Neuer Intendant präsentiert die Spielzeit 2021_2022

Der designierte Geschäftsführende Intendant Moritz Gogg stellte am Dienstag den künftigen Generalmusikdirektor und Chefdirigenten Jens Georg Bachmann sowie die neue Oberspielleiterin Jasmin Sarah Zamani vor und präsentierte die Spielzeit 2021_2022. Einen besonderen Stellenwert hatte dabei die neue Erzgebirgische Dramaturgie sowie das neue Erscheinungsbild der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH.

Eine Uraufführung und vier deutsche Erstaufführungen stehen neben vielen bekannten Werken in der Spielzeit 2021_2022 auf dem Programm der Erzgebirgischen Theater und Orchester GmbH.

Unter dem Motto „werden wir menschlich gewesen sein?“ startet Moritz Gogg ab September 2021 seine erste Spielzeit als Geschäftsführender Intendant. „Ich sehe es als unsere Aufgabe an, einerseits zu unterhalten und andererseits zum Nachdenken anzuregen, um Werte wie Toleranz, Menschlichkeit und Humanismus in der Gesellschaft immer weiter zu verankern”, so Moritz Gogg. „Theater und Konzerthäuser sind Orte der Sehnsucht und des Freiheitsdrangs, Bollwerke der Demokratie und darüber hinaus Orte der Begegnung! Ich freue mich auf erfüllende gemeinsame Jahre mit dem Publikum des Erzgebirges und hoffe ebenso, zahlreiche auswärtige Besucher_innen bei uns begrüßen zu dürfen, um sie mit der einzigartigen Mischung aus Kultur und Natur zu begeistern.” 17 Premieren in den Genres Oper und Operette, Schauspiel, Musical und Kinder- und Jugendtheater stehen auf dem Spielplan, ergänzt durch ein vielfältiges Konzertprogramm sowie theaterpädagogische und inklusive Angebote zum Mitmachen.

„Wir freuen uns, unserem Publikum den Spielplan der nächsten Spielzeit vorstellen zu können und hoffen, dass sich unsere Spielstätten möglichst schnell mit Leben füllen und wieder zu jenem Ort der Begegnung werden, den wir in den letzten Monaten so schmerzlich vermisst haben”, äußert sich der designierte ETO-Intendant zur aktuellen Situation.

Eröffnet wird die Saison mit der deutschen Erstaufführung der Oper „Leonce und Lena“ von Erich Zeisl nach Georg Büchner. Weitere Höhepunkte zu Beginn der neuen Spielzeit sind das Musical „Sarg niemals nie“, die Uraufführung der Komödie „Seit Beginn der Wetteraufzeichnung“ des bekannten Drehbuch-Autors Martin Rauhaus sowie die beiden deutschen Erstaufführungen des Operetten-Juwels „Der reichste Mann der Welt“ des unvergleichlichen Komponisten Ralph Benatzky sowie des Schauspiels „Orson Welles probt Moby Dick“ aus der Feder des genialen Universalkünstlers Orson Welles.

Passend zur Weihnachtszeit gibt es „König Drosselbart“ nach den Gebrüdern Grimm für alle ab 5 Jahren. Als zusätzliches Angebot für die ganze Familie steht im Dezember die beliebte Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck im Stil des sächsischen Malers Ludwig Richters auf dem Spielplan.

Im neuen Jahr werden die deutsche Erstaufführung der Oper „Dorian Gray“ von Ľubica Čekovská, Friedrich Schillers Klassiker „Kabale und Liebe“ und der Musical-Broadway-Hit „Liebesbrief nach Ladenschluss“ von Joe Masteroff und Sheldon Harnick zu erleben sein. Das Ein-Personen-Stück „Schwester Robert Annes Musical-Kurs“ von Dan Goggin, „Nipplejesus“ von Nick Hornby in der Manufaktur der Träume, eine Neuinszenierung des „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal vor der St. Annen-Kirche und das Drama „Hexenjagd“ von Arthur Miller vervollständigen das Programm der 129. Spielzeit.

Als Wegweiser durch den Spielplan dient die neue Erzgebirgische Dramaturgie, die die Stücke durch ihr LABEL-System in fünf Kategorien unterteilt und so den Theaterbegeisterten den Weg durch das vielfältige Programm weist. Die Einteilung erfolgt in den Kategorien: „Großes Theater“, „Familientheater“, „Unterhaltung“, „Rarität“ und „Moderne“.

Zwei Premieren werden die Greifenstein-Festspiele 2022 bieten: das Abenteuer-Spektakel „Robin Hood“ sowie die kultverdächtige Show „Santa Maria. Insel wie aus Träumen geboren“ mit den größten Hits von Roland Kaiser.

Außerdem werden die Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller, das Musical „The Addams Family“, das Familienstück „Herr der Diebe“ nach Cornelia Funke und das Kinderstück „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ für unvergessliche Momente auf der schönsten Felsenbühne Europas sorgen. Die Konzertprogramme der Erzgebirgischen Philharmonie Aue werden Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag im Nachhinein würdigen, ein breitgefächertes Repertoire bieten und international renommierte Solist_innen wie Marie-Elisabeth Hecker, Kolja Blacher, Martin Helmchen, Aurelien Pascal und Cyprien Katsaris ins Erzgebirge bringen.

Das Selbstverständnis der ETO als Ausbildungsbetrieb und als Karriere-Sprungbrett schlug sich bereits in der Kooperation mit der Klasse für Grafikdesign Prof. Mike Wolff der Fachhochschule Dresden nieder, die das neue zeitgemäße Erscheinungsbild der Erzgebirgischen Theater- und Orchester GmbH entwickelte.

Unter der neuen Adresse www.erzgebirgische.theater kann über einen Link bereits Einblick in das Design der neuen Homepageg enommen werden, die ab September 2021 die momentane Homepage ersetzen wird.

Kartenanfragen werden unter 03733/1407131 entgegengenommen. Eine Buchung von Abonnements ist jederzeit möglich.

 

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