Jubiläumsausgabe der Berlin Art Week geht mit zehntausenden Besucher*innen zu Ende-Vermittlungsprogramm >Explore Berlin Art Week< begeistert

An der Zehnten Berlin Art Week beteiligten sich über 50 Partner, darunter 19 Kunstinstitutionen und Museen, 10 Privatsammlungen, 10 ausgezeichnete Projekträume sowie zahlreiche Galerien, die unter anderem im Rahmen des Gallery Weekend *Discoveries ihre Türen öffneten.

Besonderes Highlight der Kunstwoche war in diesem Jahr das erstmalig stattfindende Vermittlungsprogramm ›Explore Berlin Art Week‹ mit einem erweiterten Tourenangebot sowie dem BAW Garten. Dieser neue Treffpunkt wurde gemeinsam mit der Künstlerin Sol Calero auf dem Gelände des Kindl—Zentrum für zeitgenössische Kunst gestaltet und bot Besucher*innen Workshops, Performances, Künstler*innengespräche und Mitmachaktionen an—alles open air und kostenfrei. Eingebunden in die Nachbarschaft des Rollbergkiez in Neukölln fand der Treffpunkt regen Zuspruch bei Anwohner*innen, Kunstliebhaber*innen und Kunstneulingen.

»Die Akteur*innen des Berliner Kunstgeschehens auch im zweiten Jahr der Pandemie zusammenzubringen und allen Besucher*innen Zugänge zur Kunst zu ermöglichen, war unser erklärtes Ziel«, sagt Simone Leimbach, Leiterin Ausstellungen und Veranstaltungen der für die Berlin Art Week verantwortlichen Kulturprojekte Berlin GmbH. »Wir freuen uns sehr, dass uns dies, insbesondere mit dem Konzept von ›Explore Berlin Art Week‹, erneut so erfolgreich gelungen ist. Im Jubiläumsjahr hat die Berlin Art Week wieder einmal aufgezeigt, wie wichtig starke Partnerschaften sind und wie bereichernd es ist, Kunst wieder vor Ort erleben und erfahren zu können«, so Leimbach weiter.

Große Namen sowie Nachwuchskünstler*innen, etablierte Kunstinstitutionen, Projekträume der freien Szene, Privatsammlungen und Galerien kamen bereits zum zehnten Mal unter dem Dach der Berlin Art Week zusammen und gestalteten gemeinsam ein umfangreiches Programm. Highlights waren Einzelausstellungen wie etwa von Alicja Kwade, Thea Djordjadze, Alexandra Bircken, Tatjana Doll und Clemens Krauss sowie die Gruppenausstellungen in der Akademie der Künste oder im Times Art Center Berlin. Zudem würdigten zahlreiche Preisverleihungen die junge Kunst: Im Hamburger Bahnhof—Museum für Gegenwart—Berlin eröffnete die Ausstellung der Nominierten des Preis der Nationalgalerie, das PalaisPopulaire präsentierte den ›Artists of the Year‹-Kunstpreis und im Brücke-Museum eröffnete die Ausstellung der diesjährigen Preisträger*innen des ›ars viva 2022‹ Kunstpreises. Das KW Institute for Contemporary Art feierte unterdessen sein 30-jähriges Bestehen mit einem Festwochenende mit einem zweitägigen Veranstaltungs- und Performanceprogramm, das neben Live-Musik auch Workshops und Führungen enthielt.

Die Öffnungen der am Gallery Weekend *Discoveries teilnehmenden rund 50 Galerien sowie die Gallery Openings der auf der, bereits in der Vorwoche gestarteten, Messe Positions Berlin vertretenen Berliner Galerien am Freitagabend der Berlin Art Week strahlten in die Kunstwoche aus. Zudem gewährten wieder viele Berliner Privatsammlungen mit Sonderöffnungszeiten exklusive Einblicke in ihre Bestände und 10 Gewinner*innen des Preises für künstlerische Projekträume und –initiativen wurden im Rahmen der Berlin Art Week ebenso für ihr Schaffen ausgezeichnet wie die Berliner Galerie alexander levy, die den diesjährigen VBKI-Preis Berliner Galerien gewann.

Die 11. Ausgabe der Berlin Art Week findet vom 14—18 SEP 2022 statt.

Die 10. Ausgabe der Berlin Art Week wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert. Unser Dank geht ebenso an die Gasag AG für ihre langjährige Unterstützung der Berlin Art Week.

Hier das Journal zur Berlin Art Week lesen

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