Solarisbank erweitert Management-Team mit der Ernennung von Chloé Mayenobe zur Chief Growth Officer

Die Solarisbank, Europas führende Banking-as-a-Service-Plattform, hat heute bekannt gegeben, dass Chloé Mayenobe zum 1. März als Chief Growth Officer und Generalbevollmächtigte zum Unternehmen stößt. Als ausgewiesene Führungskraft mit weitreichender Erfahrung bei internationalen Wachstums- und Skalierungsstrategien wird Mayenobe das Management-Team verstärken. In der neu geschaffenen Position wird sie Teil der erweiterten Geschäftsleitung sein und die internationale Expansion der Solarisbank verantworten. Vorbehaltlich der Zustimmung der BaFin wird Mayenobe in der zweiten Hälfte dieses Jahres in den Vorstand der Solarisbank aufrücken.

Mayenobes langjährige Karriere in der europäischen Payment-Branche umfasst verschiedene Führungsfunktionen, vorwiegend im internationalen Umfeld sowie in Transformationsprozessen. Zuletzt war sie stellvertretende CEO von Natixis Payments und Mitglied des Executive Committee von Natixis. Natixis Payments ist ein Fintech-Unternehmen, das die gesamte Wertschöpfungskette des Zahlungsverkehrs abdeckt, vom Issuing und Acquiring, über E-Payment bis Prepaid, einschließlich der Zahlungsabwicklung. Davor war Mayenobe mehr als 12 Jahre bei der Ingenico Group tätig, wo sie 2006 zum Vice President Audit and Risks ernannt wurde, bevor sie ihren Verantwortungsbereich als EVP erweiterte und schließlich zum Managing Director Europe für den Retail-Bereich aufstieg. In dieser Position war sie für mehr als 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich und verwaltete einen Umsatz von 400 Millionen Euro.

"Ich freue mich sehr, das Team der Solarisbank bei ihrer inspirierenden Mission – Banking völlig neu zu denken – zu unterstützen", sagt Mayenobe. "Ich bin beeindruckt von der Wachstumsgeschwindigkeit und möchte dazu beitragen, dass diese Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren weitergeht. Die Solarisbank hat das Potenzial, den gesamten europäischen Finanzmarkt zu transformieren. Ursprünglich wurde Banking-as-a-Service als eine Entwicklung für Fintechs angesehen, doch nun hält es Einzug in die Old Economy, die sich neu erfinden muss. Händler und Unternehmen müssen ihre Kundenbindung stärken und eine nahtlose Customer Journey ermöglichen – die Integration von Finanzdienstleistungen ist das beste Mittel zu diesem Zweck. Man könnte sogar soweit gehen und sagen: Embedded Finance ist ein Muss."

Die 1976 geborene Mayenobe ist Absolventin der ESCEM und San Diego State University. Sie gehört zu den von Choiseul in den Jahren 2014, 2015 und 2016 ausgewählten Top 100 French Economic Leaders for Tomorrow. Außerdem ist Mayenobe Mitglied des Verwaltungsrats von Bpifrance Participations, einem französischen Publikumsfonds.

"Wir freuen uns, eine Führungspersönlichkeit von Chloé’s Format und Expertise in unserem Management-Team begrüßen zu dürfen, insbesondere zu diesem wichtigen Zeitpunkt in unserer Wachstumsgeschichte", erklärt Roland Folz, CEO der Solarisbank. "Wir freuen uns darauf, von ihrem Erfahrungsschatz bei der Steuerung von Unternehmenstransformationen und der Umsetzung von Go-to-Market-Strategien zu profitieren. Was die Solarisbank in Deutschland bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, ist überall möglich. Jedes Unternehmen kann die Innovationskraft von Embedded Finance zu seinem Vorteil nutzen. Wir haben das Momentum auf unserer Seite und mit Chloé, die unsere internationale Expansion vorantreibt, werden wir unsere Führungsposition in Europa ausbauen."

Über die solarisBank AG

Solarisbank und Contis betreiben die führende Banking-as-a-Service-Plattform in Europa. Wir ermöglichen es anderen Unternehmen, ihre eigenen Finanzdienstleistungen im EWR und im Vereinigten Königreich schnell und gesetzeskonform anzubieten. Über APIs können unsere Partner modulare Finanzdienstleistungen direkt in ihr eigenes Produktangebot integrieren. Unsere Services umfassen Fiat- und Krypto-Assets, Kredite sowie Zahlungsverkehr, Kartenausgabe und -abwicklung. Im Jahr 2021 haben wir Niederlassungen in Frankreich, Italien und Spanien eröffnet, um lokale IBANs anzubieten und so Zugang zu den lokalen Finanzsystemen in den größten europäischen Märkten zu schaffen. Unsere Gruppe mit Hauptsitz in Berlin und London beschäftigt heute über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an acht Standorten in Europa und Indien. Der Gesamtumsatz im Jahr 2021 betrug rund 100 Millionen Euro, was einem Wachstum von über 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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