 MW bzw. 1.566 Anlagen in Betrieb. Drei weitere Projekte befinden sich im Bau. Zwei davon mit einer geplanten Gesamtleistung von 718 MW sollen noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden.</p>
<p>„Es ist erfreulich, dass der Offshore-Wind-Zubau langsam wieder Fahrt aufnimmt. Gleichzeitig wird deutlich, dass in den kommenden 7 Jahren Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 21,5 GW zusätzlich in Betrieb genommen werden müssen, um das politische Zubauziel von mindestens 30 GW Windenergie auf See bis Ende 2030 zu erreichen. Das entspricht durchschnittlich 3,1 GW pro Jahr. Aber politische Ausbauziele allein schaffen keine industriepolitische Umsetzungsgrundlage. Daher muss die Projektrealisierung jetzt in den Fokus rücken. Um diese erhebliche bevorstehende Zubaumenge zu bewältigen, braucht die Offshore-Wind-Wertschöpfungskette industriepolitische Maßnahmen – beispielsweise im Bereich der Bereitstellung von Finanzierungsinstrumenten – und einen regulatorischen Rahmen, der die notwendigen Investitionen ermöglicht. Aus den politischen Zielen müssen verlässliche Zuschläge und Investitionsentscheidungen werden“, kommentieren die Branchenorganisationen BWE, BWO, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems, WAB e.V. und WindEnergy Network e.V. den weiteren Ausbau.</p>
<p><b>Anpassung des Windenergie-auf-See-Gesetzes notwendig</b><br />
Die Branche setzt sich dafür ein, das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) für beide Ausschreibungsformen schnellstmöglich anzupassen. Ziel ist die Beseitigung von Hürden für die Projektrealisierung und die Stärkung der Offshore-Windindustrie in Deutschland und Europa. „Mit der Unterzeichnung der Wind Energy Charta im Dezember 2023 hat die Bundesregierung ein starkes Signal gesetzt, dass sie das „Wind Power Package“ der EU-Kommission befürwortet und die vorgeschlagenen industriepolitisch wirksamen Maßnahmen umsetzen wird. Sie gibt damit ein klares Bekenntnis zur Inflationsanpassung und zu qualitativen Kriterien ab – sowohl in der Präqualifikations- als auch in der Zuschlagsphase – und bezieht Stellung gegen ungedeckelte, rein quantitative Gebote. Daher muss das Ausschreibungsdesign unverzüglich geändert werden.</p>
<p>Für das WindSeeG bedeutet das: Die gegenwärtige Ausgestaltung von Gebotszahlungen und -komponenten erzeugt erheblichen finanziellen Druck auf die Lieferkette und auf künftige Strompreise, und zwar insbesondere für die Industrie. Dies steht nicht in Einklang mit dem politischen Ziel der Projektrealisierung und möglichst niedrigen Stromerzeugungskosten für die deutsche Industrie. Die Gebotszahlungen sollten daher gedeckelt werden. Es ist daneben wichtig, im Bieterverfahren Transparenz und klare Grenzen festzulegen, die die Akteursvielfalt im deutschen Offshore-Wind-Sektor erhalten und die tatsächliche Projektrealisierung nicht unnötig gefährden. Die qualitativen Kriterien – etwa zur Auszubildendenquote und zum Erneuerbaren Energien-Anteil in der Anlagenherstellung – sind anzupassen, da sie in der jetzigen Form unklar sind und Hürden für die Offshore-Windindustrie erzeugen. Qualitative Kriterien sollten möglichst europäisch harmonisiert werden, um Skaleneffekte zu sichern. Die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, dass im EU-Net-Zero Industry Act ein verbindlicher Rahmen für ein Level Playing Field und technologische Resilienz gesteckt wird. Für das wettbewerbliche Gleichgewicht in der Windindustrie ist es wesentlich, dass europaweit verbindliche und diskriminierungsfreie sowie einheitliche und einfach nachweisbare Präqualifikationskriterien (z. B. im Bereich Cyber Security) verankert werden. Zudem muss schnellstmögliche Klarheit über Offshore-Elektrolyse-Projekte im Rahmen der SEN-1-Ausschreibung und darüber hinaus geschaffen werden“, sind sich die Branchenvertreter einig.</p>
<p><b>Ausbau der Hafeninfrastruktur und Errichtungskapazitäten</b><br />
Eine fokussierte Finanzierungsstrategie von Bund, Ländern und der EU für die Wertschöpfungskette,<br />
