Stirbt der Sonntagsbraten?

Mit dem Herbst und der bald beginnenden Weihnachtszeit hat eine sehr kulinarische Zeit begonnen, die sich vom Rest des Jahres abhebt, denn neben dem Backen von Plätzchen stehen in der dunkleren Jahreszeit auch Braten auf dem Speiseplan. Wie es um den traditionellen Sonntagsbraten und aktuelle Trends steht, haben wir beim Verband der deutschen Fleisch-Sommeliers nachgefragt.

„Auch bei uns steht nicht jeden Tag ein Braten auf dem Tisch“, unterstreicht Metzgermeister u. Fleischsommelier Adolf Fries von der MeinMetzger AG. Ein solches Gericht müsse etwas Besonderes bleiben. Dies habe auch mit der Wertschätzung des Produktes zu tun, so der Fleisch-Sommelier. Nach wie vor stehe bei den Kunden der Schweinsbraten an erster Stelle, aber auch Rind und Geflügel sind gefragt. Während aber vor einigen Jahren Fleischteilstücke wie Halsgrat oder Bauch gekauft worden, rücken heute fertige Rollbraten, die großenteils gefüllt sind, in den Fokus. „Viele Kunden sparen sich die Zeit der Zubereitung und erwerben so ein Produkt, das direkt in den Ofen oder auf den Grill kann“, erklärt Fries.

Und hier wären wir schon bei einem Trend: dem Wintergrillen, bei dem der Braten durchaus eine Rolle spielt. Während einerseits das Wissen um die Zubereitung schwindet, nehmen sich viele Kunden Zeit, sich an den Grill zu stellen und bereiten die Fleischstücke entsprechend vor. Hier kommen typische BBQ-Gerichte wie Brisket oder BaconBomb, aber auch der DutchOven, ein gusseiserner Topf, zum Einsatz, in dem beispielsweise Schichtfleisch oder Gulasch zubereitet werden.

Größere Nachfrage gibt es auch im Bereich der sogenannten Special-Cuts, also Fleischteilzuschnitten, die bisher nicht in Deutschland üblich waren, wie Flank vom Rind oder Secreto vom Schwein. In diesem Bereich sind die Fleisch-Sommelier Spezialisten, da diese Zuschnitte ein großer Teil der Ausbildung sind. Weiterhin ist zu beobachten, dass immer mehr Kunden dryaged-Produkte nachfragen, also am Knochen gereiftes Fleisch, das durch die Reifung zarter und geschmackvoller wird.

„Der Sonntagsbraten ist also nicht tot – er erfindet sich nur gerade neu“, schmunzelt Fleischsommelier Fries. Der Verband setzt sich deshalb unter dem Hashtag #makesonntagsbratengreatagain dafür ein, die Familie am Wochenende für ein gemeinsames Essen an den Tisch zu bringen. „Damit soll nicht nur die Wertschätzung gegenüber dem Produkt Fleisch, sondern auch der gemeinsame Genuss wieder in den Fokus gerückt werden“, unterstreicht Stefan Ulbricht, Geschäftsführer des Sommeliervereins. Bereits das gemeinsame Zubereiten der Gerichte, ob draußen am Grill oder im Backofen in der Küche sei Genuss, der das Leben lebenswerter macht.

Über die MeinMetzger AG

Die Online-Metzgerei MeinMetzger AG ist in der schönen Spessart-Kurstadt Bad Orb zuhause. Inmitten des waldreichsten Gebietes Deutschlands, dem Spessart, werden mit handwerklicher Sorgfalt traditionelle Fleisch- und Wurstwaren hergestellt. Die gute Luft, sprudelnde Solequellen und klares Quellwasser sind die besten Voraussetzungen um geschmacklich außergewöhnliche Fleischwaren zu produzieren. Die Verbindung zu den Landwirten der Region hat Tradition und ist Grundlage für das Vertrauen der Kunden in das Team um Metzgermeister und Fleischsommelier Adolf Fries. Die Schlachttiere stammen allesamt aus der Region, werden im Schlachthof geschlachtet und täglich mit eigenem Kühl-LKW transportiert. Alles, was bei der MeinMetzger AG in ihrem Traditionsbetrieb herstellt wird, wird mit großer Sorgfalt und Handwerkskunst verarbeitet.

Früher wie heute arbeiten alle Mitarbeitern mit viel Liebe zum Beruf und kreieren mit viel Sorgfalt neue Geschmacksideen. Alten Familienrezepte wurden von Generation zu Generation weitergegeben und verfeinert. Die auf dem neusten Stand gehaltene Metzgerei wurde speziell für den Frischeversand umgebaut. Für die Bedürfnisse eines hygienischen Versandes werden die Produkte ohne Unterbrechung der Kühlkette produziert und kommissioniert. Jedes Produkt, das das Haus verlässt, durchläuft die abschließende Qualitätskontrolle. Die Verpackung erfolgt im isolierten Karton mit Kühlpads. Täglich, zum spätesten Zeitpunkt, werden die Pakete direkt ins Paketzentrum geliefert. So können die Kunden sicher sein, immer frischeste und perfekt gekühlte Produkte zu erhalten.

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Adolf Fries
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