38. Friedensfilmpreis auf der Berlinale

Der Friedensfilmpreis wird im Rahmen der diesjährigen Berlinale zum 38. Mal verliehen. Bis zum 24. Februar entscheidet die Jury, welcher Film aus dem diesjährigen Berlinale-Programm am stärksten durch eine eindringliche Friedensbotschaft und die ästhetische Umsetzung des Filmthemas überzeugt. Die Preisverleihung findet am 26. Februar um 17 Uhr im Hackesche Höfe Kino in Berlin statt. Interessierte haben dann auch die Gelegenheit, sich den Film anzuschauen.

Der Jury des 38. Friedensfilmpreises gehören Roshak Ahmad (Medien- und Filmproducerin), Galina Amashukeli (Medienwissenschaftlerin), Antonia Pepita Giesler (Kamerafrau), Andreas Höfer (Kameramann), Christiane Mudra (Regisseurin) und Ahmet Taş (Filmemacher und Autor) an.

Der Friedensfilmpreis wird von der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Weltfriedensdienst e.V. und der Friedensinitiative Zehlendorf verliehen und ist fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Weltweit ist er der einzige unabhängige Preis dieser Art, der auf einem A-Filmfestival verliehen wird. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in Form einer von Otmar Alt gestalteten Bronzeplastik übergeben.

Die Auszeichnung erhalten Filme, die durch ihren humanistischen, sozialpolitischen sowie friedensfördernden Hintergrund bestechen. In einem cineastischen Marathon schauen sich die Jurymitglieder Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs an. Dazu werden bis zu 40 Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Programms – vom Drama bis hin zum Kinderfilm – gesichtet und hinsichtlich ihres friedenspolitischen Inhalts sowie ihrer ästhetischen Umsetzung beurteilt.

Mit dem Friedensfilmpreis wurden in den vergangenen Jahren u. a. "Sab changa si" von Teresa A. Braggs, "Los Lobos / Die Wölfe" von Samuel Kishi Leopos, "Espero tua (re)volta" (Your Turn) von Eliza Capai, "The Silence of Others" von Almudena Carracedo und Robert Bahar, "El Pacto de Adriana" (Adrianas Pact) von Lissette Orozco, "The Look of Silence" von Joshua Oppenheimer, "In this World" von Michael Winterbottom und "Balagan" von Andres Veiel ausgezeichnet.

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