beispielsweise mit Blick auf die Hafen- und Errichtungsinfrastruktur ist notwendig, um Auftragsrisiken abzudecken und gleichzeitig Investitionssicherheit zu ermöglichen. Für die Schaffung zusätzlicher Kapazitäten im Bereich der Seehäfen in Deutschland, wie zum Beispiel Logistikzentren, schwerlastfähigen Lagerflächen und Kaikantenanlagen bei Herstellern und Seehäfen sowie Hinterlandanbindungen müssen schnellstens Investitionsentscheidungen getroffen werden. Dies betrifft auch Schiffe für Transport und Errichtung sowie den späteren Betrieb der Offshore-Windenergieanlagen. Hier steuern wir auf einen erheblichen Engpass zu, wenn der Zubau weiter anzieht.</p>
<p>Link zur <a href="https://www.vdma.org/viewer/-/v2article/render/87906210" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung</a><br />
Link zum <a href="https://www.vdma.org/documents/34570/15233942/DWG_Status+des+Offshore-Windenergieausbaus_Jahr+2023.pdf/1695e007-df32-022a-a185-d018891aa8bd?t=1706604652349" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Factsheet<br />
</a><br />
Zu den Auftraggebern der halbjährlichen Ausbaustatistik für die Windenergie auf See:</p>
<p><b>Über den Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)</b><br />
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Partner von über 3.000 Unternehmen der Windenergiebranche und vertritt die Interessen seiner rund 20.000 Mitglieder. Der BWE konzentriert damit das gesamte Know-how der vielseitigen Branche.</p>
<p><b>Über den Bundesverband Windenergie Offshore e.V. (BWO)</b><br />
Zweck des BWO ist die politische Interessenvertretung der Offshore-Wind-Branche in Deutschland. Für Politik und Behörden auf Bundes- und Landesebene ist der BWO zentraler Ansprechpartner zu allen Fragen der Offshore-Windenergie.</p>
<p><b>Über die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE</b><br />
Die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE ist seit 2005 ein überparteilicher, überregionaler und sektorenübergreifender Thinktank zur Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa. Sie ist Kommunikationsplattform für Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber und Multiplikator.</p>
<p><b>Über VDMA Power Systems</b><br />
Der Fachverband VDMA Power Systems und seine Arbeitsgemeinschaften vertreten die Hersteller und Zulieferer von Strom- und Wärmeerzeugungsanlagen.</p>
<p><b>Über WAB e.V.</b><br />
Die WAB ist bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von „grünem“ Wasserstoff aus Windstrom. Dem Industrieverband gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der maritimen Industrie, der entstehenden Wasserstoffwirtschaft sowie der Forschung an.</p>
<p><b>Über WindEnergy Network e.V. (WEN)</b><br />
Der WEN ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordost-Region mit aktuell ca. 100 Mitgliedsunternehmen. Ziel ist es, die industrielle Basis und regionale Wertschöpfung im Zukunftssektor der Erneuerbaren Energien auszubauen. Thematische Schwerpunkte bilden die Windenergie an Land und auf See, maritime Technologien in Verbindung mit Offshore Wind sowie die Entwicklung von grünem Wasserstoff.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Chemisches Recycling – das Recycling der Zukunft?</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/chemisches-recycling-das-recycling-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chemisches Recycling könnte ein Verfahren der Zukunft sein. Es bietet einige Vorteile, ist jedoch energieaufwändiger als andere Verfahren. Welche Vorbehalte es gibt und wie weit Deutschland im Vergleich zum europäischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/chemisches-recycling-das-recycling-der-zukunft/" data-wpel-link="internal">Chemisches Recycling – das Recycling der Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Chemisches Recycling könnte ein Verfahren der Zukunft sein. Es bietet einige Vorteile, ist jedoch energieaufwändiger als andere Verfahren. Welche Vorbehalte es gibt und wie weit Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland ist – der aktuelle Podcast des VDMA liefert Antworten.</b></p>
