Frisch gewählt: Die Ärztlichen Direktoren der ELBLANDKLINIKEN in Riesa, Meißen und Radebeul

Die Krankenhausleitungen der ELBLANDKLINIKEN haben gemeinsam mit dem Vorstand die zukünftigen Ärztlichen Direktoren gewählt. Wir stellen Ihnen die neuen und die altbewährten Köpfe vor.

Im ELBLANDKLINIKUM Riesa wird Prof. Dr. med. Wolfgang Schneiders weiterhin die ärztliche Leitung verantworten. Er hat die Position bereits seit 2021 inne. Prof. Schneiders verantwortet als Leitender Chefarzt seit 2017 das ELBLANDZENTRUM für Orthopädie und Unfallchirurgie in Meißen und Riesa.

Auch PD Dr. med. Stefan Zastrow wurde als stellvertretender Ärztlicher Direktor in seiner Funktion für eine weitere Wahlperiode bestätigt. Er ist seit 2018 als Chefarzt der Urologie im ELBLANDKLINIKUM Riesa tätig.

Im ELBLANDKLINIKUM Meißen wurde sich einstimmig für Dr. med. Sebastian ausgesprochen. Dr. Holger Sebastian ist seit 2006 Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie bei den ELBLANDKLINIKEN. Von 2013 bis 2018 stand er schon einmal dem ELBLANDKLINIKUM Meißen als Ärztlicher Direktor vor.

Dr. med. Hendrik Strebel wurde als stellvertretender Ärztlicher Direktor am Standort bestätigt. Er hat die Position seit 2021 inne. Dr. Strebel ist seit 2018 Chefarzt der Inneren Klinik I am ELBLANDKLINIKUM Meißen.

Dem ELBLANDKLINIKUM Radebeul wird auch zukünftig Dr. med. Torsten Fuß als Ärztlicher Direktor vorstehen. Dr. Fuß ist seit 2017 Chefarzt für Innere Medizin/ Internistische Intensivtherapie bei den ELBLANDKLINIKEN. 2020 wurde er erstmals zum Ärztlichen Direktor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul gewählt.

Auch Dr. med. Mario Marx, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie im ELBLANDKLINIKUM Radebeul, wurde in seiner Funktion als stellvertretender Ärztlicher Direktor am Standort bestätigt. Dr. Marx ist bereits seit  2012 für die ELBLANDKLINIKEN tätig.

Die neuen und bestätigten (stellvertretenden) Ärztlichen Direktoren haben zum 1. Januar 2024 ihre Ämter übernommen. Um auch weiterhin bestmöglich für das Wohl der Patientinnen und Patienten sorgen zu können und gemeinsamen eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur für die Bevölkerung des Landkreises zu etablieren, werden sich die Herren sowohl der Kooperation und interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der ELBLANDKLINIKEN als auch mit den niedergelassenen Praxen, medizinischen Zentren und Kliniken der Region noch stärker widmen. Die Verzahnung des stationären und ambulanten Sektors wird weiter vorangetrieben werden.

Die ELBLANDKLINIKEN sind die größte und medizinisch führende kommunale Klinikgruppe in Sachsen. Mit circa 3.000 Mitarbeitern zählt sie zu den größten Arbeitgebern der Region.

Die medizinische Versorgung durch die ELBLANDKLINIKEN an den drei Klinikstandorten in Meißen, Radebeul und Riesa wird ergänzt durch die Rehabilitationsklinik in Großenhain mit angeschlossenem Facharztzentrum, eine Tochtergesellschaft im ambulanten Sektor mit sieben Medizinischen Versorgungszentren bei mehr als 25 Facharztpraxen sowie diverse Tochtergesellschaften für Labor, Sterilgut-Versorgung und Service- und Logistik-Dienstleistungen. Die enge Vernetzung aller Häuser und klinikübergreifende Wechselseitigkeit in inhaltlicher wie räumlicher Nähe fördert und optimiert die medizinische Versorgung in unserer Region.

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