PULS und Artists aus der LGBTQIA+-Community erzählen die unbekannten Geschichten des queeren Deutschrap

Die PULS Podcast-Reihe erzählt erstmals ausführlich die ebenso spannenden wie konfliktreichen Geschichten des queeren Deutschrap. Queere Artists wie Nura und Badmómzjay haben Mainstream-Erfolg – doch bis vor wenigen Jahren war Deutschrap für die LGBTQIA+-Community toxisches Terrain: Homophobe Texte waren an der Tagesordnung und provozierten kaum Kritik, ein Outing konnte sowohl die Karriere als auch die Akzeptanz in der Szene gefährden. Wie PULS, das junge Content-Netzwerk des Bayerischen Rundfunks, in einer neuen Podcast-Serie sichtbar macht, war Queerness aber immer ein Teil von HipHop. Alle sechs Folgen sind ab sofort in der ARD Audiothek abrufbar und überall, wo es Podcasts gibt.

Im Dialog mit queeren Vertreter:innen der Deutschrapszene sucht der renommierte HipHop-Journalist und Moderator Falk Schacht in sechs Folgen nach den Gründen, warum queerer Deutschrap im Mainstream noch längst nicht so sichtbar ist wie es angemessen wäre – und was passieren muss, damit sich das ändern kann. Finna, Ebow, Sookee, Sir Mantis, Kay Shanghai, Ash M.O., Avery, Juicy Süß, Jnnrhndrxx und viele weitere queere Rap-Artists berichten im Podcast von systemischen Problemen in der Gesellschaft und dem Musikbusiness, klären Missverständnisse auf und teilen ihre Perspektiven im Zusammenhang mit der queeren sowie nicht-queeren Deutschrap-Szene. Außerdem begibt sich Falk Schacht auf die Spuren von Marylin T, der weltweit ersten offen lesbischen Rapperin der HipHop-Kultur der 80er-Jahre. Ihre Musik ist erstmals in Deutschland in einem Podcast zu hören.

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