EuroShop 2023: VR Payment gestaltet die Customer Experience neu

Im Handel geht es heute mehr denn je darum, Erlebnisse zu kreieren und Begeisterung zu wecken. Eine positive Customer Experience bereitet Freude und lässt Kund:innen wiederkehren – und ist damit entscheidend für den Geschäftserfolg. Wie Händler:innen den Check-out und das Bezahlen erlebnisorientiert gestalten, zeigt VR Payment, der Zahlungsspezialist der genossenschaftlichen FinanzGruppe, auf der diesjährigen EuroShop: Halle 6, Stand I 28.

„Konsument:innen haben die Freiheit schätzen gelernt, jederzeit und überall einkaufen zu können. Und das unabhängig von Öffnungszeiten oder Verfügbarkeiten vor Ort. Sie wählen heute Angebote, die in ihre Lebenswelt und ihren Lebensrhythmus passen“, sagt Carlos Gómez-Sáez, CEO von VR Payment. „Für den Handel ist es eine enorme Herausforderung, Kund:innen die gewünschte Flexibilität und individuelle Ansprache zu bieten. Eine Automatisierung und Mobilisierung des Point of Sales kann dabei helfen – damit lassen sich Prozesse effizienter gestalten, Ressourcen freisetzen und Vertriebswege erweitern. Das Payment wird in diesem Zuge zu einem wichtigen Gestaltungselement der Customer Journey.“ Wie das in der Praxis aussieht, zeigt der Zahlungsspezialist auf einem zweistöckigen Payment-Parcours in Düsseldorf unter dem Motto: „Enabling Payment: Cashless Happiness“.

Bezahlen ohne Anstehen: Kassenloser Check-out von payfree

Schnelles und bequemes Einkaufen ohne Schlange zu stehen – das ermöglicht VR Payment mit payfree. Dank Grab-and-Go-Technologie können Kund:innen einfach im Vorbeigehen bezahlen. Dazu führen sie ihre Einkaufstasche durch eine kleine Scaneinheit, die alle Produkte anhand von RFID-Etiketten (Radio Frequency Identification) automatisch erfasst. Anschließend wird via Karte oder Wallet kontaktlos bezahlt. Das Besondere: Im Gegensatz zu vergleichbaren kassenlosen Check-out-Konzepten kommt die payfree Technologie gänzlich ohne kostspielige Kameraüberwachung und Sensorik in den Warenregalen aus.

Während Kund:innen von kürzeren Wartezeiten und einem nahtlosen Einkaufserlebnis profitieren, können Händler:innen sich auf die persönliche Beratung konzentrieren – und damit ihre größte Stärke ausspielen. Hinzu kommen die zahlreichen Vorteile der RFID-Technologie: Warenlogistik, Bestandsverwaltung und Produktsicherungssysteme lassen sich nahtlos mit der Check-out-Lösung verknüpfen. Entsprechend groß ist das Interesse im Handel. So ist payfree heute bereits bei Größen aus Retail und Möbeleinzelhandel, Sport-Merchandise und dem Beauty-Sektor im Einsatz.

Vertriebswege erweitern: KI-Automat „Smoothr CoolR“

Moderne Vending-Maschinen erlauben nicht nur die freie Platzierung und damit eine räumliche Erweiterung des stationären Geschäfts, sondern machen mit One-Tap-Payment das Bezahlen zum Hintergrundprozess. Das beweist der intelligente Automat Smoothr CoolR. Dank KI-basierter Kameratechnik und der innovativen Bezahllösung ist die Bedienung an dieser Vending-Maschine so einfach wie am heimischen Kühlschrank: Kauf vorab durch einmaliges Vorhalten einer Kreditkarte, girocard oder Mobile Wallet autorisieren, anschließend den Smoothr CoolR öffnen, Wunschprodukt wählen und entnehmen – fertig. Diskret verbaute Kameras tracken die Waren, die entnommen oder zurückgestellt werden. Mit Schließen der Tür sind Kauf und Bezahlung automatisch abgeschlossen.

Der Smoothr CoolR optimiert die Customer Journey am Automaten ebenso wie die Handhabung für Händler:innen: Befüllung, Abrechnung und Wartung sind weitestgehend automatisiert. Der Wegfall mechanischer Bauteile macht den Smoothr CoolR zudem flexibler in der Befüllung und preiswerter als herkömmliche Automatenmodelle.

Ressourcen freisetzen: Self-Order und Mobile Ordering

Besonders in stark frequentierten Branchen, wie beispielsweise der Gastronomie, sind reibungslose Abläufe und Service das A und O. Self-Order-Terminals und Mobile-Ordering-Optionen sind die optimale Lösung. Ob an Bestellstehlen oder via App von unterwegs – Kund:innen können in Ruhe bestellen und direkt bargeldlos bezahlen. Dadurch lassen sich Kundenströme lenken und Bestellungen effizient bearbeiten. Das Personal wird entlastet und kann sich auf guten Service konzentrieren.

Store-Anreize schaffen: E-Ladesäulen inklusive Payment

Die Bundesregierung strebt an, dass sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2030 in Deutschland zugelassen sind. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Ladepunkten. Mit der Installation von E-Ladesäulen erhöhen Händler:innen die Attraktivität ihres Geschäfts- oder Unternehmensparkplatzes. Dadurch ziehen sie Fahrer:innen von Elektrofahrzeugen an, laden sie zum Verweilen in ihrem Geschäft ein und gewinnen neue Kund:innen.

Der diesjährige Messeauftritt von VR Payment unterstreicht: Mit der Automatisierung und Mobilisierung von Verkaufs- und Bezahlprozessen bringen Händler:innen die Customer Experience am Point auf Sale auf das nächste Level. Sie erreichen ihre Kund:innen noch besser, eröffnen neue Vertriebskanäle und optimieren die Abläufe im Geschäft.

Über die VR Payment GmbH

VR Payment ist einer der führenden Payment Provider Deutschlands und als Unternehmen der DZ BANK Gruppe einziger Full-Service-Anbieter in Bankenhand. Als Spezialist für bargeldloses Bezahlen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken entwickelt VR Payment innovative Lösungen für die Umsetzung der On- und Offline-Geschäfte seiner Kund:innen. Vom Netzbetrieb über Kartenakzeptanz und innovativen In-App-Lösungen bis hin zu Issuing-Services beherrscht VR Payment als einziger Service Provider in Deutschland die gesamte Wertschöpfungskette modernen Payments und ist aufgrund seiner Expertise gesuchter Partner führender Handels- und Dienstleistungsunternehmen. VR Payment verantwortet rund 240.000 Terminals und 5,8 Millionen Kreditkarten und sieht es als seine Verantwortung nachhaltige Aspekte fest in sein Handeln zu integrieren. An den Standorten Frankfurt am Main und Ettlingen arbeiten rund 400 Mitarbeiter:innen für das E-Geldinstitut.

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