Trigger Mails – Kommunikation mit Kunden anfachen

Täglich prasseln auf jeden Menschen Tausende von Werbebotschaften ein. Für Unternehmen ist es nicht immer einfach, im Aufmerksamkeitsfokus ihrer Kunden zu bleiben. Selbst Stammkunden, die schon mehrmals bei einem Unternehmen eingekauft haben, lassen sich mitunter von Aktionsangeboten der Konkurrenz verführen. Das erhöht die Gefahr, dass Kunden wechseln und ihre Umsätze woanders tätigen. Für Unternehmen ist es wichtig, sich regelmäßig bei ihrer Kundschaft in Erinnerung zu rufen. Die Kunst dabei besteht darin, es so elegant wie möglich zu machen und keine plumpe Werbung zuzustellen. Im Idealfall soll der Empfänger die Botschaft als Mehrwert wahrnehmen. Trigger Mails sind ein geeignetes Mittel um dieses Ziel zu erreichen.

Was sind Trigger Mails

Trigger Mails sind individuelle – auf den Empfänger zugeschnittene – Nachrichten. Trigger E-Mails werden durch bestimmte, vorher definierte Ereignisse ausgelöst (getriggert) und damit in Gang gesetzt. Das kann z.B. ein bestimmtes Datum sein oder aber auch ein Ereignis, das der Kunde auf der Homepage des Unternehmens ausgelöst hat. Diese Handlung kann z.B. darin bestehen, ein Formular auszufüllen oder einen Werkstatt-Termin / einen Friseurtermin zu buchen. Die Botschaften müssen dabei nicht immer eine ertragsorientierte Zielsetzung verfolgen. Häufig dienen Triggermails der Stärkung der Kundenbindung oder dazu die Kontaktfrequenz mit dem Kunden über gewisse Zeitspannen hinweg aufrecht zu erhalten.

Beispiele für Trigger Mails

Trigger Mails sind enorm vielfältig und es gibt zahlreiche Einsatzgebiete. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass der Mehrwert für den Empfänger im Vordergrund steht:

  • Registrierungsmails: Gleich nachdem ein Kunde einen Termin gebucht hat oder sich zum Newsletter angemeldet hat, wird ihm eine E-Mail zugesendet.
  • Saisonale Trigger Mails: Weihnachten, Halloween, Ostern und auch Silvester bieten sich je nach Ausrichtung des Angebots perfekt an, um Trigger Mails an die Kundschaft zu versenden. Denn zu diesen saisonalen Ereignissen wird meist mehr eingekauft. Händler, die rechtzeitig auf das eigene Saisonsortiment aufmerksam machen, können diese Umsätze zu sich lenken. Saisonale Triggermails können beispielsweise vom KFZ-Betrieb für den Wechsel von Sommer- und Winterreifen oder für einen Urlaubs-Check genutzt werden. Restaurants können die Spargelzeit ankündigen oder frühzeitig darauf hinweisen für Weihnachten und Silvester zu reservieren.
  • Mails zu persönlichen Daten: Ob Geburtstag, Jahrestag oder Kaufdatum größerer Anschaffungen. Diese Ereignisse lassen sich gut dazu nutzen, um Wertschätzung zu zeigen und dass man den Kunden nicht vergessen hat. Ein mitgesendeter Gutschein kommt gut an und kann zu einer erneuten Bestellung führen. Auch die Einladung, sich vor Ort ein Geschenk abzuholen oder auch ein Glas Sekt, kann ein guter Weg sein, den Kunden wieder ins Geschäftslokal zu bringen.
    Sofern man  in der Kundendatenbank weitere Informationen wie Hochzeitstag oder Ablaufdatum des Reisepass hat, können auch solche Informationen genutzt werden um Kunden eine Email zuzustellen.
  • Transaktionale Trigger Mails: Bei diesen E-Mails werden die Kaufgewohnheiten und vor allem kürzlich getätigte Aktionen seitens der Kunden zugrunde gelegt. Hat sich der Kunde etwa für ein bestimmtes Produkt interessiert, kann dazu passendes Zubehör in der E-Mail präsentiert werden. Ein Datenabgleich kann dafür sorgen, dass dabei keine Produkte präsentiert werden, die der Kunde bereits besitzt oder für die er sich nicht interessiert.
  • Post-Kauf-Trigger Mails: Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Wie ist der Kunde mit dem Produkt oder der Leistung zufrieden? Gibt es Nachbesserungsbedarf? Durch solche Umfragen kann nicht nur Optimierungspotenzial aufgedeckt werden. Der Kunde wird damit auch dazu animiert, sich wieder mit dem Unternehmen zu beschäftigen.
    Ebenso ist es mit Mails zu Wartungsintervallen. Ihre Kunden kaufen bei Ihnen Produkte die nach vorgegebenen Intervallen gewartet werden sollten? Informieren sie Sie mit Trigger-Mails.
  • Erinnerungsmails: Ist der letzte Termin (beispielsweise zur Zahnreinigung, zur Vorsorge, zur Autoinspektion, etc.) schon lange her, aber es wurde kein aktueller Termin vereinbart? Mit einer Erinnerungsmail kann der Kunde daran erinnert werden.
    Auch wenn Aktionsangebote bald ablaufen oder der Kunde daran erinnert werden soll, noch für eine anstehende Festivität einzukaufen oder zu reservieren, lässt sich eine automatisierte Trigger E-Mail aussenden. 

