Mehr Sicherheit durch eine Mannlochwache

Das Arbeiten in engen Räumen im Schiffs- und Behälterbau, in Kraftwerken oder beim Reinigen von Silos zählt zu den gefährlichen Tätigkeiten. Eine Arbeitskraft sollte solche Wartungs- oder Reinigungsarbeiten nicht alleine ausführen, denn schnell kann es zu lebensgefährlichen Situationen kommen. Eine Mannlochwache sichert deshalb die Arbeitskraft und bleibt mit ihr in ständiger Verbindung.

Welche Aufgabe hat die Mannlochwache?

Der Wachmann ist ein Sicherungsposten, der den Einfahrenden im Behälter beobachtet, mit ihm Kontakt hält und bei Problemen und auftretenden Gefahren schnelle Hilfe leistet oder entsprechende Rettungskräfte alarmiert. Nach der DGUV Regel 113-004 muss der Sicherungsposten mit dem Arbeiter im Behälter in Sichtkontakt bleiben. Ist das nicht möglich, kann eine Sprechverbindung oder eine Notsignal-Anlage den Sichtkontakt zu dem Eingefahrenen ersetzen. Die Mannlochwache von Paffen kann vom Einstieg aus Gefahrensituationen erkennen und Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten. Ein großes Augenmerk verlangt deshalb die Organisation und Vorbereitung des Einsatzes vom Abschalten der Produktionsanlagen über abgesprochene Rettungsmaßnahmen bis zum Freihalten der Einstiegsöffnung. Alle Einsatzkräfte von Paffen Sicherheit sind dementsprechend geschult.

Was für Gefahren gibt es beim Befahren von Behältern?

Bei Arbeiten in Behältern kann es zu vielen Gefahrensituationen kommen. Diese werden oft durch Unkenntnis nicht erkannt. Tödliche Unfälle können die Folge sein. Eine große und oft unterschätzte Gefahr ist der Sauerstoffmangel. Durch den engen Einstieg findet kein Luftaustausch im Behälter statt. Sauerstoffmangel führt zum Verlust des Bewusstseins. Einfahrende können in die Tiefe abstürzen, verschüttet werden, in Schüttgut im Silo versinken oder durch eine explosionsartige Atmosphäre in Kesseln, Kanälen, Rohrleitungen und in Hohlräumen von Maschinen durch Gas- oder Staubexplosionen zu Schaden kommen.

Was ist ein Mannloch?

Der Zugang in solche Behälter und enge Räume wird als Mannloch bezeichnet. Ein Mannloch hat einen Durchmesser von 400 bis 600 Millimeter. Eine normal gebaute Person kann ohne Schwierigkeiten hindurch steigen. Inspektionsöffnungen in Behältern sind größer als ein Mannloch. Andere Öffnungen in Behältern werden als Kopfloch (im Bereich des Kopfes) oder als Handloch (im Bereich der Hände) bezeichnet. Sie dienen zu Inspektionszwecken oder zum Hindurchlangen mit Werkzeugen. Durch das Mannloch aber kann ein ganzer Mensch in den Behälter einsteigen. Das Einsteigen in einen Behälter ist zur Reinigung oder zur Reparatur notwendig. Der Mannlochdeckel verschließt den Behälter luftdicht.

Eine Paffen Dienstleistung deutschlandweit

Paffen Sicherheit bietet als zertifiziertes Sicherheitsunternehmen deutschlandweit Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen an. Diese reichen vom Baustellenschutz über den Werks- und Objektschutz bis zu Brandposten und Brandwache. Mannlochwachen sind bei Paffen ein verantwortungsvoller Job. Als Sicherungsposten sind Mannlochwachen in Erster Hilfe geschult. Sie kontrollieren die Schutzausrüstung des Einfahrenden und stellen sicher, dass Feuerlöscher und Gegensprechgeräte betriebsbereit sind. Sie überprüfen die Absperrungen, das Freihalten von Sicherheits- und Rettungswegen und das Zutrittsverbot. Sie lösen bei Bedarf Alarm aus. Zudem wird die Wache mit dem Einsteigenden immer durch ein Seil, das am Sicherungsgeschirr befestigt ist, den Kontakt halten. Mitarbeiter von Paffen sind deutschlandweit im Einsatz. Sie sind entsprechend geschult, um sich nicht ablenken zu lassen. Ihre ganze Konzentration gilt, wie als Brandposten oder Brandwache, dem Einsatzzweck: der Gesundheit des Einfahrenden und der Vermeidung von Berufsunfällen durch unzureichende Organisation und Vorbereitung.

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Sicherheit geht vor. Das ist bei Paffen Sicherheit der Leitspruch. Auf der Homepage hinterlegte Referenzen dokumentieren die verantwortungsvolle und vielschichtige Arbeit des Unternehmens. Zögern Sie nicht, diese Dienstleistung für mehr Arbeitssicherheit in Anspruch zu nehmen.

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