Biallo-Tipp: Welches Depot passt zu Ihrer Anlagestrategie? Der Depot-Vergleich von biallo.de zeigt die besten Broker für ETF- und Aktienanleger – inklusive Gebühren, Sparplänen, Handelsplätzen und Service. So finden Sie mit wenigen Klicks das passende Depot.
Drei Broker-Beispiele
Ein Beispiel für einen kostengünstigen Broker ist Smartbroker+. Dort zahlen Sie keine Depotgebühren. Ab 500 Euro Ordervolumen über die Börse gettex handeln Sie ab 0 Euro (zuzüglich marktüblicher Spreads zu Zuwendungen). Über den Broker können Sie ihre Wertpapiere auf 30 nationalen und internationalen Handelsplätze kaufen und verkaufen. Die Web-Anwendung und mobile App sind intuitiv gestaltet und bieten hilfreiche Tools und Features, um den Anlageerfolg zu optimieren. Bei Stiftung Warentest (12/2025) ging Smartbroker+ als Kostensieger in allen getesteten Depotgrößen hervor. Auch im Depottest 2026 von biallo.de liegt Smartbroker+ vorne, zusammen mit dem Konkurrenten Traders Place.
Der Broker ING bietet ebenfalls eine kostenlose Depotführung an. Für 4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert können Sie Wertpapiere handeln. Alle Kunden von 18 bis 27 Jahre haben mit dem „Direkt-Depot Young“ die Möglichkeit, extra günstig zu investieren. Die Ordergebühr liegt hier bei 1,90 Euro. Dabei können Sie bereits mit kleinen Beträgen (ab 1 Euro) regelmäßig in Wertpapier-Sparpläne anlegen, etwa in Aktien, ETFs und Fonds.
Ein drittes – etwas abweichendes – Beispiel ist willbe, die digitale Vermögensverwaltung der Liechtensteiner Landesbank (LLB). Der Anbieter verwaltet das Vermögen der Kunden aktiv durch ein Gewinn- und Risikomanagement. Dafür fallen jährliche Kosten von 0,49 Prozent der durchschnittlichen Anlagesumme an. Eine Besonderheit ist das „Gold-Depot“: Hiermit investieren Sie in Anteile physischer Goldbarren, die für Kunden in Liechtenstein aufbewahrt werden. Investitionen sind bereits ab einem Gramm möglich. Es gibt keine Gebühren beim Kauf und Verkauf. Die Lagergebühren betragen 0,5 Prozent pro Jahr.
Preislisten der Anbieter vergleichen
Ein entscheidendes Kriterium beim Brokervergleich ist für viele die Höhe der Gebühren, die die Broker für einmalige Orders oder für Sparpläne verlangen. Hier empfiehlt es sich, die Preislisten auf den Onlineseiten der Anbieter zu überprüfen. Weiterhin ist es ratsam, sich die aktuellen Infos anzuschauen, welche Produkte überhaupt handelbar sind. Zu den Klassikern gehören Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs und Derivate wie Zertifikate und Hebelprodukte. Diese zählen jedoch nicht bei allen Brokern zum Programm. Teilweise werden auch Währungen, CFDs (Differenzkontrakte) und Kryptos angeboten.
Vergleich: Das bieten Broker und Banken beim Depot
Gebühren bei Fonds und ETFs vergleichen
Fondsanbieter berechnen für ihre Leistungen jährliche Gebühren. Entscheidend ist hierbei die „Total Expense Ratio“ (TER). Diese Kennziffer gibt die jährlichen laufenden Kosten eines ETF oder eines Fonds an. Diese Kosten werden automatisch vom Anbieter einbehalten und sind im Kurs und der Wertentwicklung des Fonds bereits berücksichtigt. Die TER deckt Verwaltungsgebühren, Lizenzgebühren und Marketing- und Vertriebskosten ab. Es gibt aber auch einige Kosten, die nicht integriert sind – beispielsweise Transaktionskosten auf Fondsebene oder Depotgebühren. Berechnet wird die TER, indem man die Gesamtkosten des Jahres mit dem gemittelten Fondswert des Jahres ins Verhältnis setzt.
Biallo-Tipp: Der kostenlose Depot-Vergleich von biallo.de hilft Ihnen, ein preiswertes Wertpapierdepot für Ihre Anlagewünsche zu finden und bietet Ihnen einen optimalen Überblick, welche Kosten jährlich für das Depot anfallen, wie hoch die Kosten pro Order sind und welche Gesamtkosten sich daraus ergeben.
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