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Ereignisse, zu denen Trigger-Emails die Kundenkommunikation wieder anfachen können. Sofern die Nachricht nicht als subtile Botschaft versendet wird sondern auf den Mehrwert des Kunden ausgerichtet ist, führen Trigger-Mails zu einer stärkeren Kundenbindung und zu einer höheren Rate wiederkehrender Kunden.

Vollautomatischer E-Mail-Versand von Trigger Mails

Das große Potenzial von Trigger E-Mails liegt vor allem in der Automation und der persönlichen, situationsabhängigen Ansprache. Der Einsatz einer Marketing Automation Software unterstützt den automatisierten Versand Ihrer Trigger-Mails. Der Workflow wird einmal eingerichtet und gilt dann für jeden Empfänger, bei dem das vordefinierte Ereignis eintritt. Die Trigger Mails werden anschließend automatisch versendet. Das erhöht die Kommunikation mit den Kunden. Je mehr über die Kunden und die Beziehung zum Unternehmen bekannt ist, umso besser lassen sich die E-Mails individualisieren. So werden die Mails z.B. auch zu Zeiten versendet, zu denen die Empfänger in der Vergangenheit am ehesten online eingekauft oder ihre Newsletter geöffnet haben. Die KI übernimmt damit eine Planung, die manuell in großer Menge gar nicht bewältigbar wäre und sorgt für wiederkehrende Bestellungen.

Über die Kim Labs GmbH

Informatiker, IT-Referent, Softwareentwickler, EDV-Sachverständiger, Online-Marketing-Manager, Inbound Marketing Manager, Buchautor, Dozent, Speaker, Unternehmer. Das beschreibt in Kürze den Werdegang vom Informatiker über die Leidenschaft zur digitalen Welt bis zum heutigen Trainer und Unternehmensberater für digitales Marketing und Marketing Automation. Von 2014 bis 2020 war Kim Weinand Gründer und geschäftsführender Gesellschafter einer der größten Performance-Agenturen Deutschlands. Er hat in dieser Zeit ein Mediavolumen von über 150 mio € für digitale Werbetätigkeiten gemanaged. Er gehörte zum Prüfungsgremium der IHK Köln und IHK Koblenz für die Ausbildung zum Online-Marketing-Manager (IHK) und hat an vielen weiteren Bildungseinrichtungen und Hochschulen zum Thema Onlinemarketing referiert. Sein Wissen gibt er in seinen Büchern, Vorträgen und Unternehmensschulungen weiter. Profitieren auch Sie – Buchen Sie Kim Weinand für Ihre Herausforderungen.

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