„Reden ist Silber – Machen ist Gold“

um mittlerweile 6. Mal hatte die Fachpublikation „eGovernment Computing“ zur großen Preisverleihung geladen. In neun Kategorien wurden die eGovernment-Awards 2021 am Abend des 11. November 2021 verliehen, diesmal im Hotel Waldorf-Astoria in Berlin.

Tatsächlich durften Nominierte, Gewinner und Preisverleiher nach 2G-Regeln wieder persönlich in einem Raum gemeinsam dem Festakt beiwohnen. 2020 fand die Prämierung noch virtuell statt.

Die Leser der „eGovernment Computing“ hatten so zahlreich, wie nie zuvor abgestimmt, was Chefradakteur Manfred Klein nicht ohne Stolz in seiner Anmoderation verkündete – und das im 20. Jahr des Bestehens von „eGovernment Computing“.

Illustre Gäste trugen zum Gelingen des Abends bei. So war etwa als Dinner-Speaker auch Ernst Bürger zugegen, der OZG-verantwortliche Abteilungsleiter des BMI. Er offenbarte, dass „ … er in den Augen Vieler der Schuldige sei, weswegen die OZG-Umsetzung noch nicht so weit ist, wie sie sein sollte.“

Er relativierte seine scherzhafte Selbstkritik natürlich, listete Erfolge und Defizite sachlich auf und warb bei den anwesenden Akteuren und Umsetzern des OZG im Saal um Mitwirkung und Optimismus, denn es gäbe bei dem Projekt der Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung genug für alle zu tun.

Ernst Bürger sieht als offene und vordringliche Aufgaben z. B. noch die Themen „Identitäten“ und Registermodernisierung.

Allein für die Registermodernisierung würden noch einmal 2,9 Mrd. € benötigt, wenn man diese wichtige Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung schaffen wolle. Auch die Sondierenden einer potentiellen Ampel-Koalition haben das Thema Modernisierung von Staat und Verwaltung ganz oben auf ihrer Agenda, was heißt, es wird mit dem nötigen politischen Rückenwind forciert.

Die Richtung für die zukünftige Arbeit aller Anwesenden ist also fixiert – nun konnte die Belohnung für Kompetenz in Form der Auszeichnungen folgen.

Die HSH war in der Kategorie „Kommunale Lösungen“ nominiert und bekam den Gold-Award. Diesen nahm Stephan Hauber, der HSH-Geschäftsführer, persönlich entgegen.

Die Bilanz der HSH kann sich sehen lassen: sechs Mal nominiert und immer ganz, ganz vorne mit dabei.

Der Award ist unmittelbar am Morgen des Folgetages im Foyer der Firmenzentrale in Ahrensfelde für alle Gäste und Mitarbeitenden sichtbar platziert worden.

Vielen Dank an alle, die uns mit ihrem Votum wieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben – wir werden auch in Zukunft unser Bestes geben!

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