Wassertrüdingen nutzt Gelände der Kläranlage zur Stromerzeugung

Wertvoller Zusatznutzen ohne großen Aufwand dank Pachtmodell: Die N-ERGIE hat gemeinsam mit der Stadt Wassertrüdingen auf dem Gelände der Kläranlage einen Solarpark mit einer Leistung von 405 Kilowatt Peak (kWp) realisiert. Der erzeugte Ökostrom wird größtenteils direkt vor Ort verbraucht.

Die Anlage besteht aus rund 1.100 Modulen und liefert jährlich etwa 400 Megawattstunden (MWh) Ökostrom. „Durch die Nutzung der Wiesenfläche innerhalb der Kläranlage können wir mit Unterstützung der N-ERGIE Freiflächen schonen und dennoch einen Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung in der Region leisten“, so Stefan Ultsch, Erster Bürgermeister der Stadt Wassertrüdingen. „Besonders erfreulich ist, dass der größte Teil des Sonnenstroms ohne Umwege in den Betrieb des Klärwerks fließt. Damit kommen wir auf dem Weg zur klimaneutralen Stromversorgung städtischer Liegenschaften ein großes Stück voran.“

Starke Partnerschaften für die regionale Energiewende

„Flächen wie diese in Wassertrüdingen sind ein idealer Standort für Solarparks, da hier unmittelbar und konstant Strom gebraucht wird. Das Pachtmodell ist ein gutes Beispiel dafür, wie die regionale Energiewende gelingen kann: Die Kommune stellt das Gelände zur Verfügung und wir unser Knowhow – Hand in Hand kommen wir zum Ziel“, betont Maik Render, Vorstandssprecher der N-ERGIE Aktiengesellschaft.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der N-ERGIE. Aktuell betreibt das Unternehmen 27 Solarparks mit rund 130 MWp und ist an 7 Windparks (insgesamt 37 Windräder) mit einer maximalen Gesamtleistung von 30 MW beteiligt. In Zukunft wird Windkraft als notwendige Ergänzung zu Photovoltaik eine stärkere Rolle spielen – das Ausbauziel liegt bei 120 MW. Insgesamt soll sich das Portfolio der N-ERGIE an regenerativer Erzeugung bis zum Jahr 2030 auf rund 700 MWp erhöhen.

Pachtmodell der N-ERGIE

Die N-ERGIE kümmert sich um die Planung, die Finanzierung, den Bau sowie die Wartung der Anlage und verpachtet sie – wie hier in Wassertrüdingen – an die Kommune, die den erzeugten Strom direkt selbst nutzen kann. Das Pachtmodell ist auf einen Zeitraum von 18 Jahren Anlagenbetrieb ausgelegt und hat sich bereits bei rund 40 PV-Projekten im Netzgebiet der N-ERGIE bewährt.

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