<p>Chemisches Recycling hat das Potential, Kunststoffe, die mechanisch nicht aufzuarbeiten sind, wieder in den Kreislauf zurückzuführen &#8211; also die Wertschöpfungskette vom Kunststoffabfall zur recycelten Neuware zu schließen. Wie das im Detail funktioniert und wie weit die Verfahren in Deutschland im europäischen Vergleich sind, erläutern Richard Clemens, Geschäftsführer der VDMA Fachverbände Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen sowie Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate, und Prof. Dr. Manfred Renner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, in der neuen Folge des <a href="https://www.vdma.org/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Industrie Podcast des VDMA</b></a>: <b>&quot;Chemisches Recycling &#8211; Vom Abfall zum Rohstoff&quot;</b>. Warum diese seit vielen Jahrzehnten entwickelte Form des Recyclings wichtig ist, erklärt Richard Clemens: „Viele Produkte im Kunststoffbereich sind schwer mit herkömmlichen Verfahren wie dem mechanischen Recycling zu trennen. Das heißt für uns, dass wir auf neue Methoden zurückgreifen müssen. Eines davon ist das chemische Recycling.“</p>
<p>„Mit chemischem Recycling haben wir die Möglichkeit, dass man Zusatzstoffe wie beispielsweise UV-Stabilisatoren oder Farbstoffe ausschleusen kann und somit einen neuen sortenreinen Kunststoff herstellen kann“, ergänzt Prof. Dr. Renner. „Diese Verfahren sind allerdings energieaufwändiger, man sollte sich genau überlegen, an welcher Stelle man welches Verfahren anwendet.“ Ziel ist das Wegkommen von erdölbasierten Kunststoffen, die momentan zum Großteil der Status Quo sind. Das Verfahren des chemischen Recyclings ist jedoch nicht nur aufgrund des Energieaufwandes umstritten. Prof. Dr. Renner: „Es ist eine kulturelle Frage, ob man die Industrie als Teil der Lösung oder Teil des Problems definiert.“</p>
<p><b>Der Industrie Podcast des VDMA ist auf <a href="https://open.spotify.com/show/4JJtpkSApyUx3DYD8dYGkp" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-industrie-podcast-des-vdma/id1499615058" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple Podcast </a>sowie <a href="https://derindustriepodcast.podigee.io/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Podigee</a></b><b> verfügbar.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
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60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
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<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
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		<title>„Wirtschaftspolitik der AfD und anderer extremistischer Parteien würde den Standort Deutschland ruinieren“</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/wirtschaftspolitik-der-afd-und-anderer-extremistischer-parteien-wrde-den-standort-deutschland-ruinieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[afd]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[haeusgen]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Ideen der AfD und anderer extremistischer Parteien, wie die deutsche Wirtschaft gestaltet werden soll, erklären das VDMA-Präsidium (Karl Haeusgen, Henrik Schunk, Bertram Kawlath) und die VDMA-Hauptgeschäftsführung (Thilo Brodtmann, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/wirtschaftspolitik-der-afd-und-anderer-extremistischer-parteien-wrde-den-standort-deutschland-ruinieren/" data-wpel-link="internal">„Wirtschaftspolitik der AfD und anderer extremistischer Parteien würde den Standort Deutschland ruinieren“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zu den Ideen der AfD und anderer extremistischer Parteien, wie die deutsche Wirtschaft gestaltet werden soll, erklären das VDMA-Präsidium (Karl Haeusgen, Henrik Schunk, Bertram Kawlath) und die VDMA-Hauptgeschäftsführung (Thilo Brodtmann, Hartmut Rauen, Dr. Ralph Wiechers):</b></p>
<p>„Der Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland lebt vor allem vom Vertrauen der Investoren aus dem In- und Ausland in die soziale Marktwirtschaft und ihre demokratischen wirtschaftspolitischen Grundlagen. Ein Land, das so exportstark ist wie Deutschland, braucht offene Grenzen, eine Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte und eine feste Verankerung in Europa und im Euro-Raum.</p>
<p>Die nationalistischen Ideen der AfD und anderer extremistischer Parteien würden, insbesondere mit Blick auf ihre Wirtschaftspolitik, den Standort Deutschland dagegen in Kürze ruinieren. Wer den „Dexit“, also den Ausstieg Deutschlands aus der EU fordert, hat nicht begriffen, dass kein europäisches Land im wirtschaftlichen Machtkampf zwischen den Kontinenten allein bestehen kann. Wer ausländische Fachkräfte deportieren will, hat nicht begriffen, dass die Parole „Deutschland den Deutschen“ nur einem Standort schweren Schaden zufügt – unserem Land. Schon heute tragen dringend benötigte Fachkräfte aus anderen Ländern ihr Wissen lieber woanders hin, weil sie sich nicht willkommen fühlen. Das können wir uns im globalen Wettlauf um kluge Köpfe nicht leisten. Und der von der AfD ins Spiel gebrachte Austritt aus dem Euro würde Deutschlands und Europas Wirtschaft schweren Schaden zufügen.</p>
<p>Wirtschaft und Verfechter einer demokratisch-marktwirtschaftlichen Gesellschaft müssen sich daher klar gegen solche wohlstandfeindlichen Ideen positionieren. AfD und ähnliche Parteien sind ein großes Standortrisiko für Deutschland, seine Unternehmen und die Menschen, die hier bei uns arbeiten!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/wirtschaftspolitik-der-afd-und-anderer-extremistischer-parteien-wrde-den-standort-deutschland-ruinieren/" data-wpel-link="internal">„Wirtschaftspolitik der AfD und anderer extremistischer Parteien würde den Standort Deutschland ruinieren“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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		<title>Europäischer CO2-Grenzausgleichsmechanismus: &#8222;CBAM-Schnellschuss ist absolut inakzeptabel!&#8220;</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/europischer-co2-grenzausgleichsmechanismus-cbam-schnellschuss-ist-absolut-inakzeptabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[brodtmann]]></category>
		<category><![CDATA[cbam]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[mängel??]]></category>
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		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-research.net/2024/01/europaeischer-co2-grenzausgleichsmechanismus-cbam-schnellschuss-ist-absolut-inakzeptabel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen sollen zum 31. Januar ihre CBAM-Berichte abgeben – obwohl der Prozess erhebliche Mängel aufweist. Dazu sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Die Unternehmen sollen jetzt auf die Schnelle Emissionsberichte gemäß europäischem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/europischer-co2-grenzausgleichsmechanismus-cbam-schnellschuss-ist-absolut-inakzeptabel/" data-wpel-link="internal">Europäischer CO2-Grenzausgleichsmechanismus: &#8222;CBAM-Schnellschuss ist absolut inakzeptabel!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unternehmen sollen zum 31. Januar ihre CBAM-Berichte abgeben – obwohl der Prozess erhebliche Mängel aufweist. Dazu sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Die Unternehmen sollen jetzt auf die Schnelle Emissionsberichte gemäß europäischem CO<sub>2</sub>-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) einreichen. Viele Firmen konnten sich monatelang dazu aber nicht einmal registrieren, da die nationale Behörde erst kurz vor Weihnachten benannt wurde. Das ist absolut inakzeptabel!“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufgrund des komplexen Anmeldeprozesses im Portal warten immer noch viele Unternehmen auf ihren Online-Zugang, um ihrer Berichtspflicht nachkommen zu können. Politischer Zeitdruck und Engpässe in der Verwaltung dürfen nicht auf dem Rücken der Firmen ausgetragen werden. Die Politik muss die Einführungsphase des CBAM verlängern und kurzfristig die notwendigen Kapazitäten zur beschleunigten Anmeldung bereitstellen.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Maschinenbauunternehmen, die gemäß CBAM-Regeln berichtspflichtige Produkte nach Europa einführen, kämpfen bereits seit Monaten mit einer Frage: Wie können sie die Emission von Treibhausgasen, die bei der Produktion anfallen, korrekt ermitteln und berichten? Unterstützung konnte behördlicherseits nicht adäquat zur Verfügung gestellt werden.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Hinzu kommt: Nach wie vor fehlt auf EU-Ebene eine gründliche Bewertung der Auswirkungen von CBAM auf die nachgelagerten Industrien. Europäische Exportunternehmen sind wegen der zusätzlichen Kostenbelastungen durch CBAM auf den Weltmärkten weniger wettbewerbsfähig und es gibt ein Risiko der Verlagerung von CO<sub>2</sub>-Emissionen in Drittstaaten. Das ist genau das Gegenteil dessen, was die EU mit dem Instrument erreichen möchte.“</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>VDMA: Sanitärtechnik und Installationsbranche trotzt schwierigem Marktumfeld</title>
		<link>https://www.news-research.net/2024/01/vdma-sanitrtechnik-und-installationsbranche-trotzt-schwierigem-marktumfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bette]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[minus]]></category>
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		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
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		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[vorjahreszeitraum]]></category>
		<category><![CDATA[waschtische]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatzrückgang im ersten Halbjahr erwartet Branche bietet langfristig Lösungen für Herausforderungen von morgen Das vergangene Jahr war für die deutsche Sanitärtechnik und Installationsbranche geprägt von den Auswirkungen der schlechten Baukonjunktur in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-research.net/2024/01/vdma-sanitrtechnik-und-installationsbranche-trotzt-schwierigem-marktumfeld/" data-wpel-link="internal">VDMA: Sanitärtechnik und Installationsbranche trotzt schwierigem Marktumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-research.net" data-wpel-link="internal">News-Research</a>.</p>
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<ul class="bbcode_list">
<li><b>Umsatzrückgang im ersten Halbjahr erwartet</b></li>
<li><b>Branche bietet langfristig Lösungen für Herausforderungen von morgen</b></li>
</ul>
<p>Das vergangene Jahr war für die deutsche Sanitärtechnik und Installationsbranche geprägt von den Auswirkungen der schlechten Baukonjunktur in Deutschland und Europa. Auch für die nächsten Monate bleiben die Aussichten derzeit getrübt. </p>
<p>Gemäß einer Befragung der Mitglieder des Industrieverbands von Ende Dezember 2023 wird für das erste Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für den Bereich Sanitärprodukte vor der Wand im Inland ein Minus von 4,7 Prozent erwartet, während im Ausland ein Rückgang von 3,4 Prozent prognostiziert wird. Bei der Installationstechnik hinter der Wand beträgt der erwartete Rückgang im Inland 2,8 Prozent. Im Ausland wird ein geringeres Minus von 1,4 Prozent angenommen.</p>
<p><b>Branche bleibt zuversichtlich, trotz Herausforderungen</b></p>
<p>Ungeachtet der aktuell trüben Konjunktureinschätzungen äußert sich Thilo Pahl, Vorsitzender des Industrieverbunds VDMA Sanitärtechnik und -design und Geschäftsführer der Bette GmbH &amp; Co. KG positiv: „Als Sanitärindustrie und Installationstechnik-Branche blicken wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zuversichtlich nach vorne. Wir sind fest davon überzeugt, die richtigen Lösungen für zukünftige Herausforderungen wie sauberes Trinkwasser und nachhaltiges Bauen parat zu haben. Außerdem haben unsere Unternehmen in den vergangenen Monaten erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie resilient und krisenfest sie sind.“</p>
<p>Laura Dorfer, Geschäftsführerin des neuen Industrieverbunds Sanitärtechnik und -design, betont: „Die Rahmenbedingungen für die Branche sind derzeit herausfordernd. Umso mehr gilt es gerade in Krisenzeiten, sich auf seine Stärken zu besinnen und zusammen zu halten. Mit dem neuen Industrieverbund bieten wir der Sanitärindustrie und Installationstechnik eine Plattform, um künftig ihre Brancheninteressen lautstark nach außen zu tragen und im Dialog mit Politik und wesentlichen Stakeholdern gemeinsam mit einer Stimme zu sprechen.&quot;</p>
<p>Zu den Mitgliedern des Sanitärverbunds zählen bisher 20 renommierte Hersteller von Armaturen und Brausen, Sanitärobjekten wie Badewannen und Duschflächen, über Badmöbel, Spiegelschränke und Waschtische bis hin zur Duschabtrennung sowie Installationskomponenten für das Bad. Der Industrieverbund VDMA Sanitärtechnik und -design steht für einen Industriezweig, der in Deutschland knapp 150 Firmen mit rund 43.000 Beschäftigten zählt und einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro erwirtschaftet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/vdma-sanitrtechnik-und-installationsbranche-trotzt-schwierigem-marktumfeld/boxid/1187496" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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