Palliativmedizin: DGP-Kongress startet mit der Expertise der Hochschule Bremen (HSB)

Diese Woche beginnt in Bremen der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) mit mehr als 1.000 Teilnehmenden unter der Schirmherrschaft von Bremens Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte. Die Hochschule Bremen (HSB) unterstützt die Veranstaltung mit ihrer Expertise im Bereich Pflegewissenschaften mit Professorin Henrikje Stanze. Sie gehört zum Kongresspräsidium und hat im Sommersemester bereits eine Online-Ringvorlesung zu dem Thema „Dem Leben mehr Sterben geben“ organisiert, um auf die Tagung vorzubereiten. Der DGP-Kongress bietet zudem mit einem Bürgerforum und einem Poetry Slam zum Thema Pflege und Umgang mit dem Tod Programmpunkte für die interessierte Öffentlichkeit.

„Wir werden bei dem Kongress in den Pflegewissenschaften mitreden, um die berufliche Situation in der Palliativversorgung aktiv mitzugestalten“, sagt Professorin Henrikje Stanze. „Lethargie bringt unsere Profession nicht weiter. Dazu benötigen wir den fachlichen Austausch, empirisches Wissen und innovative Impulse. Die Chance dazu bietet sich jetzt auf dem 14. DGP-Kongress in Bremen.“ 

Ab dem 15. Dezember für internationalen Master Palliative Care an der HSB bewerben

Die Rektorin der Hochschule Bremen (HSB) Professorin Karin Luckey betont: „Die HSB trägt mit ihrer Expertise bei dem Kongress dazu bei, die Palliativversorgung mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken. Ein wichtiges Element, um das Thema in der Hochschulausbildung am Standort Bremen zu stärken, wird der neue internationale Masterstudiengang Palliative Care sein, den die HSB im nächsten Sommersemester unter der Verantwortung von Professorin Henrikje Stanze startet. Damit wird eine wichtige Lücke in der Hochschulausbildung und für die medizinische und pflegerische Versorgung in Bremen geschlossen.“ Die Bewerbungszeit ist vom 15. Dezember 2022 bis 15. Januar 2023.

DGP-Kongress bietet öffentliches Bürgerforum und Poetry Slam für alle live auf YouTube

Der DG-Kongress bietet jedoch nicht nur Austauchmöglichkeiten für die Fachwelt. Am Mittwoch, 28. September 2022, laden die Veranstalter:innen von 15:30 bis 16:30 Uhr zu einem öffentlichen Bürgerforum für Betroffene und pflegende Angehörige in die Kulturkirche St. Stephani, Stephanikirchhof, 28195 Bremen.  Die Veranstaltung wird online bei YouTube live übertragen. Es besteht die Möglichkeit, in die Stephanikirche zu kommen oder über einen Live-Chat Fragen zu stellen oder Beiträge einzubringen. Die Moderation hat die Autorin, Podcasterin und Schauspielerin Nina LaGrande.

Hier geht es zum Livestream und online Mitdiskutieren beim Bürgerforum am Mittwoch, 28. September 2022, 15:30 Uhr: https://app.sli.do/event/ghv7jN3QEFkT4jnDVDagd5/live/questions 

Unter dem Titel „Der Tod stirbt nie“ lädt der Kongress am Donnerstag, 29. September 2022 um 20 Uhr die Kongressteilnehmenden in die Kulturkirche St. Stephani zum Poetry Slam mit musikalischer Begleitung ein. Acht Poetinnen und Poeten aus ganz Deutschland werden an diesem Abend künstlerisch dem Tod begegnen. Interessierte können die Veranstaltung online auf YouTube live verfolgen. Slammer:innen sind: Slam Sven, Conny Fauck, Pauline Füg, Stefan Jaschek, Jenny Ly-Rieck, Ragna Miller, Ruby Müller und Flori Wintels. Musik machen Lennart Stanze, Alex Macke und Abdi Farhan. Die Moderation haben Sebastian Butte, Gesine Benze und die HSB-Professorin Henrikje Stanze (Co-Moderation).

Über diesen Link gelangen Sie zum YouTube-Livestream des Poetry Slams „Der Tod stirbt nie“ am Donnerstag, 29. September 2022 ab 20 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=MdcU5Tsnp78

Weitere Informationen:

Informationen zum neuen Master Palliative Care der HSB: https://www.hs-bremen.de/studieren/studiengang/internationaler-masterstudiengang-palliative-care-m-sc/

Hier erhalten Sie Informationen zur vergangenen Ringvorlesung der HSB „Dem Leben mehr Sterben geben“: https://www.hs-bremen.de/die-hsb/aktuelles/nachricht/ringvorlesung-zum-kulturwandel-der-palliativversorgung/ 

https://dgp2022.de  @DGPalliativ

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