Energieeffizienz-Netzwerke: Stahlindustrie beteiligt sich an Fortführung der Initiative

Heute haben in Berlin Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden und weiteren Organisationen eine Vereinbarung zur Fortführung und Weiterentwicklung der Initiative Energieeffizienznetzwerke unterzeichnet. Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßte den Schritt: „Für die Stahlindustrie in Deutschland ist der effiziente Umgang mit Energie ein bedeutendes Thema. Energieeffizienz-Netzwerke können helfen, Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Eine weitere Beteiligung der Stahlindustrie an der Fortführung der Initiative ist daher selbstverständlich.“

Die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke wurde 2014 von Politik und Wirtschaft als Instrument des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) auf den Weg gebracht. Damit konnte ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands geleistet werden. Die Stahlunternehmen tragen vielfältig zu der Initiative bei, durch eigene Netzwerke wie auch die Beteiligung an branchenübergreifenden Netzwerken. In der ersten Phase waren über 90 Prozent der Stahlproduktion in Deutschland in Energieeffizienz-Netzwerken organisiert.

„Der hohe Beteiligungsgrad der Stahlindustrie an der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke zeigt, dass Energieeffizienz in den Unternehmen einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Die Bemühungen der Stahlindustrie zur Transformation in eine grüne Stahlproduktion werden dadurch nachhaltig ergänzt“, so Kerkhoff weiter. Die neue „Initiative Energieeffizienz- und Klimanetzwerke“ beginnt am 1. Januar 2021 und endet am 31. Dezember 2025.

Weitere Informationen zur Vereinbarung und zur Initiative Energieeffizienz-Netzwerke unter www.effizienznetzwerke.